Das Phantom Anis Amri
Das Phantom Anis Amri

Das Phantom Anis Amri

BKA-Fahndungsplakat nach Anis Amri / Quelle: Bundeskriminalamt BKA-Fahndungsplakat nach Anis Amri / Quelle: Bundeskriminalamt
Anis Amri ist tot. Selbst für unseren Autor verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Satire. Beginnt sie bei den AfD-Bahnhofsvorstehern vorm Kanzleramt?

Lächerlichkeit geht oft mit Einfältigkeit einher. Manchmal aber auch mit Zwielichtigkeit. Dass unsere Geheimdienste im Lügen nicht besonders kreativ sind, wissen wir spätestens seit dem NSU-Phantom auch. Dass sie uns nach einem Terroranschlag aber tatsächlich wieder die Geschichte von den gefundenen Ausweispapieren auftischen wollen, die ein Terrorist nach dem Anschlag vor Ort zurück gelassen hat, obwohl über dieses Phänomen schon seit 9/11 die ganze Welt lacht, scheint doch für ihre Doofheit zu sprechen; weißt dieser „Fund“ doch jedermann inzwischen auf ihr echtes False-Flag-Markenzeichen hin.

Vielleicht aber sind wir die Doofen, wenn wir sie für doof halten, nur, weil sie so tun, als würden sie uns für doof halten. Vielleicht sind diese „Roten Heringe“ ausgelegt worden, weil uns bestimmte Teile der Sicherheitskreise eben genau das sagen wollen: Der Anschlag war ein Komplott eines NATO-Geheimdienstes! So, wie die anderen bisher auch! Warum sie uns das mitteilen wollen könnten, ist zumindest dann erklärbar, wenn sich die diversen Dienste der NATO – Mitgliedstaaten inzwischen eine Art Krieg gegeneinander liefern, in dem wir als Kollateralschäden vorgesehen sind.

Eine Geheimdienstbotschaft für uns zwischen den Zeilen?

Dazu würde auch passen, dass Geheimdienst-Bachmann von Pegida schon eine Stunde nach dem Anschlag twitterte, dass es ein Tunesier war, während der Rest seiner Kollegen noch einen Pakistani bzw. Afghanen beschuldigten. Ist Insider-Bachmann etwa Hellseher? Oder ein Eingeweihter?

Der Pakistani-Afghane ist inzwischen frei gelassen – und gleich darauf verschwunden worden. Sein Cousin berichtete, dass der junge Mann geistig behindert ist. Mal sehen, wann sie den Zuerstverhafteten tot auffinden – so wie sie nun das zur Fahndung ausgeschriebene AA-Phantom von Tunesien in Mailand tot aufgefunden haben, angeblich von der Polizei erschossen. So muss es sein: Die Toten schweigen für immer und uns hat man den „Einzelfall“ eines durchgeknallten Islamisten bewiesen. Das Drehbuch ist im Grunde immer dasselbe, der Zuschauer wird niemals mit einem gefangenen und somit verhörbaren Täter überrascht.

Gestern erst war – völlig überraschend – aus Italien gemeldet worden, ein Gericht habe ihn dort  schon vor längerer Zeit wegen Brandstiftung auf Lampedusa zu 4 Jahren Knast verurteilt. Plötzlich fanden die Italiener sogar noch irgendwo seine Fingerabdrücke, die sie ihm abgenommen hatten.  Und nach Deutschland eingereist ist er natürlich 2015 über Freiburg (sic!), wo der Mörder und Vergewaltiger der Maria L wütete, der schon wegen versuchten Mordes an einer jungen Frau in Griechenland im Knast saß. Wie sich die Bilder gleichen! – hätte Puccini jetzt gesungen.

Über Freiburg machte sich AA dann nach NRW auf den Weg, von wo aus er seine diversen Berlin-Trips unternahm. Und dabei wurde er von unseren zuverlässigen Sicherheitsbehörden auch ständig überwacht, wie sich das gehört. Da er aber offenbar nur ganz harmlos mit Drogen handelte und sich mit anderen Drogendealern prügelte, wurde die Überwachung des an sich harmlosen Brandstifters von Lampedusa im September folgerichtig eingestellt. Im November tauschten sich die Sicherheitsbehörden dennoch weiter über ihn aus, wie NRWs Domplatten-Innenminister Jäger zu berichten weiß. Wie beruhigend für uns! Im Dezember dann nicht mehr, denn da war er schon untergetaucht und wurde somit das typische Opfer eines BND-Verfassungsschutz-Polizei-Aufmerksamkeitsdefizits.

Und wie sich nun herausstellt, offenbar in Berlin auch, wo ihn natürlich sowieso kein SPD-oder CDU-Innenminister hätte vermuten können! Nicht der von NRW, geschweige der von Berlin, der so kurz nach den Wahlen ja noch gar nicht richtig in sein Amt eingearbeitet war. Cleveres Bürschchen, dieser AA! Da kann James Bond nur Zweiter sein. Wie der unsere gründlichdeutschen Schlapphüte nass macht! Na wer sagt‘s denn!

Inzwischen weiß auch die New York Times zu berichten, dass er, wie einst das Münchner Phantom, fleißig im Internet surfte, Kontakt zum IS hatte und sich auf der Flug-Verbotsliste der USA befand. Da alle relevanten NATO-Geheimdienste ihn schon so lange auf dem Schirm hatten, wollten CIA und NSA und Heimatschutz jetzt natürlich nicht zurück stehen. Der bekam also auch dort das ganze Programm an Aufmerksamkeit, könnte man sagen. Und das, obwohl er, bisher wenigstens, noch gar nicht offiziell in den USA war und in Europa doch nur so ein bisschen hier und da zündelte oder mit Drogen dealte. Wer weiß, ob ihm nicht sogar ein gewisser, völlig ahnungsloser Herr Beck arglos welche abkaufte?

Im Juni wurde AA als Asylbewerber abgelehnt, und im Juli hätte man ihn in NRW ja schon abschieben können, berichtet das Jäger-Latein der Hannelore Kraftmeier, doch AA hatte keine Ausweispapiere. Und ohne Ausweis keine Ausweisung! Ist doch logisch! Oder? Und Tunesien wollte ihn sowieso nicht haben, denn da hatte man ihn, wie wir jetzt wissen, in Abwesenheit wegen Raubes zu 5 Jahren Haft verurteilt. Ist auch plausibel! Gelle? Zumal er dort ja nur einen LKW geklaut hatte! Jedenfalls wollte Tunesien ihn bis letzten Mittwoch nicht zurückhaben. Dann überlegte es sich Karthago noch mal, und nun trafen schließlich doch noch seine Ersatzpapiere bei den deutschen Behörden ein.

Wenn man nun weiß, dass für Pakistanis und Afghanen eher der britische Geheimdienst zuständig ist, während sich der französische traditionell mehr um die Tunesier kümmert, könnte man meinen, dass da der eine NATO-Geheimdienst dem anderen sein Terroristenphantom zuschieben will, denn Einigkeit macht stark; vor allem im Krampf gegen den Terror.

Die italienischen Fingerabdrücke des Tunesiers, die gerade geliefert wurden, hat man  jetzt natürlich auch am LKW in Berlin gefunden. Wie sowas geht, weiß jeder, der schon mal einen James-Bond-Film gesehen hat. Soweit ich das in Erinnerung habe, braucht es da nur eines speziellen Tesa-Films. Aber wozu eigentlich, wenn man doch unterm Fahrersitz schon seine Papiere gefunden hat, die doch ohnehin damit übersäht sein müssen…?

Ja ist denn schon Ostern…?

Naja, nach der Todesmeldung aus Mailand geht die Geschichte letztlich nun wohl so aus wie die in Paris, München und Nizza.  Es sei denn, der gewisse NATO-Geheimdienst plant noch einen Nachschlag für Frau Merkel, weil die kämpferische „Bewegungs-AfD“ vor dem Kanzleramt mit Bach gegen den Sturm des Terrors ansingt, statt das Merkel wenigstens ein bisschen multikulti mit Puccini zu provozieren. Aber so sind die traditionsheiligen Deutschen Einprozentigen eben: Ob Merkel oder Höcke – Hauptsache Pietismus, bei dem man einfach mit muss.

An Stelle von Thüringens genialem Revolutionsstrategen sollte ausgerechnet ein gutmenschenabtrünniger Pfaffe im Namen des konservativdeutschen Widerstands die Pfaffentochter salbungsvoll in Verlegenheit bringen!? „Oh Haupt voll Blut und Wunden!“ Da muss man erst mal drauf kommen! Oh diese Deutschen Bahnhofsrevolutionäre! Da stehen sie nun schon mal vor dem Kanzleramt! Und statt, dass Höcke, wie einst der junge SPD-Schröder, wenigstens mal am Tor rüttelt und ruft: „Ich will hier rein!“ fragt er, pietätvoll schweigend leidend: „Wer ist noch ohne Bahnsteigkarte?“

Beim Anblick dieses traurigen Haufens von AfD-Bahnhofsvorstehern kann Deutschland – wenn Herr Gauland und Herr Höcke sowieso schon mal bei Bach sind, wahrlich nur noch mit der Matthäuspassion seufzen: „Kommt ihr Töchter, helft mir klagen!“

22 Kommentare zu Das Phantom Anis Amri

  1. Eilmeldung: In Mailand von der Polizei erschossen!

    http://www.ansa.it/

    • Das erspart den DEUTSCHEN STEUERZAHLER 1823 € pro Tag bis an das natürliche Lebensende des Mörders.
      Sovielkostet EIN Tag im Hochsicherheitsgefängnis!
      Hinzu kommen die Millionen € für das Procedere und die Strafverteidiger.
      Die Umsorgung des Meuchelmörders durch SOZIALARBEITERINNEN, SEELSORGERINNEN und PSYCHOLOGINNEN nicht zu vergessen!
      Das eingesparte Geld sollte den Opfern und deren Angehörigen zu Gute kommen!
      Frohes Fest Ihnen!

  2. Deutsche Bank, Credit Suisse zahlen Miliarden in USA Monte dei Paschi di Siena wird mit Steuergeldern „gerettet“…..seltsam, die Staaten müssen sich bei Banken (System) verschulden, um diese dann zu retten…Bargeld-Einschränkungen, demnächst Goldverbot, AIA usw. Und die Medien? Vielen Dank D.L. für Ihre Aufklärungsarbeit und frohe Festtage aus der Schweiz.

    • Keineswegs „seltsam“!
      Beispiel:
      Nach der sozialistischen Regierungsübernahme in SCHWEDEN setzten ungeahnte Wohltaten ein.
      Die Sozialisten (die ja bekanntlich nicht mit anderer Leute Steuergeld haushalten können!)
      schütteten das Füllhorn der sozialen Wohltaten mit der Gießkanne aus.
      Das Ergebnis war die VERZEHNFACHUNG der Sozialausgaben und damit der Staatsverschuldung in den darauf folgenden 10 Regierungsjahren.
      So ähnlich lief es bei uns unter dem in SCHWEDEN im Exil gewesenen WILLY BRANDT ab.
      Das Geld wächst ja NIRGENDS auf den Bäumen und muss also als verzinslicher Kredit aufgenommen werden.
      CHRUTSCHOW hatte das bereits früh erkannt.
      Als er vor dem ZK mit dem Schuh auf Pult schlug rief er:
      „Das Geld was wir hie für den 5 Jahresplan verteilen MUSS erst ein mal ERARBEITET werden!In unserer BRD fördert und fordert der LÄNDERFINANZAUSGLEICH den SCHLENDRIAN und die Faulheit von z.B. BERLIN!
      Da ja die BAYERN für des Wohlergehen der BERLINER vermehrt schuften müssen.
      Damit die BERLINER unverdient die Wohltaten geniessen können auf die die BAYERN wegen der Milliardenzahlungen verzichten müssen.
      Das nennt sich in der Natur:
      „Negative Auslese“!
      Unsere Situation sähe anders aus wenn z.B. soziale Leistungen für Gesunde an den seriösen Willen gekoppelt wären auf eigene Kosten zu leben.
      Deshalb gilt in den USA;
      „3 Jahre Sozialleistungen für Gesunde Anspruchssteller.
      Wer es bis dahin nicht schafft bei dem ist „Hopfen & Malz“ verloren
      Deshalb geht es den Menschen in den USA durchschnittlich besser.
      Und wegen der geringeren Abhängigkeit von den Behörden fühlen sich die Meisten freier.
      Die Zahl der BEAMTEN (Officals) USA zu BRD:
      1 zu 7.
      Das spart eneorm Kosten.
      Frohes Fest wünsche ich!

  3. MutigeAngstfrau // 23. Dezember 2016 um 11:14 // Antworten

    Naja, man könnte lachen, wenn man den guten alten Galgenhumor hervorkramte, statt sich inzwischen die andere Verwendung des Holzkonstruktes vorzustellen.
    Denn lustig ist halt keineswegs, dass gefühlte 80 Prozent der hier schon länger Lebenden zero Peilung haben, dass ihnen gerade die Schollen unterm Arsch weggepfändet werden.
    Der traurige große Jammerlümmel nimmt den Daumen aus dem Mund, wenn’s irgendwo geknallt hat und schlurft dann schulterzuckend weiter, solange die Obrigkeit keine anderen Schriften entrollt.
    Da kann man den von mir sehr geschätzten Eggert ruhig vom Sofa weitersenden lassen. Wenn er sich nicht rechtzeitig vom Acker macht, fegt ihn nur der große Krieg da weg. Volksaufständische werden wohl kaum für Unruhe sorgen.

  4. Auch hier das alte Muster: Ermorde den gedungenen Mörder.

    Ob der Anschlag von Berlin Merkel wohl ausreicht, den Notstand zu verkünden? Oder bedarf es eines Weiteren?

    Um den Finanzcrash, die Währungsreform und das Goldverbot bei Notstand und eventuell Kriegsrecht durchzudrücken, war der Anschlag als Trigger fast zu klein… (Zynismus an)

    Da kommt doch sicher noch mehr, oder?

  5. Diogenes Lampe

    „Dass sie uns nach einem Terroranschlag aber tatsächlich wieder die Geschichte von den gefundenen Ausweispapieren auftischen wollen, die ein Terrorist nach dem Anschlag vor Ort zurück gelassen hat, obwohl über dieses Phänomen schon seit 9/11 die ganze Welt lacht…….,“

    Wäre diese Nummer nicht so tragisch ausgegangen, könnte ich angesichts des gelungenen Artikels in schallendes Gelächter ausbrechen. So bleibt uns nur ein stilles Schmunzeln, ohne dabei das Leid zu vergessen, dass diese Verbrecher, die sich selbst Eliten nennen, ihren Völkern antun.

    Bei dieser Farce in Berlin ist wohl die bisherige Hitliste des Dilettantismus übertroffen worden. War die Nr. 2 nach 9/11, München (Mossad?), führt nun Berlin.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde gegen 16.00 Uhr der polnische Fahrer gebeten, eine Spritztour mit ein paar (eigentlich mindestens 2) Islamisten durch Berlin zu unternehmen. Da kein Toyota Landcruiser und keine schwarze Flagge zur Verfügung standen, entschied man sich kurzerhand einen voll beladenen und 14 m langen 40 Tonner zu verwenden. Vorher unterwies der böse polnische Fahrer (siehe Polens Renitenz gg EU), der freiwillig zum Beifahrer wurde, seine Mitstreiter in der Bedienung des Scanias, der mit GPS ausgestattet jede Sekunde von seinem Arbeitgeber überwacht werden konnte.

    Nachdem der polnische Fahrer so nett war die Islamisten in der Bedienung des Scanias zu unterweisen, haben sie sein Leben aus Dankbarkeit noch bis zum Anschlagszeitpunkt gegen 20.00 Uhr verlängert. Das macht Sinn, schließlich kann man sich im Gewimmel des Berliner Feierabendverkehrs schnell mal verfahren.

    Anis Amri, ein wahrer Zauberkünstler wie wir gleich sehen werden, hat seine Fingerabdrücke an der Fahrertür hinterlassen, sodass er schon nach 32 Stunden als Tatverdächtiger in Frage kam. Bevor er das Lenkrad anfasste, zog er wahrscheinlich Handschuhe an, denn dort fand man offenbar keine Abdrücke. Vielleicht findet man sie ja noch. Nach seinem Tod ist ja Zeit. Vorher hat man einen Pakistani, den man panikartig festgenommen hatte und kurzfristig aufgrund eines Alibis wieder frei ließ, aus den Augen verloren. Man kann ja nicht überall sein. Zurück zu Amri.

    Nach offizieller Lesart ist Amri in der Tat ein Zauberkünstler. Hat er doch als Fahrer des Scanias nicht nur das ihm unbekannte Fahrzeug unbeschwert gelenkt, er hat auch noch während der Fahrt seinen mittlerweile aufgewachten polnischen Mitfahrer mit einer Pistole bedroht und aufgrund eines Disputs, mit dem Messer mehrmals auf ihn eingestochen. Hat man bereits in Mailand überprüft, ob Amri 4 Arme besaß? Oder ist Amri in Wahrheit ein Testfahrer eines Konzerns, um die kommenden Selbstfahrsysteme der Hersteller zu optimieren?

    Frage: Wie fährt man als 23 Jähriger einen unbekannten voll beladenen 40 Tonner, bewacht gleichzeitig mit der Pistole einen 120 kg Polen, sticht auf ihn ein und lenkt mit den Füßen einen mit Technik voll gestopften LKW? Kein Problem. Entweder hat der 23 jährige während seiner 5 jährigen Haft in Palermo eine LKW – Fahrschule besucht oder er ist mit anderen Identitäten Mohammed Atta gefolgt und hat heimlich in einem Smart LKW-Unterricht genommen? Schließlich flog Atta, nach seiner Schulung auf einer Cesna, auch ein besetztes Verkehrsflugzeug in die Zwillingstürme. Dumm nur, dass das WTC 7, gleich mitgesprengt wurde. Dumm auch, dass Amris Trick mit den 4 Armen jetzt nicht mehr öffentlich wird.

    Vielleicht können uns MI6, Mossad, CIA oder der BND hier Erklärungen liefern?

    • Ferngesteuerte LKWs, 4 armige Terroristen, die Phantasie eines VTs kennt keine Grenzen.
      Die Notwendigkeit für dem Mehrtürer seine Papiere zu hinterlassen habe ich bereits weiter unten ausführlich dargelegt.
      Schließlich lechzt der Mehrtürer ja nach Anerkennung für seine „Heldentat“ und er will auf keinen Fall unerkannt bleiben.
      Wegen des völligen Fehlens solcher „Bekennerschreiben“ oder von Visitenkarten bezweifeln ja gerade viele die NSU Story!
      Der Terrorist brauchte den LKW Fahrer damit etwaige Kontrollen auf dem Weg zum Tatort entschärft werden würden.
      Dem LKW Fahrer hat er sicher nichts von seinen Absichten erzählt.
      Sondern dem vorgegaukelt er wolle den LKW stehlen.
      Der SALAFIST rechnete sicher mit seinem Tod.
      Denn ein Vollgas betriebener LKW dieser Gewichtsklasse würde wohl an irgeendeinem Hinderniss zerschellen.
      Ich sah kürzlich die in Folge eines Unfalls völlig zerstörte Kabine eines LKWs.
      Da ist keiner lebend herausgekommen!
      Da aber der LKW Fahrer anscheinend in letzter Sekunde ins Lenkrad griff schlug der Plan des Terrorbruders fehl.
      Das dieser dann auf der Flucht andere Sorgen als die zurückgelassenen Gegenstände hat ist wohl klar?
      Meine persönliche Vermutung:
      Der Terrorist hatte einen Komplizen der den LKW Fahrer in Schach hielt und im letzten Moment absprang.
      Vielleicht war das der Festgenommenen MEHRFACHIDENTÄRE Packistani?

  6. Diogenes Lampe // 23. Dezember 2016 um 12:07 // Antworten

    Kleine aber vielleicht nicht unwichtige Ergänzung

    Das gestern veröffentlichte Video vom LKW, der in den Weihnachtsmarkt rast, ist etwas merkwürdig! Es hieß von Anfang an und wurde auch meines Wissens bisher nicht korrigiert, dass der LKW aus der Kantstraße kommend auf den Markt fuhr. Das Video aber zeigt eindeutig, dass er aus der Hardenbergstraße kam, während der „Augenzeuge“ von der Kantstraße aus filmte! Somit fuhr der LKW direkt am Haupteingang des Waldorf-Astoria vorbei! Und da soll es keine Aufnahmen aus Überwachungskameras geben?

    Mich beschleicht auch langsam der Gedanke, dass der LKW gar nicht vom sogenannten Attentäter gelenkt wurde, sondern ohne Fahrer elektronisch. Denn als der Beobachter wenige Sekunden später weiter in die Budapester Straße einfährt, filmt der den quer auf der Straße zum stehen gekommenen LKW, bei dessen Fahrerhaus aber gar keine Türen offenstehen. Wie also hat der angebliche Attentäter den LKW so schnell verlassen? Durch das Loch in der Frontscheibe? Da muss er aber sehr flink gewesen sein. Oder hat er bei der Flucht noch die Fahrertür hinter sich zu gemacht, wie das ein ordentlicher Attentäter sicher machen täte? Die ganze Story von seiner Flucht ist so verdächtig wie lächerlich!

    Hübsch auch wieder, dass er offenbar zum Bahnhof Zoo an den Fahrkartenschalter geflüchtet sein muss, wo er sich eine Fahrkarte nach Frankreich kaufte und dann über Chambery nach Italien einreiste. Also wie schon das Phantom Al Bakr, fuhr er brav mit dem Zug, nur diesmal gleich bis nach Frankreich, während ihm die ahnungslosen Terroristenjäger auf der Spur waren.

    • @Diogenes Lampe

      elektronisches Selbstfahrsystem. Bingo!!!. Ich hab´s oben ein paar Minuten vorher satirisch verarbeitet. Die halten uns wirklich für völlig stupide.

      Die gesamte Story ist derart dilettantisch zusammengebastelt, dass einem Angst und Bange wird. Mein erster Gedanke war, dass das Absicht sein könnte, weil man so blöd nicht sein kann. Es deutet, wie Sie bereits in Ihrem vorangegangenen Artikel vermuteten, auf einen britischen, israelischen deutschen oder (ja auch) russischen Geheimdienst hin.

      Die Russen sind ohne Zweifel daran interessiert, dass Merkel weg kommt. Briten und Israelis hatten Sie im Artikel bereits erwähnt. Der BND könnte die Schaltstelle für eine Rettung der EU unter Reset des Geldsystems sein.
      Wie Waltomax oben bemerkte, ist dieser Anschlag für die schlafenden Pokemons aber noch kein echter Angstmacher, schließlich ist Berlin hunderte Kilometer von Köln oder Kassel entfernt. Ich favorisiere diese Variante der Zerstörung des GG (folgende Überwachung und Notstandsgesetzgebung) im Chaos, sodass ein deutlich größeres Event noch kommen müsste.

      Am Ende waren es auf jeden Fall wieder die Deutschen.

  7. Was tun? Wir erinnern uns:

    Freiheit für Deutschland! Ein Strategiepapier

    Ein wirksamer Widerstand gegen das System funktioniert nur, wenn man gegen die Hierarchie der Abhängigen das Netzwerk der autark Unabhängigen setzt.

    Deutschland ist –nach wie vor- ein faktisch besetztes Land. Die alliierten Truppen bemühen sich zwar, in der Öffentlichkeit nicht zu stark in Erscheinung zu treten. Aber dennoch bedrohen sie unser Land mit einer latenten Gewalt der Waffen. Sollte es in Deutschland politisch oder wirtschaftlich in eine nicht gewünschte Richtung gehen, würden die Alliierten sicher auch bei uns nicht zögern, die von Ihnen gewünschte Ordnung mit Maschinengewehren, Panzern und Drohnen wieder herzustellen.

    Doch ist Deutschland nicht nur militärisch besetzt. Auf der Basis militärischer Präsenz fußt letztlich auch die Kontrolle Deutschlands durch die angloamerikanisch dominierten Bankenkartelle. Auch das ist eine Art von „Besatzung“, die dafür sorgt, unser Land als eine Werkbank in Betrieb zu halten, die beste Waren und Dienstleistungen anbietet und dafür am Ende mit wertlosem Geld „bezahlt“ wird. Die Zwangsmitglied-schaften in der NATO und der EU sollen die militärische und wirtschaftliche Knebelung zementieren und dürften gleichfalls gegen den Willen der Mehrheit des Deutschen Volkes und seiner Interessen gerichtet sein.

    Gekrönt wird dieses Zwangsregime durch die Vorauswahl aller politischen Akteure, die garantiert, stets zu einer Marionettenregierung zu führen, egal, welche Partei diese auch immer stellen mag.
    Die von vielen beklagte Haltung Merkels, als Kanzlerin offen gegen die Interessen Deutschlands zu agieren, ist dem latenten Besatzungsstatut unseres Heimatlandes geschuldet und folgt nur dem verlangten Stereotyp:
    „Wer gewählt ist, hat nichts zu bestimmen, wer zu bestimmen hat, ist nicht gewählt!“ Zitat Seehofer.

    Damit hat das Deutsche Volk, fremdbestimmt und durch Waffengewalt bedroht, das Recht zum Widerstand.

    Nun kann sich dieser Widerstand gegen vorgeblich verbündete Besatzungstruppen natürlich weder auf offene Gewalt durch das rudimentäre Deutsche Militär stützen noch auf einen Guerilla-Krieg, da diese unser Land in jedem Falle zerstören würden.

    Ein offener politischer Widerstand, der sich in öffentlichen Demonstrationen und Streikaktionen gegen die Alliierten zeigte, würde von diesen mit Waffengewalt niedergeschlagen werden. Egal, ob dabei alliierte Panzer rollten oder die Marionettenregierung eigene militärische und polizeiliche Kräfte einsetzte: Wir alle würden sehr schnell merken, was diese Demokratie in Wahrheit wert sei und wie schnell uns die Fratze der Diktatur begegnete.

    Nach dieser wenig ermutigenden Bestandsaufnahme, welche die tieferen Sachverhalte natürlich stark verkürzt, bleibt die Frage nach einer geeigneten Form des Widerstandes.

    Der Widerstand, den man nicht als „passiv“ bezeichnen sollte, sucht seinen Ansatz an den Fundamenten des herrschenden Systems.
    Diese Fundamente sind einerseits durch die hierarchische Ordnung gegeben sowie andererseits durch die Abhängigkeiten, welche diese Ordnung erzeugt.

    Den wenigsten sind die Ebenen noch bewusst, von denen das eigene Dasein abhängt. Die grundlegende Rolle der sog. „Existenzmittel“ haben die meisten längst aus den Augen verloren. Sie wissen nicht mehr, dass sie -im Sinne einer nachhaltigen Selbsterhaltung- alle primären Existenzmittel, wie sauberes Wasser, gesunder Boden zum Anbau von Lebensmitteln, Energie und saubere Atemluft im Fokus ihrer Bemühungen halten müssen. Keine Abhängigkeit ist größer als zu glauben, Wasser käme aus dem Wasserhahn, Lebensmittel vom Discounter, Strom aus der Steckdose und saubere Luft sei als Spray zu verbreiten. Es hilft in der Praxis wenig, in diese existentielle Abhängigkeit durch den Zwang zur Spezialisierung geraten zu sein, wie ihn eine sog. „moderne“ arbeitsteilige Gesellschaft verlange. Denn während die Bedeutung der Existenzmittel z. B. dem hochangepassten Programmierer im zehnten Stock eines Wohnsilos nicht mehr vor Augen steht, ist diese dem Führungs – Pyramidion der militärisch-industriellen und militärisch – finanzwirtschaftlichen Kartelle nur allzu deutlich. Die Kontrolle über die Existenzmittel ist das wirksamste Machtinstrument, denn ohne diese ist jedermann zu versklaven. Warum glauben Sie, werter Leser, dass etwa Nestle weltweit Wasserquellen aufkauft?

    Zurück zur Strategie des Widerstandes. Wenn man nun schon weiß, sich -in letztlich vielleicht sogar tödlichem Maße- bezüglich seiner Existenzgrundlagen von anderen total abhängig gemacht zu haben, was soll man da wohl tun? Man hat den Grad seiner Spezialisierung zu reduzieren und sich wieder „breiter“ aufzustellen. Wer weiterhin als „Spezialist“ dem Konsum nachjagt und die meiste Zeit damit verbringt, sich die nötigen Geldmittel dazu zu verdienen, bleibt völlig abhängig und kann Widerstand in keiner Form leisten.

    Nur der, welcher die Kontrolle über möglichst alle seine Existenzmittel erlangt, kann einen Machtanspruch, der an ihn herangetragen wird, abweisen.

    Rothschild soll gesagt haben: „Gebt mir die Kontrolle über das Geldwesen eines Landes und mir ist egal, wer die Gesetze macht!“
    Dem ist entgegenzuhalten:
    „Gebt (möglichst) jedem einzelnen die Kontrolle über seine Existenzmittel und ihm kann egal sein, wer das Geldwesen kontrolliert.“

    Damit liegt auf der Hand, welche „harte“ Basis der Widerstand gegen das System eigentlich hat. Es geht um die VERNETZUNG, die vor allem zum Ziel haben muss, die Lebenstüchtigkeit des einzelnen und damit die des Deutschen Volkes wieder zurückzugewinnen.

    Man kann sich bewiesenermaßen sowohl in der Stadt als auch auf dem Lande zu NETZWERKEN zusammenschließen, welche die Selbstversorgung anschieben und damit die Abhängigkeit verringern.
    Man trifft die Kartelle und den von ihnen installierten Schranzen – Staat in dem Maße, in welchem man sie nicht braucht. Denn dann kann man sie zunehmend ignorieren. Was soll denn etwa eine Bank unternehmen, wenn Sie -aufgrund einer weitgehend autarken Lebensweise- kaum mehr Geld benötigen?

    Ohne Konsumverzicht und eine weitgehende Rückbesinnung auf die „Werte“ welche unser Dasein TATSÄCHLICH bestimmen, werden wir nie frei sein.
    Nur durch Vernetzung und weitgehende Kontrolle unserer Existenzgrundlagen sind wir in der Lage, der herrschenden Hierarchie den Boden zu entziehen.

    Dazu müssen wir unser Leben von Grund auf ändern.

    Zusammenfassung:
    Wir können den Kartellen nur in dem Maße die Stirn bieten, in welchem wir sie nicht brauchen und daher ignorieren können.
    Der zentralistische Schranzen – Staat, wie er – Gott sei Dank- momentan noch weniger in Deutschland als vor allem in Frankreich anzutreffen ist, muss die Basis entzogen werden. Dann werden wir auch vor seiner monströsen EU – Version geschützt und verschont bleiben.
    Leider wird damit ein Teil der bisherigen Bequemlichkeit weg- fallen, sich bezüglich der Versorgung mit Existenzmittel auf dritte verlassen zu können. Ferner kann es einen Staat, der alle und jeden rundherum „pampert“, ebenfalls nicht mehr geben.
    Statt mit bürgerlichem Versorgungsanspruch auf Politschranzen zu starren und deren Lügen aufzusitzen, wird das Prinzip der Eigenverantwortlichkeit in den Vordergrund rücken.
    Was die öffentliche Hand nicht mehr leisten kann, wird der Bürger zunehmend übernehmen müssen, möchte er in einem funktionierenden Gemeinwesen leben.
    Das bedeutet Gemeindearbeit und die tägliche Arbeit zur Selbstversorgung. Die Erwerbsarbeit über 8 Stunden wird nicht mehr die Regel sein können.
    Ohne wachsende Lebenstüchtigkeit und Eigenverantwortung keine Freiheit!

    Allen frohe Festtage und einen guten Rutsch!

    LG!

    Waltomax

    • Hallo Waltomax,

      ein guter Text. Da nicht davon auszugehen ist, dass sich Deutschland politisch unabhängig von den globalen Kartellen machen kann, ist dies wohl der Weg, der noch bleibt. Wobei in einer Diktatur natürlich jedes Recht beschnitten, sowie Land und Häuser beschlagnahmt werden können. Aber die Denkrichtung stimmt.

      Der Mitspieler

    • @waltomax

      Zitat:
      „Ohne wachsende Lebenstüchtigkeit und Eigenverantwortung keine Freiheit!“

      Ich bin vollständig Ihrer Meinung. Allerdings liegt die Erreichbarkeit eines solchen Status` in weiter Ferne.

      Ich komme gerade vom letzten Kundentermin des Jahres. Unterwegs hörte ich einen Kommentar zur angeblichen Tötung Amris in Mailand auf WDR 4. Er soll unter Allahu Akbar Rufen mit Blattschuss zu den Jungfrauen befördert worden sein. Die Krönung im Kommentar, in dem heißt, dass wir uns von einem einzelnen Verbrecher nicht das Leben beeinträchtigen lassen werden und uns an gelegentliche Anschläge gewöhnen, war die Behauptung, dass es wahrscheinlicher ist, dass man auf einem Weihnachtsmarkt an einer gebrannten Mandel erstickt, als das man einem Attentat zum Opfer fällt. Maximaler Zynismus.

      Der Kommentar:

      http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr4/wdr4-zur-sache/index.html

      Beim Kunden lief der gleiche Sender. ich fragte, ob er den Kommentar zum vermutlichen Attentäter gehört hätte. Sein Kommentar: Gott sei Dank haben sie das Schwein. Dr. Dipl. Ing. Noch Fragen Kienzle?

      Ich wünsche Ihnen und der Foristengemeinde ebenfalls einige beschauliche Weihnachtstage. Schließlich war das Jahr 2016 n.m.M. nur die Pflicht. Die Kür sehen wir 2017.

      • Horchen:

        http://tts.imtranslator.net/Zpkp

        Das Hochladen dauert etwas.

        Bitte weitersagen…

    • @waltomax

      Wir sind die Eingeborenen aus Trizonesien (Tri steht für die Drei Besatzungszonen). Ein Karnevalslied von 1948 in dem der Autor und Sänger Karl Berbuer das Selbstbewusstsein eines Volks wieder aufbauen wollte. Aktueller denn je, wenn er singt “ ein kleines Häuflein Diplomaten, macht heut die große Politik, sie schaffen Zonen ändern Staaten und was ist mit uns im Augenblick?“. Wir sind doch keine Menschenfresser, küssen dafür umso besser!

      2. Strophe:

      Doch fremder Mann, damit du’s weißt,
      ein Trizonesier hat Humor,
      er hat Kultur, er hat auch Geist,
      darin macht keiner ihm was vor.
      Selbst Goethe stammt aus Trizonesien,
      Beethovens Wiege ist bekannt.
      Nein, sowas gibt’s nicht in Chinesien,
      darum sind wir auch stolz auf unser Land.

      Heute sind wir immer noch Trizonesier. Nur die KULTUR UND GEIST GEHEN GERADE ÜBER DEN JORDAN. Der Jordan ist bekanntlich der größte Fluss Israels.

      Man kann Geist und Kultur anhand der heutigen Schlager ja mal vergleichen, z.B.
      Karl Berbuer
      https://www.youtube.com/watch?v=24zmxUw6dcQ

      Die antideutsche Welle:

  8. Daß Amri in Italien erschossen wurde, hat einen Bezug zu historischer Gerechtigkeit. Bologna 1980 – mir noch deutlich im Gedächtnis: über 80 Tote, die den Brigate rosse in die Schuhe geschoben wurden. Es war aber die NATO-Organisation Gladio zusammen mit der Geheimloge P2 am Werk. Ob damals auch solcher Dilettantismus gepflegt wurde?
    Herr Bouillon spricht von Krieg; das könnte die Vorbereitung darauf sein, die Wahlen in Deutschland zu verhindern. Nicht auszudenken: Merkel als Oberkommandierende! (Im Frieden bzw. „Frieden“ ist es der Verteidigungsminister.)
    Unabhängig davon: Wer hat schon einen Orden für den polnischen Fahrer, Herrn Lukas Urban, gefordert. Ich fordere, der Familie eine Rente zuzuerkennen! Daß Frau Merkel, das Ungeheuer an Empathielosigkeit (ein echter Psychopath), ihn mit keinem Wort erwähnte, war zu erwarten. Ehre, Anstand hat ihr anscheinend niemand beigebracht. Und ihre Duracell-Entourage weiß auch nicht, was das ist.

  9. Als Bewohner dieses Landes ist man ja quasi Dauerkartenbesitzer des „Staatstheaters BRiD“, dessen neueste Aufführung einem hier gerade wieder aufgeführt wurde. Mit dem vermeintlichem Tode AA’s ist nun der letzte Akt der vorerst letzten Vorstellung beendet worden, die mangels Originalität vielleicht sogar eine Copyright-Verletzungsklage der Franzosen zur Folge haben könnte. Frage an die Großkopferten.Wie sieht es denn aus, wollen wir nicht langsam mal wieder Tugenden wie Anstand, Würde, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit in dieses Land einführen, oder soll dieses unsägliche Schmierentheater endlos so weitergehen ? Die Antwort geben Deep Purple …

    https://youtu.be/P5WVqZqw1Es

  10. „Das Märchen von den gefundenen Ausweispapieren“?
    Was soll daran „Märchen“ sein?
    Wenn ein iS-Lamist sich zum „Mehrtürertum“ entschließt geht er einen Vertrag mit dem iSS-Lamstaat ein.
    Die Bedingungen sind bekannt:
    Er begibt sich unter MILITARY LAW.
    Das bedeutet:
    Es gibt kein zurück!
    Bei Gefangenahme SCHWEIGEN!
    Besser noch SUIZID!
    Bricht der Mehrtürer diese Gesetze, so wird seine Familie das zu büßen haben.
    Führt der Mehrtürer dagegen pflichtschuldigst seinen Auftrag durch
    bekommen seine Angehörigen von der iSS-Lamstaat Rentenkasse lebenslänglich Zuwendungen!
    Um seinem Auftraggeber zu beweisen das er die Terrortat ausgeführt hat muss er am Anschlagsort eindeutige und echte Identitätsnachweise zurücklassen.
    Das schreibt der iSS-Lamstaat eindeutig vor.
    Sonst könnten ja „Trittbrettfahrer“ auftauchen um sich Vorteile zu verschaffen.
    Der Denkfehler naiver Gemüter ist zu glauben das der Mehrtürer wie ein „normaler“ Krimineller unerkannt bleiben will.
    Das Gegenteil ist der Fall.
    Um als „Held“ von seinen Mitidioten gefeiert zu werden müssen diese seine Identität kennen.
    Schließlich glaubt sich der Mehrtürer auf einer „Heiligen Mission“!
    Und brüstet sichh mit seinen Schandtaten
    Der LKW Attentäter von NIZZA hatte sich zudem auch noch vorher formal von seiner Frau scheiden lassen.
    Damit diese später unbehelligt von den Behörden ihre
    iSS-Lamstaatspension geniessen kann.
    All das ist mittlerweile alt bekannt da ja die Terrorbanden solches ungeniert verkünden.
    Es können also alle beruhigt sein!
    Das mit den hinterlassenen Papieren geht in Ordnung!

  11. Eigentlich kann mag man zu dem Thema „IS-Terror“ in der BRD und auch sonstwo schon gar nichts mehr sagen.
    Die Erklärungen, Verläufe und sogenannten Erkenntnisse lassen einen ob der Dreistigkeit der zusammengstopselten Märchen nur noch milde die Mundwinkel zucken.
    Mein erster Gedanke nach dem Ableben von AA war auch nur dahingehend, dass man jemanden wieder erfolgreich zum Schweigen gebracht hat – wie übrigens alle Attentäter seit dem Sommer hier in Deutschland. Es geschieht einfach zu oft, dass der Täter „neutralisiert“ wird. Wenn es kein Selbstmordattentäter ist, dann wäre man doch vielleicht stark daran interessiert, so jemanden zu fassen um evtl. an Infos zu kommen. Aber vermutlich bin ich fürchterlich naiv …………..

    • Ihre VT läuft ins Leere!
      Die Vollendung des „Mehrtürertums“ ist es im Kampf gegen uns „Ungläubige“ zu fallen!
      Nur dann sind ihm die höchsten Weihen im 7. Paradies mit dem ihm ununterbrochen zBV stehenden „Jungfrauen“ gewiss!
      Ausserdem verpflichtett sich der Terrormordbube in dem mit der iSSiSS/Daesh geschlossenenem Kontrakt nach der erfolgreichen „Mission“ niemals in Gefangenschaft zu gehen.
      Denn dann besteht die Gefahr das er unter der Folter schwach werden und „auspacken“ könnte.
      Das wiederum würde nicht nur seinem Clan die Versorgung durch den iSS-Lam Staat kosten, sondern die Verwandten auch noch in tödliche Gefahr bringen.
      Selbstredend wäre dem Muslimterroristen bei Verrat der Zugang zum Paradies ein für allemal verwehrt und er müßte beim SCHEYTAN zusammen mit uns „Ungläubigen“ in alle Ewigkeit im Feegefeuer schmoren.
      Deshalb heißt die Devise für solche Mordbrenner (Amri hat in Italy bereits ein Flüchtlingsheim niedergebrannt):
      „Fight to death!“
      Sie müssen sich also wohl oder übel eine andere, vielleicht etwas schlüssigere VT ausdenken!
      Sorry.
      Fröhliche Weihnachten wünsche ich Ihnen!

  12. „LKW-Anschlag in Berlin: Ein Ausweis als Ablenkungsmanöver?“

    • Eifersüchtig wie der iSS-Lamist/Terrorist ist würde er niemals den „Ruhm“ für seine „Grosstat“ einem anderem Terroristen überlassen.
      Um von seinen „Brüdern“ als „Held“ erkannt und gefeiert zu werden MUSS! er seine „Duftmarke“ in Form eines ECHTEN! Documentes am Ort seiner Schandtat hinterlassen!
      Das ist die Essenz des „Mehrtürertums“ und keiner dieser Mordbuben würde darauf verzichten.
      Seien Sie gewiss:
      Existieren, wie bei dem „NSU“ Fake, keinerlei mit Täterwissen versehene „Bekennerschreiben“ oder Terrorbotschaften an den Tatorten, DANN! stimmt da etwas nicht!
      Frohes Fest wünsche ich Ihnen!

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