Auch Schulz rettet die SPD nicht
Auch Schulz rettet die SPD nicht

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Was bewirkt Schwarz-Rot? © Collage: GEOLITIO Was bewirkt Schwarz-Rot? © Collage: GEOLITIO
Der Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, teilt gern aus. Dafür muss er allerdings auch einstecken: Wiederholt sah er sich mit Nazi-Vergleichen konfrontiert.

Martin Schulz soll nun der Kanzlerkandidat einer zurückhaltend ausgedrückt undiplomatischen Pöblerpartei werden, die ihr nicht genehme Länder und deren Politiker in den Jahren nach 2000 immer wieder scharf anging. Wer erinnert sich nicht an die Kavallerie gegen die friedliche Schweiz, die Kanzlerkandidat Steinbrück in Bewegung setzen wollte?

Österreich wurde während der Amtszeit von Bundeskanzler Schüssel angegangen, Polen während der Präsidentschaft von Lech Aleksander Kaczyński. Auch Ungarn, Tschechien, Dänemark, die Niederlande bekamen wegen nicht genehmen Regierungen oder wegen nicht auf SPD-Linie liegenden Präsidenten ihr Fett weg. Und der italienische Oppositionsführer Beppe Grillo wurde von der SPD als Clown bezeichnet, genauso wie Ministerpräsident Berlusconi. Der Sozialdemokrat Stegner beleidigte die Schweizer als verblödet.

„Ein Volk, ein Reich, ein Führer“

Nach einer endlos langen Anti-Berlusconi-Tirade von Martin Schulz im Europäischen Parlament am 2. Juli 2003 verglich der damalige italienische Premierminister Silvio Berlusconi den EU-Parlamentspräsidenten mit einem KZ-Aufseher:

«Signor Schulz, so che in Italia c’è un produttore che sta montando un film sui campi di concentramento nazisti: la suggerirò per il ruolo di kapò. Lei è perfetto!»
(„Herr Schulz, in Italien gibt es einen Produzenten, der einen Film über nazistische Konzentrationslager dreht. Sie empfehlen sich für die Rolle des Kapo. Sie sind perfekt!“).

Auch die italienische Opposition kann nicht mit Martin Schulz. Am 12.5.2014 berichtete der Focus, daß  der italienische Oppositionspolitiker Beppe Grillo im EU-Präsidentschaftswahlkampf eine Karikatur auf seinem Blog veröffentlichte, die Schulz als Nationalsozialisten mit Peitsche zeigte. Grillo, der des Öfteren mit scharfen Attacken auf Berlusconi auf sich aufmerksam gemacht hatte, schrieb in einem Eintrag auf seinem Internet-Blog der 5 Sterne, der damalige italienische Ministerpräsident habe nicht „völlig falsch“ gelegen, als er Schulz 2003 als „Kapo“ bezeichnet – und damit mit einem KZ-Wächter verglichen – habe.

2010 gab es einen weiteren Schulz-Nazi-Vergleich. Am 24. November berichtete die Alpenprawda „SZ“, dass der britische Europa-Abgeordnete Godfrey Bloom für einen Eklat gesorgt hätte. Den 61-Jährigen von der europakritischen Partei UKIP  störte eine Rede des SPD-Abgeordneten Schulz mit dem nationalsozialistischen Propaganda-Slogan „Ein Volk, ein Reich, ein Führer“. Zu diesem Ausraster kam es, weil Schulz in der Debatte über die Zukunft des Euro-Stabilitätspaktes die Sonderrolle des nicht zur Eurozone gehörenden, aber trotzdem an der Diskussion teilnehmenden Vereinigten Königreichs kritisiert hatte. Wie zutreffend der englische Abgeordnete die Stimmung im Inselreich abgebildet hatte, zeigte sich Jahre später beim Brexit.

Pöbelei gegen Trump

Und 2016 gab es im Zusammenhang mit dem Böhmermann-Eklat in der Türkei Nazi-Vorwürfe gegen Schulz. Er wurde als „Nazi-Verschnitt“ bezeichnet, weil er Erdogans Ankündigung kritisiert hatte, juristisch gegen Böhmermann vorgehen zu wollen. Der Politiker Mustafa Yeneroglu, Regierungsabgeordneter der Nationalversammlung der Türkei und in Köln aufgewachsen, verlangte Respekt vor seinem Land. Es gehe bei der Böhmermann-Sache nicht um Meinungsfreiheit, sondern um gröbste Beleidigungen.

„Herr Schulz, wenn jemanden ihnen unterstellen würde, pädophil zu sein und besondere Beziehungen zu Ziegen zu pflegen, dann darf man nicht mit Meinungsfreiheit kommen“, sagte er an den EU-Parlamentspräsidenten gewandt.

Schulz zieht Nazivergleiche offenbar an, wie eine einzeln stehende deutsche Eiche den Blitz. Wenn es einmal passiert, ist es Zufall, bei zweimal muss man misstrauisch werden, ab dem dritten Vergleich ist etwas dran.

Auch jüngst glänzte die SPD nicht durch Diplomatie. Bereits im September 2016, lange vor der Wahl in den Vereinigten Staaten hatte sich Martin Schulz auf harte Ansage festgelegt, wahrscheinlich im trügerischen Vertrauen darauf, daß Hillary Clinton die Wahl gewinnen würde. Für den Fall, dass Trump gewählt werden würde, trompetete er in die Welt hinaus:

„Dann sitzt an einer Stelle, an der es ein Höchstmaß an Verantwortungsbewusstsein braucht, ein offenbar verantwortungsloser Mann“, sagt er. „Trump ist nicht nur für die EU ein Problem, sondern für die ganze Welt.“

Am 19.12.2016 war Trump gewählt und Schulz steuerte in Deutschland höhere Weihen an. Außenminister oder Bundeskanzler wollte er werden. Plötzlich hatte er etwas Kreide gefressen:

„Aber Donald Trump ist gewählt, er stellt gerade seine Regierung zusammen. Und er hat Anspruch darauf, dass man ihn nimmt als das, was er ist: der frei gewählte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Wir sollten den Respekt, den Donald Trump und seine Regierung erwarten, auch an den Tag legen.“

Leider vergisst das Internet nicht einfach, was Schulz im September verkündet hatte. Der Ton unterschied ihn zumindest von Außenminister Steinmeier, der zur Wahl nicht gratuliert, und der Trump während des Wahlkampfs als „Hassprediger“ bezeichnet hatte. Der Fraktionsvorsitzende Oppermann vermutete öffentlichkeitswirksam, dass Trump nicht alle Tassen im Schrank habe.

Hilfe vom Mars?

Auch Sigmar Gabriel, der SPD-Chef machte aus seinem Herzen keine Mördergrube: „Trump ist der Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationalen. Er ist auch eine Warnung an uns. Wir finden sie nicht nur mit Putin in Russland oder mit Erdogan in der Türkei, sondern auch mitten in Europa in Frankreich mit Le Pen, aber auch mit Sarkozy, in Polen mit Kaczynski, in den Niederlanden mit Wilders oder in Deutschland mit der AfD.“

Eine Qualifikation für das von ihm angestrebte Amt des Außenministers ist dieses Statement nicht. Vorsichtshalber sollte man Gabriel nicht einmal als Hausmeister im Auswärtigen Amt beschäftigen.

Früher war Diplomatie die Kunst, Kritik so zu üben, dass andere Staaten und Politiker nicht bloßgestellt und in die Enge getrieben werden. Es galt der Grundsatz, langfristige Vorteile nicht kurzfristigen Nutzenerwägungen, zum Beispiel in Wahlkämpfen, zu opfern. Bis etwa 2000 war es auch in Deutschland üblich, Innen- und Außenpolitik nicht stark zu vermengen, zumindest nicht so stark, dass die Außenbeziehungen beeinträchtigt wurden.

Bereits seit etwa 2000 hat man den Eindruck, SPD-Außenpolitiker schlafen nachts unter der Boxerzeitung. Unter diplomatischen Gesichtspunkten müsste eigentlich fast das gesamte Führungspersonal dieser Partei ausgewechselt werden. In dieser Hinsicht ist es durchweg unterste Schublade.

Für die alte SPD gibt es zwei Varianten der Rettung. Die realistische: Marsmenschen landen und übernehmen die Parteiführung. Die phantastische: Die SPD wählt selber einen brauchbaren Vorstand.

Über Wolfgang Prabel

Wolfgang Prabel über sich: "Ich sehe die Welt der Nachrichten aus dem Blickwinkel des Ingenieurs und rechne gerne nach, was uns die Medien auftischen. Manchmal mit seltsamen Methoden, sind halt Überschläge... Bin Kommunalpolitiker, Ingenieur, Blogger. Ich bin weder schön noch eitel. Darum gibt es kein Bild." Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

22 Kommentare zu Auch Schulz rettet die SPD nicht

  1. hubi stendahl // 28. Januar 2017 um 11:37 // Antworten

    Zitat:
    „Schulz zieht Nazivergleiche offenbar an, wie eine einzeln stehende deutsche Eiche den Blitz. Wenn es einmal passiert, ist es Zufall, bei zweimal muss man misstrauisch werden, ab dem dritten Vergleich ist etwas dran.

    Dass Schulz nur als „dummer August“, als Kanonenfutter ausgesucht wurde, muss man sicher kaum erwähnen. Hier geht es um Wahltaktik für die Bundestagswahl, die Schulz nach Auswertung der statistischen Wahrscheinlichkeiten sinnvoll erscheinen lässt. Die nachfolgenden Zusammenhänge werden gerade im Wahlkampf zum Thema hochstilisiert werden, sodass er die SPD in den Abgrund reißen wird:

    Objektive Vita: 9 Jahre Hauptschule, Lehre als Buchändler mit Ach und Krach abgeschlossen. Mit 24 Jahren wird er zum Alkoholiker, keine Frau, kein Job.
    Suizidversuch. Vor einigen Monaten beschrieb er die Flüchtlinge mit „wertvoller als Gold“.

    http://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Was-die-Fluechtlinge-uns-bringen-ist-wertvoller-als-Gold-_arid,198565.html

    Schulz ist ausgewiesener Gegner der Meinungsfreiheit, wie er die letzten Monate mit Sprüchen wie: „Wie kommen wir an die Islamophoben und Homophoben heran?“ beweist. Er bezeichnete Strache aus Österreich kürzlich als Nazi. Mit der Einschätzung zu Trump bewegt er sich auf dem Niveau Steinmeiers. Ungebildet und Hardcore-Sozialist. Also vollkommen gegen den Trend. Es kommt aber viel schlimmer:

    Subjektive Vita: Gerüchte, dass Schulz nach wie vor Probleme mit Alkohol hat, halten sich hartnäckig. Noch problematischer könnte sein familiäres Umfeld werden, dass man in Zeiten des Internets nicht vernachlässigen kann. Fake News hin, postfaktisches Zeitalter her. Auch wenn deutsche Qualitätsmedien es verschweigen.

    Der Vater von Schulz, Karl Schulz, war SS-Hauptsturmführer und einer der Leiter des KZ Mauthausen:

    https://marucha.wordpress.com/2016/03/16/gestapowiec-schulz-uczy-polakow-demokracji/

    Es gab einen Ausbruchversuch einiger bis auf die Knochen abgemagerter Zwangsarbeiter, der vom Lagerkommandanten Ziereis mit Erschießungsbefehlen quittiert wurde. Das war 1944 zur Zeit von Schulz:

    http://www.spiegel.de/einestages/kz-mauthausen-ss-und-zivilisten-ermordeten-geflohene-kz-haeftlinge-a-1015250.html

    Zwischen dem 2. und 3. Mai 1945 schnappte sich (mittlerweile) Hauptsturmführer Karl Schulz seine Stenotypistin, verließ die Familie und verschwand in die Tschechoslowakei. Trotz eines gefälschten Passes auf den Namen Müller, wurde er aufgegriffen:

    http://www.wykop.pl/wpis/16247207/martin-schulz-jest-synem-karla-schulza-ss-hauptstu/

    Es ist kaum anzunehmen, dass dieser ohnehin unsympathisch wirkende Schauspieler, sich vor dieser Vita drücken kann. Mag sein, dass es in den Mainstream-Medien keine Rolle spielt aber die alternativen Medien werden sich sicher darauf stürzen. Sein Vater wurde übrigens gefasst und seiner Strafe zugeführt.

    Es kann als sicher gelten, dass das Präsidium der SPD und Gabriel dieses Wissen ebenfalls besitzen. Folgerichtig muss man annehmen, dass er bewusst platziert wurde.

    In der Endphase kommt es immer zum Aufstieg von Strohmännern, wie uns aus der jüngsten Geschichte der talenfreie Plakatmaler u.a. beweist. Heute sind es Leute mit erschwindelten Doktorarbeiten, mit Erfahrung in der Denunzierung und Bespitzelung Andersdenkender, aber auch „Geisteswissenschaftler“ mit 2 Semester Theaterwissenschaften, 5 Semester Theologie ohne Abschluss und ManagerInnen von erfolglosen Musikbands mit Insolvenzerfahrung haben Chancen an die Staatsspitze zu gelangen. Bundestagsvizepräsidentin wird man, wenn man sich nicht geniert besoffen vor eine Kamera zu treten und mit dem sinnfreien Spruch „Sonne, Mond und Sterne, die Türkei feiert und den eigenen Staat, der den üppigen Lebensunterhalt zahlt, abschaffen will. Insofern ist Martin Schulz nur der Ausdruck einer dekadent untergehenden Gesellschaft, die mit Proteinen zur Überlastung der Schaltkreise überfüttert wurde:

    • hubi stendahl // 28. Januar 2017 um 12:47 // Antworten

      Es ist noch richtig zu stellen, dass diese Informationen von polnischen Internetseiten nicht überprüfbar sind. Insofern gelten diese Informationen als Hinweis darauf, auf welche Schlammschlacht wir uns in Kürze vorbereiten dürfen und nicht etwa als Beweis, dass alle Details tatsächlich einer Überprüfung stand halten.

  2. Nein Hilfe von der Venus, Herr Prabel?!

    Wenn wir selber nicht diesen neoliberalen Dünnschieß-Diskurs mutig verlassen, dann verlässt uns bald die Friedenordnung. –

    Reaktion ist immer schon verspätete Aktion, sorry, ich habe mit dem Politdarsteller Schulz keine Hoffnung verbunden, zu keiner Sekunde, keinerlei Erwartungen an diese Pappfigur.

    Eine Widerlegung von falschem Glauben ist noch kein guter Glaube und den benötigen wir wieder, dringend.

    Und die Wiederholungen alter Begriffsfetzen, aus der, durch England inszenierten, langen Kriegsphase in Österreich und Deutschland, in dieser Reihenfolge, hilft eben nicht weiter, ‚verschleiert‘* nur.

    Wir können mittlerweile jeden Abend die alten Filme sehen, oder im Netz ins DR abtauchen. Solange die EU-Struktur noch ernst genommen wird, ist kein wirkliches Heil in der Politik auch nur zu erwarten.

    Nein Danke, wir brauchen keine ‚Vollverschleierungspolitik‘ mehr, 100 Jahre sind genug!

    Danke USA-GB wir haben verstanden!

    Sprachdenken wohin man schaut. Die Politikaster halten uns für so dumm, das sie uns sogar suggerieren, wir haben Euch unsere Ego-Agenda nur noch nicht gründlich genug erklärt und schmackhaft gemacht, am Trog des täglichen GEZ-Massenmedien-Schweinefraß.

    Geht es denn noch dreißter?

  3. Die Banken dereguliert, die Steuern für Kapitalanleger gesenkt, mit der Agenda 2010 Dumpinglöhne erzeugt, die EU – Handelspartner in den Ruin getrieben und in den Balkankrieg eingetreten ohne UN – Mandat! Wer leistete sich das? Die SPD.

    In gewisser Weise schießt die Reichswehr auf Befehl von Noske immer noch auf die eigene Klientel. Die SPD ist und bleibt eine Partei der Opportunisten, ein Steigbügelhalter der Kapitalinteressen sowie ein Feind der Werktätigen. Die SPD gehört zum Klassenfeind.

    Das war ein Rückfall in den Jargon des Klassenkampfes. Man könnte aber auch in die rechte Ecke rücken und die SPD aus diesem Blickwinkel auseinandernehmen. Als Gehilfin der transatlantischen Volksverräter, geleitet von einer durchgeknallten Marionetten – Kanzlerin. Hilft uns das weiter?

    Man steht heute in einer riesigen Lagerhalle, vollgestopft mit allen möglichen weltanschaulichen und politischen Positionen zwischen links und rechts.

    Keiner kommt auf die Idee, aus diesem Dualismus auszubrechen und ein eigenes Weltbild sowie eigene politische Ansichten zu entwickeln. Man bedient sich lieber aus den vorgesehenen Schubladen.

    Ist der wahre Grund für das korrupte, opportunistische und verräterische Bild, das die SPD liefert, nicht schlicht in der Tatsache zu suchen, dass alle dem System dienen und schlicht Systemparteien sind?

    Lohnt es sich, all diese Schießbudenfiguren zu kommentieren, die da in den einzelnen Ministerien in verschiedenen Funktionen herumhopsen?

    Merkel hat auf das falsche Pferd gesetzt, Trump herabgewürdigt und beleidigt. Dafür darf Sie jetzt nicht in die USA reisen und wird zur Strafe ignoriert. Das macht die Dame, so ganz ohne Befehle von oben, sichtlich unsicher. Denn sie ist gewohnt, zu gehorchen und nicht etwa eigenen Konzepte zu entwickeln.

    Sollte da ein Schulz es besser machen und mehr Eigenständigkeit gegenüber dem Hegemon behaupten wollen und können? Die Frage beantwortet sich von selber. Was also tun?

    Die Lösung der eigenen Probleme und die Wahrnahme seiner Interessen möglichst nicht auf andere übertragen. Sehen, dass diese sogenannte Demokratie nicht repräsentiert und die Sache von der Basis her aufrollen, statt auf Heilsbringer von oben zu warten.

    Schulz oder Merkel? Keine von denen. Selbst ist der Bürger. Und er fängt in der Kommune an, für sich und die Seinen selber zu sorgen. Wie beispielsweise in der Sonnenstadt Rettenbach im Allgäu. Jedoch…

    „Trump wird es richten.“

    Mitnichten. Er wird sein Infrastrukturprogramm nur mit einer höheren Verschuldung erreichen, sofern die Infrastruktur in öffentlichen Händen bleiben soll. Privatisiert er, um Privatkapital einzufahren, dann zahlt der Bürger die Zeche eben später in der Gestalt von Nutzungs – Gebühren. Ausgelagerte Industrien ohne Konkurrenzfähigkeit wieder ins Land zurückholen, bei explodierenden Lohnstückkosten? Geht auch nicht.

    Es wäre interessant, was Trump zu dezentralen Lösungen sagen würde. Wahrscheinlich würde er darauf verweisen, dass die USA ja bereits aus Bundesstaaten bestehen und übersehen, dass auch die USA einer Reform von der kommunalen Basis her bedürfen.

    „Amerika great again? So wohl nicht. Und dies aus den gleichen grundsätzlichen Gegebenheiten, wie überall in der Welt.

    Das Prinzip der Dezentralität wird die Zukunft prägen müssen, sofern eine solche in konstruktiver Weise eintreten soll.

    Denken Trump oder ein Schulz in diesen Kategorien? Nicht im Ansatz.

    Und präzise das ist der Keim des Scheiterns.

    Kontextwechsel ist angesagt. Besonders dadurch gekenzeichnet, dass alte Rezepte und Methoden nicht mehr ziehen. Das gilt auch für jede Art von Rückfall in die Egoismen des Nationalstaates und deren Protektionismus.

    • Einschub: Trump dürfte wohl der letzte Versuch des Kapitalismus sein, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Trump wird dazu als Präsident alle Register eines Unternehmers ziehen, um das Land zu sanieren. Der Kapitalismus kehrt zur reinen Lehre des Marktes zurück und rettet die Welt? Ist jetzt wirlich Schluss mit politischen Börsen und all den manipulierten Pseudomärkten?

      Dazu müßte Trump die Nationalgarde nicht (wie angekündigt) in das von Verbrechen versiphte Chicago schicken, sondern in die Fed, um dort alle Gouverneuere zu verhaften und einzulochen. Zusammen mit Rothschild und Konsorten.

      Eine Neustart für die USA und damit die Welt ist nur auf der Basis einer Währungsreform, mindestens auf einer teilweisen Golddeckung und einer Entwertung der meisten Schulden möglich. Natürlich begleitet von einer parallelen Auflösung fast allen Papierkapitals, Schuldgeld – bedingt.

      Das bedeutet Krieg! Aber einen Krieg, der ohnehin geführt und gewonnen werden muss.

      Will Trump die USA tatsächlich retten, dann muss er das internationale Finanzjubeltum beseitigen. ODER ES WIRD IHN BESEITIGEN!

    • hubi stendahl // 29. Januar 2017 um 08:56 // Antworten

      @waltomax

      Zitat:
      „Denken Trump oder ein Schulz in diesen Kategorien? Nicht im Ansatz.“

      Die ganze Politikerkaste, so gut wie alle sogenannten Intellektuellen und natürlich die Profiteure des Systems, denken nicht in solchen Kategorien.
      Wir haben ja nicht einmal einen Horizont wie der, der sich um das Jahr Null mit dem Erscheinen neuer gesellschaftlicher Ideen in Form des Gnostizismus, der ja nicht nur religiöse Ideen proklamierte, sondern auch eine umfassende politische Veränderung, Bahn brach.

      Nun sind 2000 Jahre vergangen und wir laborieren immer noch an den gleichen Problemen.

      Sicher wäre eine solche technologische Explosion kaum ohne den Verlauf der Arbeitsteilung und der Erfindung des „heiligen“ Geldes, möglich gewesen. Andererseits bedeutet Entwicklung, dass man nach X-Ehrenrunden langsam verstanden haben sollte, welche ursächlichen Probleme es zu beseitigen gilt.

      Bis auf ein paar Außenseiter bzw. Hoffnungsträger, sehe ich aber auf absehbare Zeit keine Änderung. Im Gegenteil, wir werden wohl wie stets in solchen Phasen, erst einmal talentfreie PLakatmaler oder gescheiterte Buchhändler, im fortschreitenden Prozess des Totalitarismus, sehen.

      Diesen Totalitarismus haben wir im Wirtschaftssystem ja bereits. Wussten Sie, dass Draghi in Frankfurt (wie die BIZ) auf exterritorialem Gebiet seine Aktionen durchführt, er selbst aber juristisch nicht zu belangen ist?

      Das ist Totalitarismus, das Gegenteil von Dezentralisierung!

  4. hubi stendahl // 28. Januar 2017 um 12:49 // Antworten

    Das Ziel der EU und des Trojaners Schulz: Dr. Rath 17 Min.

    • Ein sehr verquerer Filmbeitrag und Ihrer eigentlich unwürdig, Herr Stendahl! Oder war ich im falschen Film, von Ihnen fälschlich eingestellt?

      • hubi stendahl // 28. Januar 2017 um 16:43 //

        @nathan

        Sorry. Sie haben recht. Ich habe mich „dank“ 3 geöffneter Youtube´s vertippt. Deshalb die polnischen Untertitel, die auf der von mir oben eingestellten polnischen Verlinkung war. Obwohl der zumindest, was das Pharmakartell angeht, nicht ganz falsch liegt. Passt aber nicht zum Thema.

        Hier ist das passende Video (von gestern) zum Thema. Wobei man vorsichtig sein muss hinsichtlich der Glaubwürdigkeit. Danke nochmal.

        https://www.youtube.com/watch?v=ZxI-mRKnHwg

  5. Umlandt Gerhard // 28. Januar 2017 um 15:17 // Antworten

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    Die Excision einer Tumors erfordert eine

    gewisse Sorgfalt. Es ist darauf zu achten,

    daß keine Reste cancerogenen Gewebes

    zurückbleiben, die zu neuem Tumorwachstum

    führen könnten. Darum sollte der Wähler

    bei der Bundestagswahl 2017 die SPD unter

    die 5 Prozent-Hürde wählen.

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  6. hier mal eine neue intressierte Information übers Schulzes Vaters ich habe es mir gerade angesehen einfach Klasse aber sieht selbst Youtub Vater von SPD Kanzlerkanditat Martin Schulz ,liquidiert im KZ Mauthausen von Anonymus 27 Januar 2017. Als Patriot sage ich hier nur dazu oh Herr lass Abend werden morgen wird’s von selbst und der letzte macht das Licht aus Ende im Geländer auuuuuuussss ists !!!!!!!!!!

  7. Randnotiz

    „Sie hatten Keinechance, aber sie nutzten sie (H. ACHTERNBUSCH)!“

    Diese Aussage ist vom klassischen, stets von seinen eigenen Prämissen determinierten Standpunkt aus der reine Unsinn! Aus der offenen Perspektive transklassischen Bewusstseins macht diese jedoch durchaus einen Sinn.

    Beispiel:

    Examenskandidat I: Ich gehe morgen nicht zur Prüfung, weil ich sicher durchfallen werde.
    Kandidat II: Ich gehe hin, weil „morgen durchgefallen“, das bin ich jetzt schon.

    Durch „Zufall“ zog Kandidat II aber eine Karte mit einer Examensfrage, die erst kürzlich neu in den bekannten Fragenkatalog aufgenommen worden war. Die konnte er zufällig gut beantworten….

    A: „Wir wollen doch nichts dem Zufall überlassen!“

    B: „Doch, der Zufall ist das einzige, was sicher eintritt.

    Fazit: Nur wer dem „Zufall“ im Leben keine Chance gibt, der hat tatsächlich keine!

    • @WaltoMax

      Sie hatten keine … aber nutzten sie,

      Ja, der Zufall hat aber ein Doppelgesicht, dazu haben Arthur Koestler und C.G. Jung vieles beigetragen, der Begriff der Synchronizität, eine Art von ‚Doppelbestimmtheit‘ (siehe Uwe Petersen), wirkt sich willkürlich und zugleich ‚überzufällig-planvoll‘! aus. Beide Bereiche interagieren.

      Pauli, Jung, Koestler und viele andere bringen dieses Paradoxon in ein Viererschema. Köstler so:

      unbegrenzte Energie

      konstanter Zusammenhang Instanter Zusammenhang
      (Kausalität) (Sinn-Synchronizität)

      Raum und Zeit-Kontinuum
      [vierdim. Raum, 3D+PHI-Krümmungstensor und 3 Zeitströme*]

      *die 3 Zeitströme haben eine Quelle und Resultierende vierte Instanz. Diese ist nichtdimensional, weil in allen anderen Dimensionen immer mit enthaltend wirksam. Die 3 Raumqualitäten sind:
      I u. II = Punkt und Ebene sind eine wechselnde Dyade, als Punkt-Ebenen-Austauschbarkeit (Polarität)und
      III = Gerade (7 dimensionale Strahlenmannigfaltigkeit)
      3 Raumqualitäten wechselwirken mit/ in 3 Zeitströmen, das ergibt (mit Platon/ Proklos/ Gauß/ Riemann) 9 Wechselwirkungsgebiete, oder kürzer 9 Gebiete mit je eigener Dedekindschnitt-Diagonaler.

      Die Alten nannten es die 9 Himmel, mit ihren 9 Hierarchien, wie der Franchisenehmer der Griechen, die kathol. Kirche mit ihren 9 Engelchören. Wobei die erste oder neunte Hierarchie, je nachdem wo die Zählung beginnt, jeweils alle anderen überschirmt, begleitet, ordnet, trägt. Platon formulierte, das Eine liebt seine unbestimmten Zweiheit(en) als Wahres, Gutes und Schönes.

      Auf die 3 Zeitstrome projiziert ergibt sich für den sich entscheidenden Menschen:

      – In der Gegenwarts-Ewigkeitsströmung (kontraktiv) wird Wahrheit zu Wirklichkeit
      – Aus der Vergangenheits-Zukunftsströmung (evolutiv) wird das Gute aus dem noch Ungetrennten geschieden/ geläutert
      – Aus der Zukunfts-Vergangenheitsströmung (involutiv) erscheint das Schöne (Leuchtende) und hebt das Geschaffene auf (nichtnaturalistische Aufhebung im Sinne eines komplettierten** Hegels)

      **Komplettiert durch F.H. Jacobi u.a. (Fries‘sche Schule, K.Chr. F. Krause, Charles S. Peirce, Whitehead, Erlanger Schule, …, … ein ewig geflochtenes Band).

      Wünsche allen einen ruhigen Sonntag, mit aufbauenden Einfällen und Erlebnissen

      • waltomax // 29. Januar 2017 um 10:34 //

        @Conrath:

        Nicht schlecht. Vorausgesetzt, Sie haben diese Zusammenhänge selber verstanden und zitieren nicht nur, könnten Sie mir ja näheres erklären.

        [email protected]

  8. Die Vergangenheit seines Vaters hat mit Herrn Schulz überhaupt nichts zu tun. Man muß ihn ganz wo anders, nämlich in seinem Selbstverständnis und seiner von ihm „gelebten“ EU-Position angreifen:
    Es ist nämlich nicht vereinbar, wie er ein antinationaler „glühender Europäer“ zu sein, und plötzlich sich für deutsche Interessen als eventueller Kanzler einzusetzen. Total unglaubwürdig und verarschender Wendehals pur! Genau DAS ist es, was die Menschen politiker-verdrossen macht.
    Nur die nationalistischen EU-Abgeordneten vertreten ihre nationalen Interessen im EU-Parlament, alle anderen haben ihre „dummen“ Wähler in die Irre geführt, weil sie an der EU-Garderobe die Interessen für ihr Heimatland abgegeben haben. Schlimmer wie gerade dieser Herr Schulz, der gerne zum Vorteil der EU Deutschland verkaufen würde, kann kann kaum ein Kandidat sein. Aber auch die Merkeln verfolgt diese Strategie mit ihrer Eu-hörigkeit, die ständig Europa sagt und die EU-Diktatur meint.
    Wachen die SPD-Wähler auf und lassen sich nicht von dem stimmgewaltigen Dieter Thomas Heck des EU-Show-Business übertölpeln?

    • hubi stendahl // 28. Januar 2017 um 21:08 // Antworten

      @nathan

      Zitat:
      „Die Vergangenheit seines Vaters hat mit Herrn Schulz überhaupt nichts zu tun. Man muß ihn ganz wo anders, nämlich in seinem Selbstverständnis und seiner von ihm „gelebten“ EU-Position angreifen:“

      Das ist natürlich richtig. Aber der große Aufreger bei der Trump Wahl war ja die Schlammschlacht, die hier von den Bessermenschen als abscheuliches Theater thematisiert wurde.

      Mir ging es darum aufzuzeigen, dass es auch bei uns zur Schlammschlacht kommen wird, denn Schulz ist, nachdem Gabriel den Braten gerochen hat, das letzte Aufgebot der Globalisierer, die große Koalition, notfalls mit einem Juniorpartner FDP oder Grüne, zu retten. Das würde ein Quasi-Faschismus unter linkem Deckmantel bedeuten, da ohne nennenswerte Opposition.

      Trump fängt ja auch langsam an sein Gesicht zu zeigen. Er sympathisiert mittlerweile mit einer Flugverbotszone in Syrien, was er im Wahlkampf bei Clinton noch kritisierte:

      https://www.welt.de/politik/ausland/article161603393/Es-sieht-aus-als-wuerde-die-Welt-sich-auf-Krieg-vorbereiten.html

      Bei den Reisebeschränkungen für den Islam, hat er Saudi Arabien offenbar ausgenommen. Klingt auch nicht gut. Und zu den Beziehungen Israel/Palästina äußert er sich auch wenig verbindlich. Planen die Schattenmächte Europa zwischen den USA und Russland zu marginalisieren?

      • MutigeAngstfrau // 29. Januar 2017 um 07:19 //

        Auch auf die Freundschaftsfotos mit der mehrfach alliiertengeschredderten Presswurst im Jackett werden wir nicht mehr lange warten müssen. Hab mir den Eimer schon bereit gestellt.

    • Nachtrag:
      Der wortgewaltige Schulz und die wortunbeholfene Merkel ergänzen sich in gefährlich/idealer Weise in ihrer Ideologie. Dieses Duett war hinter verschlossenen Türen geplant, man wollte nur die „linken“ Stammwähler der SPD nicht verprellen durch das Absägen des farblosen Gabriel! Die Weichen des Systems (inklusive Grüne und die Linke) sind gestellt!
      Ein „Anbiedern“ einer nationalen Opposition bringt ab jetzt gar nichts, nur ein Frontalangriff mit Gefahrendarstellung der System-Konstellation: Schulz und Merkel werden Deutschland in den finanziellen und identitären Abgrund führen. Auch Schäuble warnte immer nur als Alibi, aber handelte nicht, weil er den Plan kennt.

      Alles eigentlich nichts Neues (denn es läuft wie geschmiert), nur soll INNERHALB des Systems mit Schulz eine kraftvolle Scheinopposition als Alibi-„Wahlmöglichkeit“ aufgestellt werden zur Stimmenmaximierung.

      • Conrath // 29. Januar 2017 um 11:06 //

        @Nathan

        Ihre Darstellung zum Agitator Schulz sind eine wichtige Ergänzung zu den von Hubi ausgeführten Aspekten, sie widersprechen nicht, mMn.

        Die Nazipropagandisten waren oft ähnlich gestrickt, viel häufiger hatte die ‚Bewegung‘ nichtakademische Redner, der studierte und belesene Goebbels war da eher die Ausnahme. Nicht ohne Grund wird sein Werk auch heute, in der Zeit des Internets, weitgehend geheim gehalten, ist nur wenigen Forschenden zugänglich. Wenn diese dann publizieren, landen sie manchmal im Knast oder vor geschlossenen Archiven, verlieren ihren Arbeitsplatz.

        Die anderen politischen Staubsaugervertreter/ Versicherungsandreher quatschen die Stammtischmehrheit dann in die Infantilität, also die perfekte Nudging-Ergänzung/ Nudging-Dyade für das große, politische Antagonismusspiel.

  9. Karl Bernhard- Möllmann // 30. Januar 2017 um 15:03 // Antworten

    . . .
    Wolfgang Prabel schreibt:
    .
    „Für die alte SPD gibt es zwei Varianten der Rettung.“
    .
    ABER eine echte Rettung kommt ihm dabei NICHT in den Sinn!
    .
    Das liegt wohl daran – daß er auch bei seiner Analyse der „undiplomatischen Pöblerpartei“ SPD – den EINZIG WESENTLICHEN ANGRIFF auf ein anderes Land unterschlägt, wenn er über die SPD schreibt – „…die ihr nicht genehme Länder und deren Politiker in den Jahren nach 2000 immer wieder scharf anging.“
    .
    Bereits über ein Jahr VORHER, im Jahre 1999 griff Deutschland OHNE UN-Mandat mit seinen NATO-Komplizen den souveränen Staat Jugoslawien an – und trat damit die globale TERROR-WELLE los – die seither nach dem unchristlichen Motto der kriminellen Globalisten-Sekte: „Auge Um Auge“, für eine sich stets weiter hochschaukelnde & verschärfende TERROR-AUSBREITUNG auf diesem Planeten sorgt!
    .
    https://www.danieleganser.ch/assets/files/Inhalte/Interviews/Zeitungsinterviews/INFOsperber%20(2016)%20-%20Schweiz%20soll%20sich%20von%20Nato%20trennen.pdf
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    Bundeskanzler Gehrhard Schröder von der SPD, und Außenminister Joschka Fischer von den GRÜNEN – waren bei diesem kriminellen, weil Völker-Rechtswidrigen ANGRIFF – die beiden HAUPT-STRAF-TÄTER aus Deutschland.
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    Gehrhard Schröder hat seine schwere Schuld von damals erkannt – bei Herrn Fischer ist bis Heute keinerlei Un-Rechts-Bewußtsein zu erkennen – WAS die Diagnose „Psychopath“ nahelegt.
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    Alle späteren „Angriffe“ waren verbale Angriffe von Maulhelden wie Peer Steinbrück.
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    Auch Martin Schulz ist wohl eher zur Fraktion der Maulhelden zu rechnen – denn seine EUROPA-BILANZ ist eine reine Katastrophe – und vermittelt den Eindruck, daß nun eine weitere Ratte das langsam sinkende Schiff verlassen hat . . .
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    Die SPD braucht zur eigenen „Rettung“ aber keine weiteren Ratten an Bord – sondern eine EHRLICHE Aufarbeitung des fatalen, hoch kriminellen ANGRIFFES auf Jugoslawien – unter SPD-Führung, und mit fatalen Konsequenzen für den Weltfrieden bis Heute!
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    WENN diese Aufarbeitung DIESES Fehlers weiter als TABU behandelt & unterdrückt wird – DANN wird die SPD zum deutschen FLAGSCHIFF der kriminellen Globalisten-Sekte – und DAS „passt“ nicht wirklich in diese Zeit der beginnenden AUFKLÄRUNG 2.0 !

  10. Der Schulversager und angebl.“trockene Alkoholiker“ CHULTZ ist der Totengräber der einst so stolzen Arbeiterpartei, der sog. sPD!
    Und das ist auch gut so!

  11. Da mir seit meiner Volksschulzeit in den 1960igern die ERBSCHULD eingebleut wurde ist der Sohn eines KAZETT Kommandanten erst recht „SCHULDIG“!
    Mein Vater hat sich mit 17 Jahren Ende 1943 auf Anraten meiner Gr0ßmuter freiwillig zur Marine gemeldet.
    Damit ihm das Schicksal seines älteren Bruders vor MOSCOW erspart bliebe.
    Was ja auch gut funktioniert hat.
    Als er mit 19 aus amerikanischer Gefangenschaft kam hat er nicht das Weite gesucht, sondern gleich im Gleisbau geschuftet.
    Wahrscheinlich wurde CHULTZ von seinem SS Vater getrimmt?

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