Schinken-Anschlag auf Moschee
Schinken-Anschlag auf Moschee

Schinken-Anschlag auf Moschee

Frauengebetsraum der Berliner Khadija-Moschee / Quelle: By Ceddyfresse (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AFrauengebetsraum_Khadija-Moschee.jpg Frauengebetsraum der Berliner Khadija-Moschee / Quelle: By Ceddyfresse (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AFrauengebetsraum_Khadija-Moschee.jpg
Bereits zum zweiten Mal wurde eine Moschee in London Ziel eines Anschlages mit Schweinefleisch. Zwei polnische Migranten wurden zu acht Monaten Haft verurteilt.

Zwei polnische Einwanderer sind in London zu acht Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil sie Schweinefleisch-Streifen in eine Moschee warfen. Die Polizei sprach von einer „rassistisch motivierten Attacke“.[1] Mit ihrer Tat hätten sie eine „tiefe Missachtung des muslimischen Glaubens“ zum Ausdruck gebracht, so die Sicherheitsbehörden.

Speck auf dem Boden

Der Vorfall ereignete sich in der Al-Rahman-Moschee im Londoner Stadtteil Camden. Einer der beiden Polen soll bei einem muslimischen Mann angesprochen und dann ein Stück Speck in seine Richtung geworfen haben, bevor er weitere Schinkenscheiben auf den Boden des Gebetsraumes der Moschee in der Crowndale Road warf.
Angehörige der Moscheegemeinde riefen die Polizei. Es dauerte nicht lange, bis die Beamten die beiden Polen in der Nähe aufspürte. Sie hatten die leeren Schinkenbehälter noch bei sich.

„Ich hoffe, dass die Verurteilungen deutlich machen, dass wir solche Hassverbrechen nicht tolerieren“, sagte ein Sprecher der britischen Polizei.

Bereits der zweite Vorfall

Hass-Kriminalität finde meist im Verborgenen statt, darum sei es wichtig, „dass wir zusammenstehen und solche Vorfälle untersuchen, dass wir den Opfern helfen und die Täter vor Gericht bringen“.

Die beiden Polen wurden Highbury Corner Amtsgericht (Magistrates‘ Court) verurteilt. Bereits zu Beginn des Jahres hatte die Polizei zwei Männer wegen eines ähnlichen Vorfalls in der selben Moschee verhaftet.

 

Anmerkung

[1] http://www.breitbart.com/london/2016/11/02/polish-migrants-jailed-throwing-bacon-london-mosque/

Über Thomas Castorp

Thomas (Hans) Castorp blickt vom Zauberberg herab auf die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Fragenstellungen. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

8 Kommentare zu Schinken-Anschlag auf Moschee

  1. spacken, aber frauen zu hunderten am bahnhof in köln zu vergewaltigen aus purem hass/neid auf die weisse sind nur dumme jugendsünden…

  2. und bei uns kannste einen Priester mit steinen bewerfen und bekommst das Bundesverdienstkreuz.
    so irre ist es mittlerweile hier!!
    ich kann mich nicht weiter dazu äußern, es würde hier knast bedeuten!

  3. London hat nicht grundlos einen Moslem zum Bürgerverrätermeister gewählt, ist nicht grundlos bei offiziell unter 50% Briten an Einwohnern, die Insel ist uns halt immer noch voraus bei der Umvolkung.

  4. Hat mal jemand geschaut wer der / die Richter war(en)? Vielleicht ja eine Fachkraft aus Südland mit britischem Humor?

    Und wer das hier veranlaßt hat: „„Ich hoffe, dass die Verurteilungen deutlich machen, dass wir solche Hassverbrechen nicht tolerieren“, sagte ein Sprecher der britischen Polizei.“ Die Knüppelgarde der Insel ist schließlich auch bereichert und zersetzt.

  5. Ach, für sowas gibt’s 8 Monate Knast? Und wie fiel nochmal die Strafe für die Herrenmenschen aus, die in einer Kirche ins Weihwasserbecken gebrunzt haben?

  6. Vlatiha Romanova // 3. November 2016 um 13:31 // Antworten

    > „rassistisch motivierten Attacke“.
    > „tiefe Missachtung des muslimischen Glaubens“

    Selbst Viertklässler können zwischen Religion und Rasse unterscheiden. Polizisten scheint das irgendwie ausgeprügelt worden zu sein. Gegen welche Rasse soll denn hier die Attacke gerichtet sein? Türken? Araber? Marokkaner? Syrer? Dieses linke gleichgespülte Gewäsch geht wir sowas von auf den Zeiger.

  7. Es ist zum Kotzen….. der Kübel ist bereits voll…
    Eines Tages verbieten die uns noch einen Schweinsbraten, braucht nicht drüber zu lachen ist mein das so.
    Hauptsache die sogenannten armen Immigranten dürfen sich ungestraft aufführen wie die Wildsäue.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*