Links als Antithese zum Humanismus
Links als Antithese zum Humanismus

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Sozialistische Unionspartei Deutschlands © GEOLITICO Sozialistische Unionspartei Deutschlands © GEOLITICO
„Links“ stand einst für Intellektualität und Fortschritt, heute steht der Begriff synonym für Destruktivität. Sogar für menschenverachtende Denunziation.

Die Schizophrenie der linken und grünen Agenda ist, dass sie vorgibt, globalisierungskritisch zu sein, die Linksgrünen aber in Wahrheit die tüchtigsten Helfer und Förderer der Globalisierung sind. Die von ihnen forcierte Massenmigration nach Deutschland bedeutet schließlich nichts anderes als die Vereinheitlichung und Nivellierung von Ländern und Staaten. Über unkontrollierte oder nicht mehr vorhandene Grenzen und durch finanzielle Fehlanreize wird eine Massenmobilität erzeugt, die auf der einen Seite den Herkunftsländern Teile der Bevölkerung entzieht und der auf der anderen Seite die Auflösung Deutschlands (und Europas) folgt, wenn dem kein Widerstand entgegengesetzt wird.

Die Abschaffung von Staaten („no borders, no nations“) und der oktroyierte Verzicht auf die eigene kulturelle Identität Europas führen also geradewegs in die Globalisierung, deren Bekämpfung sich die linke (fortan für links und grün verwendet) Szene angeblich auf die Fahnen geschrieben hat. Wird diese fatale Entwicklung auch noch so verklärend vermarktet („Willkommenskultur“, „refugees welcome“), erzeugt sie doch den Zustand des Zerfalls: Es entsteht ein um den inneren Frieden und um die errungenen Solidarsysteme beraubter (deutscher) Staat, der seine Bürger nur durch militärische Aufrüstung, wenn überhaupt, schützen kann und der die Meinungsfreiheit der Menschen, die dagegen aufbegehren, durch Zensur verhindert.

Soros‘ beste Vollstrecker

Das ist die Realität. Die von Linken erzwungene Einwanderung macht unfrei, verschlingt unsere finanziellen Rücklagen und vernichtet Kulturen. Diesen zerstörerischen Kurs anderen Ländern dann auch noch in gottgleicher Manier als verlockende Richtung zu diktieren, mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger aufzuerlegen, ist ebenso typisch für die vermeintlich Guten des deutschen Politik- und Pressebetriebs.

Ihr moralischer Chauvinismus, den die Linken wie eine Monstranz vor sich hertragen, ist die treibende Kraft. Man kann sagen, dass ihre Version der Kolonialisierung der linksgrüne Humanitarismus ist, eine Scheinmoral, die sich „Abweichlern“ gegenüber wie ein imperialistischer Befehlshaber verhält. Sie nennen es nur anders: Sie bezeichnen es als Sozial, Multikulti oder „Sonne, Mond und Sterne“.

Anders ausgedrückt: Die Linken sind, ergriffen von der eigenen Ideologie und mit Schaum vor dem Mund, die Steigbügelhalter der global agierenden Industriekonzerne und die Kumpanen der weltweiten Kapitalmärkte. Sie sind die heimlichen Helfershelfer der von ihnen verhassten Wirtschaftsriesen, jener Unternehmen, die sich aus der massenhaften Migration in gewachsene (europäische) Sozial- und Wertesysteme milliardenschwere Profite durch Millionen neuer (eingewanderter) Konsumenten versprechen. Selbsternannte Linke arbeiten Hand in Hand mit den Strategen, die durch das Herabsenken mühsam und lange erarbeiteter Standards den Mittelstand schröpfen und die Destabilisierung der Staaten anstreben. Die „Guten“ sind Soros‘ beste Vollstrecker.

Pathologische Selbstüberhöhung

Diese Selbsterkenntnis bleibt den von sich überzeugten linksgrünen Aposteln jedoch weitgehend verborgen. Aus dem einfachen wie irrationalen Grund: Viele brauchen ihr einbetoniertes Weltbild für das Ego, um sich besser als all die anderen Bürger vorzukommen und sich dementsprechend zu verkaufen und gefeiert zu werden, auch wenn sie tatsächlich weder klug noch verantwortungsvoll sind, nur weltfremd und verbohrt, nicht besser, nur weniger vorausschauend als der „gemeine“ Deutsche, den sie so sehr verachten. Deswegen sind sie blind für die Wirklichkeit, für das eigene Treiben und den sich daraus ergebenden Folgen. Sie können oder wollen nicht reflektieren. Ihr Horizont reicht nur bis zum Szenenapplaus.

Hinter dem Multikultifanatismus steht also nicht selten die egomane und raumgreifende Sucht nach Aufmerksamkeit und Selbstüberhöhung, möglichst medienwirksam umgesetzt und als angeblich gute Tat inszeniert. Es ist ein einstudiertes Schauspiel, das sie abliefern. Denn die wenigsten der selbsternannten Besseren haben sich der „Buntheit“ verschworen, weil sie wirklich davon überzeugt sind, sondern da diese Ideologie es ihnen ermöglicht, sich über andere selbstgefällig zu erheben. Daraus spricht ein Minderwertigkeitsgefühl, welches das Vorhandensein von Ehre, Stolz, Rückgrat, auch Weitsicht, Verantwortungsbewusstsein und Erfolg, bei anderen Menschen nicht erträgt und bekämpft. Freilich wird dieser Missgunst dabei ein anderer Name gegeben: Klassenkampf à la German Welcome-Fraktion.

Es steckt aber noch etwas weit Gefährlicheres dahinter. Es gehört ja schon ein großes Maß an Ignoranz, Eitelkeit und Arroganz dazu, die realen Konsequenzen der Multikulturalisierung, welche die deutschen und europäischen Bürger immer deutlicher zu spüren bekommen, zu verdrängen, wie es die Linksgrünen und die bornierten Schreibtischhelden tun, freilich so lange sie nicht selbst betroffen sind.

Diese Fahrlässigkeit steigert sich jedoch bei etlichen „Vorzeigeexemplaren“ der linken Parallelwelt in pathologischen Hass auf die Gesellschaft, in die bewusste Inkaufnahme, gar das böswillige Bezwecken der Zerstörung des inneren Friedens, der sozialen Sicherheit, des ganzen Landes.

Weltfremdes Phrasieren im Elfenbeinturm

Dieser Drang ist im Grunde eigene Ablehnung, die auf die deutschen Bürger übertragen wird, er ist Selbsthass. Und er resultiert in dem Vorantreiben einer Globalisierung, für die Grenzen nur Hindernisse und Finanzrisiken und keine staatlichen Grundlagen zur Sicherung der Gesellschaft sind. Um das zu verstehen, muss man kein Gelehrter sein, die Linken und Grünen hingegen begreifen es nicht.

Auf diese Weise kommt es zu einer linkspolitischen und medialen Verdrehung des Verständnisses von „links“. War der Begriff theoretisch einst mit Intellekt und Vernunft verbunden, versteht die einfältige deutsche Besserelite der Gegenwart darunter das Aufblähen überholter Alt68er-Forderungen, das Auflegen abgenutzter Schlagworte in Endlosschleife, das wirre und weltfremde Phrasieren im Elfenbeinturm und die Zurschaustellung geistiger Kurzsichtigkeit. Die linke Realität widerspricht damit der von ihr proklamierten moralischen Wertigkeit.

Linke in Deutschland benutzen die edle Deutung von „links“ (ein Linker ist per se ein besserer Mensch), um ihre ideologisch-motivierten Handlungen ohne Kritik umzusetzen. Dass manche von ihnen an eigene ehrvolle Absichten glauben mögen, macht das Ergebnis linker Postulate aber nicht weniger verheerend. Der Abbau der Sozialsysteme, die Zerstörung der inneren Sicherheit, die Forcierung der Globalisierung sind Resultate linksgrüner Umsetzungen.

Eifrige Förderer der sogenannten Neuen Weltordnung

Das alles geschieht auf dem Rücken der Bürger, auf Kosten der Allgemeinheit. Bestens versorgte, saturierte Deutschlandhasser – Politiker, Presseschaffende, „Aktivisten“ – kreisen selbstreferentiell um ihre ideologische Achse und bewerben die derart erzeugte kleine Umlaufbahn als umfassende Politik. Unter „links“ und „grün“ subsumieren sich mittlerweile verkappte Misanthropen, Indoktrinierte und manipulative Narzissten, die ihr Portfolio durch das stetige Aufspüren von Andersdenkenden und durch die Diffamierung dieser Anderen aufstellen. Sie bewirken das Gegenteil von dem, was sie uns als ihre Ziele erklären.

„Links“ ist daher inzwischen die Antithese zu Klugheit und Humanismus, es ist zum Synonym für Destruktivität geworden. Einer Zerstörungswut, die auch mittels menschenverachtender Denunziation vonstatten geht. Wenn etwas dieses Verhalten beschreibt, dann ist es das Wort Heuchelei. Die lautesten linksgrünen Schreihälse sind dabei die größten Heuchler. Sie, verehrte Leser, werden einige von diesen sicher kennen.

So will es die Ironie der Geschichte, dass die „neuen“ (postfaktischen) Linksgrünen die eifrigsten Förderer der sogenannten Neuen Weltordnung werden, weil sie aufgrund ihrer Betriebsblindheit und ihrer orientierungs- und verantwortungslosen Selbstverliebtheit, an die sie sich mangels echter und aufrechter Werte klammern, nicht erkennen können, welchen Schaden sie anrichten. Oder weil es ihnen schlicht egal ist, um welchen Preis sie ihre Ideologie aufrechten erhalten, oder weil sie Feuer und Asche sehen wollen.

56 Kommentare zu Links als Antithese zum Humanismus

  1. ……stimme diesen Artikel voll und ganz zu. Insbesondere hat diese Entwicklung in den letzten 10 bis 12 Jahren stattgefunden. Komme selber aus dem Stall. Dazu kommt aber noch etwas…..diese Lust des Denunzierens und Vernichtens. Es ist geradezu ein Kult. Diese Täter/Opferumkehrung ist schon geschult und perfektioniert. Das Spiegelbild dessen …..von was den nun? Und dazu kommen noch die Einflüster. Es sind Migranten der zweiten oder dritten Generation die diesen Kult in den Institutionen der Parteien befördern.Es ist so!

    • hubi stendahl // 6. Januar 2017 um 11:57 // Antworten

      Kate

      Zitat:

      „……stimme diesen Artikel voll und ganz zu. Insbesondere hat diese Entwicklung in den letzten 10 bis 12 Jahren stattgefunden. Komme selber aus dem Stall.“

      Kann ich davon ausgehen, dass der Schwerpunkt ihrer Aussage auf „insbesondere“ liegt? Denn die Entwicklung der Grünen, viel wichtiger, das Gedankengut der 68er, entstammt einer viel früheren Zeit, die die meisten nicht kennen, weil sie sich leider nicht mit der Historie auseinander setzen.

      Schon Mitte des 19th Jahrhunderts traten mit Karl Marx und Friedrich Engels zwei Theoretiker in die frühindustrielle Welt, deren Ideen vom Kapital unterstützt wurden. Warum?

      Karl Marx entwickelte eine mit Fehlern durchsetzte Geldtheorie, die es dem Kapital ermöglichte, den damals aufständischen Arbeitern eine Wahl zu bieten. Eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Marx, der mit der Tochter des Landrats von Salzwedel Jenny von Westphalen verheiratet war und deren Großvater der Geheimrat des Herzogs Ferdinand von Braunschweig war, hatte nie Probleme im freundschaftlichen Umgang mit der seinerzeitigen Elite. Kontakte zu seiner angeblich vertretenen Arbeiterschaft hatte er nie. Dagegen stand Pierre Joseph Proudhon, den es galt auszuschalten, hatte dieser Ökonom und Sozialphilosoph aus Frankreich doch tatsächlich die Idee, die Herrschaft des Mensch über den Menschen auszuschalten, wie man auch auf wikilügia ausnahmsweise zugibt. Marx wichtigste Mission war die Verlegung der 1.internationalen Arbeitergewerkschaft nach New York, um sie zu entschärfen, was auch gelang.

      Drei Jahrzehnte später gründeten einige Adlige, auf der Basis der Marx Doktrin die Fabian Society. Ein elitärer Club von selbsternannten Philosophen, Philanthropen und verdeckt agierenden Industriellen, die das Ansinnen der Massen in kontrollierte Bahnen lenken sollten. Fabian steht für den römischen General Quintus Fabius Maximus Verrucosus, dem Zögerer, Cunctator, der für seine berechnende, lange Zeiträume einkalkulierende Strategie bekannt war. Genau das hatte die Fabian Society, die heute noch existiert im Sinn. Die ersten Protagonisten waren Berhard Shaw, Sidney James Webb später Baron Passfield , seine Frau Beatrice, Havelock Ellis, der als Sexualforscher (Eugeniker) bekannt war. Alle vertraten ein neues Menschenbild, das notfalls mit Gewalt durchzusetzen sei. Sie waren alle Eugeniker und vertraten allesamt die Idee, die Rassen durch Auswahl hoch zu züchten, woraus später der Wahn im III.Reich entstand. Es gab Bücher dieser Protagonisten, die sogar die Repressionsmaßnahmen Stalins befürworteten, um eine staatliche Sexualerziehung und die Geburtenkontrolle minderwertigen Lebens sicherzustellen.

      Auf dieser Grundlage setzte sich lange vor Adolf Hitler eine Dame namens Margret Sanger ins Rampenlicht, die als Nymphomanin alle Fabianer ins Bett brachte, die nicht bei drei auf den Bäumen waren und für diese Neigung sogar ihre Familie mit 2 Kindern verließ. Sie war auch die erste Werbefigur die durch die Welt tingelte und die Anti – Baby Pille bereits vor dem II.WK im Auftrag der amerikanischen Pharmaindustrie bewarb. Die Enkelin Sangers, Nancy beschreibt die rauschenden Feste in ihrem Buch, die die Oma mit ihrer Busenfreundin Eleonore Roosevelt (Rosenfeld) der Frau des US-amerikanischen Präsidenten, den Rotschilds und Rockefellers (Rockfelder) feierte. Mit ihren kruden Theorien bereiste sie die ganze Welt und überzeugte hohe Regierungsangestellte von ihren kruden Sexual- und Eugenik-Theorien. Nur Ghandi blieb standhaft und verstand die Forderungen Sangers, die enge Verbindungen zur Fabian Clique hielt, als menschenverachtend. Sie gründete die International Planned Parenthood Federation, der Vorläufer der heutigen Pro Familia. Ein Narrativ, denn es geht um nichts anderes, als um Eugenik, staatlich vorgeschriebene und unterstützte Zersetzung der Familien.

      In den 20igern entwickelte sich parallel in Deutschland das Institut für Sozialforschung als Vorläufer der späteren „Frankfurter Schule“, die die 68er als Grundlage ihrer Theorien verstanden. Ohne zu wissen, dass die Leine der angeblichen Befreiung von je her in den Händen derer lag, die im Rahmen der Hegel´schen Dialektik eine Antithese aufbauten. Karl Korsch war einer der Mitbegründer der Frankfurter Schule und gleichzeitig Mitglied der Fabian Society. Selbstverständlich ebenfalls als Bankierssohn vermögend. Er stellt 1923 die Schnittstelle zwischen angelsächsischen „Fabianern“ und deutschen „Frankfurtern“ dar. Die Frankfurter Schule wurde anfangs durch den Mäzen und schwerreichen Industriellen Hermann Weil finanziert. Im Zuge der Verwerfungen Anfang der 30iger in Deutschland, gingen die Protagonisten ins Exil in die USA, wo sie Lehrstühle an den Unis erhielten und von der CIA finanziert wurden. Später sollten sie die Entnazifizierung anführen, die mit den „Persil-Scheinen“ aber bereits nach 2 Jahren beendet war. Die Doktrin indes, dass diese Antithese der Eliten flächendeckend über Europa trägt, konnte man nur über eine große Bewegung in Szene setzen. Das waren die 68 er, die mit guten Ideen gar nicht wussten, dass sie längst an der eingefangen und an der Leine Rockefellers und -Rothschild hingen. „Make Love not war“, Peace und andere Schlagwörter für die linear denkenden Veränderer. Diejenigen die ahnten, dass hier was faul ist, hatten häufig ein kurzes Leben. Schade um John Lennon.

      Daraus gingen später die GRÜNEN hervor, die nicht wie Sie annehmen, erst vor vielleicht 12 Jahren ihre Ideen anpassten, sondern bereits von Beginn an an der Leine der Hochfinanz liefen. Lediglich die Unterwanderung durch direkt sichtbare Transatlantiker, gewissermaßen Aufpasser, wie Joschka Fischer, Cohn-Bendit und Konsorten, fand erst schleichend in den 80igern statt. Immer das gleiche Spiel, hier die Spaltung in Fundis und Realos. Heute sind die in Trainings in den USA ausgebildeten Folgegenerationen, wie z.B. Cem Özdemir, Finanzfaschisten, die dem (durch die „Frankfurter Schule“) indoktrinierten Volk vorgaukeln, sie hätten die Wahl zwischen verschiedenen Weltanschauungen. Die Wahrheit ist, wie Sie gerade lesen konnten, dass es nie eine Wahl nach Proudhon, der 1865 verarmt starb, gegeben hat. Es gab immer nur Pest oder Cholera. Oder im Klartext, offener Kampf (Finanzdiktatur) oder freiwillige Unterwerfung (Neo-Sozialismus).

      Nadine Hoffmann hat also in ihrem Artikel so ganz nebenbei den wichtigsten Aspekt der letzten 150 Jahre Sozialismus in einem Satz zusammengefasst:

      „Sie bewirken das Gegenteil von dem, was sie uns als ihre Ziele erklären.“

      Und genau das war von Beginn an das Ziel. Schafe zu kreieren, die freiwillig ihrem Los folgen, ja es sogar selbst verlangen. Dabei ist die derzeitige Mischung bei den GRÜNEN, dass muss man neidlos anerkennen, genial. Volltrottel ohne jede politische Bildung, wie Peters, Roth Göring Eckhardt oder Hofreiter, stehen ausgebildeten Aasfressern wie Özedemir, Rebecca Harms und weiteren gegenüber. Besser geht nicht.

      Trösten Sie sich. Ich bin auch in früher Jugend diesen Traumtänzern und in den transatlantischen Teilen, Verbrechern hinterhergelaufen.

      • MutigeAngstfrau // 6. Januar 2017 um 15:44 //

        Interessanter Artikel zur Weiterentwicklung des Orwellschen Albtraums, auch Wahrheitsministerium genannt.

        http://new.euro-med.dk/20170106-nwo-unterdruckung-sorosund-bill-gates-poynter-institute-5-regeln-fur-internationales-fact-check-in-cias-facebook-beurteilt-durch-cfrs-medien.php

      • hubi stendahl // 6. Januar 2017 um 18:24 //

        @MutigeAngstfrau

        Ja, der Kampf um die Deutungshoheit geht vor dem endgültigen Informations -Verbot in die entscheidende Runde:

        http://meedia.de/2017/01/05/grosse-koalition-gegen-fake-news-globales-buendnis-von-40-medien-und-web-konzernen-geht-an-den-start/

        Ob ARD, Zeit Online, BBC, WP, NYT usw. Es sind alle dabei. Auch Google, damit man endlich die WAHRheit herausfindet. Zurückgewinnen werden sie die Deutungshoheit m.E. aber nicht mehr. Wir werden deshalb Verbote und letztlich Abschaltungen erleben. Totalitarismus eben. Von fake news – Bekämpfern wie z.B. Kai Dieckmann, Herausgeber des deutschen Vorzeigeblatts „BILD“. Hat gerade eine Klage wegen sexueller Belästigung am Hals.

        http://www.t-online.de/nachrichten/id_80006488/ermittlungen-wegen-sexueller-belaestigung-gegen-kai-diekmann.html

        Aber das war war WAHRscheinlich nicht so gemeint.

        Und dann Gunther äh Sigmar Gabriel, der jetzt zur Wahlkampferöffnung den Kulturkampf bei Spiegel Online ausgerufen hat. Ob das WAHR ist?

        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sigmar-gabriel-spd-chef-will-kulturkampf-gegen-islamismus-a-1128842.html

        Das dieses Drecksblatt im Februar im Februar verschwindet, ist doch schon mal ein Teilerfolg: Leider eine fake news.

        http://www.mmnews.de/index.php/politik/92726-wegen-fake-news-spiegel-online-wird-geperrt

        Wünschen wir der „First Draft Coalition“ bzw. der international Fact checking Network einfach gutes gelingen als Nachrichten Designer. Schwer im Kommen dieser Beruf. Was mich am meisten ärgert ist der Umstand, dass man sich stets diese Anglizismen mit Abkürzungen antun muss. Hätte es „Wahrheitsministerium“ nicht auch getan?

        Habe ich richtig in Erinnerung, dass Sie zeitweise in der DDR lebten? Dann hatten Sie ja einen Vorteil. Sie konnten die seinerzeitigen Zeitungen noch zweckentfremden, während wir heute auf elektronischer Basis nur noch zahlen können.

        Nun noch ernsthaft. Hier stecken natürlich nicht nur Verleger und professionelle Wahrheitsverdreher dahinter. Das ist ein Angriff von in den Totalitarismus abdriftenden Staaten, was man an der Beteiligung dieses sauberen Instituts, das einst unter Ronald Reagan gegründet wurde, ablesen kann:
        http://www.ned.org

        Das National Endowment for Democracy verteilt bis heute Gelder zur „Demokratieförderung“ an NGOs. Each year, with funding from the US Congress, NED supports more than 1,000 projects of non-governmental groups abroad who are working for democratic goals in more than 90 countries. Klar das besonders Demokratie affine Staaten wie Ukraine und China auf der Liste stehen.

        Dieser Laden wird natürlich nicht nur vom Kongress, sondern auch von Privatpersonen und anderen Stiftungen finanziert, um das „America way of life“ unter die Leute zu bringen.

        So sind wir wieder beim Pyramidion, dass im in der Spitze sitzenden Auge erkannt hat, dass es mit der Deutungshoheit ohne Korrektur den Bach heruntergeht. Die darunter agierenden Soros, Gates, Buffets u.s.w. führen nur einen Auftrag aus. Wie war das noch? Wenn ich es nicht mache, verdient sich ein anderer die Kohle.

      • Volker R. // 7. Januar 2017 um 18:37 //

        Können Sie Literatur empfehlen, zu den Verbindungen Marx-Hochfinanz, zu den Fabianern?
        Vielen Dank

      • NoFiatMoney // 7. Januar 2017 um 21:40 //

        @ Volker R. // 7. Januar 2017 um 18:37 //

        Ich weiß ja nicht, was @ hubi stendahl, der inzwischen endlich auch die Fabianer-Sozialisten im Blick hat, empfehlen würde. Ich aber kann zum Beispiel auf folgende Lektüre hinweisen:

        https://mises.org/library/fabian-freeway-high-road-socialism-usa

        https://archive.org/details/TheAnglo-americanEstablishment
        (In Übersetzung zum Kauf:https://www.kopp-verlag.de/Das-Anglo-Amerikanische-Establishment.htm?websale8=kopp-verlag&pi=951800&ci=000475)

        https://mises.org/library/origins-welfare-state-america-1

        http://www.word-power.co.uk/books/the-milner-fabian-conspiracy-I9780957426207/

        Und dann können Sie ja lesen, was die FS selbst so schreibt:

        http://www.fabians.org.uk

        Orwells „1984“ (Gründungsjahr der FS war 1883 oder 1884 und Eric Arthur Blair soll dort Mitglied gewesen sein) erneut zu lesen, ist vielleicht auch nicht falsch.

        Den Zweiflern daran, daß es eine politische Agenda der New World Order gibt, sei an dieser Stelle in Erinnerung gerufen, daß H. G. Wells ein Büchlein mit Titel „The New World Order“ verfaßte, das im Netz kostenlos zur Verfügung steht und man mag sich Äußerungen von Politikern im Zusammenhang mit den Stichworten Weltordnung und Global Governance ebenso zu Gemüte führen, wie einschlägige Publikationen insbesondere der UN sowie der EU und aus deren Umkreis.

        Sollten Sie sich für die von @ hubi stendahl erwähnte M.Sanger und deren Ideen/Wirken interessieren, können Sie ja mal nach dem Beitrag von Elasah Drogin „Margaret Sanger, Gründerin der modernen Gesellschaft“ recherchieren. Ein wenig zu ihr finden Sie aber auch schon in dem oben als Link angegebenen Buch „The Milner-Fabian Conspiracy -How an International Elite is Taking Over and Destroying Europe, America and the World“. Lassen Sie sich von dem Titel wegen der Verwendung des Begriffs Verschwörung nicht abschrecken. Der Titel ist insofern unklug gewählt als er gutgläubige Menschen in ihrer Situation Opfer,staatlicher Propaganda und Umerziehung zu sein, von der Lektüre eher abhalten wird. Der Inhalt klärt jedoch, was dort mit Verschwörung gemeint ist.

        Und dann bin ich auch schon wieder weg. Denn: vom Kollektivismus und der Staatsanbeterei muß sich jeder selbst lösen. Schwer ist das, wenn man sich von Eloquenz-Autoren und Kommentatoren kollektivistischen Denkens vom eigenen Recherchieren und Denken abhalten oder schrecken läßt. Damit meine ich z.B. die Kratzer an den Fassaden des Eigentlichen oder die „Peter Jensens“ oder wie die hier hießen oder sich nennen und deren womöglich wohlbedacht geschaffenen Neuausführungen.

      • hubi stendahl // 8. Januar 2017 um 21:53 //

        @NoFiatmoney, @Volker R.

        Hallo NotfiatMoney, mit dem Zusammenhang Marx >> Fabian >> Frankfurter >> Grüne, beschäftige ich mich schon seit meinem Austritt Mitte der 80iger, nachdem der Steinewerfer Minister in Hessen wurde.

        Zitat:

        „Den Zweiflern daran, dass es eine politische Agenda der New World Order gibt, sei an dieser Stelle in Erinnerung gerufen, daß H. G. Wells ein Büchlein mit Titel „The New World Order“ verfaßte….,“

        Stimmt. Hinzu kommt, dass es dutzende Indizien gibt, die einfach recherchierbar sind. Wie z.B. die Huxley Dynastie, in der der Großvater Thoams Huxley jener war, der die definitiv fehlerhafte Darwinsche Evolutionstheorie durchsetzte. Meine einfache Frage an Biologen auf deren Theorie, warum wir dann keinerlei Evolutionsübergänge vom Wasser zu Land, vom Land zu Luft finden, konnte mir bisher kein Biologe erklären. Und ich stehe auf Erklärungen.

        Der Bruder von Julian war Aldous Huxley, Schöne neue Welt, Buch gelesen? kommt einem vor, als hätte er prophetische Gaben gehabt. Dabei hat dürfte er seinen Bruder gefragt, denn Julian war ausgewiesener Eugeniker, der aktive Eugenik für wünschenswert hielt.
        Er prägte die Idee des evolutionären Humanismus und des „Atheismus im Namen der Vernunft“: „Gott ist eine vom Menschen erdachte Hypothese bei dem Versuch, mit dem Problem der Existenz fertig zu werden. Die fast 1:1 Kernthesen der Frankfurter sind sicher nur Zufall.?

        Julian ist auch einer der wichtisten Treiber zur Gründung der Unesco und später des WWF. Hört sich irgendwie gut an. Ist aber leider nur ein Herrschaftsmittel und im Falle des WWF die Garantie, dass unser spanischer König immer genug Elefanten vor die Flinte bekommt. Die wichtigsten Arbeiten leistete er als Präsident der British Eugenics Society, dem heutigen Galton Institute. Warum kommen Sie nicht weiter ab und an. Ich habe gerne mit Ihnen diskutiert. Denken Sie nochmal drüber nach.

        @Volker R.

        Die Verbindung Karl Marx zu Fabian könnte man sich zunächst im Buch anlesen z.B über den Sozialismus (Marxismus), der das Anrichten für die späteren Fabianer mit ihren kruden Theorien übernahm:

        https://www.amazon.de/product-reviews/3801240665/ref=acr_dpproductdetail_text?ie=UTF8&showViewpoints=1

        Übrigens ist die SPD meterdick darin verstrickt. Seriöses Buch mit ein paar Auslassungen. Diese könnte man füllen mit den Empfehlungen von @NotFiatMoney.

        Übrigens. Wussten Sie, dass der Arbeiterfreund Karl Marx mal in einem Brief an Max Stirner sinngemäß erwähnte, dass er ruiniertes Proletariat und Adelspakt als Lumpen beschimpfte, aus dem sich später der Begriff „Lumpenproletariat“ entwickelte. Auch Rosa Luxmburg und Engels hatten den Begriff aufgenommen und sie mit diffusen Gesellschaftsbezeichnungen versehen, vom Wandersmann über Spieler bis hin zum Bettler. Alles Lumpenpack. Kein Wunder, gehörte man doch der upper class an.

        Die ersten Zusammenhänge zwischen Marxismus und Eugenik finden Sie hier.

        http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1994_4_2_schwartz.pdf

        Noch heute sind Leute wie Jürgen Habermas unbelehrbar. Kürzlich hatte er anlässlich einer Buchpreisverleihung noch getönt, dass die Eugenik nur in der Weise einer Überprüfung bedarf, dass es sich um eine scharfe Trennung zwischen passiver und aktiver Eugenik geben müsse.
        Letztlich eine Einladung für die aktuelle Gates Generation.

  2. Wenn sich der Verstand im Käfig der ideologischen Gefangenschaft befindet, dann nimmt er die Welt nur noch aus der Perspektive derjenigen wahr, die ihn mit gesinnungsgleichen Informationen füttern.

    Das gilt nicht nur für die „Linksgrünen“, sondern auch für die Autorin dieses Artikels.

    • @ Hans 65

      Danke für diesen Kommentar. Zumindest noch jemand, der so einigermassen durch die Büsche zu sehen vermag. Und ja, die Geolitische Echokammer ist sich am vervollständigen.

  3. Zitat: „oder weil sie Feuer und Asche sehen wollen“

    Sie hoffen und warten und bauen auf die Revolution, die Zerstörung des Vorhandenen beinhaltet. Danach aber würde mit eisernem Besen gekehrt und durchgegriffen, um ihre Macht zu erhalten. Das kennen wir bereits.
    Unter ihnen gibt es sicher auch ehrliche, auf soziale Veränderung Hoffende.
    Deren „Führungselite“ aber, wie stellen sie sich ihr „Neues System“ vor? In sozialer Nivellierung? Innerstaatlich diskutierbar, aber bleiben sie nach der Revolution Herr der Dinge oder rollt die ersehnte Revolution nicht einfach über sie hinweg, weil andere Plünderer und Anarchisten und fremdländische Glücksritter in egoistischer Eigenregie am Werk sind? Kommt dann nicht zwangsläufig ein Polizeistaat, oder globalistische Heuschrecken, die Heilung versprechen?

    Die „Grünen“, die eher eine friedliche Revolution wollten, sind zu ihrer Frühzeit zurückgekehrt und haben sich in der gewaltbereiten Antifa mit den Linken vereint, gebilligt vom christlich schwarz/rot/gelbliberalen System, das internationalistisch ausgeprägt ist.
    Über allem sitzt doch bereits fest im Sattel der Globalismus, die Internationalisierung, die die laufende Revolution bereits durchführt, stillschweigend durch unumkehrbar geschaffene Fakten, ohne als gesteuerte Revolution geoutet zu werden! Es soll ja so harmlos aussehen!
    Wer diese laufende erzwungene Veränderung als einen Plan durchschaut, muß gegen diesen Plan vorgehen und diesen publik machen und der Harmlosigkeit entreißen.

    Die „Linken“ werden darin nur als willige Helfer mit ihrer Klientelle mißbraucht, kommen sich aber wichtig vor, in ihrem begrenzten geglaubten Machtbereich.

    Die „Grünroten“ sind dabei viel gefährlicher, weil sie als harmlos auftreten und den „Gutmenschen“ darstellen, in dem sich vollendend von der anderen Seite der „christlich“ verbrämte schwarze Block vereint!

    Die NWO soll also einen Block von „Gutmenschen“ darstellen, amerikanische Vermischungsverhältnisse, die eigenen Wurzeln mißachtend. Was verloren geht, ist Schnee von gestern. Wer über einem steht, ist egal. Die Gewinner bleiben unerkannt.

    Der Übergang bis dahin ist fließend, die volksunabhängige Polit-Technokratie schafft das schon! Der Übergang ist schwer und mit dem haben wir es zu tun, sogar in überkontinentalen Quantensprüngen, ohne zu Fragen, ob wir das verkraften oder überhaupt wollen. Mit der stets anwachsenden Parallelgesellschaft wird die Kulturrevolution als weitere nichtgeahnte Revolution über uns hinwegrollen: Die neue Mehrheit!

    Da gab es doch mal eine Bewegung, die die soziale Frage national regeln wollte, weil nur so ein soziales und kapitales Gleichgewicht kontrolliert machbar ist?
    Und wenn das ohne Fehler gelänge?

    Dazu müßte man erst mal souverän und selbstbewußt sein!
    Der Ruf nach Freiheit!

  4. MutigeAngstfrau // 6. Januar 2017 um 11:32 // Antworten

    Chapeau, Nadine Hoffmann, besser kann man den uns im Schwitzkasten haltenden Irrsinn dieser selbstverliebten Zerstörer nicht beschreiben.
    Und so zappeln wir vor uns hin, werden zwangsbeatmet mit den hofgereiterten künastrothen und kippingenden Ausdünstungen und staunen, wo selbst wirklich kluge Leute wie Sahra so ihren Wagen hinknechten.

    ‚Humanitarismus‘ – lautlach!

  5. Schon wieder diese thumbe Einteilung oder Polarisierung zwschen „links“ und „rechts“. Und dann obendrein eine vollkommen verblödete Auffassung von Anarchie, die hier begrifflich undefiniert bleibt und auch noch falsch verwendet wird. So liebe ich’s mir, wenn man nicht weiß, wovon man spricht.

    Inzwischen wissen zumindest einige, dass sich die sozialistisch – kommunistische Ideologie und die kapitalistische bezüglich der Aubeutung von Mensch und Natur streng dual verhalten. Die „volksfernen Technokraten“ sehen in beiden Lagern gleich aus, egal, ob als Drehtür – Lobby-ist oder als Parteibonze.

    Wer „Anarchie“ als Synonm für Chaos missbraucht, der erweist sich als so verblödet und gehirngewaschen.

    Außerdem zeichnet es sich ab, dass auch hier 2017 wieder nur gejammert und gegiftet wird, ohne sich über echte Alternativen mal selber Gedanken zu machen.

    Zu nennen wäre da ds bezüglich Energie, Währung und Selbstversorgung unabhängige Dorf Rettenbach im Allgäu.

    • hubi stendahl // 6. Januar 2017 um 12:13 // Antworten

      @waltomax

      Zitat:
      „Wer „Anarchie“ als Synonym für Chaos missbraucht, der erweist sich als so verblödet und Gehirn gewaschen.“

      Eigentlich gehört eine solche Erkenntnis in die Grundschule. Der von mir oben beschrieben Pierre Joseph Proudhon war Anarchist im ursprünglich zu verstehenden Sinn. Mit der Forderung die Ausbeutung des Menschen durch die Menschen zu beenden, hatte er in Karl Marx, mit den bekannten Briefwechseln bezeugt, keinen Unterstützer gefunden, denn Marx war bereits als Antithese vergeben. Danke, dass Sie auf diese sprachliche Verballhornung, die in uns Schafen so tief verwurzelt wurde, dass wir oft gar nicht mehr wissen, wovon wir reden, hingewiesen haben.

      • waltomax // 6. Januar 2017 um 12:21 //

        @Hubi: Ich habe jedenfalls keine Lust, mich immer wieder in die „Links-Rechts-Falle“ jagen zu lassen und meine Energie in Pseudo-Debatten oder der vorgeblichen Klärung von Animationsfragen zu verpulvern.

        Lösungen existieren bereits und werden erfolgreich gelebt.

      • hubi stendahl // 6. Januar 2017 um 13:19 //

        @waltomax

        Dieses links-rechts – Dogma ist etwas, dass in den Menschen durch das teile & herrsche – Prinzip tief verwurzelt ist. Sie brauchen als Masse gewissermaßen diese Droge, die verhindert, dass sie strukturiert denken muss, sondern stets einem geschaffenen leicht identifizierbaren Feindbild folgen kann.

        Die bereits existierenden Lösungen, die Sie als Aufgewachter ansprechen, können von derart konditionierten Linear – Denkern m.E. nicht als eine Praktikabilität erkannt werden. Sie faseln von den bösen Regierungen und Geheimdiensten, von Freimaurern und Logen, wollen aber gleichzeitig die ihnen oktroyierten Reflexe, wie z.B. die lineare Willkommensbesoffenheit, nicht aufgeben oder verwechseln unbewusst, weil dem konditionierten Wunsche folgend, Nationalismus mit Patriotismus und was noch schlimmer ist, verunglimpfen die Identität der Gruppe gegen den Einzelnen, in dem sie sie als „völkisch“ verurteilen. Der letzte Schritt zur inneren Befreiung bleibt ihnen verwehrt. Es ist natürlich auch der fehlenden Bildung geschuldet. Leider. Deshalb sehe ich den Totalitarismus in der Verkleidung eines Neo-Sozialismus auf uns zukommen. Mit dem Erwachen wird es wohl in dieser Generation flächendeckend nichts mehr. Im Gegenteil, nach Eintreten werden sie Schuldige finden.In diesem Sinne beschreibt der Artikel die Charaktermerkmale, einmal fern jeder Parteienkonfrontation betrachtend, nicht nur Grüne und Linke, sondern auch alle anderen „Parteien-Nehmer“, recht korrekt. Neudeutsch könnte man konstatieren: Sie raffen es einfach nicht. Gerne darf ich mich irren!

  6. Die Religionen bereiten durch ihre Heilsversprechen den Boden dafür, sich auf „andere“ zu verlassen. Das gilt auch für den Fall, dass dieser „andere“ irgnd eine Lichtgestalt oder ein Gott sei.

    Schon früh wurde uns eingeredet, wir seien minderwertig, unvollkommen und -vor allem- schuldig. Wir hätten denen zu folgen, die es angeblich besser wüßten. Eltern, Lehrern, Geistichen, Politikern, kurz: Experten…

    Daher glauben wir aufgrund unserer Loyalität dann auch das Recht zu besitzen, das Heil von denen einzufordern, die es uns versprechen. Wenn nötig, sogar lautstrk und wütend. Denn wir sind ja brav gewsen und wollen unsere Belohnung!

    Eigenverantwortung und Lebenstüchtigkeit geraten dadurch schon im frühesten Lebensalter unter die Räder.

    Wie einfach sich der Gordische Knoten löst, machen -in aller Welt- schon einige autarke Gemeinden vor, die sich ohne gewalttätige Auseinandersetzung mit bestehenden Systemen klammheimlich aus diesen verabschiedet haben. Zumindest weitgehend.

    Das System ist in dem Moment überwunden, in welchem ich mich erfreche, für mich selber verantwortlich zu sein und dies auch zu leben.

    Dann erübrigt es sich auch, andere für die eigene Misere verantwortlich machen zu wollen und einem Rattenfänger nach dem anderen auf den Leim zu gehen.

  7. @Hubi: Sehen Sie sich Rettenbach im Allgäu an. Da hüpfen keine bekifften Alternativ-Spinner durch die Gegend, sondern ganz bürgerliche Menschen sind autark bezüglich Selbstversorgung und Energie. Außerdem hat man eine Lokalwährung. Ohne Gedönse hat man sich auf sich selber besonnen und damit denen einen kräftigen Tritt in den Hintern gegeben, die andere gerne ausbeuten und abhängig halten.

    „Post Faktisch“.

    • hubi stendahl // 6. Januar 2017 um 22:04 // Antworten

      @waltomax

      Rettenbach habe ich mir gerade angesehen. Interessant, dass es bereits Ortschaften gibt, die begreifen, dass es so nicht weitergehen kann (und wie es weitergehen könnte). Wären Sie größer, hätte man ihren Weichbergtaler längst verboten.

      Der Weg geht nur in Schritten. Es wäre nötig, zunächst neben einer staatlichen Allgemeinwährung, eine Währungskonkurrenz zuzulassen, damit Regionalwährungen überhaupt eine Chance hätten. Daraufhin käme der Generationen dauernde Gang der Rekultivierung von Mensch und Natur. Zu diesem Zeitpunkt gibt es Sie und mich nicht mehr. Unsere Kindes-Kinder hätten dann die Chance, vorausgesetzt der Mensch ist dazu imstande, eine „YingYang“ Gesellschaft weltweit aufzubauen.

      Das setzt aber eine evolutionäre Entwicklung voraus, die heute nicht abschätzbar, aber als Ideal zum Ziel werden könnte.

      Für unseren kurzfristigen (10 Jahre) Horizont erwarte ich, aufgrund der Vorkommnisse der letzten hundert Jahre, einen Totalitarismus unter dem Deckmantel eines Neo-Sozialismus. Ich gehe auch davon aus, dass Trump in den USA zum Sündenbock werden wird. Die echten Wirtschaftszahlen der USA kennen Sie ja.

      Im Chaos wird man versuchen die EU als Staat zu etablieren und während des Resets wird man eine (West) Weltwährung präsentieren. Der vorletzte Schritt zur Eine Welt Ordnung, die faktisch bereits existiert. Alles läuft eindeutig nach Plan.

  8. Politiker und Parteien? Brauche ich nicht. Weder wähle ich einen von denen, noch erwarte ich etwas.

  9. Auch ich möchte diesen Artikel sehr positiv bewerten.Er trifft den Punkt.Selbst vor Jahren noch Grünenwähler bin inzwischen in Schockstarre bei solchen „Grünen“ wie den Becks,Roth,Özdemir und Co.Ich kann mir nicht vorstellen das sie die Konsequenzen ihrer Aktivität nicht erkennen.Nach ehemals Friedenspartei und Umweltschutzpartei hofieren sie inzwischen Faschisten und stimmen Kriegen zu.Wenn das Petra Kelly wüßte!

    • hubi stendahl // 6. Januar 2017 um 18:29 // Antworten

      @helmuth

      „Wenn das Petra Kelly wüßte!“

      Was glauben Sie, warum sie so früh von uns ging?

    • @ helmutn

      Sie schreiben: „Wenn das Petra Kelly wüßte!“
      Wußten Sie denn das, was ich nachfolgend aus einem Taschenbuch zitiert habe, über Petra Kelly?

      Für alle, die mal Genaueres über eine bestimmte Richtung bei der Entstehung der Melonen-Partei „Die Grünen“ (außen grün, innen rot!) und speziell über eine Petra Kelly erfahren möchten, sei hier auf das Taschenbuch von Hartmut Bachmann hingewiesen.

      Titel: »Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Klimarates – Manipulierte Angst als Mittel zur Macht«

      Über Petra Kelly, nicht Gründungsfigur der Grünen, aber Motor dazu, kann man da u. a. folgendes lesen:

      »Petra Kelly [geb. Lehmann], war – mit anderen zusammen – das ausführende Organ, um in Deutschland die breite Nutzung der Kernenergie zu verhindern und somit das „Land ohne Rohstoffe“ für die Zukunft von der Öl- und Erdgaslobby, mit Sitz in den USA, abhängig zu machen.
      … Petra zog mit ihrer 1959 geborenen Schwester und ihrer Mutter Ende 1959 nach Columbus / GA, wo sie mit ihrem Stiefvater lebte.

      Dort entwickelte sie weiteres Interesse an Politik und wurde demzufolge als „politisch interessiert“ und „einsatzfreudig“ eingestuft. So bekam sie u. a. Kontakt mit Barbara Ward und Laurence Rockefeller. L. Rockefeller war einer der ganz großen des US-Geldadels, Chairman der Rockefeller Trusts, hatte für über 40 Jahre Sitz in der New York Stock Exchange, der NYSE, des bis heute größten Geldumschlagplatzes der Welt. Kelly bekam während ihrer damals noch unbedeutenden politischen Aktivitäten in den USA auch Kontakt mit Organisationen wie der „Ford Foundation“ (FF) …

      Parallel dazu formierte sich in den USA langsam aber stetig die gesamte Öllobby, um aktiv gegen den Ausbau der Kernenergie in Europa (nicht in den USA) einzuschreiten.

      Dazu wird in den USA beschlossen, eine Gruppe junger aktiver Politiker aus der „Umweltszene“ – aus den der Ford Foundation nahestehenden Organisationen – auszusuchen. Sie müssen geeignet sein, nach bewährtem US-Muster der Infiltration politischer Parteien im Ausland, entsprechend den Weisungen aus den USA – diesmal in Deutschland – tätig zu werden. Bereits Mitte der 60er Jahre wurde durch Initiative der FF in Berlin das „Literarische Colloquium Berlin“ gegründet. Die FF hat also in Deutschland bereits ein Standbein. Man findet nach Durchstöbern der dortigen Akten für die geplante Aufgabe geeignete junge links-stehende „Umweltaktivisten“, wie Duwe und Kelly. Duwe wurde ca. ab 1973/74 gegen die Kernkraft in Deutschland aktiv tätig, nachdem er in den USA entsprechend präpariert wurde. Kelly, die zur Zeit der entscheidenden Kontaktaufnahme mit ihr u. a. bei einem Sozialausschuß in Brüssel tätig ist, folgte etwas später.«

      In dieser Hinsicht ist das von mir o. g. Taschenbuch eine wahre Fundgrube.

  10. @Hubi & WaltoMax

    Lieber Herr Stendahl,

    wenn Sie Verunklarungen zu Lechts & Rinks vermeiden wollen, dann sollten Sie solche Formulierungen wie in Ihrem Beitrag (6. Januar 2017 um 11:57) vorkommen vermeiden. Er ist leider gespickt mit einseitigen Darstellungen, Verkürzungen und pauschaler Unterstellung. Alles was nach Proudhon kam war unterwandert, zerstörerisch, einseitig. Das hilft nicht weiter. Auch die reduzierten Darstellungen zu Korsch und Horkheimer bewirken schnell das Gegenteil des Beabsichtigten. Selbst Leser, die die entsprechenden Werke nicht griffbereit haben können sich mit wenig Mühe ein Bild zu den von Ihnen hier abgeschlachteten Persönlichkeiten machen.

    Niemand muss Marx lieben oder die Fabianer. Aber ihnen linear nur Dummheit (simple Einseitigkeit oder simple Spaltungsabsicht oder Korrumpiertheit, zu unterstellen ist nicht beitragend, leider.

    Natürlich haben Sie recht, dass die jetzt sichtbare Entgleisung des anpasserischen Links-Grün-Diskurses älter als 12 Jahre ist, das ist unbestritten, aber wenn über Parteilichkeit in einem größeren Rahmen zeitgeschichtlich verhandelt werden soll, dann bitte zu allen Seiten.

    Unsere C-Volkspartei etwa ist unter Amifürsorge gegründet worden und war, ab ovo zu Korruption quasi genehmigungsbedingt, genötigt. Deswegen allen Mitgliedern dies pauschal anzulasten, macht keinen Sinn, egal auf welcher Seite, da stimme ich WaltoMax zu. Und solche Details verwirren die Nichthistoriker unter den Lesern mehr, als das sie Probleme beleuchten.

    Eugenik ist insgesamt rechts ‘u n d‘ links vertreten gewesen, ist eine Frucht des sich überschätzenden Positivismus, beginnend nach 1800, der zu politisch brisanten Fehlschlüssen und Fehlzielen führte.

    Dieses Missverständnis nur den Fabianern anzulasten greift zu kurz. Ploppas ‚Hitlers amerikanische Lehrer: Die Eliten der USA als Geburtshelfer der Nazi-Bewegung‘ und viele weitere Quellen, stellen das umfassend dar. Warum also diese zu kurz greifende Abrechnung nur mit den Fabianern oder den Frankfurtern in toto?

    Und die Sanger als Nymphomanin, hallo?

    Ich bin gegen eine unspirituelle Abtreibungsregelung, habe mich für alle Geburten in meinem Familienumkreis eingesetzt und bin gerne vielfacher Vater/ Großvater. Die Folie auf der frühe Emanzipation stattfand war aber bekanntermaßen eine andere, als heute. Pro Familia 2016/17 ist nicht fabiansche Emanzipation. Die miserable Lage der Arbeiterfrauen und Arbeiterfamilien gab die Grundlage zu Reformimpulsen, das wird heute längst überkompensiert. Erst da wendet sich (Neo)-Emanzipation gegen natürliche Familien, radikalisiert mit der Agenda 2010 usw…

    Ich kürze ab und würde mich freuen, wieder mehr Detailliertes von Ihnen lesen zu können und spare mir, mit WaltoMax 😉 weitere Energie hierzu zu verplempern.

    M. & E. wurden erst durch Moses Hess politisiert und das Konzept von Gläubigen/ Ungläubigen wurde auf Ober- und Unterklasse und ihrem apokalyptischen Kampf zu Unrecht übertragen, das ist ein wirklicher Gründungsmangel des Marxismus/ Sozialismus. Aber darin erschöpft sich nicht die Arbeit der Sozialismusbegründer. Newton oder Euklid ist auch nicht haftbar zu machen für eine später erst erweiterte Sicht auf Raumgeometrie und Gravitation, das ist grob anachronistisch.

    Engels hatte als Fabrikantensohn, Engels Senior gehörte zu den sozialverpflichteten Fabrikanten, von früh an mit den Familien der Arbeiter mitempfunden, hat seinen Bericht zur Lage der Arbeiter in England aus Zeitungsartikeln und eigener Anschauung recherchiert und in der Wissenschaft, nur in ihr, werden Fehler gemacht, also Irrtümer, die aber später aufgearbeitet werden können (Falsifikationsprozess).

    Im Bereich theo-politischen Besserwissens und Gesinnungsterrors ist das leider nicht vorgesehen. Pure Überzeugungen lassen sich weder veri- noch falsifizieren, dass wissen Sie doch alles, daher meine Überraschung, wenn Sie dies hier im öffentlichen Bereich nicht beherzigen.

    • hubi stendahl // 6. Januar 2017 um 19:52 // Antworten

      @conrath

      Zitat:
      „Eugenik ist insgesamt rechts ‘u n d‘ links vertreten gewesen, ist eine Frucht des sich überschätzenden Positivismus, beginnend nach 1800, der zu politisch brisanten Fehlschlüssen und Fehlzielen führte.“

      Ich denke, dass Sie im vorliegenden Fall Nachholbedarf haben. In meinem vorangegangenen Kommentar ging es nie um rechts oder links, sondern ausschließlich um Fakten, die in der Folge zu einer „grünen Partei“ heutiger Prägung führten. Dabei sind Bezeichnungen wie links rechts oder unten und oben sinnlos. Es geht ausschließlich um Fakten, denen man folgen muss. Die sind nicht rechts, die sind nicht links, sie sind wahr. Was für eine Rolle spielt es, dass einige aus dem Lager rechts oder konservativ ebenfalls dem „Stand der Wissenschaft“ folgten? Es geht um den Aberglauben, dass die Fabianer eine neue GUTE Gesellschaft wollten. Zu Beginn ging es vor allem um krude Sexualtheorien zur Umerziehung, weil man nach Freud noch glaubte, sie könnten das Werkzeug zur Umerziehung zum neuen Menschen werden. Ist doch alles leicht auffindbar.

      Fakt ist, dass die Fabian Society, aus der später die Labour Partei hervorging und in der auch heute noch Parteimitglieder organisiert sind, eine elitäre Gründung mit direkter Begleitung elitärer Interessengruppen war und ist.
      – Fakt ist dass die Gründungsmitglieder allesamt Eugeniker waren, die schon früh durch die upper class unterwandert wurden. Eine vergleichbare Gruppe, die durch Umerziehung einen neuen Menschen kreieren wollte, gab es bei den „Rechten“ nicht, ungeachtet der Tatsache, dass es auch dort Eugeniker gab.
      Beweisen Sie bitte das Gegenteil.

      Fakt ist, dass das Märchenbuch von Karl Marx von den Eliten seinerzeit und auch bis heute dankbar als Antithese angenommen wird. Damit können echte Alternativen erst gar nicht diskutiert werden. Zumindest die letzten hundert Jahre. Wenn an westlichen Unkiversitäten, unter Duldung der Nomenklatura, heute noch Alternativen zum neokeynesianischen System geduldet werden, dann Marx. Warum wohl? Selbst der reine Keynesianismus wird nicht mehr gelehrt.

      Fakt ist, dass Ihre Kritik an meiner beispielhaften Nennung Proudhons, als Beispiel für einen der letzten echten Anarchisten der damaligen Zeit, darauf schließen lässt, dass Sie, ebenso wie offenbar möglicherweise @Waltomax, dieser dummen Zins-Entschuldungstheorie von Marx noch etwas abgewinnen können. Das können wir gerne auf einem brauchbaren Fachniveau diskutieren. Den Unsinn von Marx belege ich gerne.

      Fakt ist, dass Marx gefördert wurde von der politischen upper class. Die Unterdrückung der Anarchisten war das wichtigste Anliegen von Marx in der Ersten Internationale. Deren Gründung ging auf Bestrebungen des Kaisers Napoleon III. zurück, (nach der Marxbiografie von Mehring weil in Frankreich jeder Versuch einer Organisation der Arbeiter noch verboten war) durch diese Internationale in London seine Bourgeoisie stärker von seinem Wohlwollen abhängig zu halten. Marx wurde von Exilfranzosen und Briten engagiert, um die 1864 entstandene Erste Internationale Arbeiterassoziation zu sabotieren, was Marx bereits 1872 mit der Verlegung ihres Sitzes von London nach New York auch gelang, nachdem der französische Kaiser 1870 die Schlacht von Sedan verloren hatte und in preußische Gefangenschaft geraten war. Das ist doch alles längst ordentlich belegt. Marx war nie ein Kind der Arbeiter. Er war mit seinen Pamphleten ein Günstling des Kapitals und ein preußischer Regierungsagent.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Arbeiterassoziation

      Bei Ihm können Sie die Zusammenhänge weiterlesen, der hat das recht gut dokumentiert. Bücher kauft ohnehin niemand mehr:

      https://www.wolfgang-waldner.com/der-marx-engels-schwindel/

      Zitat:
      „Pure Überzeugungen lassen sich weder veri- noch falsifizieren, dass wissen Sie doch alles, daher meine Überraschung, wenn Sie dies hier im öffentlichen Bereich nicht beherzigen.“

      Bevor Sie solche Behauptungen in den Raum stellen, sollten Sie sich selbst an von Ihnen aufgestellte Regeln halten. Ich sehe nirgendwo Unterlegungen Ihrer Darstellungen und Behauptungen. Oder haben Sie vergessen die entsprechenden Verweise auf Bücher, besser Briefe, der betroffenen Personen zu verlinken? Mitnehmen kann ich, dass Sie offenbar noch nie tiefere Kontakte in die Nomenklatura hatten. Sonst hätten Sie längst verstanden, dass in den letzten 200 Jahren niemand die Chance hatte, etwas flächendeckend Anerkanntes zu veröffentlichen, wen es dem System nicht nützt. Einzig das noch größtenteils freie Internet ist das Eigentor dieser Leute, die es aufgrund des notwendigen Handels nicht mehr abstellen können und jetzt versuchen, das Tor zuzumauern.

      Zitat:
      „Niemand muss Marx lieben oder die Fabianer. Aber ihnen linear nur Dummheit (simple Einseitigkeit oder simple Spaltungsabsicht oder Korrumpiertheit, zu unterstellen ist nicht beitragend, leider.“

      Zu Marx haben Sie weiter oben jetzt eine gute Zusammenfassung. Zu den Fabianern habe ich nie gesagt, dass sie nicht in guter Absicht an eine Sache herangegangen sein könnten. So wie ein Mörder eines Mörders auch glaubt, dass er Gutes tut. Die Frage ist also, wer lässt den Mörder des Mörders walten und was hat er davon? Im übrigen habe ich oben klar dokumentiert, dass die Enkelin Nancy von vielen rauschenden Festen mit der upper class zu berichten weiß. Wenn Sie die einzelnen Personen und damit meine ich auch die in den USA emigrierten Protagonisten der Frankfurter Schule weiter durchleuchten, werden Sie vielfältige Kontakte mit Finanzierern feststellen, die eine Glaubwürdigkeit mehr als zweifelhaft machen. Dass diese Spinner, die sich von Gnaden der USA Professoren nennen durften, Ihre Bewunderung überrascht mich. Schließlich muss man sich nur die Zerstörungen in der Gesellschaft ansehen, die nicht zuletzt aufgrund der von der Frankfurter Schule, im Tandem mit den Besatzern, verursachten gesellschaftlichen Zerstörungen zur Kreation des neuen Menschen ansehen.

      AN DEN FRÜCHTEN SOLLT IHR SIE ERKENNEN.

      Folgen Sie dem Geld, wenn Sie weitere Erklärungen suchen. Was wahr ist und was unwahr ist, lässt sich oftmals besser am kongludenten Handeln feststellen, als sich einem Buch zu widmen, bei dem man stets die Absicht des Verfassers eruieren muss. Welche Absicht hatten Sie?

      • Conrath // 6. Januar 2017 um 21:34 //

        @Hubi

        hmmm,
        Argumente wären mir ehrlich gesagt lieber gewesen als dieses: ‚Fakt ist‘, weil wir uns dann annähernd (und) wissenschaftlich begegnen könnten.

        Nennen Sie mir eine Schule, die ihre Hypothesen mit der Litanei: ‚Fakt ist‘,…,…, beginnt. Und das Sie den Ausgangsartikel, der eine Abrechnung mit dem gekippten, falschen ‚Links‘ darstellt, weiter ausgeführt hatten, ist ja nun mal kein hermeneutisches Tiefengeheimnis, kann jeder nachlesen.

        Sprachspaß beiseite, lieber Herr Stendahl, es würde mir und Interessierten, viel mehr bringen, wenn wir zur früherenUnaufgeregtheit zurückfinden könnten.

        Nein, ich habe keine Gruppenbewertung zu den Frankfurtern, Sie kämpfen da gegen selbsterrichtete Windmühlen. Korruption ist leider nirgendwo ausgeschlossen wo Menschen tätig sind.

        Und Beeinflussungspolitik hat es immer und in zeittypischen Abwandlungen, gegeben, auch das stelle ich nicht in Abrede. Wer welche Interessen und mit welchen Mitteln, verfolgt, ist da schon kennzeichnender.

        Marxens persönliche Vorliebe zu feudalem Luxus und Gepränge, zu Umgangsformen und allem drum und dran, ist nun wirklich biographisch gut belegt. Warum Sie das daher so aufführen, ist mir nicht klar.

        Engels war da schon einen Tacken weniger abhängig. Ein stiller Genießer, irische Arbeiterinnen, etwas Pferdejagd, kombiniert mit Sonntagsarbeiterschule. Ein insgesamt interessantes Arbeitsumfeld/ Milieu. Und dass der Arme von seinem Schreibbock runter wollte, dem hündischen Kommerz entweichen, zeichnet E. als den sympathischeren von beiden aus, was neutral zu Ihrer Beeinflussungsthese ist.

        Ich denke, M & E konnten das intellektuelle Raufen nicht lassen. Leider wurde es bei beiden zu einem Selbstzweck und so hinderten sich die zwei Riesenegos an einer Diskussion auf gleicher Augenhöhe mit den vielen Akteuren der Arbeiterbewegung. Es gab immer wieder Einzelspenden(er) in der Arbeiterbewegung. Das alle am Tropf der Banker hingen, ist aber eine Fama.

        Ich kenne die Thesen von W. Waldner, aber sie stehen gegen sehr viele andere Denkmöglichkeiten. Wenn Sie sich versagen, diese Alternativen zu berücksichtigen, sehe ich keinen Grund Ihrer Entscheidung darin zu folgen, denn das beide einfach nur Agenten des Kapitals waren, können Sie nicht als ‚Fakt ist‘ ausweisen, denn sonst hätten Sie es bis hierhin schon getan. –

        Recht früh setzte die Tendenz an, die beiden munteren Schreiber, Nacht-/ und Tabakdiskutanten ungebührlich zu überhöhen und zu Idolen umzugießen. Engels ging insgesamt mit diesen Tendenzen gefasster und pragmatischer um. Marx ließ sich teilweise betören, teilweise reagierte er über. Seine Familie und sein Umkreis vermittelten ihm bereits als Student ein gespaltenes Selbstbewusstsein, dass M dann leider mit Zugehörigkeitstendenzen zur Geldklasse kompensierte, wenn gleichzeitig der Gerichtsvollzieher mal wieder alle Möbel, samt Matratzen und Kindersachen, einkassierte. Engels war hingegen früh an eigenständige Arbeit und Einkünfte gewöhnt, Marx war in dieser Hinsicht unselbstständiger Großbourgeois.

        Wäre Marx von den Geldleuten so gehätschelt worden, wie hier unterstellt wird, dann hätte Engels ihn nicht ständig vor dem totalen Ruin und Bankerott retten müssen, das ist mMn das stärkste Argument gegen eine abhängige Bezahlarbeit der beiden liebenswürdig-supereitlen Chaoten. Mir scheint diese Kritik zu puritanisch-pietistisch und aus einer bequemen ‘Ex-Post-Sicht‘ konstruiert. Beide haben dualistisch gedacht, aber beide haben auch, als Junghegelianer, das eigene Denken zuvor erlernt.

        Marx ist, bis auf wenige, geniale Einleitungen und Langexzerpte, Essays und Pamphlete, nie zur strukturierten Form eines Buches gekommen. Dafür war der General zuständig und beklagte dies ausgiebig und bitter.

        Ich kürze ab, weil unser Disput insgesamt OT ist. Lassen Sie uns mal telefonieren über Herrn Ludwig und Grüße an Sie.

      • hubi stendahl // 6. Januar 2017 um 23:15 //

        @conrath

        Zitat:
        „Ich kürze ab,……“

        Das haben Sie doch den ganzen Artikel über getan und Phrase über Phrase, aber keine Fakten, abgeliefert. Wie (fast) immer.

        Was eigentlich ist eine „unspirituelle Abtreibungsregelung“? Wenn ich mal unverschämt Spiritualität als (lat.: spiritus = Geist, Hauch bzw. spiro ich atme) annehme, dann akzeptieren Sie eine vom Geiste abgewandte, also geistlose Abtreibungsregelung nicht, eine ihr zugewandte sehr wohl? Klingt nach einem Breisgauer Tröpfchen.

        Wenn Sie konstatieren, dass die „Folie auf der die frühe Emanzipation stattfand, „bekanntermaßen“ eine andere war als heute“, dann haben Sie nicht einmal verstanden, dass es so etwas wie Emanzipation gar nicht geben kann. Das ist fabianischer und in Folge Frankfurter und in Folge 68er und in Folge grüner Unfug, die ein Frauenbild erfanden, dass es gar nicht gibt. Es gibt im Dualismus nur Mann und Frau, oben und unten, heiß und kalt, positiv und negativ. Die Kunst ist es zu erkennen, dass sich diese Gegensatzpaare gegenseitig ausgleichen. Der Mensch hat dabei die Möglichkeit es selbst zu bestimmen. Das können linke Aktivisten nicht. Sie sind eben links. Es ist eine stete Entwicklung, die unter natürlichen Bedingungen stets den Ausgleich sucht, wenn man es zulässt. Versuchen Sie es mal mit einem positiv und negativ geladenen Magnet. Oder mit ihrer Frau, wenn Sie das noch nicht geschafft haben sollten. Sie könnten es aber auch im Forum versuchen.

        Besitzen Sie eigentlich einen ganzen Weinberg vom Breisgauer Spätburgunder? Ich für meinen Teil hänge eher der Fraktion „bodenständiger Typ“ an, so a la Kröver Nacktarsch. Dass Sie über einen Dritten ( den von mir geschätzten Herrn Ludwig) telefonieren möchten, hätten Sie vor dem letzten Glas besser nochmal überdenken sollen,v es führt nämlich dazu, dass ich mich zukünftig vom pseudointellektuellen Geschwafel verabschiede. War lustig, unterfordert mich aber. Alles Gute.

      • @ hubi stendahl

        War lustig, unterfordert mich aber. Alles Gute.

        Stendahl, wie immer. Hoch oben auf dem Affenbrotbaum. Schade….

  11. Holger Burkhard // 6. Januar 2017 um 16:14 // Antworten

    Man könnte noch einen Gedankenschrit weiter gehen. Natürlich ist den Linken bewußt, dass der allergrößte Teil der neuerdings hier Lebenden für normale oder gar höherwertige Tätigkeiten nicht brauchbar ist. Die sind es dann, welche die niedersten und schlechtest bezahlten Tätigkeiten, wenn überhaupt, ausüben sollen. So etwas ist für mich: Ausgelebtes Herenmenschentum, nämlich vorsätzlich Billigstkräfte zu verschleißen für Tätigkeiten, für die der Auftraggeber ( hier die Linke Schickeria ) sich selbst zu schade ist. Faschismus in Reinform!

    • @Holger Burkhard

      Ja, linke Herren-/ und Frauenmenschen, mit SUV zum Bioladen fahrend.

      Und die nur Gesinnungs-Links-Grünen können auch daran erkannt und von den wirklichen, politisch-kritischen, Aktivsten unterschieden werden, weil sich nur die Letzteren in echte Auseinandersetzung begeben, vor Ort gegen weitere Privatisierungen und gegen Ausverkauf kämpfen, die Agenda 2010 nicht akzeptieren, usw…

      Die Gesinnungslinken rümpfen ihre Nasen gegenüber Menschen, die um Problemlösungen, bessere Gesetze, usw. kämpfen.

      Und die wirklichen politischen Aktivisten verbündeten sich immer schon mit allen, die sich für das Gemeinwohl einsetzten, egal wo, sie sind sich dazu eben nicht zu fein.

      Wer von diesen etwas Eloquenz hat und agitieren kann, der wird dann eben nicht automatisch zum Salonsozialisten oder zur bezahlten Zensurabteilung- Zensurhure, wie Kahane und Co., die sich um die israelische Apartheidsrealpolitik eben bewusst nicht kümmern, bewusst drüber wegsieht, vorsätzlich und aus niedrigen Beweggründen. Nein, ich möchte wirkliche Huren nicht mit Kahane & Co. vergleichen, das ist ihnen gegenüber unfair, ihr ältestes Gewerbe gibt es nur, weil es auch eine Nachfrage gibt. Und die Nachfrager nach Kahane & Co. fallen vielleicht unter beide Kategorien, egal, Vergleiche hinken halt stets.

      Also bitte nicht das Kind mit dem Bad ausschütten, bezogen auf Hubi, nicht auf Sie, Herr Burkhard, ich hatte mich früher, als linker Kommunalpolitik-Aktivist, Ende der 90-ziger, mit Jürgen Möllemanns Palästinapolitik und seiner Israelkritik, solidarisiert, unterstützte Leute die nicht ins Schema pass(t)en, wie damals Jamal Karsli (schrieb für Ihn an seinem Parteiprogramm mit), solidarisiere mit Wimmer und Gauweiler.

      Lechts-Rinks ist mMn die größte Dummheit die es gibt, gleich nach schafsblöder Untätigkeit und falscher Toleranz/ Gleichgültigkeit.

      • hubi stendahl // 6. Januar 2017 um 20:52 //

        @conrath

        Zitat:
        „Also bitte nicht das Kind mit dem Bad ausschütten, bezogen auf Hubi, nicht auf Sie,@Burkhard….“

        Sie können mich gerne direkt ansprechen. Warum bitten Sie @Burkhard das “ Kind nicht mit dem Bade auszuschütten“, wenn Sie ihm in Folge konstatieren, dass er es im Kommentar gar nicht getan hat? Ist es die Sorge, er könnte es irgendwann im Leben einmal tun oder ist es gar die Zerstörung Ihres Weltbilds in Bezug auf meinen obigen Kommentar?
        Zitat:
        „…ich hatte mich früher, als linker Kommunalpolitik-Aktivist, Ende der 90-ziger, ……“

        Vielleicht ist das ja die Erklärung?

        Ich war übrigens nie linker Aktivist; ich war nie rechts, nie links, ich dachte immer selbst und manchmal lag ich falsch.

      • Conrath // 6. Januar 2017 um 21:52 //

        @Hubi

        ich denke immer noch links-kritisch, Herr Stendahl, i.S. von: ‘Frieden den Hütten, Krieg den Palästen‘ und da habe ich keine biographischen, schwerenden Wunden, wie Sie mir jetzt freundlicherweise unterlegen.

        Aber gut, es ist schon nicht mehr ganz früher Tag, vielleicht haben Sie ja etwas zum Feiertag getrunken. Ich werde es gleich tun, nein nicht allein, mit meiner Frau zusammen und proste Ihnen virtuell zu (Breisgauer Spätburgunder).

    • @Holger Burkhard

      So etwas ist für mich: Ausgelebtes Herenmenschentum, nämlich vorsätzlich Billigstkräfte zu verschleißen für Tätigkeiten, für die der Auftraggeber..

      Ja nun Herr Burkhard, dies ist abe nicht besonders neu.. zumindest für die BRD nicht. Vor Jahren waren die Billigstkräfte einfach hinter einer Mauer versteckt. DDR.!

  12. Linke (man kann sie, wenn man nicht immer das Links-Rechts-Schema zur Anwendung bringen will, auch als Internationale Kollektivisten bezeichnen) und die Hochfinanz sind lediglich zwei Seiten derselben Medaille.
    Wer das weiß, der weiß schon viel.
    Getrennt marschieren, aber dasselbe Ziel: die Eine-Welt-Regierung!

    • Lieber Fichte,

      bevor ich den PC runterfahre, und die Gläser raushole, noch diese Frage an Sie. Wer marschiert mit welchem Ziel zur Weltregierung?

      Glauben Sie an die eine Weltregierung? Wirklich? Immanuel Kant und andere Denker, haben von ihr geträumt. Eine demokratische, friedfertige Regierung, anstelle der Völkerbund- und UN-Versuche? Fantastisch!

      Nur, überlegen Sie bitte selber, wenn die Soros/ US-rael-Bande das vorgibt, dann ist in dem Karton mit der Aufschrift Weltregierung garantiert nix drin, der ist leer, reine Propaganda ohne Inhalt.

      Tja, und die bestehende ‘Hochfinanzanarchie, (auch lieber Herr WaltoMax, nicht schimpfen – wir sind uns da vermutlich einig) lässt sich kaum noch toppen. Die Finanzoligarchen sind sich aber nie und nimmer wirklich einig – eine List der Vorsehung?

      Trotzdem sollte uns dieses Faktum nicht zu weiterem Schlafschafdasein animieren.

      • waltomax // 7. Januar 2017 um 11:02 //

        Hochfinanz-Anarchie ist ein Widerspruch in sich. Ein selten erreichter Gipfel begrifflicher Verwirrung.

      • Lieber Conrath,

        ich dachte, ich hätte das klar genannt: die internationalen Sozialisten – wenn Sie so wollen die Linken – und die Hochfinanz, das sind diejenigen, die das Geld regieren, die Eigner der großen Investmentbanken. Gehen Sie in das Jahr 1913 zurück und sehen sich mal an, wer sich dort auf Jekyll Island getroffen hat und „das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf“ kreiert hat, von dem Henry Ford gesagt haben soll, daß, „wenn die Leute das Geldsystem [das dort geschaffen wurde] verstehen würden, wir vor morgen früh noch eine Revolution hätten“.

        Hierzu gibt es ein höchst aufschlußreiches Buch:
        »Die Kreatur von Jekyll Island – Die US-Notenbank FEDERAL RESERVE – Das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf«
        von G. Edward Griffin

        Aus dem Umschlagtext:
        »Wie soll ein Bankier die Macht über die Währung einer Nation bekommen, werden Sie sich jetzt fragen. Im Jahre 1913 geschah in den USA das Unglaubliche. Einem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit fürenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (FED) ins Leben zu rufen – eine amerikanische Zentralbank. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal), noch hat sie wirkliche Reserven. Ihr offizieller Zweck ist es, für die Stabilität des Dollars zu sorgen. Doch seit der Gründung des FED hat der Dollar über 95 Prozent seines Wertes verloren! Sitzen dort also nur Versager? Oder hat das FED im Verborgenen vielleicht eine ganz andere Aufgabe und einen ganz anderen Sinn? G. Edward Griffin enthüllt in diesem Buch die wahren Hintergründe über die Entstehung des Federal Reserve Systems und den eigentlichen Sinn und Zweck dieser Notenbank.«

        Nun kurz zu den internationalen Sozialisten/Kollektivisten:
        Eine zentrale Forderung von Marx war? Richtig: Zentralbanken
        Damit sie über das Geld mit an den Hebeln der Macht sitzen und durch Wahlversprechen ihre Wiederwahl zu beeinflussen. Diese Wahlversprechen finanziert man dann ganz einfach über höhere Abgaben/Steuern (Inflationierung ist die elegantere Art) und/oder Staatsverschuldung. Das Resultat von sozialistischer Planwirtschaft (dazu gehört unabdingbar auch die Minipulation oder auch Festsetzung des Zinssatzes nach eigenem Gusto) ist bisher jedesmal der Staatsbankrott. Demgegenüber steht die Marktwirtschaft à la Ludwig Erhardt. Welches das erfolgreichere Modell war, muß nicht explizit betont werden. Leider ist Ludwig Erhardts Modell, wie wir heute sehen, bis zur Unkenntlichkeit pervertiert worden – man denke an die Zinsmanipulationen der EZB!

        Es würde hier zu weit führen, auch noch die auf keinen Fall zu unterschätzende Rolle des ungedeckten Schuld-Geldsystems auf Zinseszinsbasis näher zu erläutern.
        Dieses System dient einzig und allein den ohnehin schon Superreichen dieser Welt, es ist eine Art Umverteilung von unten nach oben.
        Hat sich schon jemand mal gefragt, warum die internationalen Sozialisten dieses Geldsystem an sich noch nie in Frage gestellt haben?!

        Noch ein Tip: Machen Sie sich mal über die Fabianer schlau.

        Nun noch zum Schluß: ob ich an eine Weltregierung glaube?
        Ich will das mal so beantworten: Ich bin davon überzeugt, daß eine multipolare Welt für die Menschen die besseren Perspektiven bietet.

  13. Aufschlußreiche Dokumentation zur Frankfurter Schule:

    • Ergänzend:

      • Conrath // 7. Januar 2017 um 10:03 //

        @Zitrone

        Die Hördoku hier als Text:
        http://sezession.de/31936/umerziehung-von-oben-stefan-scheils-transatlantische-wechselwirkungen und

        Auszug Buchbeschreibung Amazon: „Stefan Scheil geht in »Transatlantische Wechselwirkungen« der Frage nach, inwieweit die nach 1945 und noch einmal nach 1960 eingetretenen Veränderungen der deutschen Schul- und Hochschullandschaft auf die Kontakte zurückzuführen sind, die im Rahmen von transatlantischen Personen-, Wissens- und Methodentransfers entstanden. Zugleich behält er die stete außenpolitische Spannung mit im Blickfeld, unter der sich das deutsche Bildungssystem entwickeln mußte. Die vor allem von den Vereinigten Staaten ausgehenden Maßnahmen zur Bildung einer neuen, auf die intellektuelle wie wirtschaftliche Westbindung Deutschlands ausgerichteten Elite, setzten die deutschen Hochschulen als wesentliches Instrument zur Prägung dieser neuen Elite ein.

        Eine entscheidende Rolle wiesen die Besatzungsbehörden dabei der Etablierung neuer ideologischer Leitwissenschaften an den deutschen Universitäten zu. Dazu gehörte die neu definierte Soziologie und besonders die neugeschaffene Politikwissenschaft inklusive der Zeitgeschichte. Beide Fachkomplexe sollten einen Einfluß auf alle Studiengänge entwickeln, ganz besonders aber auf die Ausbildung von Schul- und Hochschullehrern. Ergänzt und überlagert wurden diese Absichten von den neugeschaffenen Reise- und Austauschprogrammen, die einer größeren Anzahl von vielversprechenden Personen aus wichtigen Berufen und Fachrichtungen im Rahmen von Studienaufenthalten in den Vereinigten Staaten ein westlich geprägtes, gemeinsames Elitenbewußtsein vermitteln sollten.

        Scheil vertritt die These, daß der bundesdeutsche Demokratiebegriff unter dem Einfluß dieser Vorgänge eine Doppelbedeutung erhielt. Der Respekt vor formalen Kriterien demokratischer Entscheidungsfindung sei durch den politischen Willen ergänzt worden, unter Demokratiebewußtsein die prinzipielle Akzeptanz politischer Maßnahmen der alliierten Nachkriegsordnung zu verstehen. Dazu zählten auch Maßnahmen, die im Widerspruch zum formalen Demokratiebegriff und seiner Anbindung an Menschen- und Völkerrecht standen.“

      • MutigeAngstfrau // 7. Januar 2017 um 11:40 //

        @ Conrath
        Ich hatte an anderer Stelle bereits gefragt, wer Sie wohl hier in die Spur geschickt hat, um mit geistesumschwängertem Duktus der Bloggemeinde zu einer linientreueren Denke zu verhelfen? So ganz väterlich schulterklopfend lieb? Und bissig im richtigen Moment?

        Dann mal ganz konkret : Seit mehr als sieben Jahrzehnten läuft auf dieser mitteleuropäischen Resterampe ein Infokrieg gegen die Überlebenden und Nachgeborenengenerationen der Kriegsverwüstungen, die nachweislich besonders auf dem Mist anglo-amerikanischer Weltverweser gewachsen waren.
        Solche Einkaufsfahrten über den Planeten gingen und gehen immer wieder auf die gleichen Finanziers zurück, die stets ein großes Portemonnaie in der Hosentasche hatten, um die hellsten Kerzen aller Denkbereiche abzugreifen mit dem Ziel, diese als strategische Köpfe ihres Monopoly zu missbrauchen.

        Die Frankfurter Schulfreunde hatten schnell begriffen, dass mit der Arbeiterklasse, als revolutionärer sprich: erobernder Rammbock nichts Weltumspannendes anzufangen war und es viel zweckdienlicher zu sein versprach, sich direkt in die Hirne derjenigen einzuloggen, deren Selbstverständnis nun einmal darin lag, die Welt geistig zu erfassen. Diese wuchsen dann spinnennetzartig in den Überbau von Staaten ein und erschufen den Weltstrategen ganz andere, geradezu gigantische Gestaltungsräume.
        Während der Arbeiter mehrheitlich nach einem physisch zur Totalerschöpfung führenden Malochetag zufrieden war, wenn er wenigstens seine Kohlsuppe aufwärmen konnte, fand der Student die Sinnhaftigkeit seines Daseins in der Erforschung und Konstruktion von Denkgebäuden.
        Wie überwältigend viele von ihnen auf diesem Weg nicht begriffen haben, dass sie zum Spielstein eben jener Weltverweser wurden, birgt zum einen eine gewisse Tragik, zeigt zum anderen aber deutlich, mit welch perfiden Machenschaften und Tätern wir es zu tun haben.

        Dass Abgreifen hellster Köpfe und auch der dazugehörigen Innovationen hat in der Gegenwart zu Pervesionen geführt, die uns in den Staub drücken werden. MK Ultra und tausend andere Entsetzlichkeiten.
        Ohne Freiheit kein Leben. Und wir hier sind alles andere als frei.

        Ich danke allen Aufklärern, die sich unermüdlich um die Hintergründe dieser Entsetzlichkeiten bemühen.

      • MutigeAngstfrau // 7. Januar 2017 um 12:10 //

        Gerade gesehen und für an dieser Stelle ganz passen befunden:

        https://youtu.be/_Rgfdlsr-Bk

        Gut verständliche Betrachtungen zur Federal Reserve, globaler Strategien und Meinungs- bzw. Massenmanipulation

    • Vielen Dank für den Hinweis auf die Veranstaltung des Pius-Oberen Franz Schmidberger.

      „Die Lenden begürtet mit der Wahrheit“, zitiert der erste Sprecher. Können Sie mir sagen, wer es ist? Die Doku des SWR beginnt leider ohne Namensnennung des ersten Beitragenden.

      Wenn ich dieses Zitat mit dem vorherigen Beitrag von Leser // 7. Januar 2017 um 00:28 // vergleiche, dann fällt mir die ähnlich sexualisierte Sprache/ Assoziation auf:

      Da genießt einer seine scheinbare [scheinbare oder tatsächliche?] Wortgewalt – weil er nicht verstanden hat, um was der Vorredner ich[n] leise [implizit] gebeten hat.
      Er wiederholt das Angemahnte in einer jetzt doppelten Portion.
      Gut gemeint.. (aber selbstverliebter Conrathscher Orgasmus – feucht und warm – inklusive)[…]“

      Also mein Stil ist das nicht, diese sexualisierte Sprache, aber interessant daran ist doch, dass etwa in dem Wort-/ Begriffsfeld „Zeugen-Erkennen“ die gleiche Grundassoziation steckt. In der Bibel heißt es dazu immer wieder passend: ‚Er ‚e r k a n n t e‘ Rebecca’….

      Jemandem etwas öffentlich anhängen, was mann/frau gerne heimlich selber tut, ist beliebt. Ein Spiel mit Verstecken fördert sogar noch die vorstellungsbedingte Lust, führt aber aus der eigentlichen Kommunikation hinaus, unterbricht im isolierenden Eigenerleben den argumentegestützten Diskurs. Letzterer ist entwicklungsmäßig jünger, als der ursprüngliche, ältere, triebgestützte Diskurs.

      Und die Frage nach Seriosität und Unsinn in der Frankfurter Schule, gerade mit dem Piusoberen zu beginnen, ist eine echte Herausforderung, die aber auch angenommen werden muss. Wenn jetzt argumentiert werden soll, dann sollte sich auch jeder Teilnehmer klar werden, in welcher Konfiguration (trieb- oder vernunftbasiert) weiter verhandelt wird, ansonsten kommt es meistens leider nur zu weiteren, eruptiv-emotionalen, Zuschreibungen, die wegen der Anonymität typisch sind für den Verlauf vieler Forendiskurse, es fehlt das konkrete Gegenüber, das sonst deutlich mehr Respekt in der Kommunikation einfordert. –

      Wenn es nach mir geht, dann fände ich einen weniger aufgeregten Stil, ohne versteckte Momente, deutlich zielführender, das ist meine Auffassung hierzu und die hat mit Respekt vor dem/ den Anderen zu tun.

      • Karl Bernhard Möllmann // 7. Januar 2017 um 11:58 //

        . . .
        Conrath’s „…selbstverliebter Conrathscher Orgasmus…“ auf den @ Leser das COPYRIGHT hält – entlarvt in glasklarer Transparenz die professionell einstudierte TARNUNG der unterschwelligen ANGRIFFE von Conrath – die immer hinter höflich ERSCHEINENDEN, politisch korrekt ERSCHEINENDEN Heucheleien versteckt sind, und meist erst verspätet zünden, weil Conrath in weiser Vorraussicht perfide Zeitzünder eingebaut hat, die er hinter geschraubten und schwer verständlichen WORTEN verbirgt, die außer Conrath niemand sonst gebraucht, und OHNE aufwendiges BEGRIFFE-KLÄREN auf Anhieb versteht!
        .
        @ Leser hatte DIESE „Masche“ von Conrath entlarvt & treffend beschrieben als „…selbstverliebter Conrathscher Orgasmus…“ – DARUM steht @ Leser nun auf Conrath’s Abschuss-Liste . . .
        .
        Noch Fragen?

      • hubi stendahl // 7. Januar 2017 um 13:37 //

        @Karl Bernhard Möllmann

        Zitat:
        „Noch Fragen?“

        Ja, eine habe ich. Wie haben Sie den „Spybot“ bereits am ersten Tag des Auftretens so zielsicher erkannt? Ich bin beeindruckt.

      • . . .
        Antwort:
        .
        WIE lange trainiert ein buddhistischer Meister . . . ?

      • . . .
        Der häufigste Fehler ist der FALSCHE Such-Filter!
        .
        Erst wenn ich als Such-Kriterium „TARNUNG“ verwende – eröffnen sich REALE Chancen – intellektuelle Wort-Zauberer zu entlarven, die ihre hohe Intelligenz untertänigst in den kriminellen Dienst SATANS gestellt haben.
        .
        Übung macht auch hier den Meister.

  14. Zitat @Conrath:

    „Wenn ich dieses Zitat mit dem vorherigen Beitrag von Leser
    // 7. Januar 2017 um 00:28 // vergleiche, dann fällt mir die ähnlich
    sexualisierte Sprache/ Assoziation auf:“

    Persönlich erkenne ich in diesem Kontext keine sexualisierte Sprache,
    denn der mir unbekannte Vortragende, bezieht sich m.E. auf einen
    wohlmeinenden geistigen Kampf der zu führen sei.

    …“Um deswillen ergreifet den Harnisch Gottes, auf daß ihr an dem bösen Tage
    Widerstand tun und alles wohl ausrichten und das Feld behalten möget. So stehet
    nun, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angezogen mit dem Panzer der
    Gerechtigkeit und an den Beinen gestiefelt, als fertig, zu treiben das Evangelium
    des Friedens“.… Epheser 6, 10-18

    Auch wenn der Vortrag im Kontext der kath. Kirche stattfindet, man mit einigen Aussagen
    des Vortragenden nicht unbedingt übereinstimmen muß, wird das Unheil, welches die
    Frankfurter Schule anrichtete, einigermaßen verständlich herausgearbeitet.

  15. Karl Bernhard Möllmann // 7. Januar 2017 um 11:31 // Antworten

    . . .
    ZITAT @ Nadine Hoffmann:
    .
    „Die Schizophrenie der linken und grünen Agenda ist, dass sie vorgibt, globalisierungskritisch zu sein, die Linksgrünen aber in Wahrheit die tüchtigsten Helfer und Förderer der Globalisierung sind. Die von ihnen forcierte Massenmigration nach Deutschland bedeutet schließlich nichts anderes als die Vereinheitlichung und Nivellierung von Ländern und Staaten.“
    .
    Ich würde diese sehr treffend beschriebene DOPPEL-ZÜNGIGKEIT der „…linken und grünen Agenda…“ nicht als „…Schizophrenie…“ bezeichnen – weil ich die beschriebene DOPPEL-ZÜNGIGKEIT linker & grüner Politik nicht für eine Krankheit, und die Aussagen der „…linken und grünen Agenda…“ nicht für diffuse, weil krankhafte Wahn-Vorstellungen von politischen Traum-Tänzern halte – sondern für die mit voller ABSICHT gewählte, raffinierte TARNUNG der Global Organisierten Kriminalität, die in Wahrheit mit klarem Vorsatz & perfider Raffinesse die kriminelle Agenda der kriminellen Globalisten-Sekte betreibt.
    .
    Bis auf dieses eine WORT – ein extrem ausgeschlafener Artikel!
    .
    CHAPEAU!

  16. Germany made in USA:

  17. An den Grünen ist nichts links. Die Grünen haben sich eher zu einer Art zweiten FDP entwickelt und von Friedensaktivisten hin zu Unterstützern von Militäreinsätzen im Ausland. Man kann den Grünen also höchstens vorwerfen olivgrün geworden zu sein. An den Linken ist nichts grün. Das merkt man schon und spätestens an ihrer Ablehnung aller Militäreinsätze. Außerdem sind die Linken auch noch bereit das Wohl von Menschen über das Wohl von anderen Tieren zu stellen. Linksgrün ist also ein Widerspruch in sich und wo das Wort auftaucht, da darf man getrost davon ausgehen, daß es von weiterem Unfug wimmelt und sich ein Weiterlesen nicht lohnt. Es ist seltsam, daß das Geolitico selbst nicht auffällt, sondern so ein Artikel auch noch veröffentlicht wird.
    Ranma

    • . . .
      Sorry Ranma,
      wenn ich Ihnen schon wieder widersprechen muß, weil Sie behaupten:
      .
      „An den Grünen ist nichts links. Die Grünen haben sich eher zu einer Art zweiten FDP entwickelt und von Friedensaktivisten hin zu Unterstützern von Militäreinsätzen im Ausland.“
      .
      Die Begriffe „links“ & „rechts“ in der Politik benutze ich in der Politik grundsätzlich NICHT – weil sie von genau denjenigen perversen Herrschern stammen & benutzt werden – die TEILEN, um zu herrschen, also echten PSYCHOPATHEN, die selbst von der ANGST vor den Bürgern regiert werden . . .
      .
      Dennoch meint „links“ meist „sozialistische Umverteilung“ von fleißig zu faul unter totaler Überwachung – denn in echter FREIHEIT funktioniert diese linke Utopie ja nicht.
      .
      Und „rechts“ definieren ebenfalls Viele mit dem „Recht auf Gewalt“ – was ebenfalls die Beweggründe von zum Beispiel CSU-Fans völlig FALSCH wiedergibt.
      .
      Echte Grüne standen & stehen seit jeher auf GEWALT!
      .
      DAS zeigten bereits die „Steine auf Polizisten“ eines Joschka Fischer – lange bevor er als Aussenminister Deutschland in den Jugoslawien-Krieg führte – und DAMIT die Gewalt-Spirale in Gang setzte, die Europa jetzt „überraschend“ auf den Kopf fällt . . . !
      .
      ALLE politischen Ziele haben die Grünen grundsätzlich mit GEWALT durchgesetzt – zuletzt ALLE Gesetze bei Stuttgart 21 – ich erinnere auch an „Gleise schottern“ und an das ANKETTEN von Menschen an Gleise und andere Verkehrs-Wege um mit GEWALT den Verkehr zu stoppen!
      .
      Geistig Gesunde benutzen dazu KEINE Gewalt – sondern diskutieren miteinander und tauschen BEWEISE pro & contra aus – GRÜN STEHT SEIT BEGINN FÜR RECHTS-BRUCH & GEWALT GEGEN MENSCHEN!
      .
      Und mit der FDP haben die Grünen absolut NICHTS gemein – wenn Sie die Rede von Christian Lindner am Dreikönigstreffen hören – dann hört auch der Blinde den krassen GEGENSATZ zu grün!
      .
      https://www.youtube.com/watch?v=kf_scGuWVq8
      .
      Grün steht stramm gegen die FREIHEIT des Individuums.
      .
      Und die FDP erinnert sich nach dem Absturz gerade – daß genau diese FREIHEIT des Bürgers – eigentlich immer der Marken-Kern der FDP war, bis man die FREIHEIT irgendwann „vergaß“ . . .
      .
      Und der Bürger „vergaß“ völlig zu Recht diese verfaulte FDP!
      .
      Der Mensch ist aber von NATUR aus im Grunde gut – und DARUM funktioniert er in FREIHEIT auch immer & überall am BESTEN!
      .
      DAS war mal das Geheimnis des Aufstiegs der USA, der Turbo von Hong Kong und last but not least der Raketen-Aufstieg CHINA’s zur neuen Weltmacht!
      .
      Die Welt produziert allein DESHALB in China – weil dort derzeit die FREIHEIT am größten ist – AUCH WENN UNSERE NOKUS-POKUS-INTELLEKTUELLEN unseren alles abtötenten und GIGA-MEGA-STEUERN verschlingenden BÜROKRATISMUS als angebliches „Recht“ und noch perfider als angebliche „Freiheit“ zwecks GEHIRN-Wäsche der Globalisten zu „verkaufen“.
      .
      Wenn Zweifel aufkommen an TOTAL-ÜBERWACHUNG & TOTAL-KONTROLLE der deutschen Mittelständler – DANN produziert dieser Staat false flag Terror um NOCH MEHR FREIHEITS-RECHTE ZU KASSIEREN.
      .
      Grün stand niemals für Frieden & ebensowenig für Freiheit!
      .
      Der grüne Wahn hat den „Wohlstand für Alle“ eines Professor Dr. Ludwig Ehrhard mit GEWALT beendet – und Deutschland wacht langsam auf – um diese traurige TÄUSCHUNG zu beenden, denn grün ist selbst für die verträumtesten Idealisten eine langsam klar werdende END-TÄUSCHUNG!

      • „Sorry Ranma,
        wenn ich Ihnen schon wieder widersprechen muß, weil Sie behaupten:“

        Wenn mich daran etwas stört, dann schon wieder gesiezt zu werden.

        Also Grüne sind eigentlich Rechte? Linksgrün wäre dann ein Synonym zu linksrechts. Nicht verwunderlich, daß ich Autoren, die von einer linksrechten Politik reden, nicht besonders ernst nehmen kann, oder?

        Die Grünen verglich ich vor allem deshalb mit der FDP, weil beiden alle Bürger, die unterhalb eines gewissen Niveaus an Wohlstand leben, komplett egal sind. Außerdem verband ich damit noch die Hoffnung, daß die Grünen demnächst ebenfalls aus dem Parlament fliegen. Aber wahrscheinlich tun sie mir den Gefallen nicht. Wahrscheinlich kommt sogar die FDP wieder hinein. Obwohl beide überflüssig sind.

        Daß die Linken Politik für die Reichen machen, das ist mir bisher noch nicht aufgefallen. Nur unter den Reichen kann es Faule geben, falls überhaupt irgendwo. In allen anderen Schichten gestattet der Kampf ums Überleben keine Faulheit.
        Ranma

      • . . .
        leider nix können macken – weil DU doof . . .

  18. MutigeAngstfrau // 8. Januar 2017 um 09:35 // Antworten

    Hm hm… ja, achso, @ Ranma, mag ja sein, dass die Analyse von Farbspektren eine interessante Sache ist. Auch Goethe hatte ja seine Erkenntnisfreude daran.

    Im wirklich gut geschossenen Artikel von Nadine Hoffmann geht es wohl eher darum, dass die in den heutigen so bezeichneten Parteien sich tummelnde Klientel gerade Deutschland an die Wand fährt – zumindest das, was davon noch zappelt – und ganz nebenbei jenes, was zumindest dieses *Grün* einmal gewesen sein sollte, bereits längst ad absurdum führte.

    Und Geolitico gehört zu den Orten, denen vom Wahrheitsministerium demnächst wohl der Saft abgedreht werden wird. Dann müssen auch hier die kleinen Flugzeugträger wieder in den jeweiligen Heimathafen. Mal schauen, wo meiner dann ist. Meine Familie wurde bereits quer durch Europa gejagt. Kann mich gar nicht entscheiden…

  19. @hubi stendahl:

    „Wie z.B. die Huxley Dynastie, in der der Großvater Thoams Huxley jener war, der die definitiv fehlerhafte Darwinsche Evolutionstheorie durchsetzte. Meine einfache Frage an Biologen auf deren Theorie, warum wir dann keinerlei Evolutionsübergänge vom Wasser zu Land, vom Land zu Luft finden, konnte mir bisher kein Biologe erklären. Und ich stehe auf Erklärungen.“

    Dann ist heute dein Glückstag. Hier kommen die Erklärungen: Evolutionsübergänge vom Wasser zu Land und von Land zu Luft finden Paläonthologen reichlich und überreichlich! Der Archäopterix ist ein sehr bekanntes Beispiel (obwohl man inzwischen annimmt, daß es sich bei dem um eine evolutionäre Sackgasse handelte, was aber eigentlich auch nur zeigt, daß die Übergänge mehrmals versucht wurden). Darwin hatte daran gezweifelt, ob er seine Theorie veröffentlichen sollte. Aber dann wurde er von einem Kollegen um die Rezession einer Theorie über die Evolution der Arten gebeten und hat seine Theorie in einer Art Panikanfall ganz schnell veröffentlicht. Er hätte sie wohl gerne noch etwas überarbeitet. Aber in der Naturwissenschaft ist keine Theorie perfekt, sondern sie ermöglicht immer weitere Forschungen. In der Biologie hat man an der Evolutionstheorie inzwischen so viele Veränderungen vorgenommen, daß von Darwin so gut wie nichts mehr übrig ist. Eigentlich gehört auch noch der Name korrigiert, denn was unter der Bezeichnung Evolutionstheorie gelehrt wird, das ist in vielen Laboren überall auf der Welt täglich angewandte Praxis.

    Falls es wirklich der spanische König war, der für den Erhalt der Elefanten sorgte, dann steht es nun schlecht um die Elefanten seit der Thronwechsel erfolgte?

    Die Eugenik war übrigens nie tot und auch die aktive Eugenik ist nur den Deutschen verboten. Das führte dazu, daß die Forschungsergebnisse der Biologen in Deutschland nicht politisch vorgegeben waren und Deutschland sich in der Biologie und Medizin an die Spitze setzte. Bis das den Nordamerikanern schließlich auch noch auffiel.
    Ranma

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