Vergewaltigungen ohne Opfer

Frauenbewegung / Mit diesem Bild warb die US-Regierung Frauen für die Kriegsproduktion. Es wurde zu einer Bildikone der Frauenbewegung. / Quelle: By J. Howard Miller, artist employed by Westinghouse, poster used by the War Production Co-ordinating Committee [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AWe_Can_Do_It!.jpg Frauenbewegung / Mit diesem Bild warb die US-Regierung Frauen für die Kriegsproduktion. Es wurde zu einer Bildikone der Frauenbewegung. / Quelle: By J. Howard Miller, artist employed by Westinghouse, poster used by the War Production Co-ordinating Committee [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AWe_Can_Do_It!.jpg
Zwei Autorinnen wollen vergewaltigte Frauen nicht mehr Opfer nennen. Vielmehr sei die Tat ein „Erlebnis“. Über eine unsinnige Idee, Sprache zu „verbessern“.

Stellen wir uns einmal vor, ein Polizeibericht über einen gewalttätigen Überfall würde künftig so formuliert werden: „Am 23.2.2017 hatte ein älteres Ehepaar in Neuhausen-Hamberg im baden-württembergischen Enzkreis ein verstörendes Erlebnis. Früh morgens um 04:00 Uhr drangen drei nicht geladene Besucher in das Haus der Eheleute ein und weckten sie in ihrem Schlafzimmer auf. Es ergab sich eine letztendlich heftige Diskussion bezüglich der Aufbewahrung von Geld und Wertgegenständen im Haus, in der auch Gewalt im Spiel war. Zum Abschluss ihres Aufenthalts fesselten die Besucher die beiden Erlebenden und verließen dann das Haus unter Mitnahme von Goldschmuck, Edelmetallen und Edelsteinen. Das besondere Erlebnis der Eheleute wurde durch Kontaktaufnahme mit der Polizei und einem ärztlichen Betreuer schließlich beendet.“

Den Wortlaut des eigentlichen Polizeiberichts über den gewalttätigen Raub im Enzkreis kann man im Presseportal nachlesen.[1] Sind solche Formulierungen über ein Verbrechen abstrus? Nicht, wenn man einen Artikel der beiden Autorinnen Mithu Sanyal und Marie Albrecht mit dem Titel „Du Opfer!“ in der „taz“ gelesen hat.[2]

„Klassische Binaritäten aufbrechen“

In der alltäglichen Umgangssprache bezeichnen wir jene Menschen als Opfer, die durch bestimmte Ereignisse zu Schaden kommen bzw. auch ihr Leben verlieren. Dabei müssen nicht immer andere Menschen die Ursache sein, auch eine Schneelawine in den Alpen kann ihre Opfer haben. Doch schon zu Anfang erläutern die beiden Autorinnen dem geneigten Leser, dass der Begriff „Opfer“ Menschen als wehrlos darstelle und sogar als Beleidigung gelte. Der Begriff „Erlebende“ dagegen sei aktiv und ändere die Perspektive:

„Denn ,Opfer’ ist keineswegs ein wertfreier Begriff, sondern bringt eine ganze Busladung von Vorstellungen mit. Wie die, dass Opfer wehrlos, passiv und ausgeliefert sind – und zwar komplett. Bloß sind Menschen, denen etwas angetan wurde, ja immer noch sie selbst. Vielleicht haben sie sich in der Situation ausgeliefert gefühlt, vielleicht haben sie sich auch erfolgreich gewehrt, vielleicht … Doch macht ein Begriff wie Opfer alle gleichsam zu … Opfern eben. (…).
Indem wir Menschen als Opfer bezeichnen, stecken wir sie in eine Schublade und werfen den Schlüssel weg. Egal, was wir eigentlich meinen.“

Mit dem Blick vor allem auf Vergewaltigungsopfer argumentieren die Autorinnen, dass mit dem gängigen Begriff immer nur ein passives Verhalten der Betroffenen unterstellt wird. Und nachdem andere Begriffe wie „Überlebende“, „Geschädigte“ oder „Betroffene“ verworfen wurden, wird nun ein neuer Begriff für Opfer kreiert:

„Da das Substantiv ,Opfer’ aus dem Verb ,opfern’ gebildet wurde, ist es nur naheliegend, aus dem Verb „erleben“ das Substantiv „Erlebende“ zu bilden. Denn das Einzige, was Menschen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, teilen, ist ja eben dieses Erlebnis.
So wie vorher der Begriff „Überlebende“, nimmt „Erlebende“ eine Verschiebung vom Passiven zum Aktiven vor, allerdings ohne die damit einhergehende Wertung. Schließlich wird Erlebnis erst durch ein beigefügtes Adjektiv (wunderbares Erlebnis, grauenhaftes Erlebnis, langweiliges Erlebnis) näher bestimmt und lässt sogar Raum für Ambivalenzen (ein schreckliches, aber auch banales Erlebnis). Durch die Substantivierung „Erlebende sexualisierter Gewalt“ kann somit jede*r selbst bestimmen, wie er*sie das Erlebte bewertet. Gleichzeitig findet ein Perspektivwechsel statt: Die Formulierung lädt ein, über die Wahrnehmung der erlebenden Person nachzudenken, und nicht, was ein anderer Mensch mit dieser Person macht.
Außerdem trifft das Wort „Erlebende“ noch keine Aussagen über Motivationen und Rollenverteilungen. Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“

Beschreibung von Verbrechen entschärfen

Mit dem Begriff „Erlebende“, der nun nach Meinung der beiden Autorinnen durch Aufnahme in den Duden für die Opfer von Vergewaltigungsverbrechen benutzt werden sollte, sei eine höchstmögliche Wertungsfreiheit gewährleistet. Der besondere Fokus der Autorinnen liegt auf dem Tatbestand der Vergewaltigung, aber im Grunde gilt das von ihnen Gesagte für alle Opfer von Verbrechen, auch für Verbrechen, die an Männern begangen werden.

Welch seltsames Gedankenspiel betreiben die Verfasserinnen hier? Und hoffentlich wird das keine Vorlage für amtliche Sprachverbesserer, um eventuell die Beschreibung von Verbrechen z. B. in den Polizeiberichten weiter zu entschärfen, indem man jetzt auch noch die Verbrechensbetroffenen von „Opfern“ zu „Erlebenden“ umbenennt.

Schon die Autorinnen merken an, dass der Begriff „Erleben“ sehr verschiedene Arten von Erlebnissen beschreiben kann: wunderbare, grauenhafte, langweilige. Das ist absolut richtig. Und eben hier hätte man beim Schreiben stutzig werden können. Man kann nämlich die Reihe der Attribute uferlos fortsetzen: eintönig, ermüdend, stumpfsinnig glücklich, eindrucksvoll, aufregend, dramatisch, verletzend, traumatisch, tödlich usw. Der Begriff „Erlebnis“ (und ebenso ein daraus abgeleitetes Wort „Erlebende“) ist ein neutraler Begriff für alle nicht-alltäglichen Vorkommnisse im Leben eines Menschen.

Es gibt keine „Täter“ mehr

Eine weitgehende Verschleierung der Herkunft von Tätern ist in unserer Medienlandschaft und in den Polizeiberichten schon durchgesetzt worden. Wer das Wort „Opfer“ durch „Erlebende“ ersetzen will, würde – im Falle einer Umsetzung dieser Idee – jetzt auch noch den gewalttätigen Charakter eines Verbrechens verschleiern, da mit der Entfernung des Begriffs „Opfer“ auch der Begriff „Täter“ keine Funktion mehr hätte. Es gäbe fortan nur noch „Erlebende“, auf die eine oder andere Weise.

Fazit: Immer wenn man zu der Meinung gekommen ist, dass aus der Ecke der Sprachreiniger nichts Unsinniges mehr kommen kann, weil eigentlich schon alles Unsinnige gesagt wurde, wird man eines Besseren belehrt.

 

Anmerkungen

[1] http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3568941

[2] https://www.taz.de/Beschreibung-sexualisierter-Gewalt/!5379541/

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Arctos Horribilis
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Arctos Horribilis

Die Ergüsse von Menschen, deren Schaffen vollkommen überflüssig und ohne jeglichen Wert für die Gesellschaft ist. Spannend, dass die wertlostesten Resultate oft die größte Aufmerksamkeit bekommen.

Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann

. . .
Wenn PSYCHOPATHEN regieren – dann wird das Verbrechen zur billigen show!

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[…] Vergewaltigungen ohne Opfer […]

hubi stendahl
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hubi stendahl

Die Sprache ist das wichtigste Werkzeug für eine umfassende Gehirnwäsche. Die Grundlage der heutigen Ideologie bildet die talmudisch freudsche-neomarxistische ‚Frankfurter Schule‘, aus der die im Artikel erwähnte seelenlose Geisteshaltung der Zombies entspringt. Jürgen Habermas, als letzter lebender Mittäter, der heute wohlbehütet am Starnberger See residierend, nach wie vor unter Jubel der linken Medien, seinen Mist zum Besten gibt und lernresistent wie sie alle sind, als Nachkriegs-Verteiler dieser widerwärtigen Doktrin ( u.a. die ewige Schuld der Deutschen), die sie zur Vernebelung „Kritische Theorie“ nannten, verbreitet. Mittlerweile hat dieser Wahnsinn die gesamte Gesellschaft infiziert und sorgt für ein Gegeneinander statt Miteinander auf… Read more »

Conrath
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Conrath

@Hubi „Die Sprache ist das wichtigste Werkzeug für eine umfassende Gehirnwäsche.“ Zitatende H. Aber außer der Sprache gibt es keine Verständigung der Menschen und außerhalb des Denkens, keine Selbstverständigung. Gehirnwäsche und permanente Aufklärung sind die zwei Antagonismen, ja. Dafür dürfen aber weder die Sprach- noch die Denkfähigkeiten absolut als Alleinverantwortliche reduktionistisch aufgefasst werden, lieber Hubi. In der Konsequenz wären Sie mit diesem Programm dann bei Pol-Pot und müssten sich selber liquidieren lassen, da Sie mindestens so hell leuchten, wie die dort exekutierten Intelektuellen, ab Lehrer aufwärts. Also ein ziemliches existentiell-pragmatisches Paradox. Nur ordentliche, schrittweise argumentierende Differenzierung führt aus diesem Begründungsdilemma,… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

conrath Zitat: „Aber außer der Sprache gibt es keine Verständigung der Menschen und außerhalb des Denkens, keine Selbstverständigung. Gehirnwäsche und permanente Aufklärung sind die zwei Antagonismen, ja.“ Ich rätsele nach wie vor, warum Sie in Ihren Kommentaren stets eine Verunstaltung lesbarer Sprache vornehmen, wie im vorliegenden Fall. Welchen Sinn hat es, Unworte wie die „Selbstverständigung“ oder entdeutschte Begriffe wie „Antagonismen“ zu verwenden? Ist es die Motivation eines Forentrolls, ist kein Ziel erreicht. Niemand liest es. Ist es die Motivation eines Aufschneiders, ist kein Ziel erreicht. Niemand liest es. Warum also ein solcher Satz, der bei genauer Analyse vergleichbar mit der… Read more »

Conrath
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Conrath

@Hubi

Das Antagonismusprinzip ist in der Philosophie gut eingeführt, namentlich wie begrifflich mindestens seit Plotin und Proklus, implizit auch schon bei Platon, kann Ihnen hierzu gerne ‚Dirk Cürsgen‘ Henologie und Ontologie empfehlen und zitieren. Das auf die Medizin zu begrenzen grenzt schon an Willkür. Sorry der Punkt geht nicht an Sie, lieber Hubi.

hubi stendahl
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hubi stendahl

conrath „Das Antagonismusprinzip ist in der Philosophie gut eingeführt, namentlich wie begrifflich mindestens seit Plotin und Proklus, implizit auch schon bei Platon, kann Ihnen hierzu gerne ‚Dirk Cürsgen‘ Henologie und Ontologie empfehlen und zitieren. Das auf die Medizin zu begrenzen grenzt schon an Willkür. Sorry der Punkt geht nicht an Sie, lieber Hubi.“ Würden Sie wenigstens lesen können. Nirgendwo habe ich bestritten, dass Antagonismus in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen Verwendung findet. Auch in der Philosophie. Sie behaupten hingegen, dass es anwendbar auf ein Gegensatzpaar Aufklärung vs. Gehirnwäsche gibt. Die wissenschaftliche Arbeit wollen Sie bitte veröffentlichen. Dies bestreite ich und halte es… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
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Karl Bernhard Möllmann

. . . ZITAT @ Coneath: . „Aber außer der Sprache gibt es keine Verständigung der Menschen…“ . …wenn man OFFENSICHTLICH alle anderen 54 bisher bekannten SINNE für menschliche WAHRNEHMUNG – zuvor aus Con ratlos HERAUS GEPRÜGELT HAT! . DIESMAL fällt @ Hubi dann aber doch nicht auf Conrath’s Quatschologie-SCHWACHSINN herein: . Denn Hubi Stendahl antwortet mit entwaffnender LOGIK: . „Ich rätsele nach wie vor, warum Sie in Ihren Kommentaren stets eine Verunstaltung lesbarer Sprache vornehmen, wie im vorliegenden Fall?“ . BINGO ! . Zum x-ten Mal hat Conrath sich aus freien Stücken als Quatschologe SELBST ausgetrickst – UND die… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

Die Badewannen-Geschichte ist keinesfalls ein Joke, wie viele später mit dem Begriff „Legende“ versuchen zu beschwichtigen. Ich war Zeitzeuge: http://www.spiegel.de/einestages/skandal-um-beuys-badewanne-a-947414.html Diese Geschichte ist deshalb so wichtig, weil man aus diesem Jahr 1973 überhaupt erst erklären kann, wie es zu dieser Entwicklung aus der 68er Unkultur heraus kommen konnte. Nur mit den Trägern dieses Gedankenguts war es überhaupt möglich, dass es heute diese massive Um-Etikettierung der Sprache und Beschreibung von Umständen kommen konnte. So stört sich heute bei Wirtschaftsmigranten niemand mehr am Begriff „Klimaflüchtling“. Es wäre in der nächsten Stufe kaum verwunderlich, wenn das Gegenstück zur „Erlebenden“ in diesem Zusammenhang statt… Read more »

Hausfrau
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Hausfrau

„Es wäre in der nächsten Stufe kaum verwunderlich, wenn das Gegenstück zur „Erlebenden“ in diesem Zusammenhang statt „Vergewaltiger“ nun zum „Erlebniscoach“ umgedeutet wird und im Gerichtsverfahren aufgrund seiner kulturellen Herkunft mit größter Milde und einer psychiatrischen Begleitung rechnen kann, vorausgesetzt er ist kein Weißer.“ Dort sind wir längst angekommen! Diese milden Urteile werden seit Jahren von Richtern gesprochen. Im Netz wird man fündig: Trotz schwerer Vergehen/Straftaten wie Raub, Körperverletzung, sexuelle Belästigung (auch von Kindern), Diebstahl, werden die Täter auf freien Fuß gesetzt. In der näcchsten Stufe werden Straftaten durch „Fehlverhalten“ ersetzt, die durch liebevolle Betreuung, Verständnis und Mitgefühl korrigiert werden… Read more »

Zitrone
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Zitrone

@hubi stendahl

Das Interessante bei Anti-Künstler Joseph Beuys ist, daß er
u.a. auch Schüler von Ignatius von Loyola war.

“Es ist kaum zu übersehen, dass die Absicht der “Geistlichen Übungen”
des Ignatius, Handlungsmuster zum Erlangen der göttlichen Gnade zu geben,
parallele Strukturen zu Beuys‘ Aktionskonzept aufweist… “

Aus: G. Adriani, W. Konnertz, K. Thomas: Joseph Beuys Dumont, S. 79


Oder Heiner Stachelhaus: „(Beuys) … fand in den (jesuitischen) Exerzitien
so etwas wie ein Modell für sein eigenes künstlerisches Vorgehen.”

Aus: H. Stachelhaus: Joseph Beuys, Econ-Verlag, S. 97


Conrath
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Conrath

@Hubi Ihre Beuyskritik teile ich vollständig. Wer dazu mehr Hintergrund sucht sei an diese kritische Biographie von Hans-Peter Riegel verwiesen: (3351027648) dazu auch: https://www.perlentaucher.de/buch/hans-peter-riegel/beuys.html Was Beuys an politischen Ideen hatte, ist alles von Wilhelm Schmundt ausgeborgt, ich kenne die gesamte Literatur dieses Lehrers Schmundt, er ist ein gewissenhafter Aussenseiter mit durchaus guten Einzelbeiträgen, ´sein Vater hatte ein hohes Amt im DR. Aber die Abwege, die Sie andeuten unter den Intellektuellen, unter dem Thema: ‚Ist das Kunst, oder kann das weg?‘ beschränken sich nicht ’nur‘ auf die Frankfurter Schule, das ist viel zu stark verkürzt und stimmt so einfach nicht, bereits… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Zitrone

Loyola war meiner Reinka-Spekulation nach später als Kant inkarniert auch wiedergutmachend, heute eventuell ein Professor im Ausland, teilweise Chile, aber ohne Garantie und mit Verschwiegenheit für Lebende, klar doch.

Beuys hat Beziehungen zu Lehmbruck verspürt, bei intensiv lebenden Menschen reichen manchmal Exitzeiten von 2 Jahren, aber alles nur auf Plausibilitäten gebaut, nichts beweisbares, also eher Erweise…
Grüßend

Zitrone
Gast
Zitrone

@Conrath

Soweit mir bekannt ist, berichtet Rudolf Steiner
in seinen Karmaforschungen, von einem schicksals-
mäßigen Zusammenhang zwischen den Persönlich-

keiten des Ignatius von Loyola (1491–1556) und
Emanuel Swedenborg (1688–1772).

Conrath
Gast
Conrath

@Zitrone

Manche von Steiners Reinka-Spekulationen halte ich für tragfähig, keineswegs alle.

Die Nähe zwischen beiden ist in jedem Fall überdurchschnittlich und könnte auch stärker thematisch bestimmt sein. Kant hatte es mit Swedenborg nicht leicht, Zustimmung, Teilablehnung, Zynismus und zum Schluss im Opus Postumum wieder starkes Aufgreifen und Fortführen der Sicht auf die intelligible, geistige Welt der lebendigen Henaden (neuplatonisch) oder Monaden (Leibniz), bzw. in der katholischen oder anthroposophischen Diktion, in der Welt der Hierarchien.

Zitrone
Gast
Zitrone

@Conrath

Als ehemaliger Anthroposoph, dürfte Ihnen nicht
entgangen sein, daß es keiner SPEKUALTION bedarf,
wenn man wie Steiner, die Anwendung der niedersten
Gesetze der Natur, bis zu den höchsten Gesetzen
des Geistes kannte und lehrte.

Jeder, der sich mit diesen Gesetzen befassen will,
hat heute die Möglichkeit dies zu tun, muß aber unbedingt
vor allem das Wirken der niedersten Naturgesetze
verstehen lernen, um dann die darauffolgenden
und zu guter Letzt, die höchsten Gesetze zu begreifen.

Tanja
Gast
Tanja

@Hubi
Haben Sie vielleicht Literatur für mich über die Frankfurter Schule?
Habe mir dazu 2-3 YouTube-Videos angesehen, werde aber nicht wirklich schlau daraus.
Für mich einfach nur Gaga , wieso könnten sich diese Lehren dennn überhaupt durchsetzen?
Einen kurzen Augenblick dachte ich, dass Sie auch als „Dietrich von Bern“ unterwegs sind, wegen des gleichen Kommentars hier, aber er ist nicht gleich, nur sehr ähnlich.
https://www.contra-magazin.com/2017/02/neusprech-narrativ-vergewaltigung-wird-zum-erlebnis/

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

Hallo Tanja, für das Verständnis ist dieser gut geschriebene Artikel mit knappem historischen Verlauf auf Bürgerstimme ein guter Einstieg: https://buergerstimme.com/Design2/2017/01/die-gender-ideologie-grundlage-gesellschaftlicher-zerstoerung/ Für ein weitergehendes Verständnis ist philolex eine gute Interntquelle: http://www.philolex.de/frankfur.htm Hier kann man zwischen ausführlich oder knapp wählen. Empfehlung wäre von mir, sich einmal ausführlich, auch mit den vielen Verlinkungen, zu beschäftigen. Danach gehören Sie schon mal zu den EIN PROZENT, die überhaupt wissen was hier gespielt wird und wer seit vielen Jahrzehnten die Treiber im Hintergrund waren und sind. Danke für die Verlinkung des Artikels, In der Tat gibt es einige Wortgleichheiten. Die sind aber zwangsläufig, da sie immer… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Tanja Das Standardwerk was zuverlässig in der Breite informiert ist immer noch: Rolf Wiggershaus ‚Die Frankfurter Schule‘. Hubi gibt hier verkürzte Aspekte aus der Ecke einiger Neurechter wieder, die ich zum Teil auch gelesen habe, aber als einseitig verstehe. Wiggershaus stellt die verschiedenen, auch divergierenden, Thesen vor, die miteinander wettstreiten, das ist spannend wie übersichtsbildend. – Bei Kurzdarstellungen gibt es immer die Möglichkeit schnell zu ideologisieren, was wiederum antagonistisch zu einer echten Theoriendiskussion ist und bleibt, mMn, die ich auch begründen und verteidigen kann. Lechts und Rinks sind für echte wissenschaftliche Arbeit sehr ungeeignete Phrasen, führen nur zu weiteren Paradoxien… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@conrath Geben Sie bitte keinen Stuss weiter. Wiggershaus ist Schüler von Adorno und in einer links gequirlten Gesellschaft ist er selbstverständlich als Schüler ein Fürsprecher und lässt dies in seinem Buch auch durchblicken. In einer Gesellschaft, in der sich ein kleiner Teil Pseudointellektueller als philosophische Elite verkauft und die Medien im Rücken hat, kann es nicht verwundern, dass er als Führer des Standardwerks gilt. Wenn er bei Habermas in dieser als Unwissenschaft längst entlarvten Disziplin promoviert, ist es eine Frechheit, jemandem diesen Anhänger als neutralen Beobachter zu verkaufen. Sogar Wikipedia sagt hier die Wahrheit: Wiggershaus studierte Philosophie, Soziologie und Deutsche… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Hubi Dann strengen Sie sich bitte deutlich mehr an, ‚Schüler von‘ heißt doch nun nicht, dass er alles 1:1 übernimmt, was soll dieser Unsinn denn? Nein, Sie nutzen ja ‚gequirlter‘ Unsinn, nein, bleiben Sie wenigstens bei einer angemessenen Wortwahl. Wiggershausen beschreibt auch feinere Verästelungen. Und kommen Sie aus dem Busch hervor, benennen Sie doch einfach Ihre zitationswürdigen Autoren zu diesem Thema, möglichst eine kleine Liste, die kann ich dann erforderlichenfalls ergänzen und/ oder kommentieren, aber bitte keine Ein-Satz-Diskussionen, war bisher doch auch möglich. Adornos Reichweite ist wegen seines Positivismus und Materialismus eh begrenzt und vergessen Sie in Ihrem Eifer nicht,… Read more »

hubi stendahl
Gast
hubi stendahl

@CONRATH „Hubi gibt hier verkürzte Aspekte aus der Ecke einiger Neurechter wieder….“ Den Betreiber der Seite „philolex“ als „Neurechten“ zu bezeichnen ist schon ein starkes Stück. Das zeigt ihren wahren Charakter, den sie für sich selbst als elitär empfinden. Sie haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, sich auf diese Seite zu bewegen und dort den dezidiert beschriebenen Lebenslauf des Verfassers, der Marxist und im Spartakus-Bund war, zu lesen. Neurechter? Offensichtlich wollten Sie mit Ihrer Äußerung eine Herabwürdigung meiner Person erreichen, in dem Sie eine Brücke zu nebulösen Neurechten schlugen. Meine gute Erziehung mir verbietet dies zu kommentieren. Vielleicht lesen… Read more »

NoFiatMoney
Gast
NoFiatMoney

@ Tanja, Inzwischen gibt es reichlich Literatur zur Frankfurter Schule und den 68ern. Z.B.: Von Rolf Kosiek (angeblich NPD-Mitglied) „Die Machtübernahme der 68er: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen“. Dazu kann ich nichts sagen, da ich es bislang nicht las. „Das rote Jahrzehnt“ von Gerd Koenen, Fischer Taschenbuchverlag; gleichsam ein Teilnehmerbericht. „Frankfurter Schule und Studentenbewegung“ von Wolfgang Kraushaar; Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins. M.E. interessant wegen der dokumentarischen Teile, also Bd. 2 u. 3. „Die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik: Eine Wirkungsgeschichte der Frankfurter Schule“, Campus Verlag: Eine sachliche Darstellung der und Auseinandersetzung mit der FS, die bis zu ihren… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Hubi Wie wäre es, wenn Sie wieder etwas runterkommen würden? Ich bin nicht von Philolex ausgegangen, erwarte eine ganze Reihe > Liste an Literatur zu dem von Ihnen Vorgetragenen. Und ich halte nicht viel von momentanen oder auch längeren Zugehörigkeiten von X,Y, oder sonst was, das war meine Bemerkung zu Lechts und Rinks. Ich vermute in der, Sie selber inspirierenden Literatur, auch mehrere neurechte Autoren. Es ist wohl kein Verbrechen und auch nicht ehrabschneidend diese Vermutung hier zu äußern. Und das Phänomen, etwa als Linkshegelianer anzufangen und dann ein Rechtshegelianer weiter zu machen, wie Horst Mahler, kommt häufiger vor. Ich… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Fehler verbessert

Und das Phänomen, etwa als Linkshegelianer anzufangen und dann schließlich als Rechtshegelianer weiter zu machen, wie Horst Mahler, kommt häufiger vor.

Conrath
Gast
Conrath

@NoFiat

REs ist schön wenn es reichlich Literatur hat, aber was können Sie dann damit sagen, wenn Sie die nicht gelesen haben??

“ Inzwischen gibt es reichlich Literatur zur Frankfurter Schule und den 68ern. Z.B.: Von Rolf Kosiek (angeblich NPD-Mitglied) „Die Machtübernahme der 68er: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen“. Dazu kann ich nichts sagen, da ich es bislang nicht las.“ Zitatende NoFiat

Bislang nicht las??? Einfach nach Themen googeln reicht nicht ohne echtes Texteerarbeiten! Alles bleibt dann im Ungefähren, wird nur noch assoziiert.

NoFiatMoney
Gast
NoFiatMoney

@ Conrath // 25. Februar 2017 um 22:59

Sind Sie wirklich zu dumm, @ tanjas Frage zu verstehen? Nur darauf antwortete ich.

Nein, das sind Sie nicht. Aber die stillen Mitleser hier sind auch nicht so dumm, wie Sie zu hoffen scheinen.

Grüßen Sie Jensen und Konsorten.

Conrath
Gast
Conrath

@NoFiat

Dann schreiben Sie doch vorne @ wem Sie da gerade antworten, das müsste doch wohl noch gehen und meinten Sie Jebsen?

Argumentieren Sie und lassen Sie doch dieses beleidigte, persönliche Unterstellen. Aber vermutlich überfordert diese Unterscheidung schon? Wenn ich Ihre Argumente oder das Fehlen Ihrer Argumente, kritisiere, dann kritisiere ich Sie damit nicht als Person.

Vermutlich verstehen Sie aber gar nicht mehr, was das bedeutet, fürchte ich.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . Hallo an alle, über die „Frankfurter Schule“ debattierenden Streithähne. . @ Hubi Stendahl hat ganz oben, an dritter Stelle eine hervorragende Zusammenfassung der „Frankfurter Schule“ in einfachen Worten DOKUMENTIERT. . Con ratlos schreibt anschließend CHAOS-Kommentare im Dutzend – in der Hoffnung mit seinen AMOK-Kommentaren diese KLARHEIT der kurzen & knappen Beschreibung der „Frankfurter Schule“ durch Hubi Stendahl nach besten Kräften zu verwirren . . . . WER sich also gerne schwindelig reden lässt – und VERWIRRUNG MEGA-geil findet – DER ist bei Con ratlos bestens aufgehoben! . WER dagegen VERSTEHEN will – WER & WAS die sogenannte… Read more »

Grete
Gast
Grete

Hallo Hubi,

die Auswirkungen der Indoktrinierung sind erschütternd:

https://lilohenner.wordpress.com/2017/01/12/sw-15-sprachbarrieren/
Zum Thema Sprachverlust fällt mir auch meist nichts mehr ein… ich lasse inzwischen auch meine Deutschklassen „Vokabelblätter“ führen, weil der Wortschatz zeilweise nicht einmal für die Aufgaben und Texte aus dem Deutschbuch reicht. Dazu zählen v.a. auch unregelmäßige Verben und Redensarten (ich unterrichte überwiegend Muttersprachler). Jetzt muss ich nur noch anfangen, auch Tests darüber zu schreiben….

Als Nachschlag empfehle ich den neuen Vortrag von Rainer Mausfeld + auch das Gespräch mit Ken Jebsen.

Conrath
Gast
Conrath

@Grete Das Problem ist unter Lehrern wohl bekannt. Die Frage ist, ob es dazu weitere Zahlen und Untersuchungen in der Breite gibt? Ihren Hinweis zu R. Mausfeld und Jebsen/ D. Ganser, hatte ich auch schon vor einigen Tagen hier eingebracht. Die Anforderungen werden z.Zt. an allen Schulformen heruntergeschraubt, um den Schülern noch eine Art von Notabschluss zu geben. Es kommt neben der Mehrsprachigkeit von Klassen auch das Problem des zu frühen Medienkonsums und oft von unerfahrenen, eingeschüchterten Eltern hinzu. Sie können nicht mehr einordnen, wie normal ein Fieber ihres Kindes ist und belegen dann massenhaft die Notaufnahmen der Krankenhäuser und… Read more »

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . Hallo Hubi Stendahl: . Mit den folgenden Worten beginnt Ihr sensationell KLARER Kommentar, der es PERFEKT auf den PUNKT bringt: . „Die Sprache ist das wichtigste Werkzeug für eine umfassende Gehirnwäsche!“ . UND dann folgt eine kurze, klare SPUREN-SUCHE, die zur „Frankfurter Schule“ führt – und Jürgen Habermas als letzten Überlebenden der Täter entlarvt – die wir mit Heutigem WISSEN wohl kurz & knapp als „Frankfurter Psychopathen-Schule“ bezeichnen müssten! . Mit Ihren Worten: . „Die Grundlage der heutigen Ideologie bildet die talmudisch freudsche-neomarxistische ‚Frankfurter Schule‘, aus der die im Artikel erwähnte seelenlose Geisteshaltung der Zombies entspringt. Jürgen… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

@Hubi Heute aus Köln nur kurz. Ihr Beitrag wird zu einer kompletten Modernisierungsdebatte, ein Kernbestand der Frankfurter Schule steht dabei im Fadenkreuz. Alle weiteren Übel eines entgrenzten Kapitalismus können in diese ideologische Form eingehängt werden, weil bereits für alles entsprechende Ösen vorgegeben sind. Der Form nach, ein perfektes Instrument der Angsterzeugung. Tatsächlich sind alle von Ihnen dargestellten Fakten sehr ernst zu nehmnende Zerfallserscheinungen, aber auch Übergangsformen. So kann autoritäre Pädagogik nicht in einem Schritt zu freier Pädagogik werden und autonomes Wirtschaften sich nicht über Nacht aus Formen lösen, die in der Obhut der Staatsgewalt herangewachsen sind, usw… Soll das aber… Read more »

Conrath
Gast
Conrath

Vordänker ist auch gut, Denken kommt ja auch von Danken, manchmal, hier waren aber Vordenker gemeint, Sorry.

Karl Bernhard Möllmann
Gast
Karl Bernhard Möllmann

. . . Der ratlose Dauer-Verwechsler von Ursache & Wirkung beschuldigt nun den sehr sauber differenzierenden Hubi: . „Soll das aber alles dem Frankfurter Kern zugeordnet werden, dann entspringt dies mMn einer Verwechslung von Ursache und Wirkung…“ . Selber Vordänken, äh Vor danken, vor denken oder war’s vor düngen . . . ? . Ischa Karneval – „Das zuviel gesoffen wird finde ich nicht gut…“ – aber Wirrsache & Urkung sei’s gedänkt – DA MÜSSEN DIE KINDER & ENKEL NUN DURCH . . . . Alkohol-Päderas… – sorry Frankfurter Würstchen, mit OHNE Alk – dat is so fad wie Kinder-Ähr-Ziehung… Read more »

Zitrone
Gast
Zitrone

Dieser “Logik” folgend, darf es zukünftig auch keine Kriegs-Opfer mehr
geben. Mord und Totschlag wird dadurch Tür und Tor weit geöffnet,
handelt es sich hierbei doch lediglich um eine “Erlebnis”-Safari.

Die Rohheit der Gedankenwelt, welche eine bunt bestickte Autorenschaft
hier vorführt, ist nicht zu übersehen und legt gleichzeitig Zeugnis ab, in wessen
Auftrag sie tatsächlich unterwegs ist.

Wird die Abschaffung des Opferbegriffs nur für deutschstämmige
Menschen Gültigkeit erlangen?

Diese Frage sollte man einer gleichgültigen, schreibenden Zunft hinter her
schmeissen, die mit ihren durchschaubaren Verhaltensstereotypien die
vorherrschende Meinung vertritt und vor lauter Frustration mit dem
Rupfen der eigenen Federn fortfährt.

Conrath
Gast
Conrath

@Zitrone Aber Sie sind doch auch frei sich dagegen zu entscheiden und nicht jede Verrücktheit wird dann zu einem ewigen Bestand des gesellschaftlich Akzeptierten. Wir sollten uns nicht wieder, wie das Kaninchen von der Schlange, von den üblen Nachrichten fixieren lassen, und innerer, wie äußerer Widerstand ist eben auch die andere Seite von Entwicklung überhaupt. Alles begann einmal, unperfekt und in Vorformen, bedenken wir die lange Geschichte des Menschen und unsere auch gewachsenen Interventionsmöglichkeiten, sie steigen immer mit, mit dem Übel. Heute mal Karnevalsmusik und nicht Wagner, so ist das Leben, so wunderbar gemischt, frei nach Goethe. Die zwei Waldorfschulen… Read more »

Hausfrau
Gast
Hausfrau

Herr Maas arbeitet bereits an einer Reform des Strafmaßes bei Mord:
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-03/strafrecht-heiko-maas-mord

Zitrone
Gast
Zitrone

Passend zum Thema!

„Deutsches Bundesinnenministerium fördert Kampfsportausbildung für Asylwerber“

https://www.unzensuriert.at/content/0023286-Deutsches-Bundesinnenministerium-foerdert-Kampfsportausbildung-fuer-Asylwerber#.WK_laT1oG_c.facebook

Hausfrau
Gast
Hausfrau

@Zitrone
Fehlt eingentlich nur noch die Förderung zum Beitritt in einen Schützenverein!
Wenn es nicht so abgrundtief traurig wäre….könnte man den ganzen Tag lachen.

Tanja
Gast
Tanja

@Hausfrau
Da ist mir das Lachen leider schon lange vergangen, wenn es nur der Schützenverein wäre!
Es geht noch viel schlimmer, siehe hier:
https://brd-schwindel.org/fund-von-14-containern-voller-waffen-die-als-moebel-fuer-muslimische-einwanderer-getarnt-waren/

Hausfrau
Gast
Hausfrau

@Tanja
Ich schrieb ja: Wenn es nicht so abgrundtief traurig wäre…
Mir geht es wie Ihnen, Lachen kann ich darüber schon lange nicht mehr!
Auch finanziell wird es immer enger. Hier ein interessanter Artikel, der Verbreitung verdient:
http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/helds-ausblick/die-illegale-einwanderung-in-den-sozialstaat/

Habnix
Gast
Habnix

Da geht alles in einer Gesetzlosigkeit über, wobei nur noch das zerstörerische am wirken ist und nicht das aufbauende.

Die Welt wird dadurch auf den Kopf gestellt.

Hausfrau
Gast
Hausfrau

Genderwahnsinn im Landtag

https://youtu.be/HMzzuJ08PwM

Greenhoop
Gast
Greenhoop

Nicht jeden geschriebenen Unsinn muß man für bare Münze nehmen, die GenderGagas sind im täglichen (realen) Leben weitestgehend ausgeschlossen, keine mir bekannte Frau möchte mit ihren männlichen Kollegen / Bekannten oder sonstigen LGBT´den Weg zur Toilette teilen, noch werden Kleinstkinder flächendeckend zu Sexspielen a la Huxley animiert, dieses Phänomen mag in Berlin zu beobachten sein, im Rest des Landes konnte ich das zum Glück noch nicht beobachten. Artikel wie diese sind wichtig jederzeit alert zu bleiben, werfen gleichzeitig die Frage auf, ob die die ganze Welt umerziehenden Wortaktrobaten, wirklich eine Gefahr darstellen. Als 50+ habe ich beruflich viel mit jungen… Read more »

hubi stendahl
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hubi stendahl

Hallo Greenhoop, Zitat: „Artikel wie diese sind wichtig jederzeit alert zu bleiben, werfen gleichzeitig die Frage auf, ob die die ganze Welt umerziehenden Wortakrobaten, wirklich eine Gefahr darstellen.“ Genau darum geht es. Wichtiger aber ist das von mir o.e. Zusammenspiel der einzelnen Maßnahmen. Deshalb endet mein Kommentar auch mit den Worten: „An den Früchten sollt ihr sie erkennen“. Als 50+ haben Sie bereits eine Erlebniswelt hinter sich. Die Tatsache, dass Sie viel mit jungen Menschen zu tun haben (wie ich übrigens täglich bei Beratungen) hilft enorm die Veränderungen in einer Gesellschaft des Gegeneinanders mit der Gesellschaft vor 40 Jahren zu… Read more »

Greenhoop
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Greenhoop

G

Greenhoop
Gast
Greenhoop

Hallo @Hubi Stendahl, ich tendiere zu unterscheiden, welche der Veränderungen die Gesellschaft negativ beeinflussen und welche zu vernachlässigen sind, das ist naürlich ein rein subjektive Betrachtung und bar jeglicher wissenschaftlicher Beweislage. Dass die „Abgabe“ von Kindern ab 6 Monaten niemals meine persönliche Zustimmung finden würde muß ich aufgrund meiner älteren Kommenatare nicht weiter ausführen, der Vergleich zur persönlichen Erfahrung könnte nicht größer sein. Wenn man die Agenda 21 bzw. 30 zum Maßstab nimmt, ist aber genau diese „Abgabe“ erwünscht, der Staat übernimmt die Erziehung für alle Lebenslagen – theoretisch. Nun ist es aber so, dass der „Mittelstand“ und andere liebende,… Read more »

hubi stendahl
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hubi stendahl

@Greenhoop „Die Agenda 21 respektive 30 möchte dies natürlich verhindern, doch erst wenn die weltweite Armut durch einen „CRASH“ erzeugt wird, sollten wir uns wieder darüber unterhalten, wie die Wortakrobaten aus einer Vergewaltigung über den Erhalt einer Essensmarke (Food Stamp) ein Erlebnis konstruieren können – wir werden sehen.“ Zur Zeit sehen wir ja auch nichts anderes, als nach alter Hegelscher Dialektik eine künstlich konstruierte Gegenüberstellung von Globalisten und Nationalisten, als Pflicht für die Kür, die wir als Verwerfung erleben werden. Trump bedient sich Saudi Arabien, um den Iran auszugrenzen. Er hat das Finanzministerium voll mit Unaussprechbaren, die den von Trump… Read more »

NoFiatMoney
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NoFiatMoney

Zitat: „…Davon einmal abgesehen, dass der GenderGaga und seine Abarten sich natürlich auf Konfrontatioskurs mit der neuen Bevölkerung finden, letztere werden sich mit Sicherheit nicht gepflegt auf einen Diskurs mit diesen Irrlichtern einlassen. Aus meiner Sicht keine Erwähnung mehr wert, Unrat schwimmt vorbei…“ Damit verkennen Sie, sehr geehrter @ Greenhoop m.E. mindestens zweierlei Aspekte: 1. Die von Daryl im Kern durchaus zu Recht immer wieder ins Gespräch gebrachte Gefahr der Konzentration von Psychopathen an den Spitzen sog. demokratischer Regime. 2. Den Umstand, daß wir es -inzwischen wirklich offensichtlich, da für jedermann in diversen Papieren aus offiziellen Quellen ersichtlich- keinesfalls mit… Read more »

Conrath
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Conrath

@NoFiat

„[…] da für jedermann in diversen Papieren aus offiziellen Quellen ersichtlich- keinesfalls mit Zufälligkeiten, Irrtümern oder Abweichungen, sondern mit planvollem Vorgehen zu tun haben[…]“ Zitatende N.F.

Geht es auch etwas konkreter, merken Sie nicht, was Sie da an Ungefährem schreiben? Offizielles, planvolles, nichtzufälliges??? Jeder kann sich darunter etwas anderes vorstellen, es fehlt die Präzision und zwar vollständig. Welches Thema, welche Behauptung, welche Autoren, was verhandeln sie genau?

NoFiatMoney
Gast
NoFiatMoney

@ Conrath // 25. Februar 2017 um 23:22

Zwei Empfehlungen für Sie:

1.Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV)
http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/MfS-Dokumente/Downloads/Grundsatzdokumente/richtlinie-1-76_ov.pdf?__blob=publicationFile

2. Duden, denn statt „Offizielles, planvolles, nichtzufälliges“ hätte Sie schreiben müssen: „Offizielles, Planvolles, Nichtzufälliges“.

Aber wie bereits an anderer Stelle zu Ihrer auch dort unerbetenen Einmischung angemerkt: ich werde mit Ihnen -anders als andere, die Sie augenscheinlich zunächst nicht so einschätzten, wie ich es seit Ihrem ersten Auftreten hier tat- keinen Diskurs führen.

So frei -immerhin- ist es hier NOCH.

Greenhoop
Gast
Greenhoop

Lieber @NoFiatMoney, ich habe die (Warn-)hinweise von @hubi stendahl zu diesem Thema (u.a. Fabianer) wohl verstanden, zu häufig hat er sein Wissen an dieser Stelle mitgeteilt, als das man hieran hätte vorbeikommen könnte – sehr wertvolle Informationen. Zu diesem Thema habe ich meine persönlichen Erlebnisse/Erfahrungen beigesteuert und mußte feststellen, dass die dahinterliegende Agenda deren Existenz ich niemals in Frage gestellt habe, nicht so fruchtet, wie es vielfach beschrieben wird. Natürlich sind viel der Verbreiter des GenderGagas Überzeugungstäter, welche ich insofern als Irrlichter bezeichnet habe, wahrhaft kranke Menschen die man eben vielfach bei „Überzeugungstätern“ antreffen kann. Ergänzt werden diese kranken Menschen… Read more »

NoFiatMoney
Gast
NoFiatMoney

@ Greenhoop // 26. Februar 2017 um 12:14, es ist reiner Zufall, daß ich auf Ihren Kommentar stoße, da mich die hier veröffentlichten Artikel und Kommentare überwiegend nicht interessieren und mir keine neuen Anstöße bieten. Ihren von mir gerade entdeckter Kommentar unter einem Zitat aus meinem Posting: „Es ist erstaunlich, dass diese frechen Aussagen immer wieder von Menschen getroffen werden die meinen, es lohne sich nicht über dieses oder jenes zu unterhalten (weil bereits häufig geschehen) und gleichzeitig keine Alternative anzubieten haben. Im Gegenteil, nicht häufig genug können diese Punkte thematisiert werden, einzig die persönlichen Konsequenzen/Schlußfolgerungen sind relevant und dafür… Read more »

R.J.
Gast
R.J.

Ich finde das durchaus bedenkenswert, was die beiden Gestalten vorschlagen. Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv oder tot/lebendig oder sinnhaft/sinnlos werden aufgebrochen, die Sprache wird dynamisch und reichhaltiger durch Entleerung. Natürlich kann das Erlebnis für eine Seite auch zum Entlebnis werden, bei einer Vergewaltigung mag auch ein Neulebnis entstehen, das aber leicht mit einem Ablebnis weggemacht werden kann. Der Vergewaltiger hat ein Auslebnis, die Vergewaltigte ein Einlebnis. Die Juden erfuhren seinerzeit Weglebnisse verschiedener Art, sei es als Gaslebnisse oder Schusslebnisse. Sie wussten es nur nicht zu würdigen in ihrer binären Fixierung auf lebend/tot. Ich denke, dass auch auf die Au/tor*/*/*nn*en eine binäre… Read more »

Yarsin
Gast
Yarsin

Was würde wohl ein Computer über das Ende der Binärität sagen?

Ranma
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Ranma

„Aber ich bin doch das Opfer!“ Dieser Trick der PSYCHOPATHEN würde durch konsequentes Befolgen des Vorschlags von Mithu Sanyal und Marie Albrecht verunmöglicht. Das alleine wäre den Versuch schon wert! Es sind also vielmehr Grigorio und einige Kommentatoren, die hier Unfug verbreiten! Als Opfer von Gewalt reagiert man vielmehr so wie Conrath, wenn er sich keinesfalls von KBM unterstellen lassen will, daß er ein Opfer sei. Übrigens ist es eine klasse Idee, Asylwerber zum Kampfsport zu animieren. Waffen rührt ein Kriegsflüchtling eher nicht an. Aber sportlich aktiv zu sein ist nützlich um fit zu bleiben und das kommt einem oft… Read more »

Andreas
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Andreas

Bis die beide Psychos, die diesen sprachlichen Blödsinn verzapft haben, selber Opfer, Entschuldigung, Erlebende auf Grund eines schlechten Ereignisses werden.

packi
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packi

Den beiden Damen sind möglichst viele, möglichst „bunte“ Erlebnisse zu wünschen. Das wird sicherlich dazu beitragen ihren „Verständnishorizont“ zu erweitern.

Ranma
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Ranma

Die professionelle Kampfsportlerin Nia Jax ( https://en.wikipedia.org/wiki/Nia_Jax ) gibt in Interviews immer wieder an, daß sie eine deutsche Mutter hat und deutsche Mütter ihren Töchtern beibringen, KEINE OPFER zu sein, sondern sich nichts gefallen zu lassen. Opfer zu sein ist also undeutsch. Deutsche dürfen Täter sein und sich auch schuldig fühlen, aber eine Deutsche ist kein Opfer. Nur Psychopathen stellen sich immer als Opfer hin!

Psychopathen sind es natürlich auch, die anderen wünschen, Gewalt zu erleben. Das sollte nun endlich Klarheit gebracht haben, aus welcher Ecke hier welche Ansicht kam.
Ranma

Conrath
Gast
Conrath

@Ranma

Wenn deutsche Mutter sagen Opfer ist nicht deutsch, dann….???

Ranma
Gast
Ranma

@Conrath:

Genau darauf führt diese professionelle Kampfsportlerin ihren Erfolg als Kampfsportlerin zurück.
Ranma