Des Wählers falsches Glück

Wahlurne / Quelle: Wikipedia, r Alexander Hauk / www.alexander-hauk.de; Bayernnachrichten.de at German Wikipedia [Attribution], via Wikimedia Commons, https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/30/Wahlen_3.jpg Wahlurne / Quelle: Wikipedia, r Alexander Hauk / www.alexander-hauk.de; Bayernnachrichten.de at German Wikipedia [Attribution], via Wikimedia Commons, https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/30/Wahlen_3.jpg
Wie manipuliert man Wahlen, ohne zu schummeln? Vermitteln Sie dem Wähler ein gutes Gefühl, trotz Schhulden, Krisen, Kriminalitätsanstieg und leerer Sozialkassen!

Alle Welt redet über den Macron-Sieg in Frankreich, Aber was war eigentlich am vergangenen Sonntag in Schleswig-Holstein los? Die FDP punktet zweistellig, und die AfD ist in den zwölften Landtag eingezogen. Sicher schien das nicht, denn die Umstände des Wahlkampfes waren denkbar widrig, in dem viele AfD-Plakate zerstört worden waren. Dennoch ist Spitzenkandidat Jörg Nobis ins Ziel gekommen.

Doch was ist mit den 32% für die CDU? Da gerät der geneigte Zuschauer schon ins Grübeln. Und was sagen die 27% für die SPD? Diese Ergebnisse sagen uns: Die bisherige Landesregierung wurde zwar abgewählt, jedoch nur, um die Sozialdemokraten gegen die „Konservativen“ der Marke Merkel-CDU einzutauschen, also gegen den nahezu gleichen „Inhalt“ nur mit einem anderen Anstrich.

Alles in bester Ordnung im Norden, kein Kopfschütteln darüber, wie leichtfertig die Altpolitik das Grundgesetz missachtet, Kriminalität importiert oder die Gesundheitsfonds anzapft? Erstaunlich!

Aussicht auf Zwangsvollstreckung

Grund genug, nach möglichen Motiven der Wahlentscheidungen zu suchen. Oder sich Gedanken über den Wahlausgang zu machen. Wenn auch nur für die eigene kleine Analyse des Geschehens.

Zwei Sprichwörter fallen mir da spontan ein. Eines besagt, dass wichtige Veränderungen nur durch einen gewissen Leidensdruck entstehen. Weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist und Bestehende präferiert, solange es vermeintlich mehr Vorteile als Nachteile bewirkt. Das andere meint: Luftschlösser lassen sich leicht aufbauen, aber schwer einreißen. Nun besteht in Deutschland nicht erst seit 2017 ein enger Zusammenhang zwischen der allzu menschlichen Suche nach Gewohnheit und der allzu weltfremden Sucht nach Illusion. Denn die Realität zu interpretieren, als habe sie sich der politischen Korrektheit anzupassen ist hierzulande zur miefigen, piefigen Staatsdoktrin geworden mit bester Aussicht auf Zwangsvollstreckung.

Dem Bürger wird rund um die Uhr und aus fast allen Kanälen eingetrichtert, er möge doch bitte an den Heiligen Gral linksgrüner Manie glauben, also an eine seligmachende und bunte Multikulturalisierung, welche die Renten sichert, das Demografieproblem löst und nicht zuletzt das Einkommen der Soziallobbyisten rettet. Es ist so eine Art Glaube an die eierlegende Wollmilchsau, die als deutscher Exportschlager die Welt erobert oder zumindest zeigt, wie toll doch die deutsche Elite ist.

Dieser links-grüne Glaube ist nicht nur realitätsfern, ja, er spottet jedem Verstand. Denn er zeichnet das Bild von einem international leistungsfähigen Wirtschaftsort per Stromerzeugung durch Vogelschredderanlagen, die sich Windräder nennen. Er gaukelt den Leuten vor, wie ethisch wertvoll die Zerstörung der Zukunft für Kinder und Enkel s und wie moralisch geboten Asyl für Taliban doch sei.

Der Bürger hat oben für unten zu halten und umgekehrt. So funktioniert die Manipulation des artig steuerzahlenden und brav wählenden Bürgers, denn sonst würde er wohl nicht mehr fleißig für die Verschwendung seiner Steuern schuften und nicht mehr untertänig Altparteien wählen.

Wählen wie Kaufen nach Werbespots

Etliche Menschen lassen sich auf diese Weise „überzeugen“, weil es sich schön anhört, aus Bequemlichkeit, aus Angst, aus Apathie oder Ignoranz oder aufgrund einer nibelungentreuen Erkenntnisresistenz. Oder weil es die Tagesschau sagt. Was dann heißt: Kreuzlein für die CDU, Kreuzlein für die SPD, Kreuzlein für die FDP, für die Grünen und die Pseudolinken. Das Ergebnis: Lernen durch Leiden im Nachhinein. Soll keiner sagen, er habe von nichts gewusst.

Wo die Wirklichkeit und ihre Wahrnehmung derart ausgeblendet werden, folgt der Homo sapiens sapiens (sic!) dem Lustprinzip: Wählen für die gute Stimmung, nach Wunschkonzert und schließlich lächelt Merkel immer nett. Das sind schon drei gute Dinge auf einmal, das kann nicht schlecht sein, hat bisher funktioniert, auch wenn die Bundeskriminalstatistik etwas anderes meint.

Die Hauptsache ist, es spricht die gutmenschliche Komfortzone an: Wir meinen es doch gut und fühlen uns dadurch besser. Nicht wie ein Kauf um des Produktes willen, sondern weil die Werbestrategie darauf ausgelegt ist, den Konsumenten beim Kaufakt ein gutes Gefühl zu vermitteln. Wieso sollte es unwahrscheinlich sein, dass das Wählen mittlerweile ähnlichen Mechanismen gehorcht wie das Kaufen nach Werbespots? Raider heißt Twix, die Grünen sind Öko, die FDP ist Magenta. „Wir sind nicht Burka!“

Dann sind da noch die, die schon immer etwa SPD gewählt haben und es dann wohl noch tun, wenn Martin Schulz mit Erdogan und einer Horde IS-Söldner durch das nächtliche Brüssel zöge. „Die Unerschütterlichen“, könnte der Slogan lauten – werbemännische Diplomatie eben.

Im Lustrausch für die „Guten“

Vielleicht wollen viele im Norden aber nur einfach ihre Ruhe haben. Auch das ist befriedigend und irgendwie nachvollziehbar, wenngleich auf Dauer gesehen etwas verantwortungslos. Wer käme da besseres als Wahloption infrage als eine CDU, deren Vorsitzende das gelebte Nichts ist, die nur dann auftaucht, wenn das Feuer schon außer Kontrolle ist, um den Löschmannschaften zuzusäuseln: „Ihr schafft das schon.“

Überhaupt war Merkel auffallend abwesend in diesem Landtagswahlkampf. Vermutlich hat es inzwischen selbst einigen Merkelgetreuen, freilich außer ihrem Kanzleramtslakaien, gedämmert, dass die Chefin zunehmend zum Störfaktor wird. (Lieber nicht mit Angela, gibt sonst unschöne Szenen von buhenden Bürgern und kritisch pfeifenden Kommunalpolitikern.) Dazu passt eine Umfrage der Öffentlich-Rechtlichen zur Wahl in Schleswig-Holstein, in der die Mehrheit der befragten CDU-Wähler angab, die Kanzlerin könne am besten einen ruhigen Platz in einer stürmischer werdenden Welt garantieren.

Na, bitte. Im Auge eines Wirbelsturms soll es ja auch windstill sein. Im Zentrum des Sturms sieht man die Schneise der Verwüstung nicht. Und während die Ausläufer des Hurrikans schon im europäischen Ausland Schäden anrichten, wird der deutsche Wähler noch mit geschönten Statistiken und einem Schulz-Zug bei Laune gehalten. Auf dass er sein Stimmlein im Lustrausch an die „Guten“ vergibt. Falsches Glück ganze fünf Minuten lang – und für umsonst. „Wählen Sie Altparteien, dann bekommen Sie Rekordverschuldung, zig Krisen, Kriminalitätsanstieg und leere Sozialkassen dazu und obendrauf noch ein Messerset!“ Vielen Dank, gekauft!

Über Nadine Hoffmann

Nadine Hoffmann ist Diplombiologin und freie Autorin. Als letztere schreibt sie Meinungsbeiträge, in denen sie Politik analysiert und kommentiert. Ihre eigene politische Heimat fand sie in der AfD. Der Thüringer Landesverband wählte sie als Beisitzerin (ehrenamtlich) in den Landesvorstand. Weitere Artikel

43 Kommentare zu Des Wählers falsches Glück

  1. Revolution // 10. Mai 2017 um 14:26 // Antworten

    Verstehen muss ich das Alles nicht mehr! Mittlerweile ist das eigene Volk das größte Risiko geworden, dass man frühzeitig „Six foot under“ liegt.

  2. Eine andere Erklärung wäre natürlich, dass die Situation weit besser ist, als sie der durchschnittliche Geolitico-Leser sieht. Aber wie war das mit dem Geisterfahrer?

    • Jan-Ole Bengt // 10. Mai 2017 um 16:02 // Antworten

      @tm
      Interessanter Gedanke…,
      der in diesem Forum zwar hier und da mal skizziert wird, zumeist allerdings mit dem Troll-„Argument“ zermalmt wird!

    • hubi stendahl // 10. Mai 2017 um 16:16 // Antworten

      @tm

      Der nächste Clown bei Geolitico. Machen Sie mal einen konstruktiven Vorschlag, wie wir die 400.000 Obdachlosen, darin rund 35.000 Kinder aus der Statistik bekommen, dann wird´s was mit dem Durchblick:

      Die BAG prognostizierte bis 2018 einen Zuwachs auf 536.000 wohnungslose Menschen. Und die Bundesregierung meint, es läge nur daran, dass die Betroffenen psychosoziale Probleme hätten. Wohnungen gäbe es reichlich.

      Wo kommen die wohl alle explosionsartig her, sieht man sich die zweistelligen Steigerungsraten an?

      http://www.deutschlandfunk.de/sozialstatistik-immer-mehr-obdachlose-in-deutschland.1818.de.html?dram:article_id=373118

      Sie sind doch auch als Troll bei Compact unterwegs. Mag man Sie dort nicht mehr?

      • Hausfrau // 10. Mai 2017 um 16:31 //

        Unterkünfte gibt es jedenfalls genug, aber die müssen wohl „freigehalten“ werden für die noch Kommenden:

        https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/frontal21-schoener-wohnen-millionenverschwendung-von-steuergeldern/

      • Jan-Ole Bengt // 10. Mai 2017 um 17:13 //

        Lassen Sie sich nicht verunsichern,
        @tm…
        Die ’sind Sie nicht auch als Troll bei Compact unterwegs‘-Nummer versucht hubi immer dann, wenn er Gefahr durch „Fremde“ (im Forum und sonstwo) wittert.
        Damit werden neugierige Besucher quasi schon mal präventiv verunsichert und zur baldigen Abreise ‚animiert‘!
        Durch welches Stasi-Handbuch er sich inspirieren lassen hat, ist übrigens nicht überliefert…

      • hubi stendahl // 10. Mai 2017 um 17:25 //

        @Hausfrau

        im verlinkten Artikel geht es vorwiegend um die Abzocke der Asylindustrie und der damit verbundenen Profiteure, die teilweise bis zu 20 JAHRE leere Fabrikhallen zu horrenden Preisen vermieten und dem Steuerzahler in die Tasche greifen.

        Dass man derzeit die Invasion unterbrochen hat, ist sicher den anstehenden Wahlen geschuldet. Insofern dürften sich die Hallen bald wieder füllen, denn der Plan der Angela Merkel läuft nach wie vor auf Hochtouren. Nur ist er für Lieschen Müller mittlerweile nicht mehr greifbar.

        Bei den deutschen Obdachlosen geht es nach linker Denkweise offenbar um Abschaum, denn hierfür hat man die Mittel sogar gekürzt. Meine Frau und ich haben diesbezüglich aber eine ganz andere Wahrnehmung:

        Mindestens die Hälfte sitzt auf der Straße, weil sie sich irgendwann einmal wirtschaftlich zu weit aus dem Fenster gelehnt haben und der Staat außer einer Insolvenzordnung nach 7 Jahren späterer Schuldbefreiung, ihren ehemaligen Steuerzahlern nichts anzubieten hat, außer auf der Straße oder unter der Rheinbrücke zu csmpieren. Die Wohlfahrtslinken, die ja meist in Staatsdiensten eine wundersame Geldvermehrung am Monatsende für ihre zumeist sinnfreie Staatstätigkeit auf ihrem Konto sehen, jubeln indes über Neubürger, denen man noch das Essen an´s Bett bringt.

        „Wes Brot ich ess´, des Lied ich sing.“ Schon MARX identifizierte Arbeitslose als Lumpenpack, denn sie hatten für seine Karriere keinen Wert. Der Kulturmarxismus zeigt sein wahres Gesicht.

      • Conrath // 10. Mai 2017 um 17:33 //

        @Hubi

        Wie wäre eine Ersetzung von ‚Kulturmarxismus‘ durch ‚linkschauvinistischer Pseudokulturismus‘, rein semantisch-praktisch?

      • MutigeAngstfrau // 10. Mai 2017 um 17:44 //

        Ooooch, dieser tm beißt auch auf anderen Plattformen gern in die Waden.
        Knieschützer nach hinten drehen, oder wie mein großer Hund einfach kurz das Bein heben.

      • Jan-Ole Bengt // 10. Mai 2017 um 18:49 //

        Ja,
        @MAF,
        da ist mit „tm“ offenbar jemand unbefugt ins Forum eingedrungen!!
        Wie könnte das passieren?
        Egal – SIE kennen ja die Lösung, nicht wahr?…:
        Grenzen dicht, firewall verstärken und gern auch mal „anpissen“/exekutieren.
        Gruß ins Tal der a/Ahnungslosen…ängstlichen Frau.

      • @stendahl

        Der nächste Clown bei Geolitico.

        Oh wei, 0,4% Obdachlose…. davon 0,3% die daran gar nichts ändern wollen und ach wie tränen drückend, 0,04% Kinderchen, davon manche freiwillig dabei und über 14 Jahre alt…..

        Bis 2018 sollen es sogar 0,5% werden…

        Ja Deutschland geht es schlecht.. sehr schlecht..

        Witzpold.. der Glown sind Sie werter Freund

      • hubi stendahl // 10. Mai 2017 um 21:31 //

        @dragao

        Eigentlich hoffte ich, dass 2 Trolle pro Abend reichen. Nun sind wir einmal dabei: Witzpold schreibt man Witzbold. Nein, das „p“ liegt auf der Tastatur nicht neben dem „b“.

        Das Ihnen 500.000 Obdachlose als Klacks erscheinen, zeigt Ihre links gequirlte heuchlerische Einstellung, die darin mündet, diese Menschen zu diskreditieren und mit Lügen zu verleumden. So wie ein paar tausend Pädophile Ihnen ja auch am Arxxx vorbeigehen.

        Glückwunsch. Sie sind mit tm und Jan Ole in guter Gesellschaft.

      • @stendahl

        Das Ihnen 500.000 Obdachlose als Klacks erscheinen, zeigt Ihre links gequirlte heuchlerische Einstellung

        Ha ha, netter Versuch. Der Heuchler hier sind Sie. Grosses Geschwätz ohne Substanz. Fluchtwohnsitz in Spanien.. massenhaft Kohle in Deutschland und und.

        Ich relativiere immer. 0,4% der Bevölkerung an Obdachlosen ist gar nichts, und kann und ja wird auch, von einem Staat wie Deutschland problemlos aufgefangen.

        Also bleiben Sie uns hier gefälligst vom Hals, mit blöder Polemik… beziehungweise lernen Sie erst, wie es auf diesem Planeten in den meissten Staaten tatsächlich aussieht.

      • hubi stendahl // 10. Mai 2017 um 21:59 //

        @conrath

        Zitat:
        „Wie wäre eine Ersetzung von ‚Kulturmarxismus‘ durch ‚linkschauvinistischer Pseudokulturismus‘, rein semantisch-praktisch?“

        Ich weiß, dass Ihnen die Verwendung des Begriffs Kulturmarxismus, begleitend mit den aktuellen Vorkommnissen das Herz zerreißt. Aber bedenken Sie, die Verwendung anderer Semantik lockt den Leser hinsichtlich Ursache und Wirkung in die falsche Richtung.

        Stets müsste man darauf hinweisen, dass der Kulturmarxismus in geistig theoretischer unrealisierbarer Reinform fehlinterpretiert wurde und deshalb keine Schuld trägt. Es geht aber nicht um Schuld, wie Sie mit dem Vorschlag zur Verwendung einer anderen Semantik vermuten; es geht um Ursache und Wirkung:

        Hätte es den Kulturmarxismus nicht gegeben, hätten wir andere Verhältnisse, welche auch immer.

        Hätte es Jesus von Nazareth nicht gegeben, hätten die damals Mächtigen sich ein anderes Trojanisches Pferd suchen müssen.

        Ob Jesus oder Marx. Die Geschichte muss zeigen, wer der Entwicklung der Menschheit mehr Potential mitgegeben hat. Bei Marx sehe ich eine dreistellige Millionen Menge an Toten und keinerlei menschengerechtes Potential für die Zukunft. Bei Jesus sehe ich die gleiche Menge an Toten, aber ein immenses Potential, wenn er wieder verstanden werden sollte. Dem einen würden die Toten am Arxxx vorbeigehen, der andere würde sich angesichts der Fehler, die er bei der sicheren Hinterlassenschaft gemacht hat, traurig stimmen.

        Beide sind wertfrei Ursache.

      • MutigeAngstfrau // 10. Mai 2017 um 22:07 //

        @ JanJensen

        Ausgerechnet Sie verorten andere im Tal der Ahnungslosen???
        Danke für die Zwerchfellauflockerung zur Nacht. 😂😂😂

      • Conrath // 10. Mai 2017 um 23:13 //

        @Hubi

        “ Beide sind wertfrei Ursache.“ Zitatende H.

        Wenn Sie Ihrer eigenen, stark vereinfachenden, Begründung folgen, dann müssten beide Anlass sein, nicht Ursache zu solch großen Entwicklungen, wie auch ein Luther Anlass, nicht Ursache weiterer, komplexer Entwicklungen der Menschen, bot. Eine solche Sicht ist nicht kompatibel mit jeglicher Form von intelligibler Begleitung, Hubi. Sie stellt sozusagen den Vorwurf in die Welt, das es:

        – Nur zwischen Konzeption und Gehirnstromende physiologisch herum-wurschtelnde Menschen gibt, die sich zu 100-Millionen durch irgendwas verarschen lassen (Modell 10 Billionen Zellen im Verbund) oder
        – Menschen auf der Erde viele Prüfungen miteinander und aneinander durchleben und sich daran übersterblich weiterentfalten (eine komplexe, lebendig-wechselwirkende Intelligibilität)

        Aber im Moment ist mir der Klassenraum deutlich zu ‚trollig‘ laut, das geht auf die Nerven, ist unästhetisch und baut nicht auf, raubt nur Energie.

        Und was haben einzelne Foristen davon, den anderen Ihren Gefühlsmüll über den Kopf auszuschütten?

        Kritik oder Anliegen formulieren, geht deutlich anders. Und wer ungerechtfertigt behandelt wird muss das doch nicht genau so zurückgeben, das ist sehr einfallslos, ich dachte ihr würdet Euch hier in abendländisch- jesuanischer Kultur bewegen wollen? Etwa MAF, mit überdimensionalen Smileys. Warum bleiben Sie nicht nüchterner gegen Jan, so findet er, in Ihrer Aufregung, seinen kleinen Erfolg, warum geben Sie ihm diesen Erfolg? Dann bracht es keinen Hohn, um Angriffe abzuwehren, das geht doch auch durch das Aikido-Prinzip, also Form- und Materialnutzung des Angreifers wenden, aber in aller Ruhe und nie über das Ziel hinaus, denn dann verliert mensch sofort wieder, was er zuvor abwendend gewonnen hat.

      • @dragao

        Sie schreiben: „Oh wei, 0,4% Obdachlose…. davon 0,3% die daran gar nichts ändern wollen und ach wie tränen drückend, 0,04% Kinderchen, davon manche freiwillig dabei und über 14 Jahre alt…..

        Bis 2018 sollen es sogar 0,5% werden…

        Ja Deutschland geht es schlecht.. sehr schlecht..

        Witzpold.. der Glown sind Sie werter Freund“

        Daraus zitiere ich nochmals: „…ach wie tränen drückend, 0,04% Kinderchen, davon manche freiwillig dabei und über 14 Jahre alt…..“

        Das ist von Ihnen so extrem menschenverachtend, dass mir fast die Luft wegbleibt.

        Nicht nur schlimm genug, dass in einem so reichen Land wie Deutschland knapp 1 Million Kinder an der Armutsgrenze leben; nein. In diesem reichen Land leben 35.000 Kinder auf der Straße!

        Ein 14 jähriges Kind will freiwillig obdachlos sein?
        Wissen Sie eigentlich, was Sie da schreiben???

        Vielleicht regen sich ja doch noch bei Ihnen weitere Gehirnzellen, indem Sie sich mal fragen, warum ein Kind auf der Straße landet. Gründe dafür gibt es reichlich, aber eine FREIWILLIGKEIT in solches Elend hineinzuinterpretieren, ist und bleibt menschenverachtend.

        Sie, @dragao, sind einfach nur bedauernswert. Sich auf Kosten von obdachlosen Kindern seinen eingleisigen Hass und Neid auf andere Kommentatoren auszuleben, ist würdelos.

      • @rosi

        Das ist von Ihnen so extrem menschenverachtend, dass mir fast die Luft wegbleibt.

        Ja meine Liebe, dann ersticken Sie halt.

        Erstaunlich, dass Sie nicht schon lange von uns gegangen sind. Immerhin schlachtet die BRD im Verbund mit der Pax americana schon seit ein paar Jahren 10 tausende von Kinderchen ab. Ja ich weis, im Blog hier sind Muslime ja gar keine richtigen Menschen … wahrscheilich sind Sie deswegen noch nicht erstickt.

        Die Hunderttausend von Kinderchen, die verhungern, weil Rosi & co. möglichst alles gratis und geraubt aus der 2. und 3. Welt haben wollen, die erwähne ich schon gar nicht mehr.

        Bleiben sie mir vom Halse mit Ihrer Scheinheiligkeit.

      • hubi stendahl // 11. Mai 2017 um 00:04 //

        @Conrath

        Sie wollen nicht verstehen und verlegen sich lieber wieder auf die süffisante vernebelnde Beleidigungsschiene. Jede Handlung hat eine Ursache. Jede Ursache eine Wirkung. Die Ursache liegt als primärer Grund in der Vergangenheit. Der Anlass basiert auf einem bereits bestehenden Grund. Da können Sie noch so oft mit Ihrem Lieblingswort intelligibel behaupten, dass man es anders umschreiben müsse. Ursache ist Ursache und nicht Anlass im Mesokosmos.

        Zitat:
        „Wenn Sie Ihrer eigenen, stark vereinfachenden, Begründung folgen, dann müssten beide Anlass sein, nicht Ursache zu solch großen Entwicklungen, wie auch ein Luther Anlass, nicht Ursache weiterer, komplexer Entwicklungen der Menschen, bot…..“

        Was soll der Stuss mit dieser Wortklauberei. Am Anfang war der Urknall,……… vielleicht.

        Ein Wirkung wie die der Gleichmacherei wider die Natur, können Sie nicht bis zur Ur-Zelle oder dem Urknall zurückverfolgen. Das geht nur, wenn man sich schwindelig gelesen aber nichts verstanden hat.
        Um es in Ihrem Duktus auszudrücken: „Intelligibel“ ist man nicht, weil man eine Menge Zeilen zusammenbringt, sondern weil man schlüssig nachvollziehbar Ursachen verortet.

        Nach Ihrer Definition reihen sich Anlässe an Anlässe, bis man zu einer Ursache kommt. Die kann aber nie der Marxismus sein, weil er die Folge der Industrialisierung war, die ihrerseits die Folge einer schnelleren technischen als sozialen Entwicklung war u.s.w. bis zum Urknall.

        Dann war die Ursache, dass das Blatt das gerade vom Baum fällt, nicht der Wind, obwohl es stürmisch war, sondern die Baumstruktur die dem Wind erst die Möglichkeit gab und davor die genetische Disposition des Blatts als Teil des Baums, wobei sich die Frage eröffnet, inwieweit auf Zellbasis bereits Kopierfehler zu dem Umstand, dass ein Blatt vom Baum fiel, verantwortlich zeichnen könnte.

        Noch einfacher für den Marxisten @conrath:

        Weil ich Sie mag lade ich Sie morgen zum Essen ein, was dann zu einem Geschäftsabschluss führt. Dann war die Ursache die Tatsache, dass ich Sie eigentlich mag, der Anlass war das Essen welches zum Abschluss führte. Das ist doch nicht schwer oder warum kommen Sie nun auf die wahnwitzige Idee, den Einladenden auf seine Zellsubstanz und der damit verbundenen sozialen Verhaltensweisen untersuchen zu müssen?

        Jetzt haben Sie die Aufgabe das Ganze Besprochene anhand des Kulturmarxismus nochmal aufzuarbeiten und im Mesokosmos praktikabel zu machen. Aber bitte nicht mit gelesenen Büchern, sondern diesmal mit eigenem Grips.

      • MutigeAngstfrau // 11. Mai 2017 um 08:15 //

        @ Conrath
        Na, Sie sind ja vielleicht lustig! Wer trollt denn hier mit dem Troll herum und widmet ihm seitenlange Elaborate?
        Dieser JensenJan ist nur zur Blogzerstörung da, wie bereits einmal praktiziert, und nicht auf ein Kaffeekränzchen mit Ihnen.

        Und weil ich Ihnen auf Ihre neugierige Frage hin nicht verraten hatte, wie die Smileys funktionieren 😤, was ich auf einer solchen Plattform nun wirklich für überflüssig hielt, krieg ich die nun ans Ohr geschmiert?

        Und nüchtern werde ich mit einem Schlage: Wenn draußen die Resterampe meiner und der Ahnen Heimat in Schutt und Asche liegt.

        Ihnen trunken vom Ereigniswahn winkend!

      • die ja meist in Staatsdiensten eine wundersame Geldvermehrung am Monatsende für ihre zumeist sinnfreie Staatstätigkeit auf ihrem Konto sehen

        Den Satz sollte man im roten Fettdruck einstellen – eine essentielle Schwachstelle im System, die sich wohl immer wiederholt (unterhaltsam im Roman „Mit Feuer und Schwert“ ~1790 wenn ich es richtig erinnere – dort ist es noch die Aristokratie, die später (heute) durch die Bürokratie abgebildet wird).

        Und so sind es m.M.n. nicht die Politiker als solche sondern diese als Abbild der gesellschaftlichen Verhältnisse rund um einen herum – die Suche nach Schuldigen für die Misere können sie beim Nachbarn starten – womit wir beim Artikel wären. Was wäre denn mit all den politischen Verbrächern, wenn diese keine Büttel hätten? Glaubt denn einer ernsthaft ein Bärtchen würde reichen um Millionen zu verführen? Was wäre, wenn Mürksel die Gefolgschaft aufgekündigt und der Stinkefinger gezeigt würde? Welch Geisteshaltung wäre dies wenn sich ein auf die Verfassung Vereidigter den angewiesenen Rechtsbruch schriftlich rückversichern läßt (was, nebenbei bemerkt, sowieso nichtig wäre, damit stünde der Vorsatz fest) statt staatstragend solche Ansinnen zurückzuweisen – selbstverständlich um den Preis seiner Karriere, so wie von jedem Soldaten verlangt wird sein Leben (selbst am Hindukusch!) für diesen Staat einzusetzen?

        Die ignorante Bräsigkeit, mit der die Masse an Altbekannten festhängt, soll nicht nur die bisherigen Fehlschlüsse bemänteln indem sie nachträglich bekräftigt werden sondern auch – in memoriam – die Zukunft beschwören. Wer einmal eine Parteiversammlung life erlebt hat weiß, daß da auf Dauer nichts gutgehen kann.

      • Conrath // 11. Mai 2017 um 08:44 //

        @Dragao

        An ‚Scheinheiligkeit besser ersticken‘ ist eine Formulierung, die den anderen nicht gerade dazu anregt, einen Zusammenhang besser oder weiter, zu begreifen. Dann vertrauen Sie nicht auf Ihre freundlichen, aber sachlichen, Argumente, Dragao!

        Die erfordern nämlich garkeine Überspitzung auf die Person hin.

      • Conrath // 11. Mai 2017 um 09:18 //

        Lieber @Hubi

        „Die Ursache liegt als primärer Grund in der Vergangenheit. Der Anlass basiert auf einem bereits bestehenden Grund. “ Zitatende H.

        Das stimmt nicht, viele Anlässe sind nur zeitliche Folgeerscheinungen, Kausalität und komplexe Folgen auch Parallelitäten werden sehr häufig verwechselt, nicht nur von Ihnen! Und die vier Kausalitäten unterscheiden von ´den mannigfaltigen ‚Mittumständen‘. Im Alltag nennt man Anlässe auch schlicht ‚Auslöser‘ und Auslöser und zugrundeliegende Wirkzusammenhänge, sind auch im Alltag klar zu unterscheiden. Aber unterstellen Sie mir mit meiner Kritik doch bitte keine schlechten Absichten.

        „Sie wollen nicht verstehen und verlegen sich lieber wieder auf die süffisante vernebelnde Beleidigungsschiene.“ Zitatende H.

        Wirklich?

        „Weil ich Sie mag lade ich Sie morgen zum Essen ein, was dann zu einem Geschäftsabschluss führt. Dann war die Ursache die Tatsache, dass ich Sie eigentlich mag, der Anlass war das Essen welches zum Abschluss führte.“ Zitatende H.

        Hier vereinfachen Sie, denn ein Essen, ob Geschäftsessen oder Freundschaftsessen, entsteht im Alltag zunächst aus der Vermittlung der Handlungsintentionen der/ beider, Beteiligten. Dann könnte aus einem (nicht hinreichenden) Anlass, das Geschäftsessen, eine Freundschaft, parallel und unabhängig zu dem Erstanlass (der ursächlich in anderen Intentionen begründet ist, eben beruflichen) als Selbstursache, Eigenmotivation, dem freien, in der Gegenwart getroffenen Entschluss, entstehen. Menschen begründen ihre eigenen Tatabsichten, können halb- bis dreiviertelfreie Selbstursachen realisieren. Die Einbettungen sind erforderlich, aber nicht hinreichend zur Erklärung, sind Anlass nicht Ursache zu weiterem.

        Nein, ich verteidige nicht den Kulturmarxismus, sondern wehre den ‚positivistischen Materialismus‘ ab und zwar durchgängig, wenn Sie sich jetzt gut erinnern. Nur der Materialismus sieht nämliche eine fixe, ’nur‘ aus der Vergangenheit kommende (verursachende), deterministische Kette an Abläufen.

        Für freie Tathandlungen ist dann kein Platz, wenn dieser Reduktionismus, krass formuliert, bei zwei, sich in gesellschaftlichem Zwang bewegenden Zellhaufen (noch krasser autonome Kohlenstoffbiochemie) eine freie Ursache entstehen soll. Materialismus verwandelt die Welt in lauter graue Anlassautomatismen.

        Aber das, was Sie aus Materialismus und einer Portion Ignoranz, denn verstehen müssten Sie es schon, zu einem reinen Wort degradieren ‚intelligibel‘ (es sei – nur – also willkürlich, mein Lieblingswort), das ist eigentlich das ‚lebendige Prinzip‘ des Zusammenwirkens und geht weit über so etwas wie ‚Kulturmarxismus‘ hinaus. Es ist die Kultur der intelligiblen Wesens- und Weltverschränkung, ich habe die begleitenden Helfersterne genannt, Kant oder nach ihm, A.N. Whitehead, usw…

        ‚Sie selber‘ machen daraus Frankfurt in Ihren Kopf. Ich vermute, lieber Herr @Hubi, das Sie viel näher an einer mechanistischen Kultur- und Weltauffassung sind, als Ihnen lieb und bewusst ist. Das ist meistens ein Hinweis auf karmische Verbundenheit mit dem Gesamtthema Kulturentfaltung, Veränderung. Und ich wüsste nicht, wo Adorno (Nominalist) oder Habermas (positivistischer Strukturalist) in diese Tiefen vordringt!? Das könnten Sie mir wirklich noch einmal, vielleicht bei einem gemeinsamen Essen in D.dorf (Malkasten?), darlegen.

        Sie grüßend

      • Conrath // 11. Mai 2017 um 09:45 //

        Guten Morgen lieber MutFrau,

        na dann muss ich mein, ach armseliges, ‚Trollleben‘ eben fürderhin ohne diese tollen Smileys, denen ich sonst noch nie viel abgewinnen konnte, verbringen, Buuhuuu.

        Charité geht anders, aber vielleicht wissen Sie das ja bereits? Und ob meine Bemerkungen nun als ’seitenlange Elaborate‘ von Ihnen abgetan werden, her je, so einfach verändern Sie die Tatsachen nicht.

        Es ist nur schade, dass Ihre Motivation nicht mehr Sinn für Zusammenhang zulässt. Ist denn der Umfang ein Kriterium? Kritisieren Sie doch lieber in der Sache, dem Thema, selber, als sich nur lose darüber zu stellen, bzw. den, doch nicht gelungenen Versuch dazu, zu machen. ‚Elaborat‘ ist auch nur ein schön-klingendes Wort, wenn der Bezug nicht passt, Frau Mut, ist es noch zu wenig.

        Haben Sie doch Mut, Ihre eigene Vernunft ‚elaboriert‘ zu gebrauchen, also als Arbeit mit/ um Verständnisbemühung verbunden, was denn sonst? Glauben Sie, das könnte durch Smileysetzung abgekürzt, eingespart, werden?

        Nein, das nehme ich Ihnen nicht ab, grüßend.

      • hubi stendahl // 11. Mai 2017 um 19:12 //

        @Rosi

        Der unsoziale Mensch ist bspw. ungesellig und nimmt daher beispielhaft an Zusammenkünften nur mit Widerwillen teil, er hält sich an nichts auf; nimmt aber gibt nicht; das gilt auch für eine Kommentarfunktion. Der Asoziale aber bekämpft Gemeinschaften noch. Beispiel:

        Wenn jemand an einer Party widerwillig teilnimmt und sich als Spaßbremse outet, dann verhält er sich UNSOZIAL, denn er hätte ja nicht teilnehmen müssen.

        Unterstellt Ihnen jemand OHNE ES WISSEN ZU KÖNNEN, Ihnen seien „die Hunderttausend von Kinderchen, die verhungern, weil Rosi & Co. möglichst alles gratis und geraubt aus der 2. und 3. Welt haben wollen“, egal, bzw. Sie hätten Einfluss darauf, dann ist das ASOZIAL.

        Und wenn jemand angesichts der Tatsache, dass Sie unangenehme Fakten einstellen, von Ihnen verlangt, „bleiben sie mir vom Halse mit Ihrer Scheinheiligkeit“. Dann ist das UNSOZIAL, ASOZIAL UND DISSOZIAL.

        Der Dissoziale unterscheidet sich vom Asozialen, gewissermaßen als Steigerung dadurch, dass er neben der Unfähigkeit sich in einer Gemeinschaft Wert bringend zu positionieren (wie der Asoziale), auch noch eine wirklichkeitsfremde Position für sich in Anspruch zu nehmen, die er aufgrund fehlender empathischer Kompetenz für real hält.

        In seltenen Fällen können alle drei Merkmale auf eine einzelne Person zutreffen, was bei empathischen und gesellschaftsfähigen Menschen Ihrer Coleur zu Unmut führen könnte.

        Wenn Sie sich also bei solchen Kommentatoren über Pädophilie oder Obdachlose in der BRD aufregen, dann sollten Sie angesichts der aufgezeigten Merkmale Nachsicht üben: Denn Sie wissen nicht was sie reden.

      • @stendahl

        Und wenn jemand angesichts der Tatsache, dass Sie unangenehme Fakten einstellen, von Ihnen verlangt, „bleiben sie mir vom Halse mit Ihrer Scheinheiligkeit“. Dann ist das UNSOZIAL, ASOZIAL UND DISSOZIAL.

        Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

        Mir gehts nur darum, das Ganze ins richtige Licht zu rücken… während es Ihnen, Rosi & Co hauptsächlich um billige Instrumentalisierung geht…

        Ok.. weiter gibt es dazu einfach nichts zu sagen.

    • @TM

      Was ist schon Durchschnitt von Lechts- und Rinksverkehr, liebe/r TM?

      Im Durchschnitt fahren Menschen weltweit im Straßenverkehr gemutmaßt zu 27,5 % links, machen Sie das mal praktisch-naturalistisch nach oder mit und fahren Sie an 27,5 % Ihrer Fahrtage, statistisch korrekt auf der anderen Seite, dann sind immer nur die Anderen, etwa Geoliticoleser, die echten Statistikversteher auch die wirklichen Geisterfahrer oder habe ich Sie jetzt ‚Mist-verstanden?

      [Argumentestruktur > doppelter semantischer Rittberger]

      Ein tolles Logo haben Sie da, wo gibt’s das? Bin ein sogenannter ‚halbdummer PC-user‘

  3. Liebe Frau Hoffmann,

    ein Lichtblick immerhin, Frau Dr. Merkel hält sich nun mittlerweile etwas zurück, zumindest wahltakisch, optisch. Das ist ja ein Anfang, wenn auch ein ziemlich mickriger, aber er/ es passt zu ihr und wenn wir dann nach der BT-Wahl, solange will ich garnicht mehr genau hinschauen, die Augen tränen mir, irgend ein mittelgroßes Problem in Europa oder der Levante, bekommen, NK/ SK scheint ja doch ruhig zu bleiben, dann kommt vielleicht der Tag, wo wir sie nur noch auf Fotos in ihrer Zelle sehen oder als Erinnerung für eine Zeit des Extremheuchelns dokumentarisch und augenerleidend zu sehen bekommen, auf Guidos Geschichtenkanal, gleich neben Adolf, Churchill, usw…

    Eine gute Diktion, ‚Import von Kriminalität‘, ich ergänze ‚von Kriminellen für Kriminelle‘, denn es gibt mittlerweile eine gutverdienende kriminelle Großmigrationsindustrie, neben den Regierungskriminellen, die nur noch durch das dünne Blättchen ihrer Abgeordneten- und Amtsimmunität, vor dem strafenden Gericht, den legislativen Resten oder dem Notgericht des Volkes, mehr schlecht als recht, geschützt sind, einstweilen. Und es sieht nicht danach aus, dass sich die Weltlage durch die kriminellen Regierenden so leicht ändern lässt.

    Dennoch, als Wahlempfehlung fehlt mir, neben Ihrer Erwähnung von Lustkauf und 5-Minutenglück, na, na, Frau Hoffmann, aber recht haben Sie ja, jedenfalls es fehlt mir der Bezug zu Büchel, Ramstein und dem klaren NEIN zu Krieg und auch NEIN zu Vortäuschung oder Planung eines Angriffskrieges.

    St. Petersburg oder Ramstein, das ist hier die Frage (Shakespeare-2.0), Sein oder nicht mehr Vasalle sein. Und da hat die AfD in ihrer blau-weiß-roten Wahltüte nix erbauliches drin, sorry.

    Ich bleibe bei meiner Empfehlung ein Splitting, es kann ja partner-/, familien- oder hausweise geschehen, Stimmaufteilung auf den Rand der Wählerschafsherdenbandbreite.

    Mal sehen ob sich Frau Doktor hier in NRW groß zeigt oder sich der von Ihnen beschriebene, erfreuliche, Trend fortsetzt?

  4. Der gute Mann bringt die traurige Realität auf den Punkt:

    • Traurige Realität ? Kommt mal wieder darauf an, wen man fragt. Wenn der Herr seine 329.- Euro zu Aldi bringt, landet ein beträchtlicher Teil davon in der Tasche von Onkel Albrecht. Und wenn eine Million Migranten ihre Steuerknete zu Aldi @ Co. bringen landet das millionfache in seiner und der Tasche anderer Bonzen. Es ist also eine gewaltige Umverteilung von fleißig nach nutzlos.

      Merkel mag eine globale Sozialistin sein, als Agentin der Hochfinanz hat sie aber gleichzeitig stets im Blick, die Gier der oberen 1 % zu befriedigen.

  5. Marcus Junge // 10. Mai 2017 um 21:07 // Antworten

    „Erstaunlich“ ist da gar nichts. Das Wahl-Vieh haftet bisher nicht für seine Verbrechen, also alle 4 Jahre die Verbrecher ins Amt zu wählen, daher wird munter fortgesetzt. Dies nennt sich Länderfinanzausgleich. Und bei der Kriminalität trifft es ja immer nur andere und wenn man selbst betroffen ist, ist es ein Einzelfall. Außerdem sind sowieso alle Nazi, außer den Systemparteien, sagt die Goebbels-Schnauze, erzählt der Goebbels-Glubscher und steht so im Anti-Völkischen Untergangsbeobachter und die lügen doch nicht.

  6. @Hausfrau:

    Ja, der Mann bringt es auf den Punkt.

    Schlimmer als „seine“ Landsmänner finde ich, von den „eigenen“ Stammesangehörigen so dermaßen verachtet zu werden.

    An alle Politiker/Innen :Ekel und blanke Verachtung an Euch ALLE !

    Eure Mütter und Väter mögen elendig verfaulen, Euch in die Welt geschossen zu haben.

    • Jan-Ole Bengt // 10. Mai 2017 um 21:39 // Antworten

      Danke
      @Nemesis,
      für diesen substantiellen und gleichzeitig konstruktiven Beitrag!

      • Hausfrau // 11. Mai 2017 um 19:27 //

        @Herrn Bengt

        Ihre substantiellen und konstruktiven Beiträge gefallen mir immer besser!

  7. Wahlergebnisse sind korrekt. Na klar!!

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/05/wurde-bei-den-franzosischen-wahlen.html

    • Jan-Ole Bengt // 11. Mai 2017 um 15:00 // Antworten

      @Libelle
      na, klar: schallundrauch bietet seriöse und glaubwürdige Bericherstattung…
      – was denn sonst!?
      Schlafen Sie weiter!

    • Korrekt, wie vorher festgelegt,getreu ausgeführt von willigen Helfern!

      • Conrath // 11. Mai 2017 um 19:43 //

        @Hausfrau

        Wenn Sie zwei oder drei Sätze lang formulieren würden, dann könnten wir mittun und mittlachen, so bleibt nur halbes Rätseln.

        Ja, Jan’s Kreativität hält sich schon in sehr eng-bescheidenen Grenzen, der Mann ist sehr zurückhaltend, möchte nicht durch seine unpassende Bemerkungen Frau Kahane am Ende noch desavouieren, oder?

  8. @Conrath

    Welch eine Freude, dass Sie bei einem Kommentar von mir „halb Rätseln“ müssen…
    Und die fantastisch ausgefeilten, geschliffenen Kommentare überlasse ich gerne anderen!

  9. @HausFrau

    Jetzt stellen Sie mal Ihr Licht nicht unter den Scheffel, das haben nur die törichten Jungfrauen gemacht, nicht die klugen! Was haben Sie gegen Verständlichkeit, mögen Sie etwa Till Schweigers Nuschelei?

    Ich nicht, Sie aber doch grüßend

  10. henry paul // 13. Mai 2017 um 19:00 // Antworten

    was mich immer wieder erstaunt,ist die contextfreie Rumsalbaderei der immer wieder auftauchenden 5-7 Namen und Kommentatoren. Denen es völlig egal ist, was im Artikel steht und wie man sich damit auseinandersetzen könnte. Diese 5 oder 7 Dauer-Salbader psychologisieren ihre Inkompetenz am jeweiligen Vorredner ab und zu oder rauf und runter, Hauptsache ist das Irrwitzige Geschwurbsel, das nie aufhört und NICHTS mit dem vorgestellten Text zu tun hat. Besserwisser wäre eine Bestnote, eher trifft aber Null-Schwurbsler zu. Und : wieso greift eigentlich die Redaktion nicht ein, wenn immer wieder dieselben Schwurbsler sich hier gerieren als Unterlehrer und Blödsabbler. Geolitico tut sich damit keinen gefallen– es sei denn, dass diese Seite von eben diesen 5-7 „gemacht wird“

    • @ henry paul

      diese Probleme werden auch schon in anderen Foren bemerkt.
      Allerdings finde ich dass es hier inzwischen sehr krass geworden ist.

      https://www.rubikon.news/artikel/gekodertes-engagement

      Ein Auszug aus dem Link:

      Dafür fällt auf, dass es in den (auf ein zuvor gesetztes Thema bezogenen) Diskussionen schnell zu einem gegenseitigen Verbeißen in irgendein Detail kommt, was einer tiefer gehenden Erörterung des eigentlichen Themas entgegensteht. Aber (im oben gemeinten Sinne) noch entscheidender ist die (ebenfalls nicht leicht zu klärende) Frage, welche Personen/Gruppen hinter der Themenauswahl stehen und/oder ob damit ganz bestimmte „verdeckte Interessen“ verfolgt werden.

      • Conrath // 14. Mai 2017 um 19:01 //

        Frau Kommissar Libelle, die ganz schnelle,

        Du meine Zeit, solche indirekt-all-gemeinsten und großen Wahrheiten und so schlicht rübergebracht, eben mal mit dem Finger geschnipst, aber hallo! Das hat was (komisches) egal.

        Wo sind denn Ihre Beiträge unter dem Pseudonym eines hiesigen Großinsekts? Sie könnten ja unter Klarnamen schreiben, wie Herr Ludwig oder KBM? Dann wäre immerhin für Sie sichergestellt, dass es sie überhaupt als ‚Sie‘ gibt. Was bitte beweist, dass Sie auch Libelle sind und nicht zum Staatsschutz gehören?

        War jetzt ein Scherz, ich wollte nur Ihr Gesicht sehen, habe doch Spy-Zugang zu Ihrer Bildschirmkamera.

        Also die Kunst des hermeneutischen Textverstehens und Aufschließens, will schon vorab gründlich gelernt sein, Herr/ Frau Libelle. Daraus lässt sich nämlich recht gut erschließen, für was jemand eintritt, steht, was ihn bewegt, usw…

        Bei Jan ist es wegen seiner, noch unterbestimmten Begrifflichkeit zurzeit etwas schwierig. Er schreibt wolkig, aber ich halte es nach wie vor für sein Privatinteresse, um einmal das, von Ihnen hier so bravourös angeschlagene, Abend-Thema mit deutlichem Bezug zum Hauptfaden, ‚Wer spielt mit mir/ uns, das lustige Agentenraten‘, aufzugreifen.

        Ja welche Merkmale wollen Sie mit dem, doch nur etwas verschnupften, ansonsten sehr eigenständig denkenden, Henry Paul, denn so ganz halböffentlich verhackstücken? Sind es 5 oder 8 Dauerstörer hier im Forum, was bezwecken Sie für wen??

        Hammse woll nich dran jedacht vorhär, schade aber auch. Ers überlejen, dann in die Tasten haun, nich andersheröm.

        Liebe Libelle noch mal,
        ich observiere Sie sehr genauso, sind Sie vielleicht eine anthropomorphe Drohne (Nickname)

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