Millennials bleiben flinker im Kopf

Dieses Bild zeigt eine Übersicht der verschiedenen Betrachtungseben einer fMRT-Aufnahme. Fotograf/Zeichner: Martin Witte / By M.R.W.HH at German Wikipedia (Transferred from de.wikipedia to Commons.) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AFmrtuebersicht.jpg Dieses Bild zeigt eine Übersicht der verschiedenen Betrachtungseben einer fMRT-Aufnahme. Fotograf/Zeichner: Martin Witte / By M.R.W.HH at German Wikipedia (Transferred from de.wikipedia to Commons.) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AFmrtuebersicht.jpg
Die Online-Welt verbessert die mentalen Fähigkeiten der Millennials ernorm. Sie können sich kaum an vertraute Muster gewöhnen und hören nie auf zu lernen.

 Es gibt diejenigen, die sich über den Aufstieg des Internets und der digitalen Technologie beschweren und behaupten, dass die neuen Technologien die junge Generation verdummen. Ihr Argument: Die jungen Leute würden zu viel Zeit mit Laptops oder Smartphones verbringen, und in der Folge würden sie angeblich weniger Bücher lesen oder kaum echte Unterhaltungen führen. Es gibt aber auch die anderen, die der Millennium-Generation – junge Erwachsene im späten Teenager-Alter, in ihren Zwanzigern oder frühen Dreißigern – bestätigen, dass sie in vielerlei Hinsicht klüger und selbstsicherer als die älteren Generationen ist. Außerdem hat sie demnach einen größeren Zugang zu Informationen.

Neuen Herausforderungen begegnen

Das Aufwachsen in einer digital vernetzten Welt bringt Herausforderungen wie Informationsüberflutung und den schnellen Technologiewandel mit sich. Zu unterscheiden, was man braucht und was man nicht braucht, ist eine Fähigkeit, die sich Millennials aneignen mussten, um überleben zu können. Die erste Generation, die mit dem Internet und der digitalen Technologie aufgewachsen ist, hat ihre Art zu denken angepasst, um dem neuen Paradigma gerecht zu werden, während ältere Generationen immer noch Schwierigkeiten haben, mitzuhalten.

Anpassungsfähig und sensibilisiert

Weil sie mit ständigen Veränderungen zurechtkommen müssen, waren Millennials niemals dazu in der Lage, es sich in Hinsicht auf ihr Verhalten bequem zu machen. Normalerweise verlangsamen sich die Gehirne der Menschen mit zunehmendem Alter. Ein Grund dafür ist, dass sie sich an vertraute Muster gewöhnen und aufhören, neue Dinge zu lernen. Millennials hingegen greifen ständig auf neue Informationen aus der grenzenlosen Bibliothek namens Internet zu, während sie zusätzlich ihre Fähigkeiten und Arbeitsweisen anpassen. Es ist zu früh, um sagen zu können, ob das den Abbau der Gehirnaktivität dieser Generation verlangsamt; aber im Prinzip sieht es gut aus.

Vorteile des Spielens

Online-Spiele werden oft beschuldigt, bei Millennials ein antisoziales und introvertiertes Verhalten zu fördern. Viele Menschen betrachten sie immer noch als Zeitverschwendung. Diese Sichtweise kann aber sehr falsch sein: Fortschritte im Design führen dazu, dass Spieler moderner Multiplayer-Spiele regelmäßig mit anderen Menschen aus der ganzen Welt interagieren. Spiele zu spielen kann dabei helfen, die Aufmerksamkeit, das Gedächtnis, die Konzentration, das logische Denken, mathematische Fähigkeiten, physische Reflexe und viele andere wichtige Fähigkeiten zu entwickeln.

Online-Gaming-Seiten können Spieler aus der ganzen Welt zusammenbringen, wodurch man die Möglichkeit erhält, gegen eine Vielfalt von Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeitsniveaus anzutreten. 888poker ist eine der am schnellsten wachsenden Online-Poker-Seiten. Durch die dort verwendete hochmoderne Software können Spieler in einer Reihe von Turnieren gegeneinander antreten und nebenbei verschiedene Fähigkeiten erlernen.

Online sprechen

Mentale Fähigkeiten sind oft eng mit geistiger Gesundheit verbunden, und eine der besten Arten, mit Problemen wie Stress, Angst und Depression umzugehen, ist, mit jemandem darüber zu sprechen. Im echten Leben ist es manchmal schwer, dieses Thema bei Freunden, der Familie oder Kollegen anzuschneiden oder jemanden zu finden, der erfahren und bewandert genug ist, sich produktiv in eine Person hineinzuversetzen.

Online gibt es aber viele Foren, an die man sich wenden kann, um über bestimmte physische Probleme im Schutz der Anonymität zu sprechen. Für Millennials verlieren psychische Erkrankungen ihr Stigma, weil sich die Menschen zunehmend online hinsichtlich ihrer Probleme öffnen und betroffene Menschen können sehen, dass sie nicht alleine sind.

Die Online-Welt kann herausfordernd sein, aber diesen Herausforderungen entgegenzutreten, hilft den Millennials, ihre mentalen Fähigkeiten zu verbessern und ihre Gehirne aktiv zu halten. Durch das Zugreifen auf Informationen und Benutzen von Spielen zum Schärfen des Geistes bleiben sie in der sich ständig veränderten Welt immer auf dem neuesten Stand, während das Vernetzen und Kommunizieren mit anderen gleichzeitig Isolation und Stagnierung verhindert. Das Online-Leben hilft den Millennials dabei, die Denkweise zu entwickeln, die sie für die Welt von morgen benötigen.

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