Traurige Wahrheit übers Elektroauto

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Das Elektroauto ist Merkels ideologisches Projekt. Aber es hat große Schwächen. Es ist weder wirtschaftlich, noch so umweltfreundlich wie immerzu behauptet.

Vor fast drei Jahren, im August 2014, hatte ich über die Unwirtschaftlichkeit von Elektroautos berichtet. Zeit mal ein Update dazu zu bringen. Denn die Preiskulisse für die Fahrzeuge, das Benzin, Diesel und Elektroenergie ändert sich ständig. Damals hatte ich geschrieben:

 „Ein Elektromotor, der direkt vom Stromnetz aus betrieben wird, hat einen Gesamtwirkungsgrad von 34 %, wenn der Strom beispielsweise in einem Kohlekraftwerk erzeugt wurde. Durch die Zwischenschaltung eines Lithium-Ionen-Akkus (…) sinkt der Gesamtwirkungsgrad auf 30 %. Ein Dieselmotor hat dagegen einen Wirkungsgrad von bis zu 50 %, ist einem akkubetriebenen Elektromotor vom Wirkungsgrad also haushoch überlegen.“

Veränderte Preissituation

Unter Energietarife.com befindet sich ein Preisvergleich zwischen Elektro- und Dieselfahrzeugen von 2012, bei dem, abgesehen vom Anschaffungspreis die Elektrofahrzeuge gut abschneiden.[1] Allerdings hat sich die planwirtschaftliche Preiskulisse für Energie seitdem dramatisch verändert. Die Autoren des Vergleichs hatten 2012 mit einem Strompreis von 21,1 Cent / kWh und einem Dieselpreis von 1,55 Euro / Liter gerechnet. Diesel kostet mittlerweile 1,15 Euro / Liter, ist also 26 % billiger geworden, und der Strompreis liegt bei rund 32 Cent / kWh und ist 52 % teurer als vor fünf Jahren. Der Preisvorteil des Elektroautos beim Verbrauch ist damit futsch. Genauso wie Merkel damit den Markt für Wärmepumpen und KWK kaputtgemacht hat.

Die Wirtschaftswoche hatte im Januar 2017 einen aktuellen Preisvergleich für Elektromobilität gerechnet:[2] Das VW-Modell e-up! Kostet pro Kilometer 37,8 Cent, das entsprechende Diesel-Modell 30 Cent. Ähnlich sieht es auch bei BMW aus: der i3 (elektrisch) braucht 47,8 Cent, der Mini Cooper SD 41,5 Cent. Und so geht es durch die ganze Modellpalette.

Ich wundere mich etwas über diese berechneten Kosten, denn mein Sprinter und mein D-Max fahren beide deutlich unter 30 Cent, obwohl sie etwas größer sind als die obigen Basis-Diesel-Modelle von VW oder BMW. Die Wiwo rechnet wohl mit einem frühzeitigen Verkauf der Edelkarossen unter erheblichem Wertverlust. Da der Kaufpreis immer noch die entscheidende Größe ist, muss man den Wagen fahren, bis die jährlichen Werkstattkosten höher sind, als die Abschreibung eines Neuwagens. Sonst verschenkt man Geld. Die besten Kilometerkosten erzielt man, wenn man relativ neue Gebrauchte kauft und diese fährt, bis der nächste Gebrauchte wirtschaftlicher ist.

Rechnung ohne den Winter

Heinz Donhauser weist in einem Fachbeitrag[3] auf einige Schwächen des E-Autos hin, die von der Presse und vom Fernsehen in böser Absicht verschwiegen werden:

„Die Bereitstellung der Energie spielt nämlich dann eine Rolle, wenn auch der Strom aus fossilen Energieträgern gewonnen wird. Während die Bereitstellungsverluste bereits im Verbrennungsmotor anfallen, entstehen diese beim elektrischen Fahren in der Stromerzeugung. Betrachtet man also nur die Effizienz der Antriebe selbst, fällt der Verbrennungsmotor auf den ersten Blick deutlich schlechter aus. Berücksichtigt man die Bereitstellungsverluste, sieht das Bild ganz anders aus: Da unsere Stromgewinnung aus fossilen Energieträgern einen Wirkungsgrad von kaum 40 % hat (inkl. Übertragungsverluste), darf ein Auto mit Verbrennungsmotor nämlich die 2,5-fache Energiemenge des Elektroautos verbrauchen, um am Ende den gleichen Energieverbrauch zu haben.

Eine gerne übersehene Rolle spielt auch die Innenraum-Heizung beim Elektroauto. Während der Verbrennungsmotor die Innenraum-Wärme weitgehend aus der Motorabwärme bedienen kann, muss das Elektroauto hierfür zusätzlichen Strom aus dem Akku verheizen.

Wie viel Energie die Heizung verbraucht, wird dabei nicht nur von der Außentemperatur beeinflusst. Da wir den Energieverbrauch eines Autos in Abhängigkeit von der Fahrstrecke messen, bestimmt die Fahrgeschwindigkeit darüber, wie lange die Heizung im Auto läuft. Die führt dazu, dass der Energieverbrauch der Heizung vor allem in der Stadt sehr hoch ist, weil für die Fahrstrecke von 100 Kilometern in der Stadt viele Stunden vergehen. Im Winter verbraucht daher die Heizung im Stadtverkehr locker mehr Energie als für den Antrieb nötig ist. Nicht ohne Grund gibt es reichlich Berichte darüber, dass die Reichweite der Elektroautos im Winter sogar halbieren kann, weil sich der Energieverbrauch durch die Heizung verdoppelt.“

Lebenslüge der Energiewende

Nun werden die Grünen natürlich mit dem Argument kommen, dass die E-Autos ja mit Wind- und Solarstrom fahren. Und kürzlich las ich, dass ein Elektromotor einen Wirkungsgrad von 90 % hat. Das ist aber nur der Fall, wenn der Strom aus der Steckdose kommt, und seine Erzeugung außen vorgelassen wird. Der Wind bringt trotz enormer installierter Leistung nur 8 % der Energieerzeugung und die Sonne ungefähr 3 %. Viel mehr Strom stammt aus Verbrennung fossiler Stoffe. Damit bricht diese Lebenslüge der Energiewende in sich selbst zusammen.

Merkel will 2020 eine Million Elektroautos auf den Straßen Deutschlands sehen. Mit CO2-Einsparung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit hat das natürlich nichts zu tun. Es ist ein ideologisches Projekt, das gesamtgesellschaftlich etwa so charmant ist wie die Oktoberrevolution, die Pädophilie, der Volkssturm, Filzläuse, die Zonengrenze, Maos Großer Sprung oder die Energieträgerumstellung 1981 bis 1989.

Gerade erst hat die Kanzlerin vom Bundesverfassungsgericht einen Schuss vor den Bug bekommen, was die Energiepolitik betrifft. Lernen wird sie daraus nichts. Sie ist in ihre Obsessionen zu verbohrt.

 

Anmerkungen

[1] http://www.energietarife.com/index.php?lohnt-sich-ein-elektroauto

[2] http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/dienstwagen/news/e-autos-im-kostenvergleich-lohnt-sich-ein-elektroauto-aus-kostensicht/19327658.html

[3] http://unverzerrt.de/elektromobilitaet/energieverbrauch-des-elektroautos/warum-die-elektroautos-so-viel-energie-verbrauchen/

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Über Wolfgang Prabel

Wolfgang Prabel über sich: "Ich sehe die Welt der Nachrichten aus dem Blickwinkel des Ingenieurs und rechne gerne nach, was uns die Medien auftischen. Manchmal mit seltsamen Methoden, sind halt Überschläge... Bin Kommunalpolitiker, Ingenieur, Blogger. Ich bin weder schön noch eitel. Darum gibt es kein Bild." Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

53 Kommentare zu Traurige Wahrheit übers Elektroauto

  1. zyklope // 10. Juni 2017 um 13:33 //

    Ich bin ähnlich skeptisch wie Sie. Vor allem, wenn ich mir vorstelle, dass der gesamte heutige Staßenverkehr auf „Elektro“ umgestellt werden soll…. wo soll der Strom herkommen? Und wo die Infrastrukur? Und ist ja nett, wenn man mit solchen Wagen dann in der „EU“ umherfahren kann… aber nach Russland reisen wird dann recht problematisch…!
    Außerdem sind sie zu teuer.
    Dennoch bin ich nicht ganz so pessimistisch, was die Elektromobilität generell betrifft. Manches technische Problem wird sich in der Zukunft noch optimieren lassen.
    Allerdings denke ich, die Elektromobilität wird niemals den gesamten heutigen Straßenverkehr übernehmen. Sondern sie wird ihre Nische finden und sich dort auch etablieren – und zwar im Bereich „Kleinwagen und Mopeds, die vorwiegend im Nahbereich eingesetzt werden.“
    Die Kundschaft wären dann entweder gestresste, bisher autolose Großstädter, die nicht immer radeln wollen, oder es wären Peripheriebewohner, die aber noch einen Benzinboliden als Erstwagen in der Garage haben für die Langstrecken.
    Bis auch der gesamte Privat-PKW- und LKW-Verkehr auf Eletro umgestellt wird, wird noch sehr, sehr viel Wasser Elbe und Rhein hinunterfließen… falls es überhaupt dazu kommt.

    • Auch eine Möglichkeit. Daß diese Ideologie dazu dient, dich nicht mehr nach Russland fahren zu lassen, weil das ja so böse ist.

      Elektroautos sind nur in der Stadt brauchbar. Mir als Landbewohner ist das völlig klar. Deswegen konkurrieren Elektroautos mehr mit Fahrrädern als mit anderen Autos. So gesehen sind Elektroautos nochmal um einiges unwirtschaftlicher, aber dafür auch sicherer. Wer einen riesigen SUV fährt, wo er eigentlich nur einen normalen Kleinwagen bräuchte, der fährt sicherlich auch lieber Elektroauto als Fahrrad. Auf dem Land nimmt man mit dem Fahrrad einfach nicht die am meisten befahrenen Straßen, dann kommt man zügig und sicher voran. Ein Elektroauto dient hier wie ein SUV nur als Statussymbol.
      Ranma

      • tacheles // 14. Juni 2017 um 04:36 //

        Das E-Auto ist eine TOTGEBURT!
        „Die Angst des Elektrofahrers vor dem STEHENBLEIBEN!“

      • hubi stendahl // 15. Juni 2017 um 21:37 //

        Wer Interesse hat kann sich die aktuelle Studie des Ökoinstitus anschauen und einfach staunen, dass ein Tesla mindestens 8 Jahre benötigt, bis er die derzeitigen Benziner in der CO² Bilanz eingeholt hat, bei Diesel noch deutlich länger. Ganz unabhängig vom CO² Hoax ist interessant, mit welchem Selbstbewusstsein das Elektroauto forciert wird und damit die Einschätzung des Kapitals und der Politik zu ihren verdummten Kunden bzw. Bürgern offenbar wird:

        https://www.shz.de/deutschland-welt/schwedische-untersuchung-akkus-in-elektroautos-belasten-das-klima-id17046871.html

  2. waltomax // 10. Juni 2017 um 13:46 //

    So weit ich weiß, gibt es inzwischen Verfahren, Wasserstoff elektrisch zu gewinnen, die bei einem Wirkungsgrad zwischen 80 bis 90% liegen. Diese sind patentiert und bedürfen noch einiger Zeit der Forschung und Optimierung, bis sie Marktreife erlangt haben.

    Die Zukunft gehört dem Wasserstoff.

    Bleibt abzuwarten, bis diese Einsicht sich durchsetzt. Leider ist das aber das Ende des Petrodollars, was einen entsprechenden Widerstand der USA provozierte.

    Aber die Verfahren existieren und sind sämtlich in Deutscher Hand. Alles eine Frage der Geduld…

    • Und wie wird H2 erzeugt?
      …Elektrolyse!
      Wirkungsgradkette: elektr. Strom ca. 40 %, Wasserstoff ca. 85 %
      Gesamtwirkungsgrad bis dahin ca. 34 %…und dann folgt noch der Wirkungsgrad vom Verbrennungsprozess. Nehmen wir an er wäre ähnlich wie beim Dieselmotor (hier mit 50 % angegeben), dann hätten wir einen Gesamtwirkungsgrad von ca. 17 % (Verluste nicht berücksichtigt).
      Mehr muss dazu nicht gesagt werden.

      • tacheles // 14. Juni 2017 um 04:39 //

        Richtig!
        Und es gibt bereits eine WASSERSTOFF Tankstelle in BERLIN und eine in MÜNCHEN.
        PS:
        Und eine in KALIFORNIEN!
        Der Tankvorgang dauert allerdings einige Zeit!

    • Auf den Verfahren liegen jetzt schon Blockadepatente, obwohl sie noch der Forschung und Optimierung bedürfen? Sind die Verfahren nicht eher noch tief vergrabene Geheimnisse? Denn bisher träumt kaum jemand von einer Effektivität von zwischen achtzig und neunzig Prozent angesichts der Tatsache, daß die elektrische Erzeugung von Wasserstoff bisher das Ineffektivste ist, was man, Aufwindkraftwerke vielleicht ausgenommen, mit Energie überhaupt machen kann.

      In ganz Europa (inklusive Island) fahren übrigens schon seit vielen Jahren in ein paar einzelnen Städten mit Wasserstoff betriebene Busse herum. Das breitet sich deshalb nicht weiter aus, weil es weder rentabel ist noch der Ideologie von der Elektromobilität dienlich. Außerdem sind Sicherheitsmaßnahmen erforderlich, die seitens der Politik dem durchschnittlichen Autofahrer nicht zugetraut werden. Daher ist Wasserstoff eher eine Sache der Vergangenheit.

      Wasserstoff ist sogar eine Sache fernster Vergangenheit, denn er ist das erste Element im Universum. Schon Cyanobakterien können Wasserstoff freisetzen. Trotzdem wird er von der Biosphäre nur in der Form von Kohlenwasserstoffen genutzt, weil er erst auf diese Weise effektiv und sicher genug ist. Denkt man Sicherheit, Effektivität und Rentabilität der Wasserstofftechnologie konsequent zu Ende, dann landet man wieder bei den Kohlenwasserstoffen.
      Ranma

      • Conrath // 11. Juni 2017 um 08:42 //

        @Ranma

        „Schon Cyanobakterien können Wasserstoff freisetzen. Trotzdem wird er von der Biosphäre nur in der Form von Kohlenwasserstoffen genutzt, weil er erst auf diese Weise effektiv und sicher genug ist. Denkt man Sicherheit, Effektivität und Rentabilität der Wasserstofftechnologie konsequent zu Ende, dann landet man wieder bei den Kohlenwasserstoffen.“ Zitatende R.

        Das ist Unsinn. Erstens ist das Forum meinungsbildend, nicht primäre Quelle für technische Daten, wie etwa hier:
        http://www.buch-der-synergie.de/a_html/a_00_zusammenfassung.htm

        Dann ist es so, dass diese Wasserstofftechnik einfach kommen wird, mit der üblichen Verzögerung. Stilllegung und Totalverhinderung müssen Sie gedanklich schon unterscheiden. Und wir haben ja Waltomax hier an Bord und hoffentlich bald auch Plichta-Nachfolgeforscher. 😉

        Grüßend

      • Exakt so ist es: nur die Kohlenwasserstoffe vereinigen in sich alles, was die Energieverwendung optimiert.
        Alles andere ist für Spezialanwendungen (die dann unzulässigerweise verallgemeinert werden) oder Ideologie.

      • Conrath // 12. Juni 2017 um 10:06 //

        @Heinss

        Sind Sie Ingenieur, Physiker oder interessierter Laie?
        Anbei ein Video eines großen, oft unsauber agierenden (was in einer Lobbykratie nicht verwundern darf!) Energieversorgungskonzerns:

      • Hihi, genau 🙂
        Diejenigen, die hier an Wasserstoff glauben sind schon mal ein Elektroauto gefahren? Wasserstoff wäre ein Rückschritt nicht nur in Effizienz sondern auch in Sicherheit, Beschleunigung, Laufruhe, … Wer ein Elektroauto hat wird niemals zu einem Wasserstoffauto wechseln. Der Trend ist eh kostenloser Strom für alle Elektroautos, das kann man mit Wasserstoff nicht unterbieten. Warum kostenlos? Schlaue Unternehmen wie ALDI, LIDL und viele Hotels (www.chargehotels.com) haben das schon begriffen und es werden täglich mehr, die sich Solarzellen aufs Dach schrauben und den Strom für Elektroautos kostenlos anbieten.
        In meinen Augen ist Wasserstoff eine Technologie für Schiffe und wird nie den Durchbruch bei PKWs schaffen. Es ist eh zu spät, 2018 wird es Weltweit schon mehr als eine Million Elektroautos geben und jeder Elektroautofahrer ist ein verlorener Kunde für jede andere Technologie und das für immer. Fahrt mal einen Tesla Model 3 oder einen Renault ZOE und Ihr werdet mich verstehen.

      • @ Rafael de Mestre

        Ich fürchte, daß mir spätestens in den Kasseler Bergen mit Familie und Wohnwagen bei 40° im Schatten jedes Verständnis abhanden käme.

    • Ich glaube die allermeisten der global gehandelten Rohstoffe werden in der US-Währung gehandelt und abgerechnet. Damit wäre ein Spielraum vorhanden, dennoch den Dollar als Leitwährung aufrecht zu erhalten. Petrodollar ist ja nur ein ungenauer Begriff, für eine umfassende Handelsstrategie der USA.

  3. waltomax // 10. Juni 2017 um 13:52 //

    Jeder normale Mensch begreift, dass die Speicherdichte von der inneren Oberfläche abhängt. Das gilt auch für Akkus und Wasserstoffgeneratoren, die eine große Wirkoberfläche brauchen.

    Bis Politiker das begreifen, muss es eben noch eine Schonfrist für Dumme geben. Wissenschaftler mögen diese simple Tatsache ignorieren, werden aber ebenfalls an dieser Wahrheit nicht vorbei kommen.

    Dann müssen alle über den Hof derer, die das schon längst gerafft und patentrechtlich in Sack und Tüten haben.

    • waltomax // 10. Juni 2017 um 14:00 //

      …wo sie mit breitem Grinsen an der Kasse erwartet werden….

      • Was alleine schon ausreicht, um zu verhindern, daß sich solche Technik jemals durchsetzen wird.
        Ranma

  4. Bernhard // 10. Juni 2017 um 13:56 //

    Lieber Herr Prabel, alles Überlegungen,die schon beim Aufkommer der Diskusion „Elektoauto“ jedem selbstständig denkendem Wesen bekannt waren,dazu ist nicht einmal eine akademische Ausbildung notwendig

    • Das ist wahr. Aber endlich mal ein Artikel voller Fakten! Eine große Verbesserung gegenüber dem, was man hier sonst so liest.
      Ranma

  5. Merkels Obsession sind Elektroautos ? Darf ich mal lachen ? Gerade ist sie in Lateinamerika unterwegs im Auftrag der Globalisten und der 1%.
    Diesen vom Volk abgekoppelten gilt ihre Aufmerksamkeit. Diejenigen, die schon länger hier leben, können ihretwegen auch auf dem Esel zum Frondienst reiten.

  6. Elektrokobold // 10. Juni 2017 um 14:18 //

    Als Insider möchte ich Sie nicht im „dunkeln“ lassen.
    Die Debatte über die Nützlichkeit von Elektrofahrzeugen, hat sich spätestens dann erledigt, wenn man weiß das unser Stromnetz hofnungslos überlastet ist. Stellen Sie sich das so vor: Es sitzen 24h hunderte kleiner „Elektrokobolde“ in ganz DE verteilt vor rot blinkenden Bildschirmen, die Systeme runter und hochfahren um DE vor dem totalen Blackout zu bewahren, da der Stromverbrauch stetig steigt. Das Problem ist die alte Infrastruktur zwischen Verbraucher und Erzeuger. Im Klartext: Viele Elektroautos=Blackout.

    • Will die Elektromobilitätsideologie nicht gerade das verhindern, indem sie propagiert, daß Elektroautos als Zwischenspeicher für das Stromnetz genutzt werden sollen?
      Ranma

  7. Conrath // 10. Juni 2017 um 14:21 //

    @Prabel

    Der Neuigkeitswert Ihres Artikels ist vergleichbar mit einer alten ‚Hör Zu‘ von 1981.

    „[…] etwa so charmant ist wie die Oktoberrevolution, die Pädophilie, der Volkssturm, Filzläuse, die Zonengrenze, Maos Großer Sprung […]“ Ziatende Prabel

    Wer zwingt Sie eigentlich zum Denkschreiben, lieber Ingenieurskollege Prabel?

  8. Stichwort „traurig“. Hier ein wenig Musik von Pat Metheny und Pedro Aznar …

    https://youtu.be/7YckwzkK-FE

  9. hubi stendahl // 10. Juni 2017 um 16:53 //

    Diese Totgeburt kann auf absehbare Zeit nichts werden. Es ist wieder eine Produktinnovation, die keine ist und stellvertretend für die Innovationsschwäche im untergehenden System steht.

    Um die Technik in die Labore zurückzuschicken reicht es zu wissen, dass bereits auf der Straße befindliche Fahrzeuge immense Strahlung verursachen, die sich zu einer extremen gesundheitlichen Gefahr addieren: Smartphone, GPS, Bluetooth, Assistenzsysteme. 5000 m Elektrokabel im PKW und jetzt noch das Elektrofeld des Akkus und weitere Strahlung durch den Ersatz von Metallen gegen Kunststoff, dass noch schlechter schirmt; in einem Faraday Käfig.

    Hinter den Kulissen passiert einiges. Die EU hat zu ihrer Sicherheit einen Phantasiegrenzwert ermittelt, der natürlich viel zu hoch ist. Unabhängige Gutachten verschwinden aus dem Internet. Erkrankte laufen gegen Wände. BIP
    über alles.

    Beispiel:

    „Die Next-up Organisation schlägt Alarm und rät dringend von längeren Reisen auf dem hinteren rechten Sitz in Toyota Prius Hybrid Fahrzeugen ab, ohne zuvor die Messwerte für das dortige Magnetfeld gesehen zu haben, um sich Gedanken über seine Gesundheit zu machen.“

    http://www.next-up.org/Newsoftheworld/Toyota.De.php#1

    und hier einlesen:

    http://www.next-up.org/Newsoftheworld/EHS_Deutschland.php

    und Finger weg von diesen E-Autos, solange keine anständige gesundheitsunschädliche Technik vorhanden ist. Ganz abgesehen von explodierenden Autos. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung gegenüber Verbrennungsmotoren erübrigt sich damit also, denn Gesundheit lässt sich nicht in Dollars ausdrücken.

    …und dann ein 38 Sekunden Video mit 3 Fragen, deren Beantwortung jeder geistig Gesunde sicher hinbekommt. Es geht wieder einmal wie beim Smartphone um frisches Geld im System. Die Folgeschäden sind Umsatz und Bruttoinlandsprodukt. Und das ist doch positiv; sagen die ja immer um 20.00 Uhr in den Tagesthemen. Sind wir schon so degeneriert, dass wir nicht einmal fragen, warum in den Labors Schutzanzüge getragen werden, in den Autos aber ungeschützte Elektro – Strahlung neutral sein soll?:

    • waltomax // 10. Juni 2017 um 17:03 //

      „Diese Totgeburt kann auf absehbare Zeit nichts werden. Es ist wieder eine Produktinnovation, die keine ist und stellvertretend für die Innovationsschwäche im untergehenden System steht.“

      Damit haben Sie den Nagel in den Sack getreten.

      • Teslanaut // 30. Juni 2017 um 11:30 //

        Respekt! Selten einen solchen Schwachsinn gelesen. Da muss wohl jemand Opfer einer nächtlichen Hirnamputation geworden sein – anders kann man derart dummes Zeug nicht von sich geben!
        Allein, der Artikel des Herrn Prabel ist sehr grenzwertig – ein Journalist mit entsprechender Ausbildung würde nie derartige Fake-News verbreiten – sein Berufsstolz würde ihm dies verbieten!

  10. Jürg Rückert // 10. Juni 2017 um 18:48 //

    Diese Frau hält ein Szepter der Sterilität in ihren Händen. Alles was sie damit berührt wird steril. Hierin ähnelt sie dem König Midias.
    Eine Diktatur ist meist zerstörerisch, eine Demokratie oft genug.

  11. dw-seneca // 10. Juni 2017 um 20:07 //

    Es gibt noch mehr negative Begleitumstände zur e-Mobilität wie bspw. die gigantische Umweltbelastung bei der Herstellung der riesigen Li-Ionen-Akkus.
    Allerdings möchte ich an dieser Stelle vor allem darauf hinweisen, daß eine zwangsweise eingeführte e-Mobilität für alle dazu führen wird, daß das eigene Auto zum Luxusgegenstand werden wird. Der Individualverkehr wird drastisch abnehmen, und ich könnte mir vorstellen, daß hier der eigentliche Grund für diese Politik liegt.

    • Ich könnte mir vorstellen, daß es in dem Sinne viel sinnvoller wäre, die öffentlichen Verkehrsmittel kräftig zu fördern.
      Ranma

      • Litium Ionen sind von gestern und haben nicht die nötige Leistung. Die Zunkunft gehört anderen Batterietechnologien wie z.B. Graphen.
        Der Erfinder der LiIon Batterie hat eine neue Batterie entwickelt, da er mit LiIon nicht zufrieden war, sein Name ist hier Sprichwort, Mr. Goodenough 🙂
        Elektroautos werden günstiger als Benzinautos, das bestätigte VW schon vor zwei Jahren.
        Einfach nur mal vorstellen wie die Welt vor 10 Jahren aussah (Flatscreen 20.000€, Smartphone noch garnicht verfügbar, …), dann kann man sich ggf. vorstellen, wie die in 10 Jahren aussehen wird 😉

      • Conrath // 3. Juli 2017 um 09:46 //

        @Ranma & Rafael

        Öffentlicher Nahverkehr, aber flexibler, nicht nur mit den neuen Gelenkbussen, in denen oft in kleineren Städten nur 3 Leute sitzen, es gibt Kleinbuss-Flottenkonzepte, die in DE durch Lobbyisten aufgehalten werden, ansonsten Zustimmung. Und Güterfernverkehr gehört viel konsequenter auf Schiene und Wasserstraße, auch da stellt sich die Lobbykratie quer!

        Rafael,

        Sie ‚könnten‘ recht haben, aber Sie wissen selbst, dass niemand vorhersagen kann, wann eine kostengünstige Massenproduktion mit zweidimensionalen Graphen-Schichtungen, großindustriell realisiert werden kann. Bis dahin ist die Förderung von Elektroautos völliger Blödsinn und pure Lobbyzuarbeit für die schwächelnde Autoindustrie. Gerade braut sich in den USA wieder eine neue Autokreditkrise zusammen. Es ist nur der Anlass, nicht die Ursache, für weitere Krisenentfaltungen.

  12. Hausfrau // 10. Juni 2017 um 22:24 //

    Entspannt euch Leute, in 20 Jahren dürfen wir eh nicht mehr fahren, egal womit:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article165359594/Als-Merkel-in-die-Zukunft-blicken-soll-lacht-das-Auditorium.html

    Zum Wochenende eine Sahnestückchen:

    • Ich stimme keiner Antwort zu, die meint „man“ wird über uns entscheiden. Wir bestimmen was wir wollen. Die meisten wollen flexibel sein. Wenn diese Flexibilität nur ein Auto bringt, dann wollen alle ein Auto, so der Trend heute. Wenn man kommunizieren will, dann wollen alle ein Smartphone. Vor 20 Jahren haben mir die Leute gasagt es sei völliger Quatsch, dass alle Leute miteinander verbunden sein wollen und Internet könne man eh nicht Flächendeckend anbeiten und wo sind wir jetzt?
      Ich glaube an den Erfindungsgeist der Menschen, wir werden eine Lösung finden und der Weg dahin wird nicht lang sein.
      Elektroautos zu fördern finde ich aber auch den falschen Ansatz, ich belohne ja auch nicht die Menschen, die Gutes tun, sondern bringe Verbrecher ins Gefängnis. Norwegen macht das richtig, fette Steuern auf das, was man nicht will und alle die sich nicht daran halten, die unterstützen den Staat mit Geld, das zum Umweltschutz genutzt werden kann.

  13. Marcus Junge // 10. Juni 2017 um 23:48 //

    Thema Alltagstauglichkeit von E-„Autos“

    Die Post hat bei uns auf E-Fahrzeuge umgestellt, mindestens seit 2016, vielleicht auch schon früher. Unsere Postfrau fährt damit rum, heute erst wieder gesehen. Nur im Winter 16/17 nicht, da war sie mit einem Verbrennungsmotorfahrzeug unterwegs. Ihre Aussage dazu, im Winter funktionieren die nicht, machen die Batterien nicht mit, da müssen wir umsteigen.

    Na ein Glück ist das Großkonzern, der sich 2 Autos für eine Aufgabe leisten kann, kostet uns ja nichts.

  14. Marcus Junge // 10. Juni 2017 um 23:53 //

    Werte Vor- und Mitkommentatoren

    Natürlich ist das ein uralter Hut und der Artikel enthält keine Neuigkeiten. Nur das Problem bleiben weiterhin die 99% Vollidioten mit Wahlberechtigung da draußen, welche den alten Hut nicht kennen, nicht kennen wollen, nicht zur Kenntnis nehmen dürfen und bis in den Untergang (bis darüber hinaus, auch Anti-Deutsche sind da stramm Nazi) den Wahnsinn vorantreiben werden.

    Klima, Atom, EEG, E-Auto, Umvolkung, Islam, Euro, Merkel, System-BRD, die besagten 99% lieben dies alles und wollen mehr davon, viel mehr. Am Ende sind dann die „Nazis“ (wir 1%) schuld, wenn hier die Lichter für immer verlöschen. Wetten dass?

    Daher mag Herr Prabel so viele Artikel schreiben wie er will, die keine Neuheiten enthalten und Sie mögen ihm deshalb unhöfliche Kommentare schreiben. Ich glaube aber wir haben ganz andere Probleme.

  15. Karl Bernhard Möllmann // 11. Juni 2017 um 08:01 //

    . . .
    Ich möchte herzlich DANKE sagen für den hervorragenden Artikel von Wolfgang Prabel über die „Traurige Wahrheit übers Elektroauto“.
    .
    Rudolf Diesel gehört ein Denkmal gesetzt.
    .
    Und die US-amerikanischen Tesla-Versuche sind als Kriegslist geoutet – um die nach Henry Ford im US-Automobilbau verlorene Welt-Markt-Führung wieder zurück zu erobern – was mit EHRLICHEN Mitteln nicht gelingen kann.
    .
    WER jemals einen feinen, ausgereiften deutschen 6-Zylinder Diesel gefahren hat, und sich über 1.200 Kilometer mit einer Tankfüllung freut – DER fühlt sich am besten gewappnet gegen Globalisten-WAHN und PLAN-WIRTSCHAFT – denn Diesel findet sich in fast jedem deutschen Keller . . .
    .
    Ich wußte nur, daß ELEKTRO-Mobilität ein GLOBALISTEN-Projekt ist – und wie ALLE Globalisten-Projekte von LÜGEN nur so strotzt – aber wie beschissen es tatsächlich aussieht, DAS habe ich erst jetzt kapiert.
    .
    Die Globalisten-MAFIA kontrolliert die LÜGEN-Presse – und führt alle ihre kriminellen KRIEGE rund um die ENERGIE – umso wichtiger ist es für den einzelnen Bürger möglichst AUTARK zu bleiben.
    .
    Wenn wir so blöd sind – und uns dem defacto STROM-MONOPOL der Regierung ausliefern – dann entscheidet die Regierung ob & wann wir abhauen können, und wann nicht . . .
    .
    „WIR wählen die FREIHEIT“ – DAS sagte Konrad Adenauer einst – aber DAS war auch der echte Konrad!

    • Conrath // 11. Juni 2017 um 08:33 //

      @KBM

      Der „der echte Konrad“ wurde von John McCloy geführt, am Nasenring, lesen Sie sich dazu ein!
      https://de.wikipedia.org/wiki/John_Jay_McCloy

      Und dieses böse Westbindungsspiel hat Adenauer begeistert mitgemacht, er war garnicht zu stoppen!

      Wo bleibt Ihr qualifiziertes, geschichtliches Übersichtswissen, lieber Dieselfahrer? Aber, ein guter 6-Zylinder verwöhnt schon durch das Drehmoment und überzeugt durch robuste Langlebigkeit, da haben Sie recht.

      Aber Freiheit ist doch nicht die Freiheit jederzeit fliehen zu können, wir müssen uns das Recht zu politischen Streiks holen, gewaltfrei, aber landesweit. Und die Stromabhängigkeit hat heute nahezu jedes Land in der Welt. Dagegen helfen 10-KV-Mittelspannungs-Versorgungsinseln!

      Habe noch vor wenigen Wochen auf dem alten, demontierten Parlamentsholzsitz* vom ‚falschspielenden‘ Konrad gesessen und nachgesonnen, was da in seinem Kopf alles vorgegangen ist. Er war geblendet von der machtverzerrten Form der Rätedemokratie, die schon 1917 an die Machtzentralisten verloren ging. Adenauer war kein/ nicht DeGaulle oder Orbán!

      *In einem Schloss in BW

      • waltomax // 11. Juni 2017 um 10:56 //

        Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine neue Energiequelle und das Monopol darauf. Sie würden Ihre Energie gegen Gold verkaufen und wären schlussendlich reicher als die Saudis. Was hätten Sie davon, in einer Welt zu leben, in der Sie alles haben und die anderen fast nichts? Sie hockten in einem Schloss umgeben von 6m hohen Mauern und von 100 Guards bewacht.

        Was wir auch immer tun, wenn es schlussendlich nicht dem Allgemeinwohl dient, dann ist es völlig sinnlos.

        Erst wenn diese Einsicht sich verfestigt, werden wir auch neue Energiequellen haben. Für alle.

        Denn dann entfallen alle Blockierungen und man wird sich auf den rechten Weg machen.

  16. Conrath // 11. Juni 2017 um 12:11 //

    Lieber Walter,

    so ist es

    und mit der Geldordnung ist es auch nicht viel anders. Solange die Mehrzahl oder eine ‚bestimmend wirksame‘ Anzahl von Menschen, Geld nur als Hortungsselbstzweck missversteht, also unbewusst oder bewusst, leben will/ einfach lebt, solange haben wir diese bescheuerte, auf künstliche Verknappungen gebaute, Geldunordnung, damit wir uns vorher übend verbessern und trainieren und mit der neuen ‚Geldordnungsfreiheitsdimension‘ nicht gleich wieder Unsinn anstellen, etwa interplanetaren Unsinn, zur Abwechslung, denn ‚plantaren Unsinn‘ können wir ja alle miteinander schon recht ‚gut‘.

    Nutzen Sie den nächsten Biergarten, wir brunchen gleich im Garten.

    Grüßend

  17. Liebe Leute, bin auf die Ausreden und Entschuldigungen Eurer Schwarzmalerei in 10 Jahren gespannt, dann gibt es sicher mehr als eine Million Elektroautos, die Menschen haben alles erfunden, was noch fehlte und Ihr beschwert Euch, dass Dieselautos praktisch wertlos sind. Hey! Aufwachen! Wir können fliegen! Und zwar jeder! Vor 100 Jahren haben Eure Großväter für Spinnerei mit den gleichen Argumentationsketten abgetan, die Ihr nun bei Elektroautos auftischt.
    Ich glaube an den Erfindungsgeist der Menschen und bin alles andere als skeptisch. Es ist wundervoll in dieser Zeit des großen Wandels zu leben 🙂

  18. „Das ist Unsinn. Erstens ist das Forum meinungsbildend, nicht primäre Quelle für technische Daten, wie etwa hier:
    http://www.buch-der-synergie.de/a_html/a_00_zusammenfassung.htm“ Zitatende Con ratlos

    Wer die Kommentare hier liest, etwa den von Arno, wird sofort feststellen, daß man sich für ein paar technische Einzelheiten nicht erst die gesamte Bibliothek von Con ratlos zu Gemüte führen muß. Sonst wäre jede Diskussion sinnlos, weil bereits verunmöglicht. Dann wäre noch anzumerken, daß erstens Meinungen wie Arschlöcher sind, zweitens Meinungsbildung nicht über Foren erfolgen sollte und drittens ein Forum nochmal etwas anderes ist als das hier.

    „Dann ist es so, dass diese Wasserstofftechnik einfach kommen wird, mit der üblichen Verzögerung.“ Zitatende Con ratlos

    Spätestens aus den sinnvolleren Kommentaren hätte man entnehmen können, daß die Wasserstofftechnik nicht kommen wird, sondern schon lange da ist! Wahrscheinlich war das bereits verzögert. Heute ist sie allerdings nur noch unsicher, unwirtschaftlich und darum veraltet.

    „Und wir haben ja Waltomax hier an Bord und hoffentlich bald auch Plichta-Nachfolgeforscher.“ Con ratlos

    Ja und. Es gibt eine Reihe kluger Leute hier, aber Con ratlos will das nicht wahrhaben, sondern bezeichnet lieber Fakten wiedergebende Kommentare als Unsinn, obwohl er Letzteren fast ausschließlich selbst von sich gibt.
    Ranma

    • Conrath // 12. Juni 2017 um 08:08 //

      @Ranma

      Warum denn plötzlich so agressiv?

      Sie wechseln in einen Stil loser Behauptungen, warum? Es darf niemanden interessieren, wieviele Bücher/ Quellen/ Berichte, jemand konsultiert hat, es könnten ja alles falsche Inhalte sein oder das Konsultieren könnte unter falschen Prämissen stattfinden. Sie sehen schon, ein Quantitätsargument geht zwingend fehl, sorry. –

      Und Danke für die Ehre, der ‚Ratlosberater CON-N‘ [Cherité-Operator-Non-Nihilism] hilft auf, auch dort, wo andere schon aufgegeben haben, ist also eher so etwas wie ein mobiler, schwimmender (semantischer) Schwerlastkran:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmkran#/media/File:Saipem_7000.jpg

      Ich freue mich stetig und zuverlässig, über jede/n kluge/n und interessierte/n, Foren-Denkschreiber*in, auch über Sie!

      Grüßend

      • @Conrath:

        Also bitte, wer fordert denn hier wieder und wieder eine größere Quantität an Büchern zu lesen?
        Ranma

      • Conrath // 13. Juni 2017 um 07:33 //

        @Ranma

        da haben Sie mich jetzt missinterpretiert. Der Schwimmkran stand metaphorisch nicht für 14.000 Tonnen/ Bücher, die aus dem Wasser des Unwissens gehoben werden, sondern für die ‚Qualität‘. Der Kran müht sich vielleicht damit ein 100 Seiten Heftchen, etwa von Wolfgang Cramer, zu heben und braucht dafür seine gesamte(!) Kapazität.

        Die Aufforderung, lest alles Mögliche, jeden mittelmäßigen Kram, haben Sie da hineingelesen.

  19. „Kanzlerin Angela Merkel ist offiziell von dem Vorhaben der Bundesregierung abgerückt, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu haben. „So, wie es im Moment aussieht, werden wir dieses Ziel nicht erreichen“, sagte die CDU-Vorsitzende bei einer Veranstaltung der Unions-Bundestagsfraktion in Berlin.“

  20. Volkswagen PHAETON oder TOUAREG gesucht.

    Angebote bitte nur mit 5ltr 10Zylinder Diesel-Motor zu 313PS bei 750 NM Drehmoment (V10TDI) erbeten (keine Handschalter nur Automatik).

    Angebote für neuwertige Fahrzeuge mit „VOLLAUSSTATTUNG“ und mangelfrei bitte mit lückenlosen Pflegenachweisen bei mind. 6 Monaten Gewährleistung) nur unter 5.000,- Schweizer Franken an die Car-Genossenschaft in Triesen/Liechtenstein.
    Auch deutsche Fahrzeuge (bitte verzollt und bei der MFK(TÜV) vorgeführt) gegen sofortige Barzahlung.
    Ernstgemeinte Angebote nur per e-mail an [email protected]

    Bei der Überführung sind wir Ihnen behilflich und chauffieren Sie gratis im Mercedes Benz 500SEL (S-Class) zurück zu Ihrer Wohnadresse. Wir verwöhnen Sie bei der Heimfahrt im Fond mit einem guten deutschen Sekt (Sekt satt) vom Kaiserstuhl.

    • Conrath // 13. Juni 2017 um 08:11 //

      @Lotar

      Nehmen Sie sich ein Beispiel an KBM, der bewegt hier regelmäßig immerhin 5 Lieblings-Dauerthemen. Sie haben hier nur ein Hauptthema und zwar dazu noch eines mit Geschäftsabsicht (Car-Leasing,…Liechtenstein).

  21. @Rafael de Mestre:

    Mit dem kostenlosen Strom für Elektroautos wird es bald vorbei sein! Das Angebot an Stromtankstellen ist sehr gering, die paar Solarzellen auf den Dächern von Aldi und Lidl werden niemals deren gesamte Kundschaft mit Strom versorgen können und schließlich gibt es keinerlei Garantie dafür, daß der Strom aus der Autobatterie nicht auch für andere Dinge verwendet wird. Also wird auch Aldi und Lidl nichts anderes übrigbleiben als sich den Strom bezahlen zu lassen. Es sind sowieso Handelsunternehmen, die sich alles bezahlen lassen. Sollte kostenloser Strom also für die Elektromobilität erforderlich sein, dann ist es mit der vorbei, noch ehe sie richtig begonnen hat.

    Das wäre nicht das erste Projekt zur Energiewende, dem es so ergeht. Vor ein paar Jahren galten mit Pflanzenöl oder Ethanol angetriebene Autos noch als das nonplusultra, aber die aufkeimende Industrie wurde von den Regierenden sofort gnadenlos totgetrampelt. Unseren Umweltpolitikern geht die Umwelt nämlich völlig am Arsch vorbei. Es ging von Anfang an nur ums Abkassieren!
    Ranma

  22. Betr. des Kommentars von hubi stendahl // 15. Juni 2017 um 21:37 //
    „Wer Interesse hat kann sich die aktuelle Studie des Ökoinstitus anschauen und einfach staunen, dass ein Tesla mindestens 8 Jahre benötigt, bis er die derzeitigen Benziner in der CO² Bilanz eingeholt hat, bei Diesel noch deutlich länger. Ganz unabhängig vom CO² Hoax ist interessant, mit welchem Selbstbewusstsein das Elektroauto forciert wird und damit die Einschätzung des Kapitals und der Politik zu ihren verdummten Kunden bzw. Bürgern offenbar wird“

    1. Wie geschrieben ist das E-Auto die beste Alternative, wenn man ein Auto haben will.
    2. Wir sind in dem Elektroauto Zeitalter vergleichbar der Zeit von Conrad Zuse, neue CO² Bilanz günstigere Batterietechnologien werden gerade in Serie produziert (Fisker)
    Resume: Das Konzept Elektroauto hat das größte Potential und wird mit jeder Neuerung ökologischer.

    Ich bin gespannt wie das Elektroauto in 10 Jahren aussieht, dann werden alle Gegner wohl verstummen so wie diejenigen die Smartphones keine Zukunft prognostiziert haben.

    • Vorab gesagt, selbst wenn der Strom Geld kostet, kostet eine Füllung für 500km in Deutschland 15Euro, in Andorra aktuell 3€. Der Trend ist laut den Auswertungen von www.electromaps.com genau umgekehrt, die Installation von Stromtankstellen wächst exponentiell und clevere Anbieter haben herausgefunden, das dieses die billigste Methode von Produktmarketing ist, also nach dem Konzept für immer kostenlos. Letztes Jahr hat sich die Anzahl der Ladepunkte von 50.000 auf 100.000 verdoppelt und man hört von allen Seiten, dass diejenigen, die ein paar Säulen betreiben dieses in den nächsten Jahren erweitern wollen. Entgegen aller anderen Konzepte existiert weltweit eine etablierte Starkstrom Infrastruktur (habe die Welt mit Elektroauto 2012 als es kaum Ladestationen gab bereits mit einem Elektroauto umrundet- http://80edays.com/genesis-2012/) und jeder der will kann eine Steckdose an die Aussenwand schrauben und Strom von seinem Solardach verschenken, eine Investition von 10 Euro und ein nachhaltiger Magnet für Kunden mit Elektroautos, da ist eine Anzeige in dem lokalen Käseblatt teurer 😉

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