Die Verweiblichung der Deutschen
Die Verweiblichung der Deutschen

Die Verweiblichung der Deutschen

Ursula von der Leyen © GEOITICO Ursula von der Leyen © GEOITICO
Deutsche Soldaten müssen eine 4-wöchige Nato-Übung nach 12 Tagen abbrechen, da Überstunden nicht mehr bezahlt werden. Der Wochenrückblick als „Sonntagspanorama“.

Liebe Leserinnen und Leser, das weise Schaf hat diese Woche alles kahlgefressen. Daher schalten wir ohne jedes Blabla direkt nach Berlin.

Neue Zeitform Futur III für Gespräche über BER eingeführt:

 

Schwarzes-Schaf / Quelle: Claus Folger

Schwarzes-Schaf / Quelle: Claus Folger

Das schwarze Schaf der Woche

„Wer zu Verschwörungstheorien neigt, vermutet bereits, der US-Geheimdienst CIA habe die Panama-Papiere lanciert, um Gegnern wie Wladimir Putin und Baschar al-Assad eins auszuwischen, während die USA natürlich unbescholten bleiben. Das aber widerspricht jeder Erfahrung (…)“ Quelle: Süddeutsche Zeitung

Der US-Geheimdienst CIA, ein stets grundanständiger Teamplayer?! Das ist nach Jan Böhmermann gleich die nächste abstoßende Satire. – Die Helden der Panama-Pampers haben ihre Windelzeit nie hinter sich gelassen.

Der französische Journalist und politische Aktivist Thierry Meyssan erläutert es den Fassbomben von der Alpen-Prawda:

„Gleich zu Beginn seiner Amtszeit hat Präsident Obama die Historikerin Christina Romer zur Vorsitzenden seines Komitees von Wirtschaftsberatern ernannt. Diese Professorin an der University of Berkley ist eine Spezialistin der Krise von 1929. Nach ihrer Ansicht hat weder der New Deal von Roosevelt, noch der Zweite Weltkrieg es ermöglicht die Krise zu überwinden, sondern nur der Zufluss europäischen Kapitals ab 1936, auf der Flucht vor dem Ansteigen der Gefahren.
Genau auf dieser Grundlage hat Barack Obama seine Wirtschaftspolitik geführt. In erster Linie hat er dafür gesorgt, dass sämtliche Steuerparadiese die Washington oder London nicht kontrollieren, geschlossen wurden (…)“ Quelle: voltairenet.org

Weißes-Schaf Quelle: Claus Folger

Weißes-Schaf Quelle: Claus Folger

Das weise Schaf der Woche

„Glauben Sie mir, kein Politiker, kein Flughafendirektor und kein Mensch, der nicht medikamentenabhängig ist, gibt Ihnen feste Garantien für diesen Flughafen.“
Daniel Abbou, der bisherige Leiter der Unternehmenskommunikation des Flughafens Berlin Brandenburg (BER), hält Menschen, die eine exakte Prognose zur Flughafeneröffnung wagen, für nicht zurechnungsfähig.

Flughafenchef Karsten Mühlenfeld feuerte den Pressesprecher daraufhin. Karsten Mühlenfeld hatte zuvor versucht, eine Veröffentlichung des Brandenburger Rechnungshofberichts zu verhindern. Quelle: welt.de

Das Satiremagazin Der Postillon schrieb schon vor Urzeiten:

„Sprachwissenschaftler planen die Einführung der neuen Zeitform Futur III. Sie soll ausschließlich dazu dienen, Gespräche über den geplanten Berliner Flughafen zu ermöglichen, dessen Fertigstellungstermin immer wieder verschoben wird. Erst das Futur III ermöglicht dem Sprecher, ein Ereignis in der Zukunft zu beschreiben, das höchstwahrscheinlich nicht eintrifft, weil es ohnehin verschoben wird, nach offizieller Sprachregelung aber eigentlich zutreffen müsste.
Beispiele für eine korrekte Verwendung des Futur III sind ‚Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich gerade meine Koffer aufgegeben hätten gehabt‘ oder ‚Ich werde nächstes Jahr im Sommer nach Mallorca in den Urlaub geflogen wären gewesen‘ oder ‚Wenn der Pfusch am Bau nicht bald aufhört, wird Hartmut Mehdorn die längste Zeit BER-Manager wären gewesen‘.“

Laut dem Hamburger Regierungsoberhaupt Olaf Scholz wird das Konzerthaus Elbphilharmonie am 11. Januar 2017 eröffnet geworden sein wurden. Nach sieben Verschiebejahren freuen sich die Baukosten über einen Anstieg von 77 Millionen auf mittlerweile 789 Millionen Euro.

Die Bundeswehr geht auf dem Zahnfleisch

Da passt es prima ins Bild, dass sich die englische Presse über Deutschlands Verteidigungsbereitschaft lustig macht. Die Verweiblichung/Verweichlichung der bundesdeutschen Gesellschaft, die mit Merkels „wir heißen alle Flüchtlinge ohne Obergrenze willkommen“ ihren eiweißlosen Höhepunkt fand, zerlegt zunehmend die deutsche Armee. Wenn Deutschland jetzt offensichtlich für alle da ist, wozu noch eine Grenze bewachen?

Der effeminierte Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) kündigte unlängst an, die „Kontrollen“ an der Grenze zu Österreich wieder abschaffen zu wollen, da im März ja nur noch 20 000 Einwanderer registriert worden seien, während Österreich selbst in Zukunft auch seine Soldaten bei Grenzkontrollen einsetzen wird.

Merkels typisch weibliche Hypermoral paart sich mit Ursula von der Leyens typisch weiblicher Überfürsorge („Hast du heute schon etwas gegessen?“). Deutsche Soldaten sollen es nach Auffassung der Verteidigungsministerin immer hübsch bequem haben und nicht etwa einen Krieg gewinnen.

Der britische „Telegraph“ schreibt:[1]

  • „Deutsche Soldaten müssen eine 4-wöchige Nato-Übung nach 12 Tagen abbrechen, da mit der Einführung der neuen 41-Stundenwoche Überstunden nicht mehr bezahlt werden. Also Kompensation durch Freizeit, sprich: 16 Tage rumdösen, während die Nato-Kollegen im Schlamm robben.
  • Trainingscamps werden pünktlich um 16.30 Uhr geschlossen. Deutsche Soldaten beschäftigen sich anschließend mit sich selbst.
  • Dafür gibt es jetzt überall Kinderkrippen und Flachbildschirme. Abkommandierungen und Versetzungen selbstverständlich nur noch in Abstimmung mit den Schulzeiten der Kinderchen.
  • Die Armee geht auf dem Zahnfleisch. Es fehlt an allem. Deutsche Soldaten üben mit Besenstielen anstatt Gewehren.“

Bewaffnete Politiker

Warum tun wir uns arabische Großfamilien-Clans usw. in unseren Städten an? „Die Zeit“ berichtet von der Gegend um das Kottbusser Tor, Verkehrsknotenpunkt und Drogenumschlagplatz in Berlin-Kreuzberg:

„2010 gaben bei einer Befragung des Quartiersmanagements noch über 90 Prozent der Bewohner an, dass sie sich wohlfühlen in ihrem Kiez. Heute sprechen viele von Angst. Der Student Julian Mohn, breites Kreuz und Jogginghose, wohnt seit vier Jahren in einer der Seitenstraßen und sagt, er gehe seit einigen Wochen lieber einen Umweg, um nachts sicher nach Hause zu kommen. ‚Fast jede Woche höre ich neue Geschichten von Bekannten, die hier abgezogen wurden oder in Schlägereien geraten sind, da wird einem schon mulmig.‘“

Einwanderer kommen, wie sie wollen, während deutsche Soldaten auf Besenstielen durch die Luft fliegen. Deutschland hat nur dann eine Chance, wenn es wie Ungarn seine Grenzen konsequent abriegelt und wie Australien und Kanada eine klassische Einwanderunspolitik betreibt, die fast ausschließlich Menschen aufnimmt, die einen Gewinn für die eigene Gesellschaft darstellen! Früher trugen deutsche (echte?) Männer wenigstens noch echte Pistolen und keine Wasserpistolen!

Jürgen Roth plaudert in der Jungen Welt aus einem Buch Dirk Kochs, der von 1973 bis 1997 Leiter des Spiegel-Hauptstadtbüros in Bonn war:

„Mitte, Ende der 70er Jahre gerierten sich diverse Erlauchte des Establishments angesichts der Bedrohung durch die RAF-Bande wie Wyatt Earp mal Jesse James. Der ehemalige Wehrmachtsoffizier und Kommunistenfresser Alfred Dregger (NSDAP/CDU) trug stets eine Walther PPK 7,65 mm bei sich, Heiner Geißler (‚Lebend kriegen die mich nicht‘) einen großkalibrigen Trommelrevolver Marke Smith & Wesson, Bundesfinanzminister Hans Matthöfer von der SPD eine tschechische Skorpion, und zwar an einer Pendelschnur um den Hals. Den Vogel respektive beinahe die eigenen Leute schoss der CSU-Boss ab: Franz Josef Strauß bevorzugt das Arbeitsgerät der Mafia, die Lupara, den Wolfstöter. Weil dessen Schrotgarben aus dem abgesägten Lauf schon auf kurze Distanz breit streuen und fürchterliche Wunden reißen (…)“

Wenn der Orbán mit dem Kohl…

Mal gucken, was die beiden Blutseuropäer, der ungarische Ministerpräsident Victor Orbán und Ex-Kanzler Helmut Kohl (CDU), übermorgen in Kohls Ludwigshafener Privatwohnung zu betütteln haben (…)

Und jetzt soll mit Claudia Neumann diesen Fußball-Sommer auch noch die erste Frau im TV ein Spiel bei einer Männer-EM kommentieren. Laut Bild hält die Porsche-Cabrio-Fahrerin Frauen-Quoten für Blödsinn:

„Bitte nicht! Ich bin für ein glasklares Leistungsprinzip. Nur Qualität sollte ausschlaggebend sein. Wenn es gute Frauen gibt, werden die sich auch im Sportjournalismus durchsetzen.“

Bloß das nicht! Eine Sabine Töpperwien als Plastik-Reporterin in den Fußball-Bundesliga-Hörfunkübertragungen ist schon jetzt mehr als ein Mensch/Mann ertragen kann.

Ist Claudia Neumanns Aufstieg zur Live-Reporterin bei einer Fußball-Männer-EM eine Niederlage für die Menschheit? – Diskutieren Sie mit!

Mein Lektüretipp der Woche:

„Es ist verboten, darauf hinzuweisen, dass die Menschenmassen, die aus anderen Zivilisationen eintreffen, unsere Lebensweise gefährden, unsere Kultur, unsere Sitten und unsere christlichen Traditionen.“ (Viktor Orban)[2]

Claus Folger

Frankfurt am Main

Postskriptum:

In Hessen ist jeder siebte Untersuchungshäftling ein Flüchtling. Unter 225 einsitzenden Flüchtlingen haben zehn Personen ein Tötungsdelikt begangen und acht Personen ein Sexualdelikt. Quelle: Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA)[3]

 

Anmerkungen

[1] http://www.telegraph.co.uk/news/2016/04/10/german-army-forced-to-lay-down-weapons-due-to-overtime-limits/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

[2] http://www.iknews.de/2016/04/12/eu-kritik-deutliche-worte-von-viktor-orban/

[3] http://www.hna.de/politik/fluechtlinge-sitzen-hessen-u-haft-6312951.html