Spiele als Wachstumsbranche

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Auf der einen Seite stehen immer weiter spezialisierte Angebote, auf der andere eine wachsende Nachfrage. Längst ist auch die Börse mit im Spiel.

Nicht nur bei Jugendlichen zählen Video- und Computerspiele zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Inzwischen haben Gaming-Angebote, die man über Tablet oder Smartphone nutzen kann, PC und Spielekonsole in der Beliebtheitsskala überholt. Kein Wunder also, dass die Unternehmen auf diesen Trend setzen. Sie entwickeln Spielangebote für Mobile Gadgets, die praktisch überall und an jedem Ort verfügbar sind. Nur so lassen sich auch die überdurchschnittlich hohen Zuwachsraten der vergangenen Jahre erklären.

Angry Birds starten durch

Zu den ganz Großen der Spiele-Branche zählt der finnische Mobile-Games-Gigant Rovio. Monatlich zählt Rovio rund 80 Millionen aktive Nutzer seiner Spiele. Das schlägt sich auch im Umsatz nieder. Im ersten Halbjahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen 13,3 Millionen Euro Gewinn bei einem Umsatz von 152,6 Millionen Euro.

Als Rovio im September in Helsinki an die Börse ging, lag der Kurs bei 12,00 Euro und damit gut 4 Prozent über den Ausgabepreis von 11,50 Euro. Ziel des Börsengangs war es, zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten zu schaffen und die Zahl der Anteilseigner zu verbreitern. Außerdem sollte die Marke aufpoliert werden. Rovio nennt sich nun selbst eine „Games-First-Unterhaltungsfirma“.

Für eine neue Ära in der Gaming-Industrie dürften so genannte Virtual Reality-Games sorgen. Diese lassen sich via Headsets wie Oculus Rift im dreidimensionalen Raum spielen, wobei die Steuerung der Charaktere intuitiv via Gestik möglich ist. Aktuell arbeiten alle Videospielehersteller an entsprechenden VR-tauglichen Versionen von Computerspielen.

Zu den Profiteuren des Megatrends Gaming zählen vor allem Electronic Arts, Activision Blizzard, Take-Tow Interactive sowie Ubisoft. Aber auch Produzenten von Spielekonsolen und Virtual Reality-Headsets wie Nintendo, Microsoft oder Facebook (Oculus Rift) machen weiterhin gute Umsätze.

Kernmärkte im Umbruch

Als ein heißer Börsenaspirant gilt nach wie vor der österreichische Glücksspielkonzern Novomatic. Experten schätzen, dass er bei einem Börsengang rund 1,5 Milliarden Euro erlösen könnte. Doch das Unternehmen zögert. „Wir sind gerade dabei, eine große Transaktion in Australien abzuschließen, und darüber hinaus ist das regulatorische Umfeld in einigen Kernmärkten im Umbruch,“ sagte Vorstandschef Harald Neumann dem Handelsblatt. Der ursprünglich schon einmal für 2017 angedachte Börsengang ist nun auf das kommende Jahr oder auf einen vielleicht noch späteren Zeitpunkt verschoben. „Wir werden unsere grundsätzliche Entscheidung von unserem Finanzierungsbedarf, branchenspezifischen Entwicklungen in unseren Kernmärkten und dem allgemeinen Kapitalmarktumfeld abhängig machen“, sagte der Novomatic-Chef.

Auch Online-Casino-Anbieter fragen verstärkt Börsenkapital zum Ausbau ihrer Angebote nach. Dabei richtigen sie ihren Fokus auch auf die Entwicklung benutzerfreundlicher Apps, in denen Spieler keine Abstriche machen müssen und ihrem Hobby uneingeschränkt nachgehen können.

Gute Marktübersicht

Sie suchen gezielt nach Marktnischen für die sie kontinuierlich neue Spiele entwickeln, , die mehr und mehr den heutigen Trends entsprechen. Sei es Manga, Anime oder konzipierte Spiele für LGBT-User.

Gerade weil das Angebot riesig ist, fällt es vielen Spielern oft nicht leicht, das Richtige für sie herauszufinden. Hier helfen Internetseiten wie Slotsia.com, die eine gute Übersicht über den Markt bieten. Sie listen die gefragtesten deutschen Online Casinos, informieren über Bonusangebote mit kostenlosem Startguthaben, über Freispiele und Einzahlungsboni. Vor allem garantieren sie, nur sichere und seriöse Anbieter in ihrem Portfolio zu haben. Und wer sich dann immer noch nicht entscheiden kann, der kann die Angebote im Demo-Modus ausprobieren.

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