Bewiesen: Journalisten ticken anders

Zeitungsstapel © GEOLITICO Zeitungsstapel © GEOLITICO
Eine Studie der britischen Neurowissenschaftlerin Tara Swift und des Londoner Presseclubs kommen zu einem erstaunlichen Ergebnis: Journalisten fehlt etwas.

So mancher Medien-Kritiker mag sich immer schon gedacht haben, was nun durch eine Studie der Neurowissenschaftlerin Tara Swift und des Londoner Presseclubs sozusagen offiziell bestätigt wurde: Journalisten ticken irgendwie anders als der Rest der Bevölkerung. Aber was ist das, was da in den Köpfen der Reporter und Redakteure anders funktioniert als bei kaufmännischen Angestellten, Handwerkern oder Ingenieuren?

Mangel an Sensorik

Für ihre Studie wertete Swift medizinische Daten von 31 Journalisten aus der gesamten Branche aus. Sämtliche Studienteilnehmer waren verpflichtet, ihre Ess-und Trinkgewohnheiten aufzeichnen, wurden regelmäßig körperlich untersucht und nahmen an neurologischen Test der Gehirnfunktion teil. Ziel der Untersuchung war es, herauszufinden, wie Journalisten mit dem steigenden Stress im digitalen Zeitalter fertigwerden.

Das erstaunlichste Ergebnis war die am Durchschnitt der Bevölkerung gemessene deutlich geringere Fähigkeit der Journalisten-Gehirne, „Emotionen zu regulieren, Vorurteile zu unterdrücken, zwischen Aufgaben zu wechseln, komplexe Probleme zu lösen und flexibel und kreativ zu denken“. Ausgerechnet die Branche, die mit großer Sorgfalt über Veränderungen in Politik und Gesellschaft berichten muss, mangelt es an der nötigen Sensorik.

Nachlässige Lebensweise

Als Ursache für dieses Testergebnis nennt Swift die ungesunde Lebensweise vieler Journalisten. Sie schlafen zu wenig, bewegen sich zu wenig, essen zu viel Süßes und trinken zu wenig Wasser, dafür aber zu viel Alkohol. All das beeinflusse ihre kognitive Leistungsfähigkeit.

Viele Journalisten berichteten der Wissenschaftlerin, sie hätte während der Arbeit kaum Pausen, stünden unter einem Zeit- und Rechtfertigungsdruck. Zudem werde ihre Arbeit schlecht bezahlt und verursache erhebliche familiäre Probleme.

Trotzdem lieben die meisten Journalisten ihren Beruf, weil sie das Gefühl hätten, eine verantwortungsvolle und sinnerfüllte Aufgabe zu haben.

 

Anmerkung:

Hier geht’s zur Studie

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Über Thomas Castorp

Thomas (Hans) Castorp blickt vom Zauberberg herab auf die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Fragenstellungen. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

56 Kommentare zu Bewiesen: Journalisten ticken anders

  1. unnütze unwissenschaftliche Zeitverschwendung

    • @Zahn & Castorp

      Sehe ich auch so, @Zahn.

      Hier, in der Studie, werden wieder künstliche Grenzen zwischen den Menschen errichtet/ hineininterpretiert, immer der gleiche Quatsch.

      Menschen sind beweglich, entwicklungsoffen, ändern sich sogar übersterblich. Vielleicht wird dann aus einem Folterknecht ein guter Sportlehrer oder Fußballtrainer und ein Journalist ist im nächsten Leben ein brauchbarer Zeitgenosse. Das war jetzt ein Scherz, lieber Herr Castorp, der vom Zauberhügel schreibende.

  2. Geht es um politische Journalisten?
    Deren Problem ist wohl die Unmöglichkeit der Trennung von subjektiver und objektiver Berichterstattung, und darin wieder die Abhängigkeit und Verbiegung vor dem Herausgeber bzw. Staat und dessen Erwartungshaltung.
    Da in den öffentlichen Medien der Anpassungszwang (Medienhure) bekannt und gewünscht und erlaubt ist, sollen gerade deshalb freie, alternative Berichterstattungen kontrolliert und verboten werden, weil sie ja durch alternative Aufklärung Hass gegen das System und seine Marionetten säen könnten. Wie in einer Diktatur eben.
    Die Journalisten sollten gegen diese Zustände selbst einen Aufstand machen, denn SIE WISSEN ES!!!
    Der Leitartikel bleibt leider an der Oberfläche. Oder ist DAS dann der wahre objektive Journalismus oder einfach nur dürftig?

    • Beim Thema: „Subjektive und objektive Berichterstattung“, sollte man nicht vergessen,
      die Fachschaft Erziehungswissenschaft in Tübingen zu erwähnen. Diese will strafbare
      Handlungen auf dem eigenen Fest politisch korrekt ignorieren.

      Hier entlang: http://www.journalistenwatch.com/2017/05/19/gruener-aktivismus-nach-sexuellen-uebergriffen-in-links-bunten-tuebinger-szenetreffs/

      Auszug aus einem Brief von Imad Karim an Boris Palmer:

      „Deutschland wird zusammenbrechen, lieber Herr Palmer, wenn wir diese von einer
      kranken, sich für Götter haltende Elite betriebene pseudohumane, selbstzerstörerische,
      masochistischen und absurde Politik nicht brechen.

      Ach ja, und was Sie noch tun würden, wenn Sie wüssten, was ich weiß, Sie würden
      aus dieser ewiggestrigen, 68er und realitätsfremden Partei der Grünen austreten
      und etwas mehr und schnell für dieses Land tun, denn die Gefahren sind groß und
      Sie sind noch jung und können viel mehr bewirken. Sie sind die Zukunft Herr Palmer,
      verspielen Sie sich nicht!“

  3. MutigeAngstfrau // 20. Mai 2017 um 14:59 // Antworten

    Julian Asssange, aktueller Auftritt.

    Ich poste es mal hier. Passt ja ganz gut…

    https://m.youtube.com/watch?v=qeHaA5a8Ufs

  4. Ulrich Jacobi // 20. Mai 2017 um 15:24 // Antworten

    @Thomas Castorp
    Ihr Artikel ist so ziemlich das schlechteste Stück „““Journalismus“““, das je auf diesem Portal zu lesen war!
    Die Gründe dafür würden von meinen Vorrednern bereits benannt: unwissenschaftlich, unseriös und im Kern spaltend und verhetzend!

    Offenbar zeigt sich die vielbeschworene Meinungs- und Denkfreiheit auf diesem Portal vor allem darin, dass hier Texte publiziert werden, die in der Qualitätspresse (hier auch gerne MSM genannt) keinerlei Aussicht auf Veröffentlichung hätten.
    Und zwar nicht deshalb, weil sie – wie hier ja gerne unterstellt wird – politisch nicht opportun oder systemkritisch wären…nein, ganz schlicht deshalb, weil sie jedes journalistische Niveau unterbieten und dem Ansehen eines seriösen Medienprodukts Schaden zufügen!

    Es ist schon bizarr und gleichzeitig decouvrierend, wie auf geolitico und anderen „““alternativen“““ Medienseiten immer wieder erschütternd nivellierend von DEN Medien und DEN Journalisten gesprochen wird und ohne einen Anflug von Scham Tausende von qualifizierten Medienarbeitern wahlweise als Presstituierte, Mediennutten u.ä. bezeichnet werden.
    Im selben Moment stellt man eine Form von „““aufklärerischem Journalismus“““ dagegen, die in jeder Zeile belegt, dass man das Niveau der verhassten MSM noch deutlich nach unten ziehen kann…und dadurch erst recht eine Art von ideologisiertem Schülerzeitungsjournalismus erschafft und befördert, mit dem fast alle (gelernten/ausgebildeten/erfahrenen/seriösen) Journalisten und der allergrößte Teil der „““Bürgerdarsteller“““ nachvollziehbar nichts zu tun haben wollen!

    Ach ja: Ganz nebenbei ist Ihr Text auch ein trostloser Beleg dafür, was dabei heraus kommt, wenn Menschen, die mit Journalismus eigentlich nichts am Hut haben und deren berufliches Talent ein ganz anderes ist, glauben, sich schreibend und meinungsstark darstellen zu müssen!
    Vor diesem Hintergrund: bleiben Sie bei IHREM Leisten!…und lesen Sie gerne auch nach, welchen Anspruch sich geolitico laut dem auf jeder Seite zu lesenden H.-J. Friedrichs-Zitat verpflichtet sieht – und woran Sie auch heute wieder gescheitert sind!

    • @JJ

      Luft ablassen und immer schön tief durch die Hose atmen, guter JJ.. Herr Castorp schreibt in einer völlig anderen Liga. Ich vermute, dass Sie noch nichtmals Exzerpte seiner veröffentlichten Artikel hinbekommen würden. Ihnen fehlt nahezu komplett die ‚semantische Horizontermittlung‘. Sie können laut plaudernd Personalisieren, aber nur auf gut Glück und ‚Witz komm heraus, du bist umzingelt‘!

      Warum?

      Weil Sie keine einzige gedankliche Ableitung oder Kette bisher und hier in der Halböffentlichkeit abgegeben haben. Das ist wenig und von diesem Mangel her können Sie nicht kritisieren, was denn auch ganz ohne eigene, wenigstens halbgeschlossene, Auffassung nicht geht.

      Aber Sie enthalten Sich einfach konsequent einer jeglichen Begründung oder Sinngebung. Das ist das Stil-/ Inhaltsproblem von JJ. Und JJ, Sie träumen nur von einem eigenen ‚Leisten‘, hätten gerne einen eigenen. Also lassen Sie diese Albernheiten und üben Sie erst, mit ehrlicher Inbrunst, nicht so nachlässig.

      Ihr Berater Conradius Sie heute zur Abwechslung einmal ermahnend 😉

    • Sehr geehrter Jacobi,
      niemand zwingt Sie, Artikel auf GEOLITICO zu lesen. Wenn Sie diese Seite nicht mögen, sollten Sie woanders hingehen.

      Ihre
      Redaktion

      • MutigeAngstfrau // 20. Mai 2017 um 17:08 //

        Danke, Redaktion!

      • Anicea // 20. Mai 2017 um 17:41 //

        Sehr geehrte Redaktion,

        Ihrem freundlichen Rat würde *Bananenflanke Jensen Jacobi* sicher sehr gerne folgen. Kann er aber nicht, weil
        „fast alle (gelernten/ausgebildeten/erfahrenen/seriösen) Journalisten“
        in den von ihm so launig bezeichneten *Qualitätsmedien* mittels Deaktivierung der Kommentarspalten leider auch auf seinen Senf liebend gerne verzichten.

        Wo soll dieser arme Willi denn hin mit all seinem manchmal kreativen, meist aber widerlichen destruktiven Quark, wenn nicht auf eine einigermaßen offene Plattform?
        Auch lupenreine Systemlinge wollen schließlich ihre bedingungslose Verbundenheit mit dem System zum Ausdruck bringen. Und sei es auch nur in dem sie Abfälligkeiten unverbindliche in die Gegend pupsen…
        Soviel dieser Art *Qualität* erträgt die gelernte, erfahrene, seriöse Systempresse dann doch nicht.

      • Ulrich Jacobi // 20. Mai 2017 um 17:52 //

        @geolitico-Redaktion!
        Vielen Dank für Ihre Rückmeldung – die allerdings knapp am Thema vorbei geht!

        Natürlich könnte ich „woanders hingehen“, wenn ich diese Seite nicht mag.
        So, wie man ja z.B. auch das Land verlassen kann, wenn es einem politisch nicht gefällt (und man es eher für ein totalitäres System als für einen demokratischen Staat handelt).
        Tun Sie, werte Redaktion, aber offenkundig nicht, und für die allermeisten Foristen gilt das ja offenbar auch.

        Sie sehen also: ‚Augen zu und weg hier‘ kann ein Weg sein, aber es gibt auch andere!
        Und da, werte Redaktion, sind wir plötzlich gar nicht so weit auseinander:
        Sie bleiben im Lande und versuchen die Zustände, die Ihnen nicht gefallen, zu entlarven und zu verändern!
        Ich bleibe auf geolitico und versuche die Zustände, die mir nicht gefallen, zu entlarven und zu verändern!
        „Mögen“ tu ich im Übrigen meine Katze – nicht irgendwelche Diskussionsforen.

        Sollten Sie sachlich bzw. inhaltlich etwas zu meiner Kritik an „Bewiesen: Journalisten ticken anders“ anmerken wollen, so tun Sie’s bitte!
        Ich würde mich über eine Debatte, in die sich auch und besonders die Autoren auf geolitico einschalten, sehr freuen.

      • Greenhoop // 20. Mai 2017 um 18:27 //

        @Troll-Jensen-Jacobi

        Manche Antworten müssen knapp ausfallen um eine eindeutige Botschaft senden zu können, Sie wurden als Störenfried identifiziert und wurden entsprechend ausgemustert. Sie mögen das ungerecht finden oder sich darüber gar echauffieren, letztendlich interessiert Ihr Befinden niemanden und ich wage zu behaupten, niemand wir Ihre Plattitüden vermissen.

        Vielen Dank für gar nichts und hoffentlich auf Nimmeriedersehen.

        SODOFF

        GH

    • hubi stendahl // 20. Mai 2017 um 20:41 // Antworten

      @Uli
      Zitat:
      „…die in der Qualitätspresse (hier auch gerne MSM genannt) keinerlei Aussicht auf Veröffentlichung hätten.“

      Sie haben Humor! Dann ab in die Hochleistungspresse. Dort werden sie gebraucht und gefordert. Die Spiegel Tochter „Bento“ diskutiert heute auf Ihrem Niveau besonders tiefgehende Probleme:

      „Zwischen „Schweinchenrosa“ und „Grapefruit“ liegt also der Farbton, der unsere Generation beschreiben soll. Woher der Begriff seinen genauen Ursprung hat, weiß keiner so genau.“

      Ich bin sicher, Ulrich weiß es und wird sich um dieses Nobelpreis verdächtige Problem des Spiegels kümmern.

      http://www.bento.de/style/schminken-und-stylen-diese-zehn-beautytrends-werden-dir-dieses-jahr-begegnen-1363776/#refsponi

      • Ulrich Jacobi // 20. Mai 2017 um 22:07 //

        @hubi
        Dass Sie sich für das Thema „schminken-und-stylen…“ interessieren, gibt mir jetzt mehr Infos über Sie, als ich je hätte haben wollen!

  5. Korrektur:

    Vielen Dank für gar nichts und hoffentlich auf Nimmerwiedersehen.

  6. @Anicea

    Um die Gemüter zu erhitzen, tritt die Jensen&Jacobi GmbH u. Co. KG, als
    Reisetauchsieder auf, der über ein Kabel mit einem Aktionsplan verbunden
    zu sein scheint.

    Rohrheizkörper wie Jensen&Jacobi, benutzen das hiesige und andere Foren
    als Heizleiter, um ordentlich Dampf abzulassen und aufgrund ihres spezifischen
    Widerstandes Hitze zu erzeugen.

    Deshalb ist das Risiko eines “Brandes”, im Forum nicht ausgeschlossen, wahrscheinlich
    sogar beabsichtigt…

    Lieben Gruß

    • Hallo Zitrone,

      eine schöne Umschreibung für die *Projektgruppe Jensen* mit den vielen Mitarbeitern.

      Ihnen ein schönes WE und liebe Grüße zurück in den Süden Absurdistans! 😉

    • Ulrich Jacobi // 20. Mai 2017 um 19:50 // Antworten

      @Zitrone
      …methaphorisch und parabolisch ist Ihr post ’ne ziemliche Zumutung!
      Aber es beruhigt genrell sehr, eine erfahrene Brandmeisterin in der Nähe zu wissen.
      Ich roll schon mal den Schlauch aus…

      • Conrath // 20. Mai 2017 um 21:51 //

        JJ, müssen Sie auch heulen bei dieser schönen Musik von Nathalie Cardone? Habe sie auf Schleife laufen.

        „Ich roll schon mal den Schlauch aus…“ Zitatende JJ.

        erinnert mich an: „Harry, wir brauchen den Wagen, sofort“

      • Ulrich Jacobi // 20. Mai 2017 um 22:43 //

        Nein,
        @Conrath,
        wieder nix!
        War eher sechsuell(!) gemeint…

    • @Zitrone

      Sie meinen diese, je nach Wasserhärte, schnell verkalkenden Tauchsieder. Das Wasser blubbert und summt da so schön, eine prima Parabel auf unseren jungen Forenadlatus-Kahanae, der eine literarische Gattung glatt mit einer mathematischen Kurvenbezeichnung durcheinander bringt, was wir ihm gerne verzeihen, wenn er sich jetzt bald endlich an die Arbeit macht und uns sein wirkliches Anliegen verrät.

      Und ich hatte noch einen sehr bescheidenen Faden bei ihm fast übersehen, sein Trump-Bashing. Leider, wie so häufig, bis immer, ohne begleitende Begründungen, aber immerhin eine Grundposition (Sicht der US-Mainstreammedien und Presse, die sich in wenigen Eigentümerhänden findet).

      JJ. steht vermutlich auf süße, rosa Pussymützchen, am besten in gestrickter Ausführung, da hat er einen Faden, einen recht langen sogar und versponnen-verstrickten dazu.

      Donalds baldiges Impeachment-Desaster kann er garnicht mehr erwarten, wie früher den Nikolaus, bzw. bei JJ., den Knecht Ruprecht. Vielleicht weiß Frau Kahane näheres zu Trumps Absetzung durch den tiefen Staat, sie mag Staatsnähe und das passt zu JJ’s Image, nämlich einmal, wenn er groß ist, staatstragender Intellektueller zu sein/ werden?

      Leute wir haben hier gerade richtig schon gegessen, frischen Salat, Shrimps, Biomehrkornbrötchen, eine frische Mango im richtigen Reifegrad. Das macht mir den Kurzbericht unseres,still-bescheidenen Harvard-Anwärter erträglicher.

      Uppps
      (den Kindern verbiete ich das immer am Tisch) zum ästhetischen Ausgleich:

      • Ulrich Jacobi // 20. Mai 2017 um 21:56 //

        @Conrath
        Letztlich kann man sich durchaus fragen, was jemand mit Ihren Wissens- und Erfahrungsschätzen als Vielschreiber auf geolitico zu suchen hat. Tatsächlich sind Sie für viele der hier angerissenen „““Theorien“““ nicht dumm genug!
        Das gilt für das Wirken eines rechtsextremen Esoterik-Spinners wie David Icke genauso wie für den Psychopathen-Detektor-Test eines gewissen daryl oder auch für die Landvermesserei im ‚Tiefen Staat‘.

        Aber wenn man genauer hinschaut, sind Sie hier doch wieder genau richtig: Die stupende Einfältigkeit, mit der Sie den Kahane-Kaugummi mitkauen oder eine auf Politik bezogene Sichtweise meist nur als Mainstream-Position oder entgegengesetzte Anti-Mainstream-Wahrheit einordnen, führt dazu, dass Sie in schöner Regelmäßigkeit auf ein Niveau absacken, dass Schlichtdenkern wie KBM und MAF vorbehalten bleiben sollte!

        Apropos Schlichtdenker: „parabolisch“ hat NATÜRLICH auch genau die Bedeutung, die ich in meinem Kommentar intendiert hatte! (Und übrigens noch eine weitere wichtige, aber ich will Sie so spät nicht überfordern.)
        Werden Sie anspruchsvoll, verdammt!

      • MutigeAngstfrau // 20. Mai 2017 um 22:23 //

        Dein eigentlicher Name ist Sumsi, du begreifst es einfach nicht.

      • Conrath // 20. Mai 2017 um 22:41 //

        @JJ

        Ja,
        ich ‚werde‘ anspruchsvoll, das ist mein Ziel, für meine weiteren Leben und ich habe es noch nicht erreicht, danke dafür, dass Sie mich daran erinnern.

        „“parabolisch“ hat NATÜRLICH auch genau die Bedeutung, die ich in meinem Kommentar intendiert hatte!“ Zitatende JJ. (gebräuchlich?)

        Nun, ’n a t ü r l i c h‘ ist keine Bedeutung, ergibt sich nicht einfach so, weder im Konstruktivismus, noch im transzendentalen Realismus, aber bei Ihnen dann schon (naiver Nominalismus)!

        Ja mein Niveau, es schwankt bis zu ‚Kahane‘ hinauf und dann wieder herunter, was für ein Drama.

        Und vergessen Sie Ihre Hausaufgaben nicht. Denn selbst diese losen Behauptungen sind wieder nicht wirklich begründet. Beginnen Sie mit einfacheren Themen, vielleicht geht es dann?

        Immer für Sie da und

        Hubis Niveau wird bei Ihnen vermutlich ähnlich schlecht wegkommen. Dann wundern Sie sich aber auch nicht, dass Ihre Musen/ Genien, in den Generalstreik getreten sind, Sie somit eine Begründungsschreibblockade mittelgroßen Umfangs, einfach aussitzen. –

        Fragen Sie mal an. Erst wenn Sie andere, echte Leistungen, respektieren lernen, wird sich dieser Krampf wohl geben, probieren Sie es einmal.

      • Ulrich Jacobi // 20. Mai 2017 um 22:52 //

        @Conrath
        Ja!, natürlich gebräuchlich!! Und in jedem Fall gebräuchlicher als die Fachtermini, in die Sie sich so gerne einmuckeln (s.a. muckelig, Muckelage usw.).

      • Conrath // 20. Mai 2017 um 23:03 //

        Ja liebe MAF,

        ich habe jetzt fertig und hoffe JJ träumt muckelig von seinen dauerstreikenden Musen, damit der Wettbewerb nicht ganz so asymmetrisch verläuft für unseren ‚Sumsi‘, er lernt ja noch an, hier, wird bald ein richtiger Forist, mit eigenen Beiträgen und so.

      • nathan // 21. Mai 2017 um 01:37 //

        @Conrath
        Oh Konrad, wie geistig arm müssen Sie sein, sich mitteilsam so präsentieren zu müssen:
        Ihr Zitat:
        „Leute wir haben hier gerade richtig schon gegessen, frischen Salat, Shrimps, Biomehrkornbrötchen, eine frische Mango im richtigen Reifegrad.“
        Und was ist sonst noch so im „frischen“ Reifegrad?
        Sie wollen hier mit kleinbürgerlicher Denke Ihr sattes Wohlergehen präsentieren, was genau Ihrer Hochnäsigkeit dem Volk gegenüber (= ihr da) entspricht.
        Wieder ein dickes Minus auf Ihrem Psychogramm!
        Was Sie da bezwecken (Neid und Abgehobenheit) fruchtet aber zumindest bei mir nicht. Leere Worte? Nein.
        Ich saß bis gerade an südlichen Meeresgefilden, schlürfte erst Austern, aß dann Ceviche und Thunfisch-Mango-Tartar, danach eine gegrillte Riesengamba mit Süßkartoffeln, dazu frische Walnußbrot- und Mischbrot-Scheiben. Und danach Champagner-Grütze aus roten Früchten mit Cassis-Creme. Danach einen Bummel auf der Strandpromenade, in meiner ersten warmen Sommernacht hier. Und dann zurück in mein kleines Altstadt-Penthaus! Und wo?
        In meinem südlichen selbsttragenden und abgesicherten Exil.
        Und wenn man wie ich teilweise im Ausland lebt, fühlt man immer stärker, wie sehr deutsch man ist. Zwar finanziell integriert, aber mentalitätsmäßg REIN DEUTSCH, was ich gegen NICHTS tauschen möchte und kann!
        Und da erkennt man den ganzen Humbug mit angeblicher „Integration“! Damit ist nur Einbruch und Abschöpfung des deutschen sozialen Netzes gemeint. Im Herzen und Wesen bleiben die Ausländer Ausländer, fühlen sich nur wohl in den stillschweigend immer weiter gefördrten und wie Krebszellen um sich greifenden Parallelgesellschaften!
        Wir Deutsche sollen mit „angeblicher“ Integration, die ein Ding der Unmöglichkeit ist, nur als Schlagwort verarscht werden, zur gezielten und geplanten Zersetzung zur bewußten Zerstörung unsrer vertrauensvollen Identität.
        Sieh aber, oh Konrad, läßt das leider kalt, zu wohlig voll ist Ihr Bauch!
        Sie schauen auf das Volk herab und würden niemals gegen das Sie nährende System vorgehen, und demonstrieren schon gar nicht, denn das wäre ja ein Ausdruck von perverser Gesinnung in Ihrem Wohlstandsleben.
        Ich dagegen GEHE auf die Straße und unterstütze nationale und identitäre deutsche Bestrebungen als Lebensaufgabe, während Sie heulend in der Wohnung sitzen! Wir beide, ja auch Sie, hätten ja eigentlich nichts zu verlieren mit Zielen vor Augen.
        Aber an Leuten wie Sie geht Deutschlands Zukunft verloren!

      • Ulrich Jacobi // 21. Mai 2017 um 01:48 //

        @nathan
        Bleiben Sie um Himmels Willen an ihren „südlichen Meeresgefilden“! Identitäre Wirrköpfe hat dieses Land eh schon viel zu viele.

      • nathan // 21. Mai 2017 um 01:52 //

        @Ulli Jacobi
        Was kann ich dafür, daß Sie nichts verstanden haben?

      • Conrath // 21. Mai 2017 um 10:37 //

        @Nathan

        Nein Nathan, mir ging es genau um solche Reaktionen wie die Ihrige!

        Sie verschaffen sich Luft doch nur über ein Nebenthema und das Verhalten kann dann zu Bewusstsein führen, muss es aber nicht, ist freibleibend, wie immer, siehe JJ..

        Und ehrlich, Luxusessen wäre, Kaviar und gepresster Orangensaft aus der eigenen Plantage und kleine Pastetchen aus Froschschenkeln. Die Shrimps können Sie sich ebenfalls beim REWE kaufen, ich empfehle sie sogar.

        So hakt sich jeder an seinen Vorurteilen auf und so brauchen Sie nicht weiter auf die Argumente einzugehen. Bei Ihrem Diskursansatz mit ‚KeinFiat‘ rate ich erst einmal die lose Begriffsverwendung zu klären, um nicht bereits am Alltagsnominalismus zu scheitern, wegen Unterbestimmtheit.

        Nationalismus und Faschismus in/ mit zwei Sätzen vergleichen zu wollen, wenn es nicht gerade Bildzeitung oder Guido Knopps ZDF-History ist, scheint mir unmöglich bis verwegen zu sein. Also gründlicher formulieren und nicht gleich personalisieren, wenn ich mit der Familie zu Abend esse.

      • nathan // 21. Mai 2017 um 11:17 //

        @Conrath
        Oh Konrad, Sie selbst machen uns doch Ihre Herauspickerei eines Nebenthemas vor (was geht uns IHR Abendessen an!).
        Ich bevorzuge, ZWISCHEN den Zeilen zu lesen und mir das Psychogramm des Betreffenden zusammenzustellen. Und DAMIT liege ich bei Ihnen in meiner Kritik goldrichtig, denn Sie selbst offenbaren sich in IHRER Harmonie. Wie könnte es auch anders sein?
        Und neben Ihrer punktuellen Herauspickerei weichen Sie natürlich dem EIGENTLICHEN Thema, ganz so wie es IHRE stets gezeigte Eigenart im Sinne des Systems ist, vollkommen aus. Das zeigt Ihre Voreingenommenheit im Sinne des Systems, daß Sie niemals in Frage stellen würden.
        Deshalb ist Ihr Hang zu Che Guevarra nur inhalstslose Gefühlsheuchelei und Sie verstehen nullkommanichts davon, ihn in die Hier-und-Heute-Zeit zu übertragen!
        Che Guevarra war ein FREIHEITSKÄMPFER gegen den US-Globalismus. Transportieren Sie das doch auf die heutigen hiesigen Gegebenheiten! Und DA versagen Sie, denn DA hakt es bei Ihnen aus!
        Identitäre Freiheitsbestrebungen GEGEN das SYSTEM wäre ganz in seinem, Che’s Sinne!
        Aber Sie heulen nur selbstmitleidig theatralisch, OHNE auch nur den SINN zu erkennen, geschweige denn zu verstehen!
        Oh Konrad, wie bedauernswert sind Sie doch!

      • Conrath // 21. Mai 2017 um 11:48 //

        @Nathan

        Da unterschätzen Sie jetzt aber gehörig den Che als Idol, mit dem studierten, belesenen, mutigen Arzt.

        Ich kämpfe für ‚echte Identitätsbildung‘ und echte, nicht plakative ‚identitäre Kultur‘, nicht für eine lose Kunstbewegung, die mit diesen Begriffen opperiert. D

        iesen Unterschied müssten Sie schon erst entgegennehmen und verarbeiten und nicht schon wieder billig nur personalisieren, das ist nämlich nicht identitär, will sagen, ist nicht individuell-originär (nicht ordinär!). Also gehen Sie in den Diskurs, ich halte viele der Identitären für besorgte Menschen, die aber nicht merken, dass Sie auf einem künstlichen Pferd reiten, das war meine Kritik und versuchen Sie doch bitte politischer zu denken und zu schreiben.

        Sie grüßend

        (der Brunch wartet schon – es ist ein Kunstmittel, Herr ‚Nathan der Weise‘ und ich schätze Lessing sehr, Sie auch? Kennen Sie seine wegweisenden, identitären Gedanken?)

      • nathan // 21. Mai 2017 um 12:11 //

        @Conrath
        Wieder nur ausweichend und außerdem wieder nur voll daneben!
        Che als Arzt hatte sich die Basis geschaffen, von der aus er, die Umstände erkennend, höhere, wichtigere Ziele anstreben konnte.
        Diese Ziele haben Sie, oh Konrad, WIEDER nicht erkannt bzw. nicht zu erkennen GEWOLLT! Das lassen SIE dann einfach so aus, als wäre nichts geschehen. Hinterfurzige Trollmanier eben, leider…
        Das muß man eben, ja, gerade bei IHNEN als selbstgefälligem Menschen, ständig aufdecken, damit Ihr Verdrehungsstil von jedem erkannt wird.

        Ich muß mich nicht mit echter, plakativer oder künstlicher Identitätsdefinition herumplagen, denn ich weiß, WOGEGEN ich stehe, durchaus im Sinne Che’s, im Gegensatz zu Ihnen, der den Kopf widerwillig vor Konsequenzen und wider bessere Erkenntnis in den Sand steckt!
        Und nebenbei: Wann haben SIE jemals politisch geschrieben geschweige denn diskutiert, wo Sie doch immer nur um den heißen Brei herumreden!?
        Sie wollen als System-Kleinbürger das Forum dominieren? Daraus wird nix!

      • Ulrich Jacobi // 21. Mai 2017 um 12:43 //

        @Conrath
        …Ihr „Disput“ mit nathan ist ein schöner Beleg für die Sinnlosigkeit von Kommunikation zwischen Menschen, die sich tatsächlich nichts zu sagen haben…
        Auch hier gilt, dass Sie einmal mehr Perlen vor die Säue werfen – – –
        Auch das Bild des realen (statt eines virtuellen) Stammtisches hilft, die tatsächliche Intention und das eigentliche Wollen (hier im Forum) und eben auch die komplette Sinnlosigkeit dieses Unterfangens zu verdeutlichen.
        Was glauben Sie, wie lange Sie es mit einem „nathan“ am Tisch aushalten würden – und genauso umgekehrt der mit Ihnen??
        Genau, das wäre ein sehr kurzes Vergnügen…und bis zu gemeinsamen „““Aktionen“““ im Sinne irgendwelcher identitärer Ideen würden Sie ohnehin nie vordringen!

        Lassen Sie uns zusammen mit MAF, daryl und Peter Jensen den „Club der Schwerintellektuellen innerhalb von geolitico“ gründen! Nur so erhalten unsere gemeinsamen politischen Ideen echte Durchschlagskraft!

      • Conrath // 21. Mai 2017 um 13:03 //

        @Nathan

        Werden Sie politischer in Ihrem Anliegen, Sie haben ja, im Gegensatz zu unserem, dauerleerlaufenden JJ, echte Anliegen, also los.

        Nur lose Zuweisungen bringen noch nichts, X-Bürger-Zuweisungen, her je, wenn Sie meinen, aber was denken Sie konkret, wenn Sie solche Worte schreiben und wie steht es mit dem angefangenen Thema ‚Identität‘ lieber, noch vor-/ oder halbpolitischer Nathan. Greifen Sie mutig die Fäden auf und bedenken Sie, Personalisieren ist immer Abseitsspiel, außer Sie stehen auf irgendwelchen Gesinnungsspielchen, die sind aber nur Ersatz für echte Politik. Ihre Nichtkonkretheit schlägt doch auf Sie voll zurück, nicht auf mich, das zumindest müsste Ihnen schon irgend wie auch deutlich werden.

        Wenn Kinder sich den Kopf an der Tischkante stoßen, dann sind die sauer auf den Tisch, Kinder halt, aber doch nicht Erwachsene, Nathan!?

      • nathan // 21. Mai 2017 um 13:11 //

        @Ulli Jacoby
        Hihihi: „Schwerintellektuelle“? Kommt das von Schwerstkriminelle oder Schwerindustrielle? Und das in Verbindung mit „Nur so erhalten unsere gemeinsamen politischen Ideen echte Durchschlagskraft!“
        Hihihi!
        Welche politischen Ideen sollen hier Durchschlagskraft erhalten? Apopo „Durchschlagskraft“: Da laufe ich lieber schnell aufs Klo! Um Ulli’s politische Durchschlagskraftideen schnell herunterzuspülen!
        Ulli, Konrad und Daryl haben politische Ideen? Sind wohl vor Veröffentlichung und Erblickung des Lichtes der Welt schon im Orkus verschwunden!
        Hihihihi!
        Die MAF tut mir nur leid, als einzig Aufrichtige in diesen Zusammenhang von Ulli gezogen worden zu sein.
        Ulli’s Text ist eben wieder mal nur satyrisch, wenn nicht satierisch, zu verstehen.
        Und neue Keile möchte er halt gerne treiben, um Verwirrung zu stiften!

      • nathan // 21. Mai 2017 um 13:26 //

        @Conrath
        Tja, Herr Konrad, ich befasse mich halt gerne mit den Psychogrammen die hinter den Personen stehen, eben deren Persönlichkeit. So fällt mir Ihre Einordnung durch Ihre Beitrags- und Unbeitragsfülle nun einmal wirklich sehr leicht.
        Sie möchten die Personen gerne nach irgendwelchen anderen Personen und Schlagworten katagolisieren. Das schaffen Sie mit bereits Toten, aber ich lebe noch, und zwar sehr schillernd, was sie eben irritiert und niemals erfassen können. Zu Ihrem Leidwesen!
        Sie und Politisieren? Habe ich da was verpaßt? Sie haben doch nur Systempolitik in Ihrem background, deshalb KÖNNEN von Ihnen gar keine (politischen) Ideen kommen.
        Sie sind ein im System Gefangener! Machen Sie sich frei, Che kann Ihnen vielleicht helfen! Er ist doch auch Arzt? Dann lernen Sie ihn wesentlich mit seinen Ideen mal kennen, die Sie vor Tränen gar nicht wahrnehmen können!

      • Conrath // 21. Mai 2017 um 13:55 //

        @Nathan

        Etwas widersprüchlich sind Ihre Aussagen schon, einmal geistig arm sein, ich vermute jetzt nicht metaphorisch, wie im Evangelium zu finden und dann wieder nur Tote, also nicht mehr/ ehemals Inkarnierte erreichend? Echten Menschen hätte ich nichts zu sagen und wenn schon, dann nur Unpolitisches!? Also so richtig konsistent sind Ihre Vermutungen noch nicht. Sammeln Sie vielleicht zuvor Ihre Gesichtspunkte, damit die sich nicht selber gegenseitig im Wege stehen/ aufheben.

        Hassen Sie den Begriff der intelligiblen Politik? Glauben Sie, dass man da Tote wählen kann/ muss?

        Das haben wir doch schon lange, lieber Nathan, seelisch Tote, das wäre also nicht wirklich originell. Und Sie haben keinen Versuch gemacht den Ball wieder auf das politische Spielfeld zu bringen und werfen mir das Ausspiel vor? Hmmm Schiedrsrichterehre ist wohl ein fremdes Wort für Sie.

        Da bin ich, mit KBM sprechend, ratlos. Kommen Sie einfach auf den Punkt und machen hier nicht einen auf ‚Kater um den heißen Brei herumdräuen‘, formulieren Sie sich, auch als und gerade als, Lebender, als ein auch ‚seelisch Lebender‘, das wäre hilfreich und es ist hochpolitisch dazu, mAn, Sie können es ja bestreiten.

      • nathan // 21. Mai 2017 um 14:19 //

        @Conrath
        Meine „Toten“ haben Sie scheinbar mißverstanden. Ich dachte da „Bezugnahme“ auf Tote, die man ja nur bereits erstarrt erfassen kann. Und ich sträube mich dagegen, von Ihnen in irgendwelche tote Kategorien verschoben zu werden, auch wenn dann erst Ihre Welt in Ordnung wäre.
        Nö!
        Wie wäre es, wenn Sie einfach mal ganz unbefangen an meine Texte herangingen, ohne Ihre Schubladendenkungsversuche. Vielleicht verstehen Sie dann, ohne Ihre Hintergedanken, meine Texte und Zusammenhänge? Ich spreche doch kein Chinesisch, beherrsche aber immerhin 7 Sprachen, und Akademiker bin ich außerdem. Lasse das aber nicht so heraushängen!
        Aber vor Ihrem Antworttext bin ich wirklich ratlos und erkenne mich darin in seiner Verwirrtheit in keinster Weise wieder. Woran liegt’s?
        Verstehen Sie diesen Ihrigen Text?

      • Ulrich Jacobi // 21. Mai 2017 um 14:29 //

        @Conrath!
        @nathan!
        Nun lassen Sie es bitte beide gut sein! Gehen Sie mal wieder spielen…schön raus in die Sonne!
        Und ich will Sie beide frühestens ab 18 Uhr wieder im Forun sehen!
        Verstanden?
        Wenn’s so nicht klappt, setzt ich euch beide auf die stille Treppe – und zwar zusammen!!
        Nicht wahr?…das wollt ihr nicht wirklich??
        Also raus mit euch!

      • Conrath // 21. Mai 2017 um 14:37 //

        @JJ

        Inhaltslose Worte wie ‚Schwerintellektuelle‘ oder meinetwegen auch ‚Mehrbemittelte‘, ersetzten keinen eigen ersten ‚U r f a d e n‘. versuchen Sie es immer wieder, irgendwann ist das erste Stückchen da, bei Ihnen eine semantisch-pragmatische Schwergeburt und die junge Geistesfrucht ist bereits etwas übertragen, klopft an, stirbt bald ab, wenn sie nicht ans Tageslicht darf.

        Meditieren Sie, denn spalten ist keine Kategorie des ‚Schöpferischen schlechthin‘, ich weiß wovon ich da denkschreibe. Wenn ich Ihnen nur das Gefühl/ die Erfahrung, vermitteln kann/ könnte, nach 10 Tagen Dauerentwerfen, alle Großpapierkörbe, Architekten meiner Generation haben/ hatten noch Papierkörbe in der Größe von Familien-Wäschetrommeln. Der harte Anspruch das erste Werk ans Licht zu bringen, den angefangenen Stein lieber zu zerteilen als fertig zu schlagen, das Bild, am Strand begonnen, ins Meer zu werfen, mit Sand abzuspülen, schwache erste Ansätze wieder und wieder und wieder, zu verwerfen!

        Wenn Sie dann auf dem Marktplatz die Seiltänzer schweben sehen, sehen Sie nicht ihre Übungen, ihr Hinunterfallen, ihre Angst, das ist so. Also bleiben Sie dran, fragen Sie nach, wer SIE denn wirklich sind, noch sein wollen hier, ganz innen drin. Alles andere ist nur lockerer Tand und entspannen Sie sich, dieses Ringen mit Gestaltung trifft uns alle. Die Frauen haben nur ‚zusätzlich‘ die große Gnade, die größte Liebe Ihres Lebens, in sich austragen zu dürfen/ zu können.

        Wissen Sie was Respekt vor Frauen ist/ bildet, JJ? Jeder der hier mitlesenden Männer, der eine/ seine Frau bei der Geburt begleiten konnte weiß was ich meine, ich bekam dieses Geschenk sechsmal, auf 24 Jahre verteilt. Das bedeutet nicht, dass die Frau dann absoluten Anspruch auf das Eigentum am Kind stellen darf, wie es zum Teil gesellschaftspolitisch verschrägt wird, zurzeit, hier, im sich totalisierenden Bellizismus unserer Tage.

        Wagen Sie den ersten freien Strich, mit Kohle oder dem 6B Stift und werfen Sie alle unzureichend Versuche weg. Schreiben Sie Ihren ersten, glühenden Vers. Mein Schwiegersohn war vor zwei Jahren verzweifelt, erst nationaler 1. Preisträger dann Schreibblockade. Wir gingen durch die Kölner Südstadt und ich sagte ihm nur ‚Und‘, hattest Du wirklich weniger von Dir erwartet? Er lachte und weinte zugleich, ist nah an Ernesto Cardenal, saß mit am Tisch als ein kleinlicher Streit zwischen zwei Literatur-Nobelpreisträgern losging in NY, er musste sozusagen Deckung nehmen. Ich fragte Ihn wieder ‚Und?‘. Würde er nur einen Moment straucheln und einen Unterschied machen zwischen den Menschen und den sich dort am Tisch Streitenden, wäre er raus aus dem ‚Geschäft des mutigen Herzens‘. Ja es gibt ganze Nachahmer-Armeen, das ist normal, auch menschlich, aber das andere ist eben eine Art von ‚Geheimwissen‘ und wir lachen, wenn wir uns verstehen. –

        Zwei Wochen später schrieb er eine ganze Serie von Essays, es werden mittlerweile Uni-Vorlesungen über ihn gehalten, Sparte ‚zeitgenössische Weltliteratur‘ und Rezensionen in den größten Zeitungen geschrieben. Ich weiß, Massenmedien, aber im Feuilleton sind oft noch die besten Reste von Kompetenz anzutreffen, hier ist jeder Eingriff sofort ein Totschlag, das wissen selbst die Gaunerbetreiber dieser Postillen, klar doch und die Herzschreibenden wissen es doch auch, warum meinen Sie, werfen sie sonst alles andere, alles noch nicht angekommene, so ‚b e h e r z t‘ fort?

        Ich Sie auch und ich kann lange warten.

      • Conrath // 21. Mai 2017 um 14:48 //

        @Nathan

        Na das ist doch wunderbar, erfreut mich, dann liefern Sie doch endlich.

        Wie sehen Sie denn die Differenz in Ihrer, in Hubis, Lampes, Ludwigs oder meiner Globalistenkritik, kommen Sie heraus, erklären Sie sich offen, in ganzen Sätzen und mit echten Argumenten.

        Grüßend

      • Conrath // 21. Mai 2017 um 14:56 //

        @JJ

        Nein, das ist nur Pappmache, heiße Fürze, keine echte Menschen, die Sie da beschreiben, nur starke Angst und Abwehr, Sie lassen niemanden heran. Manche Frauen opfern sich dann in eine solche tragische Lage eines Menschen, das gehört zum Leben und manchmal geht es auch gut, verlässt ein Schmetterling die Seelenraupe, aber es ist hoch riskant. – – –

        Können Sie noch herzlich lachen, ich meine nicht zynisches Grinsen, sondern lachendes Lachen?

      • Conrath // 21. Mai 2017 um 15:30 //

        Und so sehen die Versuche der Männer (und Mannweiber) aus Geburten zu simulieren:

        https://de.sputniknews.com/sport/20170521315827860-schockcrash-aotorennfahrer-bourdais/

        oder so

        https://www.youtube.com/watch?v=eje6utIiGNg

        Der verletzliche Körper, draußen im Raum.

      • Conrath // 21. Mai 2017 um 15:37 //

        hier das gesperrte Video aus dem letzten Beitrag:
        http://www.motorsport-total.com/videos/usracing/indy-500-2017-quali-crash-von-sebastien-bourdais

      • nathan // 21. Mai 2017 um 18:57 //

        @Ulli Jacobi
        Danke, daß Sie mich an die Sonne erinnert haben, durch das Schreiben vergeht viel Zeit und der Strand/Wasser hier ist einfach zu schön.

        @Conrath
        Nein, auf Bestellung liefere ich nix, schalte mich aber gerne wieder ein, wie gehabt, wenn ich es für nötig erachte.
        Nun können Sie Ihre stumpfen Messer erst mal wieder weglegen.

      • Conrath // 21. Mai 2017 um 19:49 //

        @Nathan

        Da haben wir intuitiv das gleiche gemacht, Sonne getankt, Sie als politisch Edler, ohne weitere Erklärung – auf die verzichten Sie gönnerhaft, brauchen Sie nicht mit Ihrer eingebauten Vorfahrt, ich als ‚Volksschädiger‘, der sich nicht hinreichend zum Volk (wenigstens seinem Volk? > Lummerland, König Alfons der Viertelvorzwölfte) herunterbeugt und seine stumpfen Messer weglegt. Hmmm

        Soll ich jetzt die scharfen oder rostigen Messer herausholen und Sie verweigern weitere Ausführung, weil Sie nicht auf Bestellung liefern?

        Sagen Sie mal, Herr Kollege Akademiker, welche Alma Mater hat Sie entbunden, haben die was vertauscht? Immerhin könnten Sie Ihre Ansichten in 6 weiteren Sprachen verbreiten, was uns hier jetzt direkt auch nicht weiterhilft, aber da haben Sie mir etwas voraus, angeben ist nicht meine Sache.

        Ich danke Ihnen für diese Kleinsatire hier und hoffe, es lag an der warmen Sonne, die Ihre Stirn erhitzt hat…

        Sie grüßend (vielleicht geht auch bei Ihnen noch etwas mehr, würde mich freuen und Volksfeind bereits aus dem Bildungsanspruch zu rekonstruieren, ist nicht originell, nein, das hatten schon andere vor Ihnen gemacht, sollten Sie eigentlich wissen, *weiser* Nathan.

      • frisõse // 21. Mai 2017 um 21:24 //

        was für ein trostloses dasein,con_rad…..

        die paar pfennige die sie in dieser ritze abkassieren,falls überhaupt; lässt jeden müllmann wohlgetrost schmunzeln.
        ihnen scheint so ziehmlich alles ins höschen gegangen.
        goldmund hin…..narzis her.

      • Conrath // 21. Mai 2017 um 21:56 //

        @Frisöse

        Oh, Sie haben Herrmann Hesse gelesen, fast nicht vorstellbar und nun testen Sie, ob mensch auch, semantisch bereits auf dem Boden liegend, noch herunterfallen kann.

        Nööö, vermutlich nicht und tut das weh, Ihr Leiden, Sie versuchen sich ja offensichtlich, etwas schmerzlindern, Luft zu machen, Frau Föhn?

        Das geht auch komplett inhaltsfrei, ja, heiße Luft halt. Und für/ ab, 5.000 €/Tag würden Sie es doch auch machen oder? Jetzt kommen Sie, stellen Sie sich nicht so an, ab an die Stange mit Ihnen, politisches Nac(k)htkabarett müsste immer laufen, probieren Sie es wenigstens, säuseln Sie zwischendrin etwas von, ich bin die höllische rotbraungeringelt Zora, usw…

      • frisõse // 21. Mai 2017 um 22:44 //

        athene war con_rad doch durchwegs milde.

        nur der schnöselige flachwichser hats komplett verbockt.

      • Conrath // 21. Mai 2017 um 23:06 //

        @Frisöse

        Nun wenn Sie schon gute Wachträume haben, nicht Athene allein, sie schmäht ja die Liebenden, die schnell Streitende, aber Hore Dike, die Gerechtigkeit Kündende:
        „Dikes Auge besing ich, die, glanzschön alles erblickend,
        Selbst auf des herrschenden Zeus Kronion heiligen Thron sitzt,
        Und vom Himmel das Leben beschaut vielstämmiger Menschen;
        Welche das Unrecht straft, abwägende Göttin Dikäa,
        Und nach der Wahrheit billigem Recht Ungleiches versöhnet.
        Schwer zu schlichten ja ist, was in argen Herzen der Menschen
        Aufwallt, welche nach Mehreren stehn ungerechten Entschlusses.
        Sie nur tritt mit rächendem Fuß unrechtliche Werke,
        Feindin der Ungerechten, doch freundlich gesinnt den Gerechten.
        Göttin, wohlan, mit edlen Gesinnungen komm, o Dikäa,
        Stets, wie oft der beschiedene Tag des Lebens herannaht!“

  7. Natürlich „lieben“ die Auftragsschreiber ihren Job. Wie sollen sie sonst die Miete zahlen. Und gab es da nicht zumindest in Deutschland auch noch irgendwelche durchaus lukrativen „Vergünstigungen“ für diese Zunft, die es sicher anderswo nicht gibt, Stichwort „Journalistenrabatt“?

  8. Die schärfsten Medien-Kritiker leben in Mexiko, wo Enthüllungsjournalismus schon mal mit einem Kugelhagel quittiert wird. Trotzdem gibt es dort immer wieder mutige Journalisten, die das Risiko eingehen, das eigene Leben zu gefährden, in dem sie kriminelle Machenschaften aufdecken.
    Wie sieht es hierzulande aus ? Der gemeine Mainstreamjournalist gehört einer transatlantischen Lobbyistengruppe an, hat ständig Bedenken beim Chefredakteur, der Politik oder den Besatzern anzuecken und deshalb kein Problem für den Papierkorb zu schreiben. Er schaut zu, wie die Auflage in den Keller geht, weil niemand mehr für Beliebigkeit bezahlen will, ist also ein Muster an Ehrlosigkeit.

    Ich kann mich erinnern, mal gerne die Artikel von Klaus Brinkbäumer beim SPIEGEL gelesen zu haben. Der Mann ist heute dort Chefredakteur und nicht mehr wieder zuerkennen. Sein Angestellter Feldenkirchen hockte neulich bei Lanz und lies anhand der FBI-Kasperade erahnen, das freundschaftliche Verhältnisse zwischen russischen und amerikanischen Politikern nicht gewünscht sind, da den Geschäften und imperialistischen Ambitionen der Kriegstreiber abträglich. Also Feldenkirchen, ziehen Sie ihren Berufsstand nicht weiter in den Dreck und fangen zum Beispiel mal an in der Nachbarschaft beim BER zu recherchieren, in wessen Tasche riesige Mengen an Steuerkohle Monat für Monat landen. Sollten Sie Ergebnisse liefern, würden Sie jede Menge Altleser zurückgewinnen.

  9. Von Wissenschaftsjournalisten habe ich schon immer vermutet, was der Artikel zu Journalisten allgemein zu sagen hat. Wissenschaftsjournalisten sind, wegen ihrer oft sehr stark verzerrten Darstellungen, die größten Feinde der Wissenschaft. Politische Journalisten dagegen gaben seit vielen Jahren bei Umfragen immer wieder an, daß sie sich in erster Linie als politische Aktivisten verstehen, nicht als neutrale Berichterstatter. Wenn ein politischer Aktivist seine Texte mit seinen eigenen Vorurteilen spickt, dann ist das nicht so sehr verwunderlich.
    Ranma

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