Migration verändert das Miteinander

Graffitti auf dem Plaster der Straße Unter den Linden in Berlin © Foto und Illustration GEOLITICO Graffitti auf dem Plaster der Straße Unter den Linden in Berlin © Foto und Illustration GEOLITICO
Beispiele aus den Polizeiberichten zeigen, wie unser Zusammenleben durch Migration jeden Tag neu ausgehandelt wird. Ist es das, was Staatsministerin Özoğuz will?

In einem Strategiepapier vom 21.09.2015 der Staatsministerin und Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoğuz, heißt es gegen Ende:[1]

„Auch mit Blick auf die hohen Flüchtlingszahlen ist klar: Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden. Es liegt an uns, ob wir darin dennoch eher die Chancen sehen wollen oder die Schwierigkeiten. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heißt, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen. Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen.“

Menschen mit etwas Vorstellungskraft können sich schon heute anhand gewisser Vorkommnisse ausmalen, wie in Zukunft in Deutschland und in der EU daran gearbeitet werden muss, sich auf das Neue einzulassen und all die Veränderungen, die nun auf alle zukommen, anzunehmen.

Erfahrungen der Polizei

Diese Meldung hat es sogar in den Regionalteil von Focus Online geschafft, es ist allerdings eine unveränderte Übernahme aus dem Presseportal:[2]

„Am Samstagmittag gegen 12:15 Uhr hat ein 32-jähriger Mann in einem Rewe-Markt in Ostfildern-Nellingen randaliert und einen Polizeieinsatz veranlasst. Der aus Nigeria stammende Mann wollte ein Päckchen Tabak kaufen und mit seiner EC-Karte bezahlen. Als das nicht funktionierte, warf der Mann den Tabak auf den Boden, trat mehrfach darauf und wollte dann den Markt verlassen. Kunden und Mitarbeiter verhinderten die Flucht des Randalierers bis die Polizeistreife eintraf. Bei der Begleitung in das Büro des Supermarktes beleidigte und bedrohte er die eingesetzten Polizeibeamten sowie eine Angestellte des Marktes und spukte im Lebensmittelgeschäft auf den Boden.“

In Ostfildern-Nellingen ist man zur Zeit noch der Meinung, dass Menschen mit diesem Verhalten besser der Polizei übergeben werden sollten. Die Frage ist allerdings, ob in einer zunehmend veränderten Gesellschaft die Polizei in so einem Falle überhaupt noch ausrücken wird und nicht eher die Beteiligten aus der Bevökerung auffordern wird, die Sache unter sich auszuhandeln. Denn für die Polizei ergab sich nun am Osterwochenende ein Haufen an Ärger, ohne dass die Angelegenheit für den Randalierer wirkliche Konsequenzen hatte:

„Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, musste der Mann schließlich in Handschellen gelegt werden. Dabei kam es zu Widerstandshandlungen gegen die eingesetzten Beamten, bei denen zwei Beamte leicht verletzt wurden. Auf richterlichen Beschluss wurde der Mann bis um 22:00 Uhr des 15.04. in das Polizeigewahrsam verbracht. Gegen 00:30 meldete eine Streife der Bundespolizei, dass der 32-jährige Mann nun mitten auf der Fahrbahn der Ortsdurchfahrt Filderstadt stehe. Gegenüber den Beamten gab er an, dass er sich auf die Straße legen würde, wenn man ihm nicht helfe. Die eingesetzte Streife musste den Mann nun aus gefahrenabwehrenden Gründen nach Hause fahren.“

Hochzeit auf der Autobahn

Am 17.04.2017 berichtete die Hannoversche Allgemeine unter der Überschrift „Hochzeitsgesellschaft blockiert Autobahn 2“ über einen Vorfall auf der Autobahn A2 am Ostersonntag:[3]

„Eine türkische Hochzeitsgesellschaft aus Garbsen und Hannover hat am Ostersonntag gegen 16 Uhr ausgelassen auf der Autobahn 2 gefeiert – und dadurch in zahlreichen Fällen für höchste Unfallgefahr gesorgt. Der Konvoi aus 13 Autos verteilte sich über alle drei Spuren und stoppte phasenweise sogar – um zu tanzen, Fotos zu schießen und Videos zu drehen. Die Polizei musste dem Ganzen ein Ende setzen.“

Der Redakteur der Zeitung, der die Meldung verfasste will keine Fremdenfeindlichkeit aufkommen lassen und nennt das Ganze eine „übereifrige Hochzeitsgesellschaft“, was allerdings durch die genauere Beschreibung des Vorfalls im weiteren Artikel dann doch etwas fehl am Platz wirkt:

„Aufgrund ihres geringen Tempos baute die Hochzeitsgesellschaft in Richtung Berlin zwischen dem Dreieck Hannover-West und der Abfahrt Langenhagen absichtlich einen Stau auf, wie die Polizei mitteilt. ,Einige Autofahrer mussten Vollbremsungen und Ausweichmanöver einleiten, um Unfälle zu verhindern’, sagt Polizeisprecher Mirco Nowak. ,Verletzt wurde aber niemand.’ Es sei lediglich zu Verkehrsbehinderungen gekommen.
Über Notruf berichteten Autofahrer der Polizei von der gefährlichen Aktion auf der A 2. Gleichzeitig bemerkte auch eine Streifenwagenbesatzung auf der Gegenfahrbahn die waghalsige Hochzeitsfeier und nahm die Verfolgung auf. Bei den 13 Autos handelte es sich unter anderem um Mercedes, BMW, Audi, Smart, Volkswagen und Renault.
An der Anschlussstelle Langenhagen verließ der Korso die Autobahn, die Beamten konnten die Prozession schließlich in der Vahrenwalder Straße stoppen. Offenbar waren die 13 Autos auf dem Weg zur eigentlichen Party in einem Veranstaltungszentrum. Die zuvor noch gut gelaunte Hochzeitsgesellschaft habe nach Behördenangaben aggressiv auf die Kontrolle reagiert. ,Zwölf Fahrer des Hochzeitskonvois stammen aus Garbsen, einer aus Hannover’, sagt Behördensprecher Nowak. Bei ihnen handle es sich um Türken und Deutsche mit Migrationshintergrund im Alter von 21 bis 74 Jahren. Nach der Kontrolle durften alle ihre Fahrt fortsetzen.“

Die „gut gelaunte“ Hochzeitsgesellschaft war sich keiner Schuld bewusst und reagierte „aggressiv“ auf das Vorgehen der deutschen Polizei. In der Zeitung heißt es weiter:

„Allerdings wird die gefährliche Feier auf der Autobahn für die Beteiligten ein juristisches Nachspiel haben. ,Wir ermitteln nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie wegen Nötigung’, sagt Polizeisprecher Nowak. Der erste Teil wird laut Strafgesetzbuch mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet. Auf Nötigung stehen bis zu drei Jahre Gefängnis plus drei Punkte in Flensburg sowie ein bis drei Monate Fahrverbot.“

Es ist ungewiss, ob das angekündigte juristische Nachspiel nun hart oder nachlässig ausfallen wird. Womöglich wird man aber in Zukunft vonseiten der indigenen Bevölkerung, die sich konkret auf Menschen mit Migrationshintergrund einlassen will, mehr Rücksicht auf die Feiernden nehmen müssen. Eine Mindestanforderung an Hochzeiter mit Migrationshintergrund wäre dann, die Sperrung der Autobahn zum Zwecke hochzeitlicher Belustigungen der Polizei entsprechend anzukündigen, damit schon im Vorfeld gefahrenabwehrende Maßnahmen geplant werden könnten.

Konstruktive Anpassungsleistung?

Zum Schluss noch ein unerquickliches Beispiel aus dem nachösterlichen Düsseldorf über den Zusammenstoß der Kulturen im heutigen Deutschland (Meldung vom 19.04.2017):[4]

„In einem Krankenhaus musste sich gestern das Opfer eines Raubdeliktes im Düsseldorfer Süden behandeln lassen. Der 30-jährige Mann wurde in einer Bahnunterführung von einer Gruppe Jugendlicher attackiert und verletzt.
Ein 30-jähriger Düsseldorfer durchquerte gestern um 22.15 Uhr die Bahnunterführung Henkelstraße und begegnete dort einer Gruppe Jugendlicher (drei junge Männer und ein Mädchen). Als es auf dem Gehweg zu einem leichten Körperkontakt zwischen ihm und einer Person aus dieser Gruppe kam, entwickelte sich zunächst ein verbaler Streit. Unvermittelt wurde der Geschädigte von den Tätern angegriffen und mit mehreren Faustschlägen und Tritten zu Boden gebracht. Im Anschluss wurde ihm gewaltsam die Jacke, in der sich auch sein Smartphone befand, ausgezogen und geraubt. Mit ihrer Beute flohen die Täter in Richtung Reisholzer Bahnstraße. Sie konnten wie folgt beschrieben werden:
Das Mädchen ist etwa 16 Jahre alt, circa 1,60 Meter groß und hat dunkle Haare. Sie trug einen dunklen Pulli, ein weißes Shirt und hat den Angaben des Geschädigten nach ein südländisches Erscheinungsbild. Die jungen Männer sind zwischen 16 und 22 Jahren alt, im Durchschnitt etwa 1,80 Meter groß und auch südländischen Aussehens.“

Fortan wird man sich überlegen müssen, ob man sich gegenüber jugendlichen Gruppen mit Migrationshintergrund nicht von Vornherein etwas devoter verhalten sollte. Man könnte gleich die Straßenseite wechseln, wenn solche Gruppen auftauchen, in der Hoffnung, dass dann alles gut ausgehen wird. Auch das wäre dann wohl im Sinne der Migrationsbauftragten eine konstruktive Anpassungsleistung der Menschen in Deutschland, die schon länger hier sind.

 

Anmerkungen

[1] https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/IB/Artikel/Allgemein/2015-09-21-eckpunkte.html

[2] Focus: http://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/ostfildern-presseportal-blaulicht-randalierer_id_6968002.html

Blaulicht:

[3] http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hochzeitsgesellschaft-blockiert-mit-Fahrzeugen-die-Autobahn-2

[4] http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3615558

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63 Kommentare zu Migration verändert das Miteinander

  1. waltomax // 23. April 2017 um 10:34 //

    Grattler gab es immer schon. Auch in Zeiten der Vollbeschäftigung in Deutschland gab es einen Bodensatz in der Gesellschaft. Nicht immer verschuldet, aber auch leider allzu oft infolge Suffs, Faulheit und Debilität. Nicht integrierbare Deutsche hatten wir immer schon. Dazu bedarf es keiner Ausländer oder Migranten.

    Ich wohnte als Kind am Rande einer großen Stadt auf mit sehr gemischtem Publikum. Aus eher kleinbürgerlichem aber intaktem Umfeld stammend, wurden wir oft von Underdogs aus den Grattlerfamilien verdroschen, beklaut und drangsaliert. Da lernt man dann, entweder zu kämpfen, oder unterzugehen.

    Kackvolk wird es also immer geben. Eine Gesellschaft könnte optimale Lebensbedingungen schaffen und würde es trotzdem nicht schaffen, alle zu integrieren. Natürlich ist man gut beraten, schräge Vögel nicht auch noch anzuziehen und zur Vermehrung anzuregen.

    Aber der Mythos, Deutsche seien besser als Ausländer, kann nicht aufrechterhalten werden.

    • Conrath // 23. April 2017 um 14:40 //

      Na klar, lieber WaltoMax,

      das braucht nicht abgeleugnet zu werden. Ich musste in den 60-igern auf meinem Schulweg, zu Fuß natürlich, an einer ‚Spaniersiedlung‘ vorbei, so wurde die genannt, weil an den zwei Schornsteinen in Duisburg die Spanienfarben aufgemalt waren, neben den Gleisen der Straßenbahn, Familien mit offenem Feuer und in Verschlägen hausend, dort ihr Dauerquartier hatten. Da ging man entweder sehr schnell oder zu mehreren dran vorbei, ich wurde attakiert und habe mich auch ordentlich gewehrt, so ab Mitte 8 Jahren. Ich würde das also nie leugnen. Es gibt keine Gesellschaften ohne Randgänger und Dauerbetteleien, leider. Dafür brauchen wir keine Merkel-Soros-Migrationsindustrie, nur um das zu wissen, völlig richtig!

      Schnorrer gibt es auf jeder Ebene der Reichtumspyramide, das ist sonnenklar, oder?

    • Visitor // 23. April 2017 um 15:38 //

      Ich glaube nicht, dass die von Ihnen angesprochene Grattler-Problematik wirklich die ganze Erklärung für auffälliges Verhalten ist. Siehe sogar jüngeste Mainstream-Statistik:
      http://www.focus.de/politik/deutschland/polizeiliche-kriminalstatistik-zahl-tatverdaechtiger-zuwanderer-steigt-um-ueber-50-prozent_id_7010987.html

      • Das ist aber nun wirklich ein VÖLLIG ANDERES Thema!
        Was natürlich auch gut daran liegen kann, daß Grinario sein Thema verfehlt hat.
        Ranma

  2. HelmutundHelene // 23. April 2017 um 10:46 //

    Sie hören sich nach kleinbürgerlichem Umfeld an. Voller Haß auf arme Leute, die eigenen armen Leute und natürlich wissen Sie genau woran’s lag. Eine homogene Gesellschaft ist besser als eine durchmischte in der Loyalitäten allem Möglichen gelten, nur nicht der zugrundeliegenden gemeinsam genutzten Struktur. Deutsche sind in Deutschland zuhause. Ich fühle mich unter ihnen am wohlsten. Für mich sind Deutsche besser als Ausländer. Aber schön, daß sie den „Mythos“ enttarnt haben. Deutschenhasser im 1 Lehrjahr würde ich konstatieren.

    • waltomax // 23. April 2017 um 17:19 //

      @HELMUTHUNDHELENE

      Homogene Gesellschaften existieren nirgendwo. Der Deutsche Grattler ist eine Konstante unserer Gesellschaft und eine Tatsache. Man muss Deutschland nicht hassen, um festzustellen, dass soziale Ungleichheit eine bedeutnde Wurzel in der Verschiedenheit der Menschen hat. Viele haben alle Chancen und machen nichts aus sich. Außer Saufen, Fussball kucken, die Alte zu verdreschen und zu vögeln sowie dumme Kinder in die Welt zu setzen, haben viele nichts vor. Da braucht es keine Migranten. Manche von denen gesellen sich lediglich dem Deutschen Bodensatz zu und bleiben ebnfalls dauerhaft von staatlichen Zuwendungen abhängig. Deutschland den Deutschen? Aber gerne. Doch mit manchen Deutschen möchte ich mich nicht gemein machen. Mit Typen, die unqualifizierte Anwürfe absondern, z. B.

      Hingegen mit manchem Migranten schon.

      • Zitrone // 23. April 2017 um 17:29 //

        „Mit Typen, die unqualifizierte Anwürfe absondern, z. B.“

        Genau, wirft man jemand vor, er hätte Kokain geschnüffelt,
        sollte man dies eindeutig nachweisen. Dies ist nämlich eine
        schwerwiegende Anschuldigung.

        Wie es scheint, kümmert dies hier niemanden.

      • Jan-Ole Bengt // 24. April 2017 um 15:56 //

        @waltomax
        Respekt! Einer der drei oder vier Kommentare in Ihrer Laufbahn, die ich goutieren könnte…wenn ich den Rest nicht kennen würde.

        @Zitrone
        Die „Anschuldigung“, von der Sie sprechen, ist nicht nur deshalb kaum relevant, weil es zahlreiche Belege für und gegen diese Behauptung gibt Es ist auch so, dass wir hier über eine längst verstorbene öffentliche Person sprechen.
        Mich wundert ja, dass es Sie wundert, dass das hier niemenden wundert! Oder anders: Die Steiner’sche Anthroposophie interessiert hier im Forum außer Ihnen offensichtlich niemanden – höchstens hier und da mal Conrath, wenn ihm sehrsehr langweilig ist!
        Oder so: Steiner ist zufällig DAS Großthema IHRES Lebens… – wie bei anderen Abfahrtslauf, Chorgesang, Schmetterlinge sammeln oder kochen.
        Dass das hier niemanden kümmert, ist also völlig in Ordnung und mitnichten verwunderlich!
        Etwa zeitgleich mit Ihrer Verwunderung hat sich hier auf geolitico ein vergleichbarer Vorgang zugetragen: Ein Forist hat durch Nennung von Klarnamen von noch lebenden Personen (die nicht in der Öffentlichkeit stehen) und durch die Behauptung, dass diese Personen ihm gegenüber betrügerisch gehandelt hätten, die Persönlichkeitsrechte dieser Personen verletzt.
        Bitte vergleichen Sie diese beiden Fälle einmal – und vielleicht wundern Sie sich ein wenig darüber, was Sie eigentlich erstaunt… – und was SIE unbeeindruckt lässt.

  3. Dem Nigerianer fehlten zwei wichtige Informationen. Erstens , das man zum Zahlen mit EC-Karte einen Pin-Code braucht und zweitens, das die Bezahlung von Waren im Supermarkt für Migranten eine Kann-Entscheidung ist. Und von Randale zu sprechen, weil einer auf einer Packung Drehtabak seinen Namen tanzt, halte ich für überzogen.

  4. Libelle // 23. April 2017 um 13:36 //

    Zitat:
    Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.
    —————
    Letztendlich ist m. M. nach dieses Klima der Angst und Unsicherheit gewollt.
    Es wird absichtlich geschaffen. Lassen sich ängstliche und verunsicherte Bürger doch besser regieren.

    • Hausfrau // 23. April 2017 um 16:28 //

      Liebe @Libelle

      Wer lässt sich besser regieren als die Deutschen? Alles wird ohne nennenswerten Widerspruch hingenommen. Niedrige Rente, längere Lebensarbeitszeit, Islamisierung, Frühsexualisierung unserer Kinder,
      millionenfache Flüchtlingsaufnahme, niedrige Löhne, schleichende Enteignung, immer höhere Steuern und Abgaben, etc…

      Was auch immer das Ziel sein soll, es erschließt sich mir nicht!

      • Hallo @Hausfrau,

        ein Gläschen in Ehren…das ist doch völlig in Ordnung.

        Nun aber zu Ihrer Aussage „Was auch immer das Ziel sein soll, es erschließt sich mir nicht.“

        Genau das ist es ja, was gewollt ist; Chaos nicht nur auf den Straßen sondern auch im Logos zu produzieren, so dass es immer schwieriger für uns Nichteingeweihte wird, das wahre Ziel der „Herrschaft“ zu erkennen. Vielleicht können die Artikel hier auf Geolitico „Von fremden Mächten beherrscht“ oder „Der Plan der Angela Merkel“ etwas Licht ins Dunkle bringen.

        Wer verfolgt welches Ziel? Es bleibt undurchsichtig, Meinungen dazu gehen auseinander und Schlussfolgerungen gibt es reichlich.

  5. Mal von der Geisteswissenschaft weg und ab in die Realität:

    http://www.journalistenwatch.com/2017/04/22/internationale-studie-ruanda-sicherer-als-deutschland/

    Die Studie wurde erstellt durch Die Stiftung des Weltwirtschaftsforums und heißt Travel and Tourism Competitiveness Report. Die Daten ab Mai 2016, also die „400.000 Einzelfälle“ sind darin noch nicht enthalten!!!

    Auf dieser Skala beginnt das sicherste Land auf Platz 1 mit Finnland. Deutschland hat es geschafft, innerhalb von 2 Jahren um 31 Plätze auf Platz 51 abzustürzen, direkt vor Gambia und hinter Ruanda.

    Scholl-Latour sagte einmal: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta“.

    Wir können jetzt mit Fug und Recht behaupten, wer halb Afrika aufnimmt, wird selbst Afrika.

    Morgen ist ja Märchenstunde mit dem bundesdeutschen Innenminister der Misere, der uns dann die „Einzelfälle“ aus Germanistan in Neusprech als Jahresstatistik unter Jubel der Hochleistungspresse dem verschlafenden Schafsvolk in wohldosierten Diazepamen zur weiteren geistigen Entspannung präsentieren wird. Wohl bekommt’s!

    Freuen wir uns auf den Narrhallamarsch der Misere, bewaffnet mit Narrenkappe und Büttenrednern, um den blökenden, belämmerten Schafen eine prunkvolle Sitzung darzubieten.
    Wolle mer se reinlasse?

    • Zitrone // 23. April 2017 um 16:28 //

      @Rosi macht sich gut als neuer Hubi. Ihr Duktus ist nicht zu übersehen, auch
      wenn Sie anfänglich, wohl um nicht aufzufallen, etwas dümmlich daher kamen.

      Und Geisteswissenschaft ist Realität!

      Schönen Tag allerseits!

      • @Zitrone

        Da hat ja der manipulative Geist von Antje offenbar volle Kanne zugeschlagen.

        Ist schon schwer, mit sachlicher Kritik, Hinterfragen und Diskussionen mit freiem Geist umzugehen, nicht wahr? Das zeigen auch Ihre Kommentare, die Sie zu @Conrath abgegeben haben: Nicht auf Ihrer Linie, dann soll er pinkeln gehen.

      • Conrath // 23. April 2017 um 17:05 //

        @Zitrone

        „…Dümmlicher um nicht aufzufallen“, ach jetzt verstehe ich, so eine Art von „Genderismus light“, cooool Frau Zitrone, ja Opportunismus hat eben doch viele, auch grell geschminkte, Gesichter und verrät sich doch immer wieder nur selbst. –

        Seit wann haben Argumente ein Geschlecht? Und solche Taktiken sind alte Evolutionsstrategien, mehr nicht, machen mich nicht an. Mit meiner nicht ernst gemeinten Volte, Sie lesen (heimlich) Emma, war ich ja geradezu mal wieder hellsichtig, egal, ich halte Rosi nicht für den ‚alten(?) Hubi‘, sondern jeden für das, was er/ sie hier als Selbstreferenz abliefert und mit Charité hoffe ich sogar jeweils noch auf ein wenig mehr.

        Sie also weiterhin herzlich grüßend, liebe „Frau Erfindungsreich“, denn das muss ich Ihnen lassen, neidlos, klar doch 😉

        und

        nein, ich nutze das WC, sogar ganz zivilisiert im Sitzen, ist das nicht toll? Also das andere ist wohl Ihrer leicht kruden Phantasie entsprungen, klar, ein sportlich-eloquenter Jungsenior, da kann das schon mal passieren, egal, Diskurs geht anders.

        Und ansonsten, Alice im Wunderland, mit ihrem Leitgaul, eine schöne Aufführung bisher. Bin gespannt wie es da weitergeht, in NRW und anderswo. Zeit für Besinnung auf die minimal wichtigen Punkte gibt es zwar noch, aber mit Alice glaube ich nicht mehr an eine Natokritik, denn das lässt sich dem MIK schlecht verkaufen, wo bleibt das das ROI im Militärgeschäft?

      • Zitrone // 23. April 2017 um 17:12 //

        Schön zu beobachten, wie man sich wieder die Bälle gegenseitig zuwirft.

        Ich warte übrigens immer noch auf den Beweis im letzten Faden, wo
        Sie behaupteten, Steiner hätte Kokain geschnüffelt.

        Da Sie diesen Beweis nicht erbringen können, drehen Sie den Spieß nun
        um und richten ihn gekonnt gegen mich.

      • Und wenn denn dann die @Zitrone den @hubistendahl so vermisst, dann sollte sie doch mal in der Suchmaschine sein Synonym eingeben. Ich habe ihn auf Anhieb unter philosophia-perennis.com gefunden, wo er heute kommentiert hat.

        Macht doch nichts, ich habe ihn auch gern hier gelesen.

      • Conrath // 23. April 2017 um 17:16 //

        @Rosi,

        sehen Sie, das (sächlich!) Argument hat eben kein Geschlecht, Rosi, so ist es, ja!

        Und Antje bleibt mAn, ohne eine entsprechende Kommentierung und Kontextbildung, eben echt auf der Strecke, wird dann nur noch vorverurteilt oder gar angeheizt, was ihr vermutlich in den Jahren immer wieder leidvoll entgegenkam und sie sicherlich quält und mit den anderen Gewissheitserfahrungen dann nicht mehr zusammenkommen kann. Da ist dann eine deutlich differenzierte, eben auch Charité-Umgangsweise erheblich hilfreicher, egal welchen Geschlechts die Betroffenen sind.

        Und noch etwas zum Strullerdiskurs. Das Geschlecht lässt sich heute, Dank der, teils unmoralisch gewordenen, Medizinindustrie, leichter ändern, als die eingefleischten Vorurteile und der Hang zu Lagerbildung und Feindbildern, also Frau Zitrone, auch Sie könnten noch Bäume im Stehen und auf Abstand nässen, das müsste dann aber auch wirklich reichen.

      • @Zitrone und @Conrath

        Zum Kokain-Schnüffeln von R. Steiner konnte ich nur Widersprüchliches finden. Aber ich bin dabei auf eine ganz interessante Aussage von Rudolf Steiner gestoßen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:

        „Der Wein, der Alkohol, ist erst in einer bestimmten Zeit der Welt und Menschheitsgeschichte aufgetreten………der Alkohol war die Brücke, die vom Gattungs-, vom Gruppen-Ich zum selbstständigen, individuellen Ich hinüberführt. Niemals hätte der Mensch den Übergang vom Gruppen- zum Einzel-Ich gefunden ohne die stoffliche Wirkung des Alkohols. Dieser erzeugte das individuelle, persönliche Bewusstsein im Menschen.“

        Können Sie hier weiterlesen:
        http://www.erziehungskunst.de/fileadmin/archiv_alt/2008/p003ez1108-1194-1195-Steiner.pdf

        Ich kenne mich mit Steiner nicht so aus, aber da scheint es in Verbindung mit dem von @Zitrone verlinkten Video von Antje, die dem Alkohol verfallen ist und der philosophischen Betrachtung von Steiner einen Zusammenhang zu geben.

        Scheinbar glaubt Steiner, dass der Alkohol eine wichtige „stoffliche Wirkung“ beim Übergang des Menschen vom Gruppen- zum Einzel-Ich spielt. Und so auch erst zur Rückführung in andere „Sphären?“ nicht mehr gebraucht wird. Und er schreibt weiter:
        „Deshalb soll heute niemandem widersprochen werden, wenn er Alkohol trinkt.“ Wenn also der Alkohol in Steiners „Anthroposophie“ eine zentrale Rolle spielt, damit wir wieder zurückfinden in unser Gruppen-Ich?, dann liegen Antje und @Zitrone ja voll auf der Zielgeraden Steiners.

        Jetzt kapier ich auch, warum @Zitrone den Alkoholismus bzw. Antje verteidigt. So ganz warm werde ich mit den Aussagen Steiners nicht. Skol!

      • Conrath // 23. April 2017 um 18:42 //

        Prost Rosi

        es ist nicht ganz falsch und nicht ganz richtig, was Sie schreiben, aber schon der natürliche, sehr geringe, Alkoholspiegel im Blut jeden Menschens, sonst gerinnt das Bluteiweiß, sollte uns doch zu denken geben, dass wir nicht dem erstbesten Hagiographen aufsitzen, der auch eine durchzechte Nacht dann noch irgendwie kulturhistorisch begründet (sehr sympathisch übrigens), was leicht möglich ist, Bierbrauerei begann mit den großen arbeitsteiligen Stadtkulturen. Aber es war mehr, als nur eine Nacht, völlig egal. Nun, Kreativität, kein Geld, Hunger, schlechte, verschließene Kleidung und der Umgang mit Kulturkreativen, wie Erich Mühsam und Rosi Mayreder, müssten Sie schon zumindest einbeziehen, aber im Trend liegen Sie damit schon.

        Ich Sie auch

      • Zitrone // 23. April 2017 um 18:43 //

        @Rosi

        Ich habe hier an keiner Stelle den Alkoholismus verteidigt! Lediglich die
        politischen Aussagen von Antje Sophia. Da Sie selbst zugeben, sich mit
        Steiner nicht auszukennen, sollten Sie seine Zitate, die sich übrigens immer
        auf die unterschiedlichsten Zeitpochen der Menschheitsentwicklung beziehen,
        verstehen können.

        In GA 245 sagt Rudolf Steiner auf Seite 40: „Alkohol ist absolut zu meiden.“

        „Eine sekundäre Wirkung der schlimmen Geister der Persönlichkeit entsteht
        durch den Wein. Wein wird zum Gegner im eigenen Leibe des Menschen. Die
        Enthaltung vom Weine ergibt sich als Konsequenz für denjenigen, der in die gei-
        stigen Welten eindringen will.“ GA 130, Seite 329.

        „Ganz genau so wird durch den Genuß des Alkohols eliminiert die Tätigkeit
        des Ich auf das Blut. Daher empfindet derjenige, welcher Anthroposophie zu
        seinem Lebenselemente macht, die Arbeit des Alkohols im Blute als direkten
        Kampf gegen sein Ich, und es ist daher nur natürlich, daß eine wirkliche geistige
        Entwicklung nur leicht vor sich gehen kann, wenn man ihr nicht diese Widerlage
        schafft.“ GA 145, Seite 21.

        „Vor allen Dingen ist es wichtig, Alkohol in jeder Form zu meiden, sogar die mit
        Alkohol gefüllten Süßigkeiten sind von sehr schädlicher Wirkung. Alkohol und
        geistige Übungen führen auf die schlimmsten Pfade. Von wissenschaftlichem
        Standpunkt aus ist ja schon der schlimme Einfluß des Alkohols auf die Gehirnfunktion nachgewiesen; wie vielmehr sollte ein Mensch, der sein ganzes Streben auf das
        Geistige richtet, sich eines Genusses enthalten, der das Erkennen des Geistigen
        vollständig ausschließt.“ GA 266/1, Seite 557.

        http://www.pelagius.de/index.php?id=41

        Alkohol erlebt heutzutage tatsächlich Hochkonjunktur. Man denke an die vielen
        Sendungen im TV, wobei man gerne die unterschiedlichsten Winzer aus aller
        Herren Länder präsentiert.

      • @Zitrone

        @Rosi macht sich gut als neuer Hubi.

        Frau stendahl hatten wir vor einiger Zeit doch schon mal hier.

      • „[…] aber schon der natürliche, sehr geringe, Alkoholspiegel im Blut jeden Menschens, sonst gerinnt das Bluteiweiß, […]“

        Welch unverantwortlicher, grauenhafter Unfug! Da war ich gerade froh, daß die Binsenweisheit der Evolution hier nicht mehr geleugnet wird, hubi stendahl die Existenz der Amphibien zur Kenntnis nahm und sogar Con ratlos inzwischen manche Wörter erst nachschlägt bevor er sie in seinen Wortschwall einbaut. Schon fängt der Con ratlos an, stattdessen dreiste Lügen zu verbreiten. Selbstverständlich beträgt der Alkoholspiegel im Blut eines jeden Menschen von Natur aus exakt Null! Alkohol hat da nämlich eigentlich nichts verloren! Jedes einzelne Eiweißmolekül ist ohne Alkohol besser dran als mit! Genau deswegen bringt Alkohol eine (Nerven-)Zelle nach der anderen um, was es wiederum für den menschlichen Körper zur Notwendigkeit macht, von außen zugeführten Alkohol abzubauen bis nichts mehr davon übrig ist.

        Nur ernsthaft kranke Alkoholiker können einen gewissen ‚Hausalkoholspiegel‘ haben, unter den der Körper nicht mehr herunterkommt. Sollte Con ratlos die Erfahrung gemacht haben, daß er vom Blute Christi beschwipst wurde, dann hatte die Umwandlung nicht geklappt und es befand sich noch Meßwein im Kelch. Ansonsten ist das Ritual eigentlich nicht so gedacht, daß man den ganzen Kelch alleine leersäuft!
        Ranma

    • Conrath // 23. April 2017 um 23:18 //

      @Rosi

      „Chaos nicht nur auf den Straßen, sondern auch im Logos[feld des/ aller Menschen] zu produzieren“ [geht das so auch durch?]

      &

      „Narrhallamarsch der Misere“ Zitatende R.,

      Ja Sie zwingen durch Sprachschönheit, was meint das letzte konkret, eine Veranstaltung mit Thomas, dem Selbstgläubigen oder was?

      Und ja, mer solle se rienlosse, die Schafsköbe, blöken so uder so. Evolution ist praktizierte Gemeinschaft mit nur marginaler Ausgrenzung oder so.

      Für heute reicht mir der Anteil an Weltverschönerung,
      gute Nacht allseitig

      • hardy // 15. Mai 2017 um 17:54 //

        „Da war ich gerade froh, daß die Binsenweisheit der Evolution hier nicht mehr geleugnet wird“
        Da sieht mans mal wieder daß „unsere“ Bildung eben nix taugt und diese „Binsenwahrheit ist ja erst ca. 150 Jahre alt und bereits völlig veraltet und für die Tonne.
        Ja, lesen sie mal das gute Buch „Darwins Irrtum“
        http://www.zillmer.com/evo_0.html#Art_evo10
        oder sehen Sie dieses Video
        https://www.youtube.com/watch?v=Gy9sAg-kM7g
        War es nicht noch vor ca. 200 Jahren eine Binsenwahrheit, daß sich die Sonne um die Erde dreht? Genau das „leugne“ ich jetzt. Sehen Sie, wo der Fehler liegt?

  6. Hausfrau // 23. April 2017 um 17:12 //

    @Zitrone und @Rosi

    Mädels, wir sitzen in einem Boot. Statt sich gegenseitig anzufeinden, sollten wir an Lösungen arbeiten, die Lage ist verdammt ernst!!!
    Haben wir in der Gesellschaft nicht schon genug von „Jeder gegen Jeden“?
    Ohne Einigkeit ist da nix zu machen, nix zu machen, nix zu machen….

    • Liebe @Hausfrau,

      wo Sie Recht haben, haben Sie Recht. Das sehe ich genauso.

      • Hausfrau // 23. April 2017 um 18:50 //

        @Rosi
        Ein Gläschen in Ehren….
        Und für die Mönche das Bierchen, für die Klosterfrauen der Melissengeist:))
        Ja, Drogen erweitern das Bewusstsein, es müssen nicht immer die harten sein!

      • Conrath // 23. April 2017 um 20:37 //

        @Hausfrau und Frau Zitrone

        Ich wusste es doch, liebe Frau Hausfrau im Hause ‚Hausfrauenhaus‘ hausend,

        ja da war doch noch etwas, richtig, Backaromen, neben dem beliebten Zitronat, es wird meistens gehörig überschätzt und klebt in den Goldbrücken mit Unterschnitten, gibt es das beliebte Rumaroma oder auch Rumamora und ich habe schon erfahren, dass manche einsame Hausfrau da, als sonst nix da war, und so weiter…

        „Wein wird zum Gegner im eigenen Leibe des Menschen.“ Zitatende Z.

        Wenn Sie es so erfahren haben, natürlich nur semantisch in innerer Selbsterkundung, sonst wäre ich jetzt der seelenarme, naturalistische Untersteller. Nein, auf einen solchen, gelungen, wie zeitlosen, Satz sollte man dem Steiner mit einem guten Dujardin, aus dem großen Schwenkerglas, zuprosten, siehe heute einmal: http://www.weinbrennerei-dujardin.de/

        Meiner Pennäler-Sozialisation in Krefeld ist es wohl zuzurechnen, dass ich mich, gerade erst mit 14 Jahren mäßig an den guten Geschmack gewöhnt, sogleich für zwei Jahrzehnte von diesem Übel entsagte, was alle, echt puritanischen, Anthros, eben genau so machen und schon daher sehr freundlich mit den gläubigen Muslimen, kooperieren sollten, hinsichtlich der Alkoholprohibition, die Kanzlerin Zitrone sofort verkündigen würde, wenn sie eine Alice wäre und von der Hochfinanz in das Lobbyhochamt gehievt würde. Würde als Konjunktiv, da es nur meiner losen Phantasie entsprungen ist, nichtssagend und voraussehend.

        Nur wer wirklich Humor hat – also semantischen Blutalkohol – sollte ganz auf dieses Hilfsmittel verzichten. Wer Sorgen hat, dem entrate ich, strengstens den Alkoholkonsum, aber aus gänzlich anderen Gründen, wie Dr. phil. Steiner, der sich für seine ersten Theosophinnenvorträge einen Mantel mit Pelzbesatz ausleihen/ besorgen musste und den Mantel dann abendlich auch nicht weiter öffnen konnte, weil alles drunter noch nicht dem Chic des verarmten Adels entsprach.

  7. Beobachter der Zeitqualität // 23. April 2017 um 17:38 //

    Migration verändert nicht das Verhalten Miteinander, da selbige überhaupt nicht stattfindet; siehe z.B. Schweden oder NRW. Die Migration findet nur in den Mainstreammedien statt und im Fernsehen als Mind Control bzw. PC. Und bei denen, die an den Zuwanderern viel Geld verdienen, sehen diese die anderen, also die schweigende Mehrheit in der Verantwortung für die Migration.
    Das Miteinander verändert sich durch die Zensurgesetze, sprich Gesinnungsterror und Meinungsdiktatur, und den wirtschaftlichen Abschwung der die Welt in einen Krieg führen kann.
    Der Staat, das kälteste aller Ungeheuer, ist auf dem besten Wege den Wirtschaftstotalitarismus einzuführen, weil er keine andere Möglichkeit sieht das System anders fortzuführen, was für freiheitsliebende Menschen ein Greuel ist.
    Der Terror, der stattfindet dient überwiegend dazu, die Masse in Angst und Schrecken zu versetzen, damit die Elite ihre Ziele besser durchsetzen kann, was nicht heisst dass es auch Terror durch den IS gibt. Das Problem soll nicht verharmlost werden, aber bei der Jusitz und den Geheimdiensten hinterlässt so Einiges ein „Geschmäckle“.

  8. Jan-Ole Bengt // 23. April 2017 um 17:49 //

    Liebe geolitico-Redaktion,
    liebe kritische Gegenöffentlichkeit!
    Ich hatte am vergangenen Donnerstag einen längeren Kommentar gepostet, in dem ich den Fall einer Verletzung von Persönlichkeitsrechten auf geolitico ausführlich erläutert habe und deutlich gemacht habe, weshalb es sich bei einem solchen Vorgang nicht um eine lässliche Bagatelle, sondern um einen Tatbestand mit möglicherweise strafrechtlichen Implikationen handelt [@Conrath: ich kann – falls Sie den Vorgang immer noch für trivial halten — „…was soll daran so schlimm sein?“ — die juristischen Zusammenhänge jederzeit ausführen].

    Aber zur Sache: Mit Erstaunen stellte ich am späteren Donnerstag Abend fest, dass mein post (nachdem er mehrere Stunden online war), plötzlich verschwunden war.
    Wie, liebe geolitico-Redaktion, erklärt sich dieser Vorgang?
    Liegt hier ein technischer Fehler vor?
    Oder ist mein Kommentar aus inhaltlichen Gründen „nicht gewollt“?
    Gerade der letzte ‚Löschgrund‘ würde mich über alle Maßen wundern, denn ich habe das geolitico-Forum bis dato als einen Ort erlebt, an dem auch und gerade solche Meinungen/Einschätzungen, die vom Mainstream abweichen, ihren Platz haben, und an dem keinerlei Zensur stattfindet!

    Auch aus einem weiteren Grund hake ich bezüglich des Verschwindends meines Kommentars so vehement nach: Ich habe inzwischen festgestellt, dass sich, obwohl der Text nur wenige Stunden online war, offensichtlich zahlreiche Foristen für die von mir angeschnittenen Themen interessieren. Das schließe ich nicht nur aus den (immer noch nachlesbaren) online-Reaktionen auf meinen post…ich habe auch von einigen Bekannten in direkter persönlicher Kommunikation ein positives feedback zu den in meinem Kommentar aufgeworfenen Themen bekommen.
    Insbesondere die Aktion „Unser geolitico soll schöner werden“, die sich (in enger Zusammenarbeit zwischen geolitico-Lesern und der Redaktion) um eine Reduzierung von ehrverletzenden, hetzenden, diskrimierenden und letztlich auch rechtsverletzenden Äußerungen auf dieser Seite bemüht, hat bei vielen Lesern das Interesse geweckt, sich konstruktiv und zukunftsweisend für und auf geolitico zu engagieren.
    Insbesondere im Namen jener couragierten Foristen bitte ich hiermit um eine erneute Freischaltung meines Kommentars bzw. zumindest um eine nachvollziehbare Begründung, weshalb es zu einer Löschung gekommen ist.
    Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!
    MfG
    Jan-Ole

    • Conrath // 23. April 2017 um 18:15 //

      Lieber Jan,

      ich kann Ihren Ärger ja ein ganz kleines Bisschen auch verstehen. Sie mühen sich hier ab und befördern etwas, in der Tat, nicht Korrektes, in das WWW-Netz-Of-Nirwana. Punkt 1 geht an Sie.

      Nun wird etwas Forendenkschreibe entnommen, von der Redaktion, was diese doch, als Hausherr des Blogs, auch zulässig machen kann/ darf/ soll, sie ist schließlich dafür verantwortlich, auch für den wesentlichen Gesamteindruck und Sie insistieren und drohen damit (nur metaphorisch sagt mein Familiennotar, schulterklopfend 😉 ), fürderhin schlecht über Geolitico zu denken oder sonstwie zu handeln! Hmmm

      Na, wo ist jetzt das echte Problem dabei, ein formales gibt es doch eher nicht, oder?

      Und Interesse können Sie nur mit echten, also semantischen, Mitteln, nicht mit Formalien beisteuern und das wollen Sie doch, bekräftigt durch Ihre Aktion ‚Geolitico soll XY-sonstwas werden, oder doch nicht? Mein Notar würde Sie gerne noch einiges fragen, aber ich habe ihm gesagt, das lasse doch bitte sein, warum denn mit Kanonen auf …?

      Sie, in Erwartung eigener Beiträge, bestens grüßend

      • Jan-Ole Bengt // 23. April 2017 um 20:29 //

        Werter Conrath,
        aber immer auch @alle!
        Zuerst – ganz kurz – zum angeführten „Hausnotar“ – hauptsächlich deshalb, weil sogar ICH ab und zu meinen Hang zu floskelhaften Vulgarism,en ausleben will und muss…:
        I don’t give a fuck!

        „Und Interess können Sie nur mit echten (…) Mitteln (…) beisteuern und das wollen Sie doch (…) oder doch nicht?“, fragen Sie reichlich radebrechend, aber doch erfreulich neugierig, und möchten mein eigentliches Anliegen (auf geolitico) und meine Schreibmotivation zu ergründen.
        Am Ende Ihres posts bringen Sie (erneut) Ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass ich doch „eigene Beiträge“ bringen möchte – ganz ähnlich wie Sie schon vor geraumer Zeit darauf hoffte, dass ich bald „mit Themen statt mit geolitico-Schelte“ reüssieren möge.

        Sorry, Conrath, aber da liegt ein Missverständnis vor…ein fundamentales sogar…: Das, was Sie offenbar meinen, wenn Sie von Themen/Beiträgen sprechen, ist nicht das, worum es mir auf dieser Seite geht!

        Oder andersrum…quasi ex negativo…das Pferd von hinten…Sie wissen schon:
        – mich interessiert nicht, ob Steiner gekokst hat, und wann und wieviel ggfls.
        – mich interessiert NICHT, welche Mittel und Methoden wir benötigen, um Psychopathen von anständigen Bürgern unterscheiden zu können (auch Wesen, Wirkung und Programmatik von „Hardcore-Psychopathen“ interessiert mich NICHT)
        – mich interessiert NICHT, ob Frauke Petry die bessere Spitzenkandidatin (anszelle des Spitzenduos Gauland/Weidel) gewesen wäre
        – mich interessiert NICHT, ob militante Fahrradfahrer in Berlin der sichtbare Ausdruck einer landauf landab zu konstatierenden links-grün versifften Gesellschaft sind
        – mich interessiert NICHT, wie wir endlich „eine enge Anbindung an Russland“ realisieren, um so dem die unerträglichen Besatzer loszuwerden
        undsoweiterundsofort…ich könnte die Reihe lange fortführen!

        Aber was zum Teufel wollen SIE denn, höre ich Sie ratlos conrathieren…!?
        Mich interessieren die Voraussetzungen, die Rahmenbedingungen (auch organisatorisch-institutionell, was die geolitico-Strukturen, -Verantwortlichkeiten und personellen Verflechtungen angeht), die Kernbegriffe…, die das wacklige Fundament für die soeben angeführten Denkansätze und Thgemenstellungen darstellen.
        Nennen Sie’s einfach die Metaebene, und erläutern Sie in Ihrem nächsten post, was damit gemeint sein könnte, um sich – einmal mehr – den Unmut von Hausfrau, Zitrone oder KBM zuzuziehen. Ich selbst bevorzuge allerdings den Begriff „semantisch-ontologische Grundlagenforschung“.
        Immer noch nebulös?
        Keine Sorge!…ich werde hier in loser Folge immer mal wieder einzelne Puzzlestücke einfügen, bis sich schließlich nach und nach das Gesamtbild ergibt.
        Bleiben Sie dran, werter Conrath, und nutzen Sie die Zeit bis dahin, um über meine Anmerkungen ein wenig zu meditieren. Eine Antwort in Echtzeit ist übrigens nicht erforderlich – dafür gibt’s auf geolitico immer noch keine Bonuspunkte

      • Conrath // 23. April 2017 um 21:16 //

        Lieber Jan,

        Sie unterfordern mich, uns, alle „gelegentlich(?)“ ein wenig, oder auch mehr. Wenn Sie in ein gutes Restaurant gehen und sich nicht für die dargebotenen Speisen und die freizügigen Busen der Bedienung interessieren, was bitte haben Sie dann dort verloren? ; wenn Sie nicht:
        a) von der Gewerbeaufsicht,
        b) der Feuerwehr/ Brandaufsicht oder
        c) vom Finanzamt
        kommen???

        Also, der Handschuh liegt jetzt vor Ihren Füßen, sehen Sie mal kurz nach unten, ja so, genau da ist der Boden und da sollten Sie sich auch weiterhin sicher drauf bewegen und nichts zu „semantisch-ontologische[r] Grundlagenforschung“ absondern, auf den Boden kleckern lassen, weil, ja weil, was meinen Sie, was der gut-böse conrathierende Conrath jetzt denkschreibt? Oder nur noch schreibt, weil es ihm in Echtzeit, schon beim ersten Überflug, von den Genien laut zugeraunt wurde (Frau Zitrone, ich habe seit mehreren Tagen nichts getrunken, den Rosé hatte ich extra im Forum angemeldet, in Dänemark, bitte nachlesen, ich wusste ja, dass das hier alles auf mich/ uns zukommt ~/\~) also Grundlagenforschung ist dem Anspruch nach bei den Geisteswissenschaftlern fast alles, die Naturwissenschaftler sind da deutlich bescheidener und es ist ein eklatanter Stilbruch, nicht mit Orthografieschwäche zu vertauschen, die große Geister manchmal ihr Eigen nennen, Steiner hatte einen leichten Hang zu grammatikalischer Legasthenie in der höheren Syntax. Das ist alles Pipifax, um mit Frau Zitrone zu deklamieren, gegen erlittenen Stilzusammenbruch, weil Stil Inbegriff des ästhetischen Urteils seit Baumgarten ist. Wenn Sie es als vorsätzliches Stilbruchmittel eingesetzt hätten, ja hätten, dann…, aber das haben Sie nicht und da Sie hier für mich lesbar noch keinen Input gegeben haben, außer sprachlich durchaus grundbegabt vorgetragener, normativer Formalkritik, halte ich Ihre Bildung für, na ja, leicht überdehnt bis angemaßt. Aber auch das kann sich geben. Bisher hat KBM sehr viel mehr ehrliche Beiträge geliefert, manche ungewollt, als Sie es bisher, nachvollziehbar getan hatten. Also liefern Sie oder ziehen Sie sich die Dienstmütze auf, was mir großen Spaß bereiten könnte/ würde/ müsste, da ich einen natürlichen Instinkt für solches Ansinnen habe und meine Mitgegner, oft noch weitere Leben später, die Wunden lecken, die sie sich – ausnahmslos – selber beigebracht hatten. Die Bezeichnung, die Geißel des Athors (https://www.youtube.com/watch?v=Mrw5fwQGiNs ) ist daher nicht weiter verwunderlich, die sich manche, nur hinter der hohlen Hand, leise zu murmeln.

        Also eine natürliche Sprachschreib und Denkschreibaffinität haben Sie ganz klar, als machen Sie was aus diesem Talent, aber nicht ohne den Esprit semantischer Beiträge.

        Ich Sie gerne

      • Conrath // 23. April 2017 um 21:20 //

        zu Jan Fehler korrigiert:

        …also machen Sie was aus diesem Talent… [[oder suchen Sie sich andere Spielwiesen, ohne semantische Bodenhaftung]]

    • @Jan-Ole Bengt

      Aber zur Sache: Mit Erstaunen stellte ich am späteren Donnerstag Abend fest, dass mein post (nachdem er mehrere Stunden online war), plötzlich verschwunden war.

      Ja dies hat mich auch erstaunt. Ich hatte mir Ihren Kommentar kopiert, weil ich Ihrer Behauptung nachgehen wollte, dass Frau Hoffmann im Thüringer AfD Vorstand sitzt.

      Das danach auch noch behauptet wurde, dass Frau Hoffmann den Kommentar gelöscht hat… finde ich erstaunlich.

      Ja Herr Lachmann sollte dazu was sagen

      • Jan-Ole Bengt // 23. April 2017 um 20:35 //

        @dragaoNordestino
        Schön, dass Sie meine Beobachtung bestätigen. Noch schöner, dass Sie den Text rechtzeitig kopieren konnten…;-).
        Leider habe ich meinen Tect nicht gespeichert. Vielleicht – das Einverständnis der Redaktion vorausgesetzt – wäre es möglich, dass Sie ‚meinen‘ Ursprungstext posten…?? Das wäre der Sache dienlich!
        Dass Frau Hoffmann im thüringischen Vorstand der AfD sitzt, lässt sich übrigens sehr schnell verifizieren.
        Gruß

      • Der Kommentar von @ Jan-Ole Bengt ist gelöscht worden, weil er die Autorin beleidgte. Dass Frau Hoffmann im Landesvorstand der AfD-Thüringen sitzt, ist indes kein Geheimnis. Es ist schon lange kein Grund, sie als Autorin herabzuwürdigen.

        Ihre Redaktion

      • Der Kommentar von @ Jan-Ole Bengt ist gelöscht worden, weil er die Autorin beleidgte. Dass Frau Hoffmann im Landesvorstand der AfD-Thüringen sitzt, ist indes kein Geheimnis. Es ist schon lange kein Grund, sie als Autorin herabzuwürdigen.

        Ihre Redaktion

      • @Geolitico

        Der Kommentar von @ Jan-Ole Bengt ist gelöscht worden, weil er die Autorin beleidgte.

        Danke für die Antwort.

      • Jan-Ole Bengt // 24. April 2017 um 15:36 //

        @geolitico
        Schön, dass Sie sich als geolitico-Verantwortliche einmal persönlich zu Wort melden! Persönlich? Nun ja, fast jedenfalls! „Ihre Redaktion“ klingt ja hübsch seriös, aber wer verbirgt sich hinter dieser Funktionsbezeichnung? Genau in diesem Kontext wäre die Nennung eines KLARNAMENS – ausnahmsweise sozusagen – äußerst hilfreich, um Ihre Mitteilung belastbar und seriös zu machen.
        So bleibt die Frage: Wer spricht/schreibt, wenn „die Redaktion“ etwas verkündet?

        Aber zum Inhalt: „Der Kommentar von @ Jan-Ole Bengt ist gelöscht worden, weil er die Autorin beleidgte“, so schreiben Sie. Da sind schon allein grammatikalisch mindestens zwei Fehler oder doch zumindest grobe Ungenauigkeiten drin! Was glauben Sie eigentlich, wie oft ich mich durch Artikel bzw. Kommentare auf geolitico beleidigt fühle? Kommt schon mal vor…gelegentlich fühle ich mich sogar beschämt…und manchmal ist es einfach nur zum fremdschämen.
        Was Sie vermutlich sagen wollten: Der Kommentar von @ Jan-Ole Bengt ist gelöscht worden, weil Herr Bengt die Autorin beleidgte.
        Der Unterschied mag marginal erscheinen, aber er ist wichtig, und wir werden im weiteren Verlauf noch darauf zurückkommen müssen.

        Aber noch mal zu ihrer Äußerung. Ich halte Sie für unzutreffend. Natürlich habe ich in meinem Kommentar zum Artikel von Frau Hoffmann klare Begrifflichkeiten gewählt, aber der Kern meiner Aussage – dass nämlich der Text nichts mit seriösem Journalismus zu tun hat und schon gar nicht dem geolitico-Anspruch ‚Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.‘ (Hanns Joachim Friedrichs) gerecht wir und dass er aber erst recht mit dem Credo dieser Seite – ‚Kritisch.Analytisch.Unabhängig‘ – völlig unvereinbar ist, dabei bleibe ich unbedingt!

        Natürlich spricht grundsätzlich nichts dagegen, dass ein Parteimitglied publizistisch aktiv ist, aber auch da gilt wieder: ehrlich machen!
        Warum sind Sie allenfalls (und nur unter Druck!) im Stand, kleine Häppchen der ganzen Wahrheit zu präsentieren? Sie räumen zwar ein, dass Frau Hoffmann Vorstandsmitglied der AfD ist (auch nichts gegen zu sagen), aber Sie versuchen nach wie vor politische PR und Agitation als kritischen Journalismus zu verkaufen.
        In aller Kürze: Frau Hoffmann ist eine Lohnschreiberin der AfD! Auch dagegen ist an sich nichts einzuwenden, wenn es denn transparent wäre. Ich würde mich übrigens freuen, wenn Frau Hoffmann einmal selbst auf meine Anmerkungen zu Ihrem Text reagiert…ohne dafür die Seitenverantwortlichen vorzuschicken (…oder haben die sich vorgedrängt?) – dazu hat Sie als Autorin schließlich alle Mittel und Möglichkeiten!

        Ganz losgelöst von diesen inhaltlichen Aspekten und dem konkreten Auslöser, der zur Löschung meines Kommentars führte (welcher war es gleich genau?), freut es mich, dass Sie, wertes Redaktionsteam, nicht gewillt sind, Beleidigungen – bzw. das, was Sie dafür halten – tatenlos hinzunehmen. Das ist ja, in Verbindung mit dem Kampf gegen Hetze, Verleumdung, ehrabschneidende Äußerungen, Unterstellungen und schließlich – Sie werden sich erinnern – der justiziablen Verletzung von Persönlichkeitsrechten, auch exakt die Stoßrichtung meines Engagements!
        Insofern zeigt mir Ihre Reaktion auch (und hier kommt wieder das Gute, Schöne, Wahre ins Spiel), dass Sie, werte Seitenverantwortliche, und ich mit der Initiative „Unser geolitico soll schöner werden“ tatsächlich – wie sagt man – am gleichen Strag ziehen…oder mit Ihren Worten: ‚Kritisch.Analytisch.Unabhängig‘
        Das ist eine durch und durch positive Entwicklung!

        Ach ja: Natürlich dürfen Sie beim Kampf für ein sauberes Forum auch weiterhin auf meine tatkräftige Unterstützung setzen. Wo und wann auch immer in unzulässiger Weise beleidigend, verunglimpfend oder hetzend gegen andere Foristen vorgegangen wird, werde ich Ihnen gerne davon Kenntnis geben. Den nächsten Schritt – nämlich die konsequente Löschung derartiger Entgleisungen – obliegt dann Ihnen.
        Auf weiterhin gute Zusammenarbeit!
        Wir schaffen das!

      • @Jan-Ole Bengt: Wenn Sie sich ein wenig mit journalistischen Stilformen auskennen würden, hätten Sie Frau Hoffmanns Beiträge schnell als Kommentare, also Meinungsbeiträge erkannt. Kommentare sind keineswegs objektiv, sondern bewusst subjektiv, sie drücken nämlich die eigene Meinung aus und beschäftigen sich kritisch mit einem Sachverhalt. Insofern geht Ihr Vorwurf ins Leere, wir wollten „politische PR und Agitation als kritischen Journalismus verkaufen“. Weder wir noch Sie müssen die Meinung von Frau Hoffmann teilen. Sie sind aber herzlich eingeladen, sich künftig kritisch mit ihren Texten zu beschäftigen, Angriffe gegen die Autorin hingegen werden wir nicht dulden! Aber wir sind sicher: Sie schaffen das! Jedenfalls drücken wir Ihnen ganz fest die Daumen!

        Ihre Redaktion

  9. Conrath // 23. April 2017 um 17:59 //

    @Fehlerteufel mit Frau Zitrone

    wo bleibt da das ROI (Return of Investment) im Militärgeschäft?

    und Frau Zitrone

    Die ihn liebevoll behandelnde Zweitfrau Steiners, er war bereits in Berlin vorher liiert mit der Ersten, Anna Eunicke, Ita Wegmann, seine spätere Seelengefährtin und Ärztin, wusste dies, wusste auch wegen der späteren Strafbarkeit dieser, auch Kulturdroge, Kokain, dass dann nicht mehr vorzuholen, bzw. verschwinden zu lassen. Steiner hat als Geliebte dann noch ein Sträußchen mit der Eurythmistin Ilona Schubert gehabt, vermutlich auch einen Nachkommen, offiziell sein Patensohn, den Papi Steiner sogar gewickelt haben soll(?), alles unmögliche für ihn möglich gemacht haben soll, wie eben Väter so sind, bin ja auch ein sechsfache Vater. Und da Damen manchmal in Streit geraten, oft noch verbissener als die Männer, die sich evolutorisch eher wieder gegenseitig verzeihen, die Weibsen tun’s deutlich seltener, die such(t)en solange ihren Gegenerinnen und kräftigeren Gegnern, Gift oder Vergleichbares, zu verabreichen, bis ihre Machtordnung wieder stimmt. Jedenfalls hat sich im Rahmen des Streites von Marie von Sivers, Steiners Zweite, mit seiner Dritten, Ita Wegmann, einiges von diesen Bestellzetteln und der Schnupftabakdose mit Rückständen, doch noch aufgefunden.

    Tja die Frauen, ich bewundere auch ihre Fähigkeiten in häuslichen Sachen mehr konsequente Strenge anwenden zu können, wo die Baumnässer nur neidisch werden können – die Kids tendenziell eher verziehen, egal. Margarethe Kirchner-Bockholt hat u.a. das Material dazu veröffentlicht, sehr indirekt, eben evolutionsweiblich. Und der Erbschaftsstreit mit der Zweiten und Dritten, dann auch noch gegen die Vierte, die Mutter seines Sohnes, na ja, das war eben ganz normaler Gazettenstoff, zeigt Steiner als sympathischen, in Schwierigkeiten geparkten, Menschen – das kommt vor.

    Leider ist an der fehlenden oder kruden Erbregelung, 8. Februar 1924, die spätere Gesellschaft kaputtgegangen. Vielleicht war es so auch besser, um die zu großen Erwartungen der Steinerianer nicht bis in einen Kunsthimmel wachsen zu lassen, ich weiß es nicht. Habe sogar mal mit dem Steinerabkömmling in Dornach kurz gesprochen, er wohnte da noch, sehr betagt, Anfang der 0-er Jahre, wo ich damals bereits, nach meinem Ausstieg, nur noch mit leichtem Schaudern zum Hügel fuhr. Ich fragte ihn, ob die Sache heute noch virulent sei, darauf schloss er die Türe mit einem vieldeutigen, Augenzwinkern, nur unter Männern verständlich (meistens, es gibt ja auch Frauen zum Pferdestehlen) Gesichtsausdruck. Ich war keinesfalls der Erste und auch nicht der Letzte, der ihm, als Person des öffentlichen Lebens, diese Frage gestellt hatte, ihm war es eher egal, so sind Männer halt, liebe Frau Zitronat.

  10. Zitrone // 23. April 2017 um 18:08 //

    @Conrath

    Sie behaupteten Rudolf Steiner hätte regelmäßig Kokain geschnüffelt.

    Dies ist eine schwerwiegende Anschuldigung.

    Erbringen Sie doch bitte den Beweis dieser Ihrer Behauptung

    • Zitrone // 23. April 2017 um 18:19 //

      http://www.holger-niederhausen.de/index.php?id=799

    • Conrath // 23. April 2017 um 18:29 //

      Frau Zitrone

      Die genauen Mengen, die die Kulturschaffenden Berlins und anderer Metropolen damals zu sich nahmen sind in der Regel nicht zu verifizieren und müssten wohl sehr unterschiedlich gewesen, aber das es sich so verhalten hat, ist plausibel, einen Prozess kann man damit nicht gewinnen, ohne belastbare Aussagen, nach so langer Zeit. Aber die Reputation ist keine Frage der Häufigkeit. Es gab wohl Zeiten in denen Steiner, vermutlich sogar mit Unterstützung der Ärzte, auch von Dr. Noll, das sogar therapeutisch einsetzte und Zeiten, wo er nix nahm. Schon aus Kostengründen wird er wohl bis 1902 dem Alkohol als Helfer gerne zugesprochen haben Cognac und Frankfurter Würsten, Heirat im Bahnhofslokal (seine Erste), die Biographie dazu kennen Sie, ich kann Sie Ihnen aber auch raussuchen und nochmal laut vorlesen, echte Steinerkenner und Freunde stört das nicht. –

      • Zitrone // 25. April 2017 um 09:28 //

        „Es gab wohl Zeiten in denen Steiner, vermutlich sogar mit Unterstützung
        der Ärzte, auch von Dr. Noll, das sogar therapeutisch einsetzte und Zeiten,
        wo er nix nahm.“

        Welche Motivation steckt eigentlich dahinter, wie in einer Art Wahn/Zwang,
        die Integrität eines Universalgelehrten derart zu unterlaufen? Im Grunde
        kann es darauf nur eine Antwort geben:

        Ein Rachefeldzug gegen die Anthroposophie und Ihre Anhänger, um diese vor
        aller Augen zu diskreditieren.

        Bedeutung:

        abwerten, abqualifizieren, diffamieren, diskreditieren, gering schätzen,
        herabsetzen, herabwürdigen, verunglimpfen, demütigen, erniedrigen,
        den Wert herabsetzen, in den Dreck ziehen, entwerten.

        Auf diese Weise, wird ein zuvor interessierter Mensch, niemals auf die
        Idee kommen, das Grundlagenwerk Rudolf Steiners zu lesen.

        Jeder selbst denkende Mensch weiß allerdings, daß auf dem religiösen
        Feld, der Jesuitismus massiven Widerstand gegen das esoterische
        Christentum leistet.

        Die Jesuiten streben im dogmatisch-materialistischen Sinne eine neue
        Weltordnung an, die den Menschen für immer an die Materie binden soll,
        ihm den Weg, gedanklich zu geistigen Höhen aufzusteigen, versperrt, um
        somit niemals ein aus ERKENNTNIS HANDELNDER werden zu können.

        Dies ist nachzulesen in dem Buch: „Der Jesuitismus im Kampf gegen das
        freie Individuum – Geisteswissenschaftliche Nachweise von Rudolf Steiner,
        Karl Heise und anderen“. Herausgegeben vom Lochmann Verlag Basel.

        Um ein aus ERKENNTNIS HANDELNDE(R) zu werden, empfehle ich Interessierten
        das Buch:

        „Die Philosophie der Freiheit – Grundzüge einer modernen Weltanschauung“-
        von Dr. Rudolf Steiner.

      • Conrath // 25. April 2017 um 10:10 //

        Liebe Frau Zitrone,

        habe drei Exemplare der PhdFr., weil Rudi sie später jeweils verändert herausgegeben hat, meine erste Arbeitsgruppe dazu hatte ich 1977 in Köln, kenne den Diskussionstand bis heute (Jaap Sijmons ‚Phänomenologie und Idealismus). Und Ihre Wertung, eine Kulturleistung wird durch etwas wie zeittypischen, Kokaingenuß, völlig entwertet, ist doch ohne echte Begründung. Die Ethnomedizin kennt verschiedene Details der vielen historischen, theognostisch-pharmakologische Bewusstseinserweiterungen, etwa mit dem Wirkstoff MAO, (siehe 3037883969).

        Nehmen Sie nur die glühende Verehrung Steiners für Nietzsche. Das dieser Alkohol trank, reichlich sogar, später sogar psychisch erkrankte, wie Hölderlin, ist keine Kategorie für Unzuverlässigkeit seines Werkes, das wäre praktizierter Naturalismus und Materialsimus. Der Geist ist gerade erhaben und genügend teilunabhängig, selbst noch von seelischen Problemlagen. Nehmen Sie die Biographien vieler beliebter anspruchsvoller Autoren. Zu Steiners Alkoholkonsum lesen Sie W. Vögeles ‚Der Andere Rudolf Steiner‘, Vögele war Anthroposoph, ist mittlerweile verstorben. Also, erst Ihre falsche, naturalistische Interpretation, führt zu der haltlosen Vorhaltung, ich würde Steiner falsch beurteilen. Ich kritisiere an ihm nicht die zeittypischen Verhaltensweisen, sondern seine gefundenen Begriffe, Konzepte, Prinzipien und Maximen, in dieser Reihenfolge.

        Und die Umkehrung hierzu gilt doch wieder nicht, man nehme etwas erweiternde Drogen und schwupp hat mensch eine Kulturtat vollbracht, nein, so nicht! Die typische psychedelische Musik und Literatur ist deutlich von den Klassikern des reflektierenden Denkens zu unterscheiden, Frau Zitrone. Und die Unterstellungen, warum ich meine Auffassungen und Zitationen mache, angeblich aus Rache, fallen vollständig auf Sie zurück, charakterlich. Es ist nur haltlos und unbegründet, diese Schlussfolgerung zu ziehen. Steiner war ein normaler Mensch mit beachtlichen Kulturbeiträgen, das habe ich nie bezweifelt, warum denn auch, ich wüsste nicht wozu, liebe Frau Zitrone?

        Wut und Rache ernähren nicht, stellen ein unbeholfenes Gegenprinzip zur erforderlichen Charité da, mehr nicht. –

  11. Der Autor ist einer Tradition gefolgt, die bei Geolitico leider völlig üblich ist. Nämlich eine Sache als Überschrift über den Artikel zu schreiben und dann etwas völlig ANDERES im Artikel zu behandeln. Grinario hat es dieses Mal sogar geschafft, das Thema in nur einem Artikel gleich DREIMAL zu verfehlen. Das bekäme nicht jeder hin.

    Erster Fall: Jemand regt sich über nichtfunktionierende Technik auf und rastet aus. Das gilt zwar als unkultiviert, kommt jedoch in unserem Kulturkreis mindestens so häufig vor wie in anderen (in denen oft schon die dafür notwendige Technik fehlt). Also hat das offensichtlich nichts mit Migration zu tun. Die übertriebene Gegenwehr als die Polizei erschien kann allerdings gut und gerne dadurch bedingt sein, daß der Migrant aufgrund seiner Sozialisation befürchtete in ein geheimes Foltergefängnis geworfen zu werden sobald er die Polizei auch nur sah. Solche Ängste werden selbstverständlich nicht dadurch abgebaut, daß seit Jahrzehnten immer härtere und noch härtere Strafen gefordert und auch eingeführt werden. Wenn man alles dafür tut, ein Klima der Angst aufrechtzuerhalten, dann braucht man sich nicht darüber zu wundern, wenn es einige unberechtigte Ängste gibt. Da wäre viel schlauer, wenn man stattdessen darüber aufklären würde, daß die Polizei hierzulande einem Angemessenheitsgrundsatz folgen muß. Gegen den wird übrigens auch dann verstoßen, wenn ein bewaffneter Angreifer nicht niedergeschossen wird, was gewisse Politiker manchmal fordern.

    Zweiter Fall: Zwölf Autofahrer mit BMW oder Mercedes oder vergleichbaren Automarken wurden in Garbsen und einer in Hannover sozialisiert. Das ginge allenfalls im tiefsten Bayern als ein Migrationsproblem durch. In der Türkei würde man wahrscheinlich nicht mitten auf der Autobahn feiern, weil Autofahrer außerhalb Deutschlands selten so rücksichtsvoll sind wie hier. Man sollte außerhalb Deutschlands immer dann, wenn man mitten auf der Straße feiert, damit rechnen, daß andere Autofahrer keine Vollbremsung hinlegen, sondern mitten durch die Gruppe hindurchbrettern. Außerdem dürfte entsprechend vorgeglüht, sonst käme man nicht auf solche Ideen, im öffentlichen Raum unterwegs zu sein nicht so leicht akzeptiert werden.

    Dritter Fall: Darauf bezogen sich bereits andere Kommentatoren, die das Phänomen der Grattler erklärten. In diesem Fall wurde ein Mann von vier Jugendlichen überfallen. Darunter ein Mädchen, die anscheinend die jüngste in der Gruppe war. Das Mädchen wurde am ausführlichsten beschrieben. Der Mann hatte ihr also wohl die größte Aufmerksamkeit gewidmet. Vor dem Überfall war es zu einem nicht näher beschriebenem Körperkontakt mit einer nicht näher bezeichneten Person aus der Gruppe gekommen. Weil dem Mädchen die meiste Aufmerksamkeit gewidmet wurde, deshalb dürfte diese Person das Mädchen gewesen sein. Also wahrscheinlich hat der Kerl sie einfach ungefragt begrapscht und die Gruppe wollte das nicht einfach so hinnehmen. In manchen Kulturen hätte man ihn dafür direkt aufgeschlitzt und ausgeweidet! Weil genau das NICHT passiert ist, deshalb soll das ein Problem mit der Migration sein? Hätte das ‚Opfer‘ einen Migrationshintergrund gehabt, dann wäre ein Problem damit in dieser Geschichte wenigstens ein bißchen glaubwürdig gewesen. Aber davon wurde nichts berichtet. Also gibt es hier kein Problem durch einen Migrationshintergrund.

    Davon daß Migration das Miteinander verändert, ist im gesamten Artikel nichts zu bemerken! Auch in den Straßen meines Dorfes nicht. Im übrigen hat Beobachter des Zeitgeistes völlig Recht!
    Ranma

    • @Ranma: Nicht der Autor formuliert die Überschrift, sondern die Redaktion.

      • „Nicht der Autor formuliert die Überschrift, sondern die Redaktion.“

        Das erklärt manches. Als Autor würde ich mir das nicht gefallen lassen. Schon vor Jahren habe ich mich auf die Suche nach online-Verlagen gemacht, weil in einem Zeitalter in dem jeder Depp ein Buch schreibt ich sicherlich welche schreiben könnte, die nicht zu den schlechtesten ihrer Art gezählt werden würden. Aber ich konnte keinen geeigneten finden, weil alle massiv in das Urheberrecht des Autoren eingreifen wollen und das auch noch als Mehrwert zu verkaufen versuchen. Ganz grausam ist die oft zwangsweise Ersetzung der alten, früher mal von Duden kommentierend begleiteten Vernunftschreibweise durch die Bertelsmannsche Gehorsamkeitsschreibung. Mancherorts wird der Autor nichtmal darüber informiert und kann sich nur hinterher darüber beklagen. So bleibt mir nur, hier und da ein paar Kommentare abzusondern. Solange wenigsten denen nicht von anderen eine irreführende Überschrift übergestülpt wird.

        Würden die Überschriften der Artikel zum Inhalt passen, dann könnten Leser zielführender entscheiden, ob man sich bestimmte Artikel überhaupt ansehen will.
        Ranma

  12. Deutschland ist ein Land voller Säufer. Deshalb besteht die Gefahr, daß sich gewisse Gerüchte hartnäckig halten werden. Deshalb muß ich nochmal explizit darauf hinweisen: Im menschlichen Blut befindet sich natürlicherweise KEIN Alkohol! Der hat da einfach nichts verloren! Alkohol ist giftig für jede einzelne Zelle des Körpers! Übrigens nicht nur des menschlichen Körpers. Sogar die Bierhefe stirbt an dem Alkohol, den sie selbst produziert.
    Ranma

    • Greenhoop // 24. April 2017 um 08:09 //

      Die penetrant missionarische vorgetragene Anti-Alkohol Kampagne nervt. In Maßen genossen, ist Alkohol ein Genuß und keineswegs schädlich, aber zu Guttempler Seminaren gehört es wohl dazu, ein Schwarz/Weiß Bild aufzuzeichnen. Traurig, wenn man sich selbst nicht einmal mehr traut.

      • Conrath // 24. April 2017 um 09:17 //

        Greenhoop, was auch immer das bedeutet (KBM lässt mich dumm)

        darauf einen Underberg-Magenbitter, klar doch, einer reicht, wenn der Instinkt nicht zerstört wird, wie beim Zucker und Fleischkonsum.

        Und Drogen sind nicht Ursache für Gesellschaftsniedergang, sonder Symptomatik dieser. Gesunde Gesellschaften haben nur geringe Drogenprobleme und Untätigkeitskohorten.

    • Karl Bernhard Möllmann // 24. April 2017 um 11:45 //

      . . .
      ZITAT @ Greenhoop:
      .
      „In Maßen genossen, ist Alkohol ein Genuß und keineswegs schädlich…“
      .
      DIESE Aussage ist zwar in der LÜGEN-PRESSE extrem weit verbreitet – dennoch ist diese Aussage beweisbar FALSCH!
      .
      Erstens eignet sich Alkohol NICHT um künstlich „high“ zu werden – wenn es auf natürliche Art & Weise nicht mehr gelingt – denn manche Konsumenten werden tieftraurig, andere aggressiv . . .
      .
      DAS liegt an der HYPNOSE-Wirkung von Alkohol – ganz im Gegensatz zu Marihuana beispielsweise.
      .
      DARUM erklären Ihnen die Fachleute vom DROGEN-ENTZUG auch gerne – WARUM der Entzug von Heroin, Kokain & anderen „harten“ Drogen sehr viel einfacher gelingt – als der Entzug von Alkohol!
      .
      Im VOLKS-MUND gelten EX-ALKOHOLIKER darum niemals als „geheilt“ – sondern werden als „trockene“ ALKOHOLIKER bezeichnet – weil die Gefahr eines Rückfalls bei ALKOHOL-Sucht durch die HYPNOSE-Wirkung niemals ausgeschlossen werden kann.
      .
      Die kriminelle GLOBALISTEN-SEKTE setzt DESHALB voll auf Alkohol – weil es die GEHEIME GEHIRN-Wäsche zwecks ENTMÜNDIGUNG der Bürger – perfekt unterstützt.
      .
      Die BESTE Art „high“ zu sein – die können Sie bei freien Kindern beobachten & lernen – die NATUR sollte Ihr bevorzugter Lehr-Meister sein!

      • Conrath // 24. April 2017 um 12:05 //

        @KBM

        Zustimmung,

        Alkohol im Dauerkonsum verändert, bereits auf niedriger Schwelle, das klare Bewusstsein, im Gegensatz zu manch anderem. Was niedrig ist, etwa die zwei täglichen Schnäpse, der 104-Jährigen oder jeden Abend 3 Flaschen Bier, ist daher genau abzugrenzen! Ein Schnaps und die Dame wäre locker 105 geworden und 1 Flasche täglich ist sehr viel, hält bereits die subliminale Schwelle besetzt. Daher, gelegentlich alle 2, 3 Wochen einen Rotwein, der enthält auch die gesunden Traubenkernrückstände, ist wohl mMn verträglich. Ich nerve Weinkenner, wenn ich auch guten Tischwein immer zu 2/3 mit Wasser verpansche, mir ist es so halt bekömmlich, aber so etwas niemals täglich trinken, also viele Tage nix dazwischen und puritanische Alkoholkritik hat bisher regelmässig Protesttrinker angezogen, als Freiheitsersatzhandlung,…, wie Motten das offene Feuer.

        Prost auf diese Weinerkenntnisse

      • Greenhoop // 24. April 2017 um 22:13 //

        Lieber @KBM,

        es ist mir unerklärlich, wie Sie es geschafft haben französisch zu Heiraten, in dem größten Rosé-Anbaugebiet Frankreichs zu leben, oder sich dem obligatorischen piche de rouge am Markttag zu entziehen.

        Ich gebe zu, das würde ich niemals schaffen (wollen), aber vielleicht bin ich mehr Franzose als Sie um zu verstehen, dass der französische Wein in Maßen getrunken, ein wirklicher Hochgenuß ist.

        Aber andererseits, hat das wohl alles wenig mit dem Zusammenleben von Migranten und Eingeborenen zu tun.

      • @Greenhoop

        Bitte entschuldigen Sie, dass ich nochmals einen Kommentar abgeben muss, der nichts mit dem Artikel zu tun hat, aber wenn @KBM schreibt:

        „DARUM erklären Ihnen die Fachleute vom DROGEN-ENTZUG auch gerne – WARUM der Entzug von Heroin, Kokain & anderen „harten“ Drogen sehr viel einfacher gelingt – als der Entzug von Alkohol!“,

        dann kann man diesen fast gemeingefährlichen Unsinn so nicht stehen lassen.

        Sie, @KBM, haben anscheinend überhaupt keine Ahnung, wie ein Drogenentzug von Heroin, Koks, Amphetaminen, Crack etc. aussieht, sowohl körperlich als auch psychisch. Und wenn es dann 5 % von 100 % geschafft haben, denn mehr Süchtige schaffen es nicht, davon loszukommen, sind die 5 % genauso „trockene“ Süchtige wie ein „trockener“ Alkoholiker.

        Wenn Sie jemals mit Drogensüchtigen zu tun gehabt hätten, würden Sie niemals so einen leichtsinnigen Müll von sich geben!

  13. Conrath // 24. April 2017 um 10:16 //

    Frauke Petry Teil II

    „Merkwürdig muss einem auch der Schwenk der gesamten Medienlandschaft vorkommen. Bis letzte Woche galt Frauke Petry in nahezu allen Meiden – nicht zu Unrecht – als „rechtspopulistisch“ und „nationalistisch“ – ihr Plan, Bernd Höcke aus der Partei auszuschließen wurde vor allem als „taktisches“ Manöver gewertet. Kaum ist Petry de facto weggeputscht, wird sie von eben diesen Medien als Art schwangerer Stauffenberg in Szene gesetzt, die tapfer gegen den rechten Flügel der AfD kämpfte und nun für das „geheiligte Deutschland“ ihren Platz räumen muss.“ vermeldet der, sonst, oft klarblickende, Jens Berger von den Nachdenkseiten.

    Was Jens B. nicht sieht ist, die viel größere Tragik dahinter!

    Rechtsnational ist keine eigenständige Kategorie rufe ich und schwenke meine Mittagslampe, hell leuchtend, auf dem Stadtforum.

    Der ‚schwangere Stauffenberg‘! – Die ostdeutsche Unternehmerin und Mittelständlerin Petry! Hallo?? – – –

    Wie lustlos hatte sich der Adel bis 1930 verhalten und die nichthagiographische Geschichtsschreibung zu Stauffenberg steht noch aus, das nur am Rande. Der Deutsche Restfeudalismus lag 1944 bereits im Endkampf gegen seine Britischen Widersacher, den kriegslüsternen Royal‘s von der, nicht zu Europa gehörenden, ‚Insel der Seeräuberstaatlichkeit‘.

    Ja, Berger will sein etabliertes Magazin gegen Vorwürfe mehrfach sichern, das ist nachvollziehbar, aber auch nicht mehr. Ich leide oft positiv mit dem guten und wirklich kritischen, Albrecht Müller und seinen Leitkommentaren (Berger schreibt auch so manchen Leitkommentar) mit. Er ist SPD-sozialisiert und aus Erfahrung so weise, den Fluch des Zentralismus, in seinen vielen Verkleidungen, auch der pseudonationalkonservativen, zu durchschauen, Berger ist das nicht, leider. Müller und Wimmer könnten zusammen als Ältestenrat den tollgewordenen Zentralismus bändigen. Sie sind durch ihr Alter zu Selbstunternehmern herangereift, können den Betrug des repräsentativen Parlamentarismus gut durchschauen und dessen Kriegsrethorik Widerstand bieten, es sind die zwei, mit Lafontaine sogar die Drei von der Widerstandstankstelle, mit Anspielung auf den bekannten Filmtitel, ebenfalls ein Krimi.

    Zentralismus und Adel waren Jahrhunderte in einem Gleichgewichtssystem, bis 1815 die unheilige Geopolitik der Angelsachsen und Nordamerikaner, begann, einer Kampfgemeinschaft, der gerade die Luft ausgeht und die DE gerne ein drittes Mal für etwas ganz Großes verantwortlich machen möchte!

    Petry hat das nur intuitiv erkannt. Gute Unternehmerpolitik gibt es nicht in geopolitischen Kriegszeiten, dass können die Heuchler nun mit einer Gesinnungstheateraufführung verdecken. Dahinter spielt die Musik, die Vervollständigung der Kalergi-EU-Bürokratur soll noch schnell versucht/ abgeschlossen werden um dann von den Globalisten, als letztes Pfand ihrer Chaospolitik, herhalten, tot oder lebendig, das ist den Globalisten, mittlerweile selber dem Untergang geweiht, egal.

    Der RF/ VCH ist es nicht egal, sie müssen, knapp unterhalb der Atomschwelle, konventionelle Prävention vortragen, bevor der Nero-Plan der Globalisten ausgelöst werden kann, nämlich atomar ausgeführte Entwaffnungsangriffe auf die RF, ausgeführt aus dem Territorium (Glacis) der Kalergi-EU!

    Konventionell ist es Selbstmord, atomar wird es dann gemeinschaftlicher Selbstmord. Diesen Doppelselbstmord muss die RF/ VCH konventionell(!) verhindern, das ist das Gebot der nächsten 4 Jahreszeiten, bis zum Frühling 2018!

    • Conrath // 24. April 2017 um 10:24 //

      die Po-Ente (oder P o i n t e) kommt zuletzt oder nie:

      „Berger schreibt auch so manchen Leidkommentar“ mit d(!), wie Dora.

  14. Karl Bernhard Möllmann // 24. April 2017 um 12:10 //

    . . .
    Wenn unsere Regierung zum Höhepunkt des Flüchtlings-Tsunamis schreibt:
    .
    „Auch mit Blick auf die hohen Flüchtlingszahlen ist klar: Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden. Es liegt an uns, ob wir darin dennoch eher die Chancen sehen wollen oder die Schwierigkeiten.“
    .
    DANN sehe ich darin einzig & allein ABLENKUNG von den GEHEIMEN (KRIEGS) Zielen – also ausschließlich TARNUNG – oder „NEBEL-KERZEN“, wie der ausgeschlafene @ Daryl DIESE GLOBALISTEN-VERARSCHE analysiert.
    .
    „Globalisation ist zwingend!“
    .
    DAS sagte die französische Chefin des Internationalen Wä#hrungs Fonds (IWF) Christine Lagarde nur EINEN Tag vor der ersten Runde der französischen Präsidentschafts-Wahl.
    .
    Ich persönlich habe NULL problemo mit „Globalisation“ – so lange wie es um freie Kommunikation zwischen Menschen aller Religionen, Hautfarben oder Nationalitäten geht.
    .
    Mein Problem mit der KRIMINELLEN Madame Lagarde beginnt mit dem Wort:
    .
    „zwingend“
    .
    Denn „zwingen“ kommt von „ZWANG“ – und „Zwang“ ist in der Rechtswissenschaft definiert als:
    .
    „Körperliche oder seelische Gewalt“
    .
    DARUM ist die derzeitige Art & Weise der Globalisierung – wie unsere derzeitigen Polit-Bankster sie betreiben – einfach nur KRIMINELL!
    .
    DIESE derzeitige GLOBALISTEN-SEKTE ist hoch KRIMINELL & gehört daher schnellstens hinter Schloss & Riegel!

  15. „Die penetrant missionarische vorgetragene Anti-Alkohol Kampagne nervt. In Maßen genossen, ist Alkohol ein Genuß und keineswegs schädlich, aber zu Guttempler Seminaren gehört es wohl dazu, ein Schwarz/Weiß Bild aufzuzeichnen. Traurig, wenn man sich selbst nicht einmal mehr traut.“

    Was denn traut? Es stört mich nicht im geringsten wenn jemand nach französischer Lebensart sein tägliches Glas Rotwein trinkt. Meinetwegen darf sich Greenhoop auch besaufen bis er sich an nichts mehr erinnern kann. Schließlich trage ich keineswegs missionarisch eine Anti-Alkohol-Kampagne vor. Wie man das aus ein bißchen Aufklärung herauslesen kann ist mir ein Rätsel.

    Die Droge Alkohol hat eine Eigenschaft, die ich sogar als einen exzellenten Vorteil betrachte: Man schluckt sie einfach runter. Auf diese Weise kann man nur den eigenen Körper und Geist zerstören. Andere werden nicht gefährdet! Das kann sich ändern, wenn man anschließend noch versucht ein Fahrzeug zu steuern. Aber dagegen läßt sich Vorsorge treffen und das sogar leichter als bei anderen Drogen.

    Die Verharmlosung von Alkohol hat jedoch sehr wohl das Potential anderen Menschen zu schaden. Manch einer wird so vielleicht tatsächlich dazu verleitet zu ignorieren, daß es sich bei Alkohol um eine harte Droge handelt. Darum ist die Verharmlosung von Alkohol schlimmer als selbst zu saufen wie ein Loch.
    Ranma

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