Die neue Welt der Glücksspiele
Die neue Welt der Glücksspiele

Die neue Welt der Glücksspiele

Spielcasino © GEOLITICO Spielcasino © GEOLITICO
Gewinnspiele erfreuen sich im Internet ungebrochener Beliebtheit. Bei den neuen Varianten taucht man in die Welt der Ritter, der Maya  oder Elvis Presley ein. 

In unserer Gesellschaft ist das Glücksspiel nicht nur Laster, sondern zugleich Ausdruck eines besonderen Enthusiasmus. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie diese Entwicklung in der nächsten Zeit auch durch neu veröffentlichte Spiele beeinflusst wird. Die Trends unter den Bürgern gehen dabei in eine klare Richtung. Denn sie sind eher dazu bereit, Online Casinos zu akzeptieren, als viele Spielhallen in ihrer eigenen Stadt.

Mittelalterliches Vergnügen auf höchster Ebene

Wer träumte nicht schon einmal davon, in die Welt der alten Ritter einzutauchen. Dieses besondere Flair des Mittelalters kann nun selbst im 21. Jahrhundert noch einmal völlig neu erlebt werden. Dies macht der Slot Knights Life möglich, welcher durch den Entwickler Merkur auf den Markt gebracht wurde. Vor dem Hintergrund einer stolzen Burg wird der Slot wohl gespielt werden können, wobei viele Informationen bis hin zur Veröffentlichung weiterhin gut unter Verschluss gehalten werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit bleibt sich Merkur dem eigenen Prinzip mit fünf freien Walzen und einer zusätzlichen Gamble-Funktion aber treu. Diese würde es möglich machen, jede Gewinnsumme einer Runde beliebig oft zu verdoppeln und damit in völlig neue Ebenen vorzustoßen. Eine Besonderheit soll neben der grafischen Gestaltung auch die hohe Auszahlungsquote sein, die dabei in Aussicht gestellt wird.

Auf Schatzsuche in Südamerika

Ein anderer großer Entwickler auf diesem Gebiet ist Novoline. Bereits mit dem Spiel Book of Ra, welches das historische Ägypten als Schauplatz wählte, wurde ein riesiger Erfolg auf dem Gebiet gefeiert. Nun wird es mit Book of Maya einen weiteren online Spielautomaten in neuer Version geben, der sich dieses bewährten Prinzips bedient. Nur begibt sich der Spieler hier gemeinsam mit dem mutigen Protagonisten in die Wildnis Südamerikas, um nach den versunkenen Schätzen zu suchen.

Wer nun solche Casinospiele online zocken möchte, findet unter onlinecasino24.at verschiedene Chancen, um sich sogar einen Bonus auf die erste Einzahlung zu sichern. Hinzu kommen die ohnehin guten Gewinnchancen dieses Trendspiels für das Jahr 2017. Gerüchten zufolge soll es über einen progressiven Jackpot möglich sein, bis zu eine Million Euro zu gewinnen. Damit kann sich das Spiel selbst schnell bezahlt machen.

Die epische Schlacht in Vegas

Weiterhin wird der Slot Lost Vegas für die kommende Zeit für jede Menge Aufmerksamkeit sorgen. Der Entwickler Microgaming wählte die faszinierende Stadt Nevadas als Schauplatz für die Schlacht zwischen Menschen und Zombies. Dabei entscheidet jeder Spieler selbst, auf welcher Seite der Macht er stehen möchte. Diese Entscheidung sollte jedoch mit viel Bedacht gefällt werden, da sie sogar einen Einfluss auf die Gewinnchancen hat, die später zur Verfügung stehen. Hinzu kommt eine Grafik, bei der die Liebe zum Detail bereits auf den ersten Blick erkannt werden kann. Selbst wichtige Charaktere der Stadt, wie beispielsweise der Sänger Elvis Presley, werden so zu wandelnden Monstern, die keine Rücksicht nehmen.

So ein Slot voller Spannung, wie er bisher nur selten in diesem Bereich zu finden war. Hinzu kommen natürlich auch faire Gewinnchancen bei einer Auszahlungsquote von bis zu 96 Prozent, die wiederum die eher nüchtern kalkulierenden Profis auf dem Gebiet ansprechen wird. Für das Jahr 2017 sind daher auch mit diesem Slot weiterhin sehr große Erfolge geplant, auf die man sich berufen kann.

6 Kommentare zu Die neue Welt der Glücksspiele

  1. Ob Fußball, Toto-Lotto, Spielautomaten, jetzt diese Internet-Glücksspiele – was will uns der Verfasser da sagen? Warum will er, „panem, ludem et circenses“ propagierend, von viel wichtigeren Dingen ablenken? Wie lange wird überhaupt noch ein Kommentator diesem „Neuen Geolitico“ folgen?
    Geolitico hat von Spielsucht keine Ahnung, und er verkennt,daß zu wenigen Gewinnern eine immens größere Menge von Verlierern gehört! Es wird nichts verschenkt!
    Das alles soll Träume befördern, an die Realitätsverlustige und -verweigerer glauben und sich klammern.
    Was für einige Spaß sein mag (wer es sich leisten kann), bedeutet aber für viele andere blind machende Abhängigkeit, während sich die reale Welt ungehindert weiterdrehen kann! Und genau deswegen werden Glücksspiele ja erlaubt und gefördert!
    Wenn der Artikel Galgenhumor sein soll, dann bitte vorher sagen!

  2. Nun nicht immer muß sich etwas leisten. Es gibt sehr viele Spiele umsonst, auch Kasinospiele die man nur zum Spaß spielen kann. Nicht jeder der spielt ist automatisch ein Verlierer. Durch das große Spielangebot ist es natürlich verleitbar das manche auch hängen bleiben, aber ist das nicht eher eine Frage des Charakters?

  3. Um etwas dazu zufügen was ich vorher geschrieben habe und da ich es leider versäumt hatte die Quelle des Umsonst Spielens mit dabei zugeben: es gibt Webseiten wie http://freeslots77.com/de/ die uns Gratisspiele zur Verfügung stellen.

    Es ist doch gerade der Reiz der Versuchung zu widerstehen die einen Charakter wachsen läßt.

  4. @nathan zu […] Glücksspiele

    Jein,

    hatte mir vorhin erstmalig die gesamten Geolitic-Seiten angeschaut.

    Nun, einiges interessiert mich, anderes nicht, das ist das Leben und das Leben erfordert manchmal auch Mischkalkulationen.

    Solange die Kernbereiche getrennt voneinander sind und angemessene Kritik erwünscht und zugelassen wird, warum nicht Artikel zu Casino und Glücksspiel? Es könnten auch Artikel zu Vollkornbrot und guter Lederschuhcreme dazukommen oder E-Bikes.

    Eine solche Seite erzeugt nun einmal auch Kosten. Und Buchwerbung und eventuell, das könnte ja noch ausgebaut werden, Buchrezensionen, sind/ wären eine durchaus elegante Lösung, vielleicht auch Bildungsreisen und Kunst?

    ‚Chaos mit System‘ von Konrad Kustor, hatte ich mir schon vor 4 Monaten angeschafft und wurde nicht enttäuscht, kann es später mal zusammenfassen.

    Und die Nähe zu politischen Ereignissen und Personen der Seitenbetreiber, nun ja, auch das ist eben reales Leben.

    In unserer Familie, also bei den miteinander unter einem Dach Lebenden, gibt es unterschiedlichste Auffassungen zu Internetspielen. Es gibt drei begeisterte DauerspielerInnen, dann viele Seltenspieler und ich bin absoluter Spielevermeider, mag sie nicht, weil sie mir nur Zeit stehlen, Ausnahme, wenn die Kleinen BVB anschauen und bequatschen wollen (z.B. die Elfjährige) oder Quartett mit mir spielen, da bin ich dann dabei, aber das sind Geschmacksvorlieben, die sind nicht verhandelbar, mMn.

  5. schon wieder falsch geschrieben, Konrad Kustos, ich werde jetzt, wie Bart Simpson, die ganze Bildschirmtafel mit Kustos, Kustos,… vollschreiben müssen.

  6. @waltomax zum Thema: Wie weiter?

    Natur steht nur sich selbst gegenüber, begriffsredlich und vollständig betrachtet.

    Natur und Vernunft sind komplementär, also in der Tiefe, inhaltlich weitest möglich entfernt von einander (im inhaltlichen, nicht! räumlichen, Sinne) sie sind die beiden Grund- oder Haupt-Antagonisten, nach Einsicht/ Auskunft durch Kant (bzw. seine bis heute immer wieder renovierten, widerspruchsfreien Beiträge).

    Gesellschaftsformen, Demokratie der Reichen (Republiken in Athen und Genf) sind Kinder der Vernunft/ Unvernunft, nicht! der Natur.

    Kommunismus und Faschismus haben, gegenüber der fortgeschrittenen Kleptokratie der vielen Profipolitiker, nicht mehr versucht den Anschein zu erwecken, die Mehrheiten nennenswert in die politische Entscheidung einzubeziehen (Partei und Mehrheit blieben unversöhnte Gegensätze/ Gegenspieler). Möglich war dies unter Stalin/ Hitler nur durch Einsatz unmittelbarer Gewalt.

    Repräsentative Scheindemokratien (in/ mit kleoptokratischer Grundform) sind im Einsatz von Gewalt vorsichtiger, geben sich mehr ‚Mühe‘ nur verdeckten und strukturelle Gewalt auszuüben, nicht offene Gewalt (westliche UN-Werte-Plutokratien).

    Was nötig ist, auf dem langen Weg der Gewalthoheit, also der echten Gewaltausübung durch die Mehrheit, durch ‘zeitbegrenzt beauftragte Agenten des Gemeinwohls‘, ist, eine permanente, verlässliche Entscheidungsbeteiligung des Gemeinwohls sicherzustellen und als kulturelles Ritual zu befestigen.

    Ansätze in der modernen Schweiz zeigen wohin der lange M.arsch (M. für Masse, Menge, Mehrheit, der Rest des Wortes spricht für sich) geht. Jede/r sehnt sich nach dem Ende dieses M.arsches!

    Es braucht verlässliche, institutionell verankerte Beteiligungsformen der Gemeinwohlmehrheit an der Fortschreibung von Verfassung, Satzung und Gesetz und Haushaltsplan. Dazu reichen Volksabstimmungen nicht hin, auch das zeigt ein Blick auf die Außenpolitik und Geld-/ Finanzpolitik dieses kleinen Landes (Korruptionsbegünstigung und Schwarzgelddienstleitungen für andere Länder, Institutionen/ Einzeltäter).

    Es braucht für alle Gebietskörperschafts-Haushalte und Gesetzesentscheidungen die ‘unmittelbare‘ Einbeziehung von Schöffen-, also Bürgergremien, die per Losentscheid und durch aufbereitetes Wissen und Informationen (Peter Dienel 1923-2006 – Bergische Universität Wuppertal/ Planungszelle) ihre Arbeit erledigen können, dabei aber ‘permanent‘ nach Regeln ausgetauscht werden.

    Repräsentanten neigen hingegen dazu, sich selber und ihres Gleichen, ihren Budys, Vorteile zu verschaffen. Daran sind sie systematisch durch Schöffenentscheide zu hindern. –

    Schöffen müssten auch die Kontrolle über die Einhaltung von Grundregeln im Medienbereich überwachen, dieser Job kann und darf nicht länger bei repräsentativen Profipolitbetrügern bleiben, was für jeden Normalgebildeten sichtbar und nachvollziehbar ist.

    So schöne Ziele wie Aufhebung der Entfremdung des Menschen, Heterarchie und regionalautonome syndikalistische Anarchie stellen sich von selber ein, wenn zuvor die oben genannten Regeln umgesetzt werden, sind dann Ergebnis, nicht aber Impuls, dieses Ergebnis erst zu erreichen.

    Wer das verwechselt gleicht mMn leider dem hungrigen Esel, der seine vorgebaute, gefüllte Haferkiepe in einem schnelleren Galopp erreichen will.

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