Demütigung der Alten im Verkehr

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Versicherungen wollen Alte ab 75 zum Führerscheintest schicken. Dabei sind die neun Millionen über 74-Jährigen nur für 11,5 Prozent der Unfälle verantwortlich.

Für alle, bei denen das Seniorendasein noch weit entfernt ist, mag es wie eine gute Idee klingen: Nach den Wünschen der Verkehrsversicherer sollen Senioren ab 75 Jahren zum Fahrtest. Noch in diesem Jahr wollen die Versicherungskonzerne „Standards für eine Testfahrt entwickeln“. Wer allerdings Statistiken lesen kann, der weiß, dass Prüfungen oft wahre Leistungsfähigkeiten verfälschen, wer gelernt hat, dass sich Gründe für Fahrunfähigkeit nicht nur bei Älteren finden lassen, und wer alte Menschen vor Demütigungen und weiteren Erschwernissen bewahren will, dem stellen sich dabei die Nackenhaare auf. Für den derart ganzheitlich Denkenden entpuppt sich diese Initiative nicht nur als Versuch, den Gewinn der involvierten Unternehmen zu maximieren, sondern als eine weitere Einübung in den bevormundenden Nanny-Staat, also den gewollten Verlust von Freiheit und Selbstverantwortung.

Zwar wiegelt das Bundesverkehrsministerium noch ab, man setze eher auf freiwillige Kontrolle, doch schon beim Verkehrsgerichtstag in Goslar in der kommenden Woche wird das Thema Zwangsprüfung auf der Tagesordnung stehen. Den Versicherern schwebt vorerst „nur“ eine Kontrollfahrt an der Seite eines geschulten Fahrlehrers vor, wobei man sicher sein kann, dass die Fahrschulen sich über die zusätzliche Einnahme freuen werden. Ein so umfänglicher wie teurer Vorbereitungskurs wird sicher gerne zusätzlich angeboten.

Demütigung und Ungleichbehandlung

Vorerst soll sich nur eine „Empfehlung“ aus einer solchen Testfahrt ergeben, doch kennt man die Eigendynamik solcher Prozesse, die in diesem Fall stark an die (bisher ebenfalls noch freiwilligen) Fahrtenschreiber in Privatfahrzeugen erinnern. „Langfristig wird eine solche Kontrollfahrt zur Pflicht werden müssen“, setzte der Chef der Unfallforscher des Versicherungsverbandes, Siegfried Brockmann, schon mal eine Duftmarke. Man hat dabei sofort die begeisterten Medien- und Regierungsberichte vor Augen, die eine solche exklusive deutsche Sicherheits-Diktatur als Vorbild für den Rest der Welt feiern würden. Und am Ende stehen dann Fahrverbote ohne jede Prüfung bei stetig niedriger werdenden Grenzwerten.

Die Begründung der Versicherer jedenfalls ist hanebüchen. Man räumt ein, dass Senioren absolut gesehen weniger Unfälle als Fahranfänger verursachen, argumentiert dann aber mit dem Detailkriterium, dass 75% der Unfälle mit Personenschaden, an denen über 74-Jährige beteiligt waren, von diesen verursacht worden waren. Bei Fahranfängern beschränke sich der Anteil der Verursacher auf bloße 70%. Doch wäre es nicht eine viel einfachere und aussagekräftigere Sicht auf die Statistik, wahrzunehmen, dass neun Mio. über 74-Jährige nur für 11,5% der Unfälle verantwortlich sind, aber die restlichen theoretisch fahrfähigen 57 Mio. mehr als 88% der Unfälle zu verantworten haben? Auf jede Million der Oldies kommen also 1,28% der Gesamtunfälle, bei im Vergleich 1,54% des gesetzlich fahrfähigen Restes mithin deutlich weniger.

Solche Zahlen erfassen natürlich alle nicht die Komplexität der Lage, und kein Mensch wird bezweifeln, dass die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeugs mit dem Alter nachlässt. Aber es gibt eben viele individuelle Unwägbarkeiten, die durch eine zurechtgebogene Statistik nicht erfasst werden können und sollten. Es geht eben auch um Demütigung und Ungleichbehandlung, es geht um zusätzliche Erschwernisse im Leben für ohnehin durch ihr Alter schon gebeutelte Menschen, es geht um Willkür in Form der Auslieferung an einen kommerziellen und/oder seelenlosen Apparat.

Überforderte Frauen

In einer solchen Testfahrt ginge es dann um mehr als nur wie suggeriert um objektive Fahrsicherheit. Mit im Spiel wären auch Fahrschullehrer, die den sekündlichen Schulterblick, exakt dreimaliges Blinken beim Spurwechsel oder das demonstrative Einstellen eines schon eingestellten Spiegels fordern, obwohl der Kandidat vielleicht dies durch seine Erfahrung, seinen Realitätssinn, defensives Fahren oder andere Blickwinkel ersetzt, wenn er den Hals nicht mehr so weit drehen kann und die Gedanken langsamer fließen.

Auch andere Verkehrsteilnehmer-Kategorien neigen zu problematischen Protagonisten in ihrer jeweiligen Gruppe: unbeherrschte Jugendliche, einen zuhause anderen Fahrstil gewohnte Migranten, testosterongesteuerte Überflieger aus den Chefetagen oder die nicht unerhebliche Zahl überforderter Frauen, die zwar mit vorsichtiger Fahrweise die Statistik ihrer Gruppe schönen, aber den Verkehr immer wieder mal ins Chaos stürzen.

Die meisten Alten jedenfalls können ihre Fähigkeiten auch ohne Prüfung sehr wohl einschätzen, nutzen deshalb ihr Auto sowieso möglichst selten oder schaffen es ganz ab. Die anderen werden sich auch durch eine „Empfehlung“ nicht abhalten lassen. Das ganze Unternehmen der Versicherer reiht sich deshalb ein in eine Fülle „gutgemeinter“ Maßnahmen der Autoritäten zur Abschaffung des mündigen Bürgers, es ist letztlich nur eine Einübung in den Souveränitätsverzicht. Hinter den scheinbar vernünftigen Maßnahmen gegen eine Minderheit steht das Bemühen um eine Sicherheitsdiktatur, um die Kontrolle von der Wiege bis zur Bahre.

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Über Konrad Kustos

Kustos studierte Germanistik, Geografie und Publizistik an der Freien Universität und promovierte über das Spannungsfeld zwischen Unterhaltungsliteratur und Literaturliteratur. Viele Jahre arbeitete er als Journalist in leitenden Positionen bei großen Berliner Tageszeitungen. Der Schwerpunkt seiner publizistischen Arbeit lag bei der Architektur und dem Aufbau der neuen Hauptstadt nach der Wende von 1989. Als roter Faden durch seine Arbeit zieht sich die Verteidigung des Normalbürgers gegen elitäre Denkweisen sowie der Versuch, Ideologien zu enttarnen. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

35 Kommentare zu Demütigung der Alten im Verkehr

  1. Karl Bernhard- Möllmann // 22. Januar 2017 um 08:52 //

    . . .
    Die „Alten“ kann man ja schlecht als angeblich geisteskranke „Raser“ diffamieren – wie man das seit Jahrzehnten erfolgreich mit den „Jungen“ gemacht hat – die haben nun oft statt „Freude am Fahren“, das Auto „satt“, und umgesattelt auf den extrem gefährlichern Draht-Esel, der speziell bei Regen und/oder im Winter eine Scheiß-Alternative ist . . .
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    Gut daß „man“ gleichzeitig die Familie zertreten hat – sonst würden diese globalisierten Draht-ESEL ihren IRRTUM auf Grund grüner GEHIRN-Wäsche spätestens in diesen eiskalten Tagen erkennen . . .
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    Denn für Familien mit Kindern war, ist & bleibt das Auto – die mit großem Abstand SOZIALSTE Alternative!
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    Diese, von der Globalisten-Sekte gesteuerte HASS-PROPAGANDA gegen das Auto – ZIELT gleichzeitig auf die ZERSTÖRUNG der Deutschen Auto-Industrie, also auf das Fundament Deutschen Wohlstandes.
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    Mal sehen ob Donald Trump’s Weckruf irgendwann auch in Deutschland gehört wird – oder ob wir uns weiter auf CHAOS-Verhältnisse wie in DETROIT zusteuern lassen – denn Detroit ist der CHAOS-Friedhof der US-Auto-Industrie!
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    GEISTIGE Gesundheit ist definiert als die Geschwindigkeit, mit der ein Wesen zu richtigen Lösungen kommt – RENNFAHRER sind deshalb nicht von ungefähr die Berufsgruppe mit der niedrigsten SELBST-MORD-RATE weltweit – nur Kampf-Piloten schneiden hier noch besser ab . . .
    .
    Da sind mir aber die „top fit“ Profi-Raser lieber . . .

  2. Holger Burkhard // 22. Januar 2017 um 13:49 //

    Nicht das Auto muß zum TÜV, sondern sein Fahrer, denn fast alle Unfälle geschehen aus menschlichem Versagen. Es ist richtig, dass ab einem gewissen Alter die Fahrtüchtigkeit überprüft werden muß. Es gibt tatsächlich erschreckende Fehlverhalten gewisser „Älterer“. Über das Procedere der Überprüfungen könnte man verhandeln. Am aussagefähigsten erscheint mir eine Probefahrt mit einem amtl. zugelassenem Fahrprüfer, Fahrschulen haben außen vor zu bleiben. Sollten ältere Prüflinge vorzügliches Fahrverhalten an den Tag legen, sollte gerade die Versicherungswirtschaft dieses besonders belohnen ( erheblich günstigere Tarife ).

    • hubi stendahl // 22. Januar 2017 um 14:58 //

      „Es gibt tatsächlich erschreckende Fehlverhalten gewisser „Älterer“. Über das Procedere der Überprüfungen könnte man verhandeln.“

      Sie scheinen keine Ahnung davon zu haben, wie sich solche Diskriminierungen auf die Solidarität einer Gesellschaft auswirken.

      Nach Ihrer Vorstellung, müssten dann auch andere Fahrer, die sich als Probanden in der Statistik als gefährlicher als Andere herausstellen, in Dauerprüfung begeben. Sie haben die 11.5 % Anteil der Alten noch im Kopf?

      Wie wäre es mit der begleitenden Dauerprüfung für 18 bis 22 jährige, die signifikant höhere Unfallzahlen produzieren, als alle anderen Jahrgänge.

      ADAC:
      „Der Anteil der 18- bis 24-Jährigen an der Gesamtbevölkerung beträgt knapp acht Prozent. Ihr Anteil an den Verunglückten ist mit 14 Prozent damit überdurchschnittlich hoch.“

      https://www.adac.de/_mmm/pdf/statistik_3_3_jugendliche_fahranfaenger_42800.pdf

      Gott, was habt ihr jungen Leute einen an der Waffel.

      Legen Sie bitte Ihr Handy weg und fangen sie an, selbst zu denken!!!!

    • Karl Bernhard- Möllmann // 23. Januar 2017 um 09:28 //

      . . .
      ZITAT @ Holger Burkhard:
      .
      „Es gibt tatsächlich erschreckende Fehlverhalten gewisser „Älterer“.“
      .
      WENN Ihre Aussage richtig sein sollte – dann gehörte logischerweise nicht nur der ältere Autofahrer auf den Prüfstand – sondern JEDER ÄLTERE.
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      Am GEFÄHRLICHSTEN wären dann Politiker ab 60, oder Chirurgen . . .
      .
      Auch Priester, speziell PÄPSTE haben massiven Einfluß auf unser aller Leben – und können zu KRIEGEN anstiften oder aber zum FRIEDEN.
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      WELCHEN jungen Menschen würden Sie denn die Rolle übertragen – ALLE ALTEN auf „erschreckendes Fehlverhalten“ zu überprüfen . . . ?
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      WER definiert politisch „korrektes Verhalten“?
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      Und WAS machen Sie – wenn die ALTEN zurück schlagen, und zwar statt mit wackeligen Behauptungen, mit ECHTEN Beweisen – daß gerade die JUNGEN aus mangelnder Erfahrung uns in KRIEGE steuern, mit Millionen von Toten . . . ?
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      Hitler war 50 als er den zweiten Weltkrieg STARTETE.
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      Also ALLE 50-jährigen aussortieren . . . ?
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      Echte Kriminelle – also echte Psychopathen – erkennt man (leider) NICHT am ALTER!
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      DAS sind FAKE-news – derartiger Schmarrn gehört in die LÜGEN-Presse – NICHT auf GEOLITICO!

  3. hubi stendahl // 22. Januar 2017 um 14:18 //

    Auch hier geht es nur um Kontrolle und Unterdrückung. Natürlich nicht mit einer vordergründigen Einzel-Idee, sondern als gesellschaftliches Phänomen der letzten 50 Jahre in der gesamten westlichen Welt. Alles wird kontrolliert und überwacht. Die typische Vorgehensweise des Sozialismus im Übergang zum Faschismus. Nicht vergessen; auch die NSDAP war einst eine lupenreine sozialistische Partei.

    Es geht darum, die Eigeninitiative, die Selbstverantwortung im Keim zu ersticken und gleichzeitig Gegensätze zu aktivieren. Der sozialistische Staat tritt dann mit erhobenem Zeigefinger als Umverteiler und Mediator auf. Natürlich im Sinne der wahren Führer.

    Ob Anschnallpflicht, Kita, Hartz IV, ob Rauchverbote, elektr. Zwangssysteme wie Gesundheitscard und EC Card, stets geht es darum, die „dumpfe Masse“ zu zwingen, sich unter Hergabe der eigenen Identität und des eigenen Willens, kritiklos einer Nomenklatura zu unterwerfen. Dies geschieht nur in seltenen Fällen mit echter psychischer oder physischer Gewalt. Heute macht man so etwas mit (neudeutsch) „nudging“. Einer Beeinflussung des Unterbewussten.

    Verhaltensforscher nennen diese Art der Beeinflussung auch „Verhaltensstupser“. Das sind z.B. Visualisierungen, wie ein alter Mann eine Straßenbahn rammt oder ein Smiley, der eine Gemütslage zum Ausdruck bringen soll, zusammen mit einem Thema das durchgesetzt werden soll. Oder, derzeit groß im Kommen, nudging für die „richtige“ Ernährung. Statt Kohlehydrate jetzt Soja gepresste Schnitzel (wahrscheinlich damit die Krebsraten weiter steigen können).

    http://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/nudging-motivationshilfen-fuers-gesunde-essen-11919680.html

    Die Generation Smartphone checkt nur nichts mehr. Selbst diese einfachsten Zusammenhänge. Sie rennen über die Wiese, schauen auf die alten Ochsen, die ihr Gras wegfressen und rufen nach dem Schlachter. Dass sie auch einmal Ochsen werden, begreifen sie nicht mehr. Derzeit muss nicht einmal der Elektrozaun aktiviert werden, wie man an den Idioten sehen kann, die sich von 4 Frauen in Amerika zu Hunderttausenden auf die Straße jagen lassen. 4 Frauen, bei denen man nicht einmal nach ihren Gründen oder der dahinterstehenden Finanzierung fragt.

    • Karl Bernhard- Möllmann // 23. Januar 2017 um 09:37 //

      . . .
      ZITAT @ Hubi Stendahl:
      .
      „Heute macht man so etwas mit (neudeutsch) „nudging“.“

      .
      ALTE Deutsche wie ich – nennen das noch immer „GEHIRN-Wäsche“ – weil wir DEUTSCH für die weitaus präzisere Sprache halten . . .

      • Zitrone // 23. Januar 2017 um 09:55 //

        Ebenso sollte man Fake-News als LÜGE kennzeichnen! Nirgends wird mehr
        gelogen, als in Politik und Medien.

        Trotzdem übernehmen viele sogenannte Aufgewachte, ganz automatisch,
        die vom Staat vorgegeben Begriffe. Dies kann man im Netz sehr gut beobachten.

        Heute verwendet man im ganzen Land als Gruß das amerikanisierte „Hallo“,
        während man den Menschen noch vor einigen Jahren einen „Guten Tag“
        wünschte oder ein freundliches „Grüß Gott“ mit auf den Weg gab.

    • Conrath // 24. Januar 2017 um 12:56 //

      @Kustos & Stendahl

      Ab wann wird der erhöhte Normierungs- und Abstimmungsbedarf einer arbeitsteiligen Wissenschaftsgesellschaft – mit prekärer Geldordnung- zu einer Politik des bewussten ‚Nudgings‘, also eines, mit professioneller Akribie, betriebenen psychologischen Vormundschaftsregimes oder einer hinterhältig betriebenen Verhaltenskontrolle. Ich erinnere mich noch an den DDR-Systemkritiker der kurz vor der Wende ‚Der vormundschaftliche Staat‘ schrieb, Rolf Henrich.

      Beginnt es bei der DIN A 4 Seitennormung, ist TQM-Management und seine ISO-Einbindung bereits Bewusstseinskontrolle oder erst die massive Desinformation der Öffentlich-Rechtlichen?

      Verkehrsprobleme sollten grundsätzlich mit Hilfe von Peter Dienels Planungszellen-Entscheidungswerkzeugen eingeführt und ausgestaltet werden.

      Dann lässt sich verhindern, dass der nette Vorschlag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr nicht einfach nur eine Verkaufshilfe für autonome Fahrassistenz wird, sondern angemessen ausgestaltet wird.

      Beifahrer die geeignet währen, würden dann alle 5 Jahre, oder jährlich, wenn bestimmte Merkmale greifen, kontrollieren, ob das Seniorenfahrverhalten noch kompatibel ist. Fangfragen oder Preistreiberei könnten so ausgeschlossen werden und es sollten solche schöffenkontrollierte Fahrten auch über die B- & A-Straßen erfolgen, unsinnige Beschilderungen beschlagnahmt werden können, im Namen der allgemeinen Vernunft der Bürger_innen usw…

      Nicht jede zivilgesellschaftliche Entwicklung beginnt bei/mit den Rothschilds. Deren Machenschaften können nur durch konkurrierende Gruppen neutralisiert oder bestenfalls völlig abgeschafft werden, was zur Zeit vielleicht tatsächlich möglich ist und gerade passiert. (Safari-2.0)

    • Karl Bernhard- Möllmann // 25. Januar 2017 um 10:24 //

      . . .
      ZITAT @ Hubi Stendahl:
      .
      „Auch hier geht es nur um Kontrolle und Unterdrückung“
      .
      DAS unterschreibe ich sofort!
      .
      Die Franzosen zum Beispiel setzen derzeit voll auf „REPRESSION“ und eine Inflation von Radar-Fallen und GEHEIMEN Kontrollen gegen die pauschal & global als angeblich kriminelle „Raser“ gebranntmarkten Vielfahrer & Profis, die in Wahrheit durch ihre Erfahrung einfach nur SCHNELLER & SICHERER als der Durchschnitt fahren.
      .
      DARAN ändert sich auch nichts durch die in Frankreich inzwischen glasklar & wissenschaftlich BEWIESENE Tatsache – daß etwa ein DRITTEL aller Autobahn-Unfälle durch „SOMNOLENCE“ verursacht werden – die bei den PROFIS sehr wohl bekannte „Schläfrigkeit“ – die durch zu GERINGE speed-limits ein HOCH RISKANTES LANGSAM FAHREN IN EWIGEN KOLONNEN ERZWINGT. (110 Km/h bis 130 Km/h)
      .
      UNTER-Forderung ist die präzise – inzwischen auch einigen ausgeschlafenen Wissenschaftlern bekannte Ursache.
      .
      (Siehe: Studien von Dan Malachowski, The Gallup Organisation und Kelly Services)
      .
      http://www.boreout.com/
      .
      Durch UNTER-Forderung hatten bereits die Amerikaner als erste die HÖCHSTEN Todes-Raten durch Auto-Unfälle im Westen.
      .
      Als erste Europäer begriffen die Italiener unter Berlusconi – und wollten DESHALB das Speed-limit in Italien auf Autobahnen auf 150 Km/h herauf setzen – DAS schafften sie leider nicht GEGEN den kriminellen Kontroll-Wahn der Globalisten-Sekte!
      .
      55.000 Tote Amerikaner durch Verkehrs-Unfälle bei 240 Mio Bewohnern in den USA im Jahre 1998 – DAMALS UNTERSUCHTE ICH DAS MAL SEHR GENAU – DAS entspräche 18.333 Verkehrstoten pro Jahr in Deutschland . . .
      .
      Die angeblich so schlimme „Raserei“ – der angebliche „Krieg“ auf der deutschen Autobahn – erspart uns durch viel ADRENALIN & HELLWACHE FAHRER Gott sei DANK derartige US-MASSAKER.
      .
      Wir liegen mit nur 3000 bis 4000 Verkehrstoten trotz heilloser Überlastung DRAMATISCH besser als die USA mit der so gemütlich einschläfernden – aber TÖTLICHEN Schleicherei . . . !
      .
      Auch die per „REPRESSION“, also mit GEWALT zum Schleichen gezwungenen Franzosen – haben weit mehr Verkehrstote als die angebliche Raser-Nation Deutschland!
      .
      DAS sind also auch nur alles gekaufte FAKE-news, also LÜGEN um zu kontrollieren, zu entmündigen, und um das Volk zu unterdrücken!

      • @Karl Bernhard- Möllmann:

        110 Km/h bis 130 Km/h ist doch keine geringe Geschwindigkeit! Obwohl die einschläfernde Wirkung sogar für konkrete Strecken nachgewiesen ist, dürfte als Ursache für Schläfrigkeit insgesamt doch überwiegen, daß SCHLAFMANGEL durch unsere zivilisierte Lebensweise an allen Ecken und Enden gefördert wird. Dem Gesetzgeber in Deutschland ist das sogar so weit bewußt, daß für LKW-Fahrer maximale Lenkzeiten und minimale Ruhezeiten gesetzlich vorgeschrieben sind! Abgesehen davon, daß solche wohl auch für PKW-Fahrer benötigt werden, lassen sich die gesetzlichen Vorschriften für die LKW-Fahrer schon kaum umsetzen. Denn was macht ein LKW-Fahrer während der vorgeschriebenen Ruhezeit hauptsächlich? Umparken, umparken und nochmal umparken! Statt daß Polizisten auf die Einhaltung der Ruhezeiten achten, wecken sie LKW-Fahrer auch noch und schicken sie immer wieder von den Plätzen weg, an denen die LKW abgestellt sind. Einfach nur, weil es NICHT GENUG PARKPLÄTZE gibt und schon dadurch viel SCHLAFMANGEL verursacht wird.
        Ranma

      • Karl Bernhard- Möllmann // 26. Januar 2017 um 18:16 //

        . . .
        ZITAT @ Ranma:
        .
        „110 Km/h bis 130 Km/h ist doch keine geringe Geschwindigkeit!“
        .
        DAS ist relativ!
        .
        Wenn Sie 1.000 Km bis zu den Kindern vor sich haben, in einem guten deutschen Diesel mit Quattro-Antrieb und 7 Airbags unterwegs sind, 3 Millionen unfallfreie Kilometer auf dem Buckel haben, und sich bei 200 Km/h am wohlsten fühlen, und nun auf einer dreispurigen französischen Autobahn OHNE Verkehr, statt völlig entspannt zwischen 160 & 180 zu pendeln – auf 110 NIEDER GEZWUNGEN werden – dann schaffe ich das runde 30 Minuten bis ich wegen UNTER-FORDERUNG in meiner Aufmerksamkeit langsam wegdrifte . . .
        .
        Und Schlaf habe ich eher zu viel – sicher nicht zu wenig.
        .
        DASS das auch anderen so geht, sehen sie an eingebauten Fernsehern, Getränke-Haltern und permanenter HANDY-Spielerei während der Fahrt – Profi-Fahrer im eigenen Rythmus kommen niemals auf derartigen gefährlichen Schwachsinn – aber die behördliche UNTER-FORDERUNG erzwingt geradezu jede Art von Nebenbeschäftigung, NUR um WACH zu bleiben!
        .
        DAS ist „normal“ daß Sie davon vielleicht noch nie gehört haben – aber dieses Thema ist für Wissenschaftler TABU – weil es die LÜGEN der selbsternannten Verkehrs-Experten entlarven würde!
        .
        Am besten reden Sie einfach mit internationalen Viel-Fahrern – OHNE SICH ALS AUTO-HASSER ZU POSITIONIEREN – denn dann erfahren sie nix.
        .
        Sagen Sie einfach:
        .
        Zwangsweises LANGSAMFAHREN ermüdet mich!
        .
        Und dann fragen Sie:
        .
        Geht Ihnen das auch so?
        .
        Sie können aber auch einen unbestechlichen SELBST-TEST machen:
        .
        Nehmen Sie einfach Ihr Lieblings-Hobby: Spazieren gehen, Skat spielen, Radfahren, Tischtennis, Essen, was auch immer – und DANN VERORDNEN SIE SICH BEIM NÄCHSTEN MAL DIE HALBE GESCHWINDIGKEIT!
        .
        ALLES bleibt wie immer – nur ihre „normale“ Geschwindigkeit, ihren „normalen“ Rhytmus – DEN halbieren Sie einfach.
        .
        Nach 30 Minuten wissen Sie – WOVON ich rede.

  4. Wenn ich 75 Jahre alt werde, interssiert mich das einen Scheiß ob ich einen Führerschein habe oder nicht. Ganz im Gegenteil, mach jetzt schon worauf ich Lust habe. Heute nach dem Essen erst mal schön ne Cohiba angesteckt, beim Grichen geht das noch.

  5. Hätte ich kein Problem damit, mein Auto ist in FL zugelassen und Eigentümer ist die Car-Genossenschaft.
    Einfach mal ein vernünftiges Buch lesen: „Geheimsache: Privatisierung“, da steht`s, wie man sich aus der deutschen Bevormundung verabschiedet.

    • Karl Bernhard- Möllmann // 23. Januar 2017 um 09:39 //

      . . .
      Soooo geht GUTE Werbung!
      .
      Im richtigen Moment & in der richtigen Dosierung!
      .
      Scheint ja lernfähig, der Fleischer . . .

  6. Ich werde hier mal Brockmanns Gedanken weiterspinnen …

    „… und sollte ein Senior sich der Testfahrt verweigert haben und verursacht einen Unfall, so besteht kein Versicherhungsschutz. Meine Verbandsmitglieder sparen eine Menge Geld.“

    Man kann davon ausgehen, das Brockmann mit der geplanten Abzocke bei Volksfeind Gabriel auf offene Ohren trifft und alle ihren Schnitt dabei machen auf Kosten der Senioren – Versicherungen, Fahrschulen und Siggi Brockmann mit einer Extra-Gratifikation fuer erfolgreiche Lobbyistenarbeit.

  7. Eigentlich war ich schon hier weg und auf anderen Netzseiten unterwegs, weil die Ansichten unter diesem Artikel bisher doch erstaunlich vernünftig sind.

    Aber da stoße ich auf einen Artikel über den Unfall des Tesla-Autos. Der tote (wie praktisch) Fahrer ist nun offizjell an dem Unfall schuld, weil er die Fähigkeiten des irreführenderweise Autopilot getauften Fahrassistenzsystems überschätzt hatte. Bei der Lektüre ging mir ein Licht auf.

    Wie bekommt man autonome Fahrzeuge unters Volk, wenn diese autonomen Fahrzeuge jetzt einen schlechten Ruf bekommen, weil sie Unfälle keineswegs verhindern können und die Fahrer auch noch daran schuld sind? Da muß man wohl ein Bedürfnis schaffen, wo jetzt noch keines ist! Das am besten in einer Zielgruppe, die sich auch teuere autonome Fahrzeuge leisten kann, also nicht unter den jungen Fahrern. Lösung: Man entzieht einigen der alten Fahrer die Fahrerlaubnis. Schon schafft man einen Markt für neue Fahrzeuge. Die politische und die technische Entwicklung brauchen nur noch den gleichen Zeithorizont. Aber die deutsche Automobilindustrie ist sehr gut in der Politik vernetzt, also leicht machbar.
    Ranma

    • Zitrone // 23. Januar 2017 um 09:35 //

      „Schon schafft man einen Markt für neue Fahrzeuge.“

      Genau! Auf diese Weise fährt der hochbetagte Mensch, zukünftig ethisch
      einwandfrei und politisch korrekt.

      Für renitente Impf-Gegner oder Verweigerer der klassischen Chemotherapie,
      terminiert das selbstfahrende Auto, eigenständig und vom Ministerium für
      Staatssicherheit überwacht, den Besuch bei der zuständigen Dottoressa.

    • Karl Bernhard- Möllmann // 23. Januar 2017 um 09:45 //

      . . .
      ZITAT @ Ranma:
      .
      „Aber da stoße ich auf einen Artikel über den Unfall des Tesla-Autos. Der tote (wie praktisch) Fahrer ist nun offizjell an dem Unfall schuld, weil er die Fähigkeiten des irreführenderweise „Autopilot“ getauften Fahrassistenzsystems überschätzt hatte. Bei der Lektüre ging mir ein Licht auf.“
      .
      DER US-HANDELSKRIEG GEGEN DEUTSCHLAND (SIEMENS, DFB, ADAC, DEUTSCHE BANK, VOLKSWAGEN) DIENT DEM GLEICHEN ZIEL – WIE DIE STAATLICHE US-STÜTZE FÜR TESLA . . .
      .
      Wichtiger wäre es – daß unserer Regierung – endlich mal ein Licht aufginge . . . !

  8. helmutn // 23. Januar 2017 um 11:30 //

    @Holger Burkhard -sind Sie ein Versicherungsvertreter.Anhören tun Sie sich wie ein Rechtszertreter!

  9. korrektor // 23. Januar 2017 um 19:38 //

    Das ist,
    Herr Kustos,
    einmal mehr ein Beispiel für die Form von amateurhaftem AgitProp-Journalismus, wie Sie ihn immer mal wieder auf geolitico pflegen. Das Prinzip ist einfach: Man nehme ein an sich weitgehend unpolitisches und von ideologisch-dogmatischen Grabenkämpfen bisher kaum tangiertes Thema und mache daraus einen doktrinären Meinungsbeitrag. In diesem Fall einen, der in der Sache äußerst blass bleibt, dafür aber eine ’starke Meinung‘ vertritt.

    Dabei haben Sie die beiden Tatbestände, die im Zusammenhang mit den Überlegungen zu einem Fahr-/Sicherheitstest für Senioren zentral sind, in ihrem Test sogar erwähnt:
    – „kein Mensch wird bezweifeln, dass die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeugs mit dem Alter nachlässt“
    und
    – „Die meisten Alten jedenfalls können ihre Fähigkeiten auch ohne Prüfung sehr wohl einschätzen, nutzen deshalb ihr Auto sowieso möglichst selten oder schaffen es ganz ab. Die anderen werden sich auch durch eine ‚Empfehlung‘ nicht abhalten lassen“
    Auch Sie, Herr Kustos, sind demnach der Ansicht, dass es objektive (und objektivierbare) Entwicklungen gibt, die im höherem Alter die Fähigkeit, ein Fahrzeug zu führen, einschränken. Da geht es nicht nur um Hör- und Sehvermögen, sondern insbesondere um ein eingeschränktes Wahrnehmungsvermögen, um Konzentrationsprobleme und um oft stark verlangsamte Reaktionszeiten. Und wenn jemand – wie Sie schreiben – „den Hals nicht mehr sowit drehen kann“, um nach hinten zu schauen, so ist dieses Manko mitnichten durch Routine und lange Fahrpraxis zu „kompensieren“.
    Zu all diesen Punkten gibt es massenweise Forschungsrgebnisse, die in der Summe zu einem eindeutigen Befund kommen: ältere Verkehrsteilnehmer stellen rein statistisch für sich und andere ein höheres Verkehrsrisiko da, als etwa die Gruppe der 30- bis 50-Jährigen. Dass es unter den Verkehrsteilnehmern auch andere „Risikogruppen“ gibt, wie beispielsweise Fahranfänger und unerfahrene und extrem risikobereite Fahrer (auf die Sie ja auch verweisen) stellt überhaupt keinen Widerspruch zu dem vorab konstatierten Sachverhalt dar. Und es spricht auch nichts dagegen zum Beispiel Fahranfänger ebenfalls in spezifischer Weise in den Blick zu nehmen und beispielsweise einmal im Jahr zu einem Sicherheitstraining zu verpflichten…warum denn nicht?
    Im übrigen dürfte fast jeder hier im Forum einen älteren Verkehrsteilnehmer kennen, dessen Fahrkompetenz ihm insofern Sorge bereitet, als sich eine schleichende Verschlechterung hinsichtlich der von mir oben aufgeführten Fähigkeiten und Fertigkeiten beobachten lässt. Und es ist eben nicht so, dass, wie Sie schreiben, „die meisten Alten ihre Fähigkeiten auch ohne Prüfung sehr wohl einschätzen (können)“ und „ihr Auto sowieso möglichst selten nutzen oder ganz abschaffen“. Das Gegenteil ist richtig: sehr viele ältere Mitbürger sträuben sich – aus oftmals wiederum durchaus verständlichen Gründen – dagegen, das Auto stehen zu lassen oder gar den Führerschein freiwillig abzugeben. Hören Sie sich einfach mal im Bekanntenkreis um!
    Und wenn, wie Sie schreiben, „die anderen sich auch durch eine ‚Empfehlung‘ nicht abhalten lassen“, so ist doch genau dieses Dilemma ein gravierendes Argument FÜR einen verpflichtenden Sicherheitstest ab einem gewissen Alter (wobei mir persönlich 75 zu spät erscheint).
    Möglicherweise haben Sie aber genau dieses weit verbreitete Verhalten deshalb nicht auf dem Schirm, weil Sie (selbst im fortgeschrittenen Alter) sich für einen vorzüglichen Fahrer halten und es für Sie nie in Frage käme, den Führerschein – unter Druck – abzugeben…?

    Aber eigentlich ging es mir ja darum, zu zeigen, wie Ihnen ein an sich unspektakuläres Diskussionsthema als Mittel zum Zweck dient, um den „bevormundenden Nanny-Staat“ zu entlarven.
    Anstatt also in journalistisch seriöser Weise die unterschiedlichen Aspekte des Themas „Führerscheintest im Alter“ zu beleuchten und auch die offensichtlichen Verkehrsgefährdungen, für die Alte verantwortlich sind, in den Blick zu nehmen, wittern Sie – einmal mehr – eine „exklusive deutsche Sicherheits-Diktatur“ und faseln von „Willkür“, „Bevormundung“ und „seelenlosem Apparat“. Was für ein doktrinärer Riesenblödsinn – und meilenweit am eigentlichen Thema vorbei.
    Mit „gutem Journalismus“, der auf jeder geolitico-Seite mit einem Hanns Joachim Friedrichs-Zitat beschworen wird, hat diese Art des Phrasendreschens nun überhaupt nichts mehr zu tun!
    Und so zeigt auch dieser Artikel einmal mehr, dass geolitico allenfalls ein Forum für meinungsstarke Lautsprecher und intellektuelle Dünnbrettbohrer ist – „kritischer und investigativer Journalismus“ (s.u. auf dieser Seite) findet definitiv woanders statt.

    • MutigeAngstfrau // 23. Januar 2017 um 22:58 //

      Dann blasen Sie sich doch gern woanders auf, Herr Korrrrrrrrrrrrektorrrrrrr.
      Rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr und schöne Grrrrrrrrrrrrüße

      • korrektor // 24. Januar 2017 um 18:50 //

        @ MutigeAngstfrau
        Verdammt viele „R“s haben Sie da in Ihrem post untergebracht, aber inhaltlich-argumentativ kommt leider gar nichts.
        Vielmehr gebärden Sie sich, wie ein aufgeweckter Wachhund, dessen Aufgabe es ist, fremde Eindringlinge zähnefletschend zu verbellen und möglichst dauerhaft zu verjagen.
        Ist das Ihre Rolle in diesem Forum? Sind Sie dafür verantwortlich, dass sich nach Möglichkeit nur diejenigen zu Wort melden, die das denken und sagen, was hier auch ansonsten mehrheitsfähig ist?
        Also eine Art ideologisch ausgebildeter Wachhund, der dafür sorgt, dass das gleichförmige Denken auch weiterhin gleichförmig bleibt? So eine Art Gesinnungs-Töle?
        Hm…kein schöner Job – und nicht unbedingt ne intelletuelle Zierde für dieses Portal!

      • MutigeAngstfrau // 24. Januar 2017 um 20:43 //

        Zitat von Ihnen: „Und so zeigt auch dieser Artikel einmal mehr, dass geolitico allenfalls ein Forum für meinungsstarke Lautsprecher und intellektuelle Dünnbrettbohrer ist – „kritischer und investigativer Journalismus“ (s.u. auf dieser Seite) findet definitiv woanders statt.“

        Und diese Ohrfeige glauben Sie hier mal im Vorbeischneien ohne Echo austeilen zu dürfen?
        Mit Tölen kenne ich mich tatsächlich bestens aus. Und daher weiß ich, dass getroffene Hunde bellen.
        Und das „intelletuelle“ – Zitat Korrektor (😂)- lassen wir einfach mal, ne?

    • Karl Bernhard- Möllmann // 24. Januar 2017 um 08:44 //

      . . .
      ZITAT @ Korrektor:
      .
      „Auch Sie, Herr Kustos, sind demnach der Ansicht, dass es objektive (und objektivierbare) Entwicklungen gibt, die im höherem Alter die Fähigkeit, ein Fahrzeug zu führen, einschränken. Da geht es nicht nur um Hör- und Sehvermögen, sondern insbesondere um ein eingeschränktes Wahrnehmungsvermögen, um Konzentrationsprobleme und um oft stark verlangsamte Reaktionszeiten. Und wenn jemand – wie Sie schreiben – „den Hals nicht mehr sowit drehen kann“, um nach hinten zu schauen, so ist dieses Manko mitnichten durch Routine und lange Fahrpraxis zu „kompensieren“.“
      .
      Sowas nennt man auch „Rückspiegel“ & „Erfahrung“!
      .
      Aus welcher Klappsmühle sind Sie denn entsprungen – Herr Professor Dr. Dr. „Korrektor“ ?
      .
      Wenn Sie hier schon von „seriös“ herumfaseln – DANN bitte verklickern Sie uns doch bitte mal als erstes IHR Alter – Sie schreiben jedenfalls wie ein alter, verbohrter & verblödeter Tatter-Greis, an dem das Leben viel zu schnell vorbei gerauscht ist, und der auf Konrad Kustos und auf GEOLITICO unendlich neidisch ist . . .
      .
      Sie würden bei unserem REALITÄTS-CHECK mit Pauken & Trompeten durchfallen – Schreibverbot bis zur Wiedergeburt – hoffentlich DANN aber mit einem frischen VERSTAND, der noch richtig & sauber tickt . . .

    • Conrath // 29. Januar 2017 um 15:55 //

      Hallo Herr Korrektor,

      teilen Sie doch einmal richtig aus und schreiben, was Ihre Agenda, Ihre Präferenzen sind, dann können wir doch ins Gespräch kommen. So aus der vollen Deckung laut irgendwelche kritisch klingenden Worte rufen ist noch kein richtiger Diskurs, lieber Ko. Und wir wollen doch teilhaben an Ihrem Überzeugungsfundament.

      Also legen Sie einmal los, was ist Ihre Basis, Position, Haltung, für und gegen was argumentieren, kämpfen schimpfen Sie eigentlich? Mir fehlt die Kontur, der Springpunkt, oder haben Sie keine Agenda, arbeiten Sie sich spontan den Frust weg durch Entlastungsschreiben, lesen Sie bei Herrn Sloterdijk, der ist auch Gelegenheitsschreiber, aber bringt dabei eine eigen Linie, Stilnote, wenn auch eine Anschlussfähige Basis nicht bei ihm zu finden ist. Also versuchen Sie es doch bitte, sind Sie Buddhist, Mentalist, Reduktivist oder idealisieren Sie etwas, sehen sich als Linker/ Rechter, ich habe bisher keine Ahnung was Sie vertreten, hier?

      MutigeFrau ist Musikerin und geschichtlich interessiert, KBM erzählt uns einiges von Hubbard, Hubi ist VWL-er mit vielem Detailwissen und so weiter, jeder bringt etwas mit zur Forenparty. Zitrone liest aus der GA Steinertexte vor und WaltoMax weist auf Dimensionsfragen hin, scheut keine komplexen Themen. Johnny vertritt Luthers Textverständnis, es ist bunt hier, also trauen Sie sich, packen Sie aus.

      Erst danach darf dann auch mal gemault werden, darf, jetzt metaphorisch uneigentlich gefühlt gemeint. Oder habe ich etwas übersehen? Dann entschuldige ich mich schon jetzt.

      Ich Sie auch

  10. Zitrone // 23. Januar 2017 um 21:24 //

    Passt zwar nicht hierher, ist aber wichtig.

    „Ein Nobelpreisträger entlarvt den Klimaschwindel-Ivar Giaever (Physiker)“

    • hubi stendahl // 23. Januar 2017 um 21:36 //

      @Zitrone

      Wenn wir schon beim Klimaschwindel sind. Hier noch ein Link zu Gloria Steinem im Video vor 35 Jahren, als sie (von ihr zugegeben) als CIA Mitarbeiterin die Genderisierung in die „richtige“ Richtung lenkte. Sie hat mit 3 weiteren Damen die Anti Trump Proteste organisiert. Steinem ist die Herausgeberin der Zeitschrift „Ms.“, eine Feministen Postille, in der kräftig gehetzt wird:

      http://12160.info/video/gloria-steinem-discussing-her-time-in-the-cia

      Auch beim Klimaschwindel gibt es zwischenzeitlich erdrückende Beweise. Nicht nur von Ivar Geaever. Im privaten Gespräch stößt man vornehmlich entweder auf Ablehnung oder auf massive Zweifel ohne Bereitschaft, sich der Sache zu stellen.

      Ich nehme als Beispiel häufig den als Jesus verkleideten David de Rothschild, der mit einem aus Plastik zusammengebauten Schiff nach Australien fuhr, um eine angebliche Werbebotschaft an seine „Jünger“ zu senden, die Umwelt zu schützen. Dass er als Teilhaber der größten Umweltverschmutzer – Konzerne selbst etwas tun könnte und das unnötige Plastik zum Bau des Schiffes gar nicht existieren dürfte, schnallt schon niemand mehr.

      Es ist eben nicht so einfach, sein über Jahrzehnte programmiertes Weltbild in Zweifel zu ziehen. Geduld ist angesagt.

      • Zitrone // 24. Januar 2017 um 14:14 //

        @hubi

        „Geduld ist angesagt.“

        Wie man hier hört und sieht, erwachen im Lande, wenn es um andere Themen geht,
        immer mehr Menschen. Sie trauen sich öffentlich unbequeme Fragen zu stellen.
        Man fühlt förmlich, wie sich die Medien-Presstituierten genieren.

  11. Nemesis // 24. Januar 2017 um 11:11 //

    @korrektor:

    „Aber eigentlich ging es mir ja darum, zu zeigen, wie Ihnen ein an sich unspektakuläres Diskussionsthema als Mittel zum Zweck dient, um den „bevormundenden Nanny-Staat“ zu entlarven.“

    Und genau dies hat er bezweckt und erreicht. Der Rest ihres Geschwurbels drückt nur Ihren eigenen Neid aus.

    „Neidschwurbel“ wäre wohl ein weitaus besserer Nick, „großer Meister“. Eigentor ! Das kommt davon, wenn man den Kopf nur zum Haare ……

    • korrektor // 24. Januar 2017 um 18:41 //

      @ Nemesis
      Mit der Verwendung des Begriffs „entlarven“ im oben von Ihnen angeführten Zitat habe ich für einen kurzen Moment die Denkweise und den Duktus von K. Kustos angenommen – in gleichsam ironischer Manier! Denn tatsächlich – und das führe ich in meinem Kommentar auch aus – ist da nichts zu entlarven! Vielmehr handelt es sich bei einem eventuell zu realisierenden „Fahrtest für Senioren“ um eine politische Entscheidung, zu der sich sicher Gegenargumente, meiner Meinung nach aber vor allem unterstützende Argumente finden lassen. Lässt sich durchaus ohne Schaum vor dem Mund diskutieren…
      Mit „Bevormundung“ und „Staatsdiktatur“ hat die Überlegung, wie man beispielsweise die statistisch betrachtet auffällig hohe Zahl von Älteren in der Gruppe der „Geisterfahrer“ reduzieren kann, jedenfalls NICHTS, aber auch GAR NICHTS zu tun!

  12. korrektor // 24. Januar 2017 um 18:18 //

    @ Karl Bernhard Möllmann
    Schade, Herr Möllmann, dass Sie nicht mal ansatzweise auf die von mir angeführten inhaltlichen Punkte eingehen. Stattdessen jaulen Sie auf wie ein waidwundes Tier und feuern eine widerwärtigende Salve an Invektiven und Unterstellungen nach der anderen ab!
    Anstatt einfach mal auf Sachargumente zu setzen und einen echten Diskurs zuzulassen, gebärden Sie sich wie eine Mischung aus Rumpelstilzchen, psychopathischem Hausmeister und Hohepriester bei einer Teufelsaustreibung…ziemlich peinlich – und echt keine schöner Anblick!
    Welches Terrain verteidigen Sie da eigentlich genau und gegen welche „““Angreifer“““ glauben Sie sich schützen zu müssen?
    Und vor allem: Was hat Sie bloß so ruiniert???
    Im Unterschied zu Ihrer Vorrednerin in diesem thread, der ebenfalls wie angeschossen die Zähne fletschenden MutigenAngstfrau, haben Sie sich offenbar überhaupt nicht mehr im Griff und starten aus dem Nichts verbale Amokläufe.
    Nicht gut für Sie…und beschämend für ein Portal wie geolitico!

  13. Karl Bernhard- Möllmann // 25. Januar 2017 um 09:40 //

    . . .
    ZITAT @ Korrektor:
    .
    „Schade, Herr Möllmann, dass Sie nicht mal ansatzweise auf die von mir angeführten inhaltlichen Punkte eingehen“
    .
    Es ist Ihr gutes Recht – MICH zu Unrecht & FALSCH zu beschuldigen, angeblich genau DAS zu tun – was SIE SELBST bereits seit Ihrer ersten, angeblichen „Korrektur“ gemacht haben . . .
    .
    Es ist mein gutes Recht – DESHALB mit Ihnen nicht einmal ansatzweise diskutieren zu wollen.

    • Karl Bernhard- Möllmann // 25. Januar 2017 um 10:37 //

      . . .
      Der erste ANGRIFF des angeblichen Korrrrrrrrrrrrrrektors galt Konrad Kustos & GEOLITICO.
      .
      Der zweite ANGRIFF des angeblichen Korrrrrrrrrrrrrrektors galt der MutigenAngstfrau.
      .
      Der dritte ANGRIFF des angeblichen Korrrrrrrrrrrrrrektors galt meiner Wenigkeit.
      .
      Und der (hoffentlich) letzte ANGRIFF des angeblichen Korrrrrrrrrrrrrrektors galt wieder Konrad Kustos & GEOLITICO!
      .
      Viel Feind – viel Ehr‘ – oder WAS sagt man da?

  14. Hohe Unfallzahlen liegen wahrscheinlich in der Absicht der Politik. Das kurbelte schon immer den Fahrzeugmarkt an. Versicherungen und weitere Branchen profitieren gleichfalls. Die Unfallzahlen wären erheblich niedriger, wenn das politisch GEWOLLT wäre.
    Ranma

  15. Karl Bernhard- Möllmann // 29. Januar 2017 um 13:32 //

    . . .
    Übrigends haben die Irren vom höchst seltsamen Verkehrs-Gerichts-Tag in Goslar inzwischen ihre Katze aus ihrem Sack gelassen:
    .
    Führer-Schein-Entzug für ALLE – die mit dem Gesetz in Konflikt kommen – also völlig losgelöst vom Verkehr & von Fahr-Fehlern.
    .
    DAS IST WILLKÜR – und eine Rückkehr zur mittelalterlichen HEXEN-JAGD.
    .
    Da für GLEICHE Taten auch gleiche STRAFEN erteilt werden – wird dann nach den irren PLÄNEN der niemals entnazifizierten Richter – einem Stadt-Menschen für eine BELEIDIGUNG beispielsweise genauso der Führer-Schein für sein Auto entzogen, wie einem Landmenschen . . .
    .
    DER WESENTLICHE UNTERSCHIED:
    .
    Der Stadtmensch lacht über die Strafe – weil er sowieso mit der U-Bahn schneller im Büro war . . .
    .
    Der Landmensch verliert mit dem Führerschein seine EXISTENZ-Grundlage, und kurz darauf bricht auch noch die Familie auseinander, weil auf dem Land OHNE Auto garnichts geht . . .
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    Derartig perverse UNGERECHTIGKEITEN planen diese Nichtsnutze in schwarzen Roben in Goslar allen Ernstes – obwohl beide Täter und beide Gesetzes-Übertretungen NICHTS mit dem Auto oder mit dem verantwortungsvollen Führen eines KFZ zu tun hatten!
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    Denen sollte man die schwarze Robe gegen ein Alt-NAZI-Büßerhemd tauschen . . .

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