Die Auflösung des Ehe-Begriffs

Inschrift am Reichstag / By Mcschreck [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AReichstag_Giebel2.jpg Inschrift am Reichstag / By Mcschreck [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AReichstag_Giebel2.jpg
Heute will der Bundestag nach dem Willen von SPD, Grünen und Linken die „Ehe für alle“ beschließen. Damit löst er das wichtigste Bindeglied der Gesellschaft.*

Begriffe sind wichtig. Sie dienen der Unterscheidung, der Abgrenzung, der Klarheit. Ohne sie wäre es unmöglich, komplexe Sachverhalte gedanklich zu durchdringen. Sie führen uns zum Kern aller Fragen. Das gilt auch für den Ehebegriff.

Warum sprechen wir eigentlich von einer Ehe? Sprachlich kommt das Wort Ehe wohl aus dem Althochdeutschen und steht demnach für „Ewigkeit, Recht und Gesetz“. Die Ehe ist das Ergebnis einer Heirat, der Hochzeit zweier Menschen. Seit Jahrtausenden bezeichnete sie die rechtlich und religiös begründete, geregelte und anerkannte Verbindung von Mann und Frau.

Die beiden werden durch die Ehe zum Ehepaar, gemeinsam sind sie Eheleute und Ehegatten. Der heute nur noch selten verwendete Begriff der Ehegatten bezeugt den tieferen Sinn und Zweck der Ehe: die Begattung, also die geschlechtliche Vereinigung von Mann und Frau zur Fortpflanzung. Zur Ehe gehören folglich auch Kinder. Und Mutter, Vater und Kinder zusammen bilden eine Familie.

Versuch, ein Miss-Verständnis zu etablieren

Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft. Sie genießt eine besondere Stellung, weil nur sie in der Lage ist, Nachkommen und damit den Bestand der Gesellschaft zu sichern. So sahen es auch die Väter des Grundgesetzes. Deshalb schrieben sie: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“ Politisch betrachtet, ist die Ehe die wertvollste Form menschlicher Gemeinschaft. In der Theologie ist sie eines der sieben Sakramente, in dem die Wirklichkeit Gottes offenbar wird.

Vielen jungen Menschen, die heiraten wollen, ist dieser besondere Wert der Ehe ebenso bewusst wie Eheleuten, die schon 25, 30 oder 50 Jahre beieinander sind, die Kinder groß gezogen, Glück und Niederlagen miteinander geteilt haben. In der politischen Debatte aber erniedrigen wir den Ehebegriff, indem wir ihn auf seine fiskalische und versorgungsrechtliche Bedeutung reduzieren. Wir tun so, als sei die Ehe lediglich eine von vielen sozialgesetzlichen Regelungen.

Dabei versuchen vor allem jene ein solches Miss-Verständnis zu etablieren, die für die Homo-Ehe eintreten. Sie wenden den Ehe-Begriff auf eine menschliche Verbindung an, die zweifellos gesetzlich geregelt und geschützt werden muss, die aber aus den genannten Gründen keinesfalls mit der Ehe gleichzusetzen ist.

Wenn Homosexuelle miteinander den Bund fürs Leben schließen, dann bilden sie eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft. Sie müssen das Recht auf eine Gesetzgebung haben, die ihre Versorgungsansprüche im Alter und im Todesfall eines Partners im Sinne einer ehelichen Gemeinschaft regelt.

Kinder brauchen Vater und Mutter

Aber warum sollten sie Kinder adoptieren dürfen? Aus ihrer Verbindung können keine Kinder hervorgehen. Dazu braucht es Mann und Frau, die dann wiederum Vater und Mutter werden. Und Kinder wiederum brauchen Vater und Mutter. Nicht ohne Grund beklagen Eltern und Pädagogen das Fehlen männlicher Bezugspersonen in Kindergärten und Grundschulen. Kinder sollten in einem möglichst natürlichen Umfeld aufwachsen, und dazu gehören nun einmal beide Geschlechter.

Es ist ja auch nicht so, dass sich gleichgeschlechtlichen Partnerschaften keine Möglichkeiten böten, Kindern Gutes zu tun. Sie können Patenschaften übernehmen und sich in sozialen Projekten engagieren. Da ist vieles möglich.

Die Homo-Ehe braucht es dazu nicht. Sie ist vielmehr ein Widerspruch in sich, da Homosexualität die tiefere Bestimmung der Ehe, nämlich die Fortpflanzung ausschließt. Und diesen Widerspruch kann auch der Gesetzgeber beim besten Willen nicht auflösen.

 

*Diesen Beitrag sprach Günther Lachmann im Juli  2015 in der Reihe „Politisches Feuilleton“ auf Deutschlandradio Kultur. (Link) Er ist heute aktueller denn je.

Über Günther Lachmann

Günther Lachmann ist Journalist, Autor und strategischer Berater der Thüringer AfD-Fraktion. In seinen Beiträgen befasst er sich unter anderem mit dem Wandel des demokratischen Kapitalismus. Er veröffentlichte mehrere Bücher, zuletzt gemeinsam mit Ralf Georg Reuth die Biografie über Angela Merkels Zeit in der DDR: "Das erste Leben der Angela M." Kontakt: Webseite | Twitter | Weitere Artikel

96 Kommentare zu Die Auflösung des Ehe-Begriffs

  1. hubi Stendahl // 30. Juni 2017 um 08:56 // Antworten

    Zitat:
    „In der politischen Debatte aber erniedrigen wir den Ehebegriff, indem wir ihn auf seine fiskalische und versorgungsrechtliche Bedeutung reduzieren.“

    Das ist der Kern der Problematik, der aus politischen Gründen vernebelt wird. Wenn es bei diesem Thema vornehmlich um „fiskalische und versorgungsrechtliche Zusammenhänge ginge, dann können wir uns aus der Sicht der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft zurücklehnen, denn es gibt gerade mal 160.000 gleichgeschlechtliche Partnerschaften, wovon aus unterschiedlichen Gründen die Hälfte nicht mal an eine Ehe denkt. Nicht zu vergessen in diesem Zusammenhang, dass Homo bzw. Lesben etwa dreimal häufiger den Partner wechseln.

    Eine homogene Kultur/Gesellschaft lebt aber davon, dass eine berechenbare, abschätzbare Kontinuität erzielt wird, auf deren Grundlage Entwicklung geplant werden kann. Das ist nun einmal die Familie im klassischen Sinne und hierzu hat uns die Natur keine Alternativlösung zur Verfügung gestellt. Es sei denn, wir wollen u.a. durch die häufigen Partnerwechsel mit einem Werbefeldzug für die gleichgeschlechtliche Adoption die Psychiater reich machen und jene, die in unserer westlichen „Wertegesellschaft“ keinen sexuellen Boden gefunden haben, eine Heimat in neu zu definierenden Geschlechtern geben.

    Es geht also NICHT um die vielleicht 80.000 Ehen, die es gilt wirtschaftlich durch Steuergleicheit gleich zu stellen, das sind Peanuts. Es geht weiterhin, wie schon seit 30 Jahren um die Zerstörung der klassischen Familienstrukturen als einzig wehrhafter Verbund gegen einen übermächtigen Staat. Über das pseudoszialistische Gedankengut welches dahintersteckt, haben wir bereits häufiger hier diskutiert. Deshalb lehne ich die „Ehe für Alle“ ab, weil es das falsche Signal an eine ohnehin bereits entsolidarisierte Gesellschaft ist, die gerade im Begriff ist sich aufzulösen, ohne eine alternative Lebensplatform bereitzustellen.

    Man hätte mit einer Steuergleichheit für eingetragenen Lebenspartnerschaften zu kinderlosen Familien den angeblichen Zielen auch Rechnung tragen können und damit die ungerechte Besteuerung aufheben können, sodass auch das Problem der geringen Geburtenrate gelöst worden wäre, mit einer weiteren Steuerklasse für Kinder, die den tatsächlichen Wert der Kinder für eine Gesellschaft berücksichtigt. Das wollte man nicht. Dafür hat man die Migration entdeckt, die ein Vielfaches teurer ist und mittelfristig immense Schäden anrichten wird.

    Es geht also um Gleichheit (dumpfe Volksmasse), nicht um Gleichberechtigung (Achtung und Akzeptanz Andersdenkender). Das ist Kommunismus in seiner bösartigsten Form und wird uns bald auf die Füße fallen.

    • @Hubi

      Vielen Dank für Ihre hier gebotene klare Analyse zur Tagespolitik und Eindampfung auf ihren winzigen Realitätskern.

      “ Man hätte mit einer Steuergleichheit für eingetragenen Lebenspartnerschaften zu kinderlosen Familien den angeblichen Zielen auch Rechnung tragen können und damit die ungerechte Besteuerung aufheben können, sodass auch das Problem der geringen Geburtenrate gelöst worden wäre, mit einer weiteren Steuerklasse für Kinder, die den tatsächlichen Wert der Kinder für eine Gesellschaft berücksichtigt.“ Zitatende H.S.

      Und der Rest ist, Mal wieder, pure Gesinnungsablenkungspolitik, Ablenkung von der unsäglichen Massenumsiedelung und Kriegsrüstungs- und Kriegsanwendungspolitik und ihrer hach so schönen ‚pseudobunten Apologeten‘. Ja, selbst die Farbigkeit wird durch Politikpropaganda herabgesetzt, ähnlich wie der Wortpartikel ‚Gut‘, in Gutmensch, zu einem ‚Schlecht‘ verhöhnt/ verdreht, wird. –

      Kasperletheater im Reichstag. Kasperle?

      Ist der nicht bereits politisch hoffnungslos unkorrekt, schon wegen der vielen fixen Rollenklischees? Das vermute/ behaupte, ich mal ganz dreist-forsch, denn wer heute noch Sachkritik übt erdreistet sich zu einer nicht nur eigenen Meinung, die ist ja mit Katzenvideos in den (pseudo-)sozialen Netzwerken erlaubt, nein er erdreistet sich zu einer auch noch ‚fundierten‘ Meinung. Das ist Zuviel, eindeutig! Wo kämen wir da noch hin, in 40/ 60 Jahren, womöglich zu einer gemeinwohlfähigen Gesellschaft`?

      Ja die echten Probleme werden verdeckt und völlig unsinnige, neu Probleme erst künstlich herbeigeschafft. Realität wechselt mit dem politischen Kabarett die Stellung im Ganzen. Das Ganze?

      Wann wird die Tyrannei der Gesinnungspolitischen auch noch das ‚Ganze‘ diskreditieren, das ‚Wir‘ wurde ja zum Teil schon als exkludierende Fehldeutung und Vorverurteilung pseudokritisch abgewertet.

      Die Marketingidee ‚WIR im Ruhrgebiet, ein starkes Stück Deutschland‘ ist also eine kommunal beworbene Form von Hasssprechen! Da müssen die Köpfe der Verantwortlichen aber bald über den Ruhrschleichweg rollen, aber schnell, das Haus ‚Funke Media könnte es doch bewerkstelligen, sitzt doch dick und angefressen (Beleidigung für alle Adipositas-Positiven) mitten in der Stadt Essen. Dabei würde auf den Neopott doch die Gesamtstadtbezeichnung ‚Trinken‘, mit immerhin 5.5 Millionen Einwohnern viel besser passen. –

      Einen schönen 30. Juni allen Foristen wünschend,
      Ade 2017a und Willkommen 2017b, bald grinsen uns wieder die Flügeljahresendfiguren an usw… aber vorher muntert uns noch die BTW gehörig auf, hoffe ich doch.
      Glück auf allerseits.

      • tacheles // 3. Juli 2017 um 03:36 //

        Morgen werde ich mein Auto abmelden mit der Begründung es sei ein nicht zulassungspflichtiges Fahrrad!
        Und kann dann satt Kosten sparen trotz Weiternutzung!

  2. Die Ehe sollte heterosexuellen Partnerschaften vorbehalten bleiben. Niemand sollte allerdings homosexuelle Paare daran hindern, einen Partnerschaftsvertrag abzuschließen. Ob ein heterosexuelles Kind, von Homosexuellen adoptiert, Schaden erleidet, ist mir nicht bekannt. Kinder brauchen angeblich Rollenvorbilder, um sich zu entwickeln. Ein schwieriges Thema, über das ich -offengestanden- nicht bescheid weiß. Mir bleibt ein negatives Bauchgefühl bei dem Gedanken, dass zwei homosexuelle Männer einen Jungen adoptieren. Steuerlich sollten auf jeden Fall Gemeinschaften Vorteile haben, die Kinder großziehen.

    Wie gesagt, ein Thema, das mich etwas überfordert.

    • Lieber Walter

      Bauchgefühle sollten auch ‚wir Männer‘ ernster nehmen.

      Ehe für alle ist doch der vorletzte Schritt für die ‚Abschaffung der Ehe-/ Familiengesetze, zugunsten allgemeiner Partnerschaftsbeziehungen samt einer ‚allgemeinen Adoption‘, durch den lieben, olivmilitärgrün-pseudoliberalen, bevormundenden Nannystaat.

      Und weil das doof klingt und auch ist, macht die Politikelite es in Zwischenschrittchen, wie in einer, nicht mehr lange bestehenden, Partnerschaft, mit reichlich halbverdeckten Doppeldeutigkeiten.

      Dann sagt ‚uns Männern‘ das Bauchgefühl zweimal ‚Hallo‘ und die Problemzonen werden vertagt (Frauen sind in diesen Sachen eher hellwach bis bewusst, die brauchen kein Baugefühl, sondern erzeugen es fortlaufend!)

      Wir alle werden in den Aufschiebewartemodus versetzt und versetzen uns, ängstlich-vorauseilend, selbst hinein (Dauer-Prokrastination), entschieden wird dann andernorts, in den ‚Machtgefügen des allgemeinen Wirtschaftsstoffwechsels‘, der sich zuallerst selbst erhält.

      • Conrath // 30. Juni 2017 um 10:10 //

        „Frauen sind in diesen Sachen eher hellwach bis bewusst, die brauchen kein Bauchgefühl, sondern erzeugen es fortlaufend!“

        Bin nachher unterwegs, nutzt die ‚conrathfreie Zeit‘.

      • firenzass // 1. Juli 2017 um 23:38 //

        Negatives Bauchgefuehl=Urteilsroutine. Ohne Urteilsroutine muessten wir bei jeder Be-Urteilung immer wieder von vorne anfangen. Sprich: der erste Eindruck ist meistens der richtige.
        „Mir bleibt ein negatives Bauchgefuehl bei dem Gedanken, dass 2 Maenner einen Jungen adoptieren“ Ach, wirklich? How come?
        Marcel Proust laesst sich mit „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ in 6 Baenden darueber aus, wie er seinem ersten Eindruck zuwiderhandelte,indem er auf die grausame Albertine reinfiel, die dann sein Leben ruinierte.
        So stammt von Marcel Proust auch das Wort, „Man muss nicht das Ei in der Pfanne sein um zu wissen, wie ein Omelett zubereitet wird“
        Soll heissen, man muss nicht jede Erfahrung an sich selbst erleben. Im Zweifel reicht das Bauchgefuehl voellig aus.
        Homos, die sich um die Vaterschaft um einen Jungen bewerben sind ungefaehr so glaubwuerdig, wie ein Paar von Loewen oder Tigern, die unbdingt ein Kalb oder ein Laemmchen „adoptieren“ moechten!

      • Karl Bernhard Möllmann // 2. Juli 2017 um 09:46 //

        . . .
        ZITAT @ firenzass:
        .
        „Homos, die sich um die Vaterschaft um einen Jungen bewerben sind ungefaehr so glaubwuerdig, wie ein Paar von Loewen oder Tigern, die unbdingt ein Kalb oder ein Laemmchen „adoptieren“ moechten!“
        .
        BINGO!

      • Conrath // 2. Juli 2017 um 10:33 //

        @KBM

        Aber Sie verkennen das eigentliche Problem der ‚Vormundschaftspolitik‘.

        In einem intakten(!) Rechtsstaat hat jeder Bürger die volle Glaubwürdigkeit, bis er durch einen ordentlichen Prozess einer strafbewehrten Handlung überführt wurde. Das Homos bisher zusammenleben konnten, der § 175 in West-DE, deutlich später als in der DDR(!), einer sozialistischen Übergangsgesellschaft, abgeschafft wurde, ist unbedingt richtig! Sexualorientierung sollte daher wirklich im privaten Entscheidungsfeld bleiben, dort ist sie gut aufgehoben. Die steuerlichen Implikationen hat @Hubi erschöpfend dargelegt. Wenn Sie nun mit Firlefanz in das Horn der ‚Vorverurteilung‘ von Bürgern tuten, dann machen Sie bei dieser Nanny-Politik unreflektiert und ohne nachzudenken, mit. –

        Kann ich jeden Messernutzer als Mörder ansehen, jeden Autofahrer als Fußgänger-Überfahrmonster, jeden Banker als vollendeten Betrugsverbrecher? Tue ich genau dies, dann hat der Nannystaat sein Ziel erreicht und die, immer noch den Rechtsstaat erwartenden Bürger, zu Gesinnungs- und Wutbürgern verändert. Bedenken Sie das doch bitte einmal, unabhängig von der Person die Ihnen dies schreibt, versuchen Sie es einmal ohne Schaum vor dem Mund, ich glaube es ist möglich.

        Ja man kann den Eindruck haben wie Sie es schildern und ich müsste die Zuverlässigkeit der Menschen kennen, um das beurteilen zu können, etwa um Vertrauen zu haben, mit wem meine Kinder/ Enkelkinder Umgang haben usw., eine normale Sorge und Einschätzung ist da völlig normal und richtig, aber unausgesprochen, wie bei der Entscheidung, gehen wir in dieses Lokal, ist es sauber oder sieht es nach einer vermüllten Eckel-Küche aus? Also jeder urteilt im Alltag genau so, wie Sie es machen, ich es genauso mache. Aber, lieber KBM, im Alltag zu urteilen ist nicht so, wie politisches Abwägen, da ist der Unterschied zu machen.

        Und ist denn nicht im Alltag bereits immer schon ein viel höheres Realrisiko gegeben, als nur bei diesen, in der Praxis, doch extrem seltenen Fällen von Adoption? Bedenken Sie, dass alle Erziehungs- Bildungs- und Heiminstitutionen immer noch zur Mehrzahl von Frauen geführt wird. Lesbischsein ist weit weniger -gefühlt- andersartig/ bedrohlich. Das hat verschiedene Gründe, auch der Wahrnehmung durch Männer, klar doch. Aber die Möglichkeit der Beeinflussung von Mädchen ist in diesem Problemfeld um Größenordnungen stärker! Und auch hier ist es geraten niemanden vorzuverurteilen. Hier hilft es nur pragmatisch möglichst auch Männer in diese Berufe zu bringen (mit internem Monitoring der Mitarbeiter), für einen natürlichen Ausgleich. Denken wir an die vielen schulbenachteiligten Jungen. Sie können bei Lehrern zum Teil besser lernen, als die Mädchen, ihr Verhalten ist ein anderes. Das ist den Fachbeteiligten alles bekannt (aber nicht Wahlkampftauglich).

        Unsere Gesinnungspolitiker suchen sich die kleinen Provokationsspitzen gezielt und aufmerksamkeitsökonomisch aus. Dennoch müssen wir diesen Provokationen standhalten und eine Änderung der wesentlichen Grundpolitik einfordern, also nicht um etwas bangen, was außerhalb einer guten Rechtsstaatspraxis ist. Und da der Rechtsstaat hochgradig gefährdet ist, ist diese Einstellung sogar unverzichtbar. Daher ist mit Nachdruck zu fordern:

        – Stopp der unmittelbaren Großkriegsvorbereitung
        – Neuverhandlung aller Sicherheits- und Zoll-/ Wirtschaftsbündnisse
        – Neuverhandlung aller Währungs- und Geldordnungsfragen und
        – Reorganisation der Rechtsstaatlichkeit!

      • Conrath // 2. Juli 2017 um 10:35 //

        Ekelküche

      • Matz-Luca // 2. Juli 2017 um 20:33 //

        @firenzass

        „Homos, die sich um die Vaterschaft um einen Jungen bewerben sind ungefaehr so glaubwuerdig, wie ein Paar von Loewen oder Tigern, die unbdingt ein Kalb oder ein Laemmchen „adoptieren“ moechten!“

        Gratulation! Sie führen die heutige Rangliste der unsinnigsten Kommentare an. Zum fremdschämen allerdings, dass hier kein Forist Einspruch erhebt. Ja, so sind sie, die Rechtspopulisten…. Meinungsfreiheit nicht verstehend und sich über ein Netzwerkdurchsuchungsgesetz beklagend…

      • Conrath // 2. Juli 2017 um 21:01 //

        @Matz

        Stimmt nicht ganz, ich hatte schon auf die Relation von Rechtsstaatlichkeit und dem allgemeinen Anspruch auf ‚Unvoreingenommenheit‘, hingewiesen, bzw. dem pragmatisch erforderlichen Umgang mit den eigenen Vorurteilen, Vermutungen und Intuitionen. Sie zu leugnen ist einfach lebensfremd und unsinnig, sie der/ einer, gesinnungspolitischen Beliebigkeit zu überlassen, verantwortungslos.

        Das Gesetz ist nahezu sinnlos. Was es regelt hätte anders geregelt werden können. Es ist plakativer Stimmenfang und Ablenkung von den großen politischen Defiziten. Das die AfD das nicht besseres zu tun hat, als aufzuspringen/ brav anzubeißen und den Köder zu schlucken, ist weit von echter Politikfähigkeit entfernt. Dann darf Schlafmichel mit einer kruden Rentengesetzgebung weitermachen, Mutti verspricht Vollbeschäftigung bis 2025. Dann haben sicherlich schon 50 % der Arbeitnehmer nur noch Prekäre Jobs. Tja, es ist ein schlechter Film, eine in die Tage gekommene Matrix der ‚Kriegskrisenwirtschaft‘, a ‚Never Ending Story‘.

    • hubi Stendahl // 30. Juni 2017 um 10:27 // Antworten

      @waltomax

      Zitat:
      „Ob ein heterosexuelles Kind, von Homosexuellen adoptiert, Schaden erleidet, ist mir nicht bekannt. Kinder brauchen angeblich Rollenvorbilder, um sich zu entwickeln.“

      Sie haben sich die Antwort doch bereits selbst gegeben. Sollte man an einem Eckstein einer Gesellschaft herum pfuschen, den man ohnehin schon an allen Ecken bedenklich geschliffen hat, obwohl man nicht weiß, was am Ende aus dieser ideologisch motivierten Aktion herauskommt?

      Was ist „Ehe für Alle“? Warum sollten Moslems schlechter gestellt werden, wenn sie die Vielehe verlangen? Warum keine Kinderehen? Wie wär´s mit der Ehe für Androgyne, mit zusätzlichem Steuerbonus für doppelte Haushaltsführung, weil sie sich täglich zu einem anderen Geschlecht hingezogen fühlen? Merken Sie was? Hier wird das gesellschaftlich-kulturelle natürliche Fundament einer zivilisatorisch über Jahrtausende aufgebaute Fundament des kleinsten Quells des Zusammenlebens systematisch zerstört, ohne eine lebensfähige Perspektive als Ersatz anzubieten. Am Ende steht die dumpfe, nicht mehr wehrfähige Masse.

      Nochmal weil es so wichtig ist. Es geht hier nicht um Gleichberechtigung, die wollen wir alle. Es geht um Gleichmachung, wie sie seit Jahrzehnten läuft. Die Österreicher haben, offenbar aus Angst vor der FPÖ, in einer Abstimmung diese „Ehe für Alle“ kürzlich abgelehnt.

      Was ist die Ehe als Fundament jeder zivilisierten Kultur auf diesem Planeten? Sie ist ein ewiges einzigartiges natürliches Privileg, dass den Erhalt einer Gesellschaft/Kultur zum Zweck hat und darf nicht mit staatlichen Ideologien verwechselt werden. Um es biologisch auszudrücken: Hierzu gehört auch die (natürliche) Zeugung von Nachwuchs und deren Aufzucht. Das ist im genetischen Pool beweisbar hinterlegt und manifestiert sich z.B. in der schlechteren Entwicklung von Kindern, die nicht auf ein solches soziales Umfeld zurückgreifen konnten. Was nicht mit der durchaus möglichen vernünftigen Aufzucht in einer modernen Patchworkfamilie verwechselt werden darf. Das kann funktionieren, wie uns historische Belege zeigen. Das gesunde Fundament waren und sind aber auch dort immer die heterosexuellen Eltern. Ein ideologisch motiviertes Experiment, wie es die Linken nun durchsetzen folgt anderen Zielen. Nämlich die kulturellen Fundamente zu zerstören, um das Experiment zur Erlangung eines multikulturellen Einheitsmenschen, der in staatlicher Abhängigkeit dahin vegetiert, zur Vollendung zu bringen. Eine Gleichberechtigung wäre mit einem Umbau der Besteuerung leicht zu erreichen; diese ist nicht gewollt.

      Selbst der Europäische Gerichtshof hat bzgl. dieses Themas die rote Karte gezeigt, aber die BRD marschiert voran in den Untergang:

      http://www.regenbogenhochzeit.com/egmr-urteil-kein-recht-auf-ehe-fuer-alle/

      • Greenhoop // 30. Juni 2017 um 11:37 //

        @hubi

        Was ist „Ehe für Alle“? Warum sollten Moslems schlechter gestellt werden, wenn sie die Vielehe verlangen? Warum keine Kinderehen? Wie wär´s mit der Ehe für Androgyne, mit zusätzlichem Steuerbonus für doppelte Haushaltsführung, weil sie sich täglich zu einem anderen Geschlecht hingezogen fühlen?

        Auf der Epoch Times war folgendes zu lesen:

        Niederländischer „Vater der Homoehe“ erzählt anderes

        Dass die Homoehe erst der „Anfang von etwas völlig Neuem“ sei, sagte 2013 der Lobbyist Boris Dittrich. Er war von 1994 bis 2006 holländischer Abgeordneter der linksliberalen Partei Democraten 66 und kämpfte für die Gleichstellung in den Niederlanden.

        In einem Videointerview mit dem französischen Homosexuellen-Onlinemagazin YAGG erzählte Dittrich, dass man in den Niederlanden mittlerweile über die Mehrehe diskutiere. Als man 1994 die Homoehe politisch gepusht habe, hatte es Widerstand gegeben. Deshalb sei man einen behutsamen Weg gegangen. Es werde allerdings noch einige Jahre dauern, bis die Öffentlichkeit für „den Anfang von etwas völlig Neuem“ bereit sei. LifeSiteNews berichtete.

        http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zuerst-homo-ehe-dann-verwandten-ehe-dann-polygamie-a2154593.html?meistgelesen=1

        Es ist wie immer, in Trippelschritten die traditionelle Familie zerstören und hin zur Bindungslosigkeit. Wie Sie es bereits mehrfach richtig beschrieben haben, der Mensch wird zur Ware, die Gegenwehr in Richtung Staat/Konzerne wird durch die Bindungslosigkeit unterminiert.

        Persönlich bin ich nicht gegen eine steuerrechtliche Gleichstellung von Homosexuellen, auch sehe ich den berechtigten Wunsch letzterer, der Gesellschaft die eigene Verbundenheit zu dokumentieren, selbst eine Eheschliessung sehe ich nicht als problematisch an, solange hier der Schlußstrich gezogen wird. Adaption von Kindern sollte nicht möglich sein, Homosexuelle können keine Kinder zeugen, nicht einmal theoretisch.

      • waltomax // 30. Juni 2017 um 11:40 //

        @Hubi: Sie haben recht mit der Feststellung, dass nur heterosexuelle Beziehungen den Fortbestand der Menschheit begründen können und keine homosexuellen. Damit können sie qualitativ schon nicht gleichgesetzt werden. Homosexuelle sind bei Adoptionen auf Heterosexuelle angewiesen. Umgekehrt besteht solch eine Abhängigkeit keineswegs. Da es also keine biologische Gleichwertigkeit im Sinne des Arterhaltes gibt, kann es auch keine im rechtlichen Sinne geben.

      • hubi Stendahl // 30. Juni 2017 um 15:30 //

        @Greenhoop

        Zitat: „Es ist wie immer, in Trippelschritten die traditionelle Familie zerstören und hin zur Bindungslosigkeit.“

        Das ist der Punkt. Und Merkel wäre nicht Merkel, wenn sie diese überhastete Entscheidung nicht im Nebel hinter „demokratisch“ verschlossenen Türen als Handlangerin für unbeliebte Entscheidungen im Schatten des Confed Cups nutzen würde:

        – TTIP ist wieder auferstanden von den Toten
        – ab sofort kämpft sie für Glyphosat
        – Freihandelsabkommen mit Japan in trockenen Tüchern, und
        – das Maas Hassgesetz ohne Diskussion, ohne Presse durchgewunken.

        So perfide hat man es noch nie erlebt, denn bei der Abstimmung zur „Ehe für alle“ hat sie wohl wissend, dass es in trockenen Tüchern ist, für die dämlichen Hausfrauen und Bild Leser mit NEIN gestimmt. NEIN NEIN NEIN. Die Verhöhnung kennt keine Grenzen mehr.

      • Greenhoop // 3. Juli 2017 um 21:26 //

        In England ist man schon weiter, da laufen so schöne Sendungen wie „Raised by queers“ – sinngemäß, „aufgezogen von Schwulis“, welches regelmässig im TV läuft und ich heute das erstmalig „bestaunen“ durfte…

        http://www.dailymail.co.uk/tvshowbiz/article-4632546/Kieron-Richardson-defends-title-Raised-Queers.html

        …oder „50 Shades of Gay“ auf Channel 4 (aktuell erst ab 22:00 Uhr), wo ich alles über das Liebesleben homosexueller Paare erfahren kann…

        …und davon gibt es seit einiger Zeit einige Sendungen mehr. Nicht dass das eine schockierende Nachricht darstellt, aber die Forderung nach Polygamy ist weit vorangeschritten und in der letzten FAS konnte mann diese Forderungen ebenfalls deutlich vernehmen, nicht eine kritische Auseinandersetztung mit diesem Thema, ausschliesslich uneingeschränkte Zustimmung und die bereits jetzt die Forderung nach der Mehrehe.

        Es wird Zeit, dass sich dem entschieden entgegenzustellen und weitere Schritte zu (er)dulden.

    • 50 % der sexuell motivierten Verbrechen betreffen Männer, männl. Teenager und Knaben.
      Und das bei einem Anteil von homosexuell Agierenden von unter 1 % der Bevölkerung.
      Sexualverbrechen wie Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Serienmorde etc. werden weit überproportional von homosexuell Agierenden verübt.
      Ich erinnere an John Gacy in den USA mit über 50 Knabenmorden.
      Jürgen Bartsch mit 5 Knabenmorden, HAMANN mit 50-100 Morden an männl.Jugendlichen nebst Kannibalsmus zum Nachteil derselben.
      Der BLOG SERIENMORDE gab darüber dezidiert Auskunft.
      Dazu kommen die unzähligen Übergriffe auf überwiegend Knaben (und auch Mädels) durch Kleriker.
      In den USA sind Milliardenzahlungen zur Entschädigung vergwaltigter Knaben durch die Kirchen fällig geworden.
      Bei den Pädogrünen, Stichwort der KINDERGÄRTNER BOHN-CENDIT,
      tut sich ein Abgrund an Knabenmissbrauch bis in die neueste Zeit auf.
      Werr kennt nicht die Forcderungen der SCHWUPISS = Arbeitsgemeinschaft Schwule und Päderasten die sich mit ihren Forderungen nach Schändungsfreigabe hervortaten?
      Tritt-Ihn unterzeichnete eines dieser Panphlete i.S.d.P.
      Vor Kurzem wurde der über 60ig Jährige einschlägig vorbestrafte Büroleiter eines „Berühmten“ grünen BT Abgeordneten vom Arbeitsplatz weg abgeführt wegen des Verdachts auf fortgesetzten Kindesmissbrauchs.
      Wer erinnert sich nicht an den von „Alternativen Kindergärtnern“ betriebenen „Indianerhort Backsberg“?
      Wo obdachlose Knaben meistbietend „versteigert“ wurden.
      Die ODENWALSSCHULE? Eine Homosexuellen Abrichtanstalt?
      An Summerhill? Wo „freier“ Sex mit Kindern praktiziert wurde?
      An die zahlreichen „Knabenbetreuer“ in Vereinen, Pfadfindern und kirchlichen Knabengruppen?
      Die Homolobby arbeitet (Siehe OVERTHON ZEITFENSTER) seit Jahren daran ein SONDER- ADOPTIONSRECHT zu erlangen.
      Ein Recht welches es noch nicht einmal für Normalehepaare gibt!
      Der SPIRITUS REKTOR dieser Bewegung war der multisexuelle KINSEY.

  3. pedrobergerac // 30. Juni 2017 um 09:48 // Antworten

    Laut der Bock Saga ist die Ehe ein Konzept, welches vor gut 5000 (?) Jahren in Indien von einem Gottkönig eingeführt wurde, um seine Untertanen über das Erbrecht leichter zu beherrschen und kontrollieren.
    Der Beginn des Patriachats, welches sich dann mit den Juden (Brahman = Abraham) über den Rest der Welt verbreitet hat.
    Die Ehe sollte die Sicherheit der Vaterschaft bieten, d. h., dass der Mann sein Erbe auch tasächlich „seinem eigenen Blut“ vermachte.
    Damit wurde auch das Ende des Heidentums und damit des Matriachats eingeläutet. Der EinGott Glaube wurde da zur Notwendigkeit.

  4. „Aber warum sollten sie Kinder adoptieren dürfen? Aus ihrer Verbindung können keine Kinder hervorgehen.“

    hm, dann dürften wohl nur Paare adoptieren, die beide fortpflanzungsfähig sind – die Mehrheit der aktuellen Adoptiveltern handelt demnach dann wohl falsch…

    Und dürften nicht fortpflanzungsfähige Menschen dann überhaupt heiraten, schließlich können aus einer Ehe auch keine Kinder hervorgehen.

    • Homosexuelle können aber grundsätzlich keine Kinder bekommen, während das bei Heterosexuellen nur im Falle einer Krankheit der Fall ist. Homosexualität gäbe es ohne Heterosexualität nicht, umgekehrt dagegen schon. Damit kann eine qualitative Gleichheit nicht gegeben sein.

    • Marlene Ott // 30. Juni 2017 um 11:48 // Antworten

      kinder brauchen sowohl vater als auch mutter als rollenvorbild, das gilt auch wenn die ehe auseinandergeht oder ein partner stirbt

      als reaktion von homosexuellen habe ich nur gelesen sie hätten anspruch auf eine familie

      kinder sind kein konsumartikel wie lange wird es bei so einer einstellung wohl dauern, bis leihmutterschaft in deutschland zugelassen wird

      es ist nichts andres als moderne sklaverei.

    • Da jedes Kind ein natürliches Recht auf Vater und Mutter hat wäre es nicht verantwortbar Kindern die sowieso schon beider Elternteile verlustig sind einer abnormen Familienkonstellation anzuvertrauen!
      Experimente an lebenden Menschen sind aus ethischen Gründen taboo.
      Es gibt im Adoptionsverfahren kein Recht ein bestimmtes „Wunschkind“ zugeteilt zu bekommen.
      Wer solche Wünsche äußert scheidet per se aus dem Auswahlverfahren aus.
      Das mit der Adoptionsvergabe betraute Adoptionsteam siebt aus den adoptionswilligen die Geeigneten aus.
      Das Kindeswohl ist alleiniger Maßstab für die Adoptionsvergabe.
      Dazu gibt es bestimmte Kriterien. Es gibt im Übrigen weniger Adoptionskinder als normale adoptionswillige Ehepaare.
      Deshalb müssen keine abnormen Paarbeziehungen in Erwägung gezogen werden.
      Ich möchte daran erinnern das bis vor ganz kurzer Zeit homosexuelle Männer sich von Knaben fernhalten mussten.
      Was durch die Kriminalstatistik initiiert war.
      Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den überführten und verurteilten Erzieher, Knabenmörder & Schänder der als „Der Maskenmann“ bekannt ist.
      Mir sind seit meiner Studienzeit keine gegenteiligen Forschungsarbeiten bekannt welche ein Umdenken bei der Adoptionsvergabe eingeleitet hätten.

  5. Jürgen Forbriger // 30. Juni 2017 um 11:13 // Antworten

    Mit diesem Blödsinn des Bundestages wird der Schlußstein der Pervertierung gesetzt!

  6. pedrobergerac // 30. Juni 2017 um 11:34 // Antworten

    Die Ehe als solche ist, genauso wie die kulturelle Gesellschaft, anscheinend schon immer einem Wandel unterlegen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Friedelehe
    oder
    http://www.hugendubel.de/de/ebook/else_ebel-der_konkubinat_nach_altwestnordischen_quellen-20031254-produkt-details.html;jsessionid=F023991CA925A98C64CB9792FAE3FD48.www04
    Aber ich denke, sie diente vor allem dem Schutz der Nachkommenschaft.
    Die verschiedenen Formen entsprangen sicherlich auch einer wirtschaftlichen Notwendigkeit.

    Da unser aktuell reaktionärer Staat Anspruch auf unsere Kinder erhebt, liegt im sicherlich Nichts am Schutz der Ehe als Grundlage für eine gesunde Familie. Bei den Moslems wäre so etwas undenkbar. Das Ganze kann man also getrost als Auflösungsversuch der abendländischen Kultur werten. Ob das mal gut geht?

    Wir leben in einem Zeitenwandel.

  7. … ob CO2 Klimawandel-Fake, JA zur Gentechnik, Gendering-Kult, Ehe für alle, Auflösung der Nationalstaatlichkeit samt Grenzen und Verfassung, globale Zwangswirtschaft unter dem Diktat der UN-Agenda 21 oder WTO …. : Linke Pseudowissenschaften feiern einen Triumph nach dem anderen.

    Der von den Konservativen aufgrund des eigenen, z.T. christlichen Weltbildes, z.T. infolge des linken Toleranz-Diktats widerspruchslos hingenommene Zug der Linken durch alle Institutionen endet ab jetzt, in der nun kommenden Phase, bereits sichtbar und absehbar, mit dem Human-Crash. Dem ultimativen Schuss ins eigene Knie.

    Wie in der Zitatesammlung. Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.

    • Diese neuesten pervertierten Entwicklungen werden in wenigen Jahren von den dann hier alleinig herrschenden SShariarichtern revidiert werden.
      Man stelle sich vor in einer Schule mit 97 % Islamanteil kommen gleichgeschlechtliche „Eltern“ zum Elternsprechtag!
      Was dann mit dem Kind passiert kann sich jeder denken?

  8. Vorweg gesagt:

    Aus historischen, biologischen und systemtheoretischen Gründen halte ich das eher heterarchisch ausgerichtete Matriarchat für die Ordnung der Zukunft. Das Patriarchat entwertet die Frau ebenso, wie es die homosexuelle Ehe verbricht. Unter dem Banner der Freiheit wird verkannt und verdrängt, dass es letztlich die Frauen sind, welche die Kinder bekommen und Männer lediglich die Aufgabe haben, die besten Bedingungen dazu zu schaffen, diese großzuziehen.

    Die Homoehe ist eigentlich gegen „die Frau an sich“ gerichtet, was ihre besondere Rolle als Mutter, Bewahrerin und Garantin der Kontinuität untergräbt. Wenn sich Frauen mit Frauen sexuell vergnügen, mögen sie das tun. Das ist biologisch genauso völlig irrelevant, wie der männliche Analverkehr. Wer’s mag…

  9. Harald Petzold (DIE LINKE): „Fürchten Sie sich nicht. Es wird lediglich ein paar mehr glückliche Menschen geben.“ Die Welt werde sich auch morgen noch weiterdrehen.

    Treffend formuliert. Chapeau!

    • hubi Stendahl // 30. Juni 2017 um 19:41 // Antworten

      @Matz-Luca

      Zitat:
      „Harald Petzold (DIE LINKE): „Fürchten Sie sich nicht. Es wird lediglich ein paar mehr glückliche Menschen geben.“ Die Welt werde sich auch morgen noch weiterdrehen. Treffend formuliert. Chapeau!“

      Harald Petzold / Die LINKE: „Die schloss ich 1988 als Diplomlehrer für Musik und Deutsch ab.“

      quälende Quelle:
      https://www.linksfraktion.de/fraktion/abgeordnete/profil/harald-petzold/

      Die quälende Frage die sich stellt ist, warum dieser Schuster nicht bei seinen Leisten blieb? Nun, weil er als Profiteur und Mitglied der Aids-Hilfe Potsdam, der LesBiSchwulTrans*Initiative AndersARTiG e.V. Brandenburg, dem Homophilharmonischen Orchester „Concentus alius“ Berlin, dem Lesben- und Schwulenverband Deutschland LSVD und der Europa-Union Havelland, zu den ganz großen Profiteuren der bunten Buntesrepublik gehört, die natürlich dieses quietschbunte Glücklichsein von jemandem bezahlen lassen muss.

      Kein Problem, Dumme gibt es genug.

      Treffender kann man es nicht formulieren. Chapeau!

      • Glückliche Menschen, was soll man von ihnen halten ? Sie bestätigen häufig das Klischee eher dumme Menschen zu sein, denn wer glücklich ist, scheint nicht zu begreifen in welcher Umwelt er lebt mit all ihren Gefahren und wo die Entwicklung hingeht, sollen dafür aber gut vögeln können.

        Glücklich zu sein ist nur eine Momentaufnahme. Im nächsten Moment kann einem ein Hexenschuss in die Knochen fahren oder man wird vom Bus umgeheizt und dann ist abrupt Schluss mit glücklich, also zufrieden zu sein, wenn man Grund dazu hat, reicht für mich völlig aus. Offen zur Schau gestelltes Glück ist mir eher suspekt.

        Den Deutschen scheint langsam nichts mehr heilig zu sein und so ein Volk befindet sich im Niedergang. Sehr gut zu beobachten demnächst wieder beim Schlager-Move hier in Hamburg , wenn wieder Hunderttausende vollkommen gaga um LKWs rumhampeln. Die Deutschen werden noch so tief sinken, das niemand ernsthaft etwas gegen ihre Umvolkung einzuwenden hat, erst Recht nicht die Einwanderer, die wohl verstärkt nach der Wahl hier auftauchen werden und es kaum abwarten können, Typen wie Herrn Petzold mal so richtig …, aber lassen wir das. Jetzt gibt es ein paar Drinks, dann bin auch ich , der alte Grübler, anschließend für ein paar Stunden glücklich. Horrido …

      • Matz-Luca // 30. Juni 2017 um 21:16 //

        @Hubi

        „Die quälende Frage die sich stellt ist, warum dieser Schuster nicht bei seinen Leisten blieb?…“

        Das ist eine Frage die Sie sich stellen mögen, aber in keinem Zusammenhang mit dem von mir benannten Zitat steht. Glauben Sie Petzold, egal für was oder wen der arbeitet: Die Welt dreht sich weiter.

      • Matz-Luca // 30. Juni 2017 um 21:21 //

        @Wayne Podolski

        Schonmal drüber nachgedacht ob Sie vielleicht depressiv sind? Ich sehe da einige Anzeichen im Hinblick auf Weltanschauung und Alkoholkonsum. So what 😉

      • hubi Stendahl // 30. Juni 2017 um 23:05 //

        Matz-Luca

        Zitat:
        „„Die quälende Frage die sich stellt ist, warum dieser Schuster nicht bei seinen Leisten blieb?…Das ist eine Frage die Sie sich stellen mögen, aber in keinem Zusammenhang mit dem von mir benannten Zitat steht. Glauben Sie Petzold, egal für was oder wen der arbeitet: Die Welt dreht sich weiter.“

        Das war aber nicht das Zitat. Sie bezogen sich zusätzlich auf: „„Fürchten Sie sich nicht. Es wird lediglich ein paar mehr glückliche Menschen geben.“

        Was impliziert, dass es nur ein paar glückliche Menschen mehr, aber keine Betroffenen gibt, die das Ganze mit gespeicherter Arbeitsleistung und Zurücknehmen soziologischer Gewohnheiten begleichen müssen. Ist doch eigentlich Grundschule oder? Und jetzt zu den Auswirkungen.

        Und wenn Sie Petzold GLAUBEN, dann WISSEN Sie nicht. Umsetzungen, die auf GLAUBEN basieren, sind nichts anderes als Religionen, in der Moderne Ideologien!!

        Klug wäre es, Schwulen Lesben und nicht heterogen orientierten Sexualitäten deutlich zu machen, dass es klüger wäre Gleichberechtigung statt Gleichmachung einzufordern, denn alles andere fällt ihnen irgendwann auf die Füße. Gleichberechtigen kann man eben nur etwas, was vergleichbar ist.

        Nun lässt das Pendelgesetz grüßen. Schauen Sie sich das Pendelgesetz einmal auf der folgenden Animation genau an und denken Sie daran, dass wir uns auf einer extremen Seite des Pendels befinden. Nun schauen Sie, wohin das Pendel sich bewegt. Nicht etwa direkt in die Ruheposition (soziologischer Ausgleich), sondern in das andere Extrem. Ist es das was Sie durchsetzen wollen? Denken Sie nach und an Matz-Luca, der heute (dem Mainstream bei der Namensgebung folgend) so um die 10 Jahre alt sein dürfte! Möglicherweise trägt der die Konsequenzen.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Mathematisches_Pendel#/media/File:Pendelschwingung.gif

      • Conrath // 1. Juli 2017 um 09:18 //

        @Hubi

        “ Klug wäre es, Schwulen Lesben und nicht heterogen orientierten Sexualitäten deutlich zu machen, dass es klüger wäre Gleichberechtigung statt Gleichmachung einzufordern, denn alles andere fällt ihnen irgendwann auf die Füße.“ Zitatende H.S.

        Genau passend und damit ist dieses ‚Nichtthema‘ erschöpft. An dieser Seite/ Stelle, lässt es sich nicht lösen, weil es vorsätzlich zu einem Teil der Gesinnungs-Ersatzpolitik gemacht wurde, eine ablenkende Symbolgesetzgebung. Es ist eine Legitimationsstrategie, damit der Staat weitere Rechte regulieren kann und im Tausch Pseudofreiheit aushandelt, wie damals die Spanier mit ihren Glasperlen! Es bleibt der gleiche empörende Sachverhalt. Bauernschläue verkauft die Menge der Halb- bis Viertelschlauen, an sich selbst und alle Bedürfnisse und freien Persönlichkeitsäußerungen, sollen einer einheitlichen ‚Bewirtschaftung‘ zugeführt werden und die ist daran interessiert alles radikal zu vergleichmässigen. Die Individualrechte werden dabei völlig missachten, was am Maaslos-Zensurgesetz deutlich wird. Kommt das wirklich ohne Rückweisung der Verfassungsorgane durch, dann vollendet sich die Nannydiktatur.

        Ziel einer solchen Zombiepolitik ist eben nicht etwa die Reduktion der Prostitutionsgründe und Zerschlagung der Menschenhandelstrukturen, sondern nur ihre bürokratische Integration. In Zukunft hat der Lude mit dem besten GF (nicht wie früher GV) die besseren Kitzchancen. Die Damen und andere Geschlechter, müssen nur ordentlich registriert und verwaltet sein, dann stimmt es schon und der Nachschub kommt bald auch von den abgemahnten Hartzerinnen.

        Es ist sehr konsequent von Merkel, auch ihr doppelter Salto dabei! Nichts ist wie es scheint, alles entstammt vorsätzlicher Planung. Wer es durchschaut braucht dieser Tage besonders starke Nerven.

      • Conrath // 1. Juli 2017 um 10:10 //

        Kitas bald auch mit Nachtöffnung in NRW, dann braucht Mutti keine Jobs mehr ablehnen, wie praktisch und fürsorglich gedacht.

        Brave New World!

        Vielleicht kommt dann bald die ‚Werkwochen-Kinder-Allroundbetreuung‘, mit zwangsrekrutierten Müttern, die ihre Kinder ja in andere Einrichtungen geben können/ müssen/ dürfen:

        http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neue-nrw-regierung-will-kitas-auch-nachts-oeffnen-15086025.html

  10. pedrobergerac // 30. Juni 2017 um 21:06 // Antworten

    Die führenden Vertreter der rot-grünen Koalition (1998–2005) sind alle 68er, deren geistige Väter die Frankfurter Schule bilden. Ihre Ziele: die Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewußtseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familie und des Staates. Die Ergebnisse sind heute überall wahrzunehmen. Forderungen und Auswirkungen der Frankfurter Schule.

    https://michael-mannheimer.net/2017/06/30/homo-ehe-in-wahrheit-ein-erneuter-sieg-der-frankfurter-schule-ueber-die-buergerliche-gesellschaft/

  11. @Wayne Podolski // 30. Juni 2017 um 20:51 //
    … wo die Entwicklung hingeht, sollen dafür aber gut …
    Können sie ja nicht. Deshalb Viagra, Drogen usw.
    Dann laufen ihnen die Weiber davon. Dann der Frust. Dann brauchens SSRI’s. Dann die Nebenwirkungen. Ein Teufelskreis ohne Entrinnen.

    • „@Wayne Podolski … Schon mal drüber nachgedacht ob Sie vielleicht depressiv sind? “
      Der BMC Medicine-Studio zufolge dürften alleine in Deutschland 10 – 15 Millionen Menschen vom depressiven Formenkreis betroffen sein https://bmcmedicine.biomedcentral.com/articles/10.1186/1741-7015-9-90
      betreffend Nebenwirkungen: https://bmcmedicine.biomedcentral.com/articles/10.1186/1741-7015-8-90
      Es lohnt sich im konkreten Fall auf jeden Fall, eigeninitiativ zu werden, und sich gründlich zu informieren.

      • Observer_1 // 30. Juni 2017 um 23:52 //

        ad Studie 1 beachtenswert: „… Marital status was a consistently significant correlate of MDE. Being separated was associated with increased risk of MDE in twelve countries …“

      • @ Observer_1

        Ehrlich gesagt, nein. Dafür habe ich darüber nachgedacht, wie ich den 5. Takt aus Jerry Reeds „Jerry’s Breakdown“ ein bisschen flüssiger spielen kann. Aber ein bisschen Übung und es wird schon werden. Ansonsten wird meine Eigeninitiative so aussehen , das ich mir ein Flugticket nach Russland kaufe, um mich vom bundesdeutschem Irrsinn zu erholen, wissen Sie Bescheid.

        https://youtu.be/v5C8Ny_7i0A

  12. @ Matze

    Ihre Besorgnis ehrt mich, ist aber unbegründet.

    Mein Problem ist, das ich die Deutschen mit vielen anderen Völkern auf der (flachen) Erde vergleichen kann und ich darf Ihnen versichern, den ganzen Irrsinn, der hier stattfindet und der jeder Beschreibung spottet, werden Sie nirgendwo anders finden.

    Der Hamburger Verkehrsverbund ist ein hervorragendes Unternehmen, aber wenn man da teilweise seine Landsleute beobachtet, denke ich auch nur: Mamma Mia ! Wenn ich ab und zu in meine wunderbare Stammkneipe auf dem Kiez gehe (meinem Alkoholkonsum geschuldet, Sie verstehen), wo man Deutsche aus allen Landesteilen trifft, ist ständig Fremdschämen angesagt, auch wenn die Vertreter Albions häufig noch schlimmer sind. Was die BRiD angeht ist man also oft hin und hergerissen

    Meine vage Hoffnung und die anderer Foristen mit ihren Beiträgen ist, das irgendwann ein gewisses Umdenken stattfindet und dieses Land, das trotz allem meine Heimat ist, sich wieder auf die von Killerbee genannten Werte besinnt. Merkel wird das Volk meiner Meinung nach nach dem Urteil noch weiter verachten, es aber wohlwollend zur Kenntnis nehmen, da es das Teile @ Herrsche Spielchen weiter in Höhen treibt, die kein auch nur etwas solidarisches Volk zulassen würde.

    So, und jetzt muss ich in den Keller, neuen Stoff holen …

  13. Die “Ehe für alle” ist nur der Anfang, um möglichst viele Menschen, von allen moralisch-ethischen Bindungen zu befreien.

    “Tu was du willst”, soll überall auf diesem Planeten Gesetz werden, denn die neue Religion,
    ist die der satanischen Toleranz.

    http://wegehe.de/papst-francis-zu-journalisten-im-vatikan-kein-unterschied-zwischen-bibel-und-koran

    Toleranz lat. tolerare = ertragen, aushalten, erdulden, ist die Weltanschauung jener, die sich über
    alle anderen erheben. Diese Leute sitzen auf der Spitze der Pyramide, fühlen sich wie “Kaiser”
    und rufen das Volk, also jene, die die Pyramide stützen, jene, die ganz unten stehen, dazu auf,
    ihre neue verschmockt, satanische “Religion” zu zelebrieren.

    Jetzt und zukünftig sollen sich alle Menschen dem Willen der “Kaiser” unterordnen, die
    jede Perversion, jede Tat, jedes Verbrechen, als Banalität durchgehen lassen. Sie schaffen
    sich hierfür geeignete Gesetze, natürlich an der Bevölkerung vorbei.

    Die Belange der Sklaven interessiert dort oben niemanden, denn sie sehen sich in ihrem
    Wahnsinn als alleinige Auserwählte.

    Um jegliche Kritik von den “Auserwählten” und ihren Hofschranzen fernzuhalten, verab-
    schiedete der sich selbstinszenierende Hochadel, rechtzeitig das “Netzdurchsetzungsgesetz”.

    • hubi Stendahl // 1. Juli 2017 um 11:37 // Antworten

      @Zitrone

      Zitat:
      „“Tu was du willst”, soll überall auf diesem Planeten Gesetz werden, denn die neue Religion, ist die der satanischen Toleranz.“

      Interessanter Gedanke. Ich hatte es einmal so zusammengefasst:

      „Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will; sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will“

      Zitat:
      „Jetzt und zukünftig sollen sich alle Menschen dem Willen der “Kaiser” unterordnen, die jede Perversion, jede Tat, jedes Verbrechen, als Banalität durchgehen lassen. Sie schaffen sich hierfür geeignete Gesetze, natürlich an der Bevölkerung vorbei.“

      Nicht ganz. Die „Banalität“ wird als heilbare Krankheit nach Freud dargestellt. Das Endziel ist die Abschaffung von Gefängnissen und Zuchthäusern zugunsten von Kliniken, Besserungsanstalten, die natürlich auch Zäune und Wärter haben werden, aber im Rahmen des Duktus (Neusprech) der „Menschwerdung“ dienen sollen. Dem Kollektiv (Familie, Gruppe, Volk) wird erklärt, dass es weder Verbrechen noch falsches Verhalten gibt; es gibt nur „Ich Strukturen“ die kollektiviert werden müssen, wie sich Habermas, einer der leider noch überlebenden Verrückten der „Frankfurter Schule“, die sich Philosophen nennen dürfen, erklärt:

      „1) Der “neue” Mensch verdankt seine Ich-Identität nicht mehr seiner Familie, er identifiziert sich nicht mit Vater und Mutter, sondern mit Kommunikationspartnern in der Kindertagesstätte, in der Ganztagsschule, im gruppendynamischen Labor oder in der “peer-group”.

      2)Homo communicativus verdankt sich ganz dem gesellschaftlichen Kollektiv, er ist alles durch die Gesellschaft und alles für die Gesellschaft.
      Homo communicativus bindet sich nicht mehr an bestimmte Glaubensinhalte oder Werte, auch nicht an bestimmte Moral- oder Gesetzesnormen wie etwa die Zehn Gebote oder die Normen des Strafgesetzbuches, er folgt nur noch den Verhaltenserwartungen des Kommunikationspartners. Von allen Bindungen und Verbindlichkeiten hat er sich erfolgreich distanziert und emanzipiert (befreit).

      3) Homo communicativus hat die christlichen Verhaltensnormen der Zehn Gebote ebenso wie die der Bergpredigt und die Goldene Regel “Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg auch keinem anderen zu” als repressiv durchschaut und hinter sich gelassen.“

      Soweit Habermas.

      Die „Frankfurter Schule“ besteht jedoch aus teilweise unterschiedlichen Strömungen, die auch die Freudsche Psychiatrie dort anwendet, wo sie für die Durchsetzung der eigenen Agenda von Nutzen ist:

      Die Kritische Theorie ist nach Auffassung der “Frankfurter” eine alles umfassende, alles erklärende Theorie. Sie will sowohl Religions- als auch Gesellschaftsphilosophie, ebenso Theorie der Menschwerdung (Ontogenese) wie Moralphilosophie, Geschichts-, Kultur-, Musik- und Kommunikationstheorie sein. Sie stellt den Anspruch, eine Theorie der Wahrheit zu sein und damit die gesamte vorausgehende Philosophie von Thomas von Aquin bis Kant und Hegel zu überbieten und abzulösen.

      Der Trick der Verbreitung lag darin begründet, die leise Infiltration der gesamten Gesellschaft einschl. ihrer Institutionen am kollektiven Bewusstsein der Völker vorbei in Szene zu setzen (1968-1998). Sie hat damit nicht nur den Anspruch die vorausgehenden Philosophien aufzulösen, sie ist vom Anspruch her TOTALITÄR, da nicht diskursfähig und widerspricht menschlichen Attributen, die aberzogen werden sollen.

      Unterstützer wie @Conrath meinen hingegen, dass gerade die teils unterschiedlichen Strömungen aufzeigen, dass dieses Bild falsch sei. Ich halte mit der Feststellung, an den Früchten sollt ihr sie erkennen, dagegen. Der letzte Ausdruck dieser Irren ist die „Ehe für alle“.

      Schaut Euch um, die älteren Semester, deren Gehirne noch nicht völlig verkleistert wurden, sie werden unzweifelhaft bemerken, dass die letzten 40 Jahre von ständigem gesellschaftlichen Niedergang geprägt waren und nur durch eine großzügige Verschuldungspolitik, als Werkzeug dieser menschenverachtenden Doktrin, verschleiert werden konnten.

      Endet die Verschuldungspolitik, kehrt der Mensch an seinen Ausgangspunkt zurück und wird solche kruden verrückten Theorien hoffentlich nicht mehr widerstandslos hinnehmen.

      Für Leute, die wissen wollen wo die Grundlagen der heutigen Verwerfungen in der Gesellschaft herkommen, hier ein guter, wenn auch langer Artikel:

      http://www.globalecho.org/frankfurter-schule-kritische-theorie-und-die-zersetzung-der-deutschen-gesellschaft/

      • Conrath // 1. Juli 2017 um 21:03 //

        @Hubi

        An den Früchten kann man aber auch den Nihilismus und Positivismus messen, @Hubi.

        Auf meine Erwiderung diesbezüglich sind Sie leider bisher noch nicht eingegangen. Meine Kritik greift nur volle zwei Stockwerke tiefer/ substanzieller, an, auch gegen die Frankfurter. Und es gibt eben sehr viele Variationen des positivistischen Materialismus. Der gesamte naive biologistische Machbarkeitstraum von Rassemerkmalen, Züchtungsmöglichkeiten und angeblichen Kulturgrenzen, verdankt sich ursächlich dem Niedergang der Kultur, ab etwa Hegels Tod.

        Und ich mache mir meine Hegelkritik nicht leicht, untersuche in den Feldern zwischen Neokantianismus und Neohegelianismus nach den Wurzeln für die Katastrophenpolitik der amerikanischen und dann auch westdeutschen Eliten, ab Frankfurt, auch Hamburg. Um es im Bilde zu sagen. Sie schneiden den verkümmerten, fruchtlosen Zweig der Frankfurter Schule ab, ich säge aber nicht nur die entsprechenden dickeren Äste, sondern auch gleich noch die maßgeblichen Stämme mit ab! Meine Kritik ist somit erheblich umfangreicher und fundierter.

        Daher verwundert mich die Wiederholung Ihrer Fehleinschätzung, mich zu einem ‚Frankfurter-Schule-Bewunderer‘ zu verrufen.

        Zwischen Kant und Hegel stand Jacobis Vermittlung. Zwischen dem Neokantianismus und Neohegelianismus stand, 100 Jahre später der Vermittlungsversuch (eine Art von Reparatur und Ausgleich um es hier nur plakativ zu erwähnen) von Rickert und der sog. Südwestdeutschen Schule der Philosophie. Adorno, Horkheimer und später Habermas haben diese Korrektur nicht erfahren und mussten mit ihrer Methodeneinseitigkeit zu einer schematischen Leere kommen, die den realen, mit Werten ringenden, persönlichen Menschen garnicht kennt, nur Schemen (= Umrisse) verhandelt und so war das Frankfurter Modell bereits, lange vor der Amerikanischen Gehirnwäsche, vorgeschwächt. Es passte dann nach 1945 nur sehr gut, im negativen Sinne kongenial, mit dem US-behavioristischen Positivismus zusammen. Meine Kritik geht daher noch viel weiter als diejenige, der von Ihnen genannten, Kritikquellen, Sie stützen sich hier auf Sekundärliteratur! Und zu Rickert kam Husserl, später Wolfgang Cramer usw… Sie alle und der neuere Diskurs zum, bis dahin unpublizierten, Kant des ‚Opus postumum‘, erst ab 1907 einsetzend, erweitern letztlich Hegel um das Maß, was dieser hinter F.H. Jacobi zurückbleiben musste. Für Habermas sind das alles nur neoscholastische Träumereien und Adorno war ein ausgesprochenen ‚Anti-Metaphysiker‘. Ich gestehe aber, dass ein genaueres Wissen um diese Grundlagen schon eine längere Befassung mit Philosophie erfordert. Kant wurde von den Frankfurtern nur als Antimetaphysiker ausgelesen, das ist die eigentliche Krux und die Amerikaner haben ihre eigenen Metaphysiker (Emersen, C.S. Peirce, Whitehead) nicht genügend beachtet.

        Also lassen Sie einfach völlig unschlüssige Zuordnungen in Fremdgebieten. Und zu den fruchtbaren Kulturimpulsen? Ja, die gibt es und zwar einige minoritäre Nebenäste und Zweiglein, die beiden Euckens, dann die Erlanger Wissenschaftstheorie, die Arbeiten von G. Jentzen und Viktor Frankl, Whitehead und David Bohm und viele neuere Namen sind zu nennen. Und es sind keine gefühlten Fruchtbarkeitsverhältnisse, sondern belastbare Transformationen, etwa des starren Euklidischen Raumes, der Newtonidealisierung durch Erweiterung des begrenzten Kantschen Verständnisses von Raum und Zeit (während seiner Kritikschriften). Sie knüpfen dann ab 1950 nur noch partiell an Einstein, solange dieser (bis 1911) mit einer beweglichen Lichtgeschwindigkeit arbeitete aber dennoch am Ätherkonzept festhielt (im erweiterten Feldbegriff versteckt). Neuere Arbeiten erweitern den Feldbegriff bis zur konkreten Anwendung in der Quantenmechanik. Damit lasse ich den Hinweis enden.

        Eine letzte Bemerkung.

        Der Feld-Ätherbegriff (heute fruchtbar im Bereich Biophotonen-Quantenverschränkung) kann auch zum Verständnis der Fragen zum ‚sozialen Rätsel‘ beitragen. Eine ähnliche Erwartung hatte Steiner an einen erweiterten Nervenbegriff gestellt, vor genau 100 Jahren (Dreigliederung).

        Und wenn Sie mir bei der Namenssuche einmal behilflich werden wollen, umso besser doch.

        Idee meiner Viergliederung ist gerade die ‚Bändigung oder Rückweisung‘ einer ausufernden Ordnungshybris. Das zeichnet alle Ansätze gegenüber Habermas u.a., die maximal zu sprachvermittelten Kommunikationsmodellen führen, deutlich ab, macht diese sozusagen ‚hinfällig‘, das meinte meine Formulierung ‚inverse Frankfurter-Schule(-Modellierung)‘. Es war keineswegs nur so daher gesagt, aus Zeitvertreib, also ein Versuch der fruchtbaren Anwendung eines ‚gegliederten Ordnungs-Minimalismus‘ im Bereich des Sozialen, vergleichbar mit optimierten Mindestberührungsflächen von Seifenblasen oder dem Prinzip des effizientesten Energieausgleichs/ Wirkungsverhältnisses, in allen Anwendungen der Naturwissenschaft, Kristallstrukturen, Strömungsphysik,…

        Grüßend

      • Karl Bernhard Möllmann // 2. Juli 2017 um 10:07 //

        . . .
        ZITAT @ ratlos:
        .
        „Daher verwundert mich die Wiederholung Ihrer Fehleinschätzung, mich zu einem ‚Frankfurter-Schule-Bewunderer‘ zu verrufen.“
        .
        Haben Sie denn immer noch nicht kapiert – daß ganz allein SIE höchst selbst es sind – der NUR gequirrlte Verwirrung stiftet ?
        .
        ALLE anderen Kommentatoren geben sich die größte Mühe – die eigenen Gedanken mit verständlichen Worten & Sätzen zu kommunizieren – so daß Andere diese Gedanken A.) VERSTEHEN und B.) sich dazu äußern können, wenn sie wollen . . .
        .
        Sie aber machen unbelehrbar & beratungsresistent genau das GEGENTEIL von Kommunikation – Sie verschlüsseln, verquirrlen, verwechseln & verbiegen Gedanken mit voller ABSICHT dergestalt – daß es für normal Sterbliche UNMÖGLICH ist Sie zu VERSTEHEN !
        .
        Wären wir hier in Ihrer Therapie – und Sie würden für Ihren Quatsch wenigstens anständig bezahlen – DANN könnte man mit viel Geduld und Liebe sich den lieben langen Tag mit der Frage beschäftigen:
        .
        WARUM & WOHER habes Sie soviel german ANGST – daß irgend jemand Sie durchschauen könnte . . . ?
        .
        Jratzke wrotzny velum trix quantum i fratzy woui onko.
        .
        Beste Grüße in die Klappsmühle

      • Conrath // 2. Juli 2017 um 10:47 //

        Nein Herr Möllmann,

        ich bemühe mich redlich die Zusammenhänge darzulegen. Aber es ist doch nicht verboten, diese Zusammenhänge nur auf dem ‚allereinfachstem Niveau‘ zu verhandeln!?

        Sind Sie etwa unzufrieden, wenn Sie Ihren 6-Zylinder-Diesel, nach der inspektion, aus einer guten Fachwerkstaat fahren, wenn diese mit Expertenwissen, alles gemacht hat? Wenn Sie kein Fahrzeugbauingenieur sind, ist 90 % von dem, was da wirklich gemacht wird, für uns alle nicht nachvollziehbar. Würden Sie den KFZ-Meister dann auch so, nämlich halt- und argumentationsfrei, anpöbeln?

        Ich glaube eher nicht, Herr Möllmann.

        Sie müssten daher ehrlicher mit sich selbst sein und sich zugestehen, dass Sie nicht in allen Zusammenhängen (außer Ihren 5 Spezialfeldern) mitreden können. So ist es und so geht es mir auch mit einer Vielzahl von Themen.

        Also weniger Schaum vor dem Mund und etwas mehr Nachdenken und gewöhnen Sie sich Ihr respektloses Kindergartenverhalten ab, Sie sind oder werden bald, 70- Jahre alt! – (Vorbild sein!)

        Sie grüßend

      • hubi Stendahl // 2. Juli 2017 um 13:35 //

        @conrath

        „Daher verwundert mich die Wiederholung Ihrer Fehleinschätzung, mich zu einem ‚Frankfurter-Schule-Bewunderer‘ zu verrufen.“

        Ich will Ihnen das jetzt nicht antun und alle Ihre Äußerungen zur Frankfurter Schule hier breit treten (es sind eine ganze Menge). Es würde Sie vielleicht selbst umhauen. Mir geht es um etwas ganz anderes im Zusammenhang mit Ihren Argumentationen:

        Vieles in Ihren Argumentationen ist stringent innerhalb einer Ebene. Sie verheben sich dann aber an Verknüpfungen dieser (Zeit) – Ebenen, in dem Sie einem Zeitstrahl folgen, den Sie endlos bis in das Ho-lo-zän ziehen. Dabei werden Ihre Überlegungen von Zielen dominiert, die Sie vorher (unwissentlich?) für sich festgelegt haben, z.B. das sinnfreie „sozial=Sozialismus“. Dann müsste Auto=Automatismus sein, Kommune=Kommunismus usw.

        Wir haben unsere Selbstgefälligkeit intellektualisiert, um sie als normal zu rechtfertigen:

        http://www.sharing.org/information-centre/articles/ein-diskurs-über-ismen-und-das-prinzip-des-teilens

        Dem Grundsatz, dass bei einem Einsatz ständig steigender Variablen an einem unbekannten Schnittpunkt eine Komplexität entsteht, aus dem am Ende kein schlüssiges, mit Vernunft erkennbares Ergebnis mehr zu erwarten ist, folgen Sie einfach nicht. Sie unterstellen so, Sie hätten alle Variablen inkludiert und damit das Recht (aus Goethes Faust) “ Was heute nicht geschieht, ist morgen nicht getan“
        in einen Sachzusammenhang zu bringen, den Sie aber für sich selbst stets selektiv konstruieren.

        Immer ist es eine Frage der Komplexität, inwieweit Ihre Argumentationen noch einen Sinn ergeben. So wie in der folgenden Passage:
        Zitat:
        „Zwischen Kant und Hegel stand Jacobis Vermittlung. Zwischen dem Neokantianismus und Neohegelianismus stand, 100 Jahre später der Vermittlungsversuch (eine Art von Reparatur und Ausgleich um es hier nur plakativ zu erwähnen) von Rickert und der sog. Südwestdeutschen Schule der Philosophie.“

        Was als Auswirkung auf die späteren Vorkommnisse, z.B. der Gründung des Instituts für Sozialforschung als Vorläufer der Frankfurter Schule hinsichtlich der heutigen Verwerfungen welchen Stellenwert besitzt? Genau. Inzwischen hat sich die Welt weiter gedreht und der Einfluss auf die Adornos und Marcuses der Zeit danach war marginal.
        Deren Einfluss auf die jetzigen Verwerfungen aber ist phänomenal.

        Sehen Sie; hier liegt Ihr Problem. Sie räumen der Geschichte nicht nur lobenswerterweise eine hohe Bedeutung bei, sie vergöttern sie geradezu als Treiber, als (Haupt) -Ursache für die heutigen Vorkommnisse. Dabei entziehen Sie sich jeder Logik, dass immer mehr Variablen und immer weitere Entwicklungsstränge nicht gleich gewichtet werden können und sehen sich offenbar selbst als Erleuchteter, der aufgrund umfangreicher vor allem philosophischer Geschichtsstudien den Stein der Weisen gefunden hat.

        In Wahrheit begehen Sie den banalsten Fehler, den auch viele der „Gelehrten“ begehen. Sie hören nicht mehr auf ihre innere (Vernunft) -Stimme, sondern haben sich abhängig gemacht von angelesenen, durch Sie selbst selektierten Stoff, was von vornherein im besten Fall nur zu Annäherungsergebnissen führen kann.

        Im Zusammenhang mit dem von Ihnen zur Frankfurter Schule thematisierten Neokantianismus (süddeutsche Schule) und Neomerkantilismus stellt sich die Frage, welche Bedeutung solche Ausflüge hatten und vor allem welches Gewicht auf die späteren Frankfurter man diesen Ausflügen beimessen kann, um die Verursacher der heutigen Verwerfungen zu verorten.

        Ich will das beenden mit der Feststellung, dass jede Ordnung eine menschengemachte ist und nicht etwa als etwas automatisches vorliegt. Die derzeitige Abwendung von der Natur der Dinge muss man nicht in Bezug setzen zum westfälischen Frieden, zur zukünftigen Heirat mit seinem Haushamster oder einer quantenphysikalischen Theorie und schon gar nicht mit einigen Neuinterpretationen von Äußerungen Kants oder Hegels, die selektiv in´s eigene Weltbild passen. Es ist viel einfacher:

        „An den Früchten sollt ihr sie erkennen“ und das lässt sich ohne Geschichtsversessenheit direkt durch den Bezug von Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit und wie sie alles heißen zu Walter Benjamin, Ernst Bloch und Herbert Marcuse mit ihrem säkularen Messianismus, erkennen. Schauen Sie was diese Leute heute machen, mit welchen Idealen sie seinerzeit angetreten sind und was daraus geworden ist (Wirkungen auf die Gesellschaft). Dann ziehen Sie Ihre Schlüsse und suchen nicht die Antwort bei Hegel oder Kant, die lebten zu einer anderen Zeit und haben heute marginalen Einfluss auf das Denken dieser Irren, die soviel Einfluss nahmen. dass ganze Kontinente in eine Destabilisierung geraten.

        Als Befürworter, zumindest aber als Relativierer der „Frankfurter Schule“ tragen Sie mit Ihren Beiträgen insofern nicht zur Lösung, der ganz ohne Zweifel massiven gesellschaftlichen Probleme bei, sondern sind selbst das Problem, obwohl ich Ihnen gute Absichten unterstelle.

        Warum versuchen Sie sich nicht einmal an den Grundzielen der Frankfurter Schule, deren Umsetzung, die Ergebnisse und vergleichen Sie mit den ethischen Urrechten der Menschen, wie wir sie alle in uns tragen und NICHT mit platonischen oder aristotelischen Parolen oder später sozialdarwinistischen Anschauungen, NICHT mit dem Ausleseprinzip argumentierend, sondern einfach aus Ihrem ganz persönlichen Denken und Fühlen heraus. Dann kennt man wenigsten IHRE Meinung zu den Urrechten eines Menschen, fernab jeder Jurisdiktion oder philosophischen Anschauung anderer und seinen sie noch so berühmt. Möglicherweise waren die gar nicht klüger als Sie. Oder halten Sie Goethes: „Was heute nicht geschieht, ist morgen nicht getan“ für besonders „intelligibel“?

      • Conrath // 2. Juli 2017 um 15:15 //

        @Hubi

        Nein, ich verfalle keiner flachen, nominalistisch-automatisierten Zuordnung. Wie kommen Sie darauf, das ist ein gänzlich unbelegter Vorwurf?

        Nur weil ich im maximalen Verbund hochkontextuell argumentiere? Das ist doch kein Delikt und Sie haben doch keinen Anspruch darauf, jeden Diskurs mit zwei/ drei, Ebenen, Schrittfolgen, zu beenden?

        Eine starke Verknüpfung ist nicht pauschal zurückzuweisen, das wäre mir völlig neu, dafür gibt es wissenschaftlich und historisch keine positiven Beispiele. Wenn nicht, benennen Sie diese doch. Ich lese auch gründlich Ihre Erwiderungen. Autoren wie Wilhelm Windelband oder A.N. Whitehead wäre der gleiche Vorwurf zu machen, einen Leibniz oder Spinoza dürfte es so nicht geben. –

        „Dem Grundsatz, dass bei einem Einsatz ständig steigender Variablen an einem unbekannten Schnittpunkt eine Komplexität entsteht, aus dem am Ende kein schlüssiges, mit Vernunft erkennbares Ergebnis mehr zu erwarten ist, folgen Sie einfach nicht.“ Zitatende H.S.

        Ihre Ausführungen zu sogenannten ‚Variablen‘ hat überhaupt keinen Bezug zu einer, dem Denken und seinen Bestimmungen, ‚unmittelbar‘ selbst verpflichteten, freien Philosophie. Variable gibt es, um Konformität zwischen Modellannahmen und empirischen Entwicklungen zu ziehen. Sie sind aber ‚kein‘ Arbeitsmittel der Wissenschaftstheorie oder Philosophie schlechthin. In der Geschichtswissenschaft gibt es Modellbildungen/ Annahmen, mit Variablen, weil hier wieder die Empirie maßgebend ist. Dito in allen Naturwissenschaften. Was Sie wollen und auf was Sie hier bestehen, ist lediglich Philosophie zu einer reinen Anwendungs-Hilfswissenschaft für Ihr Meinungsspektrum umzumodeln. Aber da beißen Sie sich, außerpersönlich gemeint, alle Erkenntniszähne aus, denn der universalistische Erkenntnisanspruch lässt sich zu niemandes Diener machen.

        Ihre Frankfurter-Schule-Kritik-Rezeption ist von reinem Anwendungs-, nicht aber tieferem Erkenntnisinteresse, bestimmt.

        Dieses, von mir immer wieder angedeutete und erstrebte, universale Interesse, kürzen Sie daher ein, auf Ihre Meinungsbedürfnisse. Dass ich dann genau mit meiner umfassenderen Methodik, die Asymmetrien und Defizite, auch der ‚Frankfurter Schule‘, viel intensiver kritisiere und zurückweise, überlesen Sie und ignorieren Sie einfach, weil dieser Tatbestand zeigen würde, welche Leistungsfähigkeit wo angewendet wird. Das erstaunt mich.

        Sie begnügen sich mit einer ‚angewandter Detailkritik‘ und weisen den universellen Kritikanspruch zurück? Was soll das und wohin wollen Sie mit dieser nichtepistemischen Einstellung denn kommen? Sie wiederholen nur die Argumente Ihrer Quellen!

        Das ist heute schon viel, die meisten verstehen ihre eigenen, eingebrachten Argumentequellen nicht hinreichend. Dennoch wäre es respektlos von mir, Ihnen dies zu konzedieren. Ich bleibe bei meiner universalistischen Rückweisung der Frankfurter Schule und Sie werden, wenn Sie sich der Argumentation nicht mutwillig verschließen, dann letztlich noch zum Apologeten dieser Erweiterung, wenn ich Ihnen den Nachweis in jeder einzelnen Bezogenheit nachweise. Adorno, Horkheimer, entscheiden Sie sich für die Ihnen zuträgliche Konkretion, aber lassen Sie loses Unterstellen. Reedukation muss ja auf Edukation aufbauen. Und das war nun mal historisch-genetisch betrachtet, die Spätklassik um Kant und Hegel, mit allen ihren noch anhaftenden Unvollkommenheiten. Deswegen mein Verweis auf die jeweiligen Anschlußdiskurse 100 Jahre, heute 200 Jahre, später. Und genau das ist doch die Stärke, die angelsächsisches Denken nie erreicht hat, jedenfalls bisher nicht. Alle Anleihen wurden an der Achsenzeit der ‚Deutschen Klassik‘ genommen. Die Reedukation macht da keine Ausnahme, ist plakativ gewendet, als Kopie auch nicht schärfer als das ‚Deutsche Original‘. Merken Sie den Treppenwitz, der in diesem kleinen Disput hell aufleuchtet, lieber Hubi. Warum scheuen Sie denn mehr Licht. Es überströmt alle kleinknickerigen Reedukatoren dieser Bildungswelt, ich garantiere es, soweit es mir möglich ist. Oder wollen Sie lieber ‚Reedukationskritik‘ mit dem Beistand eines viertelgebildeten Scientologen betreiben? Dann würden Sie sich selbst den größten Bärendienst leisten und Denkkultur durch mechanizistisch-positivistisches, neuamerikanisches Sektierertum, gegen die Spätaufklärung ins Feld führen. Das kann nicht wahr sein, lieber @Hubi, das tun Sie mir bitte nicht an!

        Die transzendentale Deduktion bewerkstelligt eben auch die ‚hinreichende Konvergenz‘. Nur der positivistische, nichtreflektierte Nominalismus ertrinkt in Bezügen und quantitativer Verzweigungskomplexität. Jede echte Komplexität hat, immer und zuverlässig, ihre konvergierenden Momente. Genau die gilt es ja zu erkennen und aufzurufen (Erweiterung der beiden Kantschen Schematismen/ sog. Tafeldiskurs). Das aber ergibt sich erst konkret, lebensgemäß, im Verbund eines gemeinschaftlichen, seminaristischen Lernens, so ist das, unterstützt durch fleißiges Quellenstudium. –

        Sie können Gründlichkeit eben nie/ nicht, pauschaliter zurückweisen, lernen es in Gemeinschaft (eben auch da horizontal-intelligibel in Gruppen, ansonsten vertikal-intelligibel > jeder unmittelbar mit der schöpferischen Kraft und Anknüpfung echter Wesensgemeinschaften > Allgemeiner Nous, Heiliger Geist, Geistige Welt).

        „Warum versuchen Sie sich nicht einmal an den Grundzielen der Frankfurter Schule, deren Umsetzung, die Ergebnisse und vergleichen Sie mit den ethischen Urrechten der Menschen, wie wir sie alle in uns tragen und NICHT mit platonischen oder aristotelischen Parolen oder später sozialdarwinistischen Anschauungen, NICHT mit dem Ausleseprinzip argumentierend, sondern einfach aus Ihrem ganz persönlichen Denken und Fühlen heraus.“ Zitatende H.S.

        Wenn bei Ihnen platonische und aristotelische Prinzipien in eins fallen und Sie diese als Parolen behandelt, dann frage ich mich allen Ernstes, wer lieber Herr Hubi wurde denn von uns beiden gründlich reedukativ um den (historischen) Verstand gebracht. Und wo argumentiere ich sozialdarwinistisch. Sie erscheinen mir, rein argumentativ, als ein Opfer der Umerziehung, konkret gefasst, als Opfer, welches eben zum Antimetaphysiker wurde. Das ist mein Hauptvorwurf gegen Habermas und seine Konsorten. Es sind Materialisten, eingebildete System- und Zufallsgläubige ANTIMETAPHYSIKER und genau dem sind Sie, wohl schon vor längeren Zeiten und selbst nicht bewusst, beigetreten. Sie erleben die Differenz und projizieren das Unwohlsein auf den Fürsprecher der ‚Deutschen Klassik‘ und nennen mich Darwinist und Frankfurter-Schule-Anhänger, Kulturmarxisten. Ich hätte Ihnen das alles auch im Malkasten explizieren können, anschaulich verständlich. So ergibt sich der Schlagabtausch ‚coram publico‘, egal, es geht um die Aufklärung der Themata/ Fragen und ich respektiere Ihren ungebrochenen Aufklärungswillen und appelliere an Ihre, hier oft gezeigte, überpersönliche Redlichkeit, der ich auch weiterhin voll vertraue. –

        Sie grüßend

      • Conrath // 2. Juli 2017 um 15:45 //

        Nachtrag zur Replik von @Hubi

        Und zur Heilung Ihrer antimetaphysischen Reedukation empfehle ich als Vademekum, um zu einer angemessenen transzendentalen Dialektik zu kommen, dem Kernstück der ‚Deutschen Klassik‘:

        – Das expressive Denken Ernst Blochs. Kategorien und Logik künstlerischer Produktion und Imagination von Eberhard Simons (leider schon 2005 verstorben) und vom gleichen Verfasser, Anfangs-Zeit. Deutschland heute. Uneingelöste Anfänge europäischer Kultur, Philosophische Vorlesungen 1992 und
        – ErnstBloch, Logos der Materie, Eine Logik im Werden. Aus dem Nachlass 1923–1949, von Gerardo Cunico.

        Und lassen Sie uns bitte niveauvoll bleiben und nicht direkt in den Trolldiskurs gehen, nur ein Vorschlag.

        Sie weiterhin freundlich grüßend

        (nehmen Sie den Themenball auf, ohne persönliche Unterstellungen, das schafft Argumente gegen die ‚Frankfurter Kopfverdreher‘ und genau das ist doch viel wertvoller, als billige Allerweltspolemik oder?

      • hubi Stendahl // 2. Juli 2017 um 16:17 //

        @conrath

        „Ihre Frankfurter-Schule-Kritik-Rezeption ist von reinem Anwendungs-, nicht aber tieferem Erkenntnisinteresse, bestimmt.“

        Danke. Ich beende nun dieses Thema. Danke für die überaus erhellenden Antworten, die wieder in Teilen das Thema ignorierten. Danke auch, dass Sie nach eigenen Angaben nicht mehr in der Politik tätig sind. Es könnte ja alles noch schlimmer sein.

        Insofern bleibt mir nur festzustellen:

        Sollte ich einmal in die Situation kommen, dass ich die Ur- Ur- Ursache zur Erfindung des Hanfseils wissen muss, weil ein Mörder sich dieses Seils bemächtigt hat und deshalb prinzipiell nicht der Mörder als Ver-ursacher, sondern der Mörder als Wirkung, gewissermaßen als Opfer des Erfinders des Hanfseils gelten kann, um das Strafmaß auf der Basis des Verunftverständnisses der Frankfurter ermittelbar zu machen, (das ja nicht am Zweck-/ Mittel-Begriff festzumachen ist), dann werde ich mich nur dann an Sie wenden, wenn die Fachabteilungen von Forensik und KTU zur Erkenntnis kommen, es bliebe ein leiser Verdacht, dass der Mörder möglicherweise nicht gemordet hätte, würde es ein Hanfseil gar nicht geben und der Mörder nicht Mörder sondern Opfer wäre, hätte er statt eines Hanfseils möglicherweise mit einem Schnürsenkel versucht die gleiche Wirkung zu erzielen. Ob der Verursacher des Schnürsenkels hier ebenfalls in Tateinheit hinzuzurechnen ist, bleibt unbenommen, weil der Mörder im allgemeinen nicht davon ausgehen kann, dass man mit einem Schnürsenkel durch Strangulation den Tod herbeiführen kann. Für mildernde Umstände käme dann noch infrage, dass überhaupt der Anbau von Hanf erst die Erfindung des Mordinstruments Hanfseil möglich gemacht hat.

        Ei, wer hätte das gedacht, dass soviel Unsinn Wirkung macht.

        Ricke, Hegel und das Hanfseil. Wer hätte gedacht, dass @conrath sowas macht.

      • Conrath // 2. Juli 2017 um 16:44 //

        @Hubi

        Ihre Antwort ist immerhin ‚literarisch wertvoll‘.

        Warum ich allerdings, Ihrer Auffassung nach, naheliegende Bezüge ignorieren müsste, nur weil ‚auch‘ (nicht ausschließlich!) ein umfassender, genetischer Kontext, in meinem Interessenumkreis behandelt wird, habe ich nicht nachvollziehen können, an Ihrer fiktiven Gerichtsanalogie.

        Sie erleben/ deuten, ‚systematische Bestimmungsgründlichkeit‘ als eine Form ‚ausweichender Rhetorik‘, obwohl der innere Abstand zwischen diesen beiden Gattungen/ Intentionen, nicht größer sein könnte?

        Egal, die Sonne scheint durch die Wolkenlücken und wir sind jetzt draußen, artig Ihren Rat befolgend, daher 1:0 für Sie.

        Bis dann, mensch liest sich.

  14. Demokratiedefizit // 1. Juli 2017 um 08:59 // Antworten

    Weil eine sehr kleine Minderheit der Homosexuelle „Ehe“ spielen und „Familie“ kaufen will und das der „politischen Elite“ und den Hintertanen sehr gelegen kommt, um die Versklavung der Menschheit zu vervollständigen, wurden seit Jahrzehnten politische Netzwerke von Homosexuellen gefördert. Man schaue nur, wieviele Homosexuelle für alle Parteien in den Parlamenten sitzen. Auf jeden Fall mehr, als es dem
    statistischen Durchschnitt entspricht. Diese politischen Homo-Aktivisten, die höchstens durch einen „alternativen“ Lebenswandel und Kontakte in dubiose Kreise aufgefallen sind, haben seit Jahrzehnten daran gearbeitet „Gleichstellung“ für etwas zu verlangen, was nicht gleich ist und auch nie gleich sein kann.
    Sie haben mangels eigener, zu unterhaltender Familie, ja auch mehr Zeit für ihre „Hobbys“. Hier soll ganz eindeutig der Familien-, Stamm- und Volkszusammenhalt zerstört werden, um George Orwells „Proles“ als willigen, wurzellosen Arbeitssklaven zu schaffen. Die von ununterbrochener linker bis linksextremer GEZ-Propaganda indoktrinierte Mehrheit der Heterosexuellen begreift nicht, was die Folgen sein werden.
    Anstatt Kinder und ihre natürliche Familie zu fördern und zu schützen,
    wird Homosexuellen, die in der Regel keine Kinder zeugen können oder wollen, ein Sonderstatus gewährt, der keine „Gleichstellung“, sondern
    eine „Besserstellung“ beinhaltet, denn am Ende der biologischen Sackgasse Homosexualität müssen die Kinder der Heterosexuellen in unseren Schneeball-Sozialsystemen die Unterhaltskosten für die homosexuellen lebenslangen „Doppelverdiener-Ehepaare“ in Form von
    hohen Pensionen, Renten und Krankenkassenbeiträgen tragen.
    Die Umdeutung des Wortes „Ehe“ für homosexuelle Lebensgemeinschaften ist deshalb ein Verfassungsbruch. Für homosexuelle Partnerschaften, die rechtlich abgesichert werden sollten, sind deshalb alle Sozial- und Steuergesetze so anzupassen, daß die Folgekosten dieser kinderlosen
    Partnerschaften auch von den Partnern und nicht von der heterosexuellen
    ganz überwiegenden Mehrheit zu tragen sind. Ich hoffe, daß sich viele
    Menschen finden, die diesem Spuk vor dem Bundesverfassungsgericht ein Ende setzen.
    Allerdings hat mein Vertrauen in dieses „Grundgesetz-Gericht“ in den
    letzten Jahren sehr gelitten.

  15. Mitspieler // 1. Juli 2017 um 10:16 // Antworten

    Afrikanische Einwanderer ohne Pässe erhalten in Deutschland Asyl und Sozialleistungen. Homosexuelle dürfen heiraten und werden der traditionellen Ehe gleichgestellt. Die deutsche Sprache wird gegendert
    und Kinder werden noch vor der Pubertät über die „sexuelle Vielfalt“ aufgeklärt.

    Der Staat stellt die Belange der Minderheiten über die Belange der Mehrheit und nennt das Fortschritt. Gleichzeitig werden die Rechte des Volkes immer weiter eingeschränkt und Andersdenkende, die keiner Minderheit angehören, kriminalisiert.

    Es werden Scheinprobleme über die wirklichen Probleme gestellt und darauf spekuliert, dass es keiner merkt. Daraus entstehen Scheindebatten, die niemanden weiter bringen und von den eigentlichen Dingen ablenken. Mal abwarten wie lange das noch funktioniert.

    Der Mitspieler

    • Observer_1 // 1. Juli 2017 um 11:25 // Antworten

      Sie sagen es. Der Staat stellt die Belange der Minderheiten über die Belange der Mehrheit. Und welchen Schluss ziehen Sie daraus?

      Voraussichtlich am 24. September 2017 und am 15. Oktober 2017 eröffnet sich für uns diesseits und jenseits der deutsch-österreichischen Grenze die Möglichkeit, die für solche Zustände verantwortlichen Politiker abzuwählen. Falls wir besonnen und klug handeln, kann uns nichts geschehen.

    • Tripper, Syphilis, Herpes, Tuberkulose etc. breiten sich wieder aus.
      Sehr oft unter MSM = Homosexuelle.

  16. henry paul // 1. Juli 2017 um 16:37 // Antworten

    Zitat: Es geht also um Gleichheit (dumpfe Volksmasse), nicht um Gleichberechtigung (Achtung und Akzeptanz Andersdenkender). Das ist Kommunismus in seiner bösartigsten Form und wird uns bald auf die Füße fallen. Zitat Ende.

    Durch Schleifung und Eliminierung des EHE-Begriffs hat man gleich drei Siege errungen:
    1. Das Grundgesetz wurde durch ein einfaches Gesetz ad absurdum geführt.
    2. Jetzt können alle Grundgesetz-Begriffe und Werte dahinter geschliffen werden
    3. Ehe für alle sagt ganz explizit: everything goes; alles ist jetzt möglich.

    In Zusammenhang mit dem Datendurch ingsbums-ZENSUR- Gesetz und vielen anderen Halbheiten für ASYLANTEN, Hilfsbedürftigen, wird klar definiert, dass jetzt die OBRIGKEIT vulgo Vasallen-Beauftragten alles um-definieren dürfen und können, was ihnen vorschwebt.

    Der Hausbesitzer, der überfallen wird von einer kamarilla unter Schwerbewaffnung wird als Mörder definiert, weil er sich zu Recht vor diesem übergriff gewehrt hat und die Mini-Armee nicht mit ihm kommunizieren wollte. So werden die sog. Rei..sbür..er alle in einen Topf der Extremisten geworfen, obwohl es solche NICHT gibt: denn der Begriff RBü… ist ein NAZI-Begriff, der a) strafbewehrt ist und b) den falschen Ansatz bestimmt: Kritik an der Politik dieser Verwaltung ( die BRD ist nur die von den Besatzern ausgerufene Verwaltung Deutschlands und sollte nach GG handeln, was sie aber nicht tut, sondern STück-für-Stück dieses GG auflöst) ist Verpflichtung jeden Bürgers bzw. jeden Deutschen nach seinen Landesverfassungen! Staatsdienst heisst auch Verfassungsdienst oder Grundgesetz-Befolgung und Beobachtung!
    Kritik heisst Zustandsbeschreibung und ist kein krimineller Akt!
    Wenn eine Obrigkeit sich der Kritik nicht stellen will oder kann, weil sie aus „selbst betroffenen Gründen“ empfindlich re-agiert, ist sie im Zustand der Nicht-Staatlichkeit gelandet, denn im Normal-Fall von Kritik kann der Staat diese Kritik abfedern durch „GRÜNDE und BEWEISE“.

    Wenn dies nicht mehr geht, weil es KEINE GRÜNDE und BEWEISE für das Fehl-Handeln der Obrigkeit gibt, dann sind wir tatsächlich in einer neuen, effiizienten und effektiven DDR 4.0 gelandet: astreine Diktatur!

  17. Observer_1 // 2. Juli 2017 um 10:44 // Antworten

    Conrath // 2. Juli 2017 um 10:33 //
    ad „Daher ist mit Nachdruck zu fordern:

    – Stopp der unmittelbaren Großkriegsvorbereitung
    – Neuverhandlung aller Sicherheits- und Zoll-/ Wirtschaftsbündnisse
    – Neuverhandlung aller Währungs- und Geldordnungsfragen und
    – Reorganisation der Rechtsstaatlichkeit! “

    Unbedingt und uneingeschränkt, JA. Wie bekommen wir das auf die Schiene?

    • @Observer

      Wie?

      Gute Frage, in dem wir weiterhin zusammen Denkschreiben, das ist wirklich hochpolitisch und gemeinsam helfen, nicht auf die falschen Gesinnungspolitikangebote hereinzufallen.

      Wir müssen mit ‚Crowd-Intelligenz‘ (> @Hubi) gegenhalten. Und es werden nicht wenige, aufrichtige Demonstranten zur G20 fahren. In den MM werden aber ausnahmslos alle Friedliebenden und Protestierer schon jetzt mit den wenigen Krawallmachern gleichgesetzt. So ist es aber nicht.

      Denken wir nur an den ‚G-8-Genua-Gipfel‘ 2001. Da kam dann, zeitverzögert heraus, dass staatliche, schwarzvermummte, Provos die Gewalttaten begonnen hatten und einige wenige zu Gewalt mitangestachelt hatten. Die breite Protestmehrheit war friedlich und hatte das Nachsehen, einige Organisatoren blieben noch Monate im Knast. Ab da waren alle Gipfel extrem teure Militär- und Polizeiveranstaltungen.

      Es ist eben eine moderne Form der Besinnung und Solidarität, selber zu diesen ‚Willensbekundungen‘ zu pilgern, den Alltag einmal hinter sich zu lassen.

      Lieber Observer, jeder der sich bemüht wirklich solidarisch zu kommunizieren, ohne Feindbilder, arbeitet an einer solidarischen, allgemeinen Protest- und Widerstandsfront mit. Und auch das ist alles noch zu wenig. Die DM kommt kaum vom Fleck, nur wenige spenden auch, damit überhaupt die Wahl-/ Partei-Anmeldung möglich ist.

      Viele werden erst merken, dass wir in einer Diktatur leben, wenn sie eines Tages ins Besserungslager kommen werden. –

      Grüße

      • pedrobergerac // 2. Juli 2017 um 13:41 //

        Diese Veranstsltungen sind auch perfekte Trainingseinsätze für den Sicherheitsapparat, genauso wie die Transporte der Castoren.
        Steht eine Trainingseinheit an, wird auf die Schiene verlagert ansonsten geht der Transport reibungslos über die Straße.

    • pedrobergerac // 2. Juli 2017 um 13:44 // Antworten

      Gar nicht. Der Plan sieht anders aus.

      • Conrath // 2. Juli 2017 um 13:58 //

        @Pedro

        Natürlich sind sie das, ganz eindeutig sogar. So kann Gerät geprüft werden, neues wird angeschafft, der Staat ist geradezu süchtig auf/ nach, Eskalation und Gewalt.

        Aber, wenn Sie Ihrem Unmut mit Gleichgesinnten Ausdruck verleihen, lassen Sie uns von Geolitico vor dem Kanzleramt aufmarschieren (ich weiß das Merkel ihre Aufträge von wo anders bekommt), dann ist das immer auch ein Stück echten Widerstandes. Wir sollten das nicht vergessen, angesichts eines so verkommenen, perfiden Staatswesens. Echte Empörung hat ihren Eigenwert, vorallem, wenn man das träge Gesäß von der Couch wegbewegt, das gibt schon Vorschußbonus. Und wer dann noch gut diskutiert, sich austauscht, mit anderen Menschen solidarisiert, kommt mit mehr Erfahrung zurück, als der Couchpotato, oder?

        https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTKtMrv9ZiHSUxPvDDM6QQsjubg5LhZ4FcYe1imlvZq8ZPuhaLXzQ

    • „Wenn Du den Frieden liebst
      bereite Dich auf den Krieg vor!“
      „Wer Schwerter zu Pflugscharen macht
      wird für diejenigen pflügen müssen die solches nicht tun!“

  18. Ich erhebe Einspruch gegen das Töten von Neugeborenen und gegen den
    Missbrauch von Kindern, in zweifelhaften Lebensgemeinschaften!

    http://www.anonymousnews.ru/2017/06/24/rechtsprechung-in-den-usa-gericht-legalisiert-die-gezielte-toetung-von-neugeborenen/

    • @ Zitrone
      „Ich erhebe Einspruch gegen das Töten von Neugeborenen und gegen den
      Missbrauch von Kindern, in zweifelhaften Lebensgemeinschaften!“

      Heißt das mit Mißbrauch in zeifelfreien Haushalten haben Sie kein Problem? Ohne Worte, Ihnen ist nicht mehr zu helfen.

      • Zitrone // 2. Juli 2017 um 21:17 //

        @Matz-Luca

        Ich finde es generell verabscheuungswürdig, wenn Menschen oder Tiere mißbraucht
        werden. Wie es aussieht, bleiben Sie bei der Nachricht vom legalisierten Mord an
        Neugeborenen ungewöhnlich stumm.

        Im Übrigen habe ich auch mit jenen, die ein Forum dazu mißbrauchen, Foristen
        mindestens einmal täglich als Rechtspopulisten zu bezeichnen und sich als Blogwart
        aufspielen, ein Problem.

      • Conrath // 2. Juli 2017 um 21:26 //

        @Matz

        Es ist nur schlecht formuliert, wie mein letzter Kommentar (der enthält Flüchtigkeitsfehler), kann passieren, seien Sie nicht überstreng und versuchen Sie auch etwas zu verstehen, was Frau Zitrone da formulieren wollte.

        Abgesehen von der Formulierung ist immer die Frage gegeben, was wir noch von Behörden halten/ erwarten, können, die oft schon damit überfordert sind ihrer Aufsichtspflicht überhaupt angemessen nachzukommen. Die zu erhöhen wäre durchaus sinnvoll, für die Kinder, zur Verbesserung ihres Schutzes.

        So ist das Ganze eben ein plakatives Sommertheater. Vieles könnte ohne neue Gesetze gemacht werden, durch Entflechtung kommunaler Strukturen von Heimen und Jugendämtern und durch besser ausgebildete und bezahlte, Mitarbeiter. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder haarsträubende Vorfälle von überforderten Jugendämtern, die zwischen Selbstherrlichkeit und Vernachlässigung schwankten. Unter den schlechten Vorbedingungen und in entsprechenden, oft ganz anonymen, Großstadtverhältnissen, ist Zitrones Grundsorge schon auch verständlich. Es darf andererseits nicht zu einem Generalvorverdacht aufgetürmt werden, das ist ebenfalls zu berücksichtigen.

      • Matz-Luca // 2. Juli 2017 um 21:30 //

        @ Zitrone

        Exclusiv für Sie:

        http://m.bpb.de/mediathek/182877/rechtspopulismus-was-ist-das-kurz-erklaert-auf-bpb-de

        Vielleicht hilft es Ihnen bei Ihrer Identitätsfindung.

      • Matz-Luca // 2. Juli 2017 um 21:45 //

        @conrath

        „Es darf andererseits nicht zu einem Generalvorverdacht aufgetürmt werden, das ist ebenfalls zu berücksichtigen.“

        Dem möchte ich beipflichten. Anders wie Sie habe ich allerdings größeres Vertrauen in unsere Rechtsstaatlichkeit. Zudem ist an @Zitrones Duktus, hier im öffentlichen Raum, bestens zu erkennen wessen Gesinnung diese Person vertritt. Mit konservativem Gedankengut, was natürlich zu respektieren wäre, hat all das nichts mehr zu tun.

        In diesem Forum wird der Rechtsstaat regelmäßig angeprangert und selber verhält sich so manche Person vollkommen daneben. Keine Moral, kein Benimm, kein Rechtsempfinden. Aber die Klappe aufreißen, wie eben im Ghetto üblich. Pfui.

      • Zitrone // 2. Juli 2017 um 21:54 //

        @Matz-Luca

        „Zudem ist an @Zitrones Duktus, hier im öffentlichen Raum, bestens zu erkennen
        wessen Gesinnung diese Person vertritt. Mit konservativem Gedankengut, was
        natürlich zu respektieren wäre, hat all das nichts mehr zu tun.“

        So, jetzt aber mal Klartext, welche Gesinnung vertrete ich Ihrer Meinung nach?

        „Keine Moral, kein Benimm, kein Rechtsempfinden.“

        Genaueste Nachweise werden erbeten.

      • Matz-Luca // 2. Juli 2017 um 21:57 //

        @ Zitrone

        „So, jetzt aber mal Klartext, welche Gesinnung vertrete ich Ihrer Meinung nach?“

        Lesen Sie sich einfach ihre letzten 10 Kommentare (ihre Videobeiträge ausgenommen) durch. Ich bin mir sicher, SIE werden nichts fragwürdiges finden.

        Ich schon!

      • Zitrone // 2. Juli 2017 um 21:59 //

        Nur Mut @Matz-Luca!

      • Matz-Luca // 2. Juli 2017 um 22:20 //

        @Zitrone

        Das haben Sie nun falsch verstanden. Wenn Sie Bedarf haben sich selbst zu erkennen (Selbsterkenntnis), was m.E. nach lobenswert wäre, dann begeben SIE sich auf die Suche. Zeigen Sie Engagement! Sollten Sie alleine nicht weiter kommen… Wir haben ein hervorragendes Gesundheitswesen! Es gibt allerlei Dienstleistungen auf Karte! Genial, oder?

      • Zitrone // 2. Juli 2017 um 22:27 //

        @Matz-Luca

        Ich hoffe für Sie, daß Sie dieses am Ende Ihres Lebens auch einmal sagen
        können:

        „Auf meinen eigenen Beinen zu stehen, das Leben so zu sehen, wie es ist,
        nichts zu fürchten und den Tod so kühl zu anderen kommen zu sehen
        wie zu mir … die Feigheit zu verachten, aber dem tapferen Manne meine
        Achtung zu bezeugen … so habe ich gelebt, vielleicht primitiv, aber frei und
        offen. Ich schäme mich nicht; so wie mein Leben war, war es meins.“

        – Jack London

      • Conrath // 2. Juli 2017 um 22:31 //

        @Matz

        Spielen Sie nicht mit solchen losen Zuschreibungen, das ist noch nicht ‚echt‘, vorgespielte, kalte Anteilnahme, schlägt auf Sie zurück und schwächt nur. –

      • Matz-Luca // 2. Juli 2017 um 22:34 //

        @Zitrone

        aus Ihrem Zitat (Jack London)

        „so habe ich gelebt, vielleicht primitiv, aber frei und
        offen.“

        Immer wieder herrlich diese Doppelmoral zu erleben. Frei und vor allem offen sind Sie nicht im Ansatz. Ihre Kommentare verdeutlichen wie verschlossen und engstirnig Sie ihre Ideologie durchsetzen möchten.

        Aber es liest sich halt gut, ne?

        Dennoch wünsche ich Ihnen auch nur das beste und danke für den Lacher zum Abschluss.

      • Zitrone // 2. Juli 2017 um 22:39 //

        @Matz-Luca

        Freuen Sie sich nicht zu früh, denn Morgen sprechen wir über Ihre
        Ideologie, die Sie hier als Blogwart durchsetzen möchten.

    • @ Zitrone
      „Wie es aussieht, bleiben Sie bei der Nachricht vom legalisierten Mord an
      Neugeborenen ungewöhnlich stumm.“

      Das haben Sie ja unmissverständlich ausgedrückt und ist auch nachvollziehbar. Es bedarf dann auch keiner Nachfrage im Gegensatz zu ihrem anderen Statement, was eben nicht klar ausformuliert war.

      Mit Conraths Worten:

      Ich sie auch

      • Conrath // 2. Juli 2017 um 22:39 //

        Zu falschen Entscheidungen noch dieses Lied.

        Wer sich darüber erhebt, die Möglichkeit des Irrens nur bei anderen entdeckt, nicht in seinem Leben findet, hat noch nicht viel verstanden vom wirklichen Leben:

    • In dem Buch „SERIENKILLLER“ von KARL MÜLLER werden 120 Serienmörder aufgeführt.
      20 davon mordeten aus homosexuellen Motiven.
      Da es angeblich nur 1 % homosexuell Agierende gibt sind diese also weit überproportional vertreten.
      Zudem stechen sie durch die grosse Anzahl der vorwiegend Knabenmorde und durch die Grausamkeit der Tatausübung hervor.
      Zudem ist nicht selten Kannibalismus dabei.
      Zu dem sog. ABTREIBUNGEN, also das Töten für lebensunwert gehaltener ungeborener Kinder, ist zu sagen das diese seit 50 Jahren betriebene Praxis ca. 6 Millionen Opfer zählt!
      Eigene Kinder die nun durch „Kukukskinder“ aus uns teilw. feindlich gesinnten Unkulturkreisen ersetzt werden soollen.
      Eine Spezialität DEUTSCHLANDS ist es Frauen die kurz nach der Geburt ihre Babys töten straffrei zu lassen!

  19. @Matz-Luca

    Speziell für Sie!

    Vielleicht hilft es Ihnen bei Ihrer Identitätsfindung.

    • @Frau Zitrone

      Manfred Kleine-Hartlage steht aber auch für vorsätzliches Polarisieren. Rechtsstaatlichkeit ist nicht ‚rechts‘ usw…

      Und Formulierungen wie, ‚unsere freie Gesellschaft‘, sind doch eher missverständlich, nur plakativ-konservativ, gegen noch nicht ‚wertkritisch‘ mit der Gegenwart um, was ihre Aufgabe wäre, kulturelle Werte zu sichern und Entwertungsprozessen entgegenzuwirken. Wem gehört denn bitte *unsere* Gesellschaft? Jedenfalls nicht der Mehrheit, der sie eigentlich, laut Verfassungsidee und Gemeinwohlverpflichtung (also offensichtlich doch einem gewachsenen und beschreibbaren Wert gemäß), gewidmet sein sollte und dienen sollte oder Frau Zitrone?

      Also auch bei Hartlage ist viel heiße Luft, wenig Konkretes. Dennoch bringt er auch sinnvolle Kritik an, nämlich die Masche der ‚pseudolinken‘ Gesinnungspolitiker aufzudecken, so würde ich es nämlich beschreiben, sämtlichen Minderheiten in den Hintern zu kriechen. Das ist genauso wenig originell, wie den Reichen und Mächtigen, dieserart nachzustellen, wie es die ‚pseudokonservativen‘ Gesinnungspolitiker und Lobbyistenversteher, auf der anderen Schaukelseite, so gerne machen. –

      Schade, dass Sie nicht einige seiner Thesen vorstellen, damit man ins Detail und Eingemachte, käme. So ist es wahrscheinlich, dass es nur bei einer pauschalen Zustimmung oder Ablehnung bleibt, je nach Vorurteil/ Stimmung, der Foristen, was nicht besonders weiterhilft. –

      • Conrath // 2. Juli 2017 um 22:11 //

        Fehleranzeige

        „gehen noch nicht ‚wertkritisch‘ mit der Gegenwart um [und ins Gericht]“ Selbstzitatende C.

      • Zitrone // 2. Juli 2017 um 22:24 //

        @Conrath

        Ich habe um diese Uhrzeit besseres vor, als Thesen von Manfred Kleine-Hartlage
        vorzustellen. Herr Kleine-Hartlage serviert diese doch höchst persönlich.

        Im Übrigen darf man davon ausgehen, daß ich beim Einstellen eines Videos,
        grundsätzlich nicht mit allem was dort gesagt wird, zu 100% überein stimme.

        Gute Nacht!

      • Matz-Luca // 2. Juli 2017 um 22:26 //

        @conrath

        „Manfred Kleine-Hartlage steht aber auch für vorsätzliches Polarisieren. Rechtsstaatlichkeit ist nicht ‚rechts‘ usw…“

        Vielen Dank für das aufklären. Wieder etwas von @Zitrone was einfach einer Ideologie entspringt und keinerlei Fundament hat. Hauptsache polarisieren, Sie sagen es.

  20. pedrobergerac // 2. Juli 2017 um 22:43 // Antworten

    Seht Euch doch Alle einmal diesen Film an.
    Was Ihr da macht ist doch Alles kindisch.
    https://www.youtube.com/watch?v=GcbGSJzWtHU
    Oder wollt Ihr am Ende Alle als Idioten dastehen.

  21. Ein Adoptionsrecht für sexuell gleichgeschlechtlich Agierende würde diese Bevorzugen!
    Denn für Normalgeschlechtlich Agierende existiert ein solches Recht nicht!
    Einzig und allein ein zur Adoption vorgesehene Kind hat ein Recht darauf in eine intakte Vater – Mutter Ehe vermittelt zu werden!
    Für Adoptionwillige besteht lediglich das Recht sich beim Jugendamt als adoptionswillig anzumelden.
    Wenn überhaupt die Voraussetzungen gegeben sind kommen diese Adoptionsbewerber in einen Pool von potenziellen Adoptionswilligen.
    Die mit der Adoptionsvergabe befassten Fachleute wählen dann die bestmögliche Konstellation für das Adoptivkind aus.
    Da JEDES Kind ein Anrecht auf natürliche Familienverhältnisse hat scheiden abnorme Familienkonstrukte von vornherein bei der Adoptivvergabe aus!
    Es besteht keinerlei Recht ein bestimmtes Adoptivkind zu verlangen.
    Im Adoptionsrecht zählt einzig und allein das Kindeswohl!
    Der Selbstverwirklichungswunsch von natürlicherweise kinderlosen gleichgeschlechtlichen Verbindungen hat keinerlei Relevanz.
    Das Jugendamt muss auch seine Entscheidungen, die übrigens anonym sind, gegenüber leer Ausgegangenen begründen!

  22. Mal abwarten wie das BUNDESVEERFASSUNGSGERICHT diese bewußte Umgehung des GrundGesetzes beurteilt.
    Zuerst aber muss der BUNDESPRÄSIDENN das irgendwann in Zukunft ihm vorzulegende Gesetzeswerk nach gründlicher Prüfung der Verfassungsmäßigkeit unterschreiben.
    Oder auch nicht.
    Oder es denn BVerfG zur Überprüfung weiterleiten?
    Somit könnte die Konfettifeier der PÄDOgrünen Partei etwas verfrüht sein?

  23. OT:
    Was macht eigentlich unser geheimer OBERLEUTNANT FRANCO von der Brigade FRANCO-Allemania z.Z.?
    Hat jemand etwas von ihm gehört oder hat ihn jemand überhaupt jemals zu Gesicht bekommen?
    Ausser den 2 verp. Fotos?

  24. @Tacheles

    Bedarf an Schauerromantik mit Einburschung und Philistrierung? Allemannia, mit 2 x n, lieber ‚Bundesbruder‘!

    https://franco-alemannia.unitas.org/joomla/

    • Es ist immer schön wenn man sich als Oberlehrer betätigen darf?
      Es wird mir eine Freude sein auch in Zukunft ein paar Fehler einzubauen.

  25. Bitte melde Dich wenn Du IRGENDETWAS zur Existenz eines SYRERS/OBERLEUTNANTS Franco P. zu berichten hast.
    Bisher existieren nur 2 verpixelte Fotos.

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