Eine die Diktatur fördernde Gewalt
Eine die Diktatur fördernde Gewalt

Eine die Diktatur fördernde Gewalt

Die Stiefel von Benito Mussolini (links) und Adolf Hitler: Ausschnitt aus einem Foto, das bei einem Besuch Mussolinis im Juni 1940 in Muenchen entstand. Quelle: Wikipedia / https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/88/Mussolini_and_Hitler_1940_%28retouched%29.jpg / See page for author [Public domain], via Wikimedia Commons Die Stiefel von Benito Mussolini (links) und Adolf Hitler: Ausschnitt aus einem Foto, das bei einem Besuch Mussolinis im Juni 1940 in Muenchen entstand. Quelle: Wikipedia / https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/88/Mussolini_and_Hitler_1940_%28retouched%29.jpg / See page for author [Public domain], via Wikimedia Commons
Gibt es eine Strategie hinter dem Terror von Nizza, Würzburg und den dubiosen Vorgängen in München? Vermutlich: Schaffe das Problem und sorge für dessen Lösung!

Am Nationalfeiertag der Franzosen, am 14. Juli, mordete ein Tunesier mit französischer Staatsbürgerschaft per LKW. Im Zug bei Würzburg ging am 18. Juli, genau am 32. Jahrestag des Amoklaufs von San Ysidro, einem der schwersten in den USA (21 Tote, 19 Verletzte), ein Afghane oder Pakistani, „Flüchtling“ und angeblich minderjährig, mit einer Axt auf Fahrgäste los, nachdem er sein Vorhaben zuvor in einem Video auf youtube veröffentlicht hatte.

Nun hat es München erwischt. Im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) suchte sich ein Iraner mit deutschem und iranischem Pass ausgerechnet den 5. Jahrestag des Massenmordes des norwegischen Freimaurermeisters Breivik (77 Tote) aus, um möglichst viele Menschen zu erschießen und sich dann mutmaßlich selbst zu richten.

Anhaltspunkte zum Hintergrund des Massakers

Über einen möglichen Zusammenhang mit Breiviks Attentat spekuliert die Polizei übrigens selbst, was schon einigermaßen merkwürdig ist, da der Massenmörder von Oslo ja kein Amokläufer war…?

Noch ist der Fall von München nicht klar. Was wir vom Täter bisher wissen, ist nicht viel. Zunächst sprach man von mindestens drei Tätern mit Langwaffen. Jetzt heißt es, zwei Menschen, die sich schnell mit ihrem Auto vom Tatort entfernt haben, wären zunächst verdächtigt worden. Sie hätten aber mit dem Fall nichts zu tun. Vorher wurde aber verbreitet, eben diese Täter wären mit Langwaffen schießend gesichtet worden?

Offenbar aber war es nur ein Täter mit einer Pistole, die er laut Augenzeuge in der Toilette des McDonald-Restaurants nachgeladen haben soll. Dieser Zeuge ist der Sohn einer muslimischen Zeugin, die auf CNN interviewt wurde.

Sie selbst will genau gehört haben, dass der Täter „Alahu akbar!“ gerufen habe. Da sie selber Muslimin sei, kenne sie den Ruf genau.

Vorher oder nachher (so genau kann ich es nicht erkennen) hat der Täter in einem bizarren Wortgefecht mit einem Anwohner auf dem Parkhausdach einiges über sich selbst preisgegeben: „Ich bin 7 Jahre gemobbt worden und war in stationärer Behandlung!“Und jetzt muss ich ‘ne Waffe kaufen, um euch abzuknallen!“, „Ich bin Deutscher!“ „Hör auf zu flennen!“, „(mein Vater?) ist hier geboren worden!…..? …ihn gehasst!“ „In einer HartzIV-Gegend.“ „Bin dort zur Schule gegangen.“, „Ich war in Giesing in stationärer Behandlung.“ „Ich wurde in meiner Wohngruppe gemobbt!“ „…bin doch Euer Gast, oder?“ „Ich habe nichts getan! …Wort gehalten!“ „Halten Sie die Schnauze man!“ „Wegen Scheiß Türken!“ „Wegen Leute wie Sie war ich ganz viel in Behandlung.“

Aus diesen Wortfetzen lässt sich einiges über den Hintergrund des Massakers entnehmen, was allerdings mehr Fragen aufwirft, als Antworten gibt. Warum sagt er, er müsse sich eine Waffe kaufen, wenn er doch eine in der Hand hält? Was meint er mit „Wort gehalten“? Warum redet er von „Scheiß Türken“? Alles ziemlich rätselhaft. Noch wissen wir aber zu wenig von diesem Amokläufer und seinem Umfeld, um aus seinen Selbstrechtfertigungen in akzentfreiem Deutsch gegenüber einem Anwohner seriös schlussfolgern zu können.

Video mit einer zweiten Person

Über den Fundort seiner Leiche schien sich die Polizei zunächst nicht einig. Eine Meldung besagte, er hätte sich eben auf diesem Parkhausdeck selbst gerichtet. Eine andere versichert, dass man ihn einen Kilometer entfernt im Olympiapark gefunden habe. Wieder eine andere blieb im Ungefähren und meinte „in der Nähe des OEZ“. Jetzt heißt es offiziell: „In einer Nebenstraße“.

Es kam auch die Meldung, dass er womöglich vom SEK erschossen wurde. Die berechtigte Frage einer Reporterin auf der nächtlichen Pressekonferenz, ob man bei der Leiche des Täters seinen Ausweis gefunden habe, konnte vom Polizeisprecher noch nicht bestätigt werden.

Übrigens: Der Amokläufer von San Diego war wohl auch ein Fall für die Psychiatrie, hatte ähnlich wie der von München einen Gehfehler und suchte sich zum Morden eine McDonald-Filiale aus.

Solche Übereinstimmungen und Parallelen können Zufälle sein. Auf jeden Fall hat der schnell reagierende amerikanische Präsident Obama noch in der Nacht, als man noch immer davon ausging, dass die Täter flüchtig seien, umgehend die Hilfe unserer amerikanischen Besatzer zugesagt. Frau Merkel ging mal wieder in Deckung und ließ ihren Kanzleramtschef machen.

Nun heißt es auch, zwei der zunächst vermuteten 3 Täter waren womöglich bewaffnete Zivilpolizisten. Auf dem bei Youtube eingestellten Video, dass den Täter auf dem Parkhausdach zeigt, ist nur er selbst zu sehen. Aber auf einem anderen Video, das am Freitag noch im Fernsehen gezeigt wurde, dass ich im Netz aber nicht mehr finde, sah man die Szene kurz davor. Durch ein Heranzoomen im überdachten Zugangsbereich des Daches war mindestens eine weitere, schwarz gekleidete Person, zu sehen, mit der der Täter engen Kontakt hatte. Es war deutlich zu erkennen, dass beide sich irgendwie durch Gesten verständigten und der Täter ging dann erst danach von dieser Person weg und über das offene Parkdach, wo es dann zum Wortwechsel mit dem Anwohner kam. Die zweite Person war dann nicht mehr sichtbar.

Wenn es sich dabei um einen der bewaffneten Zivilpolizisten gehandelt hätte, läge es nahe, anzunehmen, dass der Täter tatsächlich auf diesem Parkhausdach erschossen wurde. Aber wieso hätte ein Zivilpolizist, von dem er sich offenbar nicht bedroht fühlte, ihn erst noch vom Dach aus auf Passanten schießen lassen? Wie kam seine Leiche in den 1 Km entfernten Olympiapark bzw. in die Nebenstraße, wo sie dann angeblich gefunden wurde? War er also wirklich allein oder wurde er von weiteren Mittätern massiv unter Drogen und Druck gesetzt? Vielleicht sogar vom türkischen Geheimdienst? Als Rache an Frau Merkel für den CIA-Putsch gegen Herrn Erdogan? Gesprächsfetzen wie „Scheiß Türken“ und „…Wort gehalten!“ könnten in diese Richtung deuten. Aber das ist reine Spekulation von mir!

Ebenso auffällig ist das völlige Abtauchen der Kanzlerin. Wenn aber Türken, vielleicht Mitglieder des Geheimdienstes MIT oder der Grauen Wölfe etwas damit zu tun hätten, könnte ich auch verstehen, dass die deutschen Behörden hier mauern. Schließlich würden sie sich, gäben sie dies offen zu, Herrn Erdogan gegenüber folgerichtig politisch wie militärisch unter Zugzwang setzen.

Ein Amokläufer kann eine ganze Großstadt lahmlegen?

Wenn ich mir die polizeilichen Abwehrmaßnahmen anschaue, dann muss die Polizei Anhaltspunkte gehabt haben, dass womöglich terroristische Angriffe im ganzen Stadtgebiet erfolgen. Das war zu diesem Zeitpunkt auch sehr plausibel. Nach Paris und Nizza war schließlich durchaus das Schlimmste zu befürchten. Anrufe bei der Polizei, die sich dann nicht bestätigt haben sollen, sprachen tatsächlich auch von Schießereien am Karlsplatz (Stachus). Andere davon, dass der/die Täter zunächst schießend aus der Innenstadt kamen und dann erst ins OEZ eindrangen.

Später hieß es, der/die Täter wäre/n in die U-Bahn geflüchtet, weshalb der gesamte öffentliche Bahnverkehr in München gestoppt wurde. Die Innenstadt und ihre Zufahrten wurden nahezu vollständig abgeriegelt. Der Hauptbahnhof komplett evakuiert. Es fuhren keine Züge mehr. Hunderte Menschen mussten mit erhobenen Händen das OEZ verlassen. Ähnliche Bilder dürfte München zuletzt 1945 gesehen haben.

Die ganze Polizeiaktion schien mir mehr als kopflos zu sein. Schon wenn man die Bilder sieht, wie Polizisten ohne Helm mit gezogener Waffe durchs Einkaufszentrum streichen. Das sah auch eher nach einer Übung als nach unmittelbarer Lebensgefahr für die Polizisten aus. Nachdem bis tief in die Nacht nach mindestens zwei weiteren flüchtigen Tätern gesucht wurde, gab es schließlich Entwarnung. Man war sich plötzlich (warum eigentlich?) sicher, dass es nur ein Täter war und dass dieser mit der aufgefundenen Leiche identisch sei. Wieso sich die Polizei plötzlich so sicher sein konnte, erschließt sich mir noch immer nicht.

Mir drängt sich angesichts der Lahmlegung einer ganzen Großstadt durch einen einzigen Amokläufer irgendwie der Verdacht auf, dass hier womöglich schon mal der Ernstfall durch den Ernstfall geprobt wurde. Wurde 2002 ganz Erfurt abgesperrt? Oder 2009 ganz Winnenden? Man könnte sich zumindest auch so das wahrlich zu diesem Zeitpunkt (der/die Täter waren angeblich ja noch auf der Flucht) noch völlig verfrühte Lob des Bundesinnenministers in den Medien seinen Sicherheitskräften gegenüber erklären, das für mich eher nach einer Art erster positiver „Manöverkritik“ klang?

Wer profitiert?

Auch diesmal muss man sich diese Frage stellen. Amokläufe, Attentate durch unzurechungsfähige Menschen mit psychischen Leiden sind schon lange keine Seltenheit mehr. Die Frage drängt sich auf: Werden solche labilen, unter fragwürdigen Medikamenten stehende, nicht selten noch minderjährige Menschen von verbrecherischen Geheimdiensten aller Herren Länder als Attentäter und Amokläufer geködert und missbraucht? Ausschließen kann man das sicher nicht mehr. Auch die Massenmorde an Schulkindern in Winnenden (11. März 2009) und Erfurt (26. April 2002) haben viele Ungereimtheiten über die psychisch gestörten jungen Täter offen gelassen. Vor allem in Bezug auf etwaige Mittäter, die von Zeugen beobachtet wurden.

Noch ein anderes Attentat, außer dem von Breivik, hat einen eigentümlichen Bezug auf das gestrige Geschehen in München, auch wenn es hierbei um eine Frau, eine ältere Täterin geht:

Fast auf den Tag, vor genau 3 Jahren, im Juli 2013, wurde die Attentäterin Adelheit Streidel aus der Psychiatrie wieder entlassen. Beim Messerattentat auf den damaligen Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine am 25. April 1990 in Köln-Mühlheim wurde die offensichtlich verwirrte Täterin von Referenten der Ministerpräsidenten Rau und Lafontaine mit ihrem Messer im Blumenstrauß auf die Bühne gelassen. Bereits zweimal zuvor war sie von Sicherheitsleuten daran gehindert worden. So berichtete damals der Spiegel[1].

Nach ihrem Angriff wurde sie auf den Boden geworfen, von Sicherheitsleuten vor laufender Kamera angeschrien und gefragt, wer sie sei. Sie sprach daraufhin ziemlich ruhig von „Tötungsfabriken“ in Deutschland. Sie wollte von Wissenschaftlern dazu angehalten worden sein, deutsche Politiker zu töten, weil sie in Deutschland „Menschentötungsfabriken“ duldeten, von denen eine sich unter dem Frankfurter Flughafen befände. Auch unter anderen Flughäfen; z.B. „in einem Tal in der Nähe von Bad Neuenahr“ (Rheinland-Pfalz). Tatsächlich befindet sich dort der Sonderflugplatz Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Die offensichtlich psychisch schwer gestörte Frau meinte später vor Gericht abwechselnd, „Jesus“ oder „Wissenschaftler“ hätten sie beauftragt, das grausame Töten (Kopfabschneiden) und die Menschenexperimente (Köpfe wieder annähen) durch den Mord an verantwortlichen Politikern zu beenden. Sie will sogar in einem Film gesehen haben, dass Helmuth Kohl eine solche Fabrik besichtigt hätte.

Bei ihr wurde schließlich eine paranoide, halluzinatorische Schizophrenie festgestellt. Das Gericht erklärte sie für schuldunfähig und brachte sie in der Psychiatrie unter.

Ihre Schwester hatte übrigens nach eigenem Bekunden Monate vor dem Attentat verzweifelt versucht, sie wegen paranioder Rückfälle dringend wieder unter ihre Vormundschaft zu stellen. Diese war von den Behörden nach einem offenbar höchst leichtfertigen psychiatrischen Gutachten bereits nach 9 Monaten ebenso leichtfertig wieder aufgehoben worden. Seit dem lebte sie, auf sich allein gestellt, in einer eigenen Wohnung. Beste Voraussetzungen, um sie von interessierter Seite instrumentalisieren zu können, wenn es denn solche Interessenten gegeben haben sollte. Kurz darauf stach sie jedenfalls Oskar Lafontaine in den Hals. Es hätte ebenso gut Johannes Rau treffen können.

Genau drei Jahre vor den jetzigen Attentaten von Würzburg und München, im Juli 2013, wurde die offensichtlich unheilbar Erkrankte in aller Stille mit der grotesken Auflage entlassen, keine Parlamentsgebäude mehr zu betreten. Da können wir ja beruhigt sein, dass wenigstens unsere Parlamentarier vor ihr sicher sind. Dennoch wurde nicht einmal ihr Opfer Lafontaine von ihrer Freilassung informiert. Da fragt man sich schon, wer hier die eigentlichen Irren sind?

Amoklauf oder Terrorangriff?

Nach den Ereignissen von München war zunächst vom Amoklauf die Rede. Dann änderte die Polizei ihre Einschätzung aufgrund der Information, dass drei Täter mit Langwaffen flüchtig seien. Man müsse also von einem Terrorattentat ausgehen. Nun ist es wieder ein Amoklauf. Der Täter besaß als in Deutschland geborener Iraner eine doppelte Staatsbürgerschaft. Die deutsche und die iranische. Er besaß eine illegale Pistole und hätte über 300 Schuss Munition bei sich gehabt. Die Seriennummer der Pistole war ausgefräst. Im Magazin wie im Rucksack habe sich noch Munition befunden. Unter den Opfern sind drei Kosovaren.

Die Obduktion habe ergeben, dass sich der Täter „offenbar“ selbst getötet hat. Hinweise, dass er von der Polizei getroffen worden sei, gebe es nicht. Die Pathologen bleiben also auch recht unkonkret. Ein Abschiedsbrief wurde nicht gefunden. Der Amokschütze soll zuvor unter Depressionen gelitten haben, was sicher glaubhaft ist, wenn man sich das „Interview“ des Anwohners mit ihm auf dem Dach anschaut.

Schaut man sich die Videos etwas genauer an, stellt man ein leichtes Hinken des Täters fest. Vor der McDonald-Filiale schien er zu schwanken, war aber dennoch völlig ruhig, so als ob er unter dem Einfluss von Drogen stand. Seine Schusshaltung, auch die Art, wie er die Waffe zog, zeigte, dass er kein Profi-Schütze gewesen sein kann. Eher hatte man den Eindruck, er würde sich seine auffällig dilettantischen Revolver-Gesten aus schlechten Filmen oder Computerspielen abgeschaut haben.

Wie konnte es so einer schaffen, an eine Pistole zu kommen und in kurzer Zeit so viele Menschen zu töten und zu verletzen und sich dann noch zu Fuß mal auf das Dach des Parkhauses, mal in den Olympiapark zu begeben, ohne dass die Polizei ihn auf diesen langen Wegen aufhalten konnte? Wozu kreiste eigentlich ein Hubschrauber über dem Gelände? 

Das Ende des Gewaltmonopol des deutschen Staates

Man wird sehen, ob noch neue Hinweise auf den Täter auftauchen, die mehr Klarheit schaffen. Was aber auf jeden Fall durch die Terroranschläge und Amokläufe immer deutlicher wird, ist die Tatsache, dass Frankreich und Deutschland das staatliche Gewaltmonopol schon jetzt im Zweifelsfall nicht mehr ausüben können. Dieser Eindruck soll wohl auch bei den höchstgradig verunsicherten Bürgern entstehen. Rechtfertigt dies doch nun in vollem Umfang zahlreiche „Sicherheitsmaßnahmen“. Die werden die verhassten Regierungen beider Länder nun vorantreiben – um womöglich dadurch auch die kommenden Wahlen per Ausnahmezustand aussetzen und sich so retten zu können?

Berlin und in Mecklenburg-Vorpommern wählen bereits im September neue Landesparlamente. Die Bundestagswahlen finden im gleichen Monat 2017 statt. Frankreich wählt im Februar 2017. Unnötig zu erwähnen, dass die Wahlen sicher nicht zugunsten der Regierungen Hollande und Merkel und deren Parteiensystem ausfallen werden. Bis dahin dürften sich also die bürgerkriegsähnlichen Zustände wohl eher noch weiter steigern.

Und so hat denn der Amoklauf von München, der vielleicht ja doch ein Terroranschlag war, wenigstens einen ganz sicheren Vorteil: Die Legitimation eines künftigen Polizeistaates in Frankreich und Deutschland schreitet mit dem Legitimationsverlust der Statthalterregierungen, Statthalterparlamente und deren Altparteien in Siebenmeilenstiefeln voran. Die Zwangsvereinigung von Frankreich und Deutschland via EU könnte ein Stück näher gerückt sein.

Kein/e Bürger/in Frankreichs oder Deutschlands kann sich noch des Lebens sicher sein. Es kann Jeden jederzeit an jedem Ort erwischen. Er/sie muss mit mörderischer Prügel, mit Vergewaltigungen, mit illegalen Schuss – Hieb -und Stichwaffen, Autos, LKWs, Äxten, Beilen und wirklich allem rechnen, was irgendwie als Waffe geeignet ist, um zu verletzten und zu töten. Er/sie, vom Kind bis zum Greis, ob links oder rechts, ob Jude, Christ, Moslem, Buddhist oder chinesischer Urlauber müssen in Zukunft ständig mit Mord und Totschlag rechnen.

Es erweisen sich jetzt nicht nur die „Flüchtlinge“ als gefährlich, sondern ebenso die hier geborenen Kinder der Einwanderer. Deren angebliche Integration erweist sich endgültig als gescheitert. Der anrauschende Großkonflikt mit der Türkei wird sein Übriges tun, um Deutschlands Straßen wie die in Frankreich in Bürgerkriegszonen zu verwandeln. Die Polizei wurde in beiden Ländern systematisch und flächendenkend kaputtgespart. So werden auch bald die einheimischen Deutschen bzw. Franzosen mit an der Gewaltspirale drehen müssen. Aus purer Notwehr!

Eins ist sicher! Der Staat kann uns nicht mehr schützen. In Berlin veranstaltet die sogenannte ANTIFA beinahe jede Nacht Brandstiftungen, begeht reihenweise ungeahndete Mordanschläge auf Polizisten und politische Gegner. Die Richter rüffeln die Täter bestenfalls. Der SPD-Bürgermeisterversuch Müller will mit diesem Gesindel sogar verhandeln.

Man stelle sich nur vor, Islamisten begehen tatsächlich einen stadtweiten Anschlag, wie er in München ja zuerst offensichtlich befürchtet wurde. Oder gleichzeitige „Amokläufe“ in mehreren Städten! Gestern konnte München noch auf polizeiliche Hilfe von Außerhalb bauen. Was aber, wenn gleichzeitg in Köln, im ganzen Ruhrgebiet, dazu in Hamburg, Frankfurt/M, Mannheim, Stuttgart, München, Hannover, Berlin, Dresden usw. an allen Ecken und Enden Schießereien gemeldet werden? Terrorpersonal hat man ja zur Genüge einwandern lassen. Unsere Grenzen bleiben weiter offen. Glaubt nach München noch irgendjemand, die Polizei könne die Bürger schützen? Dieser Merkelstaat könne und wolle seine Bürger schützen?

Nein! Deutschland ist schon lange kein sicheres Land mehr. Nicht mal mehr ein funktionierender Rechtsstaat. Nach München dürfte das auch dem allerletzten Deutschen klar geworden sein. Der millionenfache offene Rechtsbruch der Pfarrerstochter Merkel, des Bundespfaffen Gauck, ihrer Regierung und ihres Parlaments und sämtlicher Ministerpräsidenten in den Bundesländern wird den Deutschen sehr, sehr teuer zu stehen kommen! Jeder Gang in die Stadt zum Einkaufen, jeder Spaziergang im Park kann der letzte Gang sein. Ob links oder rechts oder politisch mittig – darauf nimmt der inszenierte Terror des wankenden Imperiums keine Rücksicht. Jeden von uns kann es nun jederzeit treffen.

Machen wir uns nichts vor! Die Rufe nach einem Sturz des Merkelregimes, der sofortigen Schließung und strengen Bewachung aller Grenzen und einem dem Grundgesetz nach verbotenen, großflächigen Einsatz des Militärs im Innern dürften immer lauter werden. Das gilt auch für das Regime Hollande in Frankreich. Der Front National wie die AfD werden dafür sorgen, die seit 2015 illegal Einwandernden von der Bevölkerung zu separieren, zu internieren und dann massenhaft abzuschieben. Sie werden die Macht übernehmen und „aufräumen“! Wir sind damit auf dem direkten Weg in die Diktatur! Wir haben gar keine andere Wahl mehr. Oder?

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Anmerkung

[1] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13500834.html