Gabriels „getürkter“ Auftritt

SPD-Chef Sigmar Gabriel © GEOLITICO SPD-Chef Sigmar Gabriel © GEOLITICO
Sigmar Gabriel lässt besorgte Türkei-Urlauber ohne Versicherungsanspruch. Zugleich gibt die Politik Erdogans Religionswächtern in Deutschland freie Hand. Ein Kommentar.

Deutschland geht auf Distanz zur Türkei. So hat es Außenminister Sigmar Gabriel dargestellt, der für diese Botschaft eigens seinen Sommerurlaub unterbrach. Auslöser ist angeblich die Verhaftung des Bundesbürgers Peter Steudner, der zusammen mit anderen einen Workshop zu „Datensicherheit in der Menschenrechtsarbeit“ gegeben hatte. Anlässe für einen Politikwechsel hatte es in der jüngsten Zeit viele gegeben. Aber die Abhängigkeit von der Türkei in der Flüchtlingspolitik schien einfach zu groß. Warum es gerade jetzt zu diesem denkwürdigen Auftritt des Außenministers kam, erschließt sich aus dem Gesamtkontext der Ereignisse jedenfalls nicht.

Hass auf Deutschland und den Westen

Vielmehr stellen sich jede Menge Fragen. Warum kooperieren deutschen Staatsorgane nach wie vor mit der von Ankara gelenkten DITIB, die ihre Imame in Deutschland als Spione gegen Mitglieder der Gülen-Bewegung und wohl auch andere Staatsfeinde einsetzt? Wie kann es sein, dass die neue nordrhein-westfälische Landesregierung weiter in Kooperation mit der DITIB islamischen Religionsunterricht anbietet. In Hessen wird der islamische Religionsunterricht in Kooperation mit Erdogans Religionswächtern sogar ausgeweitet und an weiterführenden Schulen angeboten. Warum?

Viele in der Bundesrepublik lebende Türken sprechen offen über die deutschlandfeindlichen Predigten in den rund 900 DITIB-Moscheen in Deutschland. Dort wird aber nicht nur Hass auf Deutschland und den Westen, sondern eben auch auf Anhänger der Gülen-Bewegung geschürt. Auf diese Weise exportiert Erdogan die innertürkischen Konflikte nach Deutschland. So entsteht eine nicht unerhebliche Gefahr für den inneren Frieden in der Bundesrepublik. Wann gedenkt die Bundesregierung hier einzugreifen?

Alles nur Wahlkampf?

Gabriels Auftritt war zwar medienwirksam, aber er lässt auch tausende Reisende ratlos zurück. Zwar warnt das Auswärtige Amt nun faktisch alle Deutschen vor Reisen in die Türkei, mag aber keine offizielle Reisewarnung ausgeben. Damit bringt Gabriel alle Urlauber, die schon eine Reise gebucht haben, in eine schwierige Situation. Wenn sie ihre Reise aus Furcht nun nicht mehr antreten, haben sie keinen Anspruch auf eine Kostenerstattung, weil Gabriels Ankündigung eben keine offizielle Reisewarnung war.

Konkret heißt das, der Urlauber, der Gabriels Rat folgt und nicht in die Türkei fliegt, bleibt auf seinen Kosten sitzen. Was soll das? Entweder sind Reisen in die Türkei gefährlich oder nicht. Das Verhalten der Bundesregierung ist mehr als rätselhaft. Oder ist alles wieder einmal nur dem Wahlkampf geschuldet?

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Über Günther Lachmann

Günther Lachmann ist Journalist, Autor und strategischer Berater der Thüringer AfD-Fraktion. In seinen Beiträgen befasst er sich unter anderem mit dem Wandel des demokratischen Kapitalismus. Er veröffentlichte mehrere Bücher, zuletzt gemeinsam mit Ralf Georg Reuth die Biografie über Angela Merkels Zeit in der DDR: "Das erste Leben der Angela M." Kontakt: Webseite | Twitter | Weitere Artikel

18 Kommentare zu Gabriels „getürkter“ Auftritt

  1. er ist eben wie alle sozis, ein Feigling, ein Nichtskönner,ein lügner und abkassierer!
    das die menschen immer noch auf solche Figuren hereinfallen, hat mit der Fähigkeit des „Selbstdenkens“ zu tun. die Mehrheit der deutschen kann dieses nicht mehr!

  2. Karl Bernhard Möllmann // 21. Juli 2017 um 08:44 // Antworten

    . . .
    ZITAT @ Günther Lachmann:
    .
    „So entsteht eine nicht unerhebliche Gefahr für den inneren Frieden in der Bundesrepublik. Wann gedenkt die Bundesregierung hier einzugreifen?“
    .
    Antwort:
    .
    NIEMALS ! Wenn überhaupt, dann nur Aktionismus und auch nur zum Schein!
    .
    Der BÜRGER-KRIEGS-ähnliche G 20 in Hamburg war die Blaupause für das weitere Vorgehen der Politik der Globalisten-Sekte:
    .
    Entweder die Bürger akzeptieren die derzeitige „GLOBALISIERUNG DURCH GEWALT VON OBEN“ – oder die Bürger werden mit „BÜRGER-KRIEG“ überzogen . . . !
    .
    Reine ERPRESSUNG im großen Stil !
    .
    DAS IST JEDENFALLS DAS KLARE SIGNAL DER KRIMINELLEN GLOBALISTEN-SEKTE AN DIE BÜRGER DER WELT!
    .
    Lesen Sie dazu den hervorragenden Artikel von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger:
    .
    https://www.business-reframing.de/2017/07/20/g20/

  3. Die Türkei als abhängiger Staat von NATO/USA Gnaden analog zur BRD wird als Hammer auf dem Amboss EU/BRD geschickt eingesetzt. Murksel hat schon längst den Plan zur „Friedenspfeife“ in der Schublade, denn die NATO bestimmt, wer welche Flugzeuge wohin, wann, wozu etc einsetzt. Bundeswehr in Jordanien sagt doch alles- weil die USA nun von dort den DIREKT- Angriff gegen Syria versuchen will. Der Gefahr, von russ. Jets abgeschossen zu werden, geht sie noch aus dem Weg… beobachtet und wartet, bis Putin sich sicher fühlt und nachlässig wird im Beobachtungs.Kriegführen…

    • hubi Stendahl // 21. Juli 2017 um 09:41 // Antworten

      @henry paul

      „weil die USA nun von dort den DIREKT- Angriff gegen Syria versuchen will. Der Gefahr, von russ. Jets abgeschossen zu werden, geht sie noch aus dem Weg… beobachtet und wartet, bis Putin sich sicher fühlt und nachlässig wird im Beobachtungs.Kriegführen…….“

      Glauben Sie das wirklich? Ich halte das für reichlich naiv. In Syrien gibt es für die „westliche Wertegemeinschaft“ nichts mehr zu gewinnen, aber sehr sehr viel zu verlieren, denn dort wird gerade die Trennlinie zwischen Nord- und Südsyrien ausbaldovert.

      Die Russen haben doch gerade den roten Teppich ausgerollt. So blöd ist selbst die auf Angriffs-Krieg gebürstete NATO nicht, gegen die stationierten S400 anzufliegen. Und auf dem Boden sind sie völlig chancenlos.

      „bis Putin sich sicher fühlt“.

      Also zunächst herrscht in Russland nicht Putin. Dort ist ein hocheffizienter Militärapparat mit weitreichenden Entscheidungsbefugnissen, der spätestens ab 2020 der NATO überlegen sein wird. Warum bauen Frankreich und die BRD wohl eine eigene EU Armee auf?

      Was also sollte Putin veranlassen „sich sicher zu fühlen“? Dort wird sich über die nächsten 20 Jahre niemand sicher fühlen und jeder in „hab Acht-Stellung“ befinden. Dafür hat Trump bereits im Auftrag der Eliten gesorgt, in dem er den nächsten Unruheherd -SA vs. Iran. eröffnet hat.

      Fazit: Europa will, aber kann nicht. Die Nato kann, aber darf nicht. Statt dessen werden nun unterschiedliche Interessen gnadenlos aufeinander gehetzt, um am Ende die Rohstoffwege zum eigenen Vorteil zu nutzen.

      Denken Sie dabei an die Kriege des untergehenden oströmischen Reichs (Byzanz) u.a. gegen Persien. Als diese sich aufgerieben hatten, überfiel der Islam beide geschwächten Staaten und ist bis heute dort präsent.

  4. hubi Stendahl // 21. Juli 2017 um 09:10 // Antworten

    Der Einsatz Gabriels hat nichts oder nur indirekt mit dem Wahlkampf zu tun.

    Als Außenminister hat die Raute ihn auf Erdogan gehetzt, weil dieser eine lange Liste in Deutschland tätiger Unternehmen weitergegeben hat, die von Erdogan des Terrorismus beschuldigt werden, weil sie die CIA unterwanderte Gülen Bewegung in Schulen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen in Deutschland unterstützen.

    Es hat nun eine neue Qualität. Weil es nicht mehr nur um Dönerbuden geht, sondern Unternehmen wie Daimler und BASF am Pranger stehen. Was offen gesagt ja stimmt.

    Es findet also ein Krieg am grünen Tisch auf zwei Ebenen statt. Einmal geht es um den Einfluss auf die in Deutschland lebenden Türken, die Erdogan als 5.Kolonne nicht an die Gülen Bewegung abgeben will, die von den Globalisten-NGO´s der BRD unterstützt werden. Und es geht um den Krieg zwischen den BRD Globalisten und der türkischen Erdogan Administration, die sich nur durch einen Tipp von Russland, dem CIA gesteuerten Attentat auf Erdogan über die türkischen Gülen-Anhänger im Militär entziehen konnten. Glaubwürdigen Berichten zufolge, hat sogar ein SEK der Russen Erdogan aus dem Urlaubsbungalow gerettet, bevor die Häscher eintrafen. Das führte letztlich auch zum Kursschwenk Erdogans, der erst zu diesem Zeitpunkt merkte, dass er nicht Läufer oder Turm im Spiel ist, sondern von den Globalisten als Bauer geopfert werden sollte.

    Nun ist Erdogan der Bettvorleger Putins und stört den Friedensfortgang in Syrien nicht mehr. Der Traum vom neuen osmanischen Großreich ist zwar ad acta, aber die Waffe der 2 Millionen Flüchtlinge im Land, die er jederzeit losschicken kann und die große Anhängerschar in der BRD sind nicht zu unterschätzen und können wie im Artikel beschrieben, schnell innere Unruhen hervorrufen.

    Vor der Bundestagswahl hat er dabei durchaus noch die ein oder andere Spitze im Gefecht. Die Reaktion Merkels mit dem Sprachrohr Gabriel zeigt vor allem die Angst, die ihr den Schweiß auf die Stirn treibt, dass Erdogan ernst machen könnte. Begründete Angst, wenn Erdogan alles auf eine Karte setzt und Migranten unkontrolliert losschickt, Geheimdiensterkenntnisse lanciert und die „deutschen“ Türken, die im Gegensatz zu den Deutschen patriotisch sind, zum Wahlkampf-Apparat umfunktioniert.

  5. Die Menschen, die über ihre Steuern diese Regierung und deren teils irrwitzigen Projekte finanzieren, sind gerade für einen Herrn Gabriel doch sowieso nur Pack und Pöbel. Wen wundert da seine Politik?

  6. Abgelutschte Politschranzen sind keiner Diskussion mehr wert!

    „Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, so steig herab!“ sagte mal ein Indianerhäuptling.

    Wir jammern alle immer noch im Systemkontext herum, statt diesen endlich zu überwinden. Und reiten damit ein totes Pferd!

    Es mangelt meines Erachtens an konkreten Lösungsvorschlägen.

    Noch einmal nachgesetzt hier ein KONKRETER Vorschlag mit Willenserklärung:

    „Wir wollen ein dezentrales Europa existenzmittel – autarker und möglichst autonomer Regionen, verfasst nach dem Muster der Schweiz, die arbeitsteilig zusammenarbeiten.“

    Dabei gilt: Dezentralisieren, was immer geht und nur zentralisieren, was sinnvoll und nötig ist.

    Mit anderen Worten: Wir wollen ein Gemeinwesen, das als Organismus funktioniert.

    Dazu muss man „mikrokosmisch“ auf der Ebene der kommunalen Zellen anfangen und dabei auf Visionen zurückgreifen, wie sie z. B. um 1850 schon der Industrielle Godin durch sein „Familistere“ in Guise umzusetzen versuchte. Mit einem Erfolg, der immerhin 100 Jahre währte.

    Auf dem anderen Ende des Spektrums notwendiger Umbauten, also „makrokosmisch“, stehen die engste Kooperation mit Russland, eine neue „Bagdad- Bahn“ zwischen Waldiwostock und LeHavre sowie die Wiederbelebung der Seidenstraße an.

    Dann kann Eurasien zusammenwachsen und sich zunächst einmal von den Hemmungen seitens des angloamerikanisch – zionistischen Blocks loseisen. Letzterer mag später dem Beispiel folgen, wenn es gelingt.

    Formulieren wir doch endlich einmal konkret, was wir wollen!

    Merkel und Konsorten sind geistige Zombies und leben von einer öffentlichen Aufmerksamkeit und Beachtung, die sie längst nicht mehr verdienen.

    Liebe Grüße

    Waltomax

    • hubi Stendahl // 21. Juli 2017 um 14:15 // Antworten

      @waltomax

      Zitat:
      „Abgelutschte Politschranzen sind keiner Diskussion mehr wert!“

      Sie sind aber (noch?) an der Macht; insofern kann man sie kaum ignorieren.

      Zitat:
      „Dabei gilt: Dezentralisieren, was immer geht und nur zentralisieren, was sinnvoll und nötig ist.“

      Meine Rede. Soviel Regionalisierung wie möglich, soviel Globalisierung wie nötig.

      Zitat:
      “ und dabei auf Visionen zurückgreifen, wie sie z. B. um 1850 schon der Industrielle Godin durch sein „Familistere“ in Guise umzusetzen versuchte.“

      Halte ich für illusorisch. Man kann nicht von Einzelfällen, im vorliegenden Fall vom Altruismus des Industriellen Godin, auf die Gesamtheit eines sozialen Organismus schließen. Der Mensch ist eben mehr oder weniger altruistisch und mehr oder weniger gierig. Dies anerkannt, müssen alle ( vor allem ererbte) Eigenschaften Berücksichtigung finden, sonst geht das moralisierende heuchlerische Spiel von vorn los. Es geht also im Rahmen einer Dezentralisierung darum, dass der gesunde Eigennutz nicht etwa heuchlerisch unterdrückt werden muss, sondern ein Fundament bekommt, wo der Gemeinnutz partizipiert und nicht umgekehrt. Nur daraus, aus dem eigennützigen Trieb, lässt sich dann auch Fortschritt und Entwicklung ableiten; sonst wäre es Stillstand und Gleichmachung.

      Zitat:
      “ Dann kann Eurasien zusammenwachsen………..“

      Eurasien bzw. die Seidenstraße kommt ohnehin, denn die Würfel, um durch Syrien zu gelangen, sind wohl gefallen. Die Frage ist nur noch, ob es zu einer -historisch betrachtet- unnötigen temporären Machtergreifung der EU-Clique kommt und wir vorher als Rohstoff ärmster Kontinent eine Phase als Arbeiter- und Bauernstaat (Neomarxismus) durchmachen werden, oder ob wir es schaffen, die derzeitige Politik dekonstruierter Werte zu stoppen und das Angebot Eurasiens anzunehmen.

      Nun sind wir wieder beim Eingangszitat: „Abgelutschte Politschranzen sind keine Diskussion mehr wert“.

      Und wer bringt sie von der Macht weg? Die derzeitige Generation? Na schauen Sie mal, wie der Lehrerverband mit der Überschrift „Schüler und Studenten können längere Texte nicht verstehen“, warnt:

      „Der DL-Präsident sieht die „akute Gefahr“, dass Kulturtechniken wie Lesen und Schreiben generell unter die Räder kommen.“

      Sie sind bereits unter die Räder gekommen. Das ist die Wahrheit.

      Ich sehe und höre in meinen täglichen Kundengesprächen schon viel länger, wie die Bildung durch Desinformation und das Denken durch anglizistische Verkürzungen den Bach runter gehen. Hier geht´s weiter:

      http://www.presseportal.de/pm/58964/3689974

      Ich wüsste nicht, wer sonst die Kohlen aus dem Feuer holen könnte.

      • waltomax // 21. Juli 2017 um 15:45 //

        @Hubi

        Erst mal ein Danke für Ihre Einlassungen. Wir stimmen im Kern überein, auch dann, wenn Sie Godin und das Familistere nicht als Plattform sehen, welche alle Existenzmittel auf Gegenseitigkeit sichern und verteilen könnte. Denn darum geht es, mikrokosmisch sozusagen, erst einmal einen Basisstoffwechsel zu erzeugen. Das integriert sowohl die altruistischen als auch die egoistischen Seiten des Menschen auf der existentiellen Grundebene. Und neutralisiert sie auch ein Stück weit.

        Alles andere, was in der Organisation nach oben wächst, baut darauf auf, bis es zu makroskopischen Effekten kommen kann. Da kristallisiert sich dann heraus, zu dezentralisieren, was immer geht und nur zu zentralisieren, was sein muss. „Soviel Regionalisierung wie möglich, soviel Globalisierung wie nötig.“

        Alles andere ist Systemtheorie und Kybernetik. Auch dann, wenn man Eurasien schaffen will.

        Nun exemplarisch zu Frau Merkel: Die konzeptionell nichts zu sagen hat, aber machtpolitisch leider doch, womit sie derzeit größten Schaden anrichtet.

        Wir haben ihr diese Macht gegeben und unterhalten dies dadurch, dass sie unsere Aufmerksamkeit absorbiert. Sie bekommt also die Energie, die wir besser in unsere Kreativität stecken sollten, indem wir neue Konzepte ausarbeiten.

        Merkel hat konzeptionell nichts zu sagn und ist völlig machtlos. Man kann und muss Politiker dieses Tps immer mehr ignorieren in dem Maße, in welchem man „sein Ding macht“.

        Also lokal die Basis organisiert und global vernetzt. Das wird niemals von Politikern des Systems ausgehen, die da Zentralismus wollen und damit an Macht gewinnen wollen.

        Statt dessen starren wir alle immer noch auf diese Schranzen, statt uns auf uns selber zu besinnen.

        Dazu möchte ich ermuntern, selbst dann, wenn der Weg noch weit ist.

        Herzliche Grüße

        Waltomax

  7. Wenn der „Dicke aus Dingsda“ das Maul aufmacht kommt nur SCHEISSE raus.

  8. Pack Man, der Mann kommt meines Wissens nach aus Goslar. Der alte Schnack „Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.“ trifft nirgends mehr zu, als auf die BRiD. Und wenn Sie sich die Gestalten des Merkel-Regimes anschauen, bekommen Sie schon eine Idee über den Zustand des deutschen Volkes.

    Neulich beim Schlager-Move in Hamburg zum Beispiel. Was denkt jemand wie Merkel über 100000e grenzdebil rumhampelnde Knalltüten auf offener Straße ? Sie wird denken, diese Pfeifen, denen drücke ich ich noch 3 Millionen Migranten auf’s Auge, erhöhe die Steuern und nehme ihn noch mehr Freiheiten, und wenn sie es überhaupt merken, werden sie nichts dagegen unternehmen, weil nach Jahren des Wohlstands nichts mehr übrig ist von Kampfgeist und Widerstandswillen.

    Der NDR veranstaltet gerade einen Wettbewerb für den Stadtteil Hamburg-Dulsberg bei dem es darum geht, eine ca. 10×3 hohe Mauer aus rot angemalten Pappkartons zu errichten, ein Wettbewerb für Erwachsene wohlgemerkt und nicht für 5-jährige und der ganze Stadtteil ist in heller Aufregung diese Aufgabe auch zu bestehen. Was sollen Türken oder sonstige Migranten nun über diesen infantilen Blödsinn
    denken ? Respekt verdient man sich jedenfalls nicht damit und wir
    Deutsche sollten uns bitte nicht wundern, wenn die uns hassenden Migranten eines Tages das Fell über die Augen ziehen.

    • Was denkt jemand wie Merkel über 100000e grenzdebil rumhampelnde Knalltüten auf offener Straße ? Sie wird denken, diese Pfeifen, denen drücke ich ich noch 3 Millionen Migranten auf’s Auge
      ———–
      Das scheint im geheimen (wohl der BT-Wahl geschuldet) schon längst abzulaufen.
      Es ist immer wieder einmal zu lesen dass der Invasoren-Ansturm besonders aus Afrika zugenommen hat. Aber wo werden die Leute untergebracht? Wo sind diese Leute?

      Auffällig ist bei uns in der ländlichen Gegend dass trotz des erneuten Anstiegs der Invasion man sogar immer weniger Invasoren hier herumlaufen sieht.
      Wo werden die untergebracht? Wie in Italien ganz abgelegen?

      Und wann lässt man die bisher abgeschotteten „Kasernierten“ auf die ahnungslosen Europäer los?

      • Die Abweichung zwischen den Meldungen und deinen Beobachtungen dürfte ganz einfach darauf zurückzuführen sein, daß es sich bei den Meldungen um Fake News handelt.
        Ranma

  9. Quizfrage zum Wochenende : In wessem Machwerk geht es um mehr als einem Stern ? Heiko Maases literaturischischem neuestem Machwerk bei den Amazon-Rezensionen oder DJ Ötzis Evergreen, „Ein Stern, der deinen Namen trägt.“ Die Zeit läuft jetzt …

  10. MutigeAngstfrau // 22. Juli 2017 um 01:52 // Antworten

    Hier noch neueste Nachrichten vom Tempelberg.
    Gute Nacht!

    https://www.oliverjanich.de/chaos-am-tempelberg-droht-apokalypsedritter-weltkrieg-was-wusste-der-rebbe

  11. Der Artikel scheint davon auszugehen, daß der Staat so eine Art Fürsorgepflicht für seine Bürger hätte. Das sehen Staaten jedoch ganz anders. Die Bürger sind dazu da, daß sie dem Staat dienen und man sie bei Bedarf ausquetschen, einsetzen oder opfern kann. Für sonst garnichts. Pustekuchen mit Fürsorgepflicht. Die geht der Staat nur vertraglich gegenüber seinen eigenen Beamten ein. Die haben dafür auch die primäre Aufgabe den Staat zu schützen.

    Warum unser Staat mit DITIB zusammenarbeitet sollte doch eigentlich klar sein, weil unser Staat schon seit vielen Jahrzehnten mit DITIB zusammenarbeitet, weil er die deutschen Moscheen nämlich nicht in die Hände von Islamisten fallen lassen will. In der Türkei dient zu diesem Zweck das staatliche Amt für religiöse Angelegenheiten. DITIB ist eine Art Außenstelle des türkischen Amtes. Deutschland hätte das Amt einfach kopieren können, aber man war sich in der deutschen Regierung der eigenen AHNUNGSLOSIGKEIT in Sachen Islam bewußt, daher arbeitete man stattdessen doch lieber mit dem DITIB zusammen. Der fällt allerdings dann selbst in die Hände von Islamisten wenn das Amt für religiöse Angelegenheiten in die Hände von Islamisten fällt, was wiederum dann geschieht, wenn die türkische Regierung in die Hände von Islamisten fällt. Dann funktioniert das Konzept der Zusammenarbeit nicht mehr. Deshalb will Deutschland nun, während sich die Türkei immer mehr von jeglichen europäischen Werten abwendet, selbst Imame ausbilden. Aber wer soll und kann das machen, wenn nicht genau der Verband, der in Deutschland seit Jahrzehnten die Imame stellt, also DITIB? Was diese Zusammenarbeit angeht, fehlen einfach nur die Alternativen.

    Vielleicht wußten es Leser, der sich noch nie damit befaßt haben, noch nicht, warum es die Zusammenarbeit mit DITIB gibt. Dem sollte meine kurze Zusammenfassung abgeholfen haben. Die Leser sollten sich daraus ganz besonders merken, daß die deutsche Regierung sich selbst Ahnungslosigkeit in Sachen Islam bescheinigte. An diese Ahnungslosigkeit sollte man sich immer erinnern, wenn mal wieder ein politischer Wahlkämpfer oder Welterklärer uns über den Islam belehren will.
    Ranma

  12. Die Leidtragenden sozialistischer Politik sind in der Regel nicht nur die Anhänger linker Parteien, sondern v.a. ihre Gegner.

    • Es wäre schon ziemlich blöd eine Politik gegen die eigenen Wähler zu machen. Das gilt ganz genau so auch für andere Parteien. Die produzieren daher noch mehr Leidtragende. Das gilt insbesondere für die C-Parteien, die per Briefwahl aus Altenheimen gewählt werden und dern Wähler den Rest der Amtsperiode sowieso nicht mehr miterleben.
      Ranma

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