Ideologische Zerstörung der Städte

Blick ueber Stuttgart / By MSeses (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AHelach_und_Karlsh%C3%B6he.jpg Blick ueber Stuttgart / By MSeses (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AHelach_und_Karlsh%C3%B6he.jpg
Stuttgart will den Diesel verbieten und vertreibt damit noch mehr Menschen aus der ohnehin schon menschenfeindlichen Stadt. Warum deutsche Städte veröden.

Städte hatten früher den Vorteil, dass man mit kurzen Wegen viel erledigen konnte. Dienstleistungen, Wohnen, Arbeit und Vergnügen gab es auf engstem Raum. Irgendwann wurde das Gewerbe wegen Lärm und Emissionen herausgeekelt. Teilweise gingen die Industriellen und Handwerker auch freiwillig, weil das Bauland zu teuer und die Gewerbesteuern zu hoch waren.

Dann kam die Auswanderung der Familien nach den Vorstädten und ins Umland. 1962 hatte Stuttgart 640.000 Einwohner, inzwischen sind es nur noch 624.000. 1962 hatte Baden-Württemberg acht Millionen Einwohner, heute 10,8 Millionen. Der Anteil der Hauptstadtbevölkerung ist in 55 Jahren von 8 % auf 5,8 % geschrumpft. Das sagt alles über die Trostlosigkeit der Stadt und den Reiz des Umlandes aus.

Die nächste Stufe der Stadtfluchtrakete

Im neuen Jahrtausend begannen auch noch die Büros sich aus der Innenstadt zu verabschieden. Der Grund: Zu schlechte Erreichbarkeit für die Kunden. Und aktuell wird auch das Einkaufen in Passagen und Malls zunehmend uninteressant. Die große Zeit der Kaufhäuser ist schon lange vorbei. Einkaufen kann man ganz ohne Wege und Parkhausgebühren wenn man im Internet bestellt.

Nach wie vor beleben Arztpraxen, Apotheken, Spielotheken, Pflegeheime, Rathäuser, Dönerbrater, Pimkie und Bijou Brigitte, Sanitätshäuser, Asialäden, Hörgerätehändler, Mc-Geiz-Filialen, Optiker und Krankenkassen beleben das Stadtbild. Aber reicht das auf Dauer?

Nun wurde die nächste Stufe der Stadtfluchtrakete gezündet. Der Diesel wird verboten. Die Medien gehen davon aus, dass nun alle Leute brav ihr Auto verkaufen werden und sich ins angeblich Alternativlose schicken. Aber ist Stuttgart das wert?

So wohnlich wie Gotham City

Google Maps zeigt uns fast nichts, was an eine Stadt erinnert. Ein paar nette Häuser in der Nähe des Wilhelmsplatzes, das Landesmuseum mit dem Schillerplatz und das Schloss.

Der Rest sieht aus wie nach einem Bombenangriff. Denn in den Aufbaujahren wurde insbesondere auf Betreiben des damaligen Dauer-OB Arnulf Klett[1] auf historische Reminiszenzen verzichtet. Der Wiederaufbau erfolgte nach den menschenfeindlichen faschistoiden Idealen der Charta von Athen[2] mit funktionaler Trennung in Wohn-, Geschäfts- und Industriegebiete und mit der obligaten Mindestbesonnung jedes Klofensters.

So wurden auch ganze Straßenzüge und Plätze abgerissen, die durch den Krieg nicht oder kaum beschädigt waren. Der Marktplatz sieht nach der Totaloperation so wohnlich aus wie Gotham City. Joker ist derzeit der grüne Bürgermeister Fritz Kuhn, Catwoman ist über die Flachdächer der Stadt verzweifelt getürmt.

Großstadt als Luftkurort?

Nachdem man den Stadtkörper brutal vergewaltigt hat, will die Politik mit dem Verbot von Dieselfahrzeugen die letzten Bewohner austreiben. Mit dem Ziel einen Luftkurort aus einer Großstadt zu machen. Stuttgart ist es nicht wert, dass man sein Auto verscherbelt. Man sollte lieber seine Wohnung oder sein Haus zu derzeitigen Höchstpreisen verklingeln und sich woanders was kaufen oder mieten. Es gibt wesentlich schönere Städte in Deutschland: Schwerin, Görlitz, Trier, Erfurt, Rothenburg, Naumburg, Nördlingen und Dinkelsbühl. Dort kann man sogar seinen Diesel weiterhin fahren.

Früher wurde man von kleinen süddeutschen Despoten mit der Anweisung konfrontiert: „Verlassen Sie mein Land in 24 Stunden“. Heutzutage hat man mit dem Wegzug alle Zeit der Welt. Das Verbot soll erst ab Anfang nächsten Jahres durchgesetzt werden.

 

Anmerkungen

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Arnulf_Klett

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Charta_von_Athen_(CIAM)

Print Friendly, PDF & Email
Über Wolfgang Prabel

Wolfgang Prabel über sich: "Ich sehe die Welt der Nachrichten aus dem Blickwinkel des Ingenieurs und rechne gerne nach, was uns die Medien auftischen. Manchmal mit seltsamen Methoden, sind halt Überschläge... Bin Kommunalpolitiker, Ingenieur, Blogger. Ich bin weder schön noch eitel. Darum gibt es kein Bild." Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

tm
Gast

Die Überschrift lautet „Ideologische Zerstörung der Städte“ und dann geht es aber lediglich um Stuttgart.

Und dass bei der Eingangsrechnung als Basisjahr 1962 gewählt wird, ist sicher Zufall. Tatsächlich wiesen viele deutsche Städte Anfang der 1960er den historischen Einwohnerhöchststand auf. Dann ging es bis Mitte der 1980er Jahre zurück und seitdem steigen die Einwohnerzahlen wieder. Der Argumentation des Artikels folgend, werden die Städte also seit 30 Jahren attraktiver.

tacheles
Gast
Ich sehe im „Dieselverbot“ durchaus eine Chance! Denn danach wird es sein wie in dem Märchen von der „Prinzessin“ mit den 3 (unerfüllbaren und beliebig im Schwierigkeitsgrad steigerbaren) Wünschen: Dann kommen die Benziner dran! Und wenn dann unsere einzige noch wertschöpfende Industrie zerstört ist werden unsere Sozialsysteme noch schneller kollabieren. Wenn dann die einheimoischen Sozialschmarotzer und Hartz 4 Eindringlinge leer ausgehen gibt es (vorzeitig) Bürgerkrieg. Bei stetiger Auswanderung von Leistungserbringern und massenhafte Zudringung von Sozialausbeutern werden wir ein schnelles „Ende mit Schrecken“ erleben. Was sicher besser ist als ein „Schrecken ohne Ende“! Energiewende und Masseneinwanderung feindlicher Unkulturen haben HELLS ANGELAS… Read more »
Observer_1
Gast

… „Dann kommen die Benziner dran!“ … eine bestechende Logik, fürwahr! … wollen Sie etwa die deutsche Autowirtschaft zugrunderichten, danach verstaatlichen und anschließend mit Steuergeld saniert, wieder privatisieren, nach dem Muster von GM ??? https://de.wikipedia.org/wiki/General_Motors#Insolvenz_und_Verstaatlichung

Observer_1
Gast
Ob das Verbot von Dieselfahrzeugen im Stadtbereich die in den vergangenen Jahren beobachtete Stadtflucht – sie wurde übrigens besonders in Stuttgart durch den Zuzug von Migranten in den vergangenen Jahren reichlich kompensiert http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auslaenderanteil-ist-gestiegen-stuttgart-ist-noch-internationaler-geworden.901e6a7e-e083-4b16-bd9b-3577c88d35fa.html – erhöht, bezweifle ich. Bisher dachte ich, die Leute fliehen u.a. auch WEGEN der Autoabgase, und der schlechten Luft in der Stadt. Dazu kamen insbesondere in Stuttgart, aber auch in anderen Großstädten, auch noch andere Stadtplanungssünden, bspw. die Verlagerung von Geschäften und Einkaufszentren in die Vorstädte und auf grüne Wiesen, der Ersatz der beliebten Strassenbahnen durch Stadtbahnen und Dieselhybrid-Busse sowie Fussgängerzonen, welche die Belieferung der Innenstadt-Geschäfte mit… Read more »
micha
Gast

Anfang der 80igern war ich sehr oft in Stuttgart, wohnte im Umland.
Da gab es bereits NUR 300 Bewohner in der Innenstadt, also Königsstr., von HBf bis Rotbühlplatz, ich denke heute sind es genau 0 Bewohner, dem Verfasser kann ich uneingeschränkt recht geben

dragaoNordestino
Gast

Stuttgart will den Diesel verbieten und vertreibt damit noch mehr Menschen aus der ohnehin schon menschenfeindlichen Stadt.

Möglich ist natürlich alles… besonders hier im Blog. Das Stuttgart als Stauhauptstadt (Wartezeit laut einer Studie bis zu 73 Stunden / Jahr) tatsächlich etwas gegen die enorme Abgasbelastung tun muss, kommt dem Artikelschreiber nicht einmal annähernd in den Sinn.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/stau-index-2015-das-sind-deutschlands-stau-hoellen-a-1082493.html

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
@dragao Nun ja, Sie wohnen am Ende der Welt in Brasilien. Sicher ist die Wahr-nehmung dort eine andere, als würde man täglich durch Städte in der BRD fahren bzw. dort wohnen. Deshalb kläre ich Sie mal anhand der Stadt München auf: Feinstaub – Verursacheranteile je nach Situation in München,QUELLE NICHT DER VERSIFFTE SPIEGEL, sondern das Bayerische Landesamt für Umwelt: – regionaler Hintergrund 49 – 62 % (z.b. Betriebe, Kraftwerke etc.) – Kraftfahrzeugverkehr 14 – 27 % (da ist Ihr Stau mit drin) – genehmigungsbedürftige Anlagen 3 – 5 % – nicht genehmigungsbedürftige Anlagen 2 – 3 % – sonstige Einflüsse… Read more »
Greenhoop
Gast

Einfach nur super !

dragaoNordestino
Gast

@stendahl

Nun ja, Sie wohnen am Ende der Welt in Brasilien. Sicher ist die Wahr-nehmung dort eine andere, als würde man täglich durch Städte in der BRD fahren bzw. dort wohnen. Deshalb kläre ich Sie mal anhand der Stadt München auf:

Sie können ruhig weiter labern wenn Sie wollen… Zufällig wohne ich in 100 km Entfernung einer 7 Millionen Kosmopolitane… und weiss ziemlich genau, beziehungsweise erfahre bei jedem grösseren Einkauf, was Diesel so produzieren.

Also ersparen Sie mir Ihren Mist… bezierzen Sie @greenhoop und Co……

Irgendwie finde ich es gut, dass endlich Klartext mit Heinis wie Ihnen gesprochen wird….

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
@Greenhoop „Einfach super“. Danke. Wissen Sie @Greenhoop, es geht mir weniger darum, geistige Teppichflieger von den Zusammenhängen zu überzeugen. Das funktioniert ja nicht, wie wir sehen können. Es geht mir darum, den Lesern Recherchemöglichkeiten zu liefern, die seriös, auch mit wenig Intelligenz und ohne Fachwissen aufzeigen, dass sie von der grün-sozialistisch versifften Politik hinters Licht geführt werden und bei weiterer Duldung dieses Wahnsinns, bald auch ihr Popcorn und Cola Zero vor dem TV betroffen sein wird. Also werden sie sich zumindest zur nächsten Bundestagswahl, auch wenn sie nicht viel bringen wird, die Frage stellen müssen, ob sie einen umweltschädlichen bis… Read more »
dragaoNordestino
Gast

@stendahl

Das Verstehen, welcher Rattenschwanz daran hängt, erwarte ich nicht von einem Koch, der aus der Schweiz für einen Arbeitsplatz in Brasiliens Diaspora auswandern musste

Zu billig Herr @stendahl…. beweist lediglich, dass Sie Ihre Pseudoargumente mit Polemik und Diffamierung stützen müssen….. irgendwie scheint das Social Bot @stendahl aus dem Ruder zu laufen. Lassen Sie sich gefälligst reparieren bevor Sie hier weiterhin stumpfsinnig vor sich hin blabbern

Greenhoop
Gast

@hubi stendahl

Die Kritiker werden jedenfalls mehr und bis September ist noch etwas Zeit.

Habe mich nach vielen Jahren wieder entschlossen und 1984 nochmals gelesen und der Fabianer Orwell hätte es nicht deutlicher schildern können, wie die Welt aussehen könnte – Ozeanien, Eurasien, Ostasien, diese Konstellation kommt sehr bekannt vor.

Der liebe @Dragao hingegen verrent sich in seiner blinden Wut, das wirkt schon ein wenig tragisch.

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl

Epoch times

Bei der Epoch times hat sich zwischenzeitlich der erste Fachmann mit der Thematik befasst. Von meinem Kommentar inspiriert?

http://www.epochtimes.de/wissen/der-dreckige-diesel-am-arbeitsplatz-ist-die-fuenffache-belastung-an-stickoxiden-erlaubt-a2179474.html

Ausführlicher Artikel mit Video und der Bestätigung, dass meine Angaben im Kommentar korrekt sind, wie immer.

dragaoNordestino
Gast

@stendahl

Ausführlicher Artikel mit Video und der Bestätigung, dass meine Angaben im Kommentar korrekt sind, wie immer.

wie immer…. Hmmm…. Sie sind vielleicht so was von deppert… HA ha ha….

… mir sind Ihre netten Systemischen Grenzwerte völlig egal.. da eh Betrug….

Helene
Gast

Ich bin in Stuttgart aufgewachsen und verwahre mich gegen diesen ebenso ideologischen Rundumschlag. In den 70ern und auch in den 80ern war Stuttgart noch eine schöne Stadt. Und ich habe im Bezirk Mitte gelebt, hinter dem Katharinenhospital, falls das dem Schreiberling was sagt. Was Stuttgart wirklich ruiniert sind die Massen von Ausländern. Ja, da hab ich’s gesagt: die Ausländer, ganz ohne Euphemismus.

waltomax
Gast
Die Entwicklung städtischer Strukturen läßt soch doch ganz einfach nachvefolgen. In der mittelalterlichen Stadt gab es meist eine Einheit zwischen Wohnen und Werkstatt. Aber auch schon nach Quartieren getrennt, wobei bestimmte Zünfte am Stadtrand gehalten wurden. Man denke da an Abdecker und Färber. Erst das Manufakturwesen und die nachfolgende Industrialisierung bewirkten eine Verlagerung der Produktion von der Stadt in das Umfeld. Begleitet von der Entstehung proletarischer Ghettos und Vorstadtregionen. Wenn man exemplarisch das Ruhrgebiet betrachtet, dann kann man die Phasen der Urbanisierung gut verfolgen. Vom Mittelalter, über das von der Schwerindustrie geprägte Industrie- Großstadt – Konglomerat bis hin zu wachsenden… Read more »
Siegfried Hermann
Gast
btw dragao Jau, ausgerechnet die linke-grün-rot-faschistische Propagandapostille als Quelle der Weisheit anführen… Wenn das nicht so traurig und ernst wäre… Mehr von DER Realsatire. Diesel out! gehört zur Agenda Deutschland abschaffen. Punkt. Und wer kann das am besten und betreibt das fanatisch und regiert dort??? Die GRÜNEN, gelle!!! Objektiv ist das genauso hanebüchen Blödsinn und bar jeder wissenschaftlichen Weisheit. Als wenn die anderen Karren kein Dreck auspusten. In unserer Nordstadt, auch „Innenbezirk“! sieht man soweit das Auge reicht üüübelste Schrottkaren aus dem letzten Jahrhundert mit RO, BG, TR, AL, RKS, etc. und demnächst sicher vom schwarzen Kontinent: NULL „grüne Plakette“,… Read more »
dragaoNordestino
Gast

@Siegfried Hermann

Jau, ausgerechnet die linke-grün-rot-faschistische Propagandapostille als Quelle der Weisheit anführen

Auch der Spiegel hat zuweilen noch helle Momente….

Diesel out! gehört zur Agenda Deutschland abschaffen. Punkt.

Ja sicher, für kleinkarrierte Nationalkonservative wie Ihnen, @stendahl, @greenhoop & CO. ist dies sicher so….. nun für andere bedeutet es einfach eine Steigerung der Lebensqualität…..

waltomax
Gast
München Ich bin im vorolympischen München geboren und aufgewachsen. Der Boom Münchens ist und bleibt atemberaubend. Die Region rechnet mit einem Zuzug von 400 000 Menschen in den nächsten Jahren. Die Immobilien- und Wohnungspreise explodieren. In der Region werden Myriaden an Eigenheimen gebaut und gehen weg wie warme Semmeln. Keine Frage ist, dass man in Zukunft nach München nur noch mit Elektro- oder Hybridantrieb hineinkommen wird. Wer die Nachhaltigkeit des herrschenden Booms anzweifelt (so wie ich), erntet Unverständnis und wird als Miesmacher hingestellt. Besonders junge Familien, die Bau – und Immobilien – Kredite von 5 – 600000 Euronen nicht scheuen,… Read more »
waltomax
Gast
Der urbane Zyklus Der urbane Zyklus endet wie in Detroit. Er ist selbstzerstörerisch und hinterlässt nach einem Boom Wirtschafts – Wüstungen bestehend aus Pleitebanken, Pleitegeschäften, Pleitewahrenhäusern, stillgelegten Industrieanlagen, nicht betretbaren Ghettos und bewachten Enklaven für die Reichen, die noch nicht abgehauen sind. Und das alles potenziert durch Millionen Migranten, welche dann die ohnehin alles zerreissende Polarisirung zwischen Armen und Reichen noch verstärken. Denn die Frage nach einer nachindustriellen Stadt, in welche die Menschen zurückkehren und leben können, stellt sich dann nicht mehr. Dazu bedürfte es des nötigen politischen Problembewusststeins und entsprechen langfristig aufgelegter Programme. Und wer denkt, all das hänge… Read more »
waltomax
Gast
Boom an bust: Der kapitalistische Zyklus bildet sich auch und gerade in der Stadtentwicklung ab. Der kapitalistische Zyklus verläuft als Aufschwung, Blüte, Niedergang und Absturz, wie alles im Leben. Neuer Bedarf wird in der Regel vor allem durch Krieg erzeugt, wie wir inzwischen alle wissen. Das bedeutet, die Lösung einer nachhaltigen Stadtentwicklung ist gleichzeitig eine Negation des -nachweislich- selbstzerstörerischen Kapitalismus. Die Stadt kann nur wieder belebt werden, wenn man zur mittelalterlichen Einheit von Wohnen und Produktion zurückkehrt. Natürlich auf dem gegenwärtigen Niveau. Flankiert wird dies sein müssen von urbaner Landwirtschaft, auch „urban gardening“ genannt. Die wenigsten wissen, dass es früher… Read more »
asisi1
Gast

das problem Deutschlands ist, dass hier Politiker das sagen haben , welche noch nie in ihrem leben geld aus eigenen Ideen und eigener Energie , verdient haben.
es sind alles schmarotzende beamte, die alles besser wissen, aber nichts besser machen können.

Deutscher
Gast

Alles was wir gerade in Deutschland erleben, hat nur einen Zweck, dieses Land endgültig abzuwickeln. Ganz egal ob Energiewende, Asylchaos(mit der verbundenen Islamisierung), Dieselverbot, Internetzensur, Umbau der Bildungseinrichtungen oder die Zwangsalimentierung europäischer Staaten wegen dem Euro.
Solange wir Deutschen uns nicht zu Wehr setzen und zumindest alle etablierten Parteien erst einmal unter die 5% Hürde drücken, wird sich rein gar nichts ändern. Eventuell eine Massenarbeitslosigkeit könnte noch einen Ausweg darstellen, weil dann viele mit der Realität unweigerlich konfrontiert werden.

waltomax
Gast
Wer sollte etwas davon haben, Deutschland abzuwickeln? Wir sind die zweitgrößte Handelsnation der Welt. Wir liefern auf Kredit beste Waren und Dienstleistungen. Dabei haben wir unseren eigenen Binnenmarkt so gut wie vernichtet und arbeiten heute noch für das selbe Geld, wie vor 20 Jahren. Bei entsprechendem Kaufkraftverlust selbstredend. Keiner ist so blöde wie die Deutschen. So treu, doof, fleißig und unterwürfig. Wer also sollte sein bestes Arbeitstier schlachten? Sicher hat die Migrationsflut die Funktion, Europa und hier besonders Deutschland zu schwächen, aber nicht zu zerstören. Die USA wollen lediglich ihr Dollarimperium erhalten. Ist doch schön: Während z. B. ein Deutscher… Read more »
hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
@waltomax Zitat: „Wer also sollte sein bestes Arbeitstier schlachten?“……….. Die USA wollen lediglich ihr Dollarimperium erhalten.“ Das geht aber nur, wenn das „Schlachtvieh“ zwar bettlägerig bleibt jedoch nicht verstirbt. Wie funktioniert das? In dem das Dollarimperium die Exportüberschüsse der BRD, auf Target2 angeschrieben oder endgültig bezahlt, soweit reduziert, dass ein Handelsbilanzausgleich stattfindet. Man kann es auch absaugen nennen. In Kürze: America first, Germany last! Da, wie Sie korrekt bemerken, die BRD keinen Plan B hat, respektive vollständig auf den Export gesetzt hat, wird sie in ein paar Jahren mit samt ihren Millionen Kulturbereicherern, die Teil der Gesamtstrategie sind, zum Armenhaus… Read more »
walter-kothe
Gast
walter-kothe

@Hubi
Der Sklave bekommt gerade soviel, dass er nicht verreckt. Dann bleibt er hungrig, dumm und ist am besten zu leiten. Da wollen sie wieder hin, diese Typen. Denn sie haben Angst um ihre Pfründe. Natürlich wird die Gesellschaft auf diese Weise schnell degenerieren und auch der Wohlstand der Superreichen wird schwinden. Aber die Hauptsache ist, obenauf zu bleiben. Neofeudale Zeiten erwarten uns. Auch dann, wenn der Sklave ein Smartphone hat.

walter-kothe
Gast
walter-kothe

www.youtube.com/watch?v=qnFr1ttmFKI&app=desktop

walter-kothe
Gast
walter-kothe

DAS wird die Städte zerstören und nicht die Frage, DIESEL oder nicht !

firenzass
Gast

Mal nebenbei so: komme von Italien aus nicht mehr in vineyardsaker.de rein( der deutsche Saker 2.0) Geht euch das genau so? Ist die Seite gesperrt?

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
Aus Frankreich no problem . . .

Libelle
Gast

In der BRD problemlos aufzurufen. Bisher jedenfalls!

Deutscher
Gast
@waltomax Personen, die einen Nutzen daraus ziehen. Die us-amerikanische Bevölkerung wird es nicht sein, denn dort verlassen sehr viele gut gebildete Weiße das Land, um auswärts zu studieren oder ihr Glück fern der Heimat zu suchen – viele kehren nicht zurück. Ihre Lücken werden dann durch Latinos kompensiert. Hinzu gesellt sich ein volksfeindliches Gesundheitssystem, Waffenbesitz wohin man schaut und ein ausgeprägter Rassismus mit blutigem Ausgang. Dort stehen die Zeichen auf Bürgerkrieg. Nutznießer degenerierter Gesellschaften sitzen woanders. Ich denke da eher an die Bilderberger(Schröder, Merkel, Trittin waren dort gern gesehene Gäste) und andere geheime Machthaber. Schon eine Schwächung ist ausreichend, um… Read more »
Ranma
Gast

„Treue, Dummheit => Gehorsam, Fleiß und Unterwürfigkeit werden spätestens mit der Quantität aus Afrika und islamischen Staaten Vergangenheit sein. Wetten? Politische Wetten gewinne ich leider meistens.“

Das ist aber auch übel, dem Deutschen seine Unterwürfigkeit nehmen zu wollen! Wohin soll das noch führen? Ist ein Deutscher, der nicht unterwürfig ist, überhaupt noch ein Deutscher?

Aber im Ernst: Du sagst leider, also bedauerst du, daß die deutsche Unterwürfigkeit verschwinden könnte? Also ich finde vielmehr, daß deswegen die Unterstützung der aktuellen Politik fast schon (also wenn sie in anderen Punkten nicht so schlimm wäre) moralisch geboten ist!
Ranma

firenzass
Gast

Danke fuer die Rueckmeldung!

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann
. . . ZITAT @ Deutscher: . „Schon eine Schwächung (Deutschlands) ist ausreichend, um den Export rapide einbrechen zu lassen. Asien läuft sich bereits warm, um den deutschen Exporteinbruch mit eigener Ware und Wissen zu kompensieren. Ehe wir Deutschen uns versehen, wird es nicht einmal mehr für das Nötigste reichen.“ . In JEDEM Fall hat die Globalisten-Sekte Deutschland den GEHEIMEN KRIEG erklärt – und rein zufällig kam der ANGRIFF von der „Deutschen Umwelthilfe“ – die eine verdeckt von der Regierung finanzierte Globalisten-Organisation ist. . „VERWIRRUNG“ heißt das erste KRIEGS-ZIEL. . Denn die direkt Begünstigten sind TESLA & CO – die… Read more »
Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . .
http://www.loscheider.lu/2017/07/30/goodbye-made-in-germany/

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl
@KBM Zitat: „In JEDEM Fall hat die Globalisten-Sekte Deutschland den GEHEIMEN KRIEG erklärt……..“ Nicht nur. Die Strategie von „America first“ ist das Handelsbilanzdefizit so schnell wie möglich auszugleichen, damit der Start nach einem Reset, zumindest auf Augenhöhe oder vielleicht sogar an der Spitze, möglich wird. Und das geht in groben Zügen beschrieben wie folgt: 1) Die US-amerikanischen verlagerten Produktionen in Mexiko stoppen, mittelfristig zurückfahren und eine Mauer bauen, um die Schwarzarbeit und das Lohndumping einzugrenzen. Neue Arbeitsplätze nur noch in den USA. Defizit mit Mexico 70 MRD. Dollar. 2) Eine Showveranstaltung mit Nord-Korea inszenieren, um China mit Sanktionen belegen zu… Read more »
Greenhoop
Gast

In diesem Zusammenhang sollte auch der BREXIT gesehen werden, die Insel wird sich nicht direkt in die Abwärtsspirale des EURO´s hineinziehen lassen und durch die Verhinderung der EU-Binnenfreizügigkeit, ein deutliches Signal an Brüssel senden. Vermutlich werden sich auch die ca. 3 Millionen EU-Bürger in absehbarer Zeit wieder Richtung Kontinent orientieren müssen, denn ohne den Britischen Pass wird diese nicht länger bleiben dürfen, trotz der vorgeblich großzügigen Regelungen.

Die angelsächsische Verbindung eben.

MutigeAngstfrau
Gast
MutigeAngstfrau

Man fragt sich, wer laut Deagel 2025 in UK übrig bleiben soll, wenn die Population von derzeit 64,430,000 auf 13,898,260 runtergehen soll.
In D geht es übrigens nach dieser Liste von 80,720,000 auf 31,331,360…

Vielleicht hat ja der eine oder andere noch nicht da hineingeschaut.
Auch so eine Art Zerstörung der Städte und vielleicht auch ein bissel Land?
http://www.deagel.com/country/forecast.aspx

Ranma
Gast

@waltomax:

TOR schon aufgegeben?
Ranma

waltomax
Gast

Nein, aber ist nicht einfach zu handeln…

Gruß Waltomax