Gutmenschlicher Kreationismus

Intersexualität / Quelle Pixabay, open library, https://pixabay.com/de/bisexuell-intersexualit%C3%A4t-683960/ Intersexualität / Quelle Pixabay, open library, https://pixabay.com/de/bisexuell-intersexualit%C3%A4t-683960/
Wir basteln uns ein neues Geschlecht: Das nun sogar höchstrichterlich geforderte „dritte“ Geschlecht ist nichts weiter als ein Fetisch linker Soziologen.

Um gleich echte Fakten den staatlich alimentierten Gendervisionen entgegenzustellen: Es gibt biologisch – seit einer ganzen Weile schon und wohl noch für lange Zeit – zwei menschliche Geschlechtschromosomen, nämlich das X- und das Y-Chromosom. Findet euch damit ab, ihr Genderschreihälse. Da ist die Natur „gnadenlos“: Entweder X oder Y; XX steht allgemeinhin für weiblich, XY für männlich (bei doppeltem Chromosomensatz). Diese beiden Chromosomen, Gonosomen, bestimmen das biologische Geschlecht eines Menschen. Daran lässt sich nicht rütteln.

Gegen Millionen, gar Milliarden von Jahren dieser Entwicklung kommen auch deutsche Superfemen, Berufsalimentierte und Dauersichdiskriminiertfühlende nicht an. Da können sie protestieren bis zur Psychose. Jede Zelle ist das Resultat dieser Geschlechtschromosomen. Freilich sind Mutationen möglich, aber aus diesen beiden Chromosomen ergeben sich nun einmal keine neuen Geschlechter.

Und um den ganz Schlauen, die mal kurz ins Biologiebuch geschaut haben und denken, das genüge, um mitreden zu können, gleich vorweg den Schaum vom Mund zu nehmen: Hermaphroditismus (Echter Hermaphroditismus) ist kein neues, heißt drittes Geschlecht, da „Zwitter“, wie der Name schon sagt, Merkmale der zwei (!) existierenden Geschlechter aufweisen. Ein drittes Geschlecht wäre es nur, wenn es weder X noch Y aufzeigen würde, wenn also etwa ein Z-Chromosom beispielsweise völlig neuartige biologische Merkmale ausbilden würde.

Wie im Star-Trek-Drehbuch

Tragen die Zellen also ein X-Chromosom, werden weibliche Geschlechtsmerkmale ausgebildet, tragen sie ein Y-Chromosom, bilden sie männliche Geschlechtsmerkmale aus. An dieser Stelle schreibe ich der Einfachheit halber von nur einem X bzw. Y, die menschlichen Zellen (außer Keimzellen) besitzen jedoch den doppelten Chromosomensatz, ein XX für weiblich und XY für männlich (Mutationen ausgenommen). Folglich gibt es – so oder so – keine Menschen ohne X und Y. Die Entwicklungsbiologie (Ontogenese) ist da eindeutig.

Das Vorhandensein von X bzw. XX bedeutet – und ich muss hier konkret werden, da der menschliche Körper sonst weiter ideologisch negiert wird – Vulva, Vagina, Ovarien usw., beim Y bzw. XY bilden sich Penis, Samenwege, Hoden. Einen biologischen Spielraum gibt es dabei lediglich hinsichtlich der Stärke der Ausprägung und in Bezug auf genetische Veränderung (Mutationen), welche die Geschlechtsorgane im Maß der Ausbildung beeinflussen.

Diese primären Geschlechtsmerkmale, zu denen noch sekundäre wie etwa Brust und Bartwuchs kommen, bilden sich ja bekanntermaßen nicht bei jedem Menschen gleich aus, dennoch tragen wir alle X- oder Y-Chromosomen. Ob wir wollen oder nicht.

Zwar wird dieses Grundlagenwissen im Biologieunterricht jeder Gesamtschule vermittelt, es muss aber anscheinend im Land der Dichter und Denker anno 2017 noch einmal ausdrücklich erwähnt werden. Zumal neuerdings sogar das Bundesverfassungsgericht unter Ägide einer gewissen Susanne Baer, ihres Zeichens „Gender-Expertin“, Wegbereiterin von Genderlehrstühlen und – natürlich – als Richterin nominiert durch SPD und Grüne, Geschlechter erfindet, die es biologisch nicht gibt. Sie fantasiert, wie es Drehbuchautoren von Star Trek besser nicht könnten. Begründet wird die „Empfehlung“, mit der das Gericht sich als Legislative versucht, mit dem Persönlichkeitsrecht auf eine Art „gefühltes Geschlecht“ und nicht mit haltbaren biologisch-genetischen Tatsachen.

Ein „Geschlecht“, das nicht dem Geschlecht dient?

Was es hingegen gibt und kaum einer bestreitet, sind Menschen, die sich weder eindeutig dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig fühlen. Dazu kommt es, wenn Mutationen der Geschlechtschromosomen, eine veränderte Hormonbildung oder andere Gründe vorliegen. Dies wird als Intersexualität oder drittes Geschlecht (Pseudohermaphroditismus) bezeichnet, wobei es sich nicht um ein biologisches Geschlecht handelt, da alle Menschen und damit auch intersexuelle Personen nur die zwei existierenden Geschlechtschromosomen tragen. Der Begriff „Geschlecht“ ist hier insofern irreführend, da er sich „eigentlich“ biologisch ableitet. Und das macht den Richterspruch untragbar.

Solange also keine Hochschulemanze in ihrem Genderkabuff ein bisher unerkanntes Geschlechtschromosom entdeckt, das all den Genetik-Nobelpreisträgern bis jetzt immer durch die Lappen, sprich durch das Mikroskop ging, ändert sich nichts in der Natur, deren Teil wir Menschen sind. Freilich werden wir sowohl von Genen als auch von der Umwelt geformt.

Welche Geschlechtschromosomen wir tragen, welche Chromosomen überhaupt, obliegt aber nicht unserem Einfluss. Ein neu proklamiertes Geschlecht hieße somit nichts anderes, als dass neue Geschlechtsmerkmale durch neue Gonosomen hervorgerufen würden, und zwar Merkmale, die weder durch das X- noch durch das Y-Chromosom dargestellt werden und folgende Merkmale nicht ausbilden: Brüste, Uterus, Ovarien, Penis, Hoden usw. Dieses dritte Geschlecht würde und müsste irgendetwas anderes, neuartiges sein, das zwar nicht zur Reproduktion eingesetzt werden kann, da es mit weiblich und männlich nicht kompatibel ist, das aber dennoch ein „Geschlecht“ wäre.

Ein „Geschlecht“, das nicht dem Geschlecht dient? Derlei gibt es nicht. Es gibt aus biologischer Sicht schlicht kein drittes Geschlecht. Punkt. Wer immer behauptet, es gäbe ein drittes Geschlecht (oder noch mehr), möge einen echten wissenschaftlichen Beweis erbringen.

Turner-Frauen und Klinefelter-Männer

„Und was ist mit Mutationen der Geschlechtschromosomen?“ Fragen die halbwegs gebildeten Genderfanatiker und bemerken ihren eigenen Widerspruch nicht. Denn die Mutation eines Geschlechtschromosoms ergibt schließlich kein neues Geschlecht, das hat die „Mutter Natur“ beim Menschen klugerweise eingerichtet, um den Fortbestand zu sichern.

Wo wären wir, wenn eine noch so kleine Mutation unserer Erbanlagen stets neue Geschlechtschromosomen und somit neue Geschlechtsmerkmale schaffen würde? Wir wären im evolutionären Nirwana. Die Schaffung eines neuen, eines dritten, vierten, fünften… Geschlechtes durch Mutation würde immer drauf hinauslaufen, dass der Mensch alle paar Generationen ein komplett neues Wesen wäre, mit anderen Fortpflanzungsorganen, ständig auf der Suche nach körperlich und biologisch passenden Individuen für den Geschlechtsakt, ohne den er vor dem biologischen Aus stehen würde. Die Veränderung des Geschlechtschromosoms ist jedoch nur eine Veränderung, keine Geschlechtsneuheit, wie es die Genderwelt postuliert.

Anders als diese Genderpseudowissenschaft kennt die Naturwissenschaft sich mit möglichen Genveränderungen und ihren Auswirkungen aus. So weist das sogenannte Turner-Syndrom nur ein Geschlechtschromosom auf, ein X statt XX. Die betreffenden Personen bilden daher weibliche Geschlechtsmerkmale, jedoch nicht wie bei XX-Trägerinnen, beispielsweise sind die Ovarien nicht funktionsfähig. Das macht die „Turner-Frauen“ aber nicht zu neuartigen Geschlechtern. Beim männlichen Geschlecht gibt es das Klinefelter-Syndrom, das durch ein XXY definiert ist und u.a. zu Hodenunterfunktion führt. All dies wird im Genderlehrbuch unter „neu“ subsumiert, obwohl es das nicht ist.

Die von Linken dominierte Sozialindustrie und hochbezahlte „Forschungseinrichtungen“ wollen die Welt von hinten aufzäumen. Sie wollen Bestehendes überwinden mit dem Ziel, eigene Unzulänglichkeiten auf diese Weise zu kompensieren. Das gab es in der menschlichen Geschichte schon mehrfach und es ist jedes Mal gescheitert.

Diese neuen Supermenschen, die sich über uns erheben, indem sie biologisches Grundwissen leugnen, das bereits Siebtklässler besitzen, sagen frei von naturwissenschaftlichen Kenntnissen folgendes: Ein Mensch, der sich weder als Frau noch als Mann FÜHLT – auch wenn dieser Mensch BIOLOGISCH weibliche oder männliche Geschlechtschromosomen trägt und die dadurch bestimmten Geschlechtsmerkmale mehr oder weniger deutlich ausgeprägt sind – sei ein neues, ein drittes Geschlecht.

Et voilà, fertig ist der neue Homo sapiens. Nach dem Motto, der/die/das Gender denkt sich, also muss der Rest, der Körper, die Zelle, die Biologie gehorchen. Genmutation und Geschlechtserfindung durch Gedankenübertragung oder kunterbunte Genderröntgenstrahlen. Und dieser Hokuspokus wird auch noch „Wissenschaft“ genannt. Dabei ist es die gutmenschliche Version des Kreationismus, es wird geleugnet, der wollende Geist als über den Körper triumphierend betrachtet.

Gender ist eine Pseudo-Wissenschaft

Das Hauptargument für Intersexualität als drittes Geschlecht ist die Geburt von Kindern, die optisch nicht eindeutig dem weiblichen oder männlichen Geschlecht zugeordnet werden können, beispielsweise durch Minderentwicklung der Vulva oder des Penis. Aber auch diese Minderentwicklung ist kein Merkmal eines neuen dritten Geschlechts, sondern eine der vielen möglichen Variationen des weiblichen oder männlichen Geschlechtes. Das würde die Sequenzierung des Genoms zweifelsfrei ergeben.

Den Fehler, den die Genderapologeten also bewusst oder unbewusst ständig begehen, der Irrtum, gar die Falschbehauptung die Basis ihrer „Wissenschaft“ ist, ist die, vom Äußerlichen (dem Phänotyp) auf die Gene (Genotyp) zu schließen bzw. die Optik von der Biologie zu trennen, die tatsächliche Biologie der Zellen zu negieren. Das ist nicht nur in höchstem Maße eitel und einfältig, es ist pure Unwissenschaftlichkeit, und die finanzielle Förderung dieser „Lehre“ ist skandalös.

Die Gender-Lüge mag damit zu tun haben, dass der Biologieunterricht bis heute nicht verstanden wurde. Sie mag auch daher rühren, dass die GenderXe in einem Anfall von Größenwahn meinen, sie stünden über der Natur. Das macht deutlich, warum es sich bei Genderstudien nicht um echte Wissenschaft handelt: Es ist ein Irrglaube, der sich aus monetären Motiven heraus nur Wissenschaft nennt, mit dem Ergebnis, dass die Genderlehrstühle aus dem Boden sprießen und jede/r „IrgendwasmitSoziologieStudentX“ sich Hoffnungen auf ein bequemes Leben im akademischen Elfenbeinturm macht, notfalls mit lauter Stimme klagend.

Gender ist nichts weiter als eine Wohlfühl-Konstruktion, die es in Wirklichkeit, damit meine ich biologisch, nicht gibt. Vor allem stört mich daran, dass diese Konstruktion ein „Geschlecht“ für sich beansprucht, das neben den beiden wirklich existierenden Geschlechtern als Fakt stehen soll. Geschlecht ist doch immerhin etwas Tatsächliches, nämlich hier das Vorhandensein von X- oder Y-Chromosomen.

Das „dritte“ Geschlecht aber ist ein Fetisch von Soziologen mit Aussicht auf Steuergeldförderung. Es nennt sich dann noch intersexuell, also zwischen den beiden biologischen Geschlechtern stehend. Selbst wenn man sich auf den Unsinn, es gäbe ein neues Geschlecht (wenn man Geschlecht als Wunschvorstellung ansieht) einließe, dann hätten die Verfechter dieser steilen These ja wenigstens einen Namen suchen müssen, der ihr erfundenes Geschlecht als drittes beschreibt und nicht irgendwo im Nirgendwo zwischen dem männlichen und dem weiblichen als „inter“ mäandert. Nicht mal dazu reicht es, wenn in der Schule geschlafen wird. Und wie gesagt: Biologisch gesehen, gibt es keine Intersexualität. Damit kann es, solange sich das Geschlecht auf die Biologie bezieht (um mal wieder in der Wirklichkeit anzukommen), kein drittes, und schon gar kein (auch wenn diese Steigerung kaum möglich ist) intersexuelles Geschlecht geben.

Die Genderfans sind also nicht einmal in ihrem eigenen Paralleluniversum stringent genug: Entweder es gibt soziologisch herbeihalluziniert ein drittes Geschlecht, dann hat es aber keine Merkmale der beiden anderen, kann sich also nicht „inter“ nennen. Oder es ist kein Geschlecht, da es sich als intersexuell sieht, sondern nur eine soziologische Erfindung innerhalb einer soziologischen Erfindung und bedarf eines anderen Wortes.

Darin sieht man sehr schön, wie absurd die von uns allen zwangsfinanzierte Genderindustrie agiert. Die Steuergeldempfänger dieser „Wissenschaft“ behaupten, Sexualität und „Geschlecht“ wären anerzogen, ein soziales Konstrukt, und dann konstruieren sie sich selbst ein Geschlecht, das es nie geben wird, so lange der Mensch aus Fleisch und Blut besteht und die bestehenden Geschlechtschromosomen trägt.

Um es auf die Spitze zu treiben: Eine Person, die sich nicht als Mensch fühlt, sondern als etwas einzigartig Anderes, als Zweibeiner mit Flügeln etwa, verliert ja nicht alle Chromosomen, die ihn zum Menschen mach(t)en oder bildet neue für Flügel aus und ist dann biologisch dieses neue Wesen, nur weil sie das will.

Nichts anderes behaupten jedoch die GenderverfechterInnen. Bei allem persönlichen Leid oder der Erfahrung der Betreffenden im täglichen Leben in und mit der Gesellschaft: Anzunehmen, die innere Verfassung, das Zugehörigkeitsgefühl oder das äußere Erscheinungsbild ließen sich einfach mal so auf die Biologie der Zellen übertragen, ist pure Einbildung, Hybris und menschliche Dummheit in Formvollendung. Nicht wir determinieren unsere Chromosomen, es ist umgekehrt, auch wenn es einigen Leuten nicht passt.

Uns all diesen Irrglauben einer Geschlechtskonstruktion überstülpen zu wollen, ist genau das moralische Unrecht, was in vergangenen und auch noch heutigen Zeiten Menschen gegenüber praktiziert wird, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen. Das eine kann aber nicht als Vorlage zum anderen taugen. Dies spaltet nur weiter.

Großgrundbesitzer der Genderindustrie

Es gibt trotz dieser Faktenlage Personen, die ihre wirren Vorstellungen von 60 Geschlechtern auf die gesamte Menschheit übertragen wollen, um sich selbst zu bestätigen, um Geld zu kassieren und/oder weil es gerade angesagt ist und der Wohlstandswesten sich lieber damit beschäftigt als mit Terror, Altersarmut oder Bienensterben. Diese Leute sind Teil einer Industrie geworden, die Forschung heuchelt, um sich selbst am Steuertropf zu halten. Es sind die Großgrundbesitzer der Genderindustrie, die sich auf dieses „Fach“ spezialisierten, weil sie erkannten, dass man damit dem Steuervieh noch mehr Geld abverlangen kann, notfalls mit der Diskriminierungskeule oder weil sich damit viele Talkshows bestreiten lassen.

Sollte es in zehn Jahren eine Abkehr vom Gender-Voodoo geben, und da sei Claudia Roth davor, würden diese Opportunisten ihre Meinung über die diversen existierenden und nicht existierenden Geschlechter schnell ändern, oder Taxi fahren. Ob der üppig sprudelnden Gelder für „Gender und andere Unsinnigkeiten“ floriert jedoch der Markt, auf dem sich auch Leute tollen, die einen Groll gegen Definitionen hegen oder die sich durch das Ablehnen von Tatsachen definieren, wenn diese Tatsachen vor den 68ern das Licht der Welt erblickten.

Das sind die treibenden Kräfte. Sie werden soweit gehen, wie man sie lässt. Einfach nur, um Macht auszuüben. Es ist traurig, dass das Bundesverfassungsgericht sich diesen Marktschreiern ergeben hat. Und es wird spannend sein zu sehen, ob es bei den drei „Geschlechtern“ in deutschen Behörden (männlich, weiblich, intersexuell) bleiben wird. Oder wie weit es noch gehen soll. Es gibt mittlerweile Menschen, die sich als Vampire, Einhörner oder sonstige Fabelwesen fühlen, bekommen die in ferner Zukunft auch ein eigenes Kästchen?

Nun kann ich nachvollziehen und auch verstehen, dass Menschen, die sich weder weiblich noch männlich fühlen, sich Behördenauskünften und Personenregistern, die nach dem Geschlecht fragen und es einteilen, verweigern wollen. Das ist Ausdruck der Persönlichkeit. Aus dem Bestehen zweier Geschlechterkästchen aber eine Diskriminierung (das Zauberwort für mediales Gehör) herzuleiten, unterstellt in Wahrheit den Menschen, die sich in den beiden bisher möglichen Feldern (m und w) vertreten sehen und der bisherigen Bürokratie, Unlauteres oder Vorsatz.

Dass man dann noch bis zum hohen Gericht durchklagt, „glücklicherweise“ auf eine entsprechende Richterin treffend, unterstützt von Frau Baer nicht gänzlich unbekannten Klageführerinnen, ist unverständlich. Noch unverständlicher ist, dass das Gericht dem, und das in einem für das Bundesverfassungsgericht nicht immer üblichem Tempo, in Form einer Empfehlung stattgibt, die die linksdrehenden Altparteien nur allzu gerne umsetzen werden. Denn das bedeutet, konsequent zu Ende gedacht, wozu das Gericht wohl nicht in der Lage war, dass die Geschlechtsauskunft nun nicht mehr von den biologischen Tatsachen abhängt, sondern von gefühlten Konstrukten.

Wer zieht da die Grenze? Frau Baer? Mit welcher Begründung sollten die Gerichte nun zukünftig Menschen eine vierte Möglichkeit verwehren, die sich „außersexuell“ oder „intrasexuell“ oder „asexuell“ nennt und eine fünfte und sechste und siebte Konstruktion? Wer sagt denn, dass sich nun alle, die sich weder X noch Y fühlen, mit „intersexuell“ zufrieden geben? Wir werden erleben, dass eine noch so kleine Minderheit die Gesellschaft in Geiselhaft nimmt und erst dann Ruhe gibt, wenn sie ihren Willen bekommt. Wo bleibt hier der tatsächliche Anspruch eines Gerichtes, wenn es nur um Zugeständnisse an einen Zeitgeist geht, der naturwissenschaftlicher Fakten entbehrt? Wäre es da nicht naheliegender gewesen, Kategorien und Geschlechterkästchen bei Behördenlisten ganz zu streichen? Auch wenn das wiederum andere nicht pragmatische Folgen mit sich gebracht hätte.

Es hat System

Angeblich sollen durch den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts das Bewusstsein für intersexuelle Menschen verstärkt und die Diskriminierung verhindert werden, das ist löblich, auch dank der illegalen Einwanderer mit mittelalterlich-patriarchalischen Stammes-Strukturen. Nur wird durch solch eine weltfremde richterliche Entscheidung wohl vielerorts das genaue Gegenteil bewirkt. Es wäre besser gewesen, zuerst Begrifflichkeiten zu klären, bevor ganze Jahrhunderte Naturwissenschaft verneint werden. Zumindest wird der Unmut über ideologisch-begründete Entscheidungen gestärkt, weil es immer noch genug Menschen gibt, welche die Biologie nicht als Feind betrachten.

Das sind Menschen wie ich, denen die Begründung des Gerichts unzulänglich erscheint und sich als schlichtweg nicht möglich zu erkennen gibt, die eine komplette Streichung der Geschlechterkästchen der Etablierung von zig weiteren Konstruierten vorziehen; die es nicht gutheißen, wenn Richter sich zum Büttel einer Ideologie machen. Die im Biologieunterricht aufgepasst haben und die eigenen kleinen Maßstäbe des Mikrokosmos nicht der Allgemeinheit aufzwängen. Vielleicht rührt ja daher der Wunsch einiger Linksgrünen, alles gleichzumachen und die naturwissenschaftlichen Fächer zu schwächen. Es hat System.

Bei allem Verständnis, aber der soziologische, persönliche Wunsch nach einem anderen als dem angeborenen Geschlecht oder das fehlende Zugehörigkeitsgefühl zum weiblichen bzw. männlichen, schaffen kein neues Geschlecht und rechtfertigen auch nicht die Konstruktion eines wie immer zusammen gebastelten „dritten Sexus“, das neben den tatsächlich und biologisch existierenden zwei Geschlechtern bestehen soll.

Ein Nebeneffekt der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes ist allerdings das Zweifeln an der politischen Neutralität der Richter und aufkommende Kritik am Erwählen dieser durch die Altpolitik. Das muss nicht schlecht sein. Es könnte dazu führen, dass das Verfassungsorgan des Bundes auf seine Unabhängigkeit hin überprüft wird. Und das kann in einer Demokratie mit Gewaltenteilung schließlich nie schaden.

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Über Nadine Hoffmann

Nadine Hoffmann ist Diplombiologin und freie Autorin. Als letztere schreibt sie Meinungsbeiträge, in denen sie Politik analysiert und kommentiert. Ihre eigene politische Heimat fand sie in der AfD. Der Thüringer Landesverband wählte sie als Beisitzerin (ehrenamtlich) in den Landesvorstand. Weitere Artikel

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Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . Man kann es auch „einfacher“ sagen: . Es gibt in der NATUR zwei (2) Geschlechter: . Mann & Frau . Denn nur Mann & Frau erlauben das ÜBERLEBEN der Menschen. . ALLES andere bezeichnet die Medizin als „Krankheiten“ . WEIL aber derzeit die GLOBALISTEN-SEKTE sagt wo es lang geht – wird ALLES in den Dreck gezogen – um das CHAOS weiter anzuheizen! . WENN wir DAS erst einmal kapiert haben – daß jüdische Extremisten und Fundamentalisten im Auftrage ZION’s die Welt auf ARMAGEDDON zusteuern – DANN sehen wir die „Protokolle der Weisen von Zion“ in der täglichen… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
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. . . Zum Thema „Impfen“ – WAS die Globalisten-Sekte GEGEN jede Vernunft & GEGEN jede echte Wissenschaft – nur auf Grund von PROFIT- & KONTROLL-Interessen der Polit- & Pharma-MAFIA, derzeit durch die Parlamente der Welt peitscht . . . . https://needtoknow.news/2017/05/first-ever-peer-reviewed-study-vaccinated-vs-unvaccinated-children-shows-vaccinated-kids-higher-rate-sickness-470-increase-autism/ . In Deutschland sind genau DIESE kriminellen Zusammenhänge seit der Original-KIGGS-Studie des Robert-Koch-Institutes Berlin von 2003 längst gegen jeden Zweifel BEWIESEN. . Dennoch werden von der Regierung auf POLITISCHEN Druck der kriminellen Globalisten-Sekte & aus krimineller Profit-Gier von BIG-PHARMA genau DIESE BEWEISE zum NACHTEIL DER KINDER vertuscht und versteckt – durch manipulierte Nachfolge-Studien die WERTLOS sind – weil… Read more »

Karl55
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Karl55

Ich bin ganz Ihrer Meinung Herr Möllmann.
Das Problem: Der Michel schnallt nicht was läuft, und, er will auch nichts wissen.
Vor kurzem ein Freund: Ich weiß nicht was du willst uns geht es doch gut!

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . .
DAS sagte auch DER Mann – der gerade aus dem Hochhaus in die Tiefe stürzte – bei jedem Stockwerk, an dem er vorbei flog . . .

Querdenker der echte
Gast
Querdenker der echte

„Uns geht es gut“- sagten die Gänse 8 Tage vor Weihnachten!

Hausfrau
Gast
Hausfrau

@Karl55
„Vor kurzem ein Freund: Ich weiß nicht was du willst uns geht es doch gut!“

Er hat doch Recht, oder?
Siehe hier:
https://www.welt.de/wirtschaft/article170591426/Dieser-Aufschwung-reisst-Europa-aus-der-Krise.html

Auszug aus dem Artikel:
„Wenn selbst Experten, die sonst jede Entwicklung der Wirtschaft kritisch beäugen, nur noch jubeln – sollte das erst recht ein Grund sein, misstrauisch zu werden? Wohl kaum. Angesichts der jüngsten Wachstumszahlen reden Konjunkturexperten hierzulande von einem Aufschwung, der sich selbst speist, gar von einer goldenen Dekade – und kaum noch von möglichen Risiken für den derzeitigen Boom.“

Na, da können wir doch die Korken knallen lassen….

globalvoterorg
Gast

Nicht alle Juden, sind Zionisten, nicht alle Moslem, sind Islamisten, nicht alle Jesuiten, sind Katholiken, nicht alle Türken sind Erdogan, nicht alle Deutsche sind Nazi´s, nicht alle Amerikaner sind Trump! Nicht alle Männer sind schwul, nicht alle Frauen, sind Lesben! Und so weiter! Eine absolute Minderheit von 0,001% gegen 99,999% (UNS). Wie ist es dazu gekommen!? Die Hoax „Time Is Money“! Eine Zwecklüge „biblischen“ Ausmaßes. Zeit ist niemals Geld, Zeit ist Leben! An ihren Taten sollt ihr sie erkennen Eines trifft aber zu, frei, nach Einstein: „Die Dummheit der Menschen und das Weltall sind unendlich. Beim Weltall, bin ich mir… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . .
Naja,
.
es ist für mich schon ein gravierender UNTERSCHIED, ob ich als gutmütiger und ehrlicher Bürger – auch meiner gewählten Regierung vertraue – selbst ehrlich & gutmütig & gesetzestreu zu sein …
.
ODER ob echte Psychopathen meine Regierung GEHEIM unterwandert haben, die GEHEIM-Dienste, die LÜGEN-Presse und andere SCHLÜSSEL-Stellen in ihre GEHEIME Gewalt gebracht haben – UM GEHEIME VERBRECHEN GEGEN ALLE GESETZE & ALLE VERNUNFT ZU BEGEHEN – und JEDE Aufklärung dieser GEHEIMEN Verbrechen durch LÜGEN-Presse & LÜGEN-Justiz GEWALTSAM zu unterbinden!

Querdenker der echte
Gast
Querdenker der echte

Misstrauisch bin ich schon gar lange. besonders bei den „Steuerschätzungen“ und erst recht bei den immer höher kletternden Ergebnisse. Doch wie kommen die zustande? Ganz einfach. Geht mal einkaufen und schaut auf die Lebensmittelpreise: Offensichtlich mit billigem Palmöl gepanschte Butter 3x so teuer wie vor einem Jahr! Wer ans panschen nicht glaubt, der nehme ein Stück Butter und erhitze es und lass es wieder abkühlen. Da hat er Fett und unten hat sich eine weiße Schmiere abgesetzt. Früher war da Wasser und weiter nichts. Und nach der Butterverordnung (von 1934- immer noch gültig) darf Butter nur Milchfett und Wasser enthalten!… Read more »

Sven Dienstbach
Gast
Sven Dienstbach

Auch wenn ich gegen ein drittes Geschlecht bin, leider stimmt der Artikel eben nicht ganz. Wenn man schon die Keule schwingt und anderen fehlendes Biologie-Wissen unterstellt, sollte man sich selber schlau machen. Es gibt nämlich Fälle, in denen es eben selbst biologisch nicht klappt wie im Artikel beschrieben. Erster Fall: Bei der Befruchtung entstand xy, also ein Junge, bei der Zellteilung in einer frühen Phase geht aber das y in einigen Zellen verloren. Somit besteht am Ende der fertige Mensch aus einer Mischung von xy (=Junge) und X0 (weiblich) Zellen. Je nachdem wann das passiert, wären vielleicht 20% der Zellen… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . ZITAT @ Sven Dienstbach: . „Ein Kind entsteht durch Verschmelzung von zwei befruchteten Eizellen, von denen eine Junge, eine Mädchen geworden wäre (zweieiige Zwillinge).“ . Sie haben die „dritte“ Variante vergessen: . Ein Medi-Zyniker „operiert“ eine weibliche Patientin – und „verpasst“ ihr mehrere männliche Organe per Transplantation – ab wann wird aus der Frau so ein Mann . . . ? . Wir sollten „Frankenstein“ oder „Dr. Mengele“ oder den heutigen CIA-Ärzten aus den amerikanischen GEHEIM-Laboren für BIO-KRIEG doch bitte diese Entscheidung überlassen – denn HIER wird das „Problem“ der Überbevölkerung gerade von echten Fachleuten auf dem… Read more »

Ranma
Gast
Ranma

Dieses Beispiel zeigt ganz wunderbar, daß es bei der neuen Regelung um eine praktische Rechtsfrage geht und nicht etwa um eine Frage der Biologie. Das macht den gesamten Artikel überflüssig. Umso mehr, weil sich Nadine Hoffmann für die Niederungen dieses Kommentarbereiches zu schade ist. Was ich irgendwie verstehen kann. Aber ich fände es auch angemessen, wenn sie wenigstens hin und wieder den hier auftretenden Kreationisten Kontra geben würde, nachdem sie schon für das Publikum hier schreibt.
乱馬

Johnny
Gast
Johnny

„Es sind die Großgrundbesitzer der Genderindustrie, die sich auf dieses „Fach“ spezialisierten, weil sie erkannten, dass man damit dem Steuervieh noch mehr Geld abverlangen kann, notfalls mit der Diskriminierungskeule oder weil sich damit viele Talkshows bestreiten lassen.“ Also, das Motiv ist Gier und Faulheit, sprich Lust auf ein leistungsloses aber umso geschwätzigeres Leben. Sollte es in zehn Jahren eine Abkehr vom Gender-Voodoo geben, und da sei Claudia Roth davor (Nee, wird bald kein Mandat mehr haben), würden diese Opportunisten ihre Meinung über die diversen existierenden und nicht existierenden Geschlechter schnell ändern, oder Taxi fahren (nee, geht nicht, die Taxis sind… Read more »

observer_1
Gast
observer_1

Linker angeblicher Progressivismus ohne Ende. Mit dem klaren Ziel, das Toleranzniveau ständig weiter nach oben zu hebeln. War es vor kurzem noch das Ziel, mit Hilfe einer geheuchelten Gleichstellungsdebatte die ehemal geschützte und heilige Institution der Ehe auf gleichgeschlechtliche, oder sexuell sonstwie definierte Ehepartner (angeblich gibt es bereits mehr als 70 s.g. „gender definitions“) auszudehnen, so geht es jetzt um weit mehr als nur um linke Provokation: Linke Unkultur soll zur allgemein akzeptierten Allgemeinkultur werden. Bis eben alles möglich und zu tolerieren ist, auch die erniedrigendste und perverseste Machenschaft. Was wir hier staatsverordnet zu dulden haben, ist bereits bedeutend mehr… Read more »

Zeitzeuge
Gast
Zeitzeuge

Ihr Kommentar kommt dem, worum es eigentlich geht, hier wohl am nächsten. Es geht den Linken und ihren Auftraggebern – übrigens bei allen hochgekochten Themen wie immer auch – um Zivilisationszerstörung, um die Abschaffung der naturrechtliche begründeten und begründbaren Ordnung, des sittliche Gefüges, einer (christlichen) nachvollziehbaren Ethik, um Entwurzelung, Zerlegung der Reste eines gemeinschaftlichen Konsenses unter den Menschen, die muttersprachlich z. B. deutsch, dänisch, schwedisch sprechen und zu einem Volk gehören. Diese Zerstörungsindustrie wütet an allen Ecken und Ende, nur merkt es die Masse der Menschen nicht, weil ihnen die zivilisatorische Grundbildung und Wahrnehmungsfähigkeit und -willen fehlt und sie glauben,… Read more »

Boston
Gast
Boston

Einfache Zusammenhänge, die offensichtlich (leider- und immer noch) kaum jemand versteht! @Karl Bernhard Möllmann // 14. November 2017 um 12:23 // Antworten . . . Naja, . es ist für mich schon ein gravierender UNTERSCHIED, ob ich als gutmütiger und ehrlicher Bürger – auch meiner gewählten Regierung vertraue – selbst ehrlich & gutmütig & gesetzestreu zu sein … . ODER ob echte Psychopathen meine Regierung GEHEIM unterwandert haben, die GEHEIM-Dienste, die LÜGEN-Presse und andere SCHLÜSSEL-Stellen in ihre GEHEIME Gewalt gebracht haben – UM GEHEIME VERBRECHEN GEGEN ALLE GESETZE & ALLE VERNUNFT ZU BEGEHEN – und JEDE Aufklärung dieser GEHEIMEN Verbrechen… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast

. . . ZITAT @ Boston: . „Lernen (auch Sie), @Nadine Hoffmann, wie es weitergeht!“ . Naja, . Auch das Drehbuch, in dem geschrieben steht – WIE ES WEITERGEHT – ist ja jängst geschrieben & dem Einen oder Anderen auch bekannt . . . . Es ist aber derart GRAUSAM & PERVERS – daß dem normalen Menschen bereits vom Lesen schlecht wird – obwohl es bereits fast zu 100 Prozent von einer total verwirrten Politik umgesetzt worden ist . . . . Aber lesen Sie selbst, was die angeblich „Weisen von Zion“ bereits mit ihrem GEHEIMEN Drehbuch & ihrer GEHEIMEN… Read more »

Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

Die Rassenlehre der Nazis erledigte sich erst durch den Untergang des Systems. Das Gleiche dürfte für die Genderlehre gelten. Eine Selbstbefreiung aus dem System heraus ist unwahrscheinlich geworden. Insofern teile ich den Optimismus der Autorin nicht.

observer_1
Gast
observer_1

… wie Sie an der Realität erkennen können, ist weder das System, noch die Rassenlehre der Nazis untergegangen. Mit der Rassenlehre der Nazis (vielfach auch als NS-Rassenhygiene bezeichnet) werden Sie vermutlich die Eugenik bzw. Dysgenik ansprechen wollen, die als Idee gegen Ende des 19. Jhd. entstanden ist (Vorreiter: Francis Galton und Houston Stewart Chamberlain). Sie haben zum Ziel, die Entwicklung von Genen und Eigenschaften in einer Population, Rasse oder Art nach Wunsch entweder positiv oder negativ zu beeinflussen. Die Genderlehre könnte man auch als eine Erweiterung der Eugenik bzw. Dysgenik um spezifische Geschlechtsmerkmale sehen, welche in Zukunft, v.a. im sozialen… Read more »

Demokratiedefizit
Gast
Demokratiedefizit

Ich glaube eher, daß das Ziel ist, jedem Neugeborenen seinen genetischen Code in seine Ausweispapiere, schön durchnummeriert für
alle Mutationen, einzutragen. Da kann dann jeder, der die Macht hat die Papiere zu kontrollieren, sofort feststellen, welche Fehlbildungen oder Krankheiten dieses Kind im Laufe seines Lebens entwickeln wird oder bereits hat.
Das wird die schöne neue Welt der Genderspezialisten, die Durchnummerierung aller Mutationen. Da ist der Mißbrauch der Macht
nicht mehr weit, was lebenswert ist und was nicht. Das hatten wir schon mal, nur nicht so gut organisiert. Finis Germania.