Die Deutschland in den Krieg führen
Die Deutschland in den Krieg führen

Die Deutschland in den Krieg führen

Diese weit verbreitete Darstellung von Uncle Sam entstammt einem Rekrutierungsplakat aus dem Ersten Weltkrieg von James Montgomery Flagg / Quelle: Wikipedia Diese weit verbreitete Darstellung von Uncle Sam entstammt einem Rekrutierungsplakat aus dem Ersten Weltkrieg von James Montgomery Flagg / Quelle: Wikipedia
Opportunistische und karrieristische deutsche Politiker sind Marionetten anglo-amerikanischer Interessen. In ihrem Größenwahn steuern sie ihr Land in den Krieg, schreibt Angelika Eberl

Im Artikel „Die Verführung der Massen“ wurde versucht darzustellen, wie suggestive „Befehlsgedanken,“ also „Imperative Gedanken“, in die westliche Welt und schließlich bis ins letzte deutsche Dorf transportiert werden, nachdem sie vorher in transatlantischen Thinktanks mit wohlklingenden Phrasen umhüllt worden sind. So enthält z. B. die Phrase: „Mehr Verantwortung in der Welt“ den Imperativ-Gedanken: „Deutsche, führt wieder Krieg!“ Es wurde auch auf den Orden Skull & Bones hingewiesen und welche Bedeutung er in Bezug auf die Errichtung einer Neuen Weltordnung spielt.

Der Artikel war ein Versuch, den Modus operandi zu erschließen, wie die Deutschen mit Hilfe suggestiver imperativer Gedanken für die Akzeptanz von Kriegseinsätzen gewonnen werden sollten. Es stellte sich heraus, dass es aber noch eines anderen Prozesses bedurfte, der parallel laufen muss: Man muss diejenigen Personen in entscheidende Positionen hieven, die bereit sind, bei einem Krieg mitzumachen. Den diesbezüglichen Modus operandi zu erschließen, soll Thema dieses Aufsatzes sein.

Erpressbare Politiker

Auch hier spielen die Thinktanks, z. B. die Trilaterale Kommission oder die Atlantik-Brücke eine entscheidende Rolle. Dort kommen junge, ehrgeizige Politiker in den Genuss von „Young Leaders Programs“. Doch vorher werden sie auf ihre geistige Einstellung hin überprüft, indem man sie z. B. eine Schrift zu einem bestimmten Thema verfassen lässt. Gesucht werden karrieresüchtige, geistig etwas schläfrige und eventuell erpressbare Politiker, die die „westlichen Werte“ vertreten und eine Phrase nicht von einer echten Idee unterscheiden können. Ungeeignet sind hellwache, erfahrene, eigenständig denkende Politiker, die individualistisch und selbstlos sind. Politiker, die „nein“ sagen könnten, sind nicht erwünscht. Sie sind hinderlich für den reibungslosen Transport eines suggestiven, imperativen Gedankens, weil sie ihn durch alle phrasenhaften Umkleidungen hindurch sofort erkennen.

Deshalb werden von denjenigen, die hinter den Kulissen die Fäden ziehen, „eigene“ Politiker herangezogen. Dabei muss natürlich die Presse mitspielen. Aber wie im Artikel „Die Führungsschmiede des Hegemons“  dargestellt ist, sind die wesentlichen Presseorgane der USA von Ordensmitgliedern initiiert worden. Und auch in Antony Suttons Werk: „America’s Secret Establishment – An Introduction to the Order of Skull & Bones“ können Interessierte nachlesen, wie der Orden seinen Einfluss im Bildungssystem, in der Presse und in der CIA geltend gemacht  hat. Nach dem Zweiten Weltkrieg durften in Westdeutschland nur solche Presseorgane installiert werden, die den ausdrücklichen Segen der Westalliierten hatten, und sogar Künstler wurden für die Zwecke des Westens eingesetzt.[1]

Die Presse wurde transatlantisch „ausgerichtet“, die „Bild“ soll sogar von der CIA gegründet worden sein. Auch heute noch beeinflussen transatlantische Netzwerke die Inhalte der großen Zeitungen und Sender, wie Uwe Krüger in „Meinungsmacht“ aufgedeckt hat. Transatlantische Netzwerke sind auch im Verlagswesen präsent.[2]

Um Deutschland also wieder kriegsbereit zu machen, musste man gerade die Friedensparteien „umdrehen“. Man sucht nach einem Parteimitglied, dem die eigene Karriere wichtiger ist als der Grundsatz, mit dem die Partei ursprünglich angetreten ist und der es daher mit diesen Idealen nicht so genau nimmt. Dieser Politiker verkauft seinen Opportunismus und seinen Verrat an den Idealen der Partei und an der Gutgläubigkeit der Wähler (die allzu lange darauf vertrauen, dass die Partei ihren Grundsätzen treu bleibt) als „Realpolitik“.

Solche „Realpolitiker“ sind bei jenen „da oben“ sehr beliebt und sie schaffen es bis in hohe politische Ämter. Das Volk sieht diese Personen ständig im Fernsehen, sie werden zu „Young Leaders Programs“ geladen, sie tingeln von Talkshow zu Talkshow, die Chefredakteure schreiben wohlwollende Artikel über sie und schließlich werden sie zum Verteidigungsminister, Außenminister oder gar zum Bundeskanzler erwählt. Beispiele dafür sind Joschka Fischer, Karl Theodor zu Guttenberg, Gerhard Schröder und –  Angela Merkel.

Der Kosovo-Deals zwischen Clinton und Schröder

Joschka Fischer und Gerhard Schröder haben den imperativen Gedanken: „Deutsche, führt wieder Krieg“ umgesetzt und damit eine langjährige Tradition der Friedens- und Deeskalationspolitik beendet, für die vor allem die Bundeskanzler Willy Brandt und Dr. Helmut Kohl mit ihrer ganzen Persönlichkeit eingestanden sind. Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D. berichtete vor kurzem in einer Diskussionsrunde bei KenFM, dass Gerhard Schröder im Frühsommer 98, während seines Wahlkampfs, in die USA gereist sei, und dass man dort mit der Clinton-Regierung über den Kosovo gesprochen habe. Im Anschluss seien Wahlkampfhelfer aus dem Clinton-Team zu Gerhard Schröder gesandt worden – im Gegenzug für gewisse Zugeständnisse. Jochen Scholz:

 „… Aber wir haben eben auf diesem Wege gehört, dass über das Thema Kosovo gesprochen wurde und zwar natürlich nicht in irgendeiner verbindlichen Form, sondern man hat das so ausgedrückt:  ,Also wenn es da mal zu einer Auseinandersetzung kommen sollte, dann erwarten wir schon, dass die neue Bundesregierung unter Schröder sich dann auch  – mit – militärisch engagiert.´ Da war noch nicht die Rede von UNO-Sicherheitsbeschlüssen,… sondern nur ,im Prinzip´,… dass die neue Regierung dem zustimmen würde. Das muss man natürlich vor dem Hintergrund sehen, dass… mit Helmut Kohl dieser Krieg, diese deutsche Kriegsbeteiligung nicht zustande gekommen wäre. … Und deswegen musste, aus Clintons Sicht, musste es Rot-Grün machen. Und die wollten ja an die Regierung. Also man hat ihnen sozusagen die Bratwurst hingehalten und gesagt: Wir tun auch noch ein bisschen Senf drauf und unterstützen euch im Wahlkampf. Und das hat man auch getan. Es sind Personen in die Wahlkampfzentrale der SPD geschickt worden, nach Bonn, aus dem Clinton-Team. Und es hat dann auch geklappt…“ [3]

Es hat „geklappt“: Gerhard Schröder wurde Bundeskanzler und Joseph Fischer sein Außenminister. Und beide machten beim Krieg gegen die unabhängige Republik Jugoslawien mit, und Schröder, Fischer und Scharping haben das Volk angelogen.[4]  Schröder hat erst viel später zugegeben, dass er mit dem Krieg gegen Jugoslawien das Völkerrecht gebrochen habe. Joseph Fischer hatte im Februar/März 1999 das Parlament und das Kabinett belogen, „indem er den geheimen Annex B des Rambouillet-Vertrags verschwieg (zum Inhalt s. Wikipedia) und damit die erste Beteiligung Deutschlands an einem Krieg – noch dazu an einem Angriffskrieg – nach dem Zweiten Weltkrieg ermöglichte.“ [5]

Damit war der Anfang für einen immer verhängnisvolleren politischen Prozess getan. Nach und nach wurden immer mehr Hürden abgebaut, die einem militärischen Auslands-Einsatz der Bundeswehr im Wege standen. Karl-Theodor zu Guttenberg hat die allgemeine Wehrpflicht abgeschafft und dadurch einen wesentlichen Schritt in der schleichenden Umwandlung der deutschen Bundeswehr hin zu einer bloßen Söldner-Armee der NATO vollzogen. Das bedeutet, dass das Volk immer weniger Einfluss auf die Bundeswehr hat, weil es keine allgemeine Wehrpflicht mehr gibt und somit die Bundeswehr nicht mehr eine Sache ist, die jede Familie etwas angeht. In dieselbe Richtung wirkt auch die Abschaffung des Parlamentsvorbehalts. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis der amerikanische Präsident der Oberbefehlshaber der deutschen Bundeswehr sein wird.

Die Rolle Angela Merkels im Irak-Krieg

Am 13. September 2002 hielt Oppositionspolitikerin Dr. Angela Merkel als CDU-Vorsitzende eine Rede im Deutschen Bundestag, in der sie vor einem „deutschen Alleingang“ warnte.[6]  Darüber hinaus  reiste sie nach Washington und verfasste am 20. Februar 2003 einen Artikel für die Washington Post mit dem Titel: „Schroeder doesn`t speak for all Germans.“ [7]  Vermutlich ist sie durch dieses Verhalten den entsprechenden Leuten in Übersee aufgefallen  – nämlich dem Kreis derjenigen, die Krieg wollten, und dazu gehörte der damalige Präsident der Vereinigten Staaten, George W. Bush. Es könnte durchaus sein, dass die Rede und der Artikel ihr den Weg zur Kanzlerschaft geöffnet haben, denn schließlich hat auch ihr Vorgänger „US-Wahlhilfe“ im Gegenzug für die „richtige Einstellung“ bekommen.

Das heißt, Oppositionspolitikerin Merkel fiel damals dem Bundeskanzler Schröder und auch der Mehrheit der friedliebenden Deutschen in den Rücken, denn immerhin wollten Schröder und Fischer beim Irakkrieg 2003 nicht mehr mitmachen, von dem heute erwiesen ist, dass die vorgegebenen Kriegsgründe erlogen waren.

Die Antwort auf die Frage, wer den Irak-Krieg wollte und seit wann, findet man in den Aussagen von Wesley Clark, dem ehemaligen Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) von 1997 bis 2000. Er hielt am 3. Oktober 2007 eine Rede vor dem Commonwealth Club of California in San Francisco, die zum Teil in einem Youtube-Video aufgezeichnet ist. Er hat unter anderem Folgendes gesagt:

„….ich hatte mich erinnert, als ich 1991 ein Treffen mit Paul Wolfowitz hatte… Und ich ging zu ihm, um ihn zu sehen. Damals war ich noch 1-Stern-General … Ich habe mich bei ihm gemeldet. Er war gerade zu sprechen… Es war das Jahr 1991! Und ich sagte zu Paul: ,Herr Secretary, Sie müssen sehr glücklich mit der Operation Wüstensturm unserer Truppen im Irak sein´. Und er sagte: ,Ja, eigentlich schon. Aber nicht ganz. Weil die Wahrheit ist, wir sollten Saddam Hussein eigentlich loswerden, was uns aber nicht gelungen ist.´
Und das war gerade nach dem Aufstand der Schiiten, den wir provoziert haben und dann haben wir unsere Truppen zurückgehalten und haben nicht interveniert. Und er sagte: ,Aber eine Sache haben wir dabei gelernt: DASS WIR UNSERE TRUPPEN IN DER REGION DES NAHEN OSTENS EINSETZEN KÖNNEN, UND DIE SOWJETS WERDEN UNS NICHT MEHR STOPPEN.´ Er sagte: ,Wir haben ungefähr fünf oder zehn Jahre Zeit bekommen, um all die sowjetischen Klientelregime zu beseitigen: Syrien, der Iran, Irak, bevor die nächste große Supermacht uns herausfordert.´ …. Sie wollten den Nahen Osten destabilisieren, ihn auf den Kopf stellen, ihn unter unsere Kontrolle stellen. Es ist auf jene Anmerkungen von 1991 (von Wolfowitz) zurückzuführen.“[8]

Paul Wolfowitz war damals Under Secretary für Strategie-Planung, das ist die drittwichtigste Position im Pentagon. Während 1991 der damalige deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl, sein Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer, und der Präsident der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, vom gemeinsamen Haus Europa sprachen und Millionen Menschen wollten, dass man jetzt einen dauerhaften Frieden einrichtete, dachte Paul Wolfowitz daran, wie er Saddam Hussein und „all die sowjetischen Klientelregime“ beseitigen könnte, um sie durch amerikatreue Regierungen zu ersetzen, wie es dem Gedanken der „New World Order“ entspricht.

Kannte der mächtige damalige Präsident George H. W. Bush diese Pläne? Vermutlich. Wie kann es sein, dass der Wille der Wenigen sich gegenüber dem Willen der Vielen durchsetzt? Denn der Kriegswille hat sich Schritt für Schritt durchgesetzt: 2001 erfährt Wesley Clark im Pentagon, dass konkret geplant ist, im Nahen Osten sieben Länder innerhalb von fünf Jahren zu destabilisieren. [9]

Eingewoben in ein Lügengespinst

US-Präsident George H. W. Bush, Mitglied im Orden „Skull & Bones“, begann 1991 den Krieg gegen Saddam Hussein, nachdem dieser Kuweit angegriffen hatte. Von 2001 bis 2009 war wiederum ein Ordensmitglied US-Präsident, George W. Bush, der noch dazu der Sohn des Vorgenannten war – und in seine Periode fiel 9/11, der völkerrechtswidrige Afghanistan-Krieg und der völkerrechtswidrige Irak-Krieg gegen Saddam Hussein. Wolfowitz, Mitverfasser des PNAC[10], wurde nach Bushs Amtsantritt Stellvertreter von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Der Einsturz der Zwillingstürme wurde zum Anlass genommen, die Destabilisierungspläne für den Nahen Osten einzuleiten. Präsident Obama führte diese Kriegspolitik fort, und heute steht der Nahe Osten in Flammen, unermesslich viele Menschen wurden getötet oder verletzt, zahlreiche Städte liegen in Schutt und Asche, und es wird kaum mehr verhohlen, von wem der IS unterstützt wird… und wem diese fanatischen Kämpfer nützlich sind…

Aber wie wird diese Politik öffentlich diskutiert? In Bezug auf die Ursachen dieses Konflikts werden die Menschen, trotz der Aussagen von Wesley Clark, von der Presse und von vielen Politikern in ein Lügengespinst eingewoben, wie Frodo in die klebrigen Fäden der Spinne. Goethe und Rudolf Steiner sagten: Die Weisheit ist nur in der Wahrheit. Wie soll vernünftiges Handeln auf Grundlage von Lügen zustande kommen? Dauerhaft in der Lüge zu leben muss zu irrationalen Handlungen führen, weil die gesunde Urteilskraft verlorengeht. Die Wahrheit ist, dass die Urheberschaft der verheerenden Nahost-Kriege bei Paul Wolfowitz und den anderen Geostrategen des Pentagon während der Bush-Ära zu suchen ist  – und nicht dort, wo die Presse und die westlichen Politiker behaupten, dass sie zu suchen sei.

George W. Bush hat vom langjährigen Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski schlechte Noten bekommen. Doch auch Brzezinski gehört zu den Befürwortern einer Neuen Weltordnung, wie seine Schrift mit dem Titel: „Between two Ages“ beweist.[11]  Wolfgang Effenberger schreibt darüber:

„1970 überraschte er als Mitglied des Council on Foreign Relations die Leser der Hauspostille Foreign Affairs mit seinen Visionen einer „neuen Weltordnung“. Angesichts der Revolution durch die Elektronik solle eine Gemeinschaft der entwickelten Länder die Probleme der Menschheit effektiver lösen. Dafür sei eine neue globale politische Ordnung notwendig auf der Grundlage eines trilateralen wirtschaftlichen Verbandes zwischen Japan, Westeuropa und den USA. Von Brzezinskis Idee begeistert, machte David Rockefeller den Teilnehmer der Bilderberg-Konferenzen 1973 sofort zum ersten Direktor der Trilateralen Kommission.“[12]

Hier ist die Bestätigung dessen, was Sutton beschreibt: Dass die Trilaterale Kommission die gleichen Ziele wie Skull & Bones vertritt. Wenn ein eng mit den Zielen des Ordens verbundener Mann, wie David Rockefeller, Brzezinski nach dieser Schrift sofort zum ersten Direktor der neugegründeten Trilateralen Kommission macht, so ist das ein Zeichen dafür, dass Brzezinski „die richtige Einstellung“ hatte und deshalb Macht und Einfluss bekommen durfte. Er ist ein weiteres Beispiel dafür, wie geeignete Personen in entscheidende Positionen gehievt werden. Sein Bestreben, eine neue globale Ordnung vorantreiben zu wollen, hat ihn letztendlich sogar für den Posten des Präsidentenberaters qualifiziert.

Deutschland, Vasall mit Weltmachtallüren

Angela Merkels verhängnisvolle Anbiederung an die Bush-Regierung ebnete den Weg zur  „intensivierten Unterwerfung“ Deutschlands als Vasall unter die wichtigsten westlichen Länder. Mittlerweile vertreten deutsche Politiker nicht mehr deutsche Interessen, sondern die Interessen westlicher Politik und westlicher Konzerne. Das zeigt sich sowohl bei ihrer Befürwortung von TTIP, TISA und CETA als auch beim katastrophalen Säbelrasseln gegenüber der Russischen Föderation, der massiven Aufrüstung und der Stationierung deutscher Truppen an der Grenze zu Russland.

Willy Wimmer schrieb am 25. August 2016 in World Economy in einem Artikel mit dem Titel: „Hat Deutschland eigene nationale Interessen“ das Folgende:

„…Die Vereinigten Staaten wollen unser ökonomisches Potential und unsere Soldaten für ihre globalen Angriffskriege. Die Briten agieren in Europa sowieso über die City of London, die außerhalb jeder parlamentarischen Kontrolle steht, und sie wollten auch für ihre militärischen Operationen die Kommandogewalt über das deutsche Militär. Wenn wir uns unsere Lieblingsnachbarn – die Franzosen – ansehen, so ist es seit einer Reihe von Jahren offenkundig, dass die Französische Republik für ihre moderne Kolonialpolitik in Schwarzafrika, natürlich, deutsche Soldaten haben will und über die Europäische Union die Kontrolle über unser ökonomisches Potential…“

Offenbar soll Deutschland das Leben seiner Soldaten für die Interessen westlicher Nationen einsetzen. Willy Wimmer führt danach weiter aus, dass es für Deutschland existenzgefährdend wäre, wenn es eigene Interessen anmeldete:

„…Wenn wir unter diesen Umständen eine den nationalen Interessen entsprechende Wahl treffen könnten, wäre das wegen der global-politischen Auswirkungen vermutlich das Letzte, was die Deutschen machen könnten. Das würde zu einer so erheblichen Verwerfung auf global-politischer Ebene führen, dass unsere Verbündeten das nicht zulassen würden, und es wäre vermutlich der letzte deutsche Tag…. Und deswegen kommt es für uns existenziell darauf an, in dieser schwierigen Situation dennoch eine Politik der guten Nachbarschaft zu betreiben und dies insbesondere gegenüber der Russischen Föderation. Weder die Russen, noch die Deutschen sind an einem Krieg interessiert, während im amerikanischen Kongress offen darüber gesprochen wird…“[13]

Aber außenpolitisch tritt unsere Regierung großspurig auf und versucht, ihr Vasallentum mit Weltmachtallüren zu übertünchen: Man redet vom deutschen Anspruch, „die globale Ordnung mitgestalten“ zu wollen und als Weltmacht zu agieren! Hier wird die Sache grotesk. Haben sie denn nichts aus dem Fiasko der deutschen Geschichte gelernt?  Die NachDenkSeiten haben am 7. 9.2016 einen Ausschnitt aus einem Artikel des Internet-Mediums „German Foreign Policy“ vom 6.9.2016 gebracht. Der Artikel mit dem Titel „Sprungbrett in den Pazifik“ beginnt folgendermaßen:

„Berlin startet einen regelmäßigen Dialog mit Australien auf Ebene der Außen- und Verteidigungsminister zur Stärkung seiner Stellung in der Pazifikregion.… Hintergrund ist die weltpolitische Schwerpunktverlagerung weg vom Atlantik hin zum Pazifik, die daraus resultiert, dass die Vereinigten Staaten das ökonomisch wie politisch aufsteigende China als ihren künftigen Hauptrivalen betrachten… Washington hat begonnen, seine Streitkräfte stärker ins regionale Umfeld der Volksrepublik China zu verlagern. Berlin, das explizit den Anspruch äußert, die „globale Ordnung mitzugestalten“, sieht sich veranlasst, ebenfalls seine Positionen in der Region auszubauen….
Der Ausbau der deutsch-australischen Kooperation erfolgt zu einer Zeit, zu der nicht nur die Spannungen zwischen den westlichen Mächten und China deutlich zunehmen, sondern zu der die Bundesrepublik auch explizit den Anspruch äußert, als Weltmacht zu operieren. ,Deutschlands sicherheitspolitischer Horizont ist global´, heißt es im neuen Bundeswehr-Weißbuch… Dass die neue deutsch-australische Zusammenarbeit eine militärpolitische Komponente enthält, zeigt deutlich, dass die Vorbereitungen auf mögliche bewaffnete Konflikte begonnen haben…“ [14]

Wie größenwahnsinnig müssen unsere regierenden Politiker eigentlich sein, um solch einen Anspruch zu erheben? Dieses, aus globaler Sicht winzige Deutschland mit seinen gerade einmal 82 Millionen Einwohnern will als Weltmacht agieren? Neben den Riesen USA, China und Russland? Hier bestätigt sich: Wer im Lügengewebe der Illusionen lebt, trifft Entscheidungen, die irrational sind. Die Weisheit lebt eben nur in der Wahrheit.

Die deutsche Aufgabe

Aber vielleicht wurde unseren Regierenden diese unsinnige Weltmachtphantasie als imperativer Gedanke suggeriert, und sie erkennen ihn nicht, weil sie unfähig sind, die Idee hinter der Phrase zu durchschauen und so haben sie keine Widerstandskraft gegenüber der Versuchung, die diese brandgefährliche Worthülse von der „globalen Mitgestaltung“ transportiert. Würden sie durchschauen, wie sie mit ihr aufs Glatteis geführt werden sollen, dann würden sie erkennen, welcher Imperativ in ihr steckt, nämlich: „Deutschland, schwäche dich moralisch und militärisch durch illegale Angriffskriege zum Nutzen des Imperiums!“

Die Deutschen haben es also mit opportunistischen Politikern zu tun, die, um der Macht willen, das große Ganze aus den Augen verloren haben und ihre eigenen, persönlichen Ziele über die friedenspolitischen Interessen der deutschen Nation stellten. Sie werden dem Anspruch, den das Grundgesetz ihnen abverlangt, nämlich Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, nicht gerecht. Sie haben die friedenspolitischen Ziele Helmut Kohls, Willy Wimmers und Willy Brandts verraten. Ein Politikwechsel hin zu einer fairen Friedens- und Handelspolitik und zur Abkehr vom Neoliberalismus ist dringend erforderlich. Neue Wege, eine gerechte soziale Ordnung zu gestalten, müssen erprobt werden.

Deutschland darf nicht imperialistisch sein. Deutschlands Aufgabe ist es, geistig fruchtbar zu sein und eine friedliche Kooperation mit den Landmächten Russland und China und eine ebenso friedliche Kooperation mit den Seemächten Großbritannien und USA zu pflegen und sich aus Kriegen herauszuhalten, es aber auch nicht zu erlauben, dass andere Mächte von deutschem Boden aus oder über diesen Boden hinweg ihre Kriege führen, was leider jahrhundertelang immer wieder geschehen ist: Andere, periphere Mächte haben ihre Streitigkeiten und Kriege über Mitteleuropas Erde ausgetragen. Gerade deshalb sollte Deutschland es anderswo nicht ebenso machen, denn was man nicht will, das einem angetan werde, das füge man auch anderen nicht zu.

Anmerkungen

[1] https://www.youtube.com/watch?v=3QAgCFjNXJE

[2] http://www.nachdenkseiten.de/?p=26311

[3] https://kenfm.de/kenfm-positionen-7/   Das Zitat von Oberstleutnant a.D., Jochen Scholz beginnt bei etwa 01.02.20 Std/Mi.

[4] www.youtube.com/watch?v=HBHefedY4fw „Es begann  mit einer Lüge“

[5] Wolfgang Effenberger: Geo Imperialismus – Die Zerstörung der Welt, Rottenburg  2016, S. 24.

[6] www.youtube.com/watch?v=izcpOXCyssg
Dr. Angela Merkels Rede im Bundestag vom 13. Sept. 2002.

[7] https://www.washingtonpost.com/archive/opinions/2003/02/20/schroeder-doesnt-speak-for-all-germans/1e88b69d-ac42-48e2-a4ab-21f62c413505/

[8] https://www.youtube.com/watch?v=cIAtMPt8UE4
Wesley Clarks Aussagen; bei 3:30 beginnt die englische Originalversion der übersetzten Passage

[9]  a.O., ab ca. 1:10. Die sieben Länder, die destabilisiert werden sollten, waren: Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran.

[10] PNAC = Project for a New American Century =Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert, war eine neokonservative amerikanische Denkfabrik mit Sitz in Washington

[11] Between two ages: America´s Role in the Technetronic Era. The Viking Press, New York 1970, ISBN 0-14-004314-4.

[12]  Wolfgang Effenberger: Geo Imperialismus – Die Zerstörung der Welt, Rottenburg 2016, S. 201

[13] http://www.world-economy.eu/pro-contra/details/article/hat-deutschland-eigene-nationale-interessen/

[14] Nachdenkseiten, „Hinweise des Tages“ vom 7.8.2016, Punkt 15: „Sprungbrett in den Pazifik“ von German Foreign Policy http://www.nachdenkseiten.de/?p=34886#h15

14 Kommentare zu Die Deutschland in den Krieg führen

  1. Deutschland: Ein Volk steigt aus

    M.Ghandi hat seinerzeit den Britischen Besatzern klarmachen können, mit 100 000 Beamten und Soldaten ein solch großes Volk, wie es die Inder darstellen, nicht dauerhaft konrollieren und unterdrücken zu können. Vor allem dann nicht, wenn dies gegen den geschlossenen Willen Indiens erfolgen sollte. Genausowenig werden 100 000 alliierte Soldaten 80 000 000 Deutsche kaum daran hindern können, aus der NATO auszutreten, den Abzug der Besatzungstruppen zu fordern, eine Verfassung auszuarbeiten und zu verabschieden und einen neuen Deutschen Staat zu gründen, der als freies Subjekt im völkerrechtlichen Sinne seine volle Souveränität behauptet.

    Es kommt dabei wesentlich auf die Organisation einer Plattform an, auf welcher die Deutschen Gelegenheit haben, ihren Willen zu bekunden und umzusetzen. Am besten mit der Einberufung einer verfassunggebenden Versammlung. Den Organisatoren steht dabei der Weg offen, diese Mehrheitsbekundung durch die Unterschriften der Deutschen Staatsangehörigen zu belegen und sich selbst damit zu legitimieren.

    Falls die Besatzer das zum Anlass nehmen sollten, ihren „historischen“ Plan zur letztendlichen Vernichtung der Deutschen umzusetzen, dann mögen sie uns eben alle umbringen!

    Wir haben es in der Hand, das Joch als arxxxkriechende Vasallen und Sklaven abzuwerfen. Und wenn es uns das Leben kostet, dann ist es eben so. Denn eines Tages werden wir ohnehin sterben. Wir haben aber die Wahl, wie und wofür. Und wofür eben nicht!

    • MutigeAngstfrau // 3. November 2016 um 17:55 // Antworten

      Unser Problem @ waltomax ist allerdings die völlige Verbildung der Deutschen, die hier bereits rauf und runter diskutiert wurde. Beginnend mit der Lizenzvergabe an Presseeinrichtungen über Geschichtsklitterung im Interesse der Alliierten und damit zusammenhängender unfassbarer Fehldarstellungen historischer Ereignisse bis hin zu den Begründern und Nachfahren (besonders der 68er) der Frankfurter Schule konnten die Hirne der Deutschen regelrecht vernebelt werden.
      Ein besetztes Volk in einem besetzten Land mit besetztem Denken über Generationen irrt nun in diesem Nebel umher.
      Ein zum Dogma erhobener Schuldkomplex hat inzwischen suizidales Ausmaß angenommen, bestaunt, befeixt und bemitleidet von der ganzen Welt.

      Dieses Volk wurde geistig derart zerstört, dass es aus sich selbst heraus sehr wahrscheinlich keine Wendung hervorbringen kann. Viel zu wenige überblicken die Zusammenhänge, bzw. sind überhaupt bereit, sich mit geopolitischen Hintergründen zu befassen.
      Hinzu kommt die Freizeitverblödung durch Massenmedien, sozusagen die zweite Frontlinie des geistigen Überfalls der Atlantikbrüder neben den Politorganen.
      Nicht zu vergessen auch die Konsumvermüllung und der Genderwahn, denen nun auch noch spärliche Anflüge selbstbestimmten Denkens und Lebens zum Opfer gefallen sind.
      So bemerken diese zu Boden gebrachten Deutschen nicht einmal, dass sie zur Nahrungsreserve mordshungriger Spezies geworden sind, deren Existenz sie als bienenfleißige Ethnie sichern.
      Selbst die geleakten Mails der irrsinnigen Nachwuchsobermarionette Killary Klingon des amerikanischen Tiefenstaates werden viele wohl für eine Passage aus einer Edgar Allen Poe Story halten.

      Hier ein Auszug interessanter Äußerungen dieser unsäglichen Figur, die viele Deutsche als integere neue Präsidentin begreifen!!! , auf der Seite von Oliver Janich:

      http://www.oliverjanich.de/deutsche-bekommen-ihren-todeswunsch-erfuellt-was-das-clinton-camp-wirklich-ueber-merkel-denkt

      • MutigeAngstfrau // 4. November 2016 um 14:25 //

        Was geht hier ab? Können wir diesen amerikanischen Geheimdiensten noch irgend etwas abnehmen? Mein Vertrauen geht gegen Null. Aber auch in diesen Kreisen könnte es noch Restbestände anständiger Menschen geben. Oder?
        Ansonsten kann man die üblichen Spekulationen anstellen, aber man hat es so satt!
        Wendet es sich zum Guten? Unbedingt Video ansehen…

        http://quer-denken.tv/breaking-news-eine-friedliche-stille-revolution-geschieht-gerade-clintons-werden-gestuerzt/

      • MutigeAngstfrau // 4. November 2016 um 14:36 //

        Interessant dazu Kommentator Dietrich von Bern in diesem Artikel:

        https://www.contra-magazin.com/2016/11/kongress-droht-clinton-mit-amtsenthebungsverfahren/#comment-204747

      • Karl Bernhard Möllmann // 5. November 2016 um 07:46 //

        . . .
        Dennoch wird Hillary Clinton die US-Wahlen „gewinnen“ – denn eine geniale WAHL-FÄLSCHUNGS-SOFTWARE erledigt das im GEHEIMEN.
        .
        http://www.paulcraigroberts.org/2016/11/01/how-voting-machines-are-programmed-in-order-to-steal-elections/
        .
        https://jonrappoport.wordpress.com/2016/10/31/biggest-election-fraud-in-history-discovered-in-the-united-states/
        .
        BlackBoxVoting.org

      • Karl Bernhard Möllmann // 5. November 2016 um 16:27 //

        . . .
        und WER & WIE die das im Einzelnen machen – die GEHEIMEN Hintermänner, „Die Deutschland in den Krieg führen“ – das zeigt dieser Artikel von John W. Whitehead, den ich auf „Cashkurs“ fand, mit dem Titel:
        .
        „Der Weg in die Diktatur: Amerikas Schattenregierung und deren lautloser Putsch“
        .
        http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/der-weg-in-die-diktatur-amerikas-schattenregierung-und-deren-lautloser-putsch/
        .
        Bischen holprig aber OK in’s Deutsche übersetzt – man kann es dennoch gut verstehen – zumal von einem 1946 geborenen amerikanischen Menschenrechtler geschrieben.
        .
        https://www.rutherford.org/about/about_john_whitehead

      • @Karl Bernhard Möllmann

        „Der Weg in die Diktatur: Amerikas Schattenregierung und deren lautloser Putsch“

        Schön, dass dies langsam publik wird… obschon ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit darauf hinweise.

        US-Schattenregierung.. US-Schreckensimperium… US-Tiefenstaat, es ist das gleiche gemeint. Dieser US-Tiefenstaat, der sich 9/11 an die Macht geputscht hat, und hauptsächlich besteht aus:

        1. Nationalkonservativer Flügel der US-Armee

        2. CIA und angegliederte Organisationen

        3. Silicon-Valley

        4. Militärisch-Industrieller Komplex

        5. Teile der Wallstreat

        Es ist völlig egal, wer in den USA President wird… solange wenigstens, wie der US-Tiefenstaat an der Macht bleibt.

  2. Vernunft – ausgerechnet in den USA?

    Es dürfte vielen US -Amerikanern klar sein, dass die USA bankrott sind uns sich keine neuen Kriege leisten können. Auch in staatstragenden Kreisen.

    Wer die USA erhalten will, der muss eine Währungsreform durchführen und die weltweite Truppenpräsenz drastisch zurückfahren. Dazu gehört eine Re-Industrialisierung des Landes.

    Trump dürfte dies auf seiner Agenda ganz oven führen.

    Clinton dagegen würde weiter auf Irrsinn gepolt sein und bis an die Grenzen eines Nuklearkrieges gehen. Dieses Risiko dürfte den Militärs zu hoch sein, obwohl es sicher den einen oder anderen durchgeknallten Falken gibt.

    Mit der Verhaftung der Clintons dürfte auch Frau Merkel am Ende sein.
    So schnell wie die aus dem Amt geworfen wird, wird dann keiner glauben.

    • wie kommen Sie denn darauf, dass ein Land mit einer de fakto Staatsschuldenquote von 92% und einer historisch niedrigen Zinslast bankrott ist?

      Die USA exportieren zudem mehr als Deutschland und nur etwas weniger als China mit 3x mehr Einwohnern. Die Industrieproduktion ist in den letzten Jahren so kräftig gestiegen, wie in kaum einem anderen Land.

      • Karl Bernhard Möllmann // 8. November 2016 um 16:45 //

        . . .
        ZITAT @ tm:
        „Die USA exportieren zudem mehr als Deutschland…“
        .
        Bitte helfen Sie mir!
        .
        WAS exportieren die USA?
        .
        – i-phones made in China?
        .
        – Coca Cola made in Germany and überall?
        .
        – facebook?
        .
        – Google?
        .
        – Twitter?
        .
        – Terror?
        .
        – Waffen bauen sie noch immer selbst – OK.
        .
        Aber sonst???

  3. Karl Bernhard Möllmann // 5. November 2016 um 07:13 // Antworten

    . . .
    Hier die Details – WIE der WAHL-BETRUG in den USA abläuft:
    .
    http://www.paulcraigroberts.org/2016/11/01/how-voting-machines-are-programmed-in-order-to-steal-elections/
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    WIE die Wahl-Maschinen programmiert werden – um die Wahlen zu stehlen.
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    Sogenannte „Experten“ (gemeint sind Hillary-Unterstützer) erzählen den Amerikanern daß Wahl-Betrug in den USA extrem selten ist. Amerikaner werden darüber hinaus FALSCH informiert, daß jglicher Wahl-Betrug auffliegen würde. Die REALITÄT die jetzt BEWIESEN wurde ist aber eine andere – es braucht zum Wahl-Betrug in den USA keinerlei große Verschwörung. Eine einzige Person reicht aus – damit die Maschine die Wahl-Ergebnisse genau so zählt, wie es gewünscht wird. Sobald dieses (FALSCHE) Ergebnis registriert ist – löscht der programmierte Code ALLE Spuren, die den BETRUG beweisen würden.
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    Das einzige Ziel der LÜGEN-PRESSE (presstitutes – Prostituierte) die einfach einen NICHT existierenden Hillary-Vorsprung behaupten ist es, eine vorraus laufende Akzeptanz dafür herbei zu schreiben, daß Hillary gewonnen hat, um so bereits im Vorfeld des Wahl-Betruges JEDEM Zweifel an der getürkten Wahl, den Wind aus den Segeln zu nehmen, und so jegliche Opposition zum Wahl-Betrug bereits im Vorfeld zu unterminieren & zu untergraben.
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    https://jonrappoport.wordpress.com/2016/10/31/biggest-election-fraud-in-history-discovered-in-the-united-states/
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    Jon Rappoport beschreibt den Ablauf des US-WAHL-BETRUGES mit folgenden Worten:
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    Größter WAHL-BETRUG der Geschichte in den Vereinigten Staaten entdeckt.

    Ein schockierendes Video deckt das GEHEIME Software-Programm auf, daß speziell dafür geschrieben & designed wurde, um US-Wahlen ganz nach Belieben zu FÄLSCHEN.

    WAHL-FÄLSCHUNGS-EXPERTE Bev Harris entlarvt & entzaubert das Geheimnis der US-Wahl-Maschinen.
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    Das Video ist leider nur in Englisch – vielleicht gibt es einen deutschen Zauberer – der es mit Untertiteln ausstattet . . . ?
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    https://jonrappoport.wordpress.com/2016/10/31/biggest-election-fraud-in-history-discovered-in-the-united-states/
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    BlackBoxVoting.org

  4. „Dieses, aus globaler Sicht winzige Deutschland mit seinen gerade einmal 82 Millionen Einwohnern will als Weltmacht agieren? Neben den Riesen USA, China und Russland? “

    Also Deutschland inst winzig, aber Russland mit 70% mehr Einwohnern und einer halb so großen Wirtschaftsleistung wie Deutschland ist ein Riese?

    • Karl Bernhard Möllmann // 8. November 2016 um 16:50 // Antworten

      . . .
      ZITAT @ tm:
      „Dieses, aus globaler Sicht winzige Deutschland mit seinen gerade einmal 82 Millionen Einwohnern will als Weltmacht agieren? Neben den Riesen USA, China und Russland?“
      .
      WEN, bitte – zitieren Sie hier?
      .
      WAS, bitte – wollen Sie damit zum Ausdruck bringen?
      .
      Würde Sie gerne verstehen wollen!

      • Karl Bernhard Möllmann // 8. November 2016 um 16:56 //

        . . .
        EIN einziger Ludwig van Beethoven hat in meinem Universum mehr POWER – als der ganze Sternchen- und Flittchen-Himmel Amerika’s – inklusive die mit selbstgedruckten Blut-Dollar’s gekauften Schlauspieler Hollywood’s . . .

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