Der von den USA provozierte Krieg

Angriff auf Pearl Harbour / Wikipedia; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AAttack_on_Pearl_Harbor_Japanese_planes_view.jpg; See page for author [Public domain], via Wikimedia Commons Angriff auf Pearl Harbour / Wikipedia; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AAttack_on_Pearl_Harbor_Japanese_planes_view.jpg; See page for author [Public domain], via Wikimedia Commons
Wie derzeit wieder, wurden in der Vergangenheit Menschen von Macht-Psychopathen aufgehetzt und Kriege provoziert. Vor 75 Jahren geschah dies mit Pearl Harbour.

In den Medien wurde in diesen Wochen wieder an den Angriff Japans auf Pearl Harbor, den zentralen US-Flottenstützpunkt auf Hawaii, erinnert, bei dem vor 75 Jahren, im Dezember 1941, über 2.400 Amerikaner ums Leben kamen. Und natürlich propagierten die großen transatlantisch verankerten TV- und Printmedien erneut die offizielle amerikanische und von den Vasallenstaaten übernommene Geschichtsversion, die USA seien völlig ahnungslos und unvorbereitet von diesem schändlichen Überfall überrascht und zum Gegenangriff und Eintritt in den 2. Weltkrieg gezwungen worden. Die Spezial-Propaganda-Maschinerie Hollywood befestigt diese Version seit Jahrzehnten auch emotional aufwühlend in den Gemütern der ahnungslosen Menschen.

Es kann jedoch längst als gesichert gelten, dass die US-Regierung unter Franklin D. Roosevelt nicht nur über den geplanten Angriff der Japaner und sogar den exakten Zeitpunkt genau informiert war, sondern ihn sogar provoziert hat. 2.400 eigene Leute wurden kalt geopfert, um in der kriegsunwilligen Bevölkerung einen Schock auszulösen, der die Stimmung total für den Eintritt in den Krieg umdrehen sollte.

Wie gewöhnlich wollte das herrschende Establishment den Krieg, unterstützte ja auch schon die gegen Deutschland im Krieg befindlichen Staaten mit Waffenlieferungen und Krediten. Die normal denkenden und empfindenden Menschen müssen von den Macht-Psychopathen immer erst durch lügenhaft herbeigeführte Schockereignisse und mediale Propaganda manipuliert und zu gefügigen Tötungswilligen aufgehetzt werden. In solchen Vorgängen stecken wir ja auch gegenwärtig wieder.

Die Beweise

Die umfassendste Beweissammlung aus einer Fülle von Quellen hat meines Wissens Dr. Bernd A. Weil zusammengestellt, auf die hier verwiesen werden soll. Nur einige wesentliche Punkte seien aufgeführt:[1]

  • Bereits am 27. Januar 1941 – also mehr als zehn Monate vor dem japanischen Angriff – schickte der damalige amerikanische Botschafter in Tokio, Joseph Grew, ein Telegramm an den US-Außenminister Cordell Hull zur Übermittlung an Roosevelt. Darin hieß es wörtlich: „Die japanischen Militärstreitkräfte planen einen überraschenden Großangriff auf Pearl Harbor im Falle von ‚Streitigkeiten‘ zwischen Japan und den Vereinigten Staaten.“ Diese Information wurde auch an das Kriegs- und Marineministerium weitergegeben, womit schon zu diesem frühen Zeitpunkt klar war, dass Pearl Harbor die am stärksten bedrohte Marinebasis der Amerikaner war. (S. 2)
  • In der Zeit vom 25. September 1940 bis zum Dezember 1941 war es den amerikanischen Armee- und Marine-Nachrichten­diensten gelungen, die geheimsten diploma­tischen und militärischen Codes der Japaner fehlerfrei zu entschlüsseln. Ein Mari­nebericht aus dem Jahr 1946 enthält den Hinweis, dass 188 von den US-Geheimdiensten dechiff­rierte Nach­richten in den erwähnten Codes eindeutig auf einen bevorstehenden Angriff der Japaner auf Pearl Harbor hinwiesen. Außerdem wurden entsprechende Warnungen vor den japanischen Kriegsplänen auch von britischen, niederländi­schen und russischen Nach­richtendiensten an die Roosevelt-Regierung übermittelt. (S. 2)
  • Am 29. November 1941 zeigte der amerikanische Außenminister Cordell Hull einem Reporter der New York Times eine Botschaft, die besagte, dass Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 (!) angegrif­fen werde! – Der Leiter der Abteilung «Fernost» des amerikanischen Marinegeheimdienstes schrieb am 1. Dezem­ber 1941 in seinen Bericht an den Kommandeur der Pazifikflotte: „War between the United States and Japan will begin in the nearest future.“ Der Kommandeur erhielt diesen Report nie, da er angeblich versehentlich zurückgehalten wurde! (S. 5)
  • Die angebliche Funkstille der Japaner bis unmittelbar vor dem Angriff wurde nicht eingehalten! Zahlreiche Funksprüche der japanischen Flotte wurden von diversen US-Stellen, so zum Beispiel von dem Passagierschiff SS Lurline mitgehört und sofort entschlüsselt. Der amerikanische Historiker und hoch dekorierte Weltkriegsveteran Robert B. Stinnett entdeckte und veröffentlichte nach 17-jähriger Forschungsarbeit insgesamt 129 (!) japanische Funksprüche, von denen alleine am 6. Dezember 1941 vier Radiotelegramme vom militärischen US-Ge­heimdienst mitgehört, entschlüsselt und drei Stunden (!) vor dem Angriff auf Roosevelts Schreib­tisch lagen. Mit seinem Scrambler-Telefon hätte er die Hawaii-Inseln sofort warnen können, aber er tat es nicht! (S. 2-3)
  • Der damalige Kriegsminister Henry L. Stimson hielt die wesentlichen Aussagen Roosevelts vor dem Ereignis in seinem Tagebuch fest:

„Es könnte sein, dass wir vielleicht schon am nächsten Montag [dem 1. Dezember 1941; B. W.] angegriffen werden, denn die Japaner sind berüchtigt dafür, dass sie ohne Vorwarnung angreifen. […] Die Frage war, wie man sie [die Ja­paner; B. W.] in eine Position manövrieren könnte, in der sie den ersten Schuss abgeben würden, ohne dass uns zu viel passiert. […] Es war wünschenswert, sicherzu­stellen, dass die Japaner dies wären, sodass niemand auch nur den geringsten Zweifel haben könnte, wer der Aggressor war.“

  • Entsprechende Weisungen gab Roosevelt Ende November 1941 an die Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, so auch an die Marine- und Armeekommandanten auf Hawaii, Konteradmiral Husband E. Kimmel und Generalmajor Walter C. Short, die daraufhin jedoch so gut wie nichts (S. 5)
  • Insgesamt neun (!) verschiedene Untersuchungsausschüsse während des Krieges und danach versuch­ten, die Hintergründe aufzuklären, wobei bereits im Jahr 1944 Ausschüsse belogen, Zeugen eingeschüchtert und Aussagen korrigiert wurden. Dennoch kam ein streng geheimer Bericht des „Army Pearl Harbor Board“ vom 20. Oktober 1944 zu dem Schluss, dass man spätestens nach dem 4. Dezember 1941 mit einem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor für den 6. oder 7. Dezember 1941 rechnete. Abschließend heißt es in diesem Armeebericht:

„Bis zum Morgen des 7. Dezember 1941 war alles, was die Japaner planten, den Ver­einigten Staaten bekannt.“ (S. 10)

By Thomas Steiner, User:W.wolny, User:Historicair [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3APearl_Harbor_1941_de.svg

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Hintergrund des Konflikts

Der Spanisch-Amerikanische Krieg von 1898 bezeichnet den Anfang einer US-Politik, ihre Interessensgebiete über das nordamerikanische Festland hinaus in den Fernen Osten auszuweiten. Es ging den USA mit diesem Krieg um die Kontrolle über die verbleibenden Überseegebiete Spaniens und um den Zugang zu asiatischen Märkten. Die spanischen Philippinen und die Pazifik-Insel Guam wurden Kolonien der USA. In der Folge wurden auch Teile der Samoa-Inseln amerikanisch. Zum Schutz ihrer neuen kolonialen Gebiete bauten die USA eine Flotte auf, für die sie einen Stützpunkt auf Hawaii einrichteten, das gegen den Protest Japans, aus dem 40% der Bewohner eingewandert waren, annektiert wurde.

Japan hatte gegenüber der europäischen und amerikanischen Hegemonie in Asien eigene Expansionsbestrebungen, die 1937 zum 2. japanisch-chinesischen Krieg führten, der wiederum die wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen der USA bedrohte. Diese unterstützten die nationalchinesische Fraktion militärisch. Als die japanische Regierung 1938 ein gegen die USA gerichtetes allgemeines Mobilisierungsgesetz erließ, steuerte Roosevelt einen scharf antijapanischen Kurs und verhängte ein Stahl- und Öl-Embargo über Japan.

„Der siegreiche Verlauf der Kämpfe in China ermutigt die Japaner, in Nan-king eine japanfreundliche Gegenregierung … einzusetzen, die Großbritannien und den USA den Krieg erklärt. Der Zusammmenbruch Frankreichs im Sommer 1940 bringt auf deutschen Druck hin die Zustimmung der Vichy-Regierung, Japan für die Dauer des Krieges Stützpunkte in Indochina einzuräumen. Damit geht wieder ein Markt für die USA verloren. Mit der immer größeren Expansion Japans in Ostasien fühlen sich bereits Hinterindien, die niederländisch-indischen und ozeanischen Inseln, ja selbst Australien bedroht. Die USA geraten in Ostasien und im pazifischen Raum in Gefahr, an die Wand gedrängt zu werden. …
Die USA holen jedoch zum Gegenschlag aus. Roosevelt beantwortet die Einsetzung einer japanfreundlichen Regierung in Nan-king mit der Vergabe eines Kredits in Höhe von 100 Millionen US-Dollar an den bedrängten Generalissimus Tschiang Kai-schek, mit neuen Handelsverboten und der Abschnürung Japans von lebenswichtigen Rohstoffgebieten. …
Roosevelts Außenminister Cordell Hull stellt den Japanern als Preis für die Einstellung der wirtschaftlichen Sanktionen unannehmbare Bedingungen: Japan soll die eroberten Gebiete in der Mandschurei, China und Indochina räumen und auf seine bisherige Expansionspolitik in Ostasien verzichten. Die ultimativen Forderungen, die den politischen und wirtschaftlichen Selbstmord Japans bedeuten würden, entziehen sachlichen Verhandlungen von vornherein den Boden.
Später hat ein Mitarbeiter Roosevelts die Schachzüge der amerikanischen Politik, die den Krieg einkalkulierten, wie folgt beschrieben:
´Roosevelts Politik, Japan durch politisch wirtschaftlichen Druck zum Kriege zu zwingen und       gleichzeitig die Schlachtflotte in Hawaii als Einladung zum Überraschungsangriff bereitzuhalten, war ein vollkommener Erfolg. …`“ [2]

Diese Notiz des Mitarbeiters Roosevelts wird durch eine weitere Tagebuchnotiz von Kriegsminister Henry L. Stimson (übrigens Mitglied des Geheimordens Skull & Bones) gestützt und ergänzt:

„Zehn Tage vor dem Angriff auf Pearl Harbor trug er im November 1941 in sein Tagebuch … ein, dass er angesichts drohender feindlicher Auseinandersetzungen mit Japan mit Präsident Roosevelt diskutiert habe, wie die Japaner dazu zu bringen wären, den ersten Schuss abzugeben, ohne die USA zu großen Gefahren auszusetzen. 1976 als Buch erschienen, verschwand es später aus den Bibliotheken der Welt, Fotokopien sind jedoch erhalten.“ [3]

Es ging also darum, die Japaner zum Beginn eines Krieges zu provozieren, den die USA selbst aus geostrategischen Gründen wollten, und mit einem Überraschungsangriff auf die angeblich ahnungslosen USA den gewünschten Schock auf die Bevölkerung auszulösen.

Die Methode der Provokation

Der Historiker Stefan Scheil schrieb kürzlich,

„die amerikanische Ethnologin Margaret Mead hat es einmal als tief im amerikanischen Charakter verwurzelte Eigenschaft beschrieben, eigene Aggressionen nur als Antwort auf andere rechtfertigen zu können, die man vorher notfalls gesucht habe. Es sei ganz normal, dass sich schon kleine Jungs möglichst provokativ ein paar Münzen auf die Schulter legen würden und dann durch die Straßen stolzierten, bis jemand anstößt und sie herunterfallen: ´In Pearl Harbor war es Japan, das uns die Münze von der Schulter schnippte und uns frei für den Kampf machte.`
Im Jahre 1941 verteilte der Präsident der Vereinigten Staaten etliche Münzen an vielen Orten der Welt. Er wusste, was er tat. Er rechnete auch mit militärischen Konflikten, die sich ergeben würden.“ [4]

Anmerkungen

[1] http://www.bweil.de/Pearl-Harbor.doc

[2] Otto Zierer: Neue Weltgeschichte, Bd. Von der Franz. Revol. bis …, Stuttg. 1966, S. 540, 557

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Henry_L._Stimson

[4] S. Scheil: Der absehbare Krieg, in: Junge Freiheit 9.12.16, S. 19

Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

7 Kommentare zu Der von den USA provozierte Krieg

  1. https://deutsch.rt.com/kurzclips/44138-the-coming-war-on-china/

  2. hubi stendahl // 22. Dezember 2016 um 20:37 //

    Zum ausgezeichneten Artikel von Herrn Ludwig erlaube ich mir, zur Komplettierung des Sachverhalts aus ökonomischer Sicht, in möglichst wenigen Sätzen hinzuzufügen, dass die Ur-Ursache letztlich in der wirtschaftlichen Situation der USA und im Bestreben der USA die Welt einzunehmen, begründet ist.

    Die Notwendigkeit in den II. WK einzutreten ergab sich bereits Anfang der Dreißiger aus der Wirtschaftlichen Entwicklung, die trotz des sogenannten „New Deal“ von Roosevelts im Auftrag Rockefellers, nur Teilerfolge zu verzeichnen hatte. Der „New Deal“ bestand im Prinzip aus einer Abkehr vom Liberalismus zum Sozialismus, wie ihn Rockefeller sich vorstellte.

    Rockefeller war bereits seinerzeit zusammen mit den Bankern Gottes eine führende Figur in den USA und wollte den wilden Gewerkschaften einen Gegenpart gegenüberstellen. Die Aufgabe wurde den Demokraten übertragen (oder vom Volk gewählt, je nach Lesart). Zu den wichtigsten Ökonomen gehörten Irving Fisher (mehrfacher Präsidentenberater), Schumpeter und als Nr. 3 John Maynard Keynes. Zugang zum Präsidenten Roosevelt hatten aber andere. Roosevelt machte 1933 James Harvey Rogers zu seinem Chefberater in währungspolitischen Fragen. Rogers war Doktorant bei Fisher, sodass dieser sich Hoffnungen machte, dass sein wirtschaftliches Kozept angenommen würde.

    Ein schwerer Irrtum, denn die partizipierenden Lobbys hatten nie ein Interesse daran, das umverteilende System das die Probleme auslöste zu ändern. Fisher wollte eine 100% Währung. Die FED bzw. der Geldadel dachte nicht daran von der damals konzipierten Offenmarktpolitik zu lassen und etwas zu ändern. Sie suchten Lösungen, wie man die Arbeitslosigkeit unter Beibehaltung des Systems auflöst. Dieses friedlich nicht lösbare System- Problem kennen wir auch heute.

    Mit seiner „Schulden Deflationstheorie“ hat Fisher zwar zum weitestgehenden akademischen Verständnis der 30iger – Jahre Krise beigetragen, mit einer abgewandelten Variante der Gesellschen Theorie der natürlichen Wirtschaftsordnung konnte er sich nicht durchsetzen. Die Berater um James Warburg waren einflussreicher.

    Mit dem sogenannten New Deal wurschtelte sich Roosevelt durch die Jahre. Bankenkrisen lösten Erhöhungen der Arbeitslosenzahlen ab. Das BIP stieg zwar durch die Staatsinvestitionen, die Arbeitslosenzahlen gingen aber nur marginal zurück. Strohfeuer, wie wir sie auch heute sehen.

    Mit dem New Deal setzte Roosevelt 1933 und 1938 mit den Agricultural Adjustment Acts umfassende Reformen in der Agrarproduktion durch und schuf gleichzeitig mit dem Tennessee Valley Authority-Programm von 1933 ein breit angelegtes Infrastrukturprogramm, das u.a. den Bau von Wasserkraftwerken, Flussregulierungen, Bewässerungsanlagen, die Verbesserung von Anbaumethoden und den Bau von Krankenhäusern und Schulen vorsah. Sozialismus pur. Die Arbeitslosen und dauernden Krisen blieben. Um mehr Spielraum zu erhalten, zerstückelte er den obersten Gerichtshof der USA, um Einzelgänge verfassungsfähig zu machen. Parallel baute Rockefeller den „Fake“-Sozialismus mit Figuren wie die erste Genderexpertin Margret Sanger aus, die bei Rockefellers ein und ausging und unterstützte die Fabian Society zur Kontrolle des aufkommenden Sozialismus bzw. später die Frankfurter Schule zur Entnazifizierung der Deutschen.

    Die friedliche Lösung wäre eine umfassende Reform des Wirtschaftssystems gewesen. Roosevelt ließ sich von seinen Beratern aber in den II.WK treiben, der viel früher als 1939 bereits als Ausweg der Dunkelmänner an der Wallstreet gesehen wurde, um a) die immense Summe ausgelegter Kredite an Europa wiederzusehen und b) über die Kriegsmaschinerie eine systemnotwendige Verschuldungsspirale in Gang zu setzen, u.a. weil die amerikanischen Konsumenten streikten.

    • Verwiesen sei dringend auf den obigen Film, in welchem auch die Verstrickung der Roosevelts in den Opium-Handel in China deutlich wird.
      Die USA sind der bedeutenste Drogendealer der Erde. Wohl bis heute.

      • hubi stendahl // 23. Dezember 2016 um 09:52 //

        Danke @waltomax

        Die Dokumentation schaue ich mir morgen Abend in Ruhe an. Sie ist fast 2 Stunden lang. Danke für das Einstellen.

      • @Hubi

        Eine tolle Doku in bestem Oxford – Englisch. Sehr gut zu verstehen.

      • „die Arbeitslosenzahlen gingen aber nur marginal zurück.“

        ja, marginal von 25% 1933 auf 14% 1937. 11 Prozentpunkte in vier Jahren…es gab wohl selten einen stärkeren Rückgang.

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