Die Blutspur des Westens in Nahost

Oelkommission des iranischen Parlaments, Allahyar Saleh (Mitte); rechts von Saleh: Abdollah Moazami, Hassibi, Dr. Schayegan, Oberster Richter Sorouri, Hossein Makki; links von Saleh: Dr. Matin-Daftari, Dr. Reza-zadeh Schafagh, Abol Qassem Najm, Senator Naghavi; By The original uploader was Mirfakhr at English Wikipedia (Transferred from en.wikipedia to Commons.) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AIranian_oil_commission.jpg Oelkommission des iranischen Parlaments, Allahyar Saleh (Mitte); rechts von Saleh: Abdollah Moazami, Hassibi, Dr. Schayegan, Oberster Richter Sorouri, Hossein Makki; links von Saleh: Dr. Matin-Daftari, Dr. Reza-zadeh Schafagh, Abol Qassem Najm, Senator Naghavi; By The original uploader was Mirfakhr at English Wikipedia (Transferred from en.wikipedia to Commons.) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AIranian_oil_commission.jpg
Die Politik des Westens in den arabischen Ländern ist Ausdruck gewaltiger Verbrechen, die völlige Abwesenheit jeder Moral, kurz: das nackte Wirken des Bösen. 

Ohne die Kenntnis der historischen Hintergründe des Wirkens der früheren westlichen Kolonial-Imperien und des modernen Imperiums der USA im Nahen Osten sind die heutigen Vorgänge dort nicht voll zu verstehen. Kolonialismus und moderner Imperialismus zogen und ziehen eine gewaltige Blutspur von Unterdrückung und Ausbeutung, Raub und Mord größten Ausmaßes hinter sich her. Gewohnheit und die Vertuschungsphrasen von „Verbreitung westlicher Werte“ und „humanitärer Intervention“ verdrängen die ungeheure moralische Verworfenheit und verbrecherische Skrupellosigkeit der Imperialisten aus dem Bewusstsein der Menschen.

Früher konnte man das Ausmaß des Imperialismus eines Staates an der Anzahl der Kolonien messen. „Die amerikanische Version der Kolonie ist die Militärbasis“, schrieb der US-Politologe Chalmers Johnson. „Indem man die weltweite Verteilung unserer Militärbasen verfolgt, kann man viel über unseren stets anwachsenden imperialen Fußabdruck lernen, wie auch über die Militarisierung der Politik, welche damit einhergeht.“ [1]

Nach Wikipedia unterhielten die USA im Jahr 2008 nach eigenen Angaben 761 Militärbasen im Ausland. Die Gesamtzahl der Stützpunkte sei jedoch höher, da verschiedene Basen, etwa im Irak und in Afghanistan, und solche, auf denen derzeit keine Soldaten stationiert sind, in dieser Statistik nicht enthalten seien. Experten schätzten im Jahr 2004 die Gesamtzahl der jederzeit einsatzbereiten Stützpunkte auf ungefähr 1000. Hinzuzählen muss man die mobilen Stützpunkte der z. Zt. 15 großen Flugzeugträger, die je bis zu 90 Flugzeuge oder Hubschrauber tragen und von denen in Krisengebieten ständig einige unterwegs sind.

Geopolitik mit Hilfe des Lineals

Im 19. Jahrhundert gehörten der Nahe Osten und Nordafrika noch zum Osmanischen Reich, das jedoch aus innerer Schwäche immer mehr die Kontrolle verlor. Tatsächlich kontrollierten die Kolonialmächte Großbritannien und Frankreich bereits weite Teile der Region. Frankreich hatte Marokko, Algerien und Tunesien erobert, England Zypern erworben und die Kontrolle über Ägypten und den Suezkanal erlangt. Nachdem sich das Osmanische Reich im Ersten Weltkrieg mit den Mittelmächten verbündet hatte, stachelten die Briten die Araber zum Aufstand gegen ihre jahrhundertelangen Zwingherren auf und versprach ihnen als Gegenleistung die Bildung eines arabischen Großreiches. Doch insgeheim teilten bereits 1916 die siegessicheren Briten und Franzosen in Erwartung des endgültigen Zusammenbruches des Ostmanischen Reiches den Nahen Osten unter sich auf, und unter dem Motto „Teile und herrsche“ wurde in der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 das Wohlwollen der britischen Regierung für eine jüdische Heimstatt in Palästina erklärt.

Die Nachkriegskonferenz von San Remo 1920 besiegelte diese geheime koloniale Neuordnung: Die Franzosen erhielten das heutige Syrien und den Libanon, die Briten den Irak, Jordanien und Palästina.

„Dabei wurden die heutigen Staatsgrenzen weitgehend festgelegt, überwiegend mit Hilfe des Lineals ohne Berücksichtigung gegebener ethnischer oder religiöser Verhältnisse und selbstverständlich ohne Rücksprache mit der einheimischen Bevölkerung.“[2]

Dem kolonialen Imperialismus ging es immer um die Ausbeutung der unterworfenen Länder, insbesondere ihrer Bodenschätze, zu denen sich Anfang des 20. Jahrhunderts die Entdeckung des Erdöls gesellte. 1908 fanden Briten im Südwesten Irans das erste Erdöl im Nahen Osten, das von der neu gegründeten Anglo-Persian Oil Company gefördert wurde. Sie war in britischem Besitz und lieferte nur einen geringen Anteil der Gewinne an den iranischen Staat ab. Britische Pläne, aus dem Iran ein britisches Protektorat zu machen und uneingeschränkt das Erdöl auszubeuten, scheiterten jedoch trotz der z.T. chaotischen innenpolitischen Zustände.

Im Blick auf ihre Interessen im Iran war den Briten die Kontrolle über den im Westen angrenzenden Irak von großer Wichtigkeit. Auch dort und am Persischen Golf wurden immer weitere Ölquellen entdeckt.

„Ursprünglich hatte sich Frankreich die erdölreiche Region um Kirkuk im Norden Iraks gesichert, verzichtete dann aber auf seine Ansprüche zugunsten Großbritanniens und erhielt im Gegenzug einen Löwenanteil der neu entstandenen ´Iraq Petroleum Company`. Gleichzeitig erklärte London 1919 Kuweit zu einem eigenen Protektorat, das ursprünglich Teil der irakischen Provinz Basra war.“ [3]

Als einzigem arabischem Land erlaubten die Briten nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches dem heutigen Saudi-Arabien die Selbständigkeit. Sie sorgten dafür, dass sich der Clan der Al-Saud, der den fundamentalistischen wahabitischen Islam vertrat, im Machtkampf mit dem Clan der Haschemiten durchsetzte. 1932 kam es dann zur Proklamation des nach den Sauds benannten Saudi-Arabiens. Die aus Mekka und Medina vertriebenen haschemitischen Stammesführer Abdallah und Feisal machten die Briten zu Königen über Jordanien bzw. den Irak. Doch die in Saudi-Arabien bald entdeckten überreichen Ölquellen fielen in das Interessengebiet der USA, dem sich die Briten beugen mussten.

Die Franzosen lösten 1920 den Libanon aus Syrien heraus, dessen Bestandteil er bis dahin war, und machten ihn zu einem eigenen Protektorat. Sie hofften mit Hilfe der christlichen Maroniten, die dort die Bevölkerungsmehrheit stellten (heute sind es die Schiiten), ihre Interessen besser durchsetzen zu können. Das übrige Syrien unterteilten sie in vier Kleinstaaten: um Aleppo, Damaskus, den Staat der Alawiten und den Staat der Drusen. Doch die Kleinstaaten waren nicht lebensfähig, so dass sie 1925 wieder zum heutigen Syrien vereinigt wurden. Ursprünglich war auch die Region Alexandretta im Nordwesten syrisch und gehörte zu Aleppo. Doch 1939 trat Paris das Gebiet, in dem ein Drittel der Bevölkerung Türken waren, an die Türkei ab, wo sie heute Hatay heißt. Michael Lüders hält zutreffen fest:

Die Folgen dieser kolonialen Willkür reichen bis in die Gegenwart. So warten Kurden wie Palästinenser noch immer auf ihren eigenen Staat. … In Palästina wie auch in Syrien und im Irak kam es in der Zwischenkriegszeit wiederholt zu Aufständen der Bevölkerung, die ohne viel Federlesens blutig niedergeschlagen wurden. Am schwerwiegendsten waren die Unruhen in Palästina, die sich gegen die jüdische Landnahme richteten und als `Große Arabische Revolte` in die Geschichte eingegangen sind.“[4]

Dies alles muss man bei den aktuellen Ereignissen berücksichtigen. Das Zepter der Kolonial-Imperialisten Großbritannien und Frankreich ging nach dem Zweiten Weltkrieg auf den noch skrupelloseren modernen Weltimperialisten USA über. Für ihn geht es neben dem Erdöl um die Sicherheit Israels und den Kalten Krieg mit der Sowjetunion bzw. Russland. Zwar wurden die arabischen Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg formal unabhängig. Aber die generelle imperialistische Strategie ist, überall für gefügige einheimische Regierungen zu sorgen, die den amerikanischen Interessen mindestens nicht im Wege stehen. Für Regierungen, die das natürliche Recht einer eigenen Politik in Anspruch nehmen, entwickelte man die Mittel des inszenierten Staatsstreichs bzw. der „humanitären Intervention“.

Die CIA greift ein

In Syrien sammelte die CIA, der US-Arm für die verdeckten Operationen, die ersten Putscherfahrungen. 1947 hatte die „Arabisch-Amerikanische Ölgesellschaft“ mit dem Bau einer transarabischen Erdöl-Pipeline von Saudi-Arabien in die libanesische Hafenstadt Sidon begonnen und musste durch die Staatsgründung Israels einen nicht geplanten Umweg über die syrischen Golanhöhen nehmen. Doch der demokratisch gewählte syrische Präsident Schukri al Quwatli und die Mehrheit der Parlamentsabgeordneten verweigerten die Zustimmung. Darauf nahmen im November und Dezember 1948 die beiden CIA-Agenten S. Meade und M. Copeland heimlich Kontakt zu dem syrischen Generalstabschef Husni Zaim auf, „um die Möglichkeiten einer von der Armee unterstützten Diktatur zu erörtern“, wie es in einem inzwischen freigegebenen CIA-Dokument heißt.[5]

Wie überall in den unabhängig gewordenen arabischen Staaten war auch in Syrien eine neue Elite aus den Reihen des Militärs im Begriff, nach der Macht zu greifen. Begünstigt durch eine schwere Staatskrise ging der Putsch unter der Regie und der logistischen und finanziellen Unterstützung des CIA in der Nacht zum 30. März 1949 nahezu unblutig über die Bühne.

„Eine Armeeeinheit nahm den Präsidenten gefangen, eine andere den Premierminister, eine dritte übernahm Radio Damaskus, eine vierte das Polizeihauptquartier, eine fünfte das der paramilitärischen Gendarmerie, eine sechste schließlich die Telefon-Schaltzentrale. Copeland schreibt in seinem Buch, dass diese präzise Operation zum Vorbild amerikanischer Regimewechsel in anderen Ländern der Dritten Welt wurde: ´In den folgenden zwei Jahrzehnten gehörten dieser Putsch und seine Abläufe zum Ausbildungsprogramm von CIA-Agenten`. … Am 14. August allerdings war Husni Zaim tot, erschossen nach 136 Tagen im Amt. Auf Veranlassung des nächsten Putschisten. Die Pipeline aber wurde gebaut und blieb bis 1976 in Betrieb.“[6]

Dieser Putsch hatte für den weiteren Verlauf der syrischen Geschichte schwerwiegende Folgen. Er war Auftakt einer ganzen Reihe von Putschen und rotierenden Regierungen, wodurch sich eine allgemeine Instabilität einerseits und Strukturen autoritärer Herrschaft andererseits herausbildeten. Zugleich wuchs in weiten Kreisen der Bevölkerung bis heute das Misstrauen gegenüber Amerika, zumal Washington 1956 und 1957 erneut versuchte, in Syrien Staatsstreiche durchzuführen.

Der Putsch in Teheran

Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs im Iran der Protest gegen das Monopol der Briten auf die iranische Ölförderung, das die britische Anglo-Iranian Oil Companie (AIOC), die spätere British Petroleum (BP), seit 1908 besaß. „Rund 90 % des damals in Europa gehandelten Erdöls stammte aus der Raffinerie in Abadan (Iran).“[7] Wortführer des Protestes im iranischen Parlament war der im Westen ausgebildete Rechtsanwalt Mohammad Mossadegh. Im März 1951 beschloss das Parlament ein Gesetz, welches das iranische Öl verstaatlichte und damit der Kontrolle der AIOC entzog, und im April 1951 wurde Mossadegh zum neuen Premierminister gewählt.

Mossadegh forderte eine gerechte Verteilung der Erdöleinnahmen. 1948 habe z. B. die AOIC nach eigenen Angaben 61 Millionen Pfund eingenommen; davon seien an den britischen Staat 28 Millionen Pfund Einkommensteuer geflossen, während der verarmte Iran nur 9 Millionen Pfund erhalten habe.[8] Churchill nannte die AIOC einen „Preis aus einem Märchenland, jenseits unserer kühnsten Träume“.[9] Umso mehr waren die Briten nun geschockt. Sie errichteten eine illegale Seeblockade vor den iranischen Häfen, damit kein iranisches Öl in andere Länder exportiert werden konnte und riefen, allerdings vergeblich, den UN-Sicherheitsrat an.

Doch die Briten wollten das nicht hinnehmen. Churchill und sein Außenminister Anthony Eden hatten schon längst den Plan gefasst, Mossadegh zu stürzen, waren dabei aber auf die Unterstützung der USA angewiesen. Die waren allerdings erst 1953, als Eisenhower Präsident geworden war, dazu bereit und übernahmen die Federführung des Putsches. Die Vorbereitungen zeigten ein Grundmuster, das die USA und ihre Verbündeten bis heute bei angestrebten Regierungswechseln anwenden, um die öffentliche Meinung auf ihre Seite zu ziehen: die Dämonisierung des Gegners.

„Eden verglich Mossadegh wiederholt mit Hitler. Eines der 2013 veröffentlichten CIA-Dokumente beschreibt ihn in einer Sprache, die sich später fast wortgleich gegenüber Diktatoren wie Saddam Hussein, Gaddafi oder Baschar al-Assad wiederfindet, als ´unberechenbar, irre, gerissen, provokant. … Einer der gefährlichsten Führer, mit denen wir es je zu tun hatten`“. [10]

Der Putsch wurde minutiös geplant. Schlüsselfigur war der CIA-Agent Kermit Roosevelt, ein Enkel des vormaligen US-Präsidenten Theodore Roosevelt. „Er verteilte Geldsummen in Millionenhöhe an die Getreuen des Schahs, vor allem aber kaufte er die Gefolgschaft von Soldaten und Straßengesindel. Sie sorgten für den notwendigen Gewaltpegel auf den Straßen, wie er zur Durchführung eines Regimewechsels hilfreich ist. Dutzende Journalisten erhielten Geld, damit sie Mossadegh als Agenten der Sowjetunion anschwärzten.“[11]

K. Roosevelt weihte einen wichtigen Gegenspieler Mossadeghs, den iranischen General Fazlollah Zahedi, in den CIA-Plan ein, der zur Kooperation bereit war. Darauf forderte Roosevelt den Schah, Mohammad Reza Pahlavi, in einem Gespräch auf, Mossadegh zu entlassen und Zahedi als neuen Premierminister einzusetzen. „Wenn der Schah nicht den Vorschlägen der Vertreter der US-Regierung folgt und die entsprechenden Dokumente unterzeichnet, wird General Zahedi davon in Kenntnis gesetzt, dass die Vereinigten Staaten auch ohne die aktive Zusammenarbeit mit dem Schah handeln werden“, lauteten die klaren CIA-Direktiven.[12]

Als K. Roosevelt dem Schah zu verstehen gab, dass bei seiner Weigerung seine Dynastie bald am Ende sein werde, beugte sich der Schah dem Druck und unterzeichnete am 13.8.1953 die Entlassungsurkunde Mossadeghs und die Ernennungsurkunde General Zahedis. Der demokratisch gewählte Premierminister Mossadegh protestierte und war nicht bereit, sich aus dem Amt drängen zu lassen. Am 16.8.1953 erklärte er dem Volk, dass ein Staatsstreich gegen ihn im Gange sei. Doch am 19.8.1953 rollte der Putsch genau nach Plan in vier Phasen ab:

  1. 00 – 10.00 Uhr: Vier Banden von mehreren hundert Raufbolden marschierten ins Basarviertel       Teherans und verbreiteten Angst und Schrecken.
  2. 00 – 15.00 Uhr: Bewaffnete Kräfte und verdeckte Agenten besetzen das Innen- sowie das         Außenministerium und weitere Regierungsgebäude, ebenso das Rathaus, das Telegraphenamt und die Hauptquartiere von Polizei und Militärpolizei. Mossadegh nahestehende Zeitungsverlage werden in Brand gesetzt.
  3. 00 – 14.30 Uhr: Panzer riegeln das Stadtzentrum ab.
  4. 00 – 16.00 Uhr: Radio Teheran wird übernommen.
    16.00 – 17.00 Uhr: Zahedi hält eine Rede an die Nation. Mosadeghs Haus wird umstellt, den man „als Feigling“ fliehen lässt.[13]

Nach dem Staatsstreich kehrte der Schah aus seinem kurzzeitigen Exil zurück. Zwei Mossadegh nahe stehende Parteien ließ er verbieten, zwei Minister und zahlreiche Kommunisten hinrichten. Zu Kermit Roosevelt, dem Drahtzieher des Umsturzes, sagte der Schah: „Ich verdanke meinen Thron Gott, meinem Volk, meiner Armee – und Ihnen.“[14] Er machte aus dem Iran praktisch einen amerikanischen Militärstützpunkt, der an der Südgrenze der Sowjetunion eine wichtige strategische Funktion erfüllte, und Israels wichtigster Verbündeter in der Region wurde.

Teheran wurde zum Polizisten Washingtons: Das Schah-Regime sollte nationalistische und linke Bewegungen in der gesamten islamischen Welt eindämmen helfen.“ (s. Anm. 14)

Ein internationales Ölkonsortium wurde gegründet, an dem amerikanische Öl-Erschließungs-Gesellschaften 40 % der Anteile erhielten, ebenso viele wie BP. Der neue Vertrag mit dem Iran garantierte dem Land mit 50 % der Öleinnahmen deutlich mehr als zuvor, „eine bittere Ironie“, wie M. Lüders schreibt, war doch die Forderung Mossadeghs nach einer Erhöhung gerade der Ausgangspunkt des Putsches gewesen. Der Schah betrieb die Modernisierung des Landes von oben, deren Nutznießer vorwiegend die dünne Oberschicht und ausländische Unternehmen waren.

Die Islamische Revolution und die Machtübernahme Khomeinis 26 Jahre später waren die zeitversetzte Gegenreaktion und Antwort auf den Putsch von 1953. Der verbrecherische britisch-amerikanische Eingriff hatte die Anfänge einer parlamentarischen Demokratie im Iran brutal beendet und gegen die Diktatur einer pompösen Marionette eingetauscht. Und der schiitische Islam wurde zum Sammelbecken der Unzufriedenen und errichtete einen Gottesstaat, der seitdem in der ganzen islamischen Welt als Vorbild wirkt. Zehntausende Regimegegner wurden im Verlauf der ersten Jahre liquidiert. Seit Khomeneini gilt der Iran als Feind des Westens. Und der Westen ist es, der „mit wechselnder Intensität und in unterschiedlichen Konstellationen offen oder verdeckt das Ziel verfolgt, den Iran als regionalen Akteur auszugrenzen und zu schwächen, nach Möglichkeit einen Regimewechsel herbeizuführen.“[15]

Weitere Putschversuche in Syrien

Syrien ist schon wegen seiner geographischen Lage, als kürzeste Landverbindung für Pipelines aus den Golfstaaten nach der Türkei und Europa, Zielscheibe der Raubtier-Begierden der westlichen Imperialisten. Nach wiederholten Putschen und Versuchen innerhalb der herrschenden Kaste, der Armee und der Baath-Partei, war seit August 1955 wieder Schukri al Quwatli an der Macht, der – wie oben dargestellt – 1949 wegen seiner verweigerten Zustimmung zu einer Pipeline vom CIA mit Hilfe General Zaims gestürzt worden war. Als bei den Parlamentswahlen im November 1955 die Baath-Partei gemeinsam mit anderen nationalen und linken Fraktionen stärkste Kraft wurde und erstmals ein Kommunist demokratisch gewählt in ein arabisches Parlament einzog, entwarfen der britische Auslandgeheimdienst SIS und der CIA gemeinsam einen neuen Umsturzplan.

„Er sah vor, dass die Türkei Grenzzwischenfälle provozieren sollte. Britische Agenten würden zeitgleich die Wüstenstämme zum Aufstand gegen Damaskus, amerikanische wiederum die rechtsextreme ´Syrische Soziale Nationalpartei` zu Anschlägen ermutigen. Nötigenfalls sollten irakische Truppen zusätzlich intervenieren.“[16]

Doch die über Monate vorbereitete Operation wurde von der Suezkrise torpediert und vom syrischen Geheimdienst aufgedeckt. Um der angeblichen „sowjetischen Subversion“ im Nahen Osten zu begegnen, beschloss das US-Repräsentantenhaus daraufhin auf Betreiben von Präsident Eisenhower, die weitreichende „Eisenhower-Doktrin“. Danach erklärten sich die USA überall und mit allen Mitteln bereit (also auch der Verwendung von Atomwaffen), pro-westliche Regierungen vor kommunistischer Unterwanderung oder einer Bedrohung durch den internationalen Kommunismus zu schützen.[17] Kein Wunder, dass sich Syrien – ohne ideologische Ambitionen zu haben – immer enger an Moskau anlehnte, was 1957 in einem Freundschaftsabkommen gipfelte, in dem Moskau wirtschaftliche und technische Hilfe garantierte.

Anfang 1957 startete eine „Anglo-Amerikanische Arbeitsgruppe“ einen neuen Putschversuch in Syrien, von dem Einzelheiten erst 2003 durch ein Dokument in den privaten Papieren des verstorbenen britischen Verteidigungsminister Duncan Sandy bekannt geworden sind. Es ist gleichsam eine Blaupause der heutigen Versuche, Assad zu stürzen.[18] Der Plan sah vor, 

„mit Hilfe von Terroranschlägen und dem Einschleusen von Geld und Waffen einen Aufstand von Regierungsgegnern herbeizuführen und vor allem unzufriedene Stämme im Osten und Süden Syriens zu mobilisieren. Entlang der Grenzen mit Jordanien und dem Irak sollten entsprechende Zwischenfälle provoziert werden, um den anschließenden militärischen Vorstoß jordanischer und irakischer Truppen auf syrisches Gebiet zu rechtfertigen. … Für den Fall, dass es Damaskus gelänge, den arabischen Angriff abzuwehren, sollten türkische Truppen auf syrisches Gebiet vorrücken. …
Damit nicht genug. … Es gelte den Eindruck zu erwecken, das syrische Regime sei an „Umsturzversuchen, Sabotage und Gewalt“ in den arabischen Nachbarstaaten beteiligt. Die Medien in Syrien und Ägypten seien dahingehend zu manipulieren, dass sie sich mit „aggressiven verbalen Angriffen“ auf die übrigen arabischen Regime verleiten ließen. Auf diese Weise sollte der Öffentlichkeit der Eindruck vermittelt werden, der geplante Putsch sei Rettung aus höchster Not.

Gleichzeitig wollten CIA und SIS in Jordanien syrische Oppositionsgruppen in einem „Freien Syrischen Komitee“ zusammenführen. „Politische Fraktionen“ mit „paramilitärischen oder sonstigen handlungsorientierten Fähigkeiten“ gelte es „für die Durchführung spezifischer Einsätze im Rahmen der Möglichkeiten“ vorzubereiten, auch mit Hilfe der islamischen Muslimbruderschaft.
Und schließlich empfahl die „Arbeitsgruppe“ die „Eliminierung (!) von Schlüsselfiguren“, namentlich des Geheimdienst-Chefs, Oberst Abdel Hamid Sarradsch, des Leiters des syrischen Generalstabs und des Vorsitzenden der kommunistischen Partei.“[19]

Der Plan scheiterte erneut, weil Sarradsch rechtzeitig davon Wind bekam. Die syrische Regierung ließ Panzer vor der US-Botschaft auffahren und forderte den Zweiten Sekretär der Botschaft, Rocky Stone, in Wahrheit Leiter des CIA-Büros in Damaskus, auf, das Land sofort zu verlassen. Im Gegenzug wies Washington den syrischen Botschafter aus.

Seitdem hat sich das Verhältnis Syriens zu den USA nicht wieder normalisiert, es blieb stets von Misstrauen beherrscht. Und Moskau wurde zum festen Bündnispartner und ist es bis heute geblieben.

Kriminelle Energie

Hinter einem ungeheuren Lügengewebe werden diese skrupellosen Machenschaften eiskalter Machtpolitik verborgen. Die westlichen Propagandamedien lullen die Bevölkerung mit den Phrasen gemeinsamer westlicher Werte wie Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit ein, die es zu verteidigen und zum Wohle der ganzen Welt zu verbreiten gelte. Hinter dem Schleier und manchmal auch davor wird anders gesprochen. Wikileaks gelang es, folgende E-Mail vom 31. 12. 2012 der Beinahe-Präsidentin und damaligen Außenministerin Hillary Clinton zu veröffentlichen, in der sie die Ziele des US-Imperialismus in Syrien unverblümt ausspricht:

„Der beste Weg, Israel zu helfen, mit den wachsenden nuklearen Möglichkeiten Irans umzugehen, besteht darin, dem syrischen Volk zu helfen, das Regime von Baschar al-Assad zu stürzen. … Es ist die strategische Beziehung zwischen dem Iran und dem Regime von Assad, die es dem Iran ermöglicht, die Sicherheit Israels zu untergraben. … Das Ende des Assad-Regimes würde diese gefährliche Allianz beenden. … Syrien ist der einzige Außenposten iranischen Einflusses in der arabischen Welt. … Und das würde sowohl die Hisbollah im Libanon wie auch die Hamas und den islamischen Dschihad in Gaza entscheidend schwächen.
Assad zu beseitigen, wäre nicht allein ein unermesslicher Segen für die Sicherheit Israels, es würde auch die verständlichen Ängste Israels mindern, sein nukleares Monopol zu verlieren. .. Kurzum, das Weiße Haus kann die Spannungen, die sich im Umgang mit Israel wegen Irans ergeben haben, abbauen, indem es in Syrien das Richtige tut. …
Die Rebellion in Syrien dauert nun schon länger als ein Jahr. Weder wird die Opposition verschwinden, noch wird das Regime eine diplomatische Lösung von außen akzeptieren. Der syrische Diktator Baschar al-Assad wird seine Haltung nur unter der Androhung oder Anwendung von Gewalt ändern – wenn er begreift, dass sein Leben und das seiner Familie auf dem Spiel stehen.“[20]

Michael Lüders fügt treffend an:

Es ist selten, dem Zynismus der Macht so unverblümt zu begegnen.“

Hillary Clinton empfiehlt in der E-Mail ausdrücklich, was die Briten und Franzosen von Anfang an betrieben und was in den Mainstream-Medien, insbesondere auch den deutschen, permanent verschwiegen und bestritten wird, „mit regionalen Verbündeten wie der Türkei, Saudi-Arabien und Katar zusammenzuarbeiten, um syrische Rebellen zu organisieren, zu trainieren und zu bewaffnen. … Von der Türkei und möglicherweise auch von Jordanien aus können US-Diplomaten und Beamte des Pentagon dann damit beginnen, die Opposition zu stärken. Das wird Zeit brauchen. Aber die Rebellion wird ohnehin lange andauern, ob mit oder ohne Beteiligung der USA.“[21]

Es geht darum, sich diesen „Zynismus der Macht“, der Millionen Menschen das Leben kostet, Not und Zerstörung bringt, nicht durch die Gewohnheit abstumpfen zu lassen, so dass wir ihn nicht mehr als das sehen, was er ist: Ausdruck gewaltiger Verbrechen, die völlige Abwesenheit jeder Moral, das nackte Wirken des Bösen. Diese eiskalten Menschentypen, von den Mänteln der Macht und der Diplomatie geschützt, würden in der normalen bürgerlichen Welt im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses, in lebenslänglicher Sicherheitsverwahrung sitzen. Was ist das für ein Mensch, der auf die Nachricht von der bestialischen Ermordung Gaddafis in Libyen im Oktober 2011 erfreut ausrief: „Wir kamen, wir sahen, er starb!“ und dann unbändig lachte.[22] Kommentatoren auf YouTube empfinden den Abgrund des Bösen: „Diese Frau ist zutiefst bösartig.“ „Die ist wirklich vom Teufel besessen.“ „Ekelhaftes Wesen in Menschenkostüm.“

Sie sind alle aus demselben eiskalten Holz geschnitzt. Hillary Clintons Vorgängerin Madeleine Albright wurde am 12. Mai 1996 in einer Fernsehshow gefragt: „Wir haben gehört, dass eine halbe Million Kinder gestorben sind (wegen der Sanktionen gegen den Irak) Ich meine, das sind mehr Kinder, als in Hiroshima umkamen. Und – sagen Sie, ist es den Preis wert?“ Albright: „Ich glaube, das ist eine sehr schwere Entscheidung, aber der Preis – wir glauben, es ist den Preis wert.“[23] 500.000 tote Kinder sind den Preis für die imperialistischen Ziele wert!

Und beide, Hillary Clinton und Madeleine Albright, sind Frauen, deren Natur es eigentlich ist, Leben hervorzubringen und zu beschützen. Alles Menschliche scheint aus diesen „Menschenkostümen“ entfernt. Und diese Typen kommen nicht ins Gefängnis, bemerkte jüngst ein Historiker, weil ihnen das Gefängnis gehört.

 

Anmerkungen

[1] Zitiert nach Daniele Ganser: Illegale Kriege, Zürich 20176, S. 31

[2] Michael Lüders: Die den Sturm ernten, München 20173, S. 18

[3] a.a.O., S. 19

[4] a.a.O., S. 20, 21

[5] Zitiert nach Michael Lüders a.a.O., S. 23

[6] Michaels Lüders a.a.O., S. 24, 25

[7] a.a.O., S. 16

[8] Daniele Ganser a.a.O., S. 53

[9] zitiert nach Michael Lüders: Wer den Wind sät, München 2015, S. 15

[10] Michael Lüders: Wer den Wind sät, S. 17

[11] a.a.O., S. 17, 18

[12] Zitiert nach Daniele Ganser a.a.O., S. 55

[13] Vgl. Michael Lüders: Wer den Wind sät, S. 18

[14] Zitiert nach Michael Lüders, a.a.O., S. 19

[15] Michael Lüders, a.a.O., S. 22

[16] Michael Lüders: Die den Sturm ernten, S. 32

[17] Vgl. Wikipedia – Eisenhower-Doktrin

[18] siehe dazu GEOLITICO „Welthistorische Anklage des Westens

[19] Michael Lüders: Die den Sturm ernten, S. 35 f.

[20] Michael Lüders a.a.O., S. 86 f

[21] a.a.O., S. 88

[22] www.youtube.com/watch?v=tIZWLhgJouQ (ab Min. 1.15)

[23] www.youtube.com/watch?v=MwXA1j9hqGA

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Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

hubi Stendahl
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hubi Stendahl
Danke für die historische Zusammenfassung Herr Ludwig. „Alles Menschliche scheint aus diesen „Menschenkostümen“ entfernt.“ Ich wage zu behaupten, dass es solche Menschen schon immer gab, seit die Arbeitsteilung ein Gegeneinander notwendig machte, denn der komplizierte Prozess des gemeinsamen Wirtschaftens ist bis heute unverstanden, wie wir an den zyklischen Zusammenbrüchen der Volkswirtschaften erkennen können. Nur die Spezies Homo Sapiens arbeitet nicht auf den Erhalt seiner Art hin, sondern zerstört aus dem Unverständnis des gemeinsamen Lebens, die eigenen Fundamente. Die Krönung der Schöpfung. Es ist nur logisch, dass die fehlerhafte Art des gegeneinander Wirtschaftens auch die maximal hinterhältigsten und verkommensten Subjekte an… Read more »
Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann
. . . ZITAT @ hubi Stendahl: . „Nur die Spezies Homo Sapiens arbeitet nicht auf den Erhalt seiner Art hin, sondern zerstört aus dem Unverständnis des gemeinsamen Lebens, die eigenen Fundamente.“ . DAS stimmt so NICHT! . Es gibt ZWEI Arten von Menschen – GUT & BÖSE! . Die Guten sind in der absoluten Überzahl, wir nennen sie „anständig“ oder „hilfsbereit“ oder „sozial“ oder „geistig gesund“ oder einfach nur „normal“. . Dann gibt es eine kleine Gruppe echter Krimineller, die am allerliebsten Regierung spielen – denn DANN kontrollieren sie die STEUERN, das GEWALT-Monopol & die JUSTIZ – und derartige… Read more »
hubi Stendahl
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hubi Stendahl
@KBM Zitat: „Es gibt ZWEI Arten von Menschen – GUT & BÖSE! . Die Guten sind in der absoluten Überzahl, wir nennen sie „anständig“ oder „hilfsbereit“ oder „sozial“ oder „geistig gesund“ oder einfach nur „normal“.“ Was sind denn Gute? Und was sind Böse? Was ist breit und was ist schmal, was ist hoch und was ist niedrig? Ne lieber @KBM Gut & Böse liegt genauso in den Augen des Betrachters wie hoch und tief oder stark und schwach. Aus dieser Betrachtung heraus kann das Fällen eines Kirschbaums zugunsten eines Gebäudes eben gut und böse sein, je nachdem welchen Standort man… Read more »
dragaoNordestino
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@K.B.M.

Denn das Böse ist der Meister der TARNUNG!

Der @stendahl ist ein Meister der Tarnung… in konsequenz: das Böse schlechthin……na ja, wahrscheinlich eher ein eher schlecht funktionierendes „sozial bot“

Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann
. . . ZITAT @ hubi Stendahl: . „Was sind denn Gute? Und was sind Böse? Was ist breit und was ist schmal, was ist hoch und was ist niedrig?“ . Hallo Hubi, . wenn für Sie der Unterschied zwischen einem perversen Serien-Killer & einer aufopferungsvollen Krankenschwester nur ein bischen mehr oder ein bischen weniger von der GLEICHEN Qualität ist – DANN sage ich DANKE für dieses ehrliche Statement aus Ihrer Feder – aber da liegen sie falsch! . DARUM ist auch Ihre Schlußfolgerung falsch: . „Ne lieber @KBM Gut & Böse liegt genauso in den Augen des Betrachters wie… Read more »
hubi Stendahl
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hubi Stendahl
Lieber @KBM, wir reden was die Definition von „Gut & Böse“ anbelangt deshalb aneinander vorbei, weil Sie ein festes Weltbild, Ihr Weltbild, mit universalem Anspruch verteidigen. Umkleidet wird jedes Weltbild mit dem Begriff Moral, die zunächst nichts anderes als Verhaltensnormen sind. Das ist ein Standpunkt und den respektiere ich. Meine Herangehensweise ist eine andere: Jede gesellschaftliche Vereinbarung ist nicht etwa Natur gemacht, sondern von Menschen vereinbart (Moral). Ich nenne sie eben nicht Moral sondern teile auf in gesellschaftliche Vereinbarung und universelle Ethik. Von der Kleinstgruppe bis zum Staat gibt es ganz unterschiedliche gesellschaftliche Vereinbarungen/Werte (Moral), ganz abgesehen von archaischen Stämmen,… Read more »
Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann
. . . ZITAT @ hubi Stendahl: . „wir reden was die Definition von „Gut & Böse“ anbelangt deshalb aneinander vorbei, weil Sie ein festes Weltbild, Ihr Weltbild, mit universalem Anspruch verteidigen.“ . Wenn Sie wüßten WARUM wir aneinander vorbei reden – DANN könnten wir das ja leicht korrigieren – DAS ist aber NICHT der Fall. . Ich verteidige NICHTS – weil ich mich NICHT einmal im leisesten angegriffen fühle – ich helfe allerdings gern, und DIES ist das mit Abstand SCHWIERIGSTE Fachgebiet des Lebens auf Planet Erde! . WARUM sollten Sie etwas in 5 Minuten begreifen – was Andere… Read more »
hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
@KBM Zitat: „Weit über 90 Prozent halten sich an die jeweiligen Regeln, die jeweiligen Gesetze, die jeweilige Moral und bewegen sich JEDERZEIT im Rahmen der jeweiligen Spiel-Regeln ihrer eigenen Gruppe….“ Und wo habe ich dem widersprochen? Darum geht es überhaupt nicht. Vielleicht sind es auch 99%. Woran machen Sie Ihre Prozentzahl fest? Nun rezitieren Sie was Sie unter Psychopathen verstehen. Das war aber nicht der ursprüngliche Anlass, der sich aus Ihrer m.E. zu einfachen Interpretation von Gut und Böse entwickelte. Das sind zwei Pole, die die nützlichen und diametral dazu wirkenden Eigenschaften der Menschen nicht in ihren Spielarten gerecht werden.… Read more »
Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
ZITAT @ Herbert Ludwig:
.
„Die Politik des Westens in den arabischen Ländern ist Ausdruck gewaltiger Verbrechen, die völlige Abwesenheit jeder Moral, kurz: das nackte Wirken des Bösen.“
.
Na ENDLICH kann ich da nur sagen!
.
Nachdem Jahrzehnte lang nur FAKE-news aus der LÜGEN-Presse die Gehirne der Bürger verstopft haben – endlich mal KLARTEXT für Anfänger & Profis gleichermaßen – gut daß wenigstens Herbert Ludwig BEOBACHTEN kann, und seine Beobachtungen bestens untermauert auch zu Papier bringen kann!
.
DANKE!

dragaoNordestino
Gast

@K.B.M.

Na ENDLICH kann ich da nur sagen!

Schade dass Sie meine Nichtswürdigen Kommentare dazu, offensichtlich während Jahren nicht zur Kenntniss genommen haben….. Wie auch immer, besser spät als nie…..

Gruss Rolf

kosh
Gast
Wie auch immer, … … quatschen tun halt stets nur andere (siehe unten). Er genauso wie dieser Berliner alles und v.a. besser Wisser sind ein unerschöpflicher Quell des Stillstands im Kampf gegen ihre Feinde, z.B. Psychopathen. Sie mögen noch so belesen resp. gebildet sein, es spielt keine Rolle, ob man deren Ausführungen teilt oder nicht, allein der Umstand wie sie ihre Botschaften verkünden … ach was quatsch ich, bringt nix, hat nie was gebracht. @Tanja Falls Sie wieder mal vor der Frage stehen sollten, wo ich sein sollte: Im Abseits, desinteressiert hier weder lesend noch schreibend, weil Geolitico leider grenzwertig… Read more »
kosh
Gast

– … völlige Abwesenheit jeder Moral, kurz: das nackte Wirken des Bösen.

Sind Raubtiere böse oder Fleischfresser?

– … die konsequente Orientierung an der Natur …

Je nachdem ob sie wenige oder viele sind, verhalten sich Ratten intraspezifisch so oder anders.

– … endlich mal KLARTEXT …

Einmal mehr Klartext.

Die Amis auf Kurs
Grüsse
kosh

PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
Noch mehr KLAR-TEXT:
.
„Gewohnheit und die Vertuschungsphrasen von „Verbreitung westlicher Werte“ und „humanitärer Intervention“ verdrängen die ungeheure moralische Verworfenheit und verbrecherische Skrupellosigkeit der Imperialisten aus dem Bewusstsein der Menschen.“

kosh
Gast

Tausende Downloads in meinem Archiv – seit Anfang 2000 – und in anderen Archiven sprechen eine andere Sprache als …

– … endlich mal KLARTEXT

Die Amis auf Kurs
kosh

PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

DerBerliner
Gast
DerBerliner

An @Kosh, meinen alten Foren-Kontrahenten

Ein kleiner Tip:

Dem Möllmann sind Sie nicht gewachsen, weder intellektuell, noch verbal und am wenigsten in Sachen Logik und Ethik

Mir brauchen Sie nicht zu antworten, denn ich schreibe nicht mehr, außer EINmal zum Gruß, wenn ich einen „alten Foren-Kumpel“ treffe 🙂

—————————————————-
Kosh, der vor mir aus zwei Foren geflüchtet ist
wer mehr wissen will, siehe hier:
http://www.geolitico.de/2016/11/25/totalitaere-meinungsmacher/

kosh
Gast

– Dem Möllmann sind Sie nicht gewachsen, weder intellektuell, noch verbal und am wenigsten in Sachen Logik und Ethik

Selbst dann nicht, wenn sein Intellekt quantitativ widerlegt werden kann?

Die Amis auf Kurs
kosh

PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
Die Quanten wandten sich an Tanten,
weil sie leider keine Profi’s kannten.
.
Doch die Tanten waren alt und blöde,
und so blieb die ganze Sache öde.
.
Und die Moral von der Geschicht‘
Habe Acht – und quatsche nicht!
.
Quatschen tut der Quatschologe,
für den ist quatschen eine Droge.
.
Süchtige sind Sklaven im Geiste,
Ob kosh das ahnte, ob kosh das weißte . . . ?

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau
Das Unfassbarste an dieser Monstrosität der globalen Unterwerfung der Menschheit durch jene satanisch kriminellen Mächte ist die geistige Umnachtung, in welcher diese Satansgesellen die erschlagende Mehrheit der Planetenbewohner zu halten versteht. Und die Perfidie des Ganzen: Die Umnachteten erkennen die Verdrehung der ideologischen Begriffe nicht einmal, unter denen die Verbrechen stattfinden. Krieg ist Frieden! Verbeugung vor George Orwell, jenem Insider, der dies in seinem genialen Werk „1984“ zu gestalten verstand. Zu meinen Freunden in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone, der DDRiD, gehörten Exiliraner, von denen viele berichteten, dass die Ehefrauen der hohen Offiziere der persischen Armee 1953 bei der Erschießung ihrer… Read more »
Greenhoop
Gast
Krieg ist Frieden! Verbeugung vor George Orwell, jenem Insider, der dies in seinem genialen Werk „1984“ zu gestalten verstand. Es steht dort ja bereits alles geschrieben: Es ist die wohlüberlegte Anwendung von Zwiedenken. Denn nur dadurch, daß Widersprüche miteinander in Einklang gebracht werden, läßt sich die Macht unbegrenzt behaupten. Auf keine andere Art und Weise konnte der alte Zyklus gebrochen werden. Wenn die Gleichheit der Menschen für immer vermieden werden soll – wenn die Oberen, wie wir sie genannt haben, dauernd ihren Platz behaupten sollen –, dann muß die vorherrschende Geistesverfassung staatlich beaufsichtigter Irrsinn sein. …und… Hier kommen wir zu… Read more »
dragaoNordestino
Gast

@MAF

Danke, Herbert Ludwig, für diese fundierte und erhellende Zusammenfassung der Ungeheuerlichkeiten.

Frau, Sie sind doch sonst so @stendahl und @greehoop geil….. wie können Sie da bloss, dem Artikelschreiber zustimmen.?…. Alle die da kommen sind doch bloss Wirtschatsschmarotzer (@stendahl & Co.)

Also bitte werte @ MAf, das Fähnchen nicht nach belieben in den Wuind hängen….

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Was Sie von mir wollen, ist mir schleierhaft.
Fähnchen in den Wind hängen, habe ich mein ganzes bisheriges Leben nicht praktiziert.
Aber wenn Sie mich schon zu einer Antwort provozieren : Könnten Sie vielleicht endlich einmal Abstand nehmen von Ihren weit unter der Gürtellinie liegenden, geistig oft unterirdischen Verunglimpfungen anderer Kommentatoren?
Danke.

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
@Greenhoop „Das alles läuft vor uns ab und die 3 Superstaaten (Ostasien, Ozeanien, Eurasien) machen alle dasselbe, nur in ihren abgeschotteten Insellösungen.“ Das ist wohl so. Trotzdem irrte Orwell wenn er annahm, dass dies ewig so weitergehen kann.Ich verstehe ihn ohnehin eher als Warner, denn als Prophet. Wie Sie wissen, stehe ich der derzeitigen Generation aufgrund des unseligen Zusammentreffens (verkürzt) von Umerziehung durch die Ideen der „Frankfurter Schule“, im Tandem mit einem universalen selbsttragenden Wirtschaftsaufschwung, der sich nun umkehrt, sehr kritisch gegenüber. Andererseits sollten wir bedenken, dass selbst mit erweiterten MK Ultra Methoden das „Programm Mensch“ nicht gelöscht, sondern nur… Read more »
Greenhoop
Gast
@hubi stendahl Trotzdem irrte Orwell wenn er annahm, dass dies ewig so weitergehen kann.Ich verstehe ihn ohnehin eher als Warner, denn als Prophet. Ich sehe es ähnlich wie Sie und dennoch, berücksichtigt man die Tatsache, dass der Verfasser als Fabianer, finanziell von sehr reichen Menschen unterstützt, ein solches Buch vor 100 Jahren geschrieben hat deutet zumindest meiner Meinung daraufhin, dass das Beschriebene in dieser oder ähnlicher Art angedacht ist. Natürlich ist viel Zeit vergangen, die Protagonisten haben sich verändert und leichte Verschiebungen der Interessenslage kommen immer vor, jedoch ist der in 1984 geschilderte dystopische Weg sehr nahe an dem, was… Read more »
Rosi
Gast
Die Identitäre Bewegung hat es endlich geschafft, an Bord der C-Star zu gehen. Es ist unglaublich, welche „Hebel“ durch NGO’s, Politikern und Hintermännern der Unaussprechlichen in Bewegung gesetzt wurden, um genau das zu verhindern. Aber die Jungs haben es geschafft. Ihr Mut ist ungebrochen. Ich würde als Mutter einer dieser Helden vor Stolz platzen. ********************************************************************** Ob Orwell ein Warner, Mahner, Prophet oder Spiegelvorhalter war, ist nicht einfach zu beurteilen. Dennoch ist „Farm der Tiere“ und insbesondere „1984“ eine damalige Vision, die uns im 21. Jahrhundert bitterböse eingeholt hat. Und dennoch scheint die große Menge der Menschen dies entweder nicht zu… Read more »
Greenhoop
Gast
Diese Tatenlosigkeit werde ich persönlich nie verstehen, da es meiner Natur überhaupt nicht entspricht und ich seit meiner Kindheit immer schon den Drang hatte, Fragen zu stellen und Gerechtigkeit zu fordern. Ebenso habe ich nie aufgehört, auf mein Bauchgefühl zu achten. Aus „1984“ über die 85% proles Man darf ihnen getrost geistige Freiheit einräumen, denn sie haben keinen Geist. Daher werden die Säuberungsaktionen – nach dem Bürgerkrieg – auch an denen vorgenomme werden, die den Weltbetrug erkannt und dies öffentlich bekundet haben. Tant pis würde der Franzose sagen, aber was gibt es wichtigeres, als seine Überzeugung bis zum Ende zu… Read more »
hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
@Rosi „dass die Ordnung mit dem natürlichen Eigennutz des Menschen verknüpft ist und eine Gesellschaft danach handelt, so dass er (der Eigennutz) zum Gemeinnutz wird, dann werden die von @KBM genannten Psychopathen AUTOMATISCH erkannt; die Psychopathen haben dann KEINE Chance mehr, unerkannt bzw. ungefiltert zu bleiben.“ Ich bin wirklich beeindruckt @Rosi. Sie haben sich tatsächlich mit dieser Thematik in der Tiefe beschäftigt, was Ihr kluger Kommentar deutlich dokumentiert. Es sind die seltenen Silberstreifen am Horizont, die mich ermutigen weiterzumachen. Ich möchte Ihnen noch gerne Prof. Gustav Ruhland empfehlen; gewissermaßen ein Vorläufer von Silvio Gesell, Berater von Bismarck, der das Geldwesen… Read more »
Alfred Decker
Gast
Alfred Decker

Der frühere Shah war sich darüber im klaren, dass er nur eine Marionette war. In einem Interview nannte er die waren Strippenziehe beim Namen.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
DANK an Alfred Decker für das Video

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
„Der Libertarismus sollte neu vermarktet werden, als eine robuste, pragmatische und funktionierende Alternative zum heuchlerischen Universalismus,………..“ Weiter hier, Lesezeit ca. 12 Minuten: „Die Zukunft ist dezentralisiert“: http://www.misesde.org/?p=16001 Dann wird es übrigens auch keine Andrea Nahles mehr geben, die heute den Sozialbericht 2016 vorstellte und sage und schreibe Ausgaben 962 Milliarden Euro für Soziales pünktlich zum Wahlkampf vorstellte. Kleiner Schönheitsfehler; die geistige Bäuerin hat vergessen, dass es noch ein paar Leute gibt die wissen, dass der gesamte Bundeshaushalt gerade mal 312 Milliarden beträgt. Ob sie die Grundrechenarten beherrscht? Man weiß es nicht. Im Staats-Kapitalismus (Quote BRD 58 %) schaffen es die… Read more »
Jens
Gast
Immer und immer wieder wird in (auch lesenswerten) Foren und Artikeln von „dem Westen“ gesprochen – und die Autoren und wohl auch die Leser beziehen wie selbstverständlich Deutschland in „den Westen“ mit ein. Das bin ich leid. Die „Blutspur des Westens“ hat nicht nur die islamische Welt in Blut gebadet oder in Asien grausam gehaust, sie hat ganz genau so unser Land verwüstet durch zwei völlig unprovozierte Angriffs-, nein: Vernichtungskriege. Das ich, der ich noch selbst als Kind den Weltkrieg überlebt habe, jetzt mein Land in einen Topf werfen lassen muss mit diesen Verbrechernationen, die Millionen Deutsche, darunter zahllose Verwandte,… Read more »
hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl

@Jens

Wow, endlich mal jemand der dem Schuldkult den Kampf ansagt und die Zusammenhänge in wenigen Sätzen auf den Punkt bringt.

Ja, befreit euch von dieser Gehirnwäsche!

apropos Gehirnwäsche. Mit der Dieselkampagne gegen die deutsche Industrie lenkt nun selbst die transatlantische Presse ein, nachdem durch die Grünen initiierte Umfragen diese Lügen vom Volk nicht geschluckt wurden. Die FAZ mit ihren links verseuchten Volltrotteln, die sich Journalisten nennen, ist das erste transatlantische Blatt das zurückrudert. Nun werden Fachleute statt Schwätzer aus der neomarxistischen Ecke befragt. Guten Morgen ihr Idioten von der FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/diesel-skandal-wie-gefaehrlich-ist-der-verbrennungsstoff-tatsaechlich-15132060.html

dragaoNordestino
Gast

@stendahl

Wow, endlich mal jemand der dem Schuldkult den Kampf ansagt und die Zusammenhänge in wenigen Sätzen auf den Punkt bringt.

Ja, befreit euch von dieser Gehirnwäsche!

Schön dass Sie sich outen….

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
@dragao Nordestino Zitat: „Schön, dass Sie sich outen“ Wissen Sie Dragao, die Tatsache dass Sie mit indiskutabler Rechtschreibung, sich mit einem Wissen jenseits eines Grundschülers bisher hervorgetan haben, ist nur eine Randnotiz wert. Ihr aggressives Verhalten nicht nur mir gegenüber – ich kann damit sehr gut leben, habe ich sie doch durchschaut – gegenüber Kommentatoren insgesamt, zeigt einen unausgewogenen, in sich labilen Menschen, der inhaltslos umherirrt und den Boden unter den Füßen verloren hat. Das geht ja nicht nur materiell, sondern auch geistig. Deshalb habe ich für Sie einmal ein 7 Min. Video verlinkt, dass einen jungen Menschen in einer… Read more »
dragaoNordestino
Gast
@stendahl sich mit einem Wissen jenseits eines Grundschülers bisher hervorgetan haben, ist nur eine Randnotiz wert….. Nette SpezialitÄt des durch und durch eingebildeten @stendahl’s ist Diffamierung…..geht Ihnen dabe ein S….. .. .? Ihr aggressives Verhalten nicht nur mir gegenüber – ich kann damit sehr gut leben, habe ich sie doch durchschaut Wenn man mit Ihnen nicht übereinstimmt, ist man Agressiv.? Was ist agressiv daran, wenn man erkennt, dass Sie sich gemeinsam mit Jensens als Revisionist outen.? Gar nicht’s in sich labilen Menschen, der inhaltslos umherirrt und den Boden unter den Füßen verloren hat. Das geht ja nicht nur materiell, sondern… Read more »
dragaoNordestino
Gast
@stendahl apropos Gehirnwäsche. Mit der Dieselkampagne gegen die deutsche Industrie lenkt nun selbst die transatlantische Presse ein Ha ha ha… Witzpold…. da lenkt gar nichts ein… die Faz gibt nur wieder, was der Staat vorgibt…. zitiere: Das Ergebnis des Diesel-Gipfels ist also eine staatlich tolerierte Anarchie. Gesetze, Verordnungen, Normen und Grenzwerte existieren zwar auf dem Papier, haben aber keine Bedeutung, wenn sie von industriell übergeordnetem Interesse sind. Die Gesundheit der Bürger ist ganz offensichtlich das unwichtigere Gut. Dieselrepublik Deutschland. http://www.nachdenkseiten.de/?p=39470 … aber freuen Sie sich nicht zu früh… gerade Sie mit Ihrer neu erworbenen Dreckschleuder….. Zitiere: Das mickrige Ergebnis des… Read more »
kosh
Gast
aus dem Nachdenklink: – Der dreckigste Diesel des UBA-Tests ist beispielsweise ein Fiat Doblo (Euro 5), der mit 1.483 mg/km NOX den Grenzwert um mehr als das Achtfache reißt. Und auch der Kia Optima (Euro 5, 1.383 mg/km NOX), der Renault Grand Scénic (Euro 6, 937 mg/km NOX), der Mazda CX-5 (Euro 6, 498 mg/km NOX) und der Peugeot 508 (Euro 6, 469 mg/km NOX) zeigen, dass zu hohe Stickoxide … Erst war’s nur VW, jetzt alle deutschen Premium-Marken und wie vermutet mit im Boot gemäss Auflistung mindestens Italien, Frankreich – Euro XY??? – Südkorea, Japan samt Staaten mit den… Read more »
Boston
Gast
Veröffentlicht am 2. August 2017 von Herbert Ludwig (Artikel) /…./Alles Menschliche scheint aus diesen „Menschenkostümen“ entfernt. Und diese Typen kommen nicht ins Gefängnis, bemerkte jüngst ein Historiker, weil ihnen das Gefängnis gehört. Ein wunderbarer Schlusssatz! Diese psychisch-gestörte Drecksbande ist aber aktuell an der MACHT! Merkt IHR das nicht?? Was müssen diese psychopathischen Bestien noch anstellen, damit IHR es merkt??? Damit die Weltgemeinschaft DAS merkt? Warum wagen sich bloß so wenige Menschen an die Substanz des Bösen heran? Ist es Feigheit – oder ist es doch Dummheit, wie @Daryl es sagen würde? Ich bewundere seine Klarheit und ich vermisse seine Art… Read more »
Greenhoop
Gast
Lieber @Boston, hier im Forum hatten wir vor längerer Zeit über „Politische Ponerologie“, dem Studium des Bösen, ausführlich diskutiert. Am Ende eines heiß diskutierten Themas war das Fazit – so wie auch von Lobaczewski formuliert… Das einzige Mittel gegen das Böse und seine hinterlistige Vorgehensweise einzelnen Menschen und Gruppen gegenüber ist das Wissen um seine Existenz und sein Wesen. Der Wissenschaftler belässt es letztendlich mit dieser Schlußfolerung nur um den geneigten Leser letztendlich ratlos mit der Erkenntnis zurückzulassen, dass die Wissenschaft keine Lösung anzubieten hat. Ich teile die differenzierte Darstellung von @hubi, denn er folgt nicht den vorgegebenen Denkmustern wie… Read more »
dragaoNordestino
Gast
@Boston Hat Sie jemand korrumpiert? Wann ist das passiert? Das Islam-Faschistische-Dogma ist, wie @Daryl es auch schon zig fach auch sagte, eine hinterwäldlerische, perverse, menschenfeindliche Doktrin eines psychisch-kranken, unmoralischen Beduinen, die in Europa verboten werden muss. Anachronistischer Müll aus dem Mittelalter – mehr nicht!! Na sehen Sie @Boston, so einen Unsinn wie Sie hier zum Besten geben, kann man ja unmöglich unterstützen….. Ja ich schrieb und schreibe gegen Psychopathen…. und mache diese auch heute noch verantwortlich für so manches was auf diesem Planeten geschied…. http://www.dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/Politische_Ponerologie/Leben-wir-Normalos-in-Pathokratien.php …. jedoch gehört da der Islam ganz sicher nicht in den gleichen Korb…. und wenn… Read more »
Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann
. . . ZITAT @ Greenhoop: . „Das einzige Mittel gegen das Böse und seine hinterlistige Vorgehensweise einzelnen Menschen und Gruppen gegenüber ist das Wissen um seine Existenz und sein Wesen.“ . Bis DAHIN sind wir einer Meinung. . Und nun der nächste Schritt: . Weil diese Art von WISSEN grundsätzlich NICHTS Neues ist – können Sie dieses Wissen (bei genauem Hinschauen) in praktisch ALLEN Kulturen wiederfinden – in ECHTEN Hochkulturen als Staatsräson, viel öfter aber in untergehenden Kulturen als GEHEIM-Wissen einiger weniger Auserwählter, die sich die eigenen Taschen voll machen, das gemeine VOLK aber vorsätzlich hinter’s Licht führen. .… Read more »
Greenhoop
Gast

@KBM

Wir bewegen uns im Kreis, denn vor mindestens 2 Jahren waren wir uns m.W. darüber bewußt, dass die Identifizierung des Bösens anhand entsprechender (verfügbarer) Tests niemals zur Anwendung kommen würden. Was nützt uns die Erkenntnis, dass es messbar wäre einen Psychopathen zu erkennen, wenn der hierzu notwendige Test (oder die Testreihe) niemals in Anwendung kommen wird ?

Ich möchte nur ungern unhöflich erscheinen, aber die Menschheit benötigt keine Theoretiker Ihres Schlages, sondern praktische (anwendbare) Vorschläge, wie sich die heterogene Masse trotz aller negativen Voraussetzungen, den wenigen Perversen entgegenstellen kann, hoffentlich ohne zu großes Blutvergießen.

Schönen Abend

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
@Boston Zitat: „Nein, @hubi Stendahl. Sie sind ein sehr guter Aufklärer und ich mag Ihre Artikel und Kommentare sehr. Aber hier machen Sie einen groben Fehler. @KBM hat recht.Es sind Psychopathen, die für Chaos, Mord und Massenmanipulationen, sorgen..“ Wie @KBM haben auch Sie den Hintergrund meiner Ausführungen einfach noch nicht verstanden. Es mag an mir und der damit verbundenen Kommunikationsproblematik liegen. Deshalb nochmal in Kurzform analog der Diskurse die ich auch mit @Daryl hatte: 1) Das die derzeitigen Führer allesamt Psychopathen sind, leiten wir aus deren globalen Aktionen ab, die wie selbstverständlich jedes gemeinschaftliche sinnvolle Zusammenleben konterkarieren und aus selbstsüchtigen… Read more »
MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau
Wir dürfen aber all die spannenden Forschungen nicht vergessen, die der gemeine Verschwörungstheoretiker unter MK ULTRA kennt. Jedem der da mal reingeleuchtet hat, fällt da nicht nur die Kinnlade runter. Da kann neben der Fernverkrankung bis hin zur Tötung auch an der Festplatte des Homo versklavius, gern Resthirn genannt, herumgedoktert werden. Runter mit der Geburtssklavenidentität und reingeschwubst was Griffiges zum Steuern. Und das nicht nur bei Attentätern. Sie haben mehrere Waffen dieserart am Start, und wenn man sich den bereits stattfindenden Krieg gegen die Menschheit mittels Chemtrails, HAARP, Impfungen, Strahlungen, Nahrungsverseuchung, Viren u.ä. so anschaut, braucht es nur wenig Phantasie… Read more »
firenzass
Gast

„es ist ehrenvoll, fuer das Vaterland zu sterben“
Kriege sind Teil der conditio humana. Kriege sind cool, Kriege sind gut, man muss sie nur gewinnen. ( ….und da hapert’s bei uns Deutschen natuerlich gewaltig. Zeige mir einen Verlierer, der noch nicht den Pazifisten haette raushaengen lassen)
Das Problem mit den Kriegen dieser Tage ist, dass der Sieger sein eigenes Volk und seine Vasallen (Alliierten) vpn den Fruechten des Sieges nicht mehr moechte naschen lassen. Das ist natuerlich frustrierend. Das ist alles.

herman
Gast

Der Mensch ist grusaetzlich schlecht /oder boese/.Man muss sich vorstellen am anfang /der Menschheit/ waere er lieb und freundlich.
Wie lange haette er ueberlebt?Das alles tragen wir alle bis heute mit.
Man wuerde sich wundern wie lieb und nett „mein nachbar ist“.Meist sind wir aber faehig das „Boese“ zu unterdruecken.Fuer andere ist/ Clinton uva/es normalitaet die sie nichtmal verdecken versuchenen.
Und mit mehr macht steigert das Boese und wird sogar als Humanitaere hilfe „verkauft“/Medien/.Man muss es sich nur durch Kopf gehen lassen wie oft man so weit war…aber es blieb und bleibt uebewiegend verbal.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann
. . . ZITAT @ herman: . „Der Mensch ist grundsaetzlich schlecht /oder boese/.“ . Kennen Sie einen einzigen BEWEIS für Ihre irre These? . Weiter mit @ herman: . „Man muss sich vorstellen am anfang /der Menschheit/ waere er lieb und freundlich.“ . GEILE IDEE! . ALLE arbeiten offen & ehrlich miteinander – das goldene Zeitalter hätte bereits damals begonnen – und es hätte niemals Kriege & den gewaltsamen Niedergang ganzer Kuturen gegeben! . Und weiter @ herman: . „Wie lange haette er ueberlebt?“ . EWIG, wie jetzt allerdings auch – aber statt MISERABEL – gäbe es „Wohlstand, Gesundheit… Read more »
herman
Gast

Liebe Herr Moellmann
koennte sein dass sie falsche Brille haben?Wenn sie es nicht moechtig sind,einige einfache Zeilen zu deuten/lesen/,dann lassen sie es lieber.Seien sie gluecklich mit Hubbard.

kosh
Gast

– … „Wohlstand, Gesundheit & Glück für ALLE“!

Sagt das Zebra, während es sich als bedingungsloses Grundeinkommen zu einem Rudel Löwen hinlegt.

Die Amis auf Kurs
Grüsse
kosh

PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Sehr interessante Informationen vom Kanal ‚Russland ungefiltert‘ zu Machenschaften der CIA auf europäischem Boden seit den 1940-er Jahren.
(6 min)

https://m.youtube.com/watch?v=PaAuiHH6VY4

henry paul
Gast

Das Kennziechen von Klugscheissern ist das um-und-Umdrehen von spitzfindigkeiten in ellenlangen Elogen der Selbstbeweihräucheurng und Lobhudelei Gleichgesinnter.
Was allein zählt sind Handlungen.
Daran mangelt es allen hier immer leider in schöner Regelmässigkeit sopfistisieruender Schwafler.
Vergesst Euch und Eure NICHTS-Bewirkerei!
Ihr seid die Ersten, die Überlaufen!
Danke Herr Ludwig für die Mühe der ausführlichen Darstellung!

kosh
Gast

– Was allein zählt sind Handlungen.

Stell dir vor es ist KRIEG und alle gehen hin.

Die Amis auf Kurs
Grüsse
kosh

PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

Greenhoop
Gast

Dann erzählen Sie Ihrem Nachbarn doch einfach, dass der orwellsche Albtraum gerade Realität wird und man dieses gemeinsame Wissen lediglich den anderen Nachbarn mitteilen müsste, um den totalitären Staat oder besser, das supranationale EU-Lügenkonstrukt, zu verhindern.

Ich habe es zigfach probiert, immer neue Ansätze gewählt und die Nachrichten im Laufe der Zeit immer besser aufbereitet nur um im Ergebnis, seltener eingeladen zu werden.

Nein, das Internet ist die beste Form der Verbreitung und da darf ruhig auch mal Sophisterei betrieben werden.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann
. . . ZITAT @ Herbert Ludwig: . „Der verbrecherische britisch-amerikanische Eingriff hatte die Anfänge einer parlamentarischen Demokratie im Iran brutal beendet und gegen die Diktatur einer pompösen Marionette eingetauscht. Und der schiitische Islam wurde zum Sammelbecken der Unzufriedenen und errichtete einen Gottesstaat, der seitdem in der ganzen islamischen Welt als Vorbild wirkt.“ . Präziser als Herbert Ludwig – hat bisher niemand die perfekt GETARNTEN Methoden der Briten & Amerikaner in’s helle Licht gerückt – die zwar „Humanismus“ & „Demokratie“ HEUCHELN – aber in Wahrheit nur FAKE-news sind, eiskalte & perfide Verbrechen gegen die Allgemeinen Menschen-Rechte! . HIER liegen die… Read more »
Mitspieler
Gast

Das Problem sind eher nicht die 6 Prozent Psychopathen, die die Spitze der korrupten Gesellschaft darstellen,, sondern die 94 Prozent der Menschen, die dies unterstützen oder zulassen. Eine gesunde Gesellschaft hätte diese Figuren längst aussortiert. Eine kranke und korrupte Gesellschaft hängt sich aber an die Macht.

Der Mitspieler

Zitrone
Gast

Zitat:

“Alles Menschliche scheint aus diesen „Menschenkostümen“ entfernt.”

Warum? Weil sich diese Leute der Materie vollkommen unterworfen haben, genauso wie
fast der gesamte Rest der Menschheit, der die große Aufgabe hätte, die “Ordnung” wieder
herzustellen, diese zu erkennen, ent-täuscht zu werden, die Matrix=Täuschung endlich zu
verlassen/überwinden.

Wie das funktioniert erfährt jeder Interessierte im Video.

Ein wohlmeinender Freimaurer klärt auf:

Greenhoop
Gast

Ein interessantes Interview mit vielem Wissenswerten, allein die Frage, ob die Welt so funktioniert wie von ihm bescchrieben, muß auch weiterhin unbeantwortet bleiben. Alles was genannt wurde beruht auf Erzählungen oder auf dem Papier, ein Glaubensbekenntnis hierzu reicht mir als Beweis nicht aus. Zehn bis fünfzehn Jahre des Erkenntnisgewinnung bedeuten offebar auch, dass in der Freimauerer keineswegs Einigkeit herrscht und vieles Auslegungssache ist.

Trotzdem ein gutes Video !

Zitrone
Gast
@greenhoop Zitat: …”allein die Frage, ob die Welt so funktioniert wie von ihm beschrieben, muß auch weiterhin unbeantwortet bleiben.” NEIN, denn die “geheimen” Wissenschaften sind eine umfassende Lehre von Gott, Mensch und Kosmos. Hierbei handelt es sich um die die Erforschung des Übersinnlichen. Der Wissenschaftler des Okkultismus, erforscht jene Bereiche des menschlichen Daseins, deren Kräfte und Eigenschaften dem normalen Wahrnehmungsvermögen des Menschen mehr oder weniger entzogen sind. Okkultisten die um diese Geheimnisse wussten, diese der Menschheit zur Verfügung stellen wollten, wurden aus machtpolitischen Gründen schon immer verfolgt.         Das erste Ziel des Okkultismus ist, die geistig-seelischen Fähigkeiten des Menschen so weit… Read more »
Greenhoop
Gast

@Zitrone

Ich habe mir die „Theosophie” von Steiner als Einstieg besorgt und da ich ergebnisoffen bin, werde ich auch Ihre 2. Buchempfehlung lesen.

Danke

Observer_1
Gast

wer bitte ist „Der Westen“? Damit sind doch nicht etwa die braven Bürger Europas oder Amerikas gemeint?

Anstatt eine Generalanklage vom Stapel zu lassen die nachweislich ungerecht ist (viele Länder Afrikas und des Ostens waren vormalig christlich, und erst im Laufe der Zeit infolge des meist radikalen Islamismus, Türkenkriege etc. durch Gewalt oder sozialen Druck konvertiert) wäre der Allgemeinheit sicher besser geholfen, falls man die Übeltäter der angeblich angerichteten Blutspur des Westens (da kämpft doch nicht der Westen, sondern der IS, oder?) in Nahost zunächst gründlich recherchieren, und danach endlich auch klar und deutlich benennen könnte

Ranma
Gast
„[…](viele Länder Afrikas und des Ostens waren vormalig christlich, und erst im Laufe der Zeit infolge des meist radikalen Islamismus, Türkenkriege etc. durch Gewalt oder sozialen Druck konvertiert)[…]“ Falls man kein komplett materialistisches Weltbild hat, dann hat jedes Ereignis auf der materiellen Ebene zuvor eine Ursache auf geistiger Ebene. Die Vorgänge innerhalb der nur materiellen Ebene reichen dann nicht aus, um zu erklären, warum vormalig christliche Länder zum Islam konvertiert sind. Vielmehr muß danach gefragt werden, warum das auf geistiger Ebene so entschieden wurde. Das Christentum hat einige Entwicklungsschübe durchgemacht. Vom Versuch das Judentum (einmal mehr) zu reformieren, über die… Read more »
Observer_1
Gast

… viele Menschen, insbesondere Atheisten und Agnostiker verstehen auch heute noch nicht den fundamentalen Unterschied zwischen dem Christentum und dem Islam, noch den Sinn des ewigen Kampfes der Menschheit gegen Unterdrückung, Sklaverei und politischen Totalitarismus – heute höchst vornehm als „Global Governance“ bezeichnet.

Der These, der Islam stamme vom Christentum ab, kann ich mich nicht anschließen. Der Islam wurde vom arabischen Großreich offensichtlich erst im 9 Jhd. als „Gegenreligion“ zum Christentum entwickelt („Karl-Heinz Ohlig: Der Islam wurde die Staatsreligion des mächtigen arabischen Großreichs im 9. Jahrhundert, das damit seinen Anspruch auf „universale“ Geltung und Herrschaft untermauern konnte“ … https://www.heise.de/tp/features/Ist-der-Islam-urspruenglich-eine-Version-des-Christentums-3417749.html ).

Ranma
Gast

Genau, Karl-Heinz Ohlig brachte mich darauf. Ausführlicherer und besserer Artikel dazu:

http://inarah.de/sammelbaende-und-artikel/inarah-1/das-syrisch-arabische-christentum-und-koran/

Ranma
Gast

Aus der Perspektive eines weiteren Autors:

http://inarah.de/bereits-veroeffentlichte-artikel/allah-und-der-christliche-gott/

Der Islam ist also eigentlich nur die Fortentwicklung der arianischen Konfession des Christentums, welche ansonsten als ausgestorben gilt.
Ranma