Ideologische Zerstörung der Städte

Blick ueber Stuttgart / By MSeses (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AHelach_und_Karlsh%C3%B6he.jpg Blick ueber Stuttgart / By MSeses (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AHelach_und_Karlsh%C3%B6he.jpg
Stuttgart will den Diesel verbieten und vertreibt damit noch mehr Menschen aus der ohnehin schon menschenfeindlichen Stadt. Warum deutsche Städte veröden.

Städte hatten früher den Vorteil, dass man mit kurzen Wegen viel erledigen konnte. Dienstleistungen, Wohnen, Arbeit und Vergnügen gab es auf engstem Raum. Irgendwann wurde das Gewerbe wegen Lärm und Emissionen herausgeekelt. Teilweise gingen die Industriellen und Handwerker auch freiwillig, weil das Bauland zu teuer und die Gewerbesteuern zu hoch waren.

Dann kam die Auswanderung der Familien nach den Vorstädten und ins Umland. 1962 hatte Stuttgart 640.000 Einwohner, inzwischen sind es nur noch 624.000. 1962 hatte Baden-Württemberg acht Millionen Einwohner, heute 10,8 Millionen. Der Anteil der Hauptstadtbevölkerung ist in 55 Jahren von 8 % auf 5,8 % geschrumpft. Das sagt alles über die Trostlosigkeit der Stadt und den Reiz des Umlandes aus.

Die nächste Stufe der Stadtfluchtrakete

Im neuen Jahrtausend begannen auch noch die Büros sich aus der Innenstadt zu verabschieden. Der Grund: Zu schlechte Erreichbarkeit für die Kunden. Und aktuell wird auch das Einkaufen in Passagen und Malls zunehmend uninteressant. Die große Zeit der Kaufhäuser ist schon lange vorbei. Einkaufen kann man ganz ohne Wege und Parkhausgebühren wenn man im Internet bestellt.

Nach wie vor beleben Arztpraxen, Apotheken, Spielotheken, Pflegeheime, Rathäuser, Dönerbrater, Pimkie und Bijou Brigitte, Sanitätshäuser, Asialäden, Hörgerätehändler, Mc-Geiz-Filialen, Optiker und Krankenkassen beleben das Stadtbild. Aber reicht das auf Dauer?

Nun wurde die nächste Stufe der Stadtfluchtrakete gezündet. Der Diesel wird verboten. Die Medien gehen davon aus, dass nun alle Leute brav ihr Auto verkaufen werden und sich ins angeblich Alternativlose schicken. Aber ist Stuttgart das wert?

So wohnlich wie Gotham City

Google Maps zeigt uns fast nichts, was an eine Stadt erinnert. Ein paar nette Häuser in der Nähe des Wilhelmsplatzes, das Landesmuseum mit dem Schillerplatz und das Schloss.

Der Rest sieht aus wie nach einem Bombenangriff. Denn in den Aufbaujahren wurde insbesondere auf Betreiben des damaligen Dauer-OB Arnulf Klett[1] auf historische Reminiszenzen verzichtet. Der Wiederaufbau erfolgte nach den menschenfeindlichen faschistoiden Idealen der Charta von Athen[2] mit funktionaler Trennung in Wohn-, Geschäfts- und Industriegebiete und mit der obligaten Mindestbesonnung jedes Klofensters.

So wurden auch ganze Straßenzüge und Plätze abgerissen, die durch den Krieg nicht oder kaum beschädigt waren. Der Marktplatz sieht nach der Totaloperation so wohnlich aus wie Gotham City. Joker ist derzeit der grüne Bürgermeister Fritz Kuhn, Catwoman ist über die Flachdächer der Stadt verzweifelt getürmt.

Großstadt als Luftkurort?

Nachdem man den Stadtkörper brutal vergewaltigt hat, will die Politik mit dem Verbot von Dieselfahrzeugen die letzten Bewohner austreiben. Mit dem Ziel einen Luftkurort aus einer Großstadt zu machen. Stuttgart ist es nicht wert, dass man sein Auto verscherbelt. Man sollte lieber seine Wohnung oder sein Haus zu derzeitigen Höchstpreisen verklingeln und sich woanders was kaufen oder mieten. Es gibt wesentlich schönere Städte in Deutschland: Schwerin, Görlitz, Trier, Erfurt, Rothenburg, Naumburg, Nördlingen und Dinkelsbühl. Dort kann man sogar seinen Diesel weiterhin fahren.

Früher wurde man von kleinen süddeutschen Despoten mit der Anweisung konfrontiert: „Verlassen Sie mein Land in 24 Stunden“. Heutzutage hat man mit dem Wegzug alle Zeit der Welt. Das Verbot soll erst ab Anfang nächsten Jahres durchgesetzt werden.

 

Anmerkungen

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Arnulf_Klett

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Charta_von_Athen_(CIAM)

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Über Wolfgang Prabel

Wolfgang Prabel über sich: "Ich sehe die Welt der Nachrichten aus dem Blickwinkel des Ingenieurs und rechne gerne nach, was uns die Medien auftischen. Manchmal mit seltsamen Methoden, sind halt Überschläge... Bin Kommunalpolitiker, Ingenieur, Blogger. Ich bin weder schön noch eitel. Darum gibt es kein Bild." Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

41 Kommentare zu Ideologische Zerstörung der Städte

  1. Die Überschrift lautet „Ideologische Zerstörung der Städte“ und dann geht es aber lediglich um Stuttgart.

    Und dass bei der Eingangsrechnung als Basisjahr 1962 gewählt wird, ist sicher Zufall. Tatsächlich wiesen viele deutsche Städte Anfang der 1960er den historischen Einwohnerhöchststand auf. Dann ging es bis Mitte der 1980er Jahre zurück und seitdem steigen die Einwohnerzahlen wieder. Der Argumentation des Artikels folgend, werden die Städte also seit 30 Jahren attraktiver.

    • Ich sehe im „Dieselverbot“ durchaus eine Chance!
      Denn danach wird es sein wie in dem Märchen von der „Prinzessin“ mit den 3 (unerfüllbaren und beliebig im Schwierigkeitsgrad steigerbaren) Wünschen:
      Dann kommen die Benziner dran!
      Und wenn dann unsere einzige noch wertschöpfende Industrie zerstört ist werden unsere Sozialsysteme noch schneller kollabieren.
      Wenn dann die einheimoischen Sozialschmarotzer und Hartz 4 Eindringlinge leer ausgehen gibt es (vorzeitig) Bürgerkrieg.
      Bei stetiger Auswanderung von Leistungserbringern und massenhafte Zudringung von Sozialausbeutern werden wir ein schnelles „Ende mit Schrecken“ erleben.
      Was sicher besser ist als ein „Schrecken ohne Ende“!
      Energiewende und Masseneinwanderung feindlicher Unkulturen haben HELLS ANGELAS Plan nicht vollendet.
      Nun hat sie mit dem Dieselnonsense den Sargnagel gefunden!
      Warum werden wohl OPEL und FORD nicht angegriffen?
      Weil sie unter US Regie stehen.
      Und auch die Franzosen nicht?
      Wie Frankreich sich nicht seine Industrie von Spinnern kaputt machen lässt!

      • Observer_1 // 3. August 2017 um 11:58 //

        … „Dann kommen die Benziner dran!“ … eine bestechende Logik, fürwahr! … wollen Sie etwa die deutsche Autowirtschaft zugrunderichten, danach verstaatlichen und anschließend mit Steuergeld saniert, wieder privatisieren, nach dem Muster von GM ??? https://de.wikipedia.org/wiki/General_Motors#Insolvenz_und_Verstaatlichung

  2. Ob das Verbot von Dieselfahrzeugen im Stadtbereich die in den vergangenen Jahren beobachtete Stadtflucht – sie wurde übrigens besonders in Stuttgart durch den Zuzug von Migranten in den vergangenen Jahren reichlich kompensiert http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auslaenderanteil-ist-gestiegen-stuttgart-ist-noch-internationaler-geworden.901e6a7e-e083-4b16-bd9b-3577c88d35fa.html – erhöht, bezweifle ich.

    Bisher dachte ich, die Leute fliehen u.a. auch WEGEN der Autoabgase, und der schlechten Luft in der Stadt. Dazu kamen insbesondere in Stuttgart, aber auch in anderen Großstädten, auch noch andere Stadtplanungssünden, bspw. die Verlagerung von Geschäften und Einkaufszentren in die Vorstädte und auf grüne Wiesen, der Ersatz der beliebten Strassenbahnen durch Stadtbahnen und Dieselhybrid-Busse sowie Fussgängerzonen, welche die Belieferung der Innenstadt-Geschäfte mit Waren erschweren, Büros nur mehr zu Fuß erreichbar machen, usw., usf.

    Die Stadtflucht ist m.E. sehr wesentlich auf das inzwischen geänderte Verantwortungsbewusstsein der Menschen für ihre Gesundheit und Lebensqualität zurückzuführen. Leben in und mit der Natur ist wieder in, Leben in Massenquartieren und Hochhäusern out. Die Berufs-, Einkaufs- und Besorgungsgewohnheiten haben sich selbstverständlich ebenfalls erheblich geändert. Die elektrische Bim ist in der Stadt durch nichts zu ersetzen, wahrscheinlich auch durch die neuen Wasserstoffhybrid-Busse des Typs Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybrid nicht.

  3. Anfang der 80igern war ich sehr oft in Stuttgart, wohnte im Umland.
    Da gab es bereits NUR 300 Bewohner in der Innenstadt, also Königsstr., von HBf bis Rotbühlplatz, ich denke heute sind es genau 0 Bewohner, dem Verfasser kann ich uneingeschränkt recht geben

  4. Stuttgart will den Diesel verbieten und vertreibt damit noch mehr Menschen aus der ohnehin schon menschenfeindlichen Stadt.

    Möglich ist natürlich alles… besonders hier im Blog. Das Stuttgart als Stauhauptstadt (Wartezeit laut einer Studie bis zu 73 Stunden / Jahr) tatsächlich etwas gegen die enorme Abgasbelastung tun muss, kommt dem Artikelschreiber nicht einmal annähernd in den Sinn.

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/stau-index-2015-das-sind-deutschlands-stau-hoellen-a-1082493.html

    • hubi Stendahl // 31. Juli 2017 um 17:21 // Antworten

      @dragao

      Nun ja, Sie wohnen am Ende der Welt in Brasilien. Sicher ist die Wahr-nehmung dort eine andere, als würde man täglich durch Städte in der BRD fahren bzw. dort wohnen. Deshalb kläre ich Sie mal anhand der Stadt München auf:

      Feinstaub – Verursacheranteile je nach Situation in München,QUELLE NICHT DER VERSIFFTE SPIEGEL, sondern das Bayerische Landesamt für Umwelt:

      – regionaler Hintergrund 49 – 62 % (z.b. Betriebe, Kraftwerke etc.)
      – Kraftfahrzeugverkehr 14 – 27 % (da ist Ihr Stau mit drin)
      – genehmigungsbedürftige Anlagen 3 – 5 %
      – nicht genehmigungsbedürftige Anlagen 2 – 3 %
      – sonstige Einflüsse 9 -28 %
      (biogene Einflüsse, Aerosole, Baustellen, Abwitterung etc.)
      QUELLE BAYERISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT

      Der Dieselanteil am Gesamt PKW Bestand von rund 44 Millionen, beträgt 14 Millionen. Darin enthalten sind die im Verhältnis zu den EU3 Benzinern die deutlich saubereren EU5 und EU6 Diesel mit rund 8 Millionen. Verbleiben 6 Millionen Diesel <=EU5, die einen geschätzten Anteil von höchstens 5-6 % am gesamten Feinstaubaufkommen der Stadt haben.

      Ab IQ 80 müsste schon anhand dieser Zahlen klar sein, dass hier ganz andere Ziele im Vordergrund stehen MÜSSEN. Hier wird von interessierter Seite der Industriestandort "Made in Germany" zielgerecht zerstört:

      https://www.adac.de/_mmm/pdf/umweltzone_luftqualitaet_in_staedten_1208_43560.pdf

      Worüber wir hier reden, ist hier zu finden:

      http://www.gevestor.de/details/das-sind-die-5-umsatzstaerksten-branchen-in-deutschland-766100.html

      http://www.ingenieur.de/Themen/Klima-Umwelt/Benziner-Direkteinspritzung-so-schmutzig-alte-Diesel

      Der KFZ Bereich macht rund 400 Mrd. Umsatz. Direkt und indirekt hängen eine Million Arbeitsplätze dran. Aber das ist nicht alles. Das o.e. "Made in Germany" ist ein Qualitätsmerkmal, das auch etwas höhere Löhne und damit höhere Preise als in China oder den anderen Billiglohnländern zulässt, wird so beschädigt, dass eine irreparable Zerstörung im Gange ist, die letztlich alle Branchen betreffen wird. Nur um den technisch anspruchslosen, aber genauso schmutzigen und in der Mobilität einschränkenden E-Motor durchzusetzen, deren Entsorgung heute ebenso nicht in Ansätzen gelöst ist, wie die Hirnakrobatik, wie man 2030 für 20 Millionen E-PKWs mit Windkraft Strom her zaubern will. Ganz abgesehen von der fehlenden Technik zur Speicherung. Welche Branche kommt dann als nächstes in´s schleudern?

      Ihren Spiegel Artikel beantworte ich mal mit dem gleichen Medium. Woher kommt wohl die seit 2015 laufende Stadtflucht? Weil die Städte unbezahlbar geworden sind und deshalb Stadtflucht läuft, auf die die Sesselfurzer in den Ämtern nicht reagiert haben, in dem Infrastruktur angepasst wird:

      http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wohnen-in-deutschland-immer-mehr-menschen-zieht-es-aufs-land-a-1109484.html

      Und nun noch eine kleine Nachhilfe zum Schadstoffverlauf des letzten Jahrzehnts:

      Seit 1990 hat sich die Luftqualität (PM10 Wert) um bis zu 40% verbessert. Immerhin der richtige Weg. Er würde sich morgen, wenn David Copperfield alle PKW über Nacht entsorgt hat, in den Städten um rund 6 % und auf dem Land gar nicht verbessern. So einfach kann EinmalEins und ein bisschen Prozentrechnen sein:

      http://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/daten-karten/entwicklung-der-luftqualitaet#textpart-1

      Herr lass Hirn regnen!

      Hier noch ein Kritiker, der teilweise verstanden hat, was hier abläuft.

      http://www.loscheider.lu/2017/07/30/goodbye-made-in-germany/

      • Greenhoop // 31. Juli 2017 um 17:44 //

        Einfach nur super !

      • @stendahl

        Nun ja, Sie wohnen am Ende der Welt in Brasilien. Sicher ist die Wahr-nehmung dort eine andere, als würde man täglich durch Städte in der BRD fahren bzw. dort wohnen. Deshalb kläre ich Sie mal anhand der Stadt München auf:

        Sie können ruhig weiter labern wenn Sie wollen… Zufällig wohne ich in 100 km Entfernung einer 7 Millionen Kosmopolitane… und weiss ziemlich genau, beziehungsweise erfahre bei jedem grösseren Einkauf, was Diesel so produzieren.

        Also ersparen Sie mir Ihren Mist… bezierzen Sie @greenhoop und Co……

        Irgendwie finde ich es gut, dass endlich Klartext mit Heinis wie Ihnen gesprochen wird….

      • hubi Stendahl // 31. Juli 2017 um 19:24 //

        @Greenhoop
        „Einfach super“. Danke.

        Wissen Sie @Greenhoop, es geht mir weniger darum, geistige Teppichflieger von den Zusammenhängen zu überzeugen. Das funktioniert ja nicht, wie wir sehen können. Es geht mir darum, den Lesern Recherchemöglichkeiten zu liefern, die seriös, auch mit wenig Intelligenz und ohne Fachwissen aufzeigen, dass sie von der grün-sozialistisch versifften Politik hinters Licht geführt werden und bei weiterer Duldung dieses Wahnsinns, bald auch ihr Popcorn und Cola Zero vor dem TV betroffen sein wird. Also werden sie sich zumindest zur nächsten Bundestagswahl, auch wenn sie nicht viel bringen wird, die Frage stellen müssen, ob sie einen umweltschädlichen bis heute nicht zu Ende entwickelten überteuerten E-Go der Amerikaner mit kostenloser Überwachung und Zerstörung ihres Arbeitsplatzes wollen, oder einen I-Go, mit individueller Freiheit und Sicherung der eigenen Arbeitsplätze. Damit ist auch der Pommesverkäufer oder Rechtsanwalt gemeint, der indirekt von diesem Industriezweig abhängt.

        Das Verstehen, welcher Rattenschwanz daran hängt, erwarte ich nicht von einem Koch, der aus der Schweiz für einen Arbeitsplatz in Brasiliens Diaspora auswandern musste. Ein normaler deutscher Arbeitnehmer wird aber anhand der verlinkten idiologiefreien Daten sofort erkennen, dass man ihn ausnehmen will; mental wie wirtschaftlich. Was er daraus macht werden wir sehen. Die Kritiker werden jedenfalls mehr und bis September ist noch etwas Zeit.

      • @stendahl

        Das Verstehen, welcher Rattenschwanz daran hängt, erwarte ich nicht von einem Koch, der aus der Schweiz für einen Arbeitsplatz in Brasiliens Diaspora auswandern musste

        Zu billig Herr @stendahl…. beweist lediglich, dass Sie Ihre Pseudoargumente mit Polemik und Diffamierung stützen müssen….. irgendwie scheint das Social Bot @stendahl aus dem Ruder zu laufen. Lassen Sie sich gefälligst reparieren bevor Sie hier weiterhin stumpfsinnig vor sich hin blabbern

      • Greenhoop // 31. Juli 2017 um 22:16 //

        @hubi stendahl

        Die Kritiker werden jedenfalls mehr und bis September ist noch etwas Zeit.

        Habe mich nach vielen Jahren wieder entschlossen und 1984 nochmals gelesen und der Fabianer Orwell hätte es nicht deutlicher schildern können, wie die Welt aussehen könnte – Ozeanien, Eurasien, Ostasien, diese Konstellation kommt sehr bekannt vor.

        Der liebe @Dragao hingegen verrent sich in seiner blinden Wut, das wirkt schon ein wenig tragisch.

    • hubi Stendahl // 1. August 2017 um 18:07 // Antworten

      Epoch times

      Bei der Epoch times hat sich zwischenzeitlich der erste Fachmann mit der Thematik befasst. Von meinem Kommentar inspiriert?

      http://www.epochtimes.de/wissen/der-dreckige-diesel-am-arbeitsplatz-ist-die-fuenffache-belastung-an-stickoxiden-erlaubt-a2179474.html

      Ausführlicher Artikel mit Video und der Bestätigung, dass meine Angaben im Kommentar korrekt sind, wie immer.

      • @stendahl

        Ausführlicher Artikel mit Video und der Bestätigung, dass meine Angaben im Kommentar korrekt sind, wie immer.

        wie immer…. Hmmm…. Sie sind vielleicht so was von deppert… HA ha ha….

        … mir sind Ihre netten Systemischen Grenzwerte völlig egal.. da eh Betrug….

  5. Ich bin in Stuttgart aufgewachsen und verwahre mich gegen diesen ebenso ideologischen Rundumschlag. In den 70ern und auch in den 80ern war Stuttgart noch eine schöne Stadt. Und ich habe im Bezirk Mitte gelebt, hinter dem Katharinenhospital, falls das dem Schreiberling was sagt. Was Stuttgart wirklich ruiniert sind die Massen von Ausländern. Ja, da hab ich’s gesagt: die Ausländer, ganz ohne Euphemismus.

  6. Die Entwicklung städtischer Strukturen läßt soch doch ganz einfach nachvefolgen.

    In der mittelalterlichen Stadt gab es meist eine Einheit zwischen Wohnen und Werkstatt. Aber auch schon nach Quartieren getrennt, wobei bestimmte Zünfte am Stadtrand gehalten wurden. Man denke da an Abdecker und Färber.

    Erst das Manufakturwesen und die nachfolgende Industrialisierung bewirkten eine Verlagerung der Produktion von der Stadt in das Umfeld. Begleitet von der Entstehung proletarischer Ghettos und Vorstadtregionen.

    Wenn man exemplarisch das Ruhrgebiet betrachtet, dann kann man die Phasen der Urbanisierung gut verfolgen. Vom Mittelalter, über das von der Schwerindustrie geprägte Industrie- Großstadt – Konglomerat bis hin zu wachsenden Dominanz des verarbeitenden Gewerbes, wie Auto- und Elektroindustrie. Erholungsgebiete und weitläufige Grünanlagen lockern das Bild auf und kommen der Freizeitgestaltung des Industriefacharbeiters entgegen.

    Parallel zu dieser Entwicklung ist eine Entvölkerung der Innenstädte zu sehen, die Geschäftshäusern und Banken weichen mussten.

    In der nun angebrochenen „nachindustriellen“ Phase sterben die Innenstädte weiter aus, da sie mit factory-outlet und Internethandel nicht mehr mithalten können. Der gutverdienende Facharbeiter weicht Billiglöhnern und geht zunehmend in die Arbeitslosigkeit.

    Man bemüht sich, neue wirtschaftliche Nischen aufzutun, wie vor allem im kulturellen Bereich, was natürlich zu kurz greift und solche Regionen nicht tragen kann.

    Am Ende des urbanen Zyklus steht Detroit, pleite, verfallen und eigentlich eine einzige Industriewüstung.

    Deshalb ist das Verkehrswesen in einer nachindustriellen Region natürlich von Wichtigkeit, bildet aber nur ein Teil der strukturellen Probleme.

    Die Frage ist also nicht, mit welchem Vehikel und welchem Antrieb man in die Stadt kommt. Die Herausforderung besteht in der Gestaltung einer nachindustriellen Gesellschaft, die ohne Wachstum auskommen und froh sein muss, das Erreichte zu erhalten.

    Keine einzige Partei hat sich bisher dieses entscheidenden Problems angenommen. Schon gar nicht die Grünen.

  7. btw dragao
    Jau, ausgerechnet die linke-grün-rot-faschistische Propagandapostille als Quelle der Weisheit anführen… Wenn das nicht so traurig und ernst wäre… Mehr von DER Realsatire.

    Diesel out! gehört zur Agenda Deutschland abschaffen. Punkt.

    Und wer kann das am besten und betreibt das fanatisch und regiert dort??? Die GRÜNEN, gelle!!!
    Objektiv ist das genauso hanebüchen Blödsinn und bar jeder wissenschaftlichen Weisheit.
    Als wenn die anderen Karren kein Dreck auspusten.
    In unserer Nordstadt, auch „Innenbezirk“! sieht man soweit das Auge reicht üüübelste Schrottkaren aus dem letzten Jahrhundert mit RO, BG, TR, AL, RKS, etc. und demnächst sicher vom schwarzen Kontinent: NULL „grüne Plakette“, „Euro4/5/6“ garantiert nicht!!! und TÜV sowieso nicht. Komischerweise stört es keinen GRÜNEN und Bunten wenn diese bunten ungebetenen Gäste ++jahrelang++ in den Innenbezirken und City rumgurken und nicht gewillt sind ihre bunten Karren in Deutschland anzumelden und zum TÜV zu fahren. Da könnte sie ein „Deutsches Trauma“ mit ihrer Schrottkarre erleben. Das wollen wir grünen „nazis“ doch nicht, gelle!?
    Der größte Schadstoffausstoß entsteht
    übrigens ++bei der Herstellung des Wagens++ und macht soviel aus wie der GESAMTE Schadstoffausstoß während des Lebenszyklus des Kfz. E-Mobile sind da keine Ausnahme. GRÜNEN-Roten Milchmädchenrechnung und populistische Michel-Volksverblödung wie immer.
    Staus sind
    selbst in Großstädten heute durch moderne Telematik und intelligenten ÖPNV lösbar.
    Das will man aber offensichtlich in Stuttgart -politisch- nicht und war nie ein Thema. Von diesen bunten Politschranzen kann man, außer dass sie ihre Fleischtöppe auf Kosten der Bürger füllen, nichts erwarten.
    Mit dem Dieselverbot werden die fähigen!!! Arztpraxen und sonstigen Dienstleister dicht machen.
    Die shoppingmalls veröden immer weiter, wenn jeden Tag massenhaft bunte Schlägertrupps wie aktuell in Dresden, Vergewaltigerhorden, Klaubanden und bald Köppeabhacker das Straßenbild pflegen und ungestraft wüten können wie sie wollen,
    dann ist´s komplett vorbei
    und
    damit sind wir beim wirklichen Grund und Thema dieses ganzen Diesel-Gate.
    Nach den BTW wie Murksel vorletzte Woche (im Juli 17) schon angekündigt hat, wird das Land geflutet mit so einer bunten Mischxx, 10-20 Mio!!! sollen es nach Wünschen der GRÜNEN bis 2021 werden. Und weil die am liebsten in Groß-Städte sich vergnügen müssen die Deutschen eben irgendwie raus geekelt werden. Koste was es wolle und die Methoden können noch so psychopathisch und irrsinnig sein. Ist doch alternativlos, oder!?!?

    Das ist und wird auch in ALLEN anderen Lebensbereichen DAS zentrale und zielgerichtete Handeln unserer Elite-Politiker, samt hörigen Medien und anderen Hofschranzen und -narren sein.
    Wenn vor wenigen Jahren immer vom kommenden Kampf der Kulturen und Krieg gewarnt worden ist… Wir sind schon seit 1990, vor aller Schlafaugen seit 2015 mitten drin!!!
    Wo das hinführt brauch ich ja keinen mehr zu erklären.

    btw flächendeckende E-Mobile
    funktioniert aus vielerlei Gründen definitiv nicht! Würd aber an dieser Stelle zu weit führen.

    • @Siegfried Hermann

      Jau, ausgerechnet die linke-grün-rot-faschistische Propagandapostille als Quelle der Weisheit anführen

      Auch der Spiegel hat zuweilen noch helle Momente….

      Diesel out! gehört zur Agenda Deutschland abschaffen. Punkt.

      Ja sicher, für kleinkarrierte Nationalkonservative wie Ihnen, @stendahl, @greenhoop & CO. ist dies sicher so….. nun für andere bedeutet es einfach eine Steigerung der Lebensqualität…..

  8. München

    Ich bin im vorolympischen München geboren und aufgewachsen. Der Boom Münchens ist und bleibt atemberaubend. Die Region rechnet mit einem Zuzug von 400 000 Menschen in den nächsten Jahren. Die Immobilien- und Wohnungspreise explodieren. In der Region werden Myriaden an Eigenheimen gebaut und gehen weg wie warme Semmeln. Keine Frage ist, dass man in Zukunft nach München nur noch mit Elektro- oder Hybridantrieb hineinkommen wird.

    Wer die Nachhaltigkeit des herrschenden Booms anzweifelt (so wie ich), erntet Unverständnis und wird als Miesmacher hingestellt. Besonders junge Familien, die Bau – und Immobilien – Kredite von 5 – 600000 Euronen nicht scheuen, gehen von einer quasi unendlichen Dauer des Münchner Aufschwunges aus. Und von anhaltend niedrigen Zinsen.

    Falls sich all diese Prämissen ändern sollten, dann bleibt nur noch, allen Involvierten eine gute Nacht zu wünschen. Auch hierbei ist es ziemlich unerheblich, ob man DIESEL fährt, oder nicht.

  9. Der urbane Zyklus

    Der urbane Zyklus endet wie in Detroit. Er ist selbstzerstörerisch und hinterlässt nach einem Boom Wirtschafts – Wüstungen bestehend aus Pleitebanken, Pleitegeschäften, Pleitewahrenhäusern, stillgelegten Industrieanlagen, nicht betretbaren Ghettos und bewachten Enklaven für die Reichen, die noch nicht abgehauen sind. Und das alles potenziert durch Millionen Migranten, welche dann die ohnehin alles zerreissende Polarisirung zwischen Armen und Reichen noch verstärken.

    Denn die Frage nach einer nachindustriellen Stadt, in welche die Menschen zurückkehren und leben können, stellt sich dann nicht mehr. Dazu bedürfte es des nötigen politischen Problembewusststeins und entsprechen langfristig aufgelegter Programme.

    Und wer denkt, all das hänge davon ab, wie man sein Vehikel antreibt, der ist für mich einfach – Pardon- grottendoof.

  10. Boom an bust: Der kapitalistische Zyklus bildet sich auch und gerade in der Stadtentwicklung ab.

    Der kapitalistische Zyklus verläuft als Aufschwung, Blüte, Niedergang und Absturz, wie alles im Leben. Neuer Bedarf wird in der Regel vor allem durch Krieg erzeugt, wie wir inzwischen alle wissen.

    Das bedeutet, die Lösung einer nachhaltigen Stadtentwicklung ist gleichzeitig eine Negation des -nachweislich- selbstzerstörerischen Kapitalismus.

    Die Stadt kann nur wieder belebt werden, wenn man zur mittelalterlichen Einheit von Wohnen und Produktion zurückkehrt. Natürlich auf dem gegenwärtigen Niveau. Flankiert wird dies sein müssen von urbaner Landwirtschaft, auch „urban gardening“ genannt. Die wenigsten wissen, dass es früher sogar Stadtbauern gab und man dort Milch und Butter frisch kaufen konnte. Neben erntefrischem Gemüse aus der Stadt-Gärtnerei.

    Sie wollen nicht? Es soll alle so weitergehen, wie bisher? Wird es nicht.

    Ihrer Meinung nach geht so etwas auch nicht? Irrtum. Ich habe es selber erlebt mitten in München, wo wir als Selbstversorger lebten.

  11. das problem Deutschlands ist, dass hier Politiker das sagen haben , welche noch nie in ihrem leben geld aus eigenen Ideen und eigener Energie , verdient haben.
    es sind alles schmarotzende beamte, die alles besser wissen, aber nichts besser machen können.

  12. Alles was wir gerade in Deutschland erleben, hat nur einen Zweck, dieses Land endgültig abzuwickeln. Ganz egal ob Energiewende, Asylchaos(mit der verbundenen Islamisierung), Dieselverbot, Internetzensur, Umbau der Bildungseinrichtungen oder die Zwangsalimentierung europäischer Staaten wegen dem Euro.
    Solange wir Deutschen uns nicht zu Wehr setzen und zumindest alle etablierten Parteien erst einmal unter die 5% Hürde drücken, wird sich rein gar nichts ändern. Eventuell eine Massenarbeitslosigkeit könnte noch einen Ausweg darstellen, weil dann viele mit der Realität unweigerlich konfrontiert werden.

    • Wer sollte etwas davon haben, Deutschland abzuwickeln? Wir sind die zweitgrößte Handelsnation der Welt. Wir liefern auf Kredit beste Waren und Dienstleistungen. Dabei haben wir unseren eigenen Binnenmarkt so gut wie vernichtet und arbeiten heute noch für das selbe Geld, wie vor 20 Jahren. Bei entsprechendem Kaufkraftverlust selbstredend. Keiner ist so blöde wie die Deutschen. So treu, doof, fleißig und unterwürfig. Wer also sollte sein bestes Arbeitstier schlachten?

      Sicher hat die Migrationsflut die Funktion, Europa und hier besonders Deutschland zu schwächen, aber nicht zu zerstören. Die USA wollen lediglich ihr Dollarimperium erhalten. Ist doch schön: Während z. B. ein Deutscher arbeiten muss, um sich in der Welt was kaufen zu können, drucken die USA einfach nur neues Geld. Und koofen sich einen schönen neuen BMW für Klopapier. So etwas macht man sich doch nicht zur Sau.

      Wir sind ein Volk gutgenährter Sklaven, die natürlich blöde und folgsam gehalten werden müssen. Und solange der Sklavenbauch voll ist, passiert nichts außer Biersuff und Fussballgekucke.

      Nun stottert die Wirtschaft und es wird erforderlich, neuen Bedarf zu schaffen. Statt des langlebigen und billigen Diesels muss der blöde Michel eben jetzt für andere Antriebsarten malochen. Denn das Schuldgelfsystem erfordert Wachstum durch steigende Verschuldung.

      Statt eine formidablen Kriegs langt vielleicht auch ein Bürgerkrieg, um dosierte Zerstörungen anzurichten, die dann behoben werden und für Nachfrage sorgen.

      Onkel Putin ist einfach zu stark, als dass man Russland aus Konjunkturgründen angreifen könnte.

      Also: Haue auf den Straßen bringt nicht nur dem Glaser neue Aufträge.

      • hubi Stendahl // 31. Juli 2017 um 17:42 //

        @waltomax

        Zitat:
        „Wer also sollte sein bestes Arbeitstier schlachten?“………..
        Die USA wollen lediglich ihr Dollarimperium erhalten.“

        Das geht aber nur, wenn das „Schlachtvieh“ zwar bettlägerig bleibt jedoch nicht verstirbt. Wie funktioniert das?

        In dem das Dollarimperium die Exportüberschüsse der BRD, auf Target2 angeschrieben oder endgültig bezahlt, soweit reduziert, dass ein Handelsbilanzausgleich stattfindet. Man kann es auch absaugen nennen. In Kürze: America first, Germany last!

        Da, wie Sie korrekt bemerken, die BRD keinen Plan B hat, respektive vollständig auf den Export gesetzt hat, wird sie in ein paar Jahren mit samt ihren Millionen Kulturbereicherern, die Teil der Gesamtstrategie sind, zum Armenhaus werden, eben bettlägerig im Dauerkoma, damit ein Erstarken im Sinne eines Beitritts zur Seidenstraße ungefährlich wird. Das reicht um einen dauerhaften Tribut zu erhalten und die US Handelsbilanz bis zum Crash tiefgreifend zu verbessern!

        Haben Sie schon mal eine solche Anhäufung von Volltrotteln in der Politik gesehen, die ihr eigenes Land zerstören und dabei die Reste auch noch mit der halben Welt teilen? Gibt es einen Namen für diese Geisteskrankheit?

        Die Politiker, Beamten und Justizangestellten sollten nicht glauben, dass der exorbitante Niedergang in den nächsten Jahren, spurlos an ihnen vorüberzieht. Die wundersame Geldvermehrung ist nämlich bald vorbei.

      • walter-kothe // 31. Juli 2017 um 18:25 //

        @Hubi
        Der Sklave bekommt gerade soviel, dass er nicht verreckt. Dann bleibt er hungrig, dumm und ist am besten zu leiten. Da wollen sie wieder hin, diese Typen. Denn sie haben Angst um ihre Pfründe. Natürlich wird die Gesellschaft auf diese Weise schnell degenerieren und auch der Wohlstand der Superreichen wird schwinden. Aber die Hauptsache ist, obenauf zu bleiben. Neofeudale Zeiten erwarten uns. Auch dann, wenn der Sklave ein Smartphone hat.

  13. walter-kothe // 31. Juli 2017 um 17:29 // Antworten

    www.youtube.com/watch?v=qnFr1ttmFKI&app=desktop

  14. Mal nebenbei so: komme von Italien aus nicht mehr in vineyardsaker.de rein( der deutsche Saker 2.0) Geht euch das genau so? Ist die Seite gesperrt?

  15. @waltomax
    Personen, die einen Nutzen daraus ziehen. Die us-amerikanische Bevölkerung wird es nicht sein, denn dort verlassen sehr viele gut gebildete Weiße das Land, um auswärts zu studieren oder ihr Glück fern der Heimat zu suchen – viele kehren nicht zurück. Ihre Lücken werden dann durch Latinos kompensiert. Hinzu gesellt sich ein volksfeindliches Gesundheitssystem, Waffenbesitz wohin man schaut und ein ausgeprägter Rassismus mit blutigem Ausgang. Dort stehen die Zeichen auf Bürgerkrieg. Nutznießer degenerierter Gesellschaften sitzen woanders. Ich denke da eher an die Bilderberger(Schröder, Merkel, Trittin waren dort gern gesehene Gäste) und andere geheime Machthaber.

    Schon eine Schwächung ist ausreichend, um den Export rapide einbrechen zu lassen. Asien läuft sich bereits warm, um den deutschen Exporteinbruch mit eigener Ware und Wissen zu kompensieren. Ehe wir Deutschen uns versehen, wird es nicht einmal mehr für das Nötigste reichen. Treue, Dummheit => Gehorsam, Fleiß und Unterwürfigkeit werden spätestens mit der Quantität aus Afrika und islamischen Staaten Vergangenheit sein. Wetten? Politische Wetten gewinne ich leider meistens.

    • „Treue, Dummheit => Gehorsam, Fleiß und Unterwürfigkeit werden spätestens mit der Quantität aus Afrika und islamischen Staaten Vergangenheit sein. Wetten? Politische Wetten gewinne ich leider meistens.“

      Das ist aber auch übel, dem Deutschen seine Unterwürfigkeit nehmen zu wollen! Wohin soll das noch führen? Ist ein Deutscher, der nicht unterwürfig ist, überhaupt noch ein Deutscher?

      Aber im Ernst: Du sagst leider, also bedauerst du, daß die deutsche Unterwürfigkeit verschwinden könnte? Also ich finde vielmehr, daß deswegen die Unterstützung der aktuellen Politik fast schon (also wenn sie in anderen Punkten nicht so schlimm wäre) moralisch geboten ist!
      Ranma

    • Danke fuer die Rueckmeldung!

    • Karl Bernhard Möllmann // 1. August 2017 um 07:28 // Antworten

      . . .
      ZITAT @ Deutscher:
      .
      „Schon eine Schwächung (Deutschlands) ist ausreichend, um den Export rapide einbrechen zu lassen. Asien läuft sich bereits warm, um den deutschen Exporteinbruch mit eigener Ware und Wissen zu kompensieren. Ehe wir Deutschen uns versehen, wird es nicht einmal mehr für das Nötigste reichen.“
      .
      In JEDEM Fall hat die Globalisten-Sekte Deutschland den GEHEIMEN KRIEG erklärt – und rein zufällig kam der ANGRIFF von der „Deutschen Umwelthilfe“ – die eine verdeckt von der Regierung finanzierte Globalisten-Organisation ist.
      .
      „VERWIRRUNG“ heißt das erste KRIEGS-ZIEL.
      .
      Denn die direkt Begünstigten sind TESLA & CO – die ZEITGLEICH ihre Elektro-Autos mit BETRÜGERISCHEN Reichweite-Angaben & BETRÜGERISCHEN Umwelt-LÜGEN – den geschockten Bürgern unterjubeln . . .
      .
      Zwecks TARNUNG das total verlogene Gerede von reiner Luft . . .
      .
      Gleichzeitig verfeuern wir radioaktives URAN oder noch schmutzigere KOHLE, oder gewinnen die schmutzige Energie für den Strom aus dem „FRACKING“ wie in den USA . . .
      .
      Es ist ein reines GLOBALISTEN-SEKTEN-Projekt – DENN DEUTSCHE DIESEL SIND WELTKLASSE – UND DARUM WURDE DER VOLKSWAGEN DURCH DAS VOLK ZUM BELIEBTESTEN AUTO DES PLANETEN!
      .
      Aber Demokratie war gestern.
      .
      Das Vorgehen der Globalisten-Sekte ist identisch wie beim Terror.
      .
      Der 9/11 FAKE wurde GEHEIM inszeniert – um einen „offiziellen“ Grund für den „war on terror“ aus dem Hut zu zaubern – SEIT DIESEM 11. September 2001 machen die US-geführten Globalisten offenen & verdeckten Terror an allen Fronten . . .
      .
      Obwohl Donald Trump die Finanzierung des islamischen Staates durch die CIA und durch Vorgänger Obama nach 4 langen Jahren wieder eingestellt hat – IST DIESE NACHRICHT (CIA-TERROR!) IN DER LÜGEN-PRESSE TABU – DASS DER „Friedens-Nobel-Preis-Träger“ ausgerechnet der GEHEIME TERROR-PATE war, dem wir den MASSEN-MORD an den Arabern & die MASSEN-FLUCHT verdanken.
      .
      Erschreckend für mich – DASS SIE (FAST) ALLE UNTER DER SELBEN DECKE STECKEN – und der vom amerikanischen VOLK gewählte US-Präsident der erklärte Feind der GEHEIMEN Globalisten-MAFIA ist, weil er NICHT mitspielt . . .
      .
      Derart deutlich war George Orwell’s 1984 niemals zuvor sichtbar – als mit brutalster GEWALT und pefidesten LÜGEN angestrebtes Weltbild der Psychopathen aus der Globalisten-Sekte – die inzwischen ihre PANIK fast flächendeckend um den Planeten verbreitet hat.
      .
      Keep cool!

      • Karl Bernhard Möllmann // 1. August 2017 um 07:32 //

        . . .
        http://www.loscheider.lu/2017/07/30/goodbye-made-in-germany/

      • hubi Stendahl // 1. August 2017 um 08:50 //

        @KBM

        Zitat:
        „In JEDEM Fall hat die Globalisten-Sekte Deutschland den GEHEIMEN KRIEG erklärt……..“

        Nicht nur. Die Strategie von „America first“ ist das Handelsbilanzdefizit so schnell wie möglich auszugleichen, damit der Start nach einem Reset, zumindest auf Augenhöhe oder vielleicht sogar an der Spitze, möglich wird. Und das geht in groben Zügen beschrieben wie folgt:

        1) Die US-amerikanischen verlagerten Produktionen in Mexiko stoppen, mittelfristig zurückfahren und eine Mauer bauen, um die Schwarzarbeit und das Lohndumping einzugrenzen. Neue Arbeitsplätze nur noch in den USA. Defizit mit Mexico 70 MRD. Dollar.

        2) Eine Showveranstaltung mit Nord-Korea inszenieren, um China mit Sanktionen belegen zu können und Süd-Korea unter Druck setzen zu können: Defizit mit China 100 Mrd., mit Süd Korea 30 Mrd.

        3) Sanktionen gegen Russland erweitern, das wirtschaftlich keine Rolle spielt, jedoch die Europäer als Satellit schädigt und damit den USA höhere Exportchancen einräumt. TTIP versenken und statt dessen Einzelverträge abschließen. Defizit mit Europa ex Deutschland ca. 30 Mrd. Sonderfall Deutschland als Schlüsselindustrie der EU mit 70 Mrd. Defizit, an allen Fronten angreifen: Waffen sind die Strafzahlungen, das marode Bankensystem und die dumme Merkel´sche Exportpolitik gegen die eigene Bevölkerung, die die Inlandsnachfrage aufgrund des Lohndumpings zerstört hat, zugunsten der Multi-Export-Konzerne. Ich bin noch nicht einmal sicher, ob „das Merkel“ und ihre gehirngewaschenen Berater diese Strategie bereits begriffen haben.

        4) Japans Exportüberschuss (70 Mrd.) mit Devisenmanipulationen durch Verteuerung der Produkte reduzieren. Das gilt auch für den Euro, der am Ende sterben soll. Viele weitere Einzelmaßnahmen wie mit Kampagnen im eigenen Land amerikanische Produkte kaufen. Die NATO Mitglieder zu höheren Beiträgen bringen und Produktionen schrittweise zurück in die USA holen bzw. ausländische Anbieter zwingen, Produktionsanteile in die USA zu verlegen. Waffengeschäfte realisieren (Saudi Arabien, Katar und weitere), die im eigenen Land hergestellt werden. Den Nahen Osten aufteilen.

        Ziel Ausgleich des Handelsbilanzdefizits innerhalb von 3 Jahren, Balkanisierung der EU und Schwächung Chinas.

        Die Chancen dies zu schaffen stehen gar nicht so schlecht, wie manche glauben wollen. Der systemische Neustart wird dann nämlich wieder von der Anzahl der Flugzeugträger und dem wirtschaftlichen Status Quo entschieden.

        Die Wahrheit scheint zu sein, dass die Schattenregierung in den USA genau dieses Ziel verfolgt. Der Rest ist Ablenkung für das zahlende Publikum.

      • Greenhoop // 1. August 2017 um 09:16 //

        In diesem Zusammenhang sollte auch der BREXIT gesehen werden, die Insel wird sich nicht direkt in die Abwärtsspirale des EURO´s hineinziehen lassen und durch die Verhinderung der EU-Binnenfreizügigkeit, ein deutliches Signal an Brüssel senden. Vermutlich werden sich auch die ca. 3 Millionen EU-Bürger in absehbarer Zeit wieder Richtung Kontinent orientieren müssen, denn ohne den Britischen Pass wird diese nicht länger bleiben dürfen, trotz der vorgeblich großzügigen Regelungen.

        Die angelsächsische Verbindung eben.

      • MutigeAngstfrau // 1. August 2017 um 10:58 //

        Man fragt sich, wer laut Deagel 2025 in UK übrig bleiben soll, wenn die Population von derzeit 64,430,000 auf 13,898,260 runtergehen soll.
        In D geht es übrigens nach dieser Liste von 80,720,000 auf 31,331,360…

        Vielleicht hat ja der eine oder andere noch nicht da hineingeschaut.
        Auch so eine Art Zerstörung der Städte und vielleicht auch ein bissel Land?
        http://www.deagel.com/country/forecast.aspx

  16. @waltomax:

    TOR schon aufgegeben?
    Ranma

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