Auch Schulz rettet die SPD nicht

Was bewirkt Schwarz-Rot? © Collage: GEOLITIO Was bewirkt Schwarz-Rot? © Collage: GEOLITIO
Die Umfragen stagnieren, die mediale Inszenierung verblasst: SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ist als falscher Prophet entlarvt. Die Leidttragende ist die SPD. Ein Kommentar.

Vom Brüsseler Olymp der Korruption herabgestiegen, um die deutsche Version von Sozialdemokratie ins parteipolitische Paradies, sprich zum Bundestagswahlsieg zu führen, entpuppt sich Martin Schulz schon nach kurzer Zeit als falscher Prophet. Seine Beliebtheitswerte stagnieren, bestenfalls. Der Schulz-Effekt erweist sich als mediale Überhöhung und presseerzeugtes Phantom. Martin Schulz, der frisch aufpolierte Strahlemann der SPD, verliert an Glanz, sein Heiligenschein ist verrutscht.

Man könnte auch sagen: Der Schulz-Zug steckt fest, irgendwo in einem dunklen Tunnel unweit von Würselen. Weit ist er nicht gekommen und wird bereits von einer Bimmelbahn abgehängt.

Rüge aus Brüssel

Woran liegt`s, dass Martin es nicht kann? Nun, zum einen – und das war dem aufmerksamen Beobachter von Anfang an klar – besteht ein gewisses Glaubwürdigkeitsproblem, wenn ausgerechnet die Verkörperung der bürgerfremden Brüsseler Lobbykratie den Kanzlerkandidaten einer einst ehrwürdigen Arbeiterpartei stellt. Kein anderer Altpolitiker steht derart für das EU-Funktionärswesen wie Schulz, der selbsternannte TTIP-Einpeitscher. Schulz ist weder ausgewiesener Experte in Sachen Sozialdemokratie noch Vorzeigebeispiel demokratischer Bestrebungen innerhalb der EU, Schulz ist Funktionär durch und durch, fürstlich alimentiert und mit dem Gebaren eines Feudalherren. Die Not im Hause SPD bei der Suche nach einer Galionsfigur muss wahrlich groß gewesen sein.

Diese Vergangenheit als Imperator mit dem Hang zu Sitzungsgeldern holt den heiligen Martin jetzt mit großen Schritten ein. Sie will gar nicht zum Saubermannimage passen, das die SPD-Strategen für ihn erdachten. Denn Brüssel rügte ihn nun sogar für seine „großzügige“ Art mit Steuergeldern umzugehen.

Mehr Herz statt Hetze

Zum anderen ist Schulz nicht unbedingt der geborene Sympathieträger. Hölzern bis abgehoben in seinem Auftreten, die Reden geschliffen wie ein grober Klotz, wirkt er wie eine Mischung aus Einfalt und Anmaßung. Das unterscheidet ihn zwar nur marginal von einem Frank-Walter Steinmeier, der für seine diplomatischen Ausfälle nun mit dem Amt des Bundespräsidenten belohnt wurde, ist aber selbst für SPD-Verhältnisse wenig eindrucksvoll. Willy Brandt dürfte über das „sozialdemokratische“ Bodenpersonal ähnlich entsetzt den Kopf schütteln wie der liebe Gott über seines.

Ohnehin hat die SPD ein riesiges Problem: Sie hat mit wehenden Fahnen die Hartz-Reformen eingeführt und damit den größten Niedriglohnsektor in Europa geschaffen. So mancher Genosse ist gar der Ansicht, dass ein alter Mensch mit 600€ Rente doch gar nicht schlecht dran sei. Und weil das so ist, muss die SPD daher ganz viel Herz – und weniger Hetze –zeigen, um sich halbwegs glaubhaft als Partei des Kleinen Mannes verkaufen zu können.

Da ist Martin Schulz nicht wirklich die beste Wahl. Denn der zum Pontifex Maximus ausgerufene Schulz hat allenfalls das Zeug zum Brückenbauer nach Luxemburg, wo sein Busenkumpel Juncker das System der Steueroasen optimiert.

Motiv und Interesse

Was also tun, wenn die Schäfchen gehen und die Umfragewerte purzeln? Der Götterbote aus Brüssel hat sich entschlossen, es hohen deutschen Kirchenfunktionären gleich zu tun, indem er mit der Rhetorik einer Dampflok gegen die AfD schnaubt und die fatale Asylpolitik als Reichtum anpreist – wobei einige Nutznießer in der Tat reich werden. Schulz übergießt die Gesetzesverstöße auch seiner SPD mit einer Schicht Goldlack und predigt den Himmel auf Erden von seiner Kanzel der Korrektheit. Ganz wie es Vorzeigepromis der Ära Postdemokratie halt so tun. Auf diese Weise glaubt er, die Wahlherde zusammen halten zu können, die wiederum hofft, nicht gerupft und gerissen zu werden. Des einen Motiv ist des anderen Interesse nicht.

Und als die AfD kürzlich auf ihrem Bundesparteitag in Köln beschloss, Kirchenfunktionäre nicht mehr aus allgemeinen Steuergeldern finanzieren zu wollen, da sah der Martin seine Stunde gekommen, um wieder in der Gunst des Altsystems aufzusteigen. Er wetterte gegen die AfD und spielte den Empörten. Zu den bunten Truppen, die mit Holzlatten bewaffnet AfD-Mitglieder und Polizisten bedrohten, schwieg Schulz allerdings.

Unnütze Martinsrufe

Nur hat der Obersozi von Gabriels Gnaden die Rechnung jedoch ohne die Realität gemacht und steht damit in guter Tradition der SPD der letzten Jahre. Die zeichnet das Bild einer orientierungslosen Partei mit gesetzeswidriger Altpolitik zum Schaden Deutschlands und zu Lasten der Bürger. Und das mit aller dabei gebotenen Freude am eigenen Untergang.

Selbst eine „aufbereitete“ Bundeskriminalstatistik kann nicht mehr über die Folgen der katastrophalen Agenda hinwegtäuschen. Die Lebenswirklichkeit der Bürger wurde unter dem, was Tagesgeldpapst Schulz als Edelmetall bezeichnet, schlechter und gefährlicher. Das erkennen mittlerweile immer mehr Menschen im Land, und sie sehen das „Phänomen“ Schulz als das, was es ist:

Ein nach Brüssel weggelobter Parteifunktionär wurde mangels personeller Alternativen zum Kanzlerkandidaten der SPD gemacht und erlebt nun Götterdämmerung. Das scheint sicher wie das Amen in der Kirche. Denn Martin Schulz repräsentiert die Sozialdemokratie so gut wie Kardinal Rainer Woelki die christliche Demut. Daran ändern auch teuer inszenierte Schulz-Kampagnen und befohlene Martinrufe nichts.

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Über Nadine Hoffmann

Nadine Hoffmann ist Diplombiologin und freie Autorin. Als letztere schreibt sie Meinungsbeiträge, in denen sie Politik analysiert und kommentiert. Ihre eigene politische Heimat fand sie in der AfD. Der Thüringer Landesverband wählte sie als Beisitzerin (ehrenamtlich) in den Landesvorstand. Weitere Artikel

64 Kommentare zu Auch Schulz rettet die SPD nicht

  1. Knapp das Wesentliche verfehlt:

    Der Artikel mag von vorn bis hinten stimmen – darauf kommt es aber gar nicht an, das ist nur Bühne. Schulz hat eine ganz andere Funktion/Aufgabe, hatte ich unter
    https://20absatz4.wordpress.com/vom-regen-in-die-traufe-die-strategie-der-macht/
    mal skizziert.

    • PI$$LAM // 4. Mai 2017 um 11:53 //

      Chulz ist zwar ein moralischer Rohrkrepierer, weil er kriminell ist und so nur für Lumpen eine Alternative darstellt. Die Verdummung Deutschlands ist aber schon so weit fortgeschritten, dass das keinerlei Folgen mehr hat. Man will sich nicht mit unangenehmen Dingen beschäftigen müssen und der Wähler will nicht aus seiner heilen Welt heraus geweckt werden.
      Es wird enden wie bei Hitler: Wenn es zu spät ist wird die Masse wach.

  2. Waltomax // 4. Mai 2017 um 09:30 //

    Liebe SPD! Folgendes sei Euch in das Stammbuch geschrieben:

    „Es gibt keinen Weg, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu vermeiden, der durch Kreditexpansion erzeugt worden ist. Die Alternative kann nur sein: Entweder die Krise kommt früher – als Ergebnis der freiwilligen Einstellung der Kreditexpansion – oder später als eine finale und totale Katastrophe des betreffenden Währungssystems.“ Ludwig von Mises

    Man nehme ferner zur Kenntnis:

    Wahre Werte
    Sie haben eine epochale Erfindung gemacht, vergleichbar mit der Dampfmaschine oder dem Diesel-Motor? Dann sind Sie ein Gründer und Ihr Geistesgut wird in vielerlei Anwendungen münden. Viele Arbeitsplätze werden entstehen und ein breiter Wohlstand. Wo ist der Haken?

    Der Haken besteht darin, dass alle bedeutenden Erfindungen der letzten 200 Jahre schon optimiert sind und sich daraus resultierende Produkte kaum noch voneinander unterscheiden.

    Deshalb u. a. die Abgasmanipulationen beim Diesel. Man kann sich auf einem übersättigten Markt immer schwerer voneinander absetzen.

    Auf der Basis der uns bekannten Naturgesetze scheint es keine echte Basiserfindung mehr zu geben, die Geschichte schreibt.

    Fliegende Untertassen und einen Raumbahnhof mit Anschluss zum Mars und darüberhinaus gibt es nicht. Wir sind nicht in der Lage, derlei Dinge zu denken, weil unser gegenwärtiges WELTBILD es einfach nicht gestattet.

    Die Grenzen in unserem Hirn widerspiegeln sich in der Limitierung unserer erfinderischen Möglichkeiten. Unsere gesamte Zivilisation stagniert auf diese Weise und kommt an ihr Ende. Darüber sollten wir mal nachdenken. Und auch die SPD.

    Die wahren Werte sind völlig immateriell….

    Und ohne Erkenntnis dessen haben wir keine Chance. Auch die SPD nicht, vor allem dann nicht, wenn sie weiter leere Phrasen drischt.

    Es grüßt herzlich
    Waltomax

    • Conrath // 4. Mai 2017 um 09:44 //

      Guten Morgen WaltMax

      „…alle bedeutenden Erfindungen der letzten 200 Jahre schon optimiert sind…“

      Jein,
      es gibt noch welche, etwa eine ausgebaute Silanenergietechnik (Plichta, wenn der sich nicht ständig ins Knie schießen würde > https://www.paul-natterer.de/images/Downloads/efc9fe5e3c2d8a4bffff8135ac144232.pdf) oder Sie lösen endlich das Problem mit dem mehrschichtigen Keramikkatalysator der Wasserstoffsynthese.

      Sie grüßend

      • Waltomax // 4. Mai 2017 um 09:56 //

        @Conrath:

        „…oder Sie lösen endlich das Problem mit dem mehrschichtigen Keramikkatalysator der Wasserstoffsynthese.“

        Antwort: Aber gerne. Vielleicht liest ja ein Sponsor mit und bietet großzügige Unterstützung.

        Dann wäre der Weg in das Wasserstoffzeitalter zumindest offen.

  3. Conrath // 4. Mai 2017 um 09:31 //

    @Heinss

    „ihr Erfolg [die SPD] liegt lediglich noch in der Dramatik von Umständen, letztendlich im Protest gegen die Zumutungen der Altparteien. Taktik und Strategie – soweit überhaupt vorhanden – werden sich über kurz oder lang allein schon aus personellen Gründen im politischen Tagesgeschäft verlieren.“ Zitatende H.

    Ja, sehr gutformuliert für ‚völlig fremdbestimmt‘ und der Rest Ihrer Ausführungen belegt nochmals, wie kurz das Mäntelchen der Systemparteien bereits ist. Bald haben wir auch hier in DE und der EU-Nato, nackte Königinnen und Könige, was bei Merkel, Schulz, Junker und Nuland, dann doch auch endgültig ein veritables ästhetisches Problem wird, vermute ich doch, mit meinem Stammhirnscanner (nicht im Sinne von Daryl). 😉

    • „ihr Erfolg liegt lediglich noch in der Dramatik von Umständen,“ gemeint ist die AfD.

      Sie haben allerdings Recht, könnte für die SPD genauso gelten.

  4. MutigeAngstfrau // 4. Mai 2017 um 11:37 //

    Zitat:“Die Not im Hause SPD bei der Suche nach einer Galionsfigur muss wahrlich groß gewesen sein.“
    Mag auch sein, wenn man sich die Personnage so anschaut,sofern man über einen gut trainierten Magen verfügt.

    Den Hauptgrund für die Möglichkeit dieser grandiosen Volksverarsche sehe ich allerdings im Verbrechen der Indoktrination und der damit zusammenhängenden, dauergepredigten unfassbaren Geschichtsverdrehung.

    Dem Resteschollen-Bewohner wurde in den vergangenen Jahrzehnten ein gemütlicher Schrebergarten zugestanden, in welchem er nach dem Heraustaumeln aus dem Hamsterrad noch bei einer Flasche Bier auf den Rasen schauen darf. Dankbar dafür, dass man ihn nach seiner bis in die zukünftige Steinzeit festgeschweißten Schuld überhaupt am Leben gelassen hat. „Sollen die da oben doch machen, wird schon nicht über meine Ligusterhecke schwappen“, versucht er sich zu retten. Mal wieder…

    Nur auf einer so zusammengeprügelten Unterlage können solche Figuren wie dieser Würselener Schwimmbadverderber und die uckermarkige FDJ-Perle von den Tiefenstaatlern zum Marionettenstadel verbandelt werden.

    Aufkleber „MARIONETTEN“ ans Auto und Aufruf zur Kreation der Vokabel zum VOLKSWORT DES JAHRES!

  5. Waltomax // 4. Mai 2017 um 11:52 //

    Der falsche Konsens von der Wachstumsgesellschaft

    Politik hat meistens nur eine kurzsichtige Perspektive. Der durchschnittliche Politiker fährt angeblich „auf Sicht“ und rettet sich lediglich über die einzelnen Wahl- und Legislaturperioden. Langfristige Betrachtungen oder gar Tiefgründigkeit und Visionen sind Mangelware. Das überläßt man den Philosophen und sonstigen „Experten“, die sich -meist zu nachtschlafener Zeit- in irgendwelchen Rundfunk – Feuilletons ausbreiten, die ohnehin kaum einer verfolgt.

    Nun muss die geforderte Tiefgründigkeit nicht durch ganze Bibliotheken gegangen sein. Es wäre schon ein Fortschritt, als Politiker die „wesentlichen“ Fragen zu erkennen, zu formulieren und zur Diskussion zu stellen. Denn das erst ist Voraussetzung für die richtigen Antworten.

    Mangels Bereitschaft, geltende Prämissen zu hinterfragen, landen Politik und Gesellschaft jedoch all zu oft im „falschen Konsens“.

    Ein gerne bemühtes Beispiel dafür ist die Mär vom „ewig möglichen Wirtschaftswachstum“, das unter allen Umständen laufend zu steigern sei, da sich nur durch dieses eine allgemeine Prosperität dauerhaft erhalten ließe.

    Die simple Wahrheit, dass es auf dem begrenzten Raume eines kleinen Planeten nicht möglich sei, Ansprüche beliebig zu mehren und zu befriedigen, wird aus berufenem Munde schon seit mindestens 50 Jahren propagiert. Ohne Erfolg, denn die ewig gleiche „alte Platte vom Wachstum“ läuft ständig und überall.

    Folge: Aus falscher Prämisse folgt falscher Konsens.

    Unsere steinzeitlichen Vorfahren, wie z. B. in den Pfahlbauten am Bodensee ansässig, arbeiteten angeblich durchschnittlich 4 Stunden am Tag und waren zufrieden mit dem Erhalt ihrer Lebensbasis. „Und das wohnend an einem doch sehr hübschen Seegrundstück mit Angelplatz ohne behördliche Erlaubnis.“

    Es ist einfach falsch, die Notwendigkeit eines quantitativen Wirtschaftswachstumes zu postulieren, wenn es historisch und aktuell Lebensweisen gab und gibt, welche die Lebensqualität nicht von der Menge konsumierbarer Güter und Dienste abhängig machen. Und das bei Verhältnissen, die ganz und gar nicht steinzeitlich sein müssen, wenn man an diverse Landkooperativen denkt.

    Diesen „unsäglichen Unsinn vom Wachstum“ setzt nur die Profitgier und der Drang derer in den Raum, die als Kapitalbesitzer und Funktionäre aller Art zu umfassenden Priviligien und zu einem möglichst leistungslosen Einkommen gelangen möchten. Gemeint sind neben Bankern, vor allem Politiker, aber auch Beamte und andere Funktionsträger, deren Zahl laufend erhöht wird und welche von der Produktivität anderer leben.
    Und das in unheilvoller Allianz mit anderen Typen verschiedener Provenienz, die ebenfalls schlicht zu faul zum Arbeiten sind und die Sozialkassen plündern. Von wirklich Bedürftigen, die allgemeine Solidarität brauchen, ist hier ausdrücklich nicht die Rede.

    Besonders populistische Strömungen, wie sie auch die „AfD“ darstellt, sind voll solcher Karrieristen und Schwätzer, welche die Welt einfach nicht braucht.

    Nehmen wir also von der Vorstellung Abschied vom ewigen Wirtschaftswachstum quantitativer Art und konzentrieren wir uns auf den Erhalt und die Verbesserung dessen, was schon erreicht wurde. Das meint qualitatives Wachstum.

    Eine Besinnung auf ein solches wird es wahrscheinlich kaum geben, weil einfach zuviele ein Leben fortsetzen wollen, das Mensch und Natur überfordert und schlussendlich zerbricht. Die psychosmatischen Kliniken zur Reparatur Ausgebrannter, welche derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen, künden davon.

    Ob es nun ein Martin Schulz ist oder irgendein zu spät Gekommener aus der AfD, der noch schnell vor Kassenschluss (= Crash) zu einer Alimentation gelangen will, ist einerlei.

    Es wird nur noch geschwafelt. Die wahren Verhältnisse, wonach es eben nicht so weiter gehen kann, wie bisher, werden tunlichst verschwiegen.

    Man erzählt den Leuten, was sie hören wollen.

    Bis sich das Desaster eines grundlegend falschen Gesellschafts – Konsens mit allen Konsequenzen darstellt.

    Und dann gute Nacht…

    ..wünscht Waltomax

  6. Holger Burkhard // 4. Mai 2017 um 12:19 //

    Wie ist es erklärlich, dass so viele Deutsche ein Faible für Betrüger, Hochstapler und Größenwahnsinnige haben? Am „Wahltag“ wird sich zeigen, ob diese „Nibelungentreue“ gegenüber dem hier zur Rede stehenden hält. Ich vermisse das konsequente Aufdecken weiterer „Schwachstellen“ dieses „Kanzlerkandidaten“. Nach m.E. können Wahlkämpfe nicht mehr mit dem Schlagabtausch von Parteiprogrammen“ gewonnen werden, sondern mit einer regelrechten Schlammschlacht der Kandidaten.

    • Deutscher im Exil // 4. Mai 2017 um 12:41 //

      @ Burkhard

      Wie ist es erklärlich, dass so viele Deutsche ein Faible für Betrüger, Hochstapler und Größenwahnsinnige haben

      Andere Volker sind auch nicht klüger.

      Ich kenne einige ziemlich gut.

      Aber nur bei den Deutschen (inkl. denen mit AT-Paß) ist es den Hintertanen gelungen, einen Schuldkomplex zu implantieren, damit man sie besser ausbeuten kann. Wer aber die wahre Geschichte und die Verursacher kennt, der weiß daß das komplett grundlos ist.

      Nur die Wahrheit wird uns befreien!

      • Conrath // 4. Mai 2017 um 15:01 //

        Lieber Pi$$lam,

        das ist unkorrekt, Sie beleidigen jetzt einfache Kriminelle und vergleichen diese auch noch mit Chulz, nein, entschuldigen* Sie sich bei den Kriminellen, darunter sind GEZ-Verweigerer, Mini-Eigenreichler, Steuerverkürzer (aber nur Kleinbeträge, das andere ist nicht strafbar), Temposünder, usw…

        Die richtigen Kriminellen sind doch meist draußen, beachten Sie den neueren Trend in Rumpfgermany, so ab ca. 1999.

        Ich Sie auch

        *sonst schreie ich laut nach der Foren-Moderation, wie Turnvadder Jahn es früher immer mal gerne gemacht hadde.

    • Conrath // 4. Mai 2017 um 15:28 //

      Hallo Holger

      Jein, soviel Schlamm gibt es garnicht in DE und was, erwarten Sie, soll sich am Wahltag zeigen? Ich vermute ganz dringend, nichts.

      • Conrath // 5. Mai 2017 um 13:43 //

        @Holger

        Lassen Sie sich von unserem neuen *Talent* hier, nix vormachen. Allerdings ist die Übernahme schlechter Praktiken, hier Politik durch Stunk und üble Nachreden zu ersetzen, nicht unbedingt zielführend, aber doch sehr erheiternd.

        Stellen Sie sich nur einen, als ‚größenwahnsinnig‘ diagnostizierten Nobelpreisträger oder EU-Parlamentsvorsitzenden, vor, das ist doch realsatirisch wertvoll, nicht wahr?

      • Zitrone // 5. Mai 2017 um 14:07 //

        @Conrath

        Apropos „Üble Nachrede“… Waren nicht Sie es, der Rudolf Steiner durch
        üble Nachrede diskreditierte? Sie unterstellten Steiner auf infame Weise,
        er hätte Kokain geschnüffelt, erbrachten allerdings nie den Beweis für diese
        üble Unterstellung.

        …“aber ich mache Sie darauf aufmerksam, was für ein Übel in der letzten
        Zeit eingetreten ist: der Kokaingenuß nämlich, der auch von den Leuten
        gemacht wird, um sich zu betäuben. Und gegen das, was der Kokaingenuß
        anstellen wird, namentlich an Zerstörung der menschlichen Fortpflanzungs-
        kräfte, ist der Alkohol noch Gold! Der eine oder der andere, der das Kokain
        frißt, wird das nicht einmal dafür verantwortlich halten. Aber schon an den
        äußeren Symptomen können Sie sehen, wie viel schlimmer der Kokaingenuß
        ist als der Alkoholgenuß.“ […]

        Aus: Rudolf Steiner: „Über Gesundheit und Krankheit. Grundlagen einer
        geisteswissenschaftlichen Sinneslehre“, 8.1.1923, GA 348, S. 223-225.

        Wie Sie sehen, ist das Gegenteil wahr!!! Steiner warnte vor dem Kokain-
        genuß.

      • Jan-Ole Bengt // 5. Mai 2017 um 14:25 //

        Aber
        @Zitrone
        Ich bitte Sie herzlich!…: Sie kennen doch Conraths Antwort schon…
        ‚Was einer schreibt und was einer tut ist ja bekanntlich zweierlei…undsoweiterundsofort…
        Wichtiger indes: Dass Sie Steiner zu Ihrem Lebensthema gemacht haben, ist tragisch genug (und die Parallelen zu den ganz andersartigen aber eben auch konsequent monothematischen Verirrungen von daryl und KBM sind schon frappierend und des Nachdenkens wert), aber zugleich sollte diese Thematik im anspruchsvollen Themenspektrum dieses kritisch-investigativen PolitPortals bitte zukünftig keine Rolle mehr spielen –
        auch und gerade vor dem Hintergrund der auch durch die Redaktion unterstützten Kampagne Unser geolitico soll schöner werden!
        DANKE.

      • Zitrone // 5. Mai 2017 um 14:52 //

        @JOB

        Ja, in der Tat sehr erheiternd!

        Was war doch gleich nochmal Ihr Lebensthema?

        Der JOB?

      • Conrath // 5. Mai 2017 um 14:59 //

        Liebe Frau Zitrone,…

        Wie ist es denn mit den anderen Kulturschaffenden?

        Und haben Sie denn die Zwischenzeit wenigstens etwas genutzt, zur Erweiterung Ihrer ausbaufähigen Steinerbiographiekenntnisse, etwa bei Wolfgang G. Vögele, ‚Der Andere Rudolf Steiner‘? Oder sehr interessant, weil sehr früh, von dem Jugendfreund Friedrich Eckstein, stammend, E. galt in Wien als wandelndes Lexikon, Spezialgebiete Altphilologie und Theosophie, nicht nur im ‚Café Griensteidl‘, im Volksmund auch ‚Café Größenwahn‘, genannt, was die Künstler eher als Auszeichnung verstanden haben dürften, es waren dort wirkliche Talente vereint, dazu bei Interesse gerne mehr.

        Sie ignorieren, dass der Konsum der Kulturdroge nicht strafbewehrt war und keinerlei Kriterium für eine negative Beurteilung Steiners abgibt, es sei denn, man sieht in Steiner, hagiographisch überhöht, seinen Welterklärungspropheten und genau diesen Eindruck erzeugen Sie zum wiederholten Mal, anstatt auf die damit verbundenen, viel interessanteren Einzelfragen, einzugehen. Sie sehen, Ihr unkritisches Steinerbild bedroht und das kann dann ja nur ein ‚Neider‘ kaputtmachen wollen, aber Sie sollten Eckstein wirklich einmal lesen.

        Etwa Steiners Hang zu einem naturalistischen Philosophie-, wie Weltverständnis, hat schon E. sehr treffend beschrieben. Er war nicht verwundert, dass S. später so viele Anhänger hatte. Oder lesen Sie doch die Rosa Mayreder. Und wird Kafka oder Hesse kulturell revidiert, nach Ihren Kriterien müsste es so sein, nach meinen, hier offengelegten, nicht. Heulen Sie nicht mit den Wölfen, das Rudel wechselt schnell die Richtung, wenn es Blut riecht, so ist das, wenn Bildung und Ehrgeiz aufeinander treffen.

        Sie grüßend, hatte Sie schon vermisst hier, Frau Zitrone

      • Jan-Ole Bengt // 5. Mai 2017 um 15:01 //

        @Zitrone
        Bin sehr froh, dass mein Post offenbar zum Umdenken bei Ihnen geführt hat…und dass Sie entschieden haben, das Thema Steiner bei zukünftigen Diskussionen außen vor zu lassen!
        Es tut sich was…
        DANKE.

      • Jan-Ole Bengt // 5. Mai 2017 um 15:09 //

        @Conrath
        Auch an Sie noch einmal die Bitte, das Steiner-Thema zukünftig außen vor zu lassen! Es ist nicht nur für die Wahrheitsfindung nicht dienlich, es langweilt auch – abgesehen von Zitrone und Ihnen – alle Leser dieser Seite und drittens ist es ein klassisches Sackgassen-Thema, bei dem sich erfahrungsgemäß nur Epigonen und Resozialisierte in die Haare kriegen…ohne jeglichen Erkenntnisgewinn für irgendjemanden!
        DANKE.

      • Conrath // 5. Mai 2017 um 15:14 //

        @Zitrone

        Steiner hat in seinem Leben mit verschiedenen Sachen experimentiert, ich hatte es schon erwähnt und er hatte zweierlei Maß für den Alkohol, das spätere öffentliche und sein früherer, zugegebener Konsum in Wien und Berlin, der nun wirklich gut nachgewiesen ist, von ihm nicht bestritten wurde. Leider gibt es, was auch Eckstein schon aufgefallen ist, eine Reihe von Falschbehauptungen vom Doktor. So floßen zeittypische Missverständnisse in seine übersinnliche Schau hinein, wie etwa das atlantische Samenkeimkraft-Zeppelinfahrzeug, schwebend, wie es auch der Graf hinbekam, dann gab er eine Holzleimmischung als seine, durch Schauung gefundene Formel aus, wie Einstein die Passage die ihm Hilbert entwickelt hat (Rici-Tensorspur) die Mischung entsprach aber dem aufgefundenen Zetel, einer alten Basler Apothekermischung usw…

        Nehmen Sie doch das Beste von Steiner und erweitern ihn durch seine besten Absichten und Vorhaben, dann kommen Sie nicht in eine so gefährliche Leere, wie der von Ihnen, kritiklos goutierte JOP. Sie sehen ja, was passiert, wenn ein Mensch keine positive Begeisterung für etwas hat, wir können uns ja wenigstens gemeinsam über vieles Lebensreformerisches und praktischen Fichteanismus Steiners erfreuen und austauschen, Jan braucht das Unverständnis und das Scheitern der andern, um von seiner inneren Lage etwas abzulenken, das sieht mensch auch ohne Psychologiestudium, oder?

      • Conrath // 5. Mai 2017 um 15:34 //

        @Jan & Zitrone

        Eine lustige Form von Selbstsuggestion, welche Themen in Zukunft nicht mehr behandelt werden, toll aber auch, wo Sie ja jetzt schweißnasse Handflächen haben, wegen der mittlerweile aufgelaufenen, semantischen Bringschulden, aber ich werde Sie gelegentlich daran erinnern. Bisher haben Sie nur eine Art von unvollständiger Überschriftenliste hier eingebracht, mehr sieht mein gestrenger Ober/stufen)lehrerblick (nein nicht ‚leerer‘ Blick) noch nicht, kann ja noch werden.

        Und ich freue mich auch, Frau Zitrone

        von den Kleinodien des Meister noch manches mitteilen zu können. Der hochbegabte wie von Kindheit an hellsichtige Steiner hat sehr vieles beigetragen und ich weiß von einem ähnlich begabten, übersinnlich Befähigten, er hatte einmal in Norddeutschland die gesamten AAG-Kreise aufgemischt, nur mit seinen extranormalen Fähigkeiten, dass der Alkohol gerade dazu hilft, mal Auszeiten von der Übersensibilität zu bekommen. Es ist nämlich manches gerade umgekehrt, wie beim Alltagskonsumenten! Ein leichter A-Spiegel verhalf dem, damals noch jüngeren, Mann zu einer gewissen Entspannung. Viele Menschen hatten seine Fähigkeit beansprucht, er hatte eine kleine Schule und das ist nicht einfach zu ertragen, wenn man ständig Zeuge und Mitwisser von vielen Vorgängen ist. Auch Steiner konnte mit seiner Intuition und Bildwahrnehmung vielen Menschen erstaunliche Details eröffnen oder Hilfestellungen geben, das ist kein Widerspruch zu manch anderer Sache, die sich am Rande solcher Ausnahmeleben, häufig ergeben.

        Eigentlich hatte ich von Ihnen erwartet, dass Ihnen das von selber aus meinen Ausführungen klar wird, aber…, egal ich bin nicht nachtragend und Jan fühlt sich immerhin so wohl, dass er ohne jede Scham seine innere Lage hier vorführt.

        Und Jan, wenn Sie mir Ihre Liste noch entsprechend [c]onnotieren, dann vermittele ich Ihnen gerne, wie Sie Ihren Namen tanzen lernen. Ist das ein Deal oder nicht?

        Beide grüßend

    • „Seht sie klettern, diese geschwinden Affen! Sie klettern übereinander hinweg und zerren sich also in den Schlamm und in die Tiefe. Hin zum Throne wollen sie alle: ihr Wahnsinn ist es,- als ob das Glück auf dem Throne säße! Oft sitzt der Schlamm auf dem Thron- und oft auch der Thron auf dem Schlamme. Wahnsinnige sind sie mir alle und kletternde Affen und Überheiße. Übel riecht mir ihr Götze, das kalte Untier: übel riechen sie mir alle zusammen, diese Götzendiener.“ Fr. Nietzsche vom neuen Götzen (dem Staate)
      Wieviel Prozent der Wahlberechtigten wollen Chulz oder Murksel wählen? Jede Stimme ist eine zu viel.

      • Conrath // 4. Mai 2017 um 18:24 //

        @Neo,

        ja Nietzsche hat es aber auch drauf, ein sehr passendes Zitat, er hat etwas aus seiner Pastorenhaus-Sozialisation gemacht, schätzte die konstruktive Anarchie, was so mancher Physikerin dann eben, trotz dieser biographischer Parallele, nicht gelang, sie machte daraus nur eine semantische Geltungsanarchie, verbog den guten Gedanken und Ansatz, als wären‘s Westbananen.

        It’s the difference, stupid.

        Danke

      • Holger Burkhard // 5. Mai 2017 um 13:21 //

        Jeder Mensch hat irgendwo ein „dunkles Geheimis“, siehe z.B. Edathy. So etwas evtl. bei Chultz aufzudecken, wäre doch ein Gewinn für unsere Republik. Angeblich soll er doch ( lt. Focus ? ) einst wegen Größenwahn in Behandlung gewesen sein. Auch das wäre eine ergiebige Wahlkampfplattform.

  7. Conrath // 4. Mai 2017 um 14:33 //

    @Exil

    „Andere Volker sind auch nicht klüger.“ Zitatende E.

    Das erinnert mich jetzt wieder an: „Andere Mütter haben auch schöne Töchter“ und entpolitisiert Gesinnungspolitisches, maW, politisiert diese wieder. SPD-Politik, in Verbindung mit ihren Systemschwestern, ist zu einem Oxymoron verkommen (nicht mit Oxytocin verwechseln!).

    Und ich habe einem der Dreiviertelwüchsigen 1,92 m, der andere ist geringfügig größer, hier, gleich nach dem üppigen Mittagessen, Schule fällt wegen Abi fast komplett aus, NRW halt, eine Werbekarte von Hannelore Kraft geschenkt, frisch aus dem Briefkasten, weil hier so eine Art Wahlshow veranstaltet wird, repräsentative Mitwirkung heißt das, vermutlich mit Thomas der Gottesschalk o.ä. und das ganze ist für die Statisten kostenlos. Hannelore steht das Hitlerbärtchen (schwarzer Filzstift und vom Meister signiert, also in 10 Jahren schlappe 500 Euronen wert, nach derzeitiger Kaufkraft) recht gut, sie damit kommt unverstellt rüber, stellvertretend für den Alki aus Brüssel, (Brüssel ist jetzt in Berlin, wie Twyx & Raider). Habe sie vorher verschönert, das ist ja meine Berufsleidenschaft, damit dem Jungen das Essen nicht wieder heraus spaziert kommt. Es ist alles gut gegangen und er hat sie gehängt, in sein Zimmer. Da sage noch jemand, die/ unsere Jugend sei unpolitisch. –

    • Conrath // 4. Mai 2017 um 14:37 //

      Political correctness muss schon sein:

      „sie kommt damit [mit dem Bärtchen oben] unverstellt rüber“

    • Jan-Ole Bengt // 4. Mai 2017 um 16:23 //

      Scheiße,
      Conrath –
      aber isses nicht mal wieder Zeit für ’nen Friseurbesuch?
      Oder für einmal Rasenmähen bei der Nachbarin (nehmen Sie’s konkret meinend oder sechsuell konnotiert, mir egal)??
      Oder mal n Spaziergang durch den Regen, um dann – zur Belohnung…erschöpft, aber zufrieden – in der Eckkneipe das eine und andere Herrengedeck zu genießen!!!
      Wie?
      Was sagen Sie?
      In der Kneipe werden Sie inzwischen genauso behandelt wie am Frühstückstisch – und machen auch da wg. übelriechenden Sprchduchfals schnell ’nen Abgang.

      Ach so, verstehe!
      Aber wer will’s Ihnen denn auch verdenken – also denen in der Kneipe, mein ich…und am Frühstückstisch. Von den armen Foristen ganz zu schweigen!

      • Conrath // 4. Mai 2017 um 16:46 //

        Lieber Jan,

        na Sie haben aber einen semantischen Durchhalte-/ Über- bis Todesmut. Immerhin, wenn Sie da Ihr olfaktorierendes Unbewusstes Mal so richtig *fett* an die Tasten lassen, da kommt dann auch richtig was raus, nicht war, wie alle Pennäler wissen und *g*. Problem nur, wenn die Pubertät garnicht mehr aufhören will, dann hat mann ein Problem.

        Und was haben Sie gegen Amors Pfeile vorzubringen? Macht der mittlerweile einen Bogen um ‚Turmvater Jan‘, verschießt keine von seinen Eros-Pfeilen mehr? Das ist auch nur fair von Amor.

        Aber in einem Punkt haben Sie recht und es wäre gemein, wenn ich Ihnen den nicht neidlos überlassen würde.

        Ja(n), stimmt,

        das Schmuddelwetter verhindert tatsächlich die restliche Rasenfrisur, draußen, habe zuvor der Mittdreißigerin von nebenan geholfen. Wissen Sie unter uns gesagt, das ist das dankbarste Alter überhaupt, sage ich Ihnen, aber der Köcher des Amors bleibt bei Ihnen auch weiterhin leer, wenn Sie mit einem solchen Intro aufwarten, (s.o.). Andere bringen das, mit dem Sie hier Ihr Mittelmaß feiern und gar einleiten, schnell in die Kochwäsche. Und Sie stellen das auch noch in die Halböffentlichkeit.
        Nein, Jan waschen Sie sich und zwar gründlich bis semantisch, dann brauchen Sie mich nicht ersatzweise nasszumachen. Schwamm ahoi und ansonsten 2 x täglich wechseln, so wird das nicht, meinte schon der, schwer unterschätzte(!), Lebensphilosoph Knigge, das wäre jetzt die richtige Literatur für Sie.

      • Conrath // 4. Mai 2017 um 16:47 //

        nicht wahr, wie alle Pennäler wissen und *g*

  8. Eine sog. „Demokratie“, die KEINE Alternativen zulässt – und/oder die potenziellen „Alternativen“ verunglimpft und ausgrenzt, ist eine verkappte Diktatur!

    Hier eine kompetente Meinung eines echten Kenners der Materie:
    TV-Sendung zuerst ausgestrahlt bei Phoenix, am 29.April 2017:

    Peter Hahne im Gespräch mit Prof. Dr. Norbert Bolz*, : „Medien zwischen Gefühl und Fakten. Wie viel Wahrheit vertragen wir?
    *)Prof. Dr. Norbert Bolz, geboren 1953, studierte Germanistik, Anglistik und Religionswissenschaften. 1987 habilitierte er über den Auszug aus der entzauberten Welt: „Philosophischer Extremismus zwischen den Weltkriegen“. Bolz war Dozent an der Freien Universität Berlin und ab 1992 Universitätsprofessor für Kommunikationstheorie am Institut für Kunst- und Designwissenschaften der Universität GH Essen.
    Seit 2002 ist Norbert Bolz Universitätsprofessor an der Technischen Universität Berlin und lehrt Geisteswissenschaften am Institut für Sprache und Kommunikation. Sein Fachgebiet sind die Medienwissenschaft.
    (Bei Phoenix wurde das TV-Gespräch schon nach 2 Tagen bereits gelöscht/zensiert) Hier eine andere Quelle für die o.g. TV-Sendung:
    Die Medien verschweigen die Wirklichkeit – Die selbsternannte Elite
    Veröffentlicht am 02.05.2017

    https://www.youtube.com/watch?v=sPVIU62_LjA

    Quelle:http://www.verdeckte-kommunikation.de/

    ————————-
    Und dazu ergänzend: hier die Zensur der TV-Sendung vom 29. 04. 17 bei Phoenix mit dem Hinweis: „Dieses Video existiert nicht mehr“.

    Peter Hahne im Gespräch mit Prof. Dr. Norbert Bolz*, : „Medien zwischen Gefühl und Fakten. Wie viel Wahrheit vertragen wir?“
    Sa. 29.04.17, 19.30 – 20.00 Uhr
    https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/peter_hahne:_medien_zwischen_gefuehl_und_fakten_wie_viel_wahrheit_vertragen_wir_/1899338?datum=2017-04-29

    Soviel zum Thema: „Freie Medien“ in Deutschland. Aber gestern auf allen Kanälen in Deutschland „Tag der FREIEN Presse“! Furchtbar.

    Die Hofschranzen-Medien (insbesondere die ÖR-Zwangsfinanzierten) haben einen immensen Beitrag dazu geleistet, dass die Demontage der Demokratie aktuell so schnell voranschreitet.
    Falls jemand seine Nerven immer noch nicht genug strapaziert hat, hier eine aktuelle Möglichkeit, dies nachzuholen:
    Heute Abend
    ZDF/ARD/WDR Fernsehen: alles (unfreiwillige) Träger des Preises „Goldene Hoftrompete“…
    Heute Abend speziell im WDR-Dritten:

    Programmübersicht

    WDR: 20.15
    Ihre Wahl 2017 – Die Arena
    Moderation führen Ellen Ehni und Sabine Scholt
    …Am 4. Mai, ebenfalls um 20.15 Uhr, folgt die Wahlarena, bei der neben Frau Kraft und Herrn Laschet auch Sylvia Löhrmann (Grüne), Christian Lindner (FDP), Michele Marsching (Piraten), Marcus Pretzell (AfD) und Özlem Alev Demirel (Linke) debattieren.
    Damit sind alle Parteien vertreten, die bereits in dieser Wahlperiode im nordrhein-westfälischen Landtag sind bzw. realistische Aussichten haben, in das neugewählte Parlament einzuziehen. Durch die Sendung führen Ellen Ehni und Sabine Scholt, geplant ist eine Sendelänge von 105 Minuten.
    http://www.wdr.de/programmvorschau/wdrfernsehen/uebersicht/2017-05-04/

    Viel wichtiger als die Diskussion über dieses Parteiengeplänkel, ist diese Kernfrage, die im Netz aktuell heiß diskutiert wird:
    ….Die Frage ist nicht, warum die Politiker dem deutschen Volk vorsätzlich Schaden zufügen und sie ständig auf uns pinkeln, während die Medien uns erzählen, dass es regnet.
    Die wichtigste Frage ist vielmehr, warum kommen sie damit seit Jahrzehnten durch und werden (immer noch) von den meisten Deutschen alle 4 Jahre wiedergewählt? So dumm kann doch kein Volk sein…oder doch?

    Wie sagte schon Joseph Pulitzer dazu treffend:

    „Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.“

    (Joseph Pulitzer* – US-amerikanischer Journalist und Herausgeber)
    *)Joseph Pulitzer auch József Pulitzer (* 10. April 1847 in Makó, Ungarn; † 29. Oktober 1911 in Charleston, South Carolina) war ein ungarisch-amerikanischer Journalist, Herausgeber und Zeitungsverleger. Er ist Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises. (Wikipedia)

    Und das ist auch der wichtigste Grund, warum der Kampf um wirklich FREIE, unabhängige Medien (z.B. durch Aufklärung der Öffentlichkeit solange es geht, wie wir das hier u.a. tun) – die höchste Priorität haben muss.
    Das nennt man: „Dracula Prinzip“! Will sagen: Zerre die Lüge an die Öffentlichkeit – und sie stirbt.

    Daher ist die erste „Amtshandlung“ der Hardcore-Psychopathen, sobald sie die angestrebte Machtposition erschlichen haben, die jeweiligen Mainstreammedien aggressiv zu unterwandern (aufkaufen, erpressen, manipulieren) – und schnellstmöglich auf die eigene „Linie“ bringen!

    Damit ergreifen sie auch die „Deutungshoheit“ über ihre EIGENEN LÜGEN, die sie sodann als die „alternativlose“ Wahrheit (meist durch permanente Wiederholung) – dem „staunenden Fußvolk“ gegenüber, proklamieren! (Siehe z.B. die schwachsinnige Kampagne der Macht-„Eliten“ im Kontext mit „Fake News“ bzw. Verschwörungstheorien etc.)
    Dazu nochmal der geniale Spruch von Edward Snowden:

    Wenn das Aufdecken von Verbrechen, wie ein Verbrechen behandelt wird, werden die Menschen von Verbrechern regiert! Edward Snowden

    Die eigentlichen Hintergründe des aktuellen Desasters:
    https://de-de.facebook.com/Aktiv-gegen-Psychopathen-Pathokratie-329397370520953/

    Daryl

    • Conrath // 4. Mai 2017 um 17:15 //

      Vielen Dank Daryl,

      für das zensurgerettete Norbert-Bolz-Video, er ist ein qualifizierter, zuverlässiger Philosoph und Denker und es bereitet Genuss, wie er dem Pampel gegenüber die billigsten Rhetorikstückchen vom Teller nimmt, ruhig bleibt, während der andere zu geschichtlichen Lügen übergeht und dabei beginnt die Tischplatte zu putzen, das ist großes Psycho(pat[h]en)Kino, das Video kann man sich gleich mehrfach mit Gewinn, anschauen, auch das entsetzte Minenspiel von Gegenüber beachten, köstlich.

      • Jan-Ole Bengt // 4. Mai 2017 um 17:58 //

        @Conrath
        Im Zusammenhang mit der daryl’schen Hardcore-Psychopathen-Globalisten-Plutokratie hatten Sie schon vor geraumer Zeit einige zentrale Fragen an diesen !#&*(….)!! gerichtet, die – soweit ich das verfolgt habe – nie beantwortet wurden. Natürlich nicht…
        Sie werden auch von KBM oder Zitrone keine Antworten bekommen, die jenseits axiomatisch-spiritistischer Glaubenslehre Überprüfbar sind.

        Bleiben Sie anspruchsvoll – und machen Sie sich nicht zum Sympathisanten verstrahlter Irrläufer!

    • Jan-Ole Bengt // 4. Mai 2017 um 17:31 //

      Haben Sie alles schon x-mal mit gleichen Satzbausteinen, gleichem Duktus, gleicher Diktion, gleichem missionarischen Eifer und gleicher Gleichförmigkeit rausgewürfelt,
      lieber daryl!

      Alles hängt im Kern – und auch das Echo hätten Sie schon dutzendfach vernehmen können – am Psychopathen-Begriff. Der macht sich ab und an am Stammtisch ganz gut, ist aber für eine seriöse politische Debatte völlig unbrauchbar – die Gründe dafür sind Ihnen mehrfach ausführlich dargelegt worden!

      Ich weiß nicht, welches existenzielle oder psychisch relevante Ereignis Sie zu einer Psychopathen-Sprechpuppe hat werden lassen – ich weiß aber, dass ich selten zuvor erlebt habe, dass jemand so erschreckend konsequent und ohne Sinn und Verstand ein totes Pferd reitet!

      Steigen Sie ab, gehen Sie ein paar Schritte zu Fuß und melden Sie sich wieder, wenn das Denken die Richtung geändert hat.

      • Conrath // 4. Mai 2017 um 18:15 //

        Jan,

        Forist Daryl hat ein gutes Video eingestellt und dazu ein prima Intro formuliert (erheblich besser als Ihres!). Das er zum Schluss einen Refrain auf die Lieblingsidee, die Überführung aller Psychos dieser Welt, gibt, sehe ich auch. Und wie das praktisch angewendet werden soll/ kann, ist offen geblieben, da gebe ich Ihnen recht, aber das wir umgeben sind, von ziemlich viel psychopathischem Verhalten, teile ich als Schlussfolgerung mit Daryl. Wo er recht hat, hat er eben recht. So einfach ist das, ‚d a‘ passt kein Blättchen mit der Aufschrift Widerspruch dazwischen.

        Und Frau Zitrone, die ist vielleicht gerade in Dornach, dort gibt es immer auch noch viele gute Seminare und Vorträge u.a..

        Also wer immer schön sauber differenziert in seinem Leben, lebt reichhaltiger, bunter, kann den sortierten Rest dann genießen, gefährdet weder sich noch die Mittmenschen dabei und ansonsten, warten Sie doch ab, vielleicht kommt Hubi wieder zurück vom ‚Gelben Forum‘. Mir gefallen diese Eliotwellen nicht, sind mir zu mythisch. Aus Fraktalen kann man allesmögliche herauslesen und da halte ich mich lieber an anderes, es gibt ja noch genug spannende Theorien und irgendwann sollten Sie auch noch etwas zu Ihrem ‚eigenen‘ Anliegen schreiben, damit es Ihnen dann wohler wird, hier im Forum und überhaupt.

        Grüßend

      • Conrath // 4. Mai 2017 um 19:58 //

        Übrigens @Jan,

        was Sie da als brodeln im anderen missverstehen, hat auch mit Witz zu tun und der hört genau da auf, wo andere beleidigt werden oder eben Fäkalsprache angewandt wird. Wenn Sie Fragen zu Daryls Darlegungen haben, ja dann raus damit, aber nicht so. Wenn ich hier Moderator wäre, bekämen Sie von mir die orange Karte.

        Ansonsten, für den besseren, von Ihnen vernachlässigten Teil in Ihnen, noch diese Minimalkritik und ein Vademekum.

        Axiomatisch reimt sich nicht mit spirituell, nur als guter Tipp, wenn Sie wieder ruhig mittun wollen. Und dogmatischen Spiritualismus oder Materialismus, gibt es durchaus. Wenn Sie gut üben spricht nichts dagegen, dass Sie diese Ismen von ihren je verschiedenen Voraussetzungen und Bedingungen her immer besser verstehen und dann einmal auch ein scharfer Kritiker werden können, diese dann auch einsetzend. Warum denn nicht?

        Aber ohne etwas Übung und ohne Bescheidenheit und Anstand gegen andere, klappt das nicht.

        Warum?

        Weil Ihnen dann das Unterbewusste einen Streich spielt und dazu könnte Ihnen Daryl, wenn Sie Ihn höflich danach fragen, einige konkrete Beispiele und passende Begriffe liefern, aber nur bei Wohlverhalten, so sind die Menschen. Wohlverhalten ist eine wichtige, sozial zu erbringende, Vorleistung, um selber ernst genommen zu werden. Und ich gebe mir alle Mühe Sie ernst zu nehmen, sehe etwa, dass Sie ganz gut formulieren können und nun seien Sie bescheiden, üben Sie und es wird alles besser werden. Ich nehme Sie, im Kern immer ernst, versage Ihnen da nicht den Respekt, achten Sie mal drauf. Und Geheimtipp, echte Charité (auch wenn ich mich da notgedrungen wiederhole) ist eine Art von Booster-Antrieb, der aber, Vorsicht, nicht vorgetäuscht werden sollte, wie ein falscher Orgasmus, das bringt empfindliche Rückschläge, also wandeln Sie sich zu einem Charité-bereiten Kritiker, langsam, nach und nach, so wie Rom erbaut wurde oder heute der BER-Flughafen.

        Und nun lassen Sie uns doch wieder entspannt an die Themen gehen, nicht an die semantische Unterwäsche.

  9. Conrath // 4. Mai 2017 um 17:58 //

    Lieber Jan,

    jetzt fallen Sie doch bitte nicht auf meine Suggestion herein, als wäre ich aus Fleisch und Blut. Sie kommunizieren mit dem Deep_Blue_XY des FrauenhosenInstituts. Wissen Sie überhaupt, wie viel Arbeit und Programmzeilen in mir stecken?

    Ja, und Sie merken es nicht? Wirklich nicht oder faken Sie schon, seien Sie doch auch mal ehrlich zu uns selbst? Gurgeln Sie nachher, wenn Sie sich wieder halbwegs beruhigt und frische Luft geschnappatmet haben, nach dem ‚chinesischen‘ Zimmer.

    Richtig, es ist so weit. Extra für die Kahanemitarbeiter wurde dieses Scan-as-you-scan-can-Programm entwickelt. Es filtert alle semantischen Kopfläuse aus der Schädelkalotte und springt immer dann an, wenn Sie das Stichwort ‚Friseur‘ in die Tasten werfen.

    Ich Sie doch auch

    Und testen Sie einfach weiter und waschen sich, semantisch den leicht beengten Hals.

    Danke fürs Gespräch, das heißt für die kurze Arbeitssequenz, meine Programmierer prosten sich schon wieder zu, mit roten Gesichtern, sind richtig stolz auf ihre Gemeinschaftsarbeit (mechanisierte Intelligenz) ~ [und die ist übrigens kein echter Antagonist zur Intelligibilität].

    Warum?

    Nun, die Intelligenz gibt es ohne Selbstreflexivität, überall in der belebten Natur auf höchstem Niveau. Der menschliche Verstand bildet diese Intelligenz, die auch in seiner dicken Zehe, bei Ihnen woanders, ein Vielfaches des rekonstruktiven Verstandes leistet, kapazitiv-funktional verstanden, nur sehr unvollkommen nach. Aber, mit Kant (Kant mit Kant erweitert) ist Intelligenz gerade ungleich zu Verstand und Vernunft (= reflexiver Verstand auf sich selber rückverwandt).

    Der einfache, sinnlich-empirische Verstand läuft zwar weitgehend im Alltag parallel zur körperphysiologisch realisierten Naturintelligenz, gemeinsam mit Amöbe und Waschbär, aber er ist etwas ganz anderes, ‚w e s e n t l i c h‘ anderes! Richtig deutlich wird er erst in seinem höheren, nämlich Steigerungsmodus, dem Modus der eigentlichen Vernunft.

    Und Vernunft und Intelligenz vertauschen nur Denkidioten, (Denklaien), nicht Philosophen, etwa wie Norbert Bolz einer ist, was sich an klaren Merkmalen ablesen lässt. Übrigens ist die Vernunft konform mit der Intelligenz, das ist der historische Verdienst von Kant, dies gezeigt und bewiesen zu haben.

  10. Conrath // 4. Mai 2017 um 18:28 //

    Und Jan,

    Sie schaffen erst mal Ihre Fäkalsprache ab und lassen Sie das Neidischsein, noch fehlt vielleicht etwas, innen drin, aber das muß doch nicht so bleiben.

    Meditieren Sie, meinetwegen auf dem Clo, aber lassen Sie Ihre Fäkalien dort, wo sie hingehören.

  11. Conrath // 4. Mai 2017 um 20:28 //

    @Jan

    Nun scheinen Sie immerhin normal zu argumentieren, geht doch.

    „Auf einem Portal, auf dem Sympathiebekundungen für Holocaust-Leugner, Hubbard-Lobeshymnen und Psychopathie-Irrsinn keinerlei Widerwillen geschweige denn Widerstand auslösen, dient meine „Fäkalsprache […]“ nur das jetzt das ‚keinerlei‘ nicht stimmt. Vielleicht hätten Sie sich größeren Widerspruch gewünscht, das ist doch völlig in Ordnung. Bringen Sie ihn möglichst ohne persönlich zu werden, gegen die jeweiligen Diskutanten und Diskuonkels, die nach Ihrer Sicht unzureichende Argumente aufstellen. Das ist es doch, da kommen wir wieder zurück zu echtem, politischen Dialog.

    Das Problem bei medizinischen Analysen ist, mAn, dass diese sehr leicht manipuliert werden können, deswegen meine Frage an Daryl, lesen Sie, Jan, bitte nach, könnte eventuell durch eine Kultur freiwilliger Überprüfung einiges von dem neueren Wissen angewendet werden, also als freiwillige Überprüfungskultur. Und ganz empfindliche Arbeiten/Ämter müssten dann kulturell nahelegen, dass Bewerber die diese Freiwilligkeit nicht aufbringen, dann eben etwas geringere Chancen hätten, beispielsweise oder sie müssten dann in Partnerschaft mit Negativüberprüften arbeiten (medizinisch negativ ist umgangssprachlich positiv bewertet).

    Und dann hacken Sie nicht auf Daryl herum. Es ist ein Ansatz, aber wird eine gute Idee falsch ausgeführt, dann ist das Resultat oft katastrophal. Mit der Euthanasie lässt sich das Scanmodell nicht vergleichen, weil E. als Voraussetzung hatte, den Menschen wie einen gut- oder schlechtfunktionierenden Apparat zu behandeln, also fortgeschrittener Materialismus, Positivismus, der Irrglaube an die Vollkommenheit der menschlichen Fähigkeit, usw…

    Psychoscan darf daher nicht die unbescheidenen Ansprüche stellen, auch gleich für die besten Ideen sorgen zu können usw…. Es müsste ein Vorinstrument sein, welches medizinisch maximal erste Anhaltspunkte für weitere Untersuchungen liefern kann.

    Wer dann über sich besser Bescheid weiß, wissen will, kann durchaus normal am Leben weiter teilnehmen usw… Schlecht ausgeführt könnte mit diesem Argument sofort ein medizinisch-eugenetischer Totalitarismus pseudobegründet und aufgebaut werden. So, jetzt versuchen Sie es ohne Schaum vor der Tastatur.

    Alle ruhig und sachlich Argumentierenden grüßend

  12. Conrath // 4. Mai 2017 um 20:36 //

    und für den Humor

    „Zwei Himmelhunde auf dem Weg in […]“ Zitatende J.

    dazu die beiden Originale:
    https://www.youtube.com/watch?v=8157C_hq8v4 und

  13. Conrath // 4. Mai 2017 um 22:42 //

    @Jan

    Und zu: „unsäglicher geistiger Monstrosität“ freies Zitat nach J., möchte ich noch hinzufügen, solange Sie nur behaupten, verweisen Sie nur auf eine mögliche, zukünftige Argumentation, bleiben diese aber schuldig. Rein sprachlich ist es schon sehr lose, gibt es denn auch sägliche, also aussagbare, geistige Monstrosität und seelische, unsagbare Monster oder unsagbar physische Monstrosität, usw… Also vielleicht vermuten Sie schon, dass Sie hier mit heißer Luft arbeiten, damit können Sie Föhnfrisuren machen, aber nix aussagen, die Reihung ist leer und im Prinzip immunisierend angelegt.

    Und was wissen Sie schon, an Neuigkeitswerten zum Stichwort Holocaust beizutragen?

    Etymologisch und religionswissenschaftlich ist es das positiv, vom Vollziehenden aus gesehene und ausgeübte ‚Brandopfer‘, ein Ehrenopfer für eine Wesenheit, Gottheit. Wer hat es wie erfunden? Wie alle Rituale ist es supernatural angelegt, bzw. wird es naturalistisch ausgedeutet. Und Brandopfer, oft in sehr frühen Zeiten auch als Menschenopfer, später als Königsopfer ausgeführt, die dann noch später zu nur symbolischen Opfern der Kalenderkönige umgewandelt wurden, wenn deren Regierungsphase ablief usw…, sind bestandteil unserer gemeinsamen Geschichte.

    Was bitte interessiert Sie an diesem Thema? Es kann mit Sakramentsglauben oder Voodoo-Naturalismus verglichen werden. Wer mag, kann dann pagane Formen als anderswertig einstufen oder andersherum. Solche rel.wissenschaftl. Themen gehen schnell in Glaubensstreit über. Und es war sicherlich ein kulturreligiöser Fortschritt, als Meister ‚Hillel‘ in Jerusalem mit seinem frugalen Opfer, Brot und Wein, sozusagen das Ritual auf vegan umstellte.

    Und was meinen Sie mit Leugnern? Leugnen kann ich nur, was ich kenne, unmittelbar und dann ableugne, mit Vorsatz, also wenn ich ‚lüge‘. Um zu Lügen muss aber bereits der Erkenntnisakt abgeschlossen, komplett vollzogen sein. Ein indirektes Leugnen von auf Annahmen beruhenden Thesen, Spekulationen, allgemeinen Vorstellungen, kann streng nicht als leugnen, sondern nur als ein für wahr halten, glauben, oder nichtglauben, nicht fürwahr halten verstanden/ interpretiert werden.

    Gibt es eine aktuelle oder potentielle Unendlichkeit? Beides kann argumentiert und geglaubt werden. Hat Karl d. Große gelebt, oder Moses? Auch hier gibt es differente Auffassungen, weil wir nur aus plausiblen Merkmalen, Fundsachen, Texten, rekonstruieren, nicht aber einfach konstatieren können.

    Es gibt Thesen für und wider, im eigentlichen Sinne Glauben kann man nur Annahmen. Was zum Beispie,l qua zugänglichem Faktum, erreichbar und überprüfbar ist, muss gewissen Bedingungen genügen, nach Kant. Ich kann für die Vergangenheit nur glauben, das Spuren und Hinweise dieses oder jenes aussagen, etwa eine Versteinerung eines Menschenfußes direkt neben einem Dinosaurierfußabdruck und beides in der gleichen geologischen Formation (Sediment).

    Wer dies nicht in seinem Konzept zulässt, gilt den anderen Theoretikern, die dann das Modell des Frühmenschen umwerfen nicht als Modellleugner sondern als Modell- oder Thesen-Kritiker. Warum stellen Sie dann Ihre Frage nicht auch so um?

    Gibt es Holocaust Experten? Ja. Gibt es unter den Experten eine Meinung? Nein, gibt es nicht. Gibt es unterschiedliche Detailauffassungen? Ja. Sind dann die Kritiker der Minderheits- oder Mehrheitsmeinung, das kann sich ja ändern, neue Faktenlagen,…, dann Kritiker oder Leugner?

    Welche Prämissen hat denn der unterschiedliche Begriffsgebrauch? Und welchen Unterschied gibt es zwischen epistemischen, semantischen und unmittelbaren, Bestimmungen, also spekulativen Urteilen oder spekulativen Schlussformen?

    Und wie ist der Unterschied zu rein normativen Bestimmungen abzugrenzen? Die Erde dreht sich/ dreht sich nicht, war für Giordano Bruno eine Glaubensentscheidung und eine, aus Wissen um eine Modellalternative, gezogene Denkmöglichkeit, keine sinnlich unmittelbare Gewissheit!

    Direkt anschaulich hatte Bruno nichts, außer seinem schlussfolgerungsfähigen Denken und Historikern geht es heute nicht anders, als Bruno oder Galilei! Letzterer hatte über Gedankenexperimente und Laborexperimente mit Pendeln, Beweise für die täglichen Achsenrotation der Erde ausgewertet. Und das ist in allen Formen von nichtnormativer Überzeugungsgewaltanwendung auch der Weg der Neuzeit gewesen, eben Experimente als quasi faktische Wahrmacher und Überzeugungsmittel einzusetzen und keine Edikte, von wem auch immer.

    Aber selbst das beste Experiment zwingt noch nicht zur Einsicht, wenn etwa der Widerspruch einer Modellannahme dagegen spricht. Also konkretisieren Sie Ihre Frage, bzw. Ihren losen Vorwurf. Ich habe nichts von diesem Thema hier mitbekommen, außer allgemeinen Hinweisen darauf, dass es zu bestimmten Fragen Dissens gibt, was aber allgemein bekannt ist.

    Und noch ein Tipp, überheben Sie sich nicht gleich und in der Diktion immer schön sauber bleiben und nicht ins allgemeine abgleiten, also konkret argumentieren.

    Sie grüßend

    • Conrath // 4. Mai 2017 um 22:59 //

      @Jan

      „Wer dann besser über sich Bescheid weiß, wissen will, kann durchaus normal wieder am Leben teilnehmen…“Selbstzitat C.

      Ja, nur wenn Sie die Prämisse/ Bedingung der Freiwilligkeit entfernen, ist es eine Einladung in die Willkür, etwa von zentralistischer Staatlichkeit. Und da sollten Sie schon meinen Argumenten, nicht Ihren Gefühlen dazu, folgen. –

      Bevor sich unsere Gesellschaft nicht dezentralisiert und machtmassig abrüstet, sind solche Verfahren nur Mittel der Gewaltanwendung, das sehe ich nicht anders. Aber ich habe versucht mit Daryl den gemeinsamen Nenner zu finden und der liegt, für meine Argumentegesamtheit (ein Begriff den Sie bitte beachten sollten), in der Freiwilligkeit und einer pluralen Anwendung der Scans, also wie bei einem Methodenpluralismus auch sonst üblich (Arzt- und Arzneimittel-/ Therapiewahl als Grundrecht), wir hatten ihn konkret mit der Kommision C beim Bundesgesundheitsministerium bezüglich der Anerkennung von alternativ-medizinischen Erfahrungsmethodiken (Homöopathie,…).

      Und noch eine Parallele dazu. Eine immer günstigere und umfassende Genanalyse sollte auch auf Freiwilligkeit beruhen, aus ähnlichen Gründen. Die individualisierte Medizin der Zukunft kann damit vieles Gute bewerkstelligen, wenn man sich an eine notwendige Bescheidenheit hält, keine omnipotenten Aussagen durch physiologisch-manipulative Medizin erwartet, die (ontologisch) garnicht möglich sind, ohne modelltheoretisch schwere Widersprüche, siehe dazu den hiesigen Telos-Diskurs mit Ludwig, Ranma und Hubi.

  14. Conrath // 5. Mai 2017 um 13:07 //

    @Jan

    es ist aber geburtlich ein Trizonesiergesicht, Hamburg liegt zwar an der, vorher die ‚Ostzone‘ (Hallo?) durchflossen habenden Elbe, aber…

    Was haben Sie gegen dieses Konterfei der jungen Physikerin? So sehen Millionen, machtwillige, zu allem bereite, Menschen aus, überall auf der Welt und lesen Sie doch im RSS-Modus oder blinzeln Sie ein wenig, wenn Sie das Bild beim aktualisieren stören sollte. Geolitico wird doch eher von seinen Inhalten geprägt, oder?

    Sonst könnte ja auch ein Relaunch per Crowd-Design angeregt werden. Ich würde gerne einen Retromix sehen, 50-iger Jahre Pressechic, alte, leicht schiefe, Schreibmaschinen-Drucktype, etwa erinnernd an die frühere Frankfurter Rundschau, mit ungeleerten Aschern, Hochfrisuren, bevor Kahane kam und mit xxxmodernem, eher entschleunigtem Minimalismus in Grauwerten und dazu Dao-Elementen, irgend etwas mit Bambushintergrund und einer lustig wachen Eule auf einem Achtsamkeits-Steintürmchen hockend oder so.

  15. Conrath // 5. Mai 2017 um 13:37 //

    @Jan

    Neid bringt es aber doch nicht und ein Politiker braucht nicht schön zu sein, was für ein Quatsch ist das denn?

    Echte (politische) Schönheit kommt von innen oder fehlt halt, wir müssen unseren Politikern trauen können, nicht mehr, Sie verwechseln den Menschen mit Insekten und ihrer Stammes-Königin, halt aus unreflektiertem Spontan-Naturalismus (Hochstapelismus).

    • Jan-Ole Bengt // 5. Mai 2017 um 14:02 //

      @Conrath
      Sind Sie denn tatsächlich völlig unfähig, verschiedene Denk-, Schreib- und Stil-Ebenen wenigstens ansatzweise zu erfassen und zu durchdringen??
      Schon beeindruckend, wie jemand mit Ihrem Spektrum an Bildungs- und Wissensschätzen in anderer Hinsicht so konsequent bräsig und ahnungslos durch den Dschungel der Worte und Gedanken stolpert!
      Fangen Sie einfach mal mit „Scherz, Ironie und tiefere(r) Bedeutung“ an. Von dort aus ergeben sich dann schon weitere Schritte…

  16. Hallo @Zitrone,

    @Zitrone // 5. Mai 2017 um 14:52 // an @Jan-Ole Bengt
    @JOB
    (…) Was war doch gleich nochmal Ihr Lebensthema?..

    Bezogen auf diese neue/alte Evolutionsbremse @“Jan-Ole“…, halte ich persönlich eine andere Frage für viel wichtiger, nämlich die:
    Was sein Psychiater eigentlich hauptberuflich macht?

    Damit dürfte auch Ihre Frage nach dem „Lebensthema“ des Internet-Trolls, wenigstens teilweise beantwortet sein. Die frappierende Ähnlichkeit mit @jensen&Co. , ist nämlich zu offensichtlich. Kurzgesagt: bezahlter Internet-Foren-Troll im Auftrag.
    Mehr steckt (höchstwahrscheinich) nicht dahinter.

    Die jeweiligen Foren- und Blogbetreiber sind u.a. auch dafür da, solches Troll-Gesindel von den eigenen Internet-Plattformen rigoros fernzuhalten.
    Tun sie es nicht rechtzeitig, bleiben sie sehr schnell mit den eingenisteten Trollen alleine.
    Die konstruktiven User sollten damit keine Zeit verlieren.

    Daryl

    • MutigeAngstfrau // 5. Mai 2017 um 16:24 //

      JensenJan hat es mal wieder geschafft, und den Forenbetreiber scheint’s nicht zu interessieren.
      Nun ist Geolitico ganz schön geworden. Genau wie Deutschland.
      So what. Sack Reis drüber und gut isses.

      • Jan-Ole Bengt // 5. Mai 2017 um 16:50 //

        @MAF
        „Nun ist geolitico ganz schön geworden“, so schreiben Sie anerkennend…und ich kann Ihnen da nur zustimmen!

        Es gibt hier allerdings noch viel zu tun – und da setze ich natürlich auch auf Ihr Engagement…
        Der Forenbetreiber?
        Na, der sollte doch zuallererst daran interessiert sein, dass in seinem Forum nicht gehetzt, denunziert, gelogen und verleumdet wird, und auch menschenverachtend-faschistoide Selektionsspielchen kein unnötiger Spielraum gegeben wird – woraus sich der Widerstand gegen Psychokraten-Plutokraten-Globalisten-Irrsinn gleichsam als Bürgerpflicht ableiten lässt.

      • MutigeAngstfrau // 5. Mai 2017 um 17:07 //

        Kleine Systemnarren sollten Böhmerlundermann Würstchen essen und hoffen, dass es die morgen auch noch gibt.
        Ansonsten bin ich im Keller, wenn diese Nullen zum Lachen bitten.

      • Jan-Ole Bengt // 5. Mai 2017 um 17:20 //

        @MAF
        Reichlich unausgegorenen um nicht zu sagen wirrer Beitrag. Aber ich bin immer schon froh,
        liebe Mitteldeutsche Perle,
        wenn weder Schlafschaf, Ahnungslose, Dummmichel noch gehirngewaschen oder Kulturbereicherer (um schlimmere Ausdrücke hier einmal zu vermeiden…) in Ihren Kommentaren vorkommt!
        Wir sind auf einem guten Weg…

      • MutigeAngstfrau // 5. Mai 2017 um 17:37 //

        @ JensenJan
        Wagen Sie es nicht, mir Begriffsverwendungen zu unterstellen, die ich nicht getätigt habe. Und die Schlafschafe meine ich nicht.

        Kleiner Tip am Rande: Mit Ihrer offensichtlichen Unfähigkeit, geopolitische und historische Zusammenhänge zu begreifen, machen Sie sich hier schon von vornherein lächerlich. Und dann noch so hochmütig. 😂

        Und weil wir alle wissen, dass sich Bildhaftes am besten eignet, Sachverhalte zu beleuchten, bringe ich hier – speziell für Sie – noch einmal dieses wunderhübsche Taubengleichnis aus Mütterchen Russland.

        „Mit dummen Menschen zu streiten, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen.
        Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.“

      • Jan-Ole Bengt // 5. Mai 2017 um 18:23 //

        @MAF
        Ihre Taubengeschichte gefällt mir ausgesprochen gut, liebe mitteldeutsche Perle…vielleicht das Geistvollste, was Sie je auf geolitico geschrieben haben!

        Zweitens: Ich unterstelle Ihnen nichts, sondern ich zitiere Sie bisweilen. Ich kann jeden der genannten Begriffe mit Kommentarstellen von Ihnen belegen!
        Gefallen Ihnen einzelne Äußerungen im Nachhinein nicht mehr?? Hm, dafür kann ich nichts. Aber Sie können Sie ja wenigstens in Zukunft vermeiden!

      • MutigeAngstfrau // 5. Mai 2017 um 18:35 //

        Ein Wort wie ‚Ficklinge‘, das Sie mir neulich unterstellten, gehört nicht zu meinem Repertoire.

        Kümmern Sie sich ansonsten weniger um mich als um Ihre Bildung, denn diese ist mangelhaft. Erwerben können Sie solche nur über eigene Recherche.
        Was Sie hier vortragen zeugt von nichts als einem indoktrinierten Hirn.
        Ihr Hochmut allerdings verhindert mein Mitleid für Sie.

      • Jan-Ole Bengt // 5. Mai 2017 um 18:46 //

        @MAF
        …und sogleich mischt sich in die wenigen Zeilen ihres posts wieder eine dunkeldeutsch-revanchistische Platitüde der Vordenker der „““Alternativen Medien“““.

      • Hallo @MutigeAngstfrau,

        @MutigeAngstfrau // 5. Mai 2017 um 17:37 an Troll Jan-Ole Bengt
        @ JensenJan
        Wagen Sie es nicht, mir Begriffsverwendungen zu unterstellen, die ich nicht getätigt habe. Und die Schlafschafe meine ich nicht.(…)

        Ärgern Sie sich bitte nicht über diesen penetranten, primitiven Troll.
        Der wird bald entweder seine Lektion sehr schnell lernen müssen – oder wird hier im Blog (endgültig) gesperrt werden.
        Sollte wider Erwarten Herr Lachmann die Trollereien seitens @Jan-Ole Bengt weiter passiv hinnehmen, wird es hier sehr bald sehr einsam werden. Wer hat heute noch Lust auf so etwas, Primitives?
        Die Welt kämpft grade mit ganz anderen Problemen.

        LG
        Daryl

    • Conrath // 5. Mai 2017 um 16:27 //

      @Daryl,

      ja, da ist etwas Wahres drann, was Sie hier schreiben, vorallem frisst es Zeit, aber ich denke, irgend ein Anliegen muss doch in ihm schlummern, verstehe es nicht.

      Grundtalent ist gegeben, Jan brauchte nun nur noch über 3 hinauszuzählen usw…?

      • Jan-Ole Bengt // 5. Mai 2017 um 16:59 //

        @Conrath
        „…vor allem frisst es Zeit…“, gefällt mir als „Argument“ besonders gut!
        Zur Erinnerung: das sagt einer, der morgens um kurz nach Acht den ersten Kommentar in’s Forum würgt und diesem bis spät am Abend meist ein gutes Dutzend posts folgen lässt!
        Rofll wie bekloppt!

      • Conrath // 5. Mai 2017 um 18:02 //

        @Jan

        Machen Sie mich nicht für Ihre Inhaltsblockade verantwortlich, wäre es eine Frage der blossen Quantität, dann würde ich Ihnen raten, schreiben Sie Adressbücher und Gebrauchsanweisungen ab, dann wäre Ihnen immerhin wohler, so muss es doch ein ganz besonderes Mangelgefühl sein, was Sie zu diesem Taubenschach antreibt. Nur Jan, die Tauben nutzen ‚i h r e‘ Möglichkeiten und das kann nicht von jedem hier denkschreibenden so in gleicher Weise ausgesagt werden.

    • Jan-Ole Bengt // 5. Mai 2017 um 17:32 //

      Hm,
      @daryl:
      Zufällig halten die meisten Foristen hier auch Sie für übles „Troll-Gesindel“…in Ihrem Fall jedoch in Tateinheit mit einer menschenverachtenden Denke und einer „““Theorie“““, die außer in ihrem Kopf nirgendwo ernsthaft diskutiert oder gar wissenschaftlich verhandelt wird –
      und das ist gut so!

      • Conrath // 5. Mai 2017 um 17:48 //

        @MutFrau & Daryl

        Ein schönes Zitat, Ihr russisches ‚Taubenschach‘, danke, werde es mir merken.

        Und Daryl,

        Kritik aus so berufenem Munde ist dann schon wieder ein richtig dickes Lob, alles können Sie somit nicht falsch gemacht haben und Jan ist eben doch ein echter ‚Forenverschönerer‘, einer der besonders anspruchsvollen Klasse, ganz t(r)oll, das muss man ihm schon lassen.

  17. Deutscher im Exil // 5. Mai 2017 um 15:49 //

    @ Daryl schrieb:

    Die jeweiligen Foren- und Blogbetreiber sind u.a. auch dafür da, solches Troll-Gesindel von den eigenen Internet-Plattformen rigoros fernzuhalten.
    Tun sie es nicht rechtzeitig, bleiben sie sehr schnell mit den eingenisteten Trollen alleine.

    Volle Zustimmung!

    Das Niveau ist bereits in der Kanalisation passend zur Fäkalsprache von @Jan und dem verbalen Ausgewürge des @Conrath.

    • Conrath // 5. Mai 2017 um 16:23 //

      @Exiliant

      It’s the difference, stupid.

      Ja, mancher würgt eben schon an kleinen semantischen Bröckchen,da haben Sie recht, lieber Exiliant

  18. tacheles // 6. Mai 2017 um 02:58 //

    Also nun mal halblang mit dem Chultzbashing!
    600 € Rente p/M sind immerhin fast soviel wie der 100 %
    (40 % tiges würde auch reichen) Messias an 2 von 365 „Sitzungstagen) abkassiert hat!
    Stimmt es das der MESSIAS schon wegen Trunksucht und Größenwahn im Sanatorium zur Behandlung eingewiesen worden war?

  19. tacheles // 6. Mai 2017 um 03:02 //

    Ich bitte doch ALLE Foristen wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzufinden und eine höflichen Umgangston zu pflegen!
    Getreu dem Motto von EDMUND STOIBER:
    „Hart in der Sache!
    Liab in der Form!“
    Danke verbindlichst an ALLE!

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