Im „Info-Krieg“
Im „Info-Krieg“

Im „Info-Krieg“

Zeitungsstapel © GEOLITICO Zeitungsstapel © GEOLITICO
Die Zivilgesellschaft ist in einem alarmierenden Zustand ist. Verleumdung, Diskriminierung, Vorverurteilung und Denunziation sind längst keine Einzelfälle mehr.

Warum wählt einer als Profilbild für seinen Facebook-Auftritt den Roten Stern und nennt ihn „davaidavai“? Wahlweise bedeutet die russische Redensart „nun mach schon!“, was als Überschrift für einen Blog nicht gerade das freundlichste Willkommen ist, oder sie erinnert an eine Parole in Stalins Arbeitslagern, sozusagen die russische Variante von „Arbeit macht frei“.

Gerald Hensel, der hier („Frontkämpfer eines neuen Milieus“) vor kurzem schon als einer der gegenwärtig aggressivsten Hetzer im neuen Elitensport „Kampf gegen Rechts“ präsentiert wurde, weiß das sicher selbst nicht so richtig, aber es klang in seinen Ohren eben schick. Schick schien ihm auch zu sein, die politische Gegenöffentlichkeit bei den Geschäftskunden seiner Firma als rechtsextremistisch zu denunzieren und mit „Kein Geld für Rechts“ zum Werbeboykott aufzurufen, was, wie wir wissen, zur weniger schicken Kündigung seines lukrativen Vertrages bei der Agentur Scholz & Friends geführt hat. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass sich die konservative Opposition nicht nur direkten Angriffen des Systems ausgesetzt sieht, sondern auch einer Meute von Trittbrettfahrern. Die Attacke hat System.

Wer andere Meinungen nicht aushält

Wer die symbolische Nähe zu Stalin sucht, dem kann man ziemlich viel zutrauen. Hensel hatte sich Mitte Dezember unter Verwendung der Kundenliste seines Arbeitgebers an große Werbetreibende gewandt und sie zum Werbeboykott ihm missliebiger, angeblich rechtsextremer Internetportale aufgefordert:

„Liebe Kollegen aus Media, Werbung und von Markenartiklern: Ein einfacher Weg, nicht unpolitisch zu sein, geht so: Lasst uns gemeinsam die Finanzierung von rechtsextremen Websites und Meinungsportalen wie Breitbart und vielen anderen stoppen.“

Eine Liste der Zielobjekte war lang und beigefügt, darauf wirtschaftsliberale, regierungskritische und internationale Informationsplattformen. Die Liste ist mittlerweile aus dem Netz entfernt, aber soweit man sehen kann, war tatsächlich auch bei weiter Auslegung des Begriffs kein einziges rechtsextremistisches Medium dabei. Diese haben nämlich eine viel zu geringe Medienreichweite, um für die werbende Wirtschaft überhaupt interessant zu sein. Fast ausschließlich handelt es sich stattdessen um system- und mainstreamkritische Internetauftritte, die fest auf dem Boden der demokratischen Grundordnung stehen.

Wer andere Meinungen nicht aushält und zur Denunziation greift, wer diese Seiten dabei als rechts, rechtsradikal und rechtsextremistisch verleumdet, hat das Wesen der Demokratie nicht verstanden, ja, er ist kein Demokrat, nicht mehr oder nie gewesen. Natürlich muss so jemand, ganz wie Justizminister Heiko Maas und seine mit staatlichem Geld finanzierten privaten Zensurbehörden, kaum definieren, was und warum er etwas für rechtsextrem hält. Sein Milieu hat ihm das gesagt, er ist so automatisch im Recht, und damit erübrigt sich jeder argumentative oder informative Aufwand. Ganze zwei Sätze war Hensel in seinem Boykottaufruf die Definitionsfrage immerhin wert:

„Einig sind sich die oben genannten Publikationen in ihrer unmenschlichen Haltung gegenüber Flüchtlingen, in ihrer Ablehnung gegenüber der EU und vielen Formen der offenen Gesellschaft. … Die hier aufgeführten Medien fallen alle auf durch systematisch fremdenfeindliche, stereotypisierende Nachrichten oder durch Fake-News, die ein bestimmtes Weltbild befeuern.“

Lügen und Täuschen

Opposition zur EU ist ein Kriterium für Rechtsextremismus? Eine Aussage zum Fremdschämen! Und hinter dem vagen Rest steht vermutlich ebenfalls die totalitäre Denkweise des neuen Milieus mit seiner Tabuisierung relativierender Meinungen zu so weltbewegenden Themen wie Gender, Homosexualität oder Klimawandel. Aber selbst das sagt er uns nicht. Was sollte in einem ernstgemeinten Diskurs beispielsweise eine Worthülse wie „unmenschliche Haltung“, mit der wohl eigentlich „Skepsis gegenüber“ oder „Kritik an“ gemeint ist. Skepsis gegen die eigenen Positionen hält das neue Denken eben nicht aus, und sie wird deshalb im eigenen Kopf durch negativ besetzte Hass- und Kampfbegriffe ersetzt.

Hensel ist ein Brandbeschleuniger des neuen innerdeutschen Konflikts:

„Wir müssen aufhören, nur mit Fakten zu argumentieren.“

Er schlägt stattdessen „politisches Storytelling, Targeting gegen den politischen Gegner, Influencer, Foren, Gerüchte...“ als Mittel der Auseinandersetzung vor. Natürlich nur, weil der Gegner, „die Rechten“, das schon lange machen. „Victim blaming“ (Opfer-Schändung) nennen diese Umkehrung des Täter-Opfer-Verhältnisses manche Feministen, der Volksmund nennt es „Haltet den Dieb“. Beweise oder wenigsten Beispiele für eine „rechte“ Vorbildrolle für das geforderte Manipulieren und Betrügen hält Hensel jedenfalls auch hier nicht für erforderlich, stattdessen hält er „eigene, gute (sic!) Trollfabriken“ oder das „Manipulieren von Online Polls“ für denkbare Methoden im „Info-Krieg“.

Dieses von ihm nun von allen Gutmenschen verlangte Lügen und Täuschen ist natürlich schon lange konstitutionierender Teil der DNS seines Berufsbildes. Da trifft sich in Konsequenz die (postkapitalistisch motivierte) Gewinnerzielungsabsicht des neuen Milieus mit dessen Überheblichkeit und Aggressivität. Tatsächlich kommt der Söldner der Globalisierer in deren Krieg gegen das Volk dann auf den Punkt:

„Meine These ist, dass wir mit den wichtigen großen gesellschaftlichen Playern, mit Unternehmen und Institutionen, die ebenso wie die meisten von uns keinen Bock auf kleine Länder mit kleinen Grenzen haben, über den Start von Maßnahmen gegen die Neurechte reden müssen.“

Auch nachdem davaidavai.com seit dem 10. Januar wieder für die Allgemeinheit erreichbar ist, wenn auch bezeichnenderweise ohne die Texte zur „Kein Geld für Rechts“-Kampagne, ist dort kein Lerneffekt erkennbar. Fröhlich wird dort von seinen drei bis vier Helfern weiter denunziert und die Erfolge (abspringende Werbekunden bei den politischen Gegnern) gefeiert. Erfreulicherweise kritisiert im übrigen die Mehrzahl der User das Verhalten, aber das bewirkt natürlich bei Argumentationsresistenten nichts.

Dreist behauptete Hensel, dass weder die „Achse des Guten“ noch „Tichys-Einblick“ auf seiner Liste stünden, bis ihm nachgewiesen wurde, dass diese stattdessen an noch prominenterer Stelle bei den Werbetreibenden angeschwärzt worden waren. Zum intellektuellen Niveau dieser Attacken wird demnächst noch ein dritter und dann endlich abschließender Text dieser Hensel-Trilogie erscheinen, doch wir können schon jetzt festhalten, dass dessen ganze Kampagne auf Hörensagen, Vorurteilen und der Rückendeckung eines fanatischen, selbstreferentiellen Milieus fußt.

„Tugend oder Terror“

Nicht vergessen darf in diesem Konzert die durch den Staat und unter anderem von der ZEIT und dem DFB geförderte Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) werden, die mit ihrer Liste missliebiger Internetportale schon vorher die Recherchearbeit für Hensel erledigt hatte. Diese Liste ist aus ungeklärten Gründen inzwischen ebenso vom Netz wie schon seit dem Sommer das Wiki der AAS „Neue Rechte“, in dem Personen bis in die CDU hinein verleumdet und mit Geodaten als potentielle Anschlagopfer präsentiert wurden. Die Vermutung dürfte greifen, dass die AAS aufgrund wachsender Kritik aus dem Bundestag um die erheblichen staatlichen Fördergelder zu fürchten begann.

Vera Lengsfeld, die für die Grünen und die CDU im Bundestag saß und eines der Opfer der AAS-Verleumdungsliste ist, berichtet auf ihrem Blog[1] über die Arbeitsweise der AAS. In einer von der Stiftung gekauften Studie mit dem Titel „Als Meinungsfreiheit getarnter Hass“ habe diese versucht, die Kritik an ihr als „rechte Kampagne“ abzuwiegeln, wobei auch hier auffalle, dass der beauftragte Sozialwissenschaftler Samuel Salzborn keine Unterscheidungen bei der Verwendung des Etiketts „rechts“ kenne. Salzborn zitiert am Ende mit dem Bonmot „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit“ ausgerechnet, ohne ihn zu nennen, den jakobinischen Schlächter und Vordenker der Französischen Revolution, Saint-Just. Dessen jeden Widerspruch eliminierende Parole „Tugend oder Terror“ ist aktuell wie nie – und hat immerhin ihn selbst schließlich unter die Guillotine gebracht.

3245 Anzeigen wegen „Hassbotschaften“ im Netz habe 2016 die Stiftung generiert, schreibt Lengsfeld weiter. Das war zwar ein Anstieg von 353% gegenüber dem Vorjahr und eine erhebliche Belastung der Strafverfolgungsbehörden, doch erwiesen sich 87,5% der Anzeigen ohne juristische Relevanz. Schon lange bekannt und unbestritten ist, dass AAS für Justizminister Maas (oh, das reimt sich) „beratend“ bei der Internetzensur tätig ist. Über das genaue Ausmaß der Kooperation und über die außergesetzlichen Kriterien nach denen sie von statten geht, wurde bisher trotz eines großen öffentlichen Interesses nichts bekannt.

Die Beispiele zeigen, dass die deutsche Zivilgesellschaft in einem alarmierenden Zustand ist. Die Pogromstimmung weitet sich aus. Neu ist für bundesrepublikanische Verhältnisse, dass Verleumdung, Diskriminierung, Vorverurteilung und Denunziation nicht mehr auf politische Einzelfälle oder einzelne politische oder mediale Organisationen beschränkt bleibt, sondern dass systematisch, akribisch und datenbankgestützt gearbeitet wird.

Nichts in den Mainstreammedien

Demokratie bedeutet freien Austausch auch ungeliebter Meinungen. Wenn begründete Kritik an einer offensichtlich scheiternden Migrationspolitik unter Verweis auf emotionale Befindlichkeiten zu rechtsextremem Denken erklärt werden kann, klingeln alle Alarmglocken. Wenn sich anscheinend ein Großteil der von Hensel angeschriebenen Kunden tatsächlich dem nur scheinbar moralischen Appell beugten, zeigt sich das fortgeschrittene Stadium des Verfalls der demokratischen Kultur. Und so gut wie nichts von diesen Zerfallsprozessen findet reflektierend in den Mainstreammedien statt. Es ist erschreckend, mit welcher Selbstverständlichkeit das alles geschieht, wie einheitlich der Vektor in den Eliten ist.

Hensels Kampagne ist da nur eine individuelle Ausformulierung des Diktats des Zeitgeistes. Bedeutet es Hoffnung, wenn wenigstens der Essen-Lieferservice „Lieferheld“ Hensel geantwortet haben soll, man sei ja „nicht von der Gesinnungspolizei“?

Nachsatz: Mehr Schaden als alle Hensels dieses verwirrten Landes richten übrigens Leute wie Michael Mross und sein Internet-Portal „MMnews“ an, wenn sie wenige Tage nach der Hensel-Offensive gut gemacht, aber offensichtlich gelogen, behaupten, Hensel wäre künftig für die Amadeu-Antonio-Stiftung sozusagen als Zensurbeauftragter des Justizministeriums tätig.[2] Ebenso schuldig machte sich sein Freund und ehemaliger RTL-Kollege Joachim Steinhöfel, der das offensichtliche Fake unkommentiert auf seinen Blog stellte, wo es immer noch steht.

Finden die Provokateure das komisch? Besser kann man die Fake-News-Kampagne des Systems gegen die demokratische Opposition nicht unterstützen; erfolgreicher kann man den Widerstand nicht beschädigen, als dessen moralische Integrität mit Lügereien zu untergraben. Und wenn man feststellt, dass zumindest Steinhöfel als Autor bei Achse des Guten und Tichys-Einblick genannt wird und Mross sich zumindest früher im Umfeld der Achse getummelt hat, klingelt dann doch auch hier zumindest eine Alarmglocke.

 

Anmerkungen

[1] http://vera-lengsfeld.de/2016/12/10/die-erfolge-der-amadeu-antonio-stiftung-85-fehlerquote/

[2] http://www.mmnews.de/index.php/politik/91064-gerald-hensel-wird-chef-der-amadeu-antonio-stiftung

Über Konrad Kustos

Kustos studierte Germanistik, Geografie und Publizistik an der Freien Universität und promovierte über das Spannungsfeld zwischen Unterhaltungsliteratur und Literaturliteratur. Viele Jahre arbeitete er als Journalist in leitenden Positionen bei großen Berliner Tageszeitungen. Der Schwerpunkt seiner publizistischen Arbeit lag bei der Architektur und dem Aufbau der neuen Hauptstadt nach der Wende von 1989. Als roter Faden durch seine Arbeit zieht sich die Verteidigung des Normalbürgers gegen elitäre Denkweisen sowie der Versuch, Ideologien zu enttarnen. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

24 Kommentare zu Im „Info-Krieg“

  1. Wer sich für die nationale Szene interessiert, kennt diese Zustände der Ausgrenzung, Überwachung, Unterwanderung doch schon seit Jahrzehnten, zumindest seit dem Strauß’chen Spruch, daß es rechts von der CDU….!
    Sich heute darüber zu echauffieren, zeigt doch nur, wie die nun heute Aufgeregten bisher blind durchs Leben gegangen sind. Die heute Aufgeregten haben sich doch auch immer als „Gutmenschen“ gehalten und sind blind der schon immer verleumdungsträchtigen Lügen- und Leitpresse nachgelaufen, ohne zu hinterfragen.
    Letztendlich hat der ewige SCHULDKULT dies bewirkt, wie Herr Höcke ganz richtig feststellt, und auch bei den nun Aufgeregten findet diese Feststellung immer noch keinen Rückhalt, Richtigstellung und Aufarbeitung? Schuldkult als Wurzel allen und des heutigen Übels?!
    Genau DORT muß angefangen werden, das System muß an seinen faulen Grundpfeilern angegriffen werden, will man einen Weg in eine in jeder Beziehung FREIE und BEFREITE Zukunft bahnen!
    Die Deutschen tun sich damit immer noch schwer und stemmen und begreifen das einfach nicht. Hilfe, Unterstützung, Vorbild, unter verschiedenen Aspekten, kann deshalb nur von Außen mit Gegenentwürfen kommen, um die Augen zu öffnen.
    Die Phase der gutmenschlichen Meinungsdiktatur macht nun gerade auch die USA durch. Ein Vorteil für uns ist, daß wir dies dort nun von Außen beobachten können und uns die Lügenpresse hilfreich durch gutmenschlich gemeinte, tatsächlich aber Offenlegung der gewollten Meinungsdiktatur zur Seite steht, indem sie überhaupt über die Vorgänge berichtet, während bei uns ähnliches totgeschwiegen wird. So können vielen Menschen nun die Augen aufgehen!

    • @Nathan

      Die Einseitigkeit und vorsätzliche Lückenhaftigkeit des Schulddiskurses nicht zu vergessen.

      Nur wer durch diesen gefährlichen Stromwirbel senkrecht nach unten durchtaucht, mit genug Luft/ Kraft, kommt unten aus diesem sonst vernichtenden Lügenstrudel wieder heraus, ich nutze diese Metapher mehrfach, weil sie so überaus passend ist.

      Und zwischen Stammtisch-Niveau und ideologiefreiem, profunden Geschichtswissen klafft immer noch ein Graben von gefühlten 17/ 33/ 45/ XY Lichtjahren Entfernung.

      • hubi stendahl // 29. Januar 2017 um 12:35 //

        conrath
        Zitat:
        „Und zwischen Stammtisch-Niveau und ideologiefreiem, profunden Geschichtswissen klafft immer noch ein Graben von gefühlten 17/ 33/ 45/ XY Lichtjahren Entfernung.“

        Nicht zwischen Stammtischniveau und profundem Geschichtswissen, sondern zwischen beweisbaren historischen Vorgängen und den in der okkupierten BRD eigennützig verbreiteten Lügen, die als Wahrheit verkauft werden, um den eigens hierfür aufgebauten Schuldkult der Frankfurter Schule erhalten zu können ( auch wenn Sie es nicht gerne hören). Mittlerweile versucht man diesem jenseits der Natur erfundenen Müll einen ethischen – philosophischen Anstrich zu geben.

        Im übrigen gibt es ein ideologiefreies Wissen gar nicht. Diese Behauptung vernebelt nur. Ideologie ist stets Meinung. „Ideologiefreies Wissen“ kann es also gar nicht geben. Wissen ist historisch belegbare Tatsache.

        So wie die Grundlage des Schuldkults aus dem nie vorhandenen Antisemitismus als Keule bereits seit Anfang des 20th Jahrhunderts aufgebaut wurde. Beweis:

        Newspapers z.B. NYT aus 1913 bis 1920 in denen Gastartikel vorwiegend von Rabbis veröffentlicht wurden, die die Vernichtung der Juden in Russland bzw. in Osteuropa anprangerten. Ganz zufällig wurden zu diesem ZEITPUNKT auch die SECHSMILLIONEN erfunden, die man nach stets wiederkehrenden Artikeln mit SECHSMILLIONEN BIS 1938, später dem ohne Zweifel menschenverachtenden Hitlerregime untergeschoben hat. Schon damals waren sich die Ideologen, also die Meinungsmacher auch der Fabian Society und der deutschen Gesellschaft für Sozialforschung als Vorläufer der Frankfurter Schule einig, dass es zum Zweck der Zementierung der eigenen Ideologie nur hilfreich sein kann, wenn man diesen Kult unterstützt.
        Auch gibt es englische Wochenschauen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass in Auschwitz nach Schätzung der Alliierten 300.000 Menschen an den Folgen der Arbeit gestorben sind. Die angebliche Vergasung mit Zyklon B ist nach Angaben von vielen bekannten Chemikern in der behaupteten Form unmöglich gewesen, zumal Ausschwitz ein Produktionskombinat war und es sinnfrei ist, kranke halbtote Verhungernde komplizierte Produktionen durchführen zu lassen.

        Dies greift unweigerlich in die vielen beweisbar von den Alliierten gefälschten Pressefotos, von denen mich ein Bild von abgemagerten Männern, das man als Judenlager verkaufte, aber auf dem Rheinwiesenlager der US Streitkräfte machte, besonders neugierig gemacht hat.

        Neugierig wurde ich aber schon zu Jugendzeit, als mein Vater mir glaubhaft erzählte, dass er als 19 jähriger beim Militär von Breslau
        nach Ulm in einem Lager war und er dort nichts Vergleichbares sah. In einer Abteilung im Rathaus in Breslau stieß er auf Statistiken, die insgesamt im deutschen Reich 4,1 Millionen Juden auswies, vor dem Progrom. Obwohl er später einen Oberst als Fahrer in seiner Nähe hatte, rätselte er zeitlebens, wie es sein konnte, dass 6 Millionen im Gegensatz zu 4,1 Millionen standen und warum er und sämtliche Kontakte die er hatte, nichts von alledem mitbekommen haben.

        Es gehören endlich die Anti-Beweise, wie die vielen gefälschten Fotos aus der Kriegszeit auf den Tisch, in denen Soldaten lachend gezeigt werden, wie sie angeblich Zivilisten töteten. Heute ist das technisch kein Problem mehr den Nachweis zu führen.

        Dann hätten wir einen Anfang und könnten auch den Irrweg der Frankfurter Schule verlassen.

        Der Aufbau des Kults begann mit der Pressearbeit 1912, wie sie heute noch viel perfider durchgeführt werden kann.

        Verlinkungen als BEWEISE:

        1) NYT und weitere Berichte zum Aufbau des 6 Millionen Kults (nur auf VK.com, weil es auf youtube nur 10 Stunden überlebte)

        http://www.anonymousnews.ru/2017/01/25/rechercheergebnis-bundesarchiv-zum-thema-kollektivschuld-des-deutschen-volkes/

        2) Der Propaganda Multiplikator. Wie Nachrichten gebündelt, lanciert und weitergereicht werden. Studie als pdf 2016:

        https://swisspropaganda.files.wordpress.com/2017/01/studie-der-propaganda-multiplikator-2016-mp.pdf

      • Conrath // 29. Januar 2017 um 16:23 //

        @Hubi

        Da haben Sie mich falsch verstanden und/ oder ich mich undeutlich, über zuviele Anspielungen, ausgedrückt.

        Nein, das profunde Geschichtswissen bezieht sich auf die gleichen Inhalte, die auch Sie hier anführen und weiterer Sachvortrag unterstreicht das.

        Unsere Umerziehungs-Schulbuch-Geschichtsvorurteile sind was für die Tonne. Gut das soviel Unterricht ausfällt und der eine oder andere im Schüler dann Netz nachliest. Aufklärung aus Düsseldorf (Schulministerium)? Nein, wie kommen Sie dazu, und Ausnahme, Jacobi und Hubi, auch Düsseldorfer, ersterer aus Pempelfort, bestätigt die Regel der allgemeinen US-Indoktrination, bin auf Ihrer Seite, in vielen Punkten jedenfalls.

      • MutigeAngstfrau // 29. Januar 2017 um 16:45 //

        Die verpestete Luft ist kaum noch zu atmen!
        Der Gipfel des Perfiden ist dieser von Usurpatoren einer ursprünglichen Arbeiterpartei zum Kanzlerkandidaten gekürte Unterirdische der Unaussprechlichen, der Deutschlands einzige Existenzberechtigung in der Sicherung Israels sieht.
        Was ist nur aus uns geworden? Was maßen sich diese Gangster an??
        Was für eine riesige Sauerei läuft hier seit Jahrhunderten und kaum einer kriegt es mit? Und wer zu laut schreit, riskiert sein Leben! Was für ein elendiglicher Dreck!!!!

        http://www.haaretz.com/misc/iphone-article/.premium-1.574332

      • Karl Bernhard- Möllmann // 30. Januar 2017 um 11:17 //

        . . .
        ZITAT @ Prof. Dr. Dr. Con:
        .
        „Da haben Sie mich falsch verstanden und/ oder ich mich undeutlich, über zuviele Anspielungen, ausgedrückt.“
        .
        DAS ist Ihre perfide Masche, die ich seit dem ersten Kommentar von Ihnen anprangere!
        .
        Mit komplizierten, unbekannten Worten basteln Sie komplizierte Zusammenhänge um 13 Ecken – die Sie dann je nach Echo – auch als das glatte Gegenteil verkaufen . . .
        .
        Mag ja sein – daß Sie politisch vorgeschädigt sind – für mich ist das aber KEINE Entschuldigung.
        .
        ANGST ist ein schlechter Ratgeber – denn ANGST ist die Triebfeder der Psychose – und ANGST ist der Baumeister der TARNUNG.
        .
        Wir versuchen diese alten „Bausünden“ der Geschichte und der Philosophie aufzudröseln und von den MEGA-LÜGEN zu befreien.
        .
        DAS geht aber nur mit einer klaren Sprache – deren einziges Ziel die Kommunikation von Mensch zu Mensch ist.
        .
        Ihre seltsamen Spielchen zur eigenen Ergötzung gehören in Ihren privaten Bereich – im öffentlichen Raum ist derartig vorsätzliche Verwirrung der Anderen – in meinen Augen asozial!

      • Und ich dachte der Hubi wäre aus Grafenberg

  2. MutigeAngstfrau // 29. Januar 2017 um 11:56 // Antworten

    Ganz ehrlich : Glaubt hier wirklich jemand daran, dass dieses gigantomanische und an Monstrosität in der Menschheitsgeschichte unübertroffene Lügenkonstrukt zu Fall gebracht werden kann??? Speziell das der letzten reichlich hundert Jahre?

    Das würde doch bedeuten, dass die Etablierer desselben einen Gesichtsverlust in einem Ausmaß zu erdulden hätten, den sich ein Normalsterblicher nicht vorstellen kann.
    Das werden sie niemals hinnehmen.
    Totalitarismus oder Vernichtungskrieg. Bei zweitem dann beginnt der verpestete Atem der Lüge wieder bei Stunde Null für die Überlebenden.

  3. Karl Bernhard- Möllmann // 29. Januar 2017 um 13:07 // Antworten

    . . .
    Donald Trump hat immerhin der LÜGEN-Presse den Kampf angesagt – DAS verspricht zumindestens mal ein NEUES Kapitel – im ewigen Anrennen gegen die LÜGE & die LÜGNER.
    .
    Die perfekte TARNUNG der ewigen LÜGNER – ist der „GLAUBE“.
    .
    „GLAUBEN heißt NICHT WISSEN!“
    .
    So viel Klartext kommt aus Volkes Mund.
    .
    DARUM habe ich die christlich/jüdische Globalisten-Sekte an vorderster Front auf dem Schirm – wenn es GEGEN die LÜGE geht!
    .
    Die LÜGEN-Presse steht inzwischen völlig zu Recht am internationalen Pranger.
    .
    „Deutsche, kauft nicht bei Juden“ war der moderne Vorläufer, des derzeitigen „Kampfes“ der Globalisten-Sekte gegen „rechts“ – in Wahrheit ist diese uralte Art der Diffamierung der Konkurrenz durch die HOHE-PRIESTER – schon genau so alt, wie die Welt . . .
    .
    In einer aufgeklärten Welt braucht es extrem perfide Intelligenz – um die LÜGE derart gut zu verpacken – daß sie wie eine angeblich wissenschaftlich bewiesene Realität daherkommt . . .
    .
    Wir werden neben FAKE-news in nächster Zeit daher auch den verstärkten Kampf gegen FAKE-science und FAKE-politics erleben!
    .
    Speziell die massiven LÜGEN im FALSCHEN Gewand angeblicher Wissenschaft werden für weitere Tumulte sorgen, denn speziell die moderne Medizin ist zu Pharma-gesteuerter FAKE-medicine verkommen, WEIL MAN DERZEIT MIT GELD JEDES BELIEBIGE FAKE-result kaufen kann, und dann durch die FAKE-news in die FAKE-Hirne pumpt . . .
    .
    Etwa seit den 70’er Jahren hat die christlich/jüdische Globalisten-Sekte mit frei erfundenen LÜGEN & ihrem perfiden GEHEIM-Krieg gegen echtes WISSEN der Scientologen & ALLER anderen unbestechlichen WISSEN-schaftler, den GLAUBENS-KRIEG erklärt!
    .
    Dieser Glaubens-Krieg der christlich/jüdischen Globalisten-Sekte – ist in Wahrheit ein Krieg gegen den „GESUNDEN MENSCHEN-VERSTAND“ – und damit ein KRIEG GEGEN DAS WISSEN!
    .
    DAS goldene Zeitalter – ist aber ein Zeitalter des ewigen & unbegrenzten – also völlig FREIEN WISSENS.

  4. Vielen Dank, Herr Kustos

    für den aktuellem Überblick zu dem alt-neuen Gewerbe politischer Märchenerzähler.

    Hensels Agenda war/ ist dann ja wohl, jetzt? (der Kairos liegt ganz in seinem willkürlichen Ermessen) nicht mehr nur argumentativ zu kontern, Positionen und Interessen bloß zu legen – das war gestern, sondern selber Propagandaquelle zu sein/ zu werden, die Faktwerdung der eigenen Phantasie zu betreiben und zu unterhalten. Eine schlechte Entscheidung, da offensichtlich nicht bedacht wird, dass sich literarische Fiktionalisierung immer wieder erfolgreich refiktionalisiert, ihre immunisierende Wirkung bei sich trägt, eben als Literatur/ Fiktion oder Poiesis schlechthin, die es nie als neutrale Gegebenheit, sondern nur in Form der Teleologie oder Absichtsverzweckung gibt. Eine Poiesis, die den Zweck hat Neutralität der und in den Fakten, bloß vorzuspielen ist auf dem besten und kürzesten Weg ins Höllenfeuer einer allgemeinen und besonderen Radikalkritik zu führen, sozusagen diesen Weg noch mit Blink- und Blendlicht auszustatten, damit wirklich auch jeder zu dieser Kritik gelangt.

    Bravo, die Schreibtischtäter avancieren mal wieder in die Politik. Ein kluger Kritiker hat Hitler auch als einen untergründig genialen Schriftsteller beschrieben, der erst in zweiter Linie politisch wirksam wurde. Na ja, das ist überzeichnet, aber es stimmt auch wieder, weil andere die Politik Hitlers gemacht hatten und heute wieder machen, ein altes anglo-ostamerikanisches Problemchen. –

    Von Matt hat diese Tendenz aller Literatur und Realfiktion ausgeführt, als eine Art Verdichtungstendenz des Fiktionalen auf wenige Momente des faktischen Gemeinschaftserlebens des Menschen. In der ewigen Wiederholung und Thematisierung von Geburt, Kindheit, Reifungskrise, Auszug in die Welt, Kampf und Bewährung, schließlich Ertrag und Rückkehr in eine dann anders vorgefundene Heimat und ihre Umgestaltung, finden sich schließlich nur noch drei Themenkomplexe. Fiktion ist ein Mittel der Komplexitätsreduktion, ein bewährtes und wer meint, diese Funktion eben mal manipulieren zu können, merkt oft nicht, das er selbst der Manipulierte ist, das ist die gute Botschaft und reinigende Tendenz echter Literatur, die sich sogar in schlechter versteckt halten kann, das ist das geniale Moment daran.

    Oder kürzer:

    Fiktionalisierte politische Ambitionen/ Interessen bleiben eben Fiktionen sind so wenig Faktum außer sich, wie das Bild eines Bildes, eines Bildes Außenfaktizität beanspruchen kann, es ist auch letztlich wieder ’nur‘ Bild und Bilder verweisen auf ihren Bildgrund, nicht die Leinwand oder die Pixelmatrix, sondern darauf, das auch Bilder nur Absichten des Malers sind und bleiben, selbst Absichtslosigkeit kann ins Bild gesetzt werden und so fort.

    Und wir alle müssen in dieser stürmischen Zeit zu politischen Metaphernverstehern werden/ heranreifen, sonst glauben wir uns noch unsere kollektiven Lügenzuspielungen im Feld und über Bande gespielt.

    Interesse bleibt Interesse bleibt Interesse, …

    • hubi stendahl // 29. Januar 2017 um 16:57 // Antworten

      @conrath

      Zitat:
      „Ein kluger Kritiker hat Hitler auch als einen untergründig genialen Schriftsteller beschrieben, der erst in zweiter Linie politisch wirksam wurde.“

      Sonderlich klug kann der Kritiker aber nicht gewesen sein, wenn er den in weiten Teilen Mit-Verfasser von „Mein Kampf“, den Jesuiten „Vater Stempfle“ und andere, nicht erwähnte.

      Allein die Besucherliste

      http://www.buergervereinigung-landsberg.de/festungshaft/hitler.htm

      und die Tatsache, dass sein Buch (haben Sie es gelesen?) mal unterirdisch, mal gepflegt formuliert ist, lässt kaum darauf schließen, dass es ausschließlich von einer Person verfasst wurde.

      Besucher:
      Ernst Röhm, Führer der SA und SS, 1933 Reichsminister ohne Geschäftsbereich
      Erich Ludendorf, Generalstabschef im 1. Weltkrieg, Sieger von Tannenberg und Förderer Hitlers
      Max Amann, 1933 Präsident der Reichspressekammer. Er erwarb sich durch sein rigoroses Vorgehen fast unbegrenzte Macht im Presseverlagswesen der Hitler-Zeit.
      Wilhelm Frick, Abgeordneter des Reichstages, thüringischer Staatsminister, 1943/44 Reichsprotektor von Böhmen und Mähren
      Adolf Wagner, Gauleiter des „Traditionsgaues“ München-Oberbayern, bayerischer Staatsminister des Innern und für Unterricht und Kultus
      Julius Streicher, Mitglied des Reichstages und Herausgeber des antisemitischen Hetzblattes „Der Stürmer“.

      Das ist aber nur ein Auszug. Die wenigen Monate die Hitler eine 5 Jahresstrafe absitzen musste, teilte er mit Gesinnungsgenossen und feierte, empfing dutzende weitere Besucher, auch aus der Nachbarschaft, sodass er gar keine Zeit gehabt hätte, den komplexen ersten Teil komplett alleine fertig zustellen. Die Forscher gehen davon aus, dass Jesuit Stempfle und Elsa Brickmann, Gattin eines Freundes von Hitler, die Gedanken in lesbare Worte, auch dem Sinne nach auch in ganzen Passagen änderten. Dies bestätigte Otto Strasser, ein geheilter Ex Nationalsozialist, der bis zu seinem Exil in der Nähe Hitlers war. Auch Julius Schaub, der Adjutant von Hitler war, bestätigte 1961, dass der Jesuit Vater Stempfle mitgearbeitet hat.

      Danach begann der Aufstieg. Wie der transatlantisch funktionierte, wissen hoffentlich viele. Und der Deal mit dem Vatikan sollte auch nicht in Vergessenheit geraten (Stempfle lässt grüßen).

      • Conrath // 29. Januar 2017 um 23:46 //

        @Hubi

        Das Genie des Wahns ist untergründig. Hitler monologisierte, schrieb selber Reden und hat, zumindest einen Teil, zum Buch beigetragen. Es ging mir auch nicht um eine literarische Bewertung des in staatlichen Diensten Tätigen. Aus seinem fiktionalen Moment entstand seine, von fiktiven Motiven durchzogene Politik, etappenweise. Sie war darüber hinaus auch eine Ansammlung von Fragmenten. Kompensativ dazu H.’s Interesse an großen barock-autoritativen Baugesten, Achsen, mit entgrenztem Pathos und Übermaßstäblichkeit. Die kleine Form und ihre Variation, gab es nicht bei ihm, alles wurde monumental in und an sich verschliffen. Hitlers Stilvorliebe ist ein ‚inverser Expressionismus‘, der nicht das Zerreißen des Bildes aus Überfülle und Mehrfachbestimmung zugunsten einer geistigen Konvergenz ausmachte, wie etwa Kandinskys Entwicklung, bis hin zu seinen ganz späten Arbeiten zeigte, eine Grammatik des Symbolischen, sondern invers, eine zunehmende, aufgeblasene Leere. Die Stimmungscollagen seiner frühen Postkartenbilder mögen noch an Spitzwegs romantische Milieumalerei erinnern, aber das Pathos sprengte jedes romantische Verweilen und Einkehren, ersetzte den, am liebsten im Film als lebende Vorkulisse vorbeibewegten, Selbstdarsteller H., auch als Typus durch eine Manier großer Gesten, eine männliche, nur seine Gestik und sein eigenes Sentiment, tragende Karyatide. Dazu passen die vor dem Spiegel einstudierten Wutausbrüche, Dehnungen und mechanischen Betonungs- und Stimmhöhenbögen seiner vielen öffentlichen Reden.

        H.‘s Ideal war die Maschine. Er selbst hatte kein Problem damit ein sich fiktional einfügendes Rädchen dieser Maschine zu sein und er konnte die maschinenhafte Konversion wohl auch nicht aus eigener Kraft anhalten, was Sitzungen und Tischgelage mit ihm zu unerhörten Geduld- und Kraftproben machte. Eine selbstgetriebene Spieluhrensemantik, die sich allenfalls durch Vorlieben und Schrullen gefiel und im Gefallen seiner Bewunderer spiegelte. Jeder konnte sich seinen Hitler hineinprojizieren, ein breites Spektrum war möglich, die andere Seite seiner Indifferenz.

        Goebbels staffierte diese Spieluhr aus, drapierte sie immer wieder, dem Anlas entsprechend um und war naiv fasziniert, wenn sie sich auch selbst einmal weiterbewegte. Aus G.‘s Sicht glich die überformte Rolle seines Zöglings dem Golem, der sich selbst erfüllenden Prophezeiung einer späten, alchymischen Retortengeburt. Und mit Trotz strafte die Puppe ihren eifrigen Schöpfer durch Liebesentzug. Die Tagebücher G.‘s legen Zeugnis ab von der Entfremdung, schließlich dem Puppenaufstand, H. regiert in Goebbels Familien- und Eheangelegenheiten hinein, legt Umgangs- und Trennungsvereinbarungen fest und Magda liebte H. so sehr, dass sie einwilligte G’s Frau zu werden um in H’s Nähe zu sein, eine komplizierte Ménage à trois.

        Wen wundert es, dass dieses lyrische Ich des politischen Pathos alle Strukturen des DR nach und nach verschliff und viele Doppelbesetzungen wichtiger Führungsposten veranlasste, mit der Wirkung Dauerfehden zu bewirken und höfische Günstlingswirtschaft um sich zu fördern? Auch das passte zu der romantisierenden Machtheimeligkeit, adrette Kinder, Frauen mit Sommerhüten und die nichtarische Schäferhündin Blondi.

        Das H. unter dem massiven Einfluss englischer Weltmachtpolitik stand, habe ich vielfach selber dargestellt, da wiederholen Sie sich jetzt. Und seine Unterwürfigkeit gegenüber Papst Leo XI und XII ist bekannt. Das er auch ein Spielball des Vatikans war widerspricht nicht seiner kuriosen Schriftstellerlage, durchweg ein symbolisches Stellvertreterleben zu führen, unterbrochen nur durch Phasen intensiver Depression und massiver Überforderungen.

        Also in der Summe, eine überaus ‚geeignete‘ Persönlichkeit, um an der Spitze eines missliebigen Staates an der Macht zu sein und zu bleiben, aus der weltpolitischen Sicht Roms, Londons und später Washingtons.

      • Karl Bernhard- Möllmann // 30. Januar 2017 um 11:25 //

        . . .
        ZITAT @ Prof. Dr. Dr. Con:
        .
        „Das Genie des Wahns ist untergründig. Hitler…“
        .
        Wenn Sie Genie & Wahn in der Person Hitler’s verknüpfen – dann zeigen Sie damit nur, daß Sie das Wesen der Psychose (die berühmte German A N G S T) – nicht kapiert haben!

  5. @Günni & Sniper

    Wo bleibt der Genussfaktor und Respekt vor Gebrauchsliteratur Herr S.?

    Und mal unter uns. Schlechter Stil garantiert noch keine Authentizität oder war Schimanski etwa U-Kultur? Ich habe seine Duisburger Stilsicherheit im politisch relevanten Umgang mit Bürokratur und falschem Respektgetue immer komplett inhaliert, er war eines meiner letzten Fenster in die GEZ-Welt außer einigen wenigen Sach-Dokumentarsendungen. Sein sublimierten Fremdenhass gegen seinen Holländischen Kollegen, das setzt nicht doppelte, sondern gleich mehrfache Maßstäbe.

    Ich höre, wer ‚Realität einfahren‘ lässt, hat noch mehr in petto?

    Schimanski ist mein innerer Schutzpatron gegen Claudia Roth und ihre verwirrten Schwestern und Bruder Cem.

  6. Karl Bernhard- Möllmann // 30. Januar 2017 um 14:18 // Antworten

    . . .
    Die Amadeu-Antonio-Stiftung gehört in eine Reihe mit der AntiFa.
    .
    Beide werden von der Globalisten-Sekte mit Steuer-Geldern finanziert.
    .
    Beide „revanchieren“ sich mit subversiver „Arbeit“ für die kriminelle christlich/jüdische Globalisten-Sekte.
    .
    Beide TARNEN sich als angeblich eigenständig handelnde Gruppen.
    .
    Beide huldigen dem TERROR auf ihren jeweiligen Bühnen.
    .
    Beide sind am effektivsten & intelligentesten mit echten BEWEISEN für ihren subversiven TERROR – gegen die Demokratie & den Rechtsstaat – zu bekämpfen.
    .
    Denn LÜGEN haben kurze Beine.
    .
    Die Trump-Offensive gegen FAKE-news macht BEIDEN Gruppen offene A N G S T.
    .
    Daran werden sie langfristig ersticken.
    .
    No fear!

    • hubi stendahl // 30. Januar 2017 um 19:09 // Antworten

      Karl Bernhard Möllmann

      Zitat:
      „Die Amadeu-Antonio-Stiftung gehört in eine Reihe mit der AntiFa.“

      Korrekt! Mindestens genauso wichtig sind die weltweit in die gleiche Kerbe schlagenden Organisationen, die sich das grüne Mäntelchen übergezogen haben, wie CAMPACT und AVAAZ.ORG.

      Campact wurde Ende der 90iger mit einem Trick aus der Soros nahen Umgebung (Moveon.org) gegründet. Der Trick war, zunächst vornehmlich unpolitische Themen aus Umwelt und Klima zu thematisieren, um Vertrauen zu schaffen. In der zweiten Phase begann man beide Seiten zu bedienen. Nur die USA (z.B. Todesstrafe, Drohnenmorde u.s.w.) und Israel blieben stets außen vor. Bei Kampagnen wie gegen TTIP und CETA bediente man zur Steigerung der Glaubwürdigkeit die Klientel (CETA kam trotzdem) und lockt sie dann in weitere Kampagnen, die der Elite nutzen. Der Widerspruch wird aber nicht erkannt, wie z.B. bei der massiven Unterstützung von Hillary Clinton bzw. der Demokraten in den USA oder der Klimaabzocke.

      AVAAZ.Org spielt mit den gleichen Karten. Als Unterstützer der dubiosen „White Helmets“, die in den vereinigten arabischen Emiraten gegründet wurden, lehnten sie die Versorgung der Bevölkerung in Syrien ab und unterstützen die Kopfabschneider des IS.

      Es ist wie im Mittelalter. Weltweit agieren sie gemeinsam unter der undemokratisch und unlegitimierten Leitung weniger Personen und die Idioten mit Erbsen großem Hirn unterstützen diese Verbrecher, die sich einfachster Methoden bedienen. Im Mittelalter rief der König, bevor er den selbst inszenierten Krieg in Szene setzte, haltet den Dieb und zog sich mit Hofstaat in die Burg zurück, während man den Bauern erzählte, wie haben es euch doch vorher gesagt. Dumm gelaufen.

      Heute warnt Jacob Rothschild, wir würden vor dem größten Geldexperiment der Menschheit stehen und er kaufe jetzt mehr Gold. Was wird er nach dem Crash sagen?

      Es geht um die grenzenlose Ausplünderung der Welt und die westlichen Regierungen stehen hinter den Konzernoligarchen des Westens. Die Menschen lassen sich gutmütig auf moralische Irrpfade führen, weil ihnen die Kapazität fehlt zu verstehen, dass Völker auch miteinander leben können, statt gegeneinander, wenn diese Verbrecher entmachtet sind.

      Exellentes Buch zum Geo Imperialismus:

      https://www.amazon.de/Geo-Imperialismus-Wolfgang-Effenberger/dp/3864453232/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1485799665&sr=8-1&keywords=wolfgang+effenberger+geo-imperialismus

  7. Neues aus Europas Irrenanstalt:

    „Rosa Antifa Wien“ und „W23″gehören zum Umfeld des extremistischen
    Antifa-Milieus der Stadt Wien. Jetzt halten sie ein Seminar zum Aufbrechen
    von Schlössern ab. Und zwar in Räumlichkeiten eines Verlages (Mandelbaum
    Verlag!!!), der von der etablierten Politik massiv mit Steuergeldern ausgestattet
    wird.“

    http://info-direkt.eu/2017/01/25/staatlich-gefoerdert-extremisten-trainieren-schloesser-knacken/

    • Die politisch-korrekte, antichristliche Agenda:

      „Pfarrer der Queen, der sich gegen die Koranrezitation in einer schottischen
      Kathedrale ausgesprochen hat, tritt auf massiven Druck hin zurück“:

      http://1nselpresse.blogspot.co.at/2017/01/pfarrer-der-queen-der-sich-gegen-die.html

    • Karl Bernhard- Möllmann // 30. Januar 2017 um 15:10 // Antworten

      . . .
      DANKE @ Zitrone!
      .
      Derartige FAKTEN sind den meisten Bürgern völlig unbekannt, ja meist unvorstellbar . . .
      .
      Also aufklären, WAS Sache ist, und WIE kriminell diese Leute ihren Terror vorbereiten, und WER den Terror bezahlt . . . !

      • Zitrone // 30. Januar 2017 um 15:14 //

        Hier weitere Fakten, natürlich wie immer politisch unantastbar:

        http://www.anonymousnews.ru/2017/01/30/medien-immer-dreister-tageszeitung-taz-veroeffentlicht-anleitung-zum-asylbetrug/

  8. MutigeAngstfrau // 30. Januar 2017 um 16:19 // Antworten

    Und hier noch etwas, vor dem sich die Mainstreamer nicht mehr lange drücken können. Über diese widerliche Frau, die uns die Presstituierten monatelang angepriesen haben wie Sauerbier, und die uns Gottseidank vorerst(!) erspart geblieben ist. Das muss man gesehen haben! Welche Satanei schon in jungen Jahren aus dem Gesicht dieser…. springt.
    Völlig klar, warum der kaum weniger unangenehme Gatte damals mit seiner Zigarre auf Abwegen war. (Hmpffhhhh, das Kopfkino wieder…)

    https://youtu.be/krL6W2HP9aY

    • MutigeAngstfrau // 30. Januar 2017 um 19:00 // Antworten

      Wer mag, bitte mal das zweite Video nach dem Reichsbürgerding von Janich hier schauen, wo er eine spannende These zu Trump aufstellt!
      Was kann man davon halten, außer natürlich, dass die Hoffnung zuletzt stirbt?

      http://www.oliverjanich.de/angriff-der-reichsbuerger-terror-druiden-trump-gibt-vollgas

      • MutigeAngstfrau // 30. Januar 2017 um 19:02 //

        Wenn man es anklickt, erscheint auf dem Strang daneben das Video zu der Trump-Frage.

      • hubi stendahl // 30. Januar 2017 um 21:07 //

        @MutigeAngstfrau

        Zitat:
        „Was kann man davon halten, außer natürlich, dass die Hoffnung zuletzt stirbt?“

        Offen gesagt? NIchts. Da hat einer ein Video gesehen, in dem jemand mitteilt, dass jemand vor Jahrzehnten,………………..u.s.w.

        Vergessen Sie´s. Selbst Alex Jones ist bei genauer Recherche zumindest mit Vorsicht zu genießen.

        Bleiben Sie auf Linie. Dass seit 9/11 der Turbo zugeschaltet wurde mit der Taktik, die Staaten weltweit zu destabilisieren und mithilfe der grünen Erbsenhirne, die man in NGO´s, wie avaaz oder campact sammelt, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ein weltweite Chaos anzurichten, auch in Europa, um die Konzern NWO durchzusetzen.

        Aus dieser Vogelperspektive machen Gerüchte wenig Sinn. Bisher sieht es so aus, als würde Trump tatsächlich nicht in das Konzept passen.

        Entscheiden wird sich dies aber erst, wenn wir die weitere Vorgehensweise beim US Militär und beim CIA sehen. Bisher konnten wir nur einen neuen Chef beim CIA sehen, was noch keine neue CIA macht. Und die weitere Aufrüstung, die als Modernisierung verkauft wird.

        Die Amerikaner haben rund 800 Basen in der Welt. Selbst wenn Trump beschließt, einige große bekannte unter Mediengetrommel zu schließen heißt das nicht, dass die Kleeblatt-Taktik (Destabilisieren und zerstören) aufgegeben wird. Es kann durchaus eine false-flag sein, in dem die anderen Kleeblätter, die Funktion der geschlossenen übernehmen.

        Dass sind neben der Reform des Geldsystems (zumindest Glass Steagall Act) die beiden entscheidenden Faktoren. 90 Tage Einreisebeschränkung ist was für Erbsenhirne. Bis Gerichte entschieden haben, ist das Dekret Vergangenheit und die Schuld haben für die einen die Gericht, für die anderen ist es ein Sieg (klassisches teile & herrsche). Es geht nur um diese 3 Positionen, die die Frage beantworten: Geben die internationalen Finanzkonzerne die Konzernglobalisierung auf oder werden sie Europa (mithilfe von Merkel) auch noch zerstören. Alles andere ist Ablenkung.

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