Amnesty in der Hand der Mächtigen

Diese weit verbreitete Darstellung von Uncle Sam entstammt einem Rekrutierungsplakat aus dem Ersten Weltkrieg von James Montgomery Flagg / Quelle: Wikipedia Diese weit verbreitete Darstellung von Uncle Sam entstammt einem Rekrutierungsplakat aus dem Ersten Weltkrieg von James Montgomery Flagg / Quelle: Wikipedia
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International steht im Verdacht, hinter der Menschenrechtsfassade skrupellos imperialistische Interessen zu unterstützen.

Amnesty International ist eine der weltweit bekanntesten Menschenrechtsorganisationen, die gegründet wurde, um auf das Schicksal politischer Gefangener aufmerksam zu machen, gegen ihre Unterdrückung und Folter zu protestieren und sich für ihre Amnestie einzusetzen. Diese Aufgaben sind auf das allgemeine Anprangern von Menschenrechtsverletzungen ausgeweitet worden. Eine solche Organisation mit über sieben Millionen Mitgliedern in 150 Ländern ist eine moralische Instanz in der Öffentlichkeit. Sie kann für jedes Herrschaftssystem zum Ärgernis, zum gefährlichen Stachel werden, auch für die westlichen Staaten, insbesondere die USA, deren Armee mit Folterpraktiken und sonstigen Verletzungen von Menschenrechten schon öfter in die Schlagzeilen geraten ist.

Es ist daher naheliegend, dass die Geheimdienste versuchen werden, eine solche Organisation weitgehend auszuschalten. Da sich äußere Gewalt verbietet, wird man eigene Leute in das Innere einsickern lassen, um wichtige Entscheidungsstellen zu besetzen und das Schiff unbemerkt in eine unschädliche oder gar den eigenen Zielen dienende Richtung zu lenken.

Auffällige US-dienliche Berichte

Während der vom Westen inszenierte „Bürgerkrieg“ gegen die legale Regierung in Syrien noch immer andauert, veröffentlichte am 7. Februar 2017 Amnesty International einen Bericht, in dem es heißt, dass zwischen 2011 und 2015 auf Befehl der syrischen Regierung im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5.000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt worden seien.[1] Dies fügte sich auf merkwürdige Weise in die medial unterstützte Lügen-Propaganda und Dauerhetze gegen den syrischen Präsidenten Assad, dessen Sturz seit sechs Jahren mit allen Mitteln betrieben wird. Einige Medien wie „Epoch-Times“, „der Freitag“ und GEOLITICO ( vergl. „Massenhinrichtungen ein Fake?“) meldeten daher erhebliche Zweifel an. Der Bericht stützte sich auf Angaben von verhältnismäßig wenigen Zeugen aus dem Gefängnis, von denen aber keine bei Hinrichtungen, die im Geheimen stattgefunden haben sollen, zugegen war. Die hohen Zahlen resultieren aus Schätzungen, d.h. Hochrechnungen von Tagesangaben der Zeugen. Es existiert zwar eine Liste von verschwundenen Personen aus dieser Zeit, die aber ganze 36 Namen umfasst.[2]

Schon in der Anfangsphase des Krieges westlich gesteuerter Terrorgruppen gegen die syrische Regierung und Armee hatte ein Amnesty-Bericht syrischen Truppen Kriegsverbrechen, Verbrechen wider die Menschlichkeit und Gräueltaten vorgeworfen: „So würden Menschen, die der Unterstützung der Rebellen verdächtigt würden, aus ihren Häusern geholt und erschossen, hieß es in dem 70-seitigen Bericht. … Armee und Milizen würden wahllos in Wohngebiete schießen und unbeteiligte Passanten töten.“[3]

Das kann es gegeben haben. Der Bericht wird aber einseitig und tendenziell, wenn die gleichen Gräueltaten an der Zivilbevölkerung von den „Rebellen-Gruppen“ verschwiegen werden.[4] Diese wurde von Amnesty International zwar später, im März 2013, auch angeprangert, aber da war eben die Stimmung gegen das „verbrecherische Assad-Regime“ schon mächtig angeheizt.

Bereits 1990 gab es einen willfährigen Amnesty-Bericht gegen den Irak. Nachdem 1990 die US-Botschafterin dem in großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindlichen Saddam Hussein Verständnis signalisiert hatte, besetzte dieser am 2. August 1990 unter dem Vorwand, Grenzstreitigkeiten zu bereinigen, den Erdölkonkurrenten Kuwait, das neben Saudi-Arabien der wichtigste Erdöllieferant der USA war.[5] Auf das Eingreifen der USA hatte großen Einfluss die öffentlichkeitswirksame Brutkastenlüge der Tochter des kuwaitischen US-Botschafters am 10.10.1990 im US-Kongress, die von der amerikanische PR-Agentur Hill & Knowlton im Auftrag der Exilregierung Kuwaits für zehn Millionen US-Dollar inszeniert worden war.(s. Anm. 5)

Am 19.12.1990 veröffentlichte Amnesty International einen 84-seitigen Bericht über Menschenrechtsverletzungen in Kuwait, in dem auch die dubiose Brutkasten-Geschichte als feststehende Tatsache aufgeführt wurde. „Sie wurde auch noch am 8. Januar 1991 von einem führenden Amnesty-International-Mitarbeiter vor dem Komitee für auswärtige Angelegenheiten wiederholt.“[6] Prompt berief sich Kriegstreiber George Bush sen., Präsident und Skull & Bones–Mitglied, auf den Bericht der renommierten Menschenrechtsorganisation. Am 12. Januar 1991 stimmte der US-Kongress für den Krieg gegen den Irak.

Kritik aus den eigenen Reihen

Gerhard Wisnewski berichtete in einem Artikel vom 27.6.2012 die folgenden Darstellungen des ehemaliges Vorstandsmitgliedes von Amnesty USA, des Rechtsprofessors Francis Boyle:

„Ich bekam damals einen Vorabdruck des Berichts über die irakische Invasion von Kuwait. Ich las ihn mir sofort durch. Er war schlampig und ungenau, selbst wenn es um das anwendbare Recht ging. Ich hatte den Eindruck, dass er nicht durch die normalen Qualitätskontrollen gegangen war.“ Wenn man es mit einem Menschenrechtsproblem in einem Land zu tun habe, „das mit den USA oder Großbritannien im Streit liegt“, bekomme es bei Amnesty große Aufmerksamkeit. „Aber wenn man es mit Menschenrechtsverletzungen durch die USA, Großbritannien oder Israel zu tun hat, dann ist es so mühsam, als ob man einen Zahn ziehen müsste. Vielleicht tun sie etwas – aber nur sehr zögerlich und nach enormem inneren Druck, Kämpfen, Schlachten, was auch immer. Aber es ist nicht gerade die offizielle Feindes-Liste.“[7]

  1. Wisnewski referiert die Ausführungen von Francis Boyle weiter:

„Die Sache mit den Babys, die aus den Brutkästen geworfen worden seien, sei ihm schon damals sehr sensationell erschienen. … Deswegen habe er versucht, den Bericht für eine Überprüfung zurückzuhalten und habe auch ein weiteres Vorstandsmitglied für dieses Vorgehen gewonnen.“
„Ich stellte mich auf den Standpunkt, dass die Geschichte mit den Babys absolut sensationsheischend war, in den USA ganz sicher für Kriegstreiberei genutzt werden würde und die Weichen für einen Krieg stellen könnte. Und deshalb hätten wir das wirklich zur Überprüfung zurückziehen sollen. Aber sie taten es nicht. Es befand sich auf der Überholspur in London, also nicht bei AI USA, sondern in London. Und sie drückten es durch. Es war ihnen egal. Schließlich bat ich darum, wenigstens ein Erratum der offensichtlichen Fehler zu veröffentlichen. Auch das lehnten sie ab. Schließlich veröffentlichten sie den Bericht, und Sie wissen, welche schrecklichen Auswirkungen das im Hinblick auf Kriegspropaganda hatte. Mehrere von den US-Senatoren, die  für einen Krieg stimmten, sagten, dass der Amnesty-Bericht sie beeinflusst hatte.“

Nachdem herausgekommen sei, dass es sich bei der Sache um eine Fabrikation der PR-Agentur Hill & Knowlton gehandelt habe, habe er beim nächsten Meeting des US-Vorstands von Amnesty eine Untersuchung verlangt.

„Absolut nichts passierte. Es gab nie eine Untersuchung. In London wurde total gemauert. Sie gaben niemals zu, dass sie irgendetwas falsch gemacht hatten. Es gab nie eine Erklärung, es gab nie eine Entschuldigung. Es verschwand im Loch des Vergessens wie in George Orwells 1984.“

Infiltration durch Geheimdienste

Dann kommt Ex-Vorstandsmitglied Francis Boyle mit seinen Schilderungen auf den zentralen Punkt, der die Vorgänge für ihn erklärbar macht:

„Ich kam zu dem Schluss, dass ein seinerzeit führendes Mitglied von Amnesty International, dessen Namen ich nicht nennen will, ein Agent des britischen Geheimdienstes war. Mein Vorstandskollege, der sich ebenfalls mit der Angelegenheit befasste, kam zu demselben Schluss. Wenn ich mit Leuten zu tun habe, die mit Amnesty in London zusammenarbeiten wollen, sage ich zu ihnen: ´Schauen Sie, sie sind vom Geheimdienst infiltriert. Britisch, vielleicht amerikanisch, ich weiß es nicht. Aber Sie können ihnen keinesfalls trauen.`“

Man kann annehmen, dass noch mehr Geheimdienst-Leute eingesickert sind, da einer allein nicht ausreicht, um den Apparat ausreichend in die Hand zu bekommen. Gerd Wisnewski hat Amnesty International nach den Vorgängen befragt – „speziell zu den Vorwürfen seines früheren Vorstandsmitglieds Francis Boyle. Eine Antwort traf allerdings nicht bei mir ein …“ (Anm. 7)

Der Schweizer Blogger Volker Birg berichtete am 18.8.2016 unter der Überschrift: „Amnesty wird mehr und mehr unterwandert“ von einem Gespräch mit einem Aktivisten von Amnesty, der ihm unter vier Augen die Situation dargestellt habe – man habe “oben” nun vermehrt Karrierehengste. Und die seien halt leicht zu beeinflussen – und “transatlantisch” vernetzt.

„Wenn man sich (auf der Website von Amnesty International) durchklickt, und mal zum Thema Syrien browst, so wird das Ausmaß der Propaganda-Unterwanderung von Amnesty schnell sichtbar. … Wenn ein Text von Amnesty die Haupt-Propaganda-Lügen der NATO gleich im Anreißer hat, dann ist höchste Vorsicht geboten. Hier schreibt nicht etwa ein politischer Aktivist auf, was er nachweislich festgestellt hat, sondern hier wird die Propaganda einer der Kriegsparteien, nämlich der NATO, unreflektiert wiedergegeben.“[8]

Im Interesse der USA

Von Januar 2012 bis Januar 2013 bekleidete die Funktion der geschäftsführenden Direktorin von Amnesty USA die Juristin Suzanne Nossel. Sie hatte zuvor als Ministerialrätin für internationale Organisationen im US-Außenministerium gearbeitet, wo sie für Menschenrechte, humanitäre Angelegenheiten, Frauenfragen, öffentliche Diplomatie sowie Öffentlichkeitsarbeit und Kongressbeziehungen zuständig war. „Im State Department spielte Nossel eine führende Rolle im US-Engagement beim UN-Menschenrechtsrat, einschließlich der Einleitung wegweisender Menschenrechtsentscheidungen über Iran, Syrien, Libyen.“ (Wikipedia)

Die Menschenrechtsentscheidungen waren in der Tat wegweisend. Das französische Voltaire-Netzwerk schrieb dazu:

„Das Direktorium von Amnesty USA war der Meinung, dass Nossels Engagement für die Clinton- und Obama-Regierungen einen ausreichenden Kompetenzbeweis darstellt und beschloss, ihr wegen der Verbrechen in Jugoslawien, Afghanistan, dem Irak, dem Libanon und anderswo nicht böse zu sein. Frau Nossel startete mehrere Kampagnen gegen den Iran, Libyen und Syrien. In den letzten Monaten machte sie sich einen Namen, indem sie den Rat für Menschenrechte in Genf falsch informierte, um eine Resolution zur Autorisierung des Kriegs in Libyen zu bekommen. Nossels Behauptungen wurden seitdem widerlegt.“ [9]

Sie wirkte also im Interesse der USA an UN-Resolutionen mit, in denen strategische Feinde der USA angeprangert wurden, um so den Weg für ihre geostrategischen Kriege zu ebnen. Zuvor wirkte Nossel als Geschäftsführerin bei der von George Soros mitfinanzierte „Menschenrechtsorganisation“ Human Rights Watch, und davor war sie direkt in der US-Vertretung bei den Vereinten Nationen tätig.

„Nossel ist nicht wirklich eine »Menschenrechtsaktivistin«, sondern eine führende US-Strategin, die Menschenrechte für die US-Agenda benutzt – und sie dadurch mit Füßen tritt. 2004 prägte sie in einem Artikel für Foreign Affairs, das Hausblatt des Council on Foreign Relations (CFR), mit der so genannten ´Smart Power` ´den Begriff, den Hillary Clinton zum zentralen Charakteristikum der US-Politik machte` (Amnesty). Auf Deutsch heißt ´Smart Power` so viel wie ´clevere Macht` und steht, so das ´Center for Strategic and International Studiies`, für die effektive Verbindung zwischen US-Militär und zivilen Mitteln, ´um den amerikanischen Einfluss auszuweiten und die Legitimation von amerikanischen Maßnahmen zu schaffen`. Also auch die Legitimation von Kriegen.“[10]

In dem Artikel schrieb sie wörtlich: „Die US-Interessen sollten auch dadurch gefördert werden, dass wir andere zu ihrer Durchsetzung einspannen.“ Sie forderte in dem Artikel die USA auf, ihre Macht mit allen Mitteln und Taktiken auf der Welt auszuweiten und neben militärische Gewalt auch NGOs zur Erzwingung von US-Interessen zu verwenden.[11]

Nach ihrer Arbeit bei Amnesty International wurde Suzanne Nossel Geschäftsführerin des „PEN American Centers“. Der Journalist und Friedensaktivist Chris Hedges trat aus Protest über Nossels Ernennung aus dem PEN Center aus. In einem Resignationsbrief an PEN schrieb er, dass Nossel unermüdliche Verfechterin des nach dem Völkerrecht illegalen präventiven Krieges sei, und im Staatsministerium als Regierungsbeamtin die israelische Misshandlung der Palästinenser offiziell nur schwach missbilligt und die Anwendung von Folter und außergerichtliche Tötungen nicht verurteilt habe. Dies mache sie völlig ungeeignet, irgendeine Menschenrechtsorganisation zu führen, vor allem eine, die globale Anliegen habe. (Wikipedia)

Eine Menschenrechtsorganisation wie Amnesty International, die eine Regierungsvertreterin der USA mit diesem Hintergrund und solchen Zielen, wenn auch nur für ein Jahr, in eine führende Position einstellt, muss in ihren entscheidenden Stellen von Leuten durchsetzt sein, die mit diesen menschenverachtenden imperialistischen Zielen der USA sympathisieren und sie hinter der Fassade des Einsatzes für Menschenrechte skrupellos unterstützen wollen. Amnesty ist offenbar in der Hand der Mächtigen.

Man muss daher Gerhard Wisnewski wohl zustimmen, wenn er schreibt:

„´Erst kommt Amnesty, dann kommt die NATO` – wer einen Krieg führen will, für den sind Menschenrechtsorganisationen genauso unentbehrlich wie Medien. Die ´Menschenrechtler` liefern die psychologische Munition für den nächsten Krieg und verpassen der Propaganda einen seriösen Anstrich.“ (s. Anm. 7)

 

Anmerkungen

[1] amnesty.de

[2] heise.de

[3] stern.de

[4] Vergl. GEOLITICO: „Welthistorische Anklage des Westens

[5] Siehe GEOLITICO: „Das Zerstörungswerk der USA im Irak

[6] Vgl. Wikipedia

[7] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/gerhard-wisnewski/amnesty-wer-jetzt-noch-spendet-spendet-tod-.html

[8] https://blog.fdik.org/2016-08/s1471496355.html

[9] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/gerhard-wisnewski/amnesty-wer-jetzt-noch-spendet-spendet-tod-.html

[10] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/gerhard-wisnewski/amnesty-wer-jetzt-noch-spendet-spendet-tod-.html

[11] ExpressZeitung.com vom 4. Februar 2017 S. 32

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Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

101 Kommentare zu Amnesty in der Hand der Mächtigen

  1. Die Überschrift sollte korrekterweise heißen: „Amnesty ist eine der Hände der Mächtigen“

    • So ist es.

      Alle diese NGO’s sind doch Werkzeuge der internationalen Globalisten Eliten. Ob Amnesty international, Greenpeece, IWF, Weltbank, BIZ, UNO usw. usf.. Nicht zu vergessen sämtliche Stiftungen.

      • Libelle // 16. Mai 2017 um 22:30 //

        Sorry, Greenpeace ist gemeint!

      • Conrath // 16. Mai 2017 um 22:53 //

        @Libelle & Hubi

        Aber machen Sie es sich aus der bequemen Nachhinein-Perspektive nicht all zu einfach. Hubis Erfahrungen mit ‚ai‘ beginnen in den 80-igern, meine in den End-90-igern. Und in der Bewertung des Faktums Unterwanderung sind wir doch einig. Es ist schon etwas unreif, nicht primär die Unterwanderer zu kritisieren, sondern ersatzweise die davon Betroffenen, nur weil letztere einfacher zu erreichen sind! Merken Sie das eigentlich nicht, wie unsolidarisch das ist? Sicher gibt es Grenzen, wo Menschen dann weitermachen in Organisationen/ Parteien, die völlig umgebogen wurden und das dann auch verantworten müssen. Aber in erster Linie ist es nicht der Verdienst der dort vielfach mehrheitlich gutwillig Arbeitenden, das sollten Sie bitte differenzieren/ bedenken.

  2. Voll zutreffend der Artikel.

    Es ist schon lange bekannt das ai eine Ausgründung von Soros ist. sucht mal auf der tube!!!
    Und
    die ehrenamtliche Deppen, die da mitwirken, in Soros Sprachgebrauch „nützliche Idioten“ sind.
    Der Rest sind gut bezahlte skrupellose Vasallen, Höflinge, Günstlinge und 5. Kolonne der „bunten Frühlinge“ des US-wallstreet-Machtapparates.

    RAUS-WERFEN damit! … wie es Putin macht.

    Der Welt wäre mehr damit gedient, die Bürger über diese derb verlogenen Echauffierer und Rattenfänger von Hameln aufzuklären, als jeden „bunten Frühling“ blind hinterher zu trotten.

  3. Ulrich Jacobi // 16. Mai 2017 um 13:34 // Antworten

    Wenn in einem Artikel als Referenz/Experte vor allem G. Wisnewski angeführt wird, dann ist größte Skepsis geboten!
    Ich werde AI jedenfalls auch weiterhin unterstützen. Scheint mir allemal sinnvoller als – um einmal ein wirklich abwegiger Beispiel zu nennen – eine Spende an geolitico.
    Weißt Bescheid?

    • @Jacobi

      Damit posten Sie aber eine, für Ihre Argumentationsweise, eher ‚ungünstig‘ ausfallende Selbstreferenz, Herr Jacobi.

      Denn G. Wisnewski, pauschal, als Konterargument einzusetzen, ist nun doch auch recht unsinnig, da können Sie auf anderen Foren sicher mehr erreichen.

      Aber wären Sie denn noch so freundlich, Ihren semantischen Fingerabdruck etwas genauer zu bringen?

      Worin ‚f e h l t‘ denn Autor W. in Ihrem Verständnis?

      Motto, Meinungen können ja manchmal ganz gut sein, zufällig, aber echte Argumente sind und bleiben, besser.

      Grüße in die Vernunftssphäre

    • heiner Philip // 16. Mai 2017 um 17:48 // Antworten

      ers ist seit Jahren bekannt. Es ist ausreichend dokumentiert. Alle sog. Menschenrechtsorganistionen sind im Auftrag der US.INC unterwegs und betreiben das Geschäft der ONE-World und Soros-handlanger!
      Dazu gehören auch die international tätigen Ärzte dazu. Und die White Helmets mittendrin. Es gibt ca. 100 solche Organsiationen, die stringent von den geheiomdiensten der USA geführt werden… die Global-Medien sorgen für deren Menschenrechts-Berichte.
      Mit Lügen und Tränenstories hat man es bei UNINFORMIERTEN immer besonders einfach. Sie LINDNER, den deutschen Macron, sie Kurz, den österreischischen Macron und siehe Macron selbst. Wer jubelt diesen Leuten zu? Die Youngsters, die meinen, wenn sie twittern und smartphones besitzzen, einen chicen Wagen fahren und ansonsten NICHTS zum Staatserhalt tun, wären sie die neune Libertären Gutpolitiker.
      Sie sind die neuen Faschisten!

      • Ulrich Jacobi // 16. Mai 2017 um 18:22 //

        @Heiner
        Und nur weil Sie nicht mehr zu den „Youngsters“ gehören und keinen „chicen Wagen“ fahren, sind ‚die anderen‘ „Faschisten“?
        Nein, Heinerle…alles was Recht ist… – aber dieser „““Standpunkt“““ ist selbst für geolitico zu blass und zu hohl!

  4. Ja Herr Ludwig, leider muss man Ihren Beobachtungen zu stimmen. Es ist auch tatsächlich so, wie @Gast treffend formuliert, dass Amnesty eine der Hände der Mächtigen ist.

    Wobei ich die Mächtigen in diesem Fall, klar als Pax americana / US-Imperium identifiziere.

    Ein imereales probagantistisches Kernelement besteht darin, die Urheberschaft für gewalttätige Übergriffe umzukehren. Dabei haben vor allem international angesehene Menschenrechtsorganisationen ihren Auftritt… unter anderen auch Amnesty.

    Dies konnte man wie Ludwig schreibt, in Sachen des Irak’s und Syriens… jedoch aber auch in Venezuela, Honduras und Paraquay beobachten.

    Schade…

    • soll natürlich heissen:

      Ein impereales probagantistisches Kernelement besteht darin…..

      • Matz-Luca // 16. Mai 2017 um 14:25 //

        … oder Sie meinten dann doch ‚propagandistisches‘, also mit ‚P‘. Kommt ja von Propaganda und nicht Probaganda. Bei Bedarf erläutere ich Ihnen gerne die Begriffe mit denen Sie um sich werfen.

      • Matz-Luca // 16. Mai 2017 um 14:40 //

        Sorry, ich muss Sie nochmal korrigieren. Impereal geht ja mal gar nicht. Es kommt von Imperialismus (mit i).

      • @Matz-Luca

        Sorry, ich muss Sie nochmal korrigieren

        Sie haben natürlich recht. Es sollte eigentlich geschrieben stehen: „Ein imperiales propagantistisches Kernelement besteht darin…..“

        Ok… aber ausserhalb der nicht entschuldbaren Rechtschreibefehler, haben Sie den Inhalt des Kommentars verstanden.?

      • Conrath // 16. Mai 2017 um 15:04 //

        @Matz

        Machen Sie hic/ nunc auf Rechtschreibprüfprogramm?

        Dragao arbeitet mit portugiesischer Tastatur und der Arbeitsplatz steht in der prallen Sonne, knapp unterm Äquator, schauen Sie sich seinen großen Sombrero (Hut) an und entspannen Sie sich wieder.

  5. herrlich wie hier VTs mit VT-Quellen bestätigt werden. Es gibt wohl kaum eine Organisation, die international – außerhalb von Autokratien – so viel Ansehen und Respekt geniesst wie amnesty. Aber klar, Organisationen, die sich gegen Unterdrückung und Anti-Pluralismus zur Wehr setzen, kommen bei Putin und Co. und damit auch hier nicht gut an.

    • Ulrich Jacobi // 16. Mai 2017 um 14:58 // Antworten

      @tm
      Ja, sehr richtig!
      Im Grunde kann man den gesellschaftsolitischen Diskurs in diesem Forum auf wenige ‚Glaubenssätze‘ eindampfen.
      Einer davon lautet:
      Gerade primär humanistisch und humanitär orientierte Initiativen oder auch Einzelpersonen handeln so, wie sie handeln, weil sie tatsächlich ‚das Böse‘ (hier kann auch wahlweise „der Hegemon“, das „faschistische System“ oder „die Psychopathen“ eingesetzt werden) unterstützen…wollen.
      Das ist Klippschul-Logik für intellektuelle Minderleister!

      • Conrath // 16. Mai 2017 um 15:36 //

        @Jacobi

        Sie vertreten hier eine Logik, interessant?

        Ich dachte Logik (wie Philosophie perennis) gibt es nur in der Einzahl, also ohne Beinamen, spätestens seit Bolzano können Logik-Beinamen doch nur als deskriptive Umschreibungen fungieren und seit dem ‚Jentzen-Gödel Diskurs‘ der frühen 40-iger Jahre (Systemwiderspruchsfreiheit) sowieso, heute von Emeritus Prof. Dr. Ulrich Blau vertreten, mit sechswertigem, logischen Bestimmungsoperator:
        http://echnaton.pbworks.com/w/page/10185883/Ulrich%20Blau#KommentarezuUlrichBlau

        Ich verdanke ihm einige schöne Gesprächsanregungen in Konstanz (Deutsche Gesellschaft f. analytische Philosophie), auch für meine eigene Arbeit verwendbar. Und was haben Sie zur Klippschule beizutragen? Winkel oder Heckenschulen hatten so manchen, später erfolgreichen, Schüler, vorbereitet, also werden Sie sachlich, nicht herabsetzend gegen elementare Formen der Volksbildung, Herr Jacobi.

      • Ulrich Jacobi // 16. Mai 2017 um 16:43 //

        @Conrath
        In ihrem eigenen Interesse würde ich Ihnen vorsichtig anempfehlen, sich ein anderes Forum zu suchen – eines, in dem Ihre Kenntnisse geschätzt werden und Ihre Erläuterungen nachvollzogen werden können!
        Beides ist hier nicht der Fall, weshalb Sie auf geolitico auch fürderhin nur ein unverstandener Oberlehrer bleiben.
        Sie kommen mir vor wie ein gescheiterter Nobelspreisaspirant, der aushilfsweise die sechste Klasse unterrichtet. Dabei kommt erwartungsgemäß nichts heraus!
        Für Sie bleibt immer noch die Genugtuung des Bescheidwissers und Welterklärers – für das „Publikum“ bleiben allenfalls hartnäckige Gähnattacken!
        Falls Sie selber keine anspruchsvollen philosophisch-historisch-politischen Diskussionsplattformen kennen, reiche ich gern ein paar Empfehlungen weiter.

      • Herr Schuldirektor @Conrath,

        vielleicht hätten Sie die Güte, meine Bildungslücke aufzufüllen und mir mitzuteilen, was ein „Jentzen-Dödel-Diskuss in Verbindung mit einem sexwertigen logischen Bestimmungsvibrator ist. Auf der von Ihnen verlinkten Seite konnte ich nicht fündig werden.

        Zitat: „Ich verdanke ihm einige schöne Gesprächsanregungen in Konstanz.“Zitat-Ende

        Genau das ist der Grund; ich möchte die vibrierenden Anregungen auch spüren.

        Noch eine Frage zum Schluss: Geht das auch in meinem Heimatort oder muss ich nach Konstanz?

      • Conrath // 16. Mai 2017 um 22:18 //

        @Rosi

        Entschuldigen Sie, ich habe mich verschrieben (Gentzen – Gödel Diskurs zur Systemwidersprüchlichkeit) genauer Gerhard Gentzen und Kurt Gödel. Es bezieht sich auf eine wichtige Fragestellung, die innerhalb der Wissenschaftsgeschichte vielfach behandelt wurde, es geht um bestimmte Eigenschaften der [einen] Logik geschlossener Systeme. Vergessen Sie es, weil vermutlich die Mehrzahl von Logik oder Philosophie, bei Ihnen kein Problem darstellt, keine Fragen auslöst. Wenn es anders ist/ einmal wird, dann entschuldige ich mich gleich ein zweites Mal, oder erkläre es später auch genauer.

        Was Sie persönlich daraus machen ist ohnehin Ihre Sache, hat mit meinem Beispiel, was Sie vermutlich nicht weiter interessiert, nix zu tun. Sie machen/ interpretieren irgendwelche sexuellen Anspielungen hinein, gut warum nicht? Jede/r wie sie/ er mag und kann.

        Und die/ Ihre Neigungen zu Personalisierungen haben wir ja schon häufiger besprochen. Da Sie, soweit ich das hier erkennen kann, keine weiteren Fragen dazu haben, nur etwas billig bis lose, unterstellen, ist es dann halt so.

        Frau Rosi, jeder Mensch bringt verschiedene Ansprüche mit, das ist die Realität in der wir eben leben. Was Sie daran hindert konstruktiv auf Themen einzugehen, kann ich nur mutmaßen, Ihre Beiträge sind teilweise konstruktiv, dann wieder irrational, vielleicht ist es eine Kombination aus Frust und Neid, ich werde mich da nicht festlegen, da ich Sie persönlich nicht kenne und nicht weiß, was Sie im Alltag wirklich entscheiden und wie Sie was realisieren? Kann Ihnen da nicht weiterhelfen bei Ihrer Wut gegen Vernunft?

      • Conrath // 16. Mai 2017 um 22:43 //

        @Jacobi

        Jein,

        erst mal Danke für die Blumen, Nobelpreisaspirant, das hatte ich erst vorgestern auf Vineyardsaker für eine meiner Formulierungen geerntet und ich habe mal in der Wohnung des georgischen Nobelpreisträgers für Chemie übernachten können, einige Tage, während einer Planung, in Tiflis und dann schon lieber alternativer Nobelpreis, wie der mir persönlich bekannte und von mir geschätzte, Johan Galtung (Right Livelihood). Hmmm

        Aber es stimmt nicht, unterschätzen Sie die Sechstklässler nicht/ nie! Leider unterrichten wenig Lehrer mit echter Begeisterung. Wo etwa ein wirklich gefragter, weit anerkannter, Matheprof. es dann doch tut, ich erinnere mich konkret an einen solchen, positiven Ausnahmefall, an einer mehrzügigen Waldorfschule, können dann durchaus Talente entdeckt werden. Und auf Wirkungen schiele ich nicht. Mein Ziel/ Motto, ist der Versuch mit ‚jedem‘ Menschen politisch hinzukommen, ohne Vorauswahl! Beleidigungen und Fäkalvokabeln ausgenommen. Ich halte diese Ausgrenzungsspielchen, die wir derzeit überall erleben können, für vorsätzliche Ablenkung vom echten, politischen Diskurs.

        Haben Sie dazu weitere, inhaltliche Ausführungen zu machen, dann los? Ich meine das, was ich hier denkschreibe, ernst, auch wenn es viel Humor erfordert, egal. Das Programm heißt purgatorischer (Läuterungs-) Besuch in Dantes politischem Hardes.

        Für was stehen Sie denn? Jan habe ich das auch gefragt und das ist schon eine Barriere für reine Störenfriede und Ober(stufen)lehrer gebraucht nur der als Schimpfwort, der mit seinem eigenen Bildungsgang hadert, oder?

      • @Conrath

        das hatte ich erst vorgestern auf Vineyardsaker für eine meiner Formulierungen geerntet

        Richtig.. die bildliche Darstellung mit der netten Fressschlange, war auch wirklich gut.

        Hab mir diesen netten kleinen Text zur Pax americana zur Aufbewahrung ausgesondert.

    • Herr Ludwig & @TM

      TM,
      Bitte etwas schärfer stellen, das Argument, bzw. Ihr ‚Versuch zu argumentieren‘, was nicht das gleiche ist.

      Quellen und ihre Kontexte, können Sie hilfsweise auch mal als schwaches Zusatzargument nehmen, aber doch nicht als Alleinargument, es sei denn, Sie wissen nicht, wie eine lose Meinung, von einer validen Überzeugung/ Darlegung, zu unterscheiden ist.

      Was haben Sie denn konkret vorzubringen, liebe/r TM (Transzendentale Meditation oder was soll damit assoziiert werden), gönnen Sie dem Forum noch weitere Erläuterungen?

      Ich Sie auch

      Lieber Herr Ludwig,

      nach eigener, konkreter Unterstützung von ai, über viele Jahre hinweg, wurde uns, ab Mitte der 90-iger, langsam immer deutlicher, dass sich ai zunächst entpolitisierte und dann einen Gegenkurs einschlug, was bereits an der Einseitigkeit der Berichtsländer und der Auslassungen, gut zu erkennen war, für die Endverbraucher/ früheren Spender/ Aktivisten (Tisch in der Fußgängerzone), so wie Sie es argumentierend/ zitierend und mAn, hier zutreffend beschreiben.

      Vielen Dank für Ihre gute Zusammenstellung.

      • hubi stendahl // 16. Mai 2017 um 20:46 //

        @conrath

        „und dann einen Gegenkurs einschlug, was bereits an der Einseitigkeit der Berichtsländer und der Auslassungen, gut zu erkennen war….“

        Unterwanderung hätte mir statt „Gegenkurs“ besser gefallen. Ich war bereits ab den 80igern aktiv als Helfer unterwegs. Peu a peu wurden Ziele umformuliert, was mir nicht verborgen blieb. Noch heute sind Bekannte aktiv, die das einfach negieren und auch keine Einrede dulden. Gustav Le Bon (bringe Beweise, am nächsten Morgen sind sie vergessen) lässt grüßen. Es soll Leute geben die glauben, dass die Erde eine Scheibe ist. Der Glaube versetzt Berge und ist etwas für Faule, Wissen ist Arbeit.

        Ich rätsele immer noch, warum gerade Geolitico zum Troll-Treff geworden ist. Wie verrückt, bedenkt man, dass gerade Lachmann mit dem weitestgehend offenen Forum eigentlich libertär denkende Menschen anziehen müsste/wollte. Die Metamorphose von „Jensen“ zu „Jan Ole“ und jetzt „Ulrich“ finde ich aber eher lustig.

        Denn Ulrich kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet soviel wie Heimat und Reich, während Jan Ole auch aus dem Altnordischen ist und soviel wie (Erbe) Vorfahr bedeutet. Auch Jensen, als „Sohn des Jens, hat altnordische Wurzeln. Multiple Persönlichkeit, die ihre nordische Abstammung trotz intensiver psychiatrischer Behandlung einfach nicht abstellen kann? Oder doch einfach nur eine persönliche „Nöte“? Wir werden es nie erfahren. Wäre er doch offen und selbstbewusst als Mustafa Mullah oder Reza Pahlavi gekommen, man hätte ihn ernst genommen.

        Ein schwererer Fall ist „@tm“. Er tritt in seinem Logo beschrieben mit „life ist pain“ an. Das ist kein gutes Zeichen. Wer das Leben so versteht, kann wenig für eine Gemeinschaft, viel für eine Spaltung tun. „Life ist pain“ ist die Headline von etwas unterbelichteten Rappern, die zwar nichts verstehen, aber zu allem etwas zusagen haben:

        https://www.facebook.com/lifeispainentertainment/photos/a.441076592589607.99942.435794939784439/1491511717546084/?type=3&theater

        Natürlich muss unser „@tm“ kein Mitglied sein. Dass er Sympathisant sein dürfte, scheint mit sehr wahrscheinlich. Warum kein Liedchen von ihm in Textform hier im Forum? Schade!

      • Ulrich Jacobi // 16. Mai 2017 um 22:14 //

        @hubi Stendal
        Schön, dass Gustav Le Bon heute mal wieder Erwähnung findet. Im nächsten post müsste dann – vor dem Hintergrund der Statistik zur lexematisch-semantischen Analyse zahlreicher Kommentare von Ihnen – wieder die ‚Frankfurter Schule‘ dran sein. Richtig?
        Immer wieder und solange das ewiggleiche namedropping – bis auch der letzte Forist glaubt, dass da was dran sein muss…dass man so die herrschende Politik, den „verblödeten Bürger“ und die „Psychopathen-Willkür“ erklären und begründen kann.

        Nein, kann man nicht! Mit Le Bon nicht, weil er – obschon er eine Koryphäe in sozialpsychologischen Denksystemen war – heute keine besondere wissenschaftliche Relevanz mehr hat. Wie denn auch? Schließlich sind seine wichtigsten Publikationen mehr als 100 Jahre alt!
        Dass das in der modernen Forschung eine verdammt lange Zeit ist, kann der interessierte(!) Leser u.a. anhand vieler Publikationen der Frankfurter Schule erfahren. Die vorurteilsfreie Lektüre würde z.B. verdeutlichen, dass ‚die Frankfurter‘ mitnichten die Wegbereiter einer „links-grün versifften Gesellschaft“ (was soll das sein???- mir sträuben sich schon beim Zitieren alle Haare, weil dieses Mantra zum Fremdschämen dusselig ist!) waren, sondern vielmehr die Kritiker einer massenpsychologisch und ideologisch verformten Gesellschaft, in der die Triebkräfte auch für faschischte Entwicklungen in Deutschland entstanden sind.

        Aber das interessiert Sie, hubi, ja eh nicht…Sie wollen vor allem schlichte ‚Wahrheiten‘, die von noch schlichteren Gemütern fehlerfrei nachgeplappert werden können!

        Außerdem: dass Herr Lachmann „libertär denkende Menschen anziehen wollte“ ist MIR nicht bekannt. Von Seiten des Portalverantwortlichen hab ich bisher kaum einmal Äußerungen zu Sinn und Zweck und Zielsetzungen dieser Seite vernommen.
        Wobei das, was jemand will, und das, was dann passiert, ja bekanntlich zweierlei ist…gilt für geolitico offenbar in besonderer Weise!

        Und zum Glück entscheiden in einem Forum ja vor allem die Foristen darüber, was wie diskutiert wird (und nicht die Seitenverantwortlichen).
        In diesem Sinne hab ich immer noch die Hoffnung, dass sich vernunftbegabte Querdenker wie die von Ihnen erwähnten „Jensens“ und „Jan-Oles“ durchsetzen… – und nicht die Untergangs-Apologeten, die PsychopathenJäger, die Hubbardologen und die revanchistischen Hassprediger!

      • hubi stendahl // 17. Mai 2017 um 00:21 //

        @Ulrich

        Zitat:“Schön, dass Gustav Le Bon heute mal wieder Erwähnung findet….(2 Sätze später)…Mit Le Bon nicht, weil er – obschon er eine Koryphäe in sozialpsychologischen Denksystemen war – heute keine besondere wissenschaftliche Relevanz mehr hat. Wie denn auch? Schließlich sind seine wichtigsten Publikationen mehr als 100 Jahre alt!“

        Und warum ist die Erwähnung Le Bons dann „schön“? Schaffen Sie es gerade über 2 Sätze ihren Alzheimer im Griff zu halten? Solche Widersprüche sollten nicht vorkommen.

        Zitat:
        (Le Bon)“heute keine besondere wissenschaftliche Relevanz mehr hat. “

        So? Was hat denn heute wissenschaftliche Relevanz? Macht man die Relevanz in Ihren Kreisen jetzt am Zeithorizont statt an Fakten fest?

        Zitat:
        „Dass das in der modernen Forschung eine verdammt lange Zeit ist, kann der interessierte(!) Leser u.a. anhand vieler Publikationen der Frankfurter Schule erfahren.“

        Na wenn die „Frankfurter Schule sagt, dass 100 Jahre eine lange Zeit sind, dann nehmen wir das mal als eine der wenigen sinnvollen Äußerungen dieser wissenchaftsfreien Organisation an, in Relation zur Lebenszeit versteht sich. Dass die Qualität des Wissensstands am Alter festmacht und dies Ihrer Meinung nach nicht nur von Ihnen, sondern auch von der Frankfurter Schule vertreten wird, zeigt, dass Sie offenbar in einer Matrix leben.

        Zitat:
        (Frankfurter Schule): Die vorurteilsfreie Lektüre würde z.B. verdeutlichen, dass ‚die Frankfurter‘ mitnichten die Wegbereiter einer „links-grün versifften Gesellschaft“ ……..waren, sondern vielmehr die Kritiker einer massenpsychologisch und ideologisch verformten Gesellschaft, in der die Triebkräfte auch für faschistische Entwicklungen in Deutschland entstanden sind.“

        Der Vorläufer der Frankfurter Schule war das 1923 gegründete Institut für Sozialforschung, Sie Schlaumeier. 1923 hat es aber einen zu bekämpfenden über Landesgrenzen hinausgehenden Faschismus gar nicht gegeben. Erst im Laufe der Zeit bildete sich mit dieser Umschreibung eine Bewegung, die mit Mussolini einen Führer fand. Wenngleich der Begriff ins davor liegende Jahrhundert Italiens zurückreicht. Stichwort Faschi, suchen Sie bitte selbst geeignete Literatur.

        Zu den Gründern des Instituts für Sozialforschung gehörte u.a. Kurt Albert Gerlach, Karl Korsch und Friedrich Pollock, einem Jugendfreund Max Horkheimers, der die Pläne für ein Institut entwickelte, das der Theorie und Geschichte des Sozialismus und der Arbeiterbewegung einen institutionellen Rahmen bieten sollte.
        Es gibt aber weitere Verbindungen, die sich später in der von der CIA finanzierten „Frankfurter Schule“ wiederfinden.

        Selbstverständlich ist es schwierig heute die Motivation der einzelnen Protagonisten zu bewerten, schließlich ist jeder Individualist (zu Anfang fast nur Juden) auch Kollektivist. Deshalb sollte man sie an den „Früchten erkennen“. Eine Erkenntnis über 100 Jahre alt und damit für Sie natürlich nicht mehr relevant. Ich hingegen schau mir die Entwicklung an und die Ideologie, die sie hervorgerufen hat. Hier u.a. die 68er Bewegung ( Ausnahme der für die Nomenklatura gefährlich gewordene Rudi Dutschke) mit den von der CIA und den US amerikanischen Gewerkschaften, die wieder vom CIA unterwandert waren, finanziert wurden. Die Grünen wurden dann Gesellschaftsfähigkeit (war selbst dabei) als Fischer und einige weitere nach einer Verhaftung in Frankfurt vom Saulus zum Paulus mutierte. Mit den Ideen Dutschkes hatte das nicht soviel zu tun, wie Fr. Merkel eine Demokratin ist.

        Zitat:
        „dass ‚die Frankfurter‘ mitnichten die Wegbereiter einer „links-grün versifften Gesellschaft waren“

        Könnten Sie mal was verlinken und die Behauptung mit Greifbarem unterlegen. In den 30 Büchern die hier liegen und den Interviews von Adorno Horkheimer und Habermas hab ich nur Gegenteiliges gelesen. Vielleicht benutzten die ja Geheimsprache oder ich habe Fälschungen im Haus.

        Zitat:
        „Außerdem: Dass Herr Lachmann „libertär denkende Menschen anziehen wollte“ ist MIR nicht bekannt. Von Seiten des Portalverantwortlichen hab ich bisher kaum einmal Äußerungen zu Sinn und Zweck und Zielsetzungen dieser Seite vernommen.“

        Das große Problem aller Jensens, Ulrichs und Jan Oles. Warum forscht ihr/sie nicht nach, mit wem ihr es zu tun habt? Ihr rennt irgendwelchen Ideologien hinterher und merkt nicht einmal, dass euer Hals von der Leine wund gescheuert ist. Hier Artikel und Rezensionen:

        http://www.europolis-online.org/wp-content/uploads/2015/01/Ohne-Kompass-n.pdf

        http://www.herbert-quandt-stiftung.de/files/publications/schafft_demokratie_guenther_lachmann_42_378712.pdf

        Das sollte für eine grobe Einschätzung und für das Unterlassen einer asozialen Verwüstung des Forums und das Zulassen von Gegenmeinungen ausreichen. Es sei denn, Sie handeln bewusst zerstörerisch wie bisher, ohne sich an einem Diskurs beteiligen zu wollen. Dann empfehle ich die Natur genau zu beobachten. Sie hat die langfristige unlustige Antwort für Sie. Sie mag Faschismus richtig interpretiert nämlich auch nicht. Auch wenn Sie im Gewand der Demokratie kommt, wie Adorno mal formuliert haben soll:
        „Ich fürchte nicht die Wiederkehr des Faschismus gegen die
        Demokratie, sondern ich fürchte die Wiederkehr des Faschismus als
        Demokratie.“ (Adorno 1959)

        Zitat:
        Zu den Frankfurtern:“…..sondern vielmehr die Kritiker einer massenpsychologisch und ideologisch verformten Gesellschaft, in der die Triebkräfte auch für faschistische Entwicklungen in Deutschland entstanden sind.“

        Diesen Satz haben Sie elegant formuliert: Sigmund Freud, den Sie als psychologischen Vordenker und zeitweiligen Mitglied der „Frankfurter“, vorsichtshalber weggelassen haben, aber mit den „Triebkräften“ im Text nicht unterdrücken konnten, ist in vielen Bereichen längst widerlegt. Was die gesellschaftliche Entwicklung übrigens jedem Idioten gerade in der Realität aufzeigt. Nochmal: Die „Frankfurter“ ist eine Fortentwicklung des „Instituts für Sozialforschung“, das seinerseits aus einer Verbindung mit der Fabian Society aus London entstand (Karl Korsch). Damit Sie mir glauben hier aus wikipedia, denen glauben Sie doch:

        “ Felix Weil setzte große Teile seines Erbes für die Förderung wissenschaftlicher sozialistischer Theoriebildung ein und war 1924 Mitgründer des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main. Ihre Hauptexponenten und deren Lehren wurden später als Frankfurter Schule berühmt.“

        Über die Fabian Society, die ihrerseits zu Pilgrim wieder gute Beziehung unterhielt wollen wir hier gar nicht diskutieren. Sie sollten sich einfach einmal ordentlich bilden und statt ein paar Phrasen in Ihr Weltbild einzubauen, mit tatsächlichen Vorgängen argumentieren.

        Zitat:
        „Und zum Glück entscheiden in einem Forum ja vor allem die Foristen darüber, was wie diskutiert wird.“

        Ja, dann beginnen Sie doch damit. Argumentieren Sie, vertreten Sie Ihre Meinung und UNTERLEGEN SIE SIE MIT FAKTEN. Z.B. durch greifbare Verlinkungen, die nicht auch wieder nur Meinungen sind. Lesen Sie Original Briefe von Adorno oder Horkheimer, lesen sie auch im Subtext. Kommen Sie Ihnen auf die Spur, in dem Sie die Widersprüche und die Finanziers ausfindig machen. Gerne nehme ich dann Stellung. Wenn Sie aber die einfachen Anfänge nicht einmal kennen. Wie sollte das dann auf Augenhöhe gehen. Mit Bashing ohne Substanz, wie Sie es mit dem vorliegenden Kommentar versuchen?

        Zitat:
        „In diesem Sinne hab ich immer noch die Hoffnung, dass sich vernunftbegabte Querdenker wie die von Ihnen erwähnten „Jensens“ und „Jan-Oles“ durchsetzen… – und nicht die Untergangs-Apologeten, die PsychopathenJäger, die Hubbardologen und die revanchistischen Hassprediger!“

        Und damit outen Sie sich bereits als Diskurs unfähig. Sie erfreuen sich an einem militanten Gegeneinander in diesem Forum, in dem nicht der Diskurs, sondern die „Durchsetzung, der Sieg der Ideologie der Jensens und Jan Oles bzw. „Ulrichs“ über „Psychopathenjäger“ oder „Hubbardologen“ Programm sein soll.

        Da fällt mir nur der Spruch Adornos und ein eigener ein: Hut ab, Helm auf.

        Sie müssen noch viel lernen!!! Packen Sie´s an.

      • MutigeAngstfrau // 17. Mai 2017 um 07:14 //

        Danke, @ hubi Stendahl, für all die Erkenntnisanregungen, die ich auf dieser Plattform von Ihnen und einer Reihe anderer Autoren und Kommentatoren erhalten durfte.
        Das wird Trost sein in den Verwüstungen, die uns bevorstehen.

        Ich wünsche Ihnen Licht und Liebe.

      • Conrath // 17. Mai 2017 um 08:46 //

        Lieber Hubi

        Ich danke Ihnen für Ihre gute Replik und durchgehaltene Sachlichkeit, der ich inhaltlich nichts hinzufügen brauche.

        „Mit den Ideen Dutschkes hatte das nicht soviel zu tun, wie Fr. Merkel eine Demokratin ist.“ Zitatende H.

        Richtig!

        An der Differenzierungsstärke und Durchhaltekraft gegen und mit Prinzipien, erkennt mensch die Ernsthaftigkeit der Diskurspartner. Danke für Ihren Anschauungsbeweis.

        Billiges, sich Meinungen an den Kopf schleudern, geht anders und ist unfruchtbar, für jeden erlebbar, der sich nur etwas sensibilisiert für die Echtheit von Dialog/ Gespräch, Goethe wendet es in seinem Märchen so:

        „Mit Erstaunen und Ehrfurcht sah die Schlange in eine glänzende Nische hinauf, in welcher das Bildnis eines ehrwürdigen Königs in lauterem Gold aufgestellt war. Sein wohl gebildeter Körper war mit einem einfachen Mantel umgeben, und ein Eichenkranz hielt sein Haar zusammen.
        „Was ist herrlicher als Gold?“ fragte der König.
        „Das Licht,“ antwortete die Schlange. „Was ist erquicklicher als Licht?“ fragte jener.
        „Das Gespräch,“ antwortete diese.
        „Was hast du beschlossen?“
        „Mich aufzuopfern, ehe ich geopfert werde.““

        Und argumentative Unbelehrbarkeit/ Argumenteblindheit geht auch mit Gefühlsblindheit einher. Sie ist eben nur eine Form von Diskursunfähigkeit oder Diskursunreife. Es bleibt dabei, wer Bildung, Wissen und Kontext nur vortäuscht, fällt damit regelmäßig über seine, zunehmend länger werdende Nase, Herr Jacobi. Das geschieht mit der Präzision eines Uhrwerks. Und reife Persönlichkeiten sind daran zu erkennen, dass sie ihr Gegenüber nicht gleich dämonisieren, mit Vorurteilen belegen sondern ein hohes Maß an robuster, ehrlicher Erwartung an und für, den anderen Menschen aufbringen können, das ist eine Gemütsleistung, kein Pappenstil. –

        Übrigens, wenn die Erwartung sich dann erfüllt, durch einen ehrlichen Austausch, auf Augenhöhe, was keine Frage des Wissens, sondern der angewandten Lebensethik ist (Ehrlichkeit, Verlässlichkeit), gehört das mit zu den erhabenen Erfahrungen und Momenten, ob im nächsten Familienumfeld geschehend oder in der Halböffentlichkeit.

        Probieren Sie es einmal Jan, Jacobi oder wie auch immer Sie sich nennen mögen. Und dieses Oberlehrer Klischee ist entweder humorvoll zu nehmen, da mache ich gerne mit oder aber von der Sache her zurückzuweisen.

        Warum?

        Jeder der die Erfahrung macht, sich in Themen hineinzuarbeiten wird staunend erleben, dass es da kein schnelles ‚Fertig‘ gibt, im Gegenteil, es ist nicht gespielte Eitelkeit/ umgekehrte, nur geheuchelte Bescheidenheit, wenn sich das Empfinden einstellt, nie genug gearbeitet zu haben, sich den Fragen immer nur annähern zu können, was durchaus schon Orientierung bietet. Dennoch finden sich immer Menschen, die einem noch viel mehr geben können, tiefer in der Materie stecken, Hinweise auf Gebiete, die man so noch nicht kannte, usw… Ich habe viele interessante Menschen persönlich kennengelernt, aber auch, weil ich immer auf der Suche geblieben bin. Das zu belächeln ist einfach nur blödsinnig und erreicht mich persönlich nicht. Es hätte mir vielleicht als 11/ 12-Jährigem Probleme bereitet, aber kurze Zeit später lebte ich bereits danach, dass mir die Erfahrung der Wirklichkeit viel wichtiger wurde, als irgendwelchem ‚Anschein‘, von was auch immer. Die meisten hier werden genau wissen, was ich nur andeuten kann. Echte Überstiegenheit wäre es doch nur, wenn die Bereitschaft zum permanenten Umbau der Erfahrungsganzheit fehlen würde. Ein Tag ohne Veränderung, Ergänzung der Einstellungen und Sinnüberzeugung, ist ein verlorener Tag. Der Unterschied zwischen den Menschen ist immer nur graduell, bei allem und wer die Anfangserfahrung von dem Gefühl tiefer Dankbarkeit nicht kennt, der hält das hier Ausgeführte für eine schräge Rede. Das nehme ich gerne in Kauf und auf meine Schultern.

        Ansonsten Jan/ Jacobi/ … (JJ) Ihre Ausführungen zum Forenbetreiber, Herrn Lachmann, der sich doch nun wirklich sehr offen verhält, niemanden zu (s)einer Meinung zwingt, sind so peinlich daneben, dass ich eine längere Absenz Ihrerseits schon verstehen könnte, bzw. den Bedarf für eine weitere Namensmaske schon jetzt empathisch miterlebe. Legen Sie die/ Ihre, Maske ab und bewegen Sie Ihre wirklichen Fragen. Die echten Fragen gehören mit zu dem wertvollsten ‚Besitztum‘ eines Menschen. Nehmen Sie sich selbst als Suchenden ernst, dann erscheinen Ihnen die Suchbewegungen der anderen Menschen plötzlich als wertvoll, selbst die Irrwege sind noch wesentlich und die eigenen Irrungen sind immer mit denen der anderen ‚verschränkt‘ (Prinzip der intelligiblen Charité), sehr, sehr lehrreich, gibt es doch niemanden, der sie nicht betritt, irrtumsfrei innerlich wächst. –

        Alle grüßend

      • Ulrich Jacobi // 17. Mai 2017 um 13:07 //

        @hubi
        und MAF zur Kenntnisnahme…
        Seine Fans, werter hubi, kann man sich bekanntlich nicht aussuchen…aber man sollte doch zumindest realisieren, von wo der Applaus kommt!

        Dass eine ängstlich-verunsicherte Frau Sie feiert, ist das Eine (dafür können Sie nichts) – dass Sie allerdings genau diesem Typus des indoktrinierten Untergangsapologeten („…in den Verwüstungen, die uns bevorstehen“) weiter mit der immergleichen verdorbenen Kost füttern, dafür sind Sie durchaus verantwortlich!
        Denken Sie mal drüber nach…

      • MutigeAngstfrau // 17. Mai 2017 um 13:23 //

        @ JensenJanJacobi

        Scher dich zum….

  6. @Rosi
    „Jentzen-Dödel-Diskuss in Verbindung mit einem sexwertigen logischen Bestimmungsvibrator“
    Es handelt sich hier um den berühmten Dödel des Jentzen, der die Bestimmung des Vibrators sexwertig logistisch diskutierte…
    ansich einfach!

    • Ulrich Jacobi // 16. Mai 2017 um 22:27 // Antworten

      Danke,
      Hausfrau,
      gut gegeben!
      Und dass ein gewisser Jen(s)-tz-en eine zentrale Rolle spielt, freut mich natürlich besonders…

  7. conrath SUCKS !

    • Ulrich Jacobi // 16. Mai 2017 um 22:32 // Antworten

      arrghhh…uhhgg – yes, that sucks!

    • @Nemesis

      Nun, Sie hassen das klare Wort, den Dialog, warum? Versuchen Sie es mit mehr echtem Einsatz und wer zu niedrige Anspruch an sich selbst stellt, ist so lange sein eigener schlimmster Gegner!

      Sind Sie mit wenig Sprache großgeworden? Wenn ja, dann berechtigt Sie das nicht, auch dabei stehen zu bleiben oder genauer, es macht keinen wirklichen Sinn, respektieren Sie andere Menschen, das verändert Sie wesentlich, führt zu mehr Selbstrespekt und Eigenachtung (Selbstwertempfinden), die jeder Mensch benötigt und erreichen kann, setzt also ‚I h r e‘ Kraftreserven und vielleicht unentdeckten Talente frei, ohne Zynismus geschrieben, probieren Sie es aus, Sie brauchen mir, dem Oberlehrer, das nicht blind abzunehmen.

      • Ulrich Jacobi // 17. Mai 2017 um 00:12 //

        @Conrath
        Wenn der Oberlehrer die kritische Distanz gegenüber Oberlehrern anmahnt, dann ist das schon mal ein kleiner Schritt in die richtige Richtung…
        Dranbleiben Conrath!

  8. Ulrich Jacobi // 17. Mai 2017 um 01:06 // Antworten

    Vergessen wir die wirklich wichtigen Themen nicht:
    Amtsenthebungsverfahren gegen Trump immer wahrscheinlicher!
    X. Naidoo arbeitet an Solidaritätssong für Trump!
    Horst Mahler plädiert nach Festnahme auf Unzurechnungsfähigkeit („Ich war immer viel zu blöd für die Ideen, die ich vertreten hab…ich schwör!)!
    Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen wurde bekannt, dass Akif Pirincci mit Horst Mahler die „Partei der patriotischen Vollpfosten“ gründen will!

    OBACHT: drei der vier News sind möglicherweise gefaked…die vierte ist ersticken und erlogen.

    • Ulrich Jacobi // 17. Mai 2017 um 01:08 // Antworten

      äh…: erstunken…

    • @JJ

      Ich denke was die schriftstellerischen Leistungen des Einen und die Hegelkenntnisse und zeitgeschichtlichen Verbindungen und existenziellen Verwobenheiten des Anderen betrifft, versuchen Sie, mit solchen Bemerkungen, nur Ihr eigenes Arbeits-/ Sinndefizit zu überspielen. Ich nehme Ihnen nicht ab, dass Sie, weiter innen drin, ein zufriedener Mensch sind!

      Daher versuchen Sie es hier (und wo noch?) mit Anti-Cherité, nur ist das, auf Dauer, selbstzerstörend. Sie werden an innerer Langeweile und starkem Frust leiden, ich sag’s Ihnen. Vielleicht erinnern Sie sich später einmal daran, wenn Ihnen das klarwird und ändern Sie es einfach. Das kann niemand ersatzweise für Sie tun, selbst eine mittelschwere ‚Co-Abhängigkeit‘ würde Ihnen da nicht heraushelfen.

      • Ulrich Jacobi // 17. Mai 2017 um 13:28 //

        @Conrath
        „Ich nehme Ihnen nicht ab, dass Sie […] ein zufriedener Mensch sind“, geben Sie ungefragt zu bedenken. Den [den Zufriedenen] hab ich auch nicht darzustellen versucht…kann mich nicht erinnern.
        Das nicht-zufrieden-sein verbindet mich vermutlich mit den meisten, die durch dieses Forum vagabundieren.
        Was sollte man hier, wenn man nicht auf die eine oder andere Art unzufrieden, wütend, verzweifelt oder auch gelangweilt wäre.
        qed.

      • Conrath // 17. Mai 2017 um 13:56 //

        @JJ

        Eine billige Ausflucht, Informationen über eine Welt im multipolaren Umbruch zu sammeln, wie es fast schon Mehrheit der Netzbewohner ist, hat nichts mit dem inneren, eigenen Kern zu tun, das ist Ihnen schon mehr als deutlich. Bringen Sie Beiträge und hängen sich nicht nur an, mit losem Geplänkel, dann wird es schon werden.

        Sie wollen mir doch nicht ernsthaft vormachen, Sie seien mit dem Status quo in DE/ der EU, zufrieden? So weit reichen Ihre Verstellungskunste dann doch nicht.

        Also bleiben Sie in Ihrer Zwickmühle des maulig, nichtkreativen Streunens befangen. Es ist Ihre Entscheidung.

    • Ja, wahrscheinlich sind das Fake News. Ich kenne sie nämlich anders. Das Amtsenthebungsverfahren für Trump wünschen sich dessen Gegner schon seit der Amtseinsetzung. Durch Betätigen des Personalkarusells, wie es alle seine Vorgänger schon taten, sitzt er fester im Sattel. In Trumps Fall dauert das nur viel länger, weil er bedeutend mehr Gegner entfernen muß als das üblicherweise der Fall ist.

      Horst Mahler wurde in Ungarn verhaftet und die Auslieferung wurde bereits richterlich angeordnet. Jedoch unter einer Bedingung. Binnen einer vierzigtägigen Frist muß Deutschland die Unstimmigkeiten erklären, die der Haftbefehl aufweist. Horst Mahler selbst erklärt sich nicht für unzurechnungsfähig, sondern für politisch verfolgt.

      Naidoo interessiert mich nicht.
      Ranma

      • Ranma // 18. Mai 2017 um 03:15 //

        Naidoo interessiert mich unter anderem deshalb nicht, weil er sowieso als unzurechnungsfähig gilt. Möglicherweise plädiert Akif Pirincci auf Unzurechnungsfähigkeit, nicht Horst Mahler selbst. Das war dann alles zu den Fake News.
        Ranma

  9. witok von der frey // 17. Mai 2017 um 02:26 // Antworten

    Nun habe ich doch tatsächlich bis hier die Kommentare gelesen. 17.05.2017 – 01:55.

    Eigentlich unerträglich !

    Erklärt und bestätigt aber mal wieder, warum die Umstände auf Erden sind wie sie sind.
    Solange sich Troll und Dumpfbacke hier ein Stelldichein geben verursachen sie schon anderswo keinen Schaden.
    Trotzdem; schade für geolitico.

    Liebe Personen, die ihr als Menschenrechtler euch auf von Personen oder Instituten verliehene Menschenrechte beruft: Gute Nacht und beschämtes Erwachen in der neuen alten Weltordnung.

    Du Mensch aber, Knabe oder Mädchen, Mann oder Weib, spätestens seit Niederkunft ausgestattet mit ALLEN Rechten eines geistig sittlichen Wesens bedarfst keiner Ausstattung aus fiktionalen Konstrukten.

    Du Mensch bist Verkörperung des Rechts auf Erden !

    • @Witok

      Kant nennt diese Rechte des/ der Menschen ‚angeborene‘. Es stimmt daher und sollte uns bei allen Entscheidungen bewusst werden. Die Rechtskrise, in der sich die gesamte, westliche Hemisphäre, einschließlich der Comecon-Staaten, seit über 100 Jahren befindet/ befunden hat, im Osten ist man uns hier etwas voraus, verweist auf das Primat des unveräußerlichen Naturrechts:

      „Du Mensch bist Verkörperung des Rechts auf Erden!“

      Ja!

  10. @Ulrich Jacobi

    Eine Gesellschaft, die

    Kinder ab der Kita mit Sexualität belästigt,
    Menschen, vorwiegend jungen, kräftigen Männern, aus aller Welt leistungslos Sofortrente gewährt, während Einheimische Hartz-Empfänger mit 100%iger Sanktion bedroht werden,
    Straftaten unterschiedlich beurteilt,
    für Obdachlose im Land nichts verbessert,
    Straßen, Schulen, Brücken verotten läßt, aber Steuermittel z.B. für „Homo-Ampeln (s. Flensburg) ausgibt,
    Armutsrenten für die schwer arbeitende Bevölkerung in Aussicht stellt,
    die Rente ab 70, 80 fordert,
    bei den Tafeln Schutzsuchenden!!! den Vorrang lässt (s. Artikel Philosophia Perennis)
    Mieter aus Ihren Wohnungen drängt, um Schutzsuchende unterzubringen,
    Haus- und Wohnungen beschlagnahmt (s. Hamburg)
    Vielfach- und Kinderehen akzeptiert und finanziert
    Alte Menschen verwahrlosen lässt (die Hürden für eine Pflegestufe sind abartig hoch!), stattdessen aber „Kröten“ rettet,
    Köterrasse nicht beleidigend und verhetzend empfindet,
    sich Bomber Harris und das Verrecken Deutschlands wünscht usw. usw.

    geht unweigerlich seinem g e r e c h t e n Untergang entgegen!!!

    • Ulrich Jacobi // 17. Mai 2017 um 17:12 // Antworten

      @Hausfrau
      Die Gesellschaft, die Sie da skizzieren, ist weit entfernt von der Gesellschaft, in der ich lebe! Um ehrlich zu sein: Ich weiß nicht, ob eine Diskussion von Einzelaspekten Ihrer Suada überhaupt Sinn macht/machen kann…ist doch Ihre Bestandsaufnahme im Ganzen so ungeheuer abwegig, dass man gleichzeitig lachen und weinen möchte…

      Ok, drei Punkte zur Veranschaulichung:
      * „Kinder ab der Kita mit Sexualität belästigt…“ —
      Das traf weder damals auf meine Kinder zu noch erfahre ich Derartiges von Freunden, deren Kinder in dem Alter sind. Auch auf Nachfrage weiß niemand Derartiges zu bestätigen!
      * „…H4-Empfänger mit 100%Sanktion bedroht werden“ —
      Hab ich selbst als phasenweise Betroffener nicht erlebt, stattdessen Unterstützung und spezifische Hilfe – auch in finanzieller Hinsicht! Sicher gibt es in Einzefällen auch teils drastische Sanktionierungen…hier müsste man sich allerdings anschauen, woraufhin diese genau ausgesprochen wurden. Da bietet unser funktionierendes Rechtssystem übrigens vielfältige Einspruchmöglichkeiten!
      * „Alte Menschen verwahrlosen lässt… (die Hürden für eine Pflegestufe sind abartig hoch!)“ —
      Ich hab im Zusammenhang mit der Versorgung meiner Eltern vielfältige Erfahrungen mit Pflege und Betreuung gemacht. Natürlich ist das System punktuell fehlerhaft und teilweise besteht auch strukturell Reformbedarf! Aber es hat sich – z.B. ganz konkret mit Beginn dieses Jahres – in rechtlicher Hinsicht einiges verändert, z.B. stärkere Differenzierung der Pflegestufen, höhere Wahrscheinlichkeit zumindest Unterstützung im Rahmen der untersten Pflegestufe zu erhalten…usw. Von einer vorsätzlichen Verwahrlosung kann nicht die Rede sein!

      Mein Verdacht, geschätzte Hausfrau:
      Sie bewegen sich zu häufig auf Internetseiten, die genau diese falschen Zustandsbeschreibungen kolportieren und die suggestiv-manipulativ eine Art kollektiver Hysterie zu erzeugen versuchen.
      Wie man so etwas systematisch angeht, dazu kann Ihnen ein gewisser hubi sicher Näheres erläutern.
      Was so eine Art von dauerhaften Manipulationssalven im Kopf des Betroffenen anrichten kann, wird Ihnen KBM gerne erklären.

  11. heiner philip // 17. Mai 2017 um 17:00 // Antworten

    @ulrich Jacobi; Ihre Antwort auf meinen post ist lächerlich: weder haben Sie eine Minute vorgedacht, noch haben Sie eine Minute nach-gedacht.
    Der Faschismus ist: wenn alle „Eliten“ vulgo Kirche, Kapital, medien, Regierung, Ämter, Globalisten an einem Strang ziehen und den Staat sowohl asl auch die bevölkerung unifizieren und im Falle der Nichtbefolgung ächten.
    Die Wahlen MACRONS und in D haben es gezeigt: der Phönix FDP, also die Youngsters bei uns und in RF sowie Uk und andreswo propagieren die „open Society“ : das Beeinflussungs-Subjekt des Faschismus, sind also die Faschisten, die modernen, sich jung und superchic gerierenden Faschisten. Ihr Bild vom Faschismus ist möglicherweise etwas schief und hat nur was mit Mussolini oder Hitler zu tun- das ist aber falsch. faschismus ist die stringente EIN-Ausrichtung aller Kräfte zu einem Ziel und an einem Strang sowie die UNMÖGLICHKEIT , DIESEM zu entkommen. Ihre Insinuierung, dass mein Alter verblendet sei, ist nett gemeint, doch läuft ins Leere. Offenbar fühlet sich das Hündchen getroffen und bellt.

    • Ulrich Jacobi // 17. Mai 2017 um 17:26 // Antworten

      Sorry,
      @heinerle,
      aber ich kann mich mit Ihrem asozialen Gewäsch und Ihrem miesen Deutsch nicht ernsthaft auseinandersetzen!
      Im Grunde bin ich schon beim zweiten Satz („Der Faschismus ist: wenn alle „Eliten“ vulgo Kirche, Kapital, Medien, Regierung, Ämter, Globalisten an einem Strang ziehen…“) draußen. Tumbe Floskeln, Hohlphrasen und aufgeschnappte Kampfbegriffe reihen sich sinnlos aneinander – da argumentiert ja mein Hund stringenter!…und der is schon seit Jahren tot!

    • @Heiner & Hausfrau & Alle

      Es gibt Formen des Zusammenwirkens die auf eine ‚sanfte Totalisierung‘ hinausläuft, konvergiert.

      Die Journalisten und Funktionseliten arbeiten mit spezifischen Scheren im Kopf, das sind Formen des verinnerlichten, vorauseilenden, Gehorsams, gleichsam mit einer Tendenz zur Übererfüllung der heute angebotenen ‚gesinnungspolitischen Ideale‘ und Globalisierungs-Programme, Subprogramme, usw… Ich würde vorschlagen, zur Abgrenzung gegen historische Erscheinungsformen, die unsrige Situation sanfte ‚Proto-Gleichschaltung‘ zu nennen. Und es ist noch nicht ausgemacht, in welchem Verhältnis Teile der Rechtsstaatlichkeit nur tendenziell ausfallen oder dauerhaft verschwinden werden. Darauf müssen wir aber nicht warten.

      Dann muss schon unterschieden werden. Die von Hubi mehrfach erwähnte Aufhebung der grundgesetzlich verankerten Föderalstruktur der Bundesländer stört bei der Umwandlung von DE in einen europäischen Kalergi-Bundesstaat. Dies wäre ein großer Schritt, hin zu einer Gleichschaltung aller Institutionen i.S. der Aufhebung der bisherigen Rechtsstaatsnormen. Und der Themenfaden ‚Erhalt und Schutz des Rechtsstaatsniveaus‘ wird immer wieder durch übertriebene Aspekte getrübt, die die Bewahrung von Rechtsstaatlichkeit erschwert, weil sie keine historische Rechtsstaatlichkeit als Faktum akzeptiert (Mini-Reichler). Andererseits gibt es die Totalkritiker von jedem Staatszentralismus. Sie sind eine wertvolle Kraft, wenn sie sich beteiligen würden und die Dezentralität aller neuen Volksbewegungen begleiten würden, konstruktiv, nicht ideologisch. –

      Dann ist es so, dass nicht alle Rechtsstaatlichkeit auf einmal verschwindet, sondern eben Tendenzen dazu deutlich feststellbar sind, jenseits bloßer Subjektivität. Es macht Sinn, sich auf tatsächlich belegbare Fakten, die in der Tendenz gegeben und nachweisbar sind, zu einigen und die Wiederherstellung der ursprünglichen Rechtsnormen und Ansprüche kollektiv-politisch zu fordern!

      Unrealistische Darstellungen werden nur von Opportunisten genutzt, um ihr schmutziges Handwerk des Defaitismus auszuüben, JJ trainiert uns hier diesbezüglich, Danke. So schafft er mit, an einer Festigung des Widerstandes, gegen die Zerstörung unserer faktischen Rechtsordnung.

      Im Übrigen sollte nicht vergessen werden, dass alle Extremgruppen einen hohen Durchseuchungsgrad mit Staatsprovokateuren aufweisen, teils um die 10 % der aktiven Mitläufer. Leider sehe ich im Moment keine dezentralen, nichtunterwanderten Gruppen, die zur Re-Organisation des Volkswillens bereitstünden. Die Struktur der Piraten wurde massiv unterwandert, die Linke wird unterwandert, so dass der Teil um Wagenknecht isolierte Minderheit ist und ich erwarte leider keine unabhängige FDP. Schön wäre es ja, aber der Offenbarungseid wird schnell kommen, nämlich wenn Lindner die Föderale Struktur mit zerstören wird. Aber vielleicht soll das ja noch vor der BT-Wahl stattfinden. Es wäre sehr gut, wenn alle, die dies hier mitlesen, sich fragen würden, welche Stiftungen und Einzelpersonen sie kennen, die die Bildung einer temporären Notgemeinschaft unterstützen könnte – ressourcenmäßig. Das alle Schritt, ab Beginn dabei durch Opportunisten begleitet werden, hilft uns, diese nicht aus den Augen zu verlieren und nicht/ nie, naiv zu werden. –

      Was meint naiv in diesem Zusammenhang?

      Im Moment schliedert DE mitten in eine Rechtsstaatskrise hinein, ich liste hier nicht auf und appelliere dafür an die Phantasie und Erinnerung der Foristen. –

      Vielleicht wäre es möglich, dass alle konkreten Vorschläge via Email an die Geolitico-Redaktion gesendet werden könnten. Es müssten sich Stäbe bilden, die ähnliche Foren und kleine Organisationen mit auf die Agenda der ‚Notrechtsgemeinschaft‘ setzen könnten, durch ein geeignetes Verfahren gegenseitiger Anerkennung und Gruppenbeobachtung.

      Was anderes fällt mir dazu nicht ein. ‚W I R‘ müssten daher versuchen, auch entstehende Organisationsprobleme mit Crowd-Techniken streitschlichtend zu bearbeiten, sonst haben wir keine Chance. Wenn es dann Orga-Muster gibt, können sie schnell repliziert werden, das kann in wenigen Wochen geschehen. Es gibt überall in DE Menschen mit positiver Netzwerkerfahrung. Wir dürften dann auch nicht diejenigen brüskieren, die sich jetzt von dem zerstörten Piratenprojekt abwenden, Leser von ND und JF sollten ihren Zwist einstellen. Alle Mitwirkung, die das Ziel hat, eine Art Not-Recht-Initiative oder besser ‚Notrechte-Links-BT17‘ sollten willkommen geheißen werden und an der Ressourcenbildung teilnehmen können. 100%-Wahrheitsanbeter haben bei dieser Notinitiative nichts zu suchen, religionsähnliche Glaubenskriege müssen unterbleiben und wir haben nicht mehr viel Zeit. Wenn Herr Lachmann nicht öffentlich dagegen protestiert, könnte vielleicht eine Dauerrubrik zum Aufbau der Notgemeinschaft hier installiert werden? Ich denke an die Geldkritiker, die realistischen Umweltschützer, die TTIP-Aktivisten, den guten Kern von Attack, an die DM, an die NDS, KenJebsen, Willy Wimmer, Rainer Mausfeld usw…

      Wir brauchen ein zentrales Notforum zur Abwehr schwerer Bedrohungen unseres Gemeinwesens, möglichst ohne weitere ideologischen Grabenkämpfe. Ich weiß was das bedeutet und wenn wir uns nicht trauen das zu organisieren, sollten wir bereit sein uns zu schämen gegenüber den Kindern und Enkeln die es ja real gibt, geben wird und die uns fragen werden. – – –

      • Ulrich Jacobi // 17. Mai 2017 um 19:14 //

        @Conrath…erarbeitet schon mal eine „alternative“ Notstandsgesetzgebung!
        Wie lächerlich es ist, wenn man beobachtet, mit welch heiligem Ernst Sie hier Ihr hypertrophiertes ‚Wir‘ inszenieren!
        Wie peinlich!
        Nir der Vollständigkeit halber (es wird Sie nicht überraschen…): Ich möchte Ihrem Club eher nicht angehören, aber ich würde KBM als Kassenwart, MAF als applaudierende Beisitzerin und Fundraiserin und hubi als
        Spiritus Rector verpflichten.
        Erstaunlich, wie kreuzdumm Sie bei aller Belesenheit durch den Morast dieses Forums schlittern!
        Rofll.

      • Conrath // 17. Mai 2017 um 19:37 //

        @JJ

        danke für den Motivationsschub. Wir werden Sie später auf der Ehrentafel erwähnen. Notstandsgesetze haben wir bereits, dass zeigt den Grad Ihrer Kenntnis/ Ernsthaftigkeit, aber mir macht das nichts, ich ticke sogar besser, wenn solche Schlaumeierles dabei sind, arbeite dann noch präziser und wie wäre es mit dem ‚hypertrophen‘ Wir, hätte gereicht, aber es reicht bei Ihnen eben immer nicht so ganz, es ist halt Dreiviertelbildung und das Synthetisieren klappt noch garnicht, das ist aber auch das unterhaltsame daran, Sie brauchen also Verstärkung, was mir wieder zu Steilvorlagen gereicht.

        Tja, lieber JJ, Sie und Ihresgleichen, wir sprechen über die Opportunisten-Schar, haben schon eine lange Nase, um die ernsthaften Ansagen von unernsten, zu unterscheiden. Soweit funktioniert der gedungene vorauseilende Gehorsam und hündische Spürsinn. Also bleiben Sie am Ball und Kahane bekommt wohl gerade ein neues Seitenoutfit. Wird auch nötig, bei ihrer Grenzattraktivität.

        Aber Sie haben recht, der Sound ist so, wie jemand, der vormittags die neue Notrepublik ausruft, vom Balkon aus, da ist was Wahres dran, Gänsehautfeeling.

        Ich Sie auch,

        Sie kleiner ‚Oppo-Schelm‘ aber auch 😉

      • frisõse // 17. Mai 2017 um 22:48 //

        @uj

        mölle ist pseudalist….
        mit dem rest ihrer analyse sind sie ja gut in der spur.

        sie sollten aber auch speziell con_rad, in seiner fullminanten geisteseinöde keinen neid entgegensetzen.

        der ärmliche tastenzombie ist doch schon genug bestraft.

      • @frisõse

        schon lange nichts mehr von Ihnen gelesen.. Schön, dass Sie zur Auflockerung wieder einmal hier auftauchen.

      • Conrath // 17. Mai 2017 um 23:12 //

        @uj

        Minimalismusversteher_in, zombastisch Ihre Ausführungen, wo lernt mensch das und geht das wieder von alleine weg oder wie/ was?

        Fisches Nachtgesang

        U U

        U U U U

        U U U U

        U U U U

        U U U U

        U U

      • Conrath // 17. Mai 2017 um 23:20 //

        @Frisöse noch das noch, weil Sie es doch sind:

        Galgenbruders Lied
        an Sophie, die Henkersmaid

        Sophie, mein Henkersmädel,

        komm, küsse mir den Schädel!

        Zwar ist mein Mund –

        ein schwarzer Schlund –

        doch du bist gut und edel!

        Sophie, mein Henkersmädel,

        komm, streichle mir den Schädel!

        Zwar ist mein Haupt

        des Haars beraubt –

        doch du bist gut und edel!

        Sophie, mein Henkersmädel,

        komm, schau mir in den Schädel!

        Die Augen zwar,

        sie fraß der Aar –

        doch du bist gut und edel!

        Beide Texte (s.o.) nach Morgensterns Chrischan

        &

        „Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ – Friedrich Schiller, Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief

      • Ranma // 18. Mai 2017 um 03:24 //

        „100%-Wahrheitsanbeter haben bei dieser Notinitiative nichts zu suchen, religionsähnliche Glaubenskriege müssen unterbleiben und wir haben nicht mehr viel Zeit.“

        Auwei! Mit dem Anliegen bist du auf Geolitico völlig falsch! Außerdem kommt es von jemandem, der hier sowieso nicht mehr ernstgenommen wird.
        Ranma

      • Conrath // 18. Mai 2017 um 08:49 //

        @Ranma

        „Auwei! Mit dem Anliegen bist du auf Geolitico völlig falsch! Außerdem kommt es von jemandem, der hier sowieso nicht mehr ernstgenommen wird.“
        Zitatende R.

        Nun aber das ist ja gerade die Frage des Versuchsdesigns der offenen Feldforschung, lieber Ranma und die macht nur unter realitätsnahen Bedingungen Sinn, bzw., berücksichtigt seriös die Randbedingungen, die die Ergebnisinterpretation zu positiv oder negativ beurteilen lässt. Ja, unter gleichgesonnenen Eierköpfen ginge es nur noch um die Dynamik interner Gruppenmacht, aber hier verschränkt sich der unsortierte Querschnitt, der ja alleine zählt, jedenfalls bei einer offenen Experimentalanordnung.

        Wüsste ich das Ergebnis, wäre der Versuch sofort zum Scheitern versucht. Umgekehrt aber bedeutet das auch und zwar streng argumentierbar, es ist/ bleibt ‚o f f e n‘, also auch für ein positives Beispiel von spontaner Selbstorganisation. Ich sehe dabei auf historische Musterbildungen wie die spanische Revolution und die anarchistische Machnobewegung (kontra der zentralistischen 5.Kolonne Trotzkis).

        Und als gute Nebenbedingung gehört auch die Integration von, früher oder später wirksamer, vorsätzlichen Boykottdynamik (JJ u.a.) dazu, egal wann, aber der Nachweis, dass es ‚intelligible Politik‘ geben kann, ist dadurch nicht prinzipiell gefährdet, darum und um ein Ergebnis im Sinne einer ‚Politik der Charité‘ die zu einer gesamtgesellschaftlichen ‚Charité-Formation‘ führt, betrieben nicht durch irgendwelche propagierten oder stimulierten Mittläufer, sondern durch halbfreie (das entspricht einer ontologischen Transzendentalanalyse) Menschen (sich selbstbestimmende Gesellschaftsteilnehmer).

        Grüßend

      • Conrath // 18. Mai 2017 um 08:54 //

        Korrektur:

        „Wüsste ich das Ergebnis, wäre der Versuch sofort zum Scheitern verurteilt (i.S. von bestimmt).“

  12. Mitunter sollten einige Foristen endlich akzeptieren, dass die permantente Beschäftigung mit offensichtlichen Trolls letztendlich nur den eigenen Verdruß steigert und letzterer, vergnügt sein Unwesen nur noch penetranter treibt. Es gibt genügend interessierte Mitleser/Schreiber, da kann man den einen Forentroll doch bitte ignorieren. Natürlich wünschte man sich hin- und wieder eine White-/Blacklist, aber das bißchen Selbstkontrolle sollte möglich sein.

    Fazit dieses erneut interessanten Artikels ist, dass das Vertrauen in nahezu sämtliche NGO´s nennenswerter Größe unterwandert sind, die Parteien, die Gewerkschaften, die Verbände…blieben noch die lieben Nachbarn, Freunde, Bekannte und Familie, mal prüfen wer mich demnächst beim Blockwart denunziert, nur weil ich nicht zur Wahl gegangen, keine Zeitung abonniert und schon lange nicht mehr GEZahlt habe.

    • Ulrich Jacobi // 17. Mai 2017 um 17:54 // Antworten

      @greenhoop
      Ihr post ist ein schönes (wenngleich unfreiwilliges) Beispiel dafür, wohin die sich andauernd inzestuös befeuernde „Systemkritik“ und das an sich selbst besoffen gewordene „““Dissidententum“““ treiben!
      Wenn man immer mehr gesellschaftliche Gruppierungen, Institutionen und Verbände als korrupt, kriminell und unterwandert „““entlarvt“““ erscheinen echte Kriminelle wie Reichsbürger, Verschwörungsdeppen und Holocaust-Leugner plötzlich wie die Hohepriester der Vernunft.

      Da freue ich mich über jeden „““Troll“““, der dieser aberwitzigen Logik nicht auf den Leim geht und den greenhoops dieser (virtuellen) Welt den Stinkefinger zeigt!

      • hubi stendahl // 17. Mai 2017 um 18:58 //

        “ „““Dissidententum““““

        Was sind das für seltsame Zeichen? Ist das als doppeltes Anführungszeichen gedacht oder sind es bereits erste Schritte in der arabischer Sprache? Ein bisschen Nachhilfe für Sie:

        Dissidententum wird mithin mit dem Begriff Andersdenkende verknüpft. Wenn Sie also mit anders denkenden Menschen Probleme haben, warum treten Sie nicht einer homogenen Gruppe, z.B. den Zeugen Jehovas bei. Oder Sie bewerben sich bei der Open Society als Pausenclown. Dort bekommen Sie sogar Geld dafür, dass Sie nicht anders denken.

        Reichsbürger, Holocaust Leugner und Verschworungsdeppen:

        Reichsbürger wird umgangssprachlich eigentlich für Bürger des deutschen Reichs verwendet. Die Medien haben diesen Begriff aufgenommen, um einer Gruppe von Andersdenkenden ( die auch nicht meiner Intention entsprechen) das Wasser abzugraben und sie als Idioten darzustellen. Ob das so ist, lassen wir dahingestellt. Dass Sie sie als kriminell bezeichnen legt Ihre miserable Bildung offen.

        Verschwörungsdeppen oder besser, Verschwörungstheoretiker sind Menschen, die den offiziellen Verlautbarungen aus unterschiedlichen Gründen nicht glauben und anhand des jeweiligen Szenarios ein Alternativszenario zur Diskussion stellen. Wieder nichts mit Kriminalität. Tun Sie was an Ihrer Bildung.

        Holocaust Leugner sind im juristischen Fall Menschen die annehmen, dass es gar keine gezielte Judenvernichtung gab. Was bewiesenermaßen falsch ist. Kriminell ist diese Meinung aber nur, weil man mit dem Restgerippe eines Jurisdiktionsprimats, dass in religiöser Anmutung Gesetze erlässt, die im Widerspruch zur Meinungsfreiheit stehen. Mittlerweile gehen die interessierten Kreise soweit, dass bereits die Annahme, es könne sich alles anders abgespielt haben als man uns erzählt, zur Strafverfolgung führen kann. Das ist per Definition der Weg in den Faschismus. Und so schätze Als Befürworter schätze ich Sie persönlich auch ein, sonst hätten Sie diese drei harmlosen Beispiele nicht als kriminell bezeichnet. Die es tun, unterstützen die immer stärker einsetzenden Staatstrojaner, die zur flächendeckenden Überwachung genutzt werden. Der neueste Clou von Herrn Maaslos von heute:

        https://netzpolitik.org/2017/wir-veroeffentlichen-den-gesetzentwurf-der-grossen-koalition-zum-massenhaften-einsatz-von-staatstrojanern/

      • Zitrone // 20. Mai 2017 um 10:21 //

        @hubi stendahl

        Achtung Fake News!

        Hat sich die deutsche Wehrmacht mit tadellosem Verhalten getarnt?

        „Infolge dieser außerordentlichen Disziplin gab es keine Plünderungen, keine
        Ausschreitungen irgendwelcher Art, außerhalb militärischer Operationen, keine
        Verletzungen von Zivilpersonen oder Beschädigung von deren Eigentum“ – Aus
        dem Informationsbulletin des US-Marineministeriums, Vol. XVIII. No. 3. Sept.
        1940. „Deutsche Besetzung Norwegens“ mit Stempel „Vertraulich“.

        Quelle: Der große Wendig. Band 2, Tübingen, 2 Auflage 2006, Grabert, S. 560.

        Zitat @hubi stendahl: „Holocaust Leugner sind im juristischen Fall Menschen
        die annehmen, dass es gar keine gezielte Judenvernichtung gab. Was be-
        wiesenermaßen falsch ist.“

        Was in Ihrem Statement fehlt ist dieser Satz: „Ich glaube an den Holocaust!“
        Wie war das gleich nochmal mit den Gottgläubigen?

      • Matz-Luca // 20. Mai 2017 um 10:33 //

        „Was in Ihrem Statement fehlt ist dieser Satz: „Ich glaube an den Holocaust!“
        Wie war das gleich nochmal mit den Gottgläubigen?“

        Sie leugnen also den Holocaust!? Wie sonst soll man das verstehen??? Bitte um dringliche Präzision dieser fragwürdigen Aussage.

      • Conrath // 20. Mai 2017 um 10:34 //

        @Zitrone

        Reichen Ihnen die derzeitigen Probleme, die uns die Regierungskriminellen bereiten, nicht aus?

        Hängen Sie sich doch an den festen Themenfaden KL > konkrete Berichte von Viktor Frankl und anderen Überlebenden und Berichten zu den Rheinwiesenlagern. An diese Berichte glaube ich. Und ich glaube an die Vernunft im Menschen und daran, dass er sich durch Politikgangster immer wieder was vormachen lässt.

        Massenmorde hat es überreichlich in der Geschichte gegeben, das sollte für uns alle, auch für Richter, die nicht mehr primär an den Menschen, sondern an Programme glauben, Orientierungspunkt sein.

        Ob Zebrastreifen immer geradzahlig oder ungeradzahlig angelegt sind, ist und bleibt Spezialistenfrage, was ein Zebrastreifen bedeutet, bewirkt, ist hingegen jedem gesunden Erwachsenen als bekannt vorauszusetzen.

      • Zitrone // 20. Mai 2017 um 10:48 //

        @Conrath

        In der Dokumentation „Other Losses“ von James Bacque, wird auch
        über die Rheinwiesenlager u.a. Greueltaten der Alliierten berichtet:

      • Zitrone // 20. Mai 2017 um 10:55 //

        @Hosen-Matz

        „Es ist dies (Christus auf dem Meere wandelnd) eine der schönsten
        Legenden, die ich vor allen lieb habe. Es ist darin die hohe Lehre aus-
        gesprochen, daß der Mensch durch Glauben und frischen Mut im
        schwierigsten Unternehmen siegen werde, dagegen bei anwandelndem
        geringstem Zweifel sogleich verloren sei.“ –

        Johann Wolfgang von Goethe 
zu Eckermann, am 12. Februar 1831.

      • Conrath // 20. Mai 2017 um 11:01 //

        @Matz

        Kleiner Tipp, machen Sie nie die Arbeit für die Politikgängster. Die warten zwar drauf, aber es bringt nix.

        Es gibt Fragen die von internationalen Spezialisten seit Jahren erheblich besser beantwortet werden, als von nationalen Spezialisten. Setzen Sie nun als Prämisse dieser ‚These‘ den Geltungsumfang: ‚ab den 70-igern und in DE‘, ein, dann können Sie mehr mit dieser Aussage anfangen. Bestimmte wissenschaftliche Detaillierungen können immer noch besser von außerhalb des Staatsgebietes unternommen werden, besser im Sinne von ‚faktenkonformer‘. Den gesamten Vorgang zu leugnen ist in etwa so schlau, wie die Behauptung, in ‚Spanien scheint die Sonne auch des Nachts‘:

        „Die Sonne scheint bei Tag und Nacht
        Eviva Espana
        Der Himmel weiß, wie sie das macht
        Eviva Espana
        Die Gläser, die sind voller Wein
        Eviva Espana
        Und jeder ist ein Matador
        Espana por favor“

        Wollen Sie die Liedautoren vor den Kadi zerren, als Ersatzhandlung für politischen Diskurs? Und jeder ist ein Matador!

        Warum, was ist Ihr Motiv dabei, lieber Matz? Offene Geschichtsfragen können nur durch viel Lesen und durch Expertenforschung weiter aufgeklärt werden, wie bei dem ’sehr, sehr‘ aufklärenden NSU-Strafprozess.

      • Conrath // 20. Mai 2017 um 11:11 //

        Nein, Sie irren, Frau Zitrone,

        der Doktor hat Ihnen nicht geraten zu Personalisieren. Er erwartet von Ihnen, karmisch-überzeitlich, sachliches Eingehen, ohne Polemik, mit echtem, menschlichen Verstehen, haben Sie den pentagondodekaedrischen Liebesstein oder Kupfer-Dodekaeder denn schon wieder in Ihrem Herzen vergessen? Weihnachtstagung für alle, also Charité, das erfreut den äonisch-mithörenden Doktor 😉

        Schenken Sie Matz Ihre Aufmerksamkeit und Ihre besten(!) Argumente, Ihre eigenen, ‚dreifach umgeformten, umgeschmolzenen‘ weisen Gründe, das erwartete Steiner von seinen geisteswissenschaftlichen Schwestern und Brüdern. Weisheit des Menschen, auch in seiner Argumentation, ein hoher Anspruch.

        Ich Sie auch

      • Matz-Luca // 20. Mai 2017 um 11:12 //

        @ Zitrone
        Schade, Sie weichen aus. Das zeigt welche Gesinnung Sie vertreten! Zunächst bleibt festzuhalten, das dass Rheinwiesenlager nichts mit der Ermordung von Juden zu tun hat. Ebenso Ihr Goethe Zität ist in dem Zusammenhang ohne Inhalt. Schändlich ist ihre Suggestion der Holocaust hätte nicht stattgefunden!!! Schonmal darüber nachgedacht wie sich betroffene, Hinterbliebene fühlen könnten wenn Sie deartige Auslassungen lesen müssen?

        Der aktuelle Thread bei Geolitico zeigt die Gefahr auf, die mit der immer weiter voranschreitenden Zensur verbunden ist. Ihre o.g. Entgleisung spielt Maas & Co. voll in die Karten, denn ihre verbalen Ausrutscher sind beste Argumentation für diese Antidemokraten. Ich befürchte Sie wollen bei Geolitico bewusst Unruhe stiften, daher auch Ihr agressiver Schreib“stil“.

      • Conrath // 20. Mai 2017 um 11:19 //

        @Zitrone

        Von den Rheinwiesenlagern weiß ich, aus der Literatur und durch meinen Herrn Vater, aus direkter Erzählung und Mitteilung des Erlebten, er war nur wenige Wochen dort, hatte extremes Glück, war dennoch völlig abgemagert und hatte TBC, und bekommt noch heute eine kleine Minikriegsrente dafür, in seinem 90.sten Lebensjahr!

        Aber so wurde er nicht in den Eisenbahnwagons, den eisernen Rhein hinunter transportiert, in die Massengräber, rund um Antwerpen. Die Kriegsgräberfürsorgedaten (Gesamtzahlen der Gefallenen/ Verhungerten) sind bis heute ein schweres Politikum, was von internationalen Experten besser bearbeitet werden kann.

      • Zitrone // 20. Mai 2017 um 11:25 //

        @Matz

        Schändlich ist wohl eher Ihre Suggestiv Frage:

        „Sie leugnen also den Holocaust!?“

        Was ich nirgendwo getan habe !

        Dies ist eine Frage, die so gestellt wird, dass eine bestimmte Antwort besonders
        nahe gelegt/unterstellt wird. Pfui Deibel !

      • Conrath // 20. Mai 2017 um 11:32 //

        @Zitrone

        Matz nutzt ein ihm vorgehaltenes, vom tiefen Staat gut gepflegtes, Kampfmittel. Wichtiger wäre, gemeinsam zu prüfen, wer dieses Mittel, wie und mit welchen Inhalten, zusammengebastelt hat, so wie die Truppen in Libyen jetzt improvisierte Bomben wieder entschärfen, in ihre Teile zerlegen müssen, mit Hilfe der RF und anderen Kräften.

        Vom Vorgang vergleichbar. Jedes Argument kann Lebensmittelpaket oder Bombe sein, wir müssen es ‚vorher‘ und ‚gründlich‘ prüfen, unmittelbar ist es nicht erkennbar, nur mittelbar und ohne Schaum vor dem Mund, dann klappt auch das semantische Bombenentschärfen.

        Sie grüßend (haben Sie einen Musikvorschlag?)

      • Zitrone // 20. Mai 2017 um 11:36 //

        Hier mein Musikvorschlag:

      • Matz-Luca // 20. Mai 2017 um 11:45 //

        @ Zitrone

        „Zitat @hubi stendahl: „Holocaust Leugner sind im juristischen Fall Menschen
        die annehmen, dass es gar keine gezielte Judenvernichtung gab. Was be-
        wiesenermaßen falsch ist.“

        Was in Ihrem Statement fehlt ist dieser Satz: „Ich glaube an den Holocaust!“
        Wie war das gleich nochmal mit den Gottgläubigen?“

        und weiter

        „Schändlich ist wohl eher Ihre Suggestiv Frage:

        „Sie leugnen also den Holocaust!?“

        Was ich nirgendwo getan habe!“

        Dann wäre es vielleicht angebracht, näher zu erläutern was Sie @hubi geantwortet haben. So liegt meine Nachfrage nahe, denn schließlich ist dies ein öffentliches Forum und Ihre Auslassung in meinen Augen zweifelhaft. Ihr ausweichendes, agressives Getue trägt zumindest nicht zur Transparenz bei.

        Also nochmal: Was möchten Sie im Hinblick auf den Holocaust konkret zum Besten geben????

      • Zitrone // 20. Mai 2017 um 11:58 //

        @Matz

        Ich überlasse das „Erläutern“ gerne einer Israelischen Ministerin, diese
        trägt nämlich zu Ihrer gewünschten „Transparenz“ einiges bei. Sie tut dies
        zudem ganz ohne „agressives Getue“.

        Bis dahin!

      • Conrath // 20. Mai 2017 um 12:04 //

        @Matz

        Ein Erkenntnisanliegen kann man Ihren Ausführungen nicht entnehmen.

        Vielleicht hatten Sie sich schon früher entschlossen, diesem Staat zuzuarbeiten. Entkräften Sie uns diese reine Vermutung meinerseits durch Argumente, sonst gehe ich vorläufig von dieser Motiv-/ Entscheidungslage, aus.

        Sorry, aber Diskurs geht anders.

        Und, dreht sich die Sonne um die Erde? ‚Giordano Brunos Prüfungs-Feuer‘ werden wieder angezündet im Lande.

        Bei der Sonne wissen wir, sie dreht sich um etwas, aber nicht um die Erde! Ja, um das galaktische Zentrum und das haben Sie im Moment, so erscheint es jedenfalls, zusammen mit JJ oder als JJ, vergessen.

      • Matz-Luca // 20. Mai 2017 um 12:14 //

        @ Zitrone

        Vielen Dank! Ich denke, jetzt habe ich Sie verstanden und kann ihre Sichtweise nachvollziehen. Warum nicht gleich so!?

      • Conrath // 20. Mai 2017 um 12:23 //

        @Matz

        „Vielen Dank! Ich denke, jetzt habe ich Sie verstanden und kann ihre Sichtweise nachvollziehen. Warum nicht gleich so!?“

        Noch nehme ich Ihnen das nicht ganz ab, ich denkschreibe mit offenem Visier. Es wird sich in Ihren zukünftigen Argumenten erweisen, liebe/r Matz. Warten wir es ohne Naivität und Vorurteil ab, alles andere wäre unpolitisch.

        Grüßend

      • Zitrone // 20. Mai 2017 um 12:39 //

        Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
        so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
        Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
        und hinter tausend Stäben keine Welt.

        Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
        der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
        ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
        in der betäubt ein großer Wille steht.

        Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
        sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
        geht durch der Glieder angespannte Stille –
        und hört im Herzen auf zu sein.

        Rainer Maria Rilke – 6.11.1902

      • MutigeAngstfrau // 20. Mai 2017 um 12:48 //

        @ Zitrone
        Gehört zu seinen großartigsten. Ich liebe es.

      • Conrath // 20. Mai 2017 um 12:50 //

        @Zitrone

        Rilke trifft die Situation recht gut.

    • @Greenhoop

      „Mitunter sollten einige Foristen endlich akzeptieren, dass die permantente Beschäftigung mit offensichtlichen Trolls letztendlich nur den eigenen Verdruß steigert und letzterer, vergnügt sein Unwesen nur noch penetranter treibt. Es gibt genügend interessierte Mitleser/Schreiber, da kann man den einen Forentroll doch bitte ignorieren.“
      Warum?
      Gerade im Hinblick auf die stillen Mitleser wäre eine Gegenrede angebracht. Viele spüren vielleicht erstmal nur ein „Grummeln im Bauch“, trauen ihrer Wahrnehmung nicht. Da kommt ein sog. Troll gerade recht, sich aufgrund der Relativierungen, Verharmlosungen, Verunglimpfungen narkotisiert zurückzulehnen nach dem Motto „Alles wird doch wieder gut“.

      @MAF
      Warum lassen Sie solche Äußerungen unwidersprochen?:
      „Dass eine ängstlich-verunsicherte Frau Sie feiert, ist das Eine (dafür können Sie nichts) – dass Sie allerdings genau diesem Typus des indoktrinierten Untergangsapologeten („…in den Verwüstungen, die uns bevorstehen“) weiter mit der immergleichen verdorbenen Kost füttern, dafür sind Sie durchaus verantwortlich!

      @Conrath
      Warum bedienen Sie sich nicht endlich einer „intelligiblen“
      Ausdrucksweise, damit Sie mehr Menschen erreichen?

      Es braucht eine Diskussion mit Andersdenkenden auf verständlichem Niveau, auch hier, Dozieren allein reicht nicht!

      @Hubi Stendahl
      Danke für Ihre interessanten, gut unterlegten Ausführungen.

      • Conrath // 18. Mai 2017 um 11:25 //

        @HausFrau

        Habe Ihnen da schon lange nicht mehr widersprochen, ich arbeite daran, meine textliche Allgemeinverständlichkeit zu erhöhen. Aber es wäre gut, wenn der eine oder andere es akzeptiert, dass eine zweigleisige Strategie besser ist, also sowohl ‚grenzvereinfachte‘ Darstellungen zu bringen/ lesen, die also gerade noch so vereinfacht sind, dass sie nicht grob missverstanden werden können oder schlicht falsch werden, aber auch nicht unterargumentiert (wie ein Pamphlet) daherkommen, wie in den endlosen Medien-Pseudodebatten, die immer dann enden, wenn sie gerade erst semantisch bedeutungsvoll anfangen, sonst nur Meinungen gegen einander prallen lassen.

        Andererseits kann mensch dann mal etwas überlesen, wenn Theorienachfragern Theoriehinweise geboten werden. Ansonsten versuche ich, bei strenger Wahrheitsverpflichtung, maximale Verständniswirksamkeit (Anschaulichkeit) zu erreichen.

        Nehmen Sie es daher bitte nicht als Selbstzweck oder gar falsches Spiel mit den Foristen. Jeder Theoriebewanderte kann, ohne Verzug, die ausgelegten Themenfäden aufgreifen und kräftig dran ziehen, je gehaltvoller, desto wirksamer/ spannender. Aufklärung bedeute hier konkret, eben nicht die wichtigen Themen immer nur unterkomplex darzulegen, sondern jeden Foristen maximal ‚argumenteernst‘ zu nehmen. Normalerweise sind die Diskurse eben voneinander isoliert und genau das gilt es, mAn, zu überwinden, jedenfalls ist das mein Anspruch, der mehr oder weniger ge-/misslingt.

        Sie grüßend und daran erinnernd, Angegriffene werden nicht alleine gelassen und notwendige Ergänzungen sind ja immer wieder hier zu finden.

        Also, ‚no Panik auf der Foren-Titanic‘, aber auch keine Naivität gegenüber dem tiefen Staat und hoffentlich, keine/ wenig, argumentefreie, gesinnungspolitische Maulerei.

      • Greenhoop // 18. Mai 2017 um 11:55 //

        @Hausfrau

        „Mitunter sollten einige Foristen endlich akzeptieren, dass die permantente Beschäftigung mit offensichtlichen Trolls letztendlich nur den eigenen Verdruß steigert und letzterer, vergnügt sein Unwesen nur noch penetranter treibt. Es gibt genügend interessierte Mitleser/Schreiber, da kann man den einen Forentroll doch bitte ignorieren.“
        Warum?
        Gerade im Hinblick auf die stillen Mitleser wäre eine Gegenrede angebracht. Viele spüren vielleicht erstmal nur ein „Grummeln im Bauch“, trauen ihrer Wahrnehmung nicht. Da kommt ein sog. Troll gerade recht, sich aufgrund der Relativierungen, Verharmlosungen, Verunglimpfungen narkotisiert zurückzulehnen nach dem Motto „Alles wird doch wieder gut“.

        Täglich werden (zumeist) exzellente Artikel und häufig nicht minder großartige Kommentare auf GEOLITICO veröffentlicht, die sich mit allen Themen derart umfassend beschäftigen das es m.M. nach vollkommen unnötig ist, auch noch auf die immer selben Forentrolle reagieren zu müssen. Nicht bleibt widerspruchslos, es muß sollte jedoch nicht in direkter Ansprache erfolgen. Wird nicht reagiert, fehlt den Kletten erfahrungsgemäß schon recht bald die Lust sich weiterhin hier aufzuhalten.

  13. @Conrath

    „Aber es wäre gut, wenn der eine oder andere es akzeptiert, dass eine zweigleisige Strategie besser ist, also sowohl ‚grenzvereinfachte‘ Darstellungen zu bringen/ lesen, die also gerade noch so vereinfacht sind, dass sie nicht grob missverstanden werden…

    Das akzeptiere ich, aber in Ihren Beiträgen sind zumeist Theoriebewanderte angesprochen und davon gibt es eher wenige (zumindest, was die Masse angeht).

    „Andererseits kann mensch dann mal etwas überlesen, wenn Theorienachfragern Theoriehinweise geboten werden.“

    Das tue ich, aber es könnten immer mehr werden, so dass es wiederum immer weniger werden, die Ihre Kommentare wirklich lesen.

    „Aufklärung bedeute hier konkret, eben nicht die wichtigen Themen immer nur unterkomplex darzulegen, sondern jeden Foristen maximal ‚argumenteernst‘ zu nehmen…“

    Je komplexer ein Thema behandelt wird, desto verwirrender wird es, besonders für Theorieunbedarfte, es fehlen dann halt auch Argumente mangels Kenntnis oder Verständnis.
    Man bedenke auch den Unterschied zwischen Theorie und Praxis….

    „Also, ‚no Panik auf der Foren-Titanic‘, aber auch keine Naivität gegenüber dem tiefen Staat und hoffentlich, keine/ wenig, argumentefreie, gesinnungspolitische Maulerei.“

    Ist es schon gesinnungspolitische Maulerei, wenn man Mißstände aufzeigt, die auch in den MSM, wenn auch selten, zu finden sind (nicht nur auf bösen, rächten Verschwörungsseiten)?
    Und Naivität gegenüber dem tiefen Staat ist hier eher unterbesetzt.

    Grüße Sie auch

  14. Ulrich Jacobi // 18. Mai 2017 um 12:20 // Antworten

    Soeben entnehme ich einem Qualitätsmedium mit höchster Reputation, dass geolitico zum Ende dieses Jahres in ‚Peter Jensen-Portal für herausragende Debattenkultur‘ umbenannt werden soll.
    Was ist davon zu halten?
    Wie schätzt ihr die Sache ein?

    • Soeben entnehme ich einem Qualitätsmedium mit höchster Reputation das hier:

      „Hinter die Kulissen der Macht zu schauen, heißt zu erkennen: Hinter der demo-
      kratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln
      gelten als die des Grundgesetzes. Das „System“ ist undemokratisch und korrupt,
      es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.“

      -Zitiert aus: „Das System – Die Machenschaften der Macht“ -Prof. Dr. Hans Herbert
      von Arnim.

      Was ist davon zu halten?
      Wie schätzen Sie die Sache ein?

      • Conrath // 18. Mai 2017 um 13:14 //

        Liebe Frau Zitrone,

        H.H.v. Arnim argumentiert seit 1970 aus breiter Übersicht, wie es in DE und anderswo mit der Demokratur bestellt ist. Da er als seriöser Wissenschaftler keine Glaskugel befragen kann, sind seine Einschätzungen eher indirekt gehalten, aber in seinem großen Werk verstreut publiziert:
        https://portal.dnb.de/opac.htm?query=hans+and+herbert+and+von+and+Arnim%22+sortBy+jhr%2Fsort.descending&method=simpleSearch&cqlMode=true

        Der Staat wurde bereits komplett gekapert, folglich kann es keine Reparaturen geben. Man lese alleine die kompletten Buchtitel in ihrem langsamen Wandel, dazu gibt es Rezensionen, Querverweise usw…

        Das Drama, was Armins Einschätzung noch bestätigend unterstreicht, ist doch, ein solcher reputierter Zeitgeschichtler/ Politikwissenschaftler, müsste in einer funktionierenden Demokratie, doch längst zu Untersuchungsausschüssen und Not-Komitees geführt haben, mit Wirkungen, nicht nur was die Renten und Sitzungsgelder der Politiker betrifft. Das hat es aber nicht, und vorallem nicht das Ganze des Staates betreffend gegeben, deswegen hoffe ich ‚auch‘ auf eine zusätzliche Hilfe von außen.

        Warum auch?

        Weil das Eingeständnis, das es fast hoffnungslos ‚erscheint‘, kein Argument sein darf oder anders gewendet, es hilft uns nur noch unsere gemeinschaftliche Verbundenheit mit uns selbst, was die Verbindung mit einer intelligiblen Geistwelt ja konkret einschließt und Korrekturersatzvornahmen des Hauptsiegers des WK II ja nicht ausschließt!

        Minimalinvasive, präventive Entwaffnungsschläge könnten dazugehören, müssen es aber nicht. Ich erwarte etwas für die Zeit nach den BT-Wahlen, aber unseren Teil können/ sollten, wir deswegen dennoch beitragen/ oder es ehrlich versuchen.

        Zukunftsprognosen lieferte er eher nicht, aber die Hartnäckigkeit seines, auch allgemeinverständlichen, Themenverfolgs, machte ihn wohl sehr vorsichtig und er arbeitet deskriptiv-empirisch, wurde häufig angegriffen, aber auch beachtet. Seine Kritik gilt aber im Fokus dem Staatsbetrieb als solchem, nicht alternativen Modellen.

        Sie grüßend

      • Hausfrau // 18. Mai 2017 um 13:16 //

        @Zitrone

        „Das „System“ ist undemokratisch und korrupt,
        es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.“ “

        Der Herr Professor leidet unter Realitätsverlust, wahrscheinlich verwirrt und schwer depressiv.
        Meine Welt ist bunt mit vielen Rosatönen, eine großartige Zukunft liegt vor uns!!
        Es kann nicht sein, nein, nein und nochmals nein!

      • Conrath // 18. Mai 2017 um 14:01 //

        @Hausfrau

        Können Sie das jetzt noch von Frau in Mann übersetzen? Ich komme nicht mit. Das System wurde vorsätzlich immer wieder dysfunktional gemacht, also teilzerstört, verfremdet. Ganz raffinierte Eierköpfe halten dieses Kaputmachen für einen festen Systembestandteil, hier egal, weil es schnell zu einem politischen Religionskrieg ausartet. Auf solche nominalistischen Trollereien brauchen wir uns nicht einzulassen. Arnim hat aufgezeigt, das das grandiose System der Parteiendemokratur in der Realität versagt. Andere Forscher_innen ergänzen dann, welche Systemänderung es braucht, um solche Vorfälle bis Dauerzustände(?), nicht in aller Ewigkeit noch zu haben/ erleiden zu müssen.

    • @Ulrich Jacobi
      Habe davon nichts gehört/gelesen…
      Finde aber generell, dass das ’ne gute Sache wäre, denn die Seitenbetreiber würden damit ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung, Homophobie und moralische Verwahrlosung setzen!

  15. @JJ

    Wenn Sie schon so freimütig fragen, Sie überschätzen meinen vorhergehenden Beitrag bezüglich Ihrer möglichen Mitwirkung, denn die müsste vorab schon deutlich verstärkt, personell ergänzt, werden.

    Ansonsten gut erkannt, um was es im Kern geht.

    Und alle jetzt nur noch ‚Halbfrustrierten‘ bitte die letzte ‚Aufklärungssendung‘ Anstalt anschauen, solange das noch möglich ist/ sein wird:
    https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-16-mai-2017-100.html

  16. @Conrath
    Ironie on:
    „Der Herr Professor leidet unter Realitätsverlust, wahrscheinlich verwirrt und schwer depressiv.
    Meine Welt ist bunt mit vielen Rosatönen, eine großartige Zukunft liegt vor uns!!
    Es kann nicht sein, nein, nein und nochmals nein!“
    Ironie off

    Zu viel Wein für den Koch heute??

    • @Frau – manchmal – ‚allein zuhaus‘

      Das Sie da etwas Herumpersonalisieren war mir schon klar, nur von was denn ausgehend?
      Das war/ ist mir nicht klar, Ihre Verhaltensauffälligkeiten kenne ich ja schon. Nur, Sie hätten das auch komplett anlassfrei schreiben können, wie sonst im richtigen Leben, Sie kennen doch sicher Partnerschaft aus der ‚Erste-Person-Perspektive‘, oder?

      Nein, nein, das ist keine Beschreibung einer Chauvi-Beziehung, obwohl die nicht immer als so uninteressant/ langweilig, empfunden werden, von Ihren Geschlechtsgenossinnen, sondern es ist Terminus der Neurophilosophie (die ich so für ersetzbar halte).

      Aber Frauen ‚mit Geheimnissen‘ sind umgekehrt auch um vieles attraktiver, was der Frauenversteher Prof. 1Stein ja auch schon realisiert hat, sogar ziemlich häufig und unter den Augen seiner zweiten Ehefrau. Tja, so ist das. Bewahren Sie sich (auch diese) die Attraktivität.

      Grüßend

      • Hausfrau // 19. Mai 2017 um 17:44 //

        Ach @Conrath,

        was machen Sie nur wieder aus einem ironischen Beitrag Richtung Herrn Jacobi?

        Ich bin allein zuhaus (wie Kevin),
        ich personalisiere herum,
        ich habe Verhaltenauffälligkeiten (???)
        ich soll mich mit Geheimnissen attraktiver machen (für wen??),
        ich soll anlassfrei schreiben und die Erste-Person-Perspektive in der Partnerschaft kennen.

        Je höher das Roß, auf dem man sitzt, desto tiefer kann man fallen!

      • Conrath // 19. Mai 2017 um 17:57 //

        @HausFrau

        Tragen Sie es mit Fassung.

  17. @Conrath

    „Wenn das Schicksal hart zufaßt, soll der Humor es sanft abschütteln.“
    Karl Peltzer

    • @Hausfrau

      Ja, vielen Dank,

      mit Humor geht‘s besser und etymologisch ist das Ge’schick‘te, uns ‚zukommende Sal‘ (Sal steht für die, mit dem Schicksal verbundene, ‚Genesung‘, das ‚zugewiesen-Heilende‘), immer das Notwendende, gerade rechtzeitige ‚Dot‘ und/ oder, ‚Antidot‘.

      Ich Sie auch

  18. @hubi stendahl:

    Ich glaube an den Holocaust. Aber nachdem du hier einen Religionskrieg ausgelöst hast, ist es sicherlich nicht zu viel verlangt, daß du hier eine Sache erläuterst: Auch viele andere Dinge sind erwiesenermaßen falsch. Warum ist deren Leugnung nicht strafbewehrt?
    Ranma

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