Migration im Interesse der Politik
Migration im Interesse der Politik

Migration im Interesse der Politik

Flucht nach Europa: Syrische Kriegsfluechtlinge in Athen © Karin Lachmann Flucht nach Europa: Syrische Kriegsfluechtlinge in Athen © Karin Lachmann
Es gibt Hinweise, dass der Flüchtlingsstrom politisch goutiert wird. So wird mit Europas Demografie und störenden nationalen Eigeninteressen argumentiert.

Dass die Machteliten im Rahmen einer „Neuen Weltordnung“ eine Weltregierung, eine „global governance“, anstreben, wird inzwischen vielfach so offen ausgesprochen, auch von deutschen Politikern wie Merkel und Schäuble z. B., dass man sich schon gar nicht mehr dem Vorwurf eines „Verschwörungstheoretikers“ aussetzen kann, wenn man darauf hinweist. Das ist natürlich nur durch die Entmachtung der Nationalstaaten, die sukzessive Übertragung ihrer Souveränitätsrechte auf übernationale Organisationen wie die UNO, NATO, IWF, EU usw. zu erreichen. Sie ist ja auch kontinuierlich im Gange (s. die Schilderung in: „Von fremden Mächten beherrscht“).

Aber Kraft und Widerstandspotential der Staaten sind wesentlich in den Nationen, den Völkern und ihren spezifischen Kulturen begründet, in denen die Menschen weitgehend ihre seelische Verankerung finden. Für einen Globalisierer muss daher neben die politische Entmachtung und Aushöhlung der Nationalstaaten als zweites Ziel die Auflösung der Völker treten, die sie umfassen. Nur eine „enthomogenisierte“, durchmischte Bevölkerung, in der sich keine innere Gemeinsamkeit einer Fremdsteuerung widersetzen kann, ist leicht zentral lenkbar.

Eine Durchmischung geschieht in der Regel nicht freiwillig. Sie kann nur von außen etwa durch erzwungene Flüchtlings- und Massenmigrations-Ströme herbeigeführt werden, gegen die sich die Völker aus Gründen des geschaffenen internationalen Rechts, der Humanität und auch wegen der teilweisen Komplizenschaft der eigenen Regierung nur schwer wehren können.

Kalergis negroide Zukunftsrasse

Einer der maßgeblichen Vorantreiber der europäischen Integration und Planer eines europäischen Bundesstaates, in dem die Nationalstaaten aufgehen sollen, der österreichische Freimaurer Richard Graf Coudenhove-Kalergi. (1894 – 1972), prophezeite schon 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“ die Durchmischung der Rassen und Völker. Ihm schwebte vor, den „plutokratischen Demokratismus“, wie er die bestehende Scheindemokratie nannte, durch die Aristokratie eines neuen Geistesadels zu ersetzen, der eine „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ beherrschen werde:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ (S. 22, 23)

Diese Idee Coudenhove-Kalergis muss in den Köpfen der hinter der EU stehenden Eliten immer eine treibende Rolle spielen. Sie wird natürlich primär mit wirtschaftlichen Argumenten begründet. So meldete der britische „The Daily Express“ in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008, dass nach einem Geheimplan der Brüsseler Ökonomen die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa holen wolle[1]. Sie würden als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber auch benötigt, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.

„Den Europäern den Nationalstaat austreiben“

Dies klingt glaubhaft, wenn man einen der einflussreichsten globalen Strategen innerhalb der EU und darüber hinaus zu Wort kommen lässt, den Iren Peter Sutherland (geb. 25.4.1946). Nach mehreren Jahren als Generalstaatsanwalt in Irland „war er in der Kommission Delors I von 1985 bis 1986 Kommissar für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit und von 1985 bis 1989 Kommissar für Wettbewerb“ (Wikipedia). Er ist also ein führender Insider in der Europäischen Union. Darüber hinaus ist er intensiv mit den kapitalistischen Weltwirtschafts-Interessen verbunden:

Er ist Mitglied des „European Round Table“, einer Lobbyorganisation der 50 größten multinationalen Konzerne, führte jahrelang die GATT-Verhandlungen (Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen), das Zölle und sogenannte Handelshemmnisse abbaute; er führte und gestaltete lange die Welthandelsorganisation (WTO), war ihr 1. Generaldirektor, Ehrentitel „Vater der Globalisierung“; er war von 1995 bis 2015 Aufsichtsratsvorsitzender (Chairman) der Investmentbank Goldman Sachs; er saß unter anderem als Chairman bei BP (1997 bis 2009), ABB und der Royal Bank of Scotland, er ist Ehrenpräsident des Transatlantic Policy Network (TPN), welche TTIP (Transatlantische Handels- und Investment-Partnerschaft) initiierte und gehört der von David Rockefeller gegründeten „Trilateralen Kommission“ an.

Friederike Beck, die intensiv über ihn recherchiert hat, schreibt:

„Er ist wild entschlossen, den Europäern ihre nationale Souveränität und den »lästigen, prähistorischen« Nationalstaat auszutreiben und als das Böse schlechthin zu brandmarken. Sutherland: ´Die Gründungsväter der Europäischen Union – das Hauptargument, welches sie von Anfang an antrieb, war ein Angriff auf das, was sie gemeinsam als das Böse der nationalen Souveränität ansahen.´“[2]

Bei einer Anhörung vor dem House of Lords, im Juni 2012, sagte er:

„Eine schrumpfende Bevölkerung, eine alternde Bevölkerung ist destruktiv für den Wohlstand, lassen wir den moralischen Aspekt hier beiseite. …   Also die Demographie ist ein Hauptargument dieser Debatte, das Hauptargument für – und ich zögere das Wort zu gebrauchen, denn die Leute haben es angegriffen – die Entwicklung multikultureller Staaten. Es ist unmöglich zu glauben, dass der Grad der Homogenität, von dem andere Argumente ausgehen, überleben kann, denn Staaten müssen offener werden, was die Menschen, die sie bewohnen, angeht, ebenso wie Großbritannien es gezeigt hat. …
Die EU hat geholfen bei Papieren, mit Ideen, mit Diskussionen innerhalb der kleinen Gruppe, die versuchte, die Sache am Laufen zu halten, um es so auszudrücken, ähem, sie haben es jetzt angekündigt, und sie haben in der Vergangenheit finanzielle Unterstützung bereitgestellt, und ich denke, dass sie noch viel mehr bereitstellen werden […]. Also ich denke, die Kommission hat eine große Rolle dabei gespielt, bei der intellektuellen Schöpfung einiger dieser Ideen.“

Auf den Hinweis, Daten, die von der OECD kommen, wiesen darauf hin, dass die Beschäftigungsrate von Migranten in ganz Europa niedriger sei als in den Vereinigten Staaten, antwortete Sutherland:

„Das hat mit der Tatsache zu tun, dass die Vereinigten Staaten oder Australien und Neuseeland Migrantengesellschaften sind. Daher sind sie eher bereit, jene mit anderem Hintergrund zu beherbergen als wir selbst dies tun, die wir immer noch einen Sinn für unsere Homogenität und Unterschiedlichkeit gegenüber anderen hegen, was genau das ist, was zu unterminieren die Europäische Union meiner Meinung nach ihr Bestes tun solle.“[3]

Die Freimaurer und die multikulturelle Gesellschaft

Schon der frühere britische Premierminister Tony Blair verfolgte in seiner Amtszeit (1997 – 2007) nach einer neuen Blair-Biografie »Gebrochene Versprechen: Tony Blair – Die Tragödie der Macht« einen geheimen Plan, Millionen Migranten nach Großbritannien zu schleusen.

„Laut der Daily Mail, die eine Serie von Vorabdrucken aus dem Werk veröffentlichte, legt das Buch offen, ´wie der Premierminister eine stille Verschwörung anführte, um das Gesicht des Vereinigten Königreichs für immer zu verändern´. Das Buch ´enthüllt, wie Blair seine Minister anwies, Zehntausende von Asylbewerbern in das Vereinigte Königreich durchzuwinken´, so die Daily Mail. Die Kontrolle der Grenzen habe die Blair-Regierung dagegen nicht als ihre Aufgabe angesehen. Das Hauptziel sei gewesen, dem Land die ´Vorteile einer multikulturellen Gesellschaft vor Augen zu führen´“.[4]

Nicolas Sarkozy, Präsident des EU-Staates Frankreich von 2007 bis 2012, bemühte erst gar nicht den Vorwand wirtschaftlicher Gründe, sondern sagte am 17. Dezember 2008 in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris unmittelbar:

„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung   der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen …, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“[5]

Unter dem Video wird Sarkozy als Freimaurer bezeichnet, was allerdings trotz vieler Anhaltspunkte nicht nachgewiesen ist. Doch hat er eine unbestreitbare Nähe zu vielen Mitgliedern der okkulten Loge des Grande Orient, deren starker Einfluss auf die Politik Frankreichs in den letzten Jahrhunderten allgemein bekannt ist. So wurden 2012 in Sarkozys Wahlkampfentourage 13 Freimaurer gezählt, einschließlich Wirtschaftsminister François Baroin, Arbeitsminister Xavier Bertrand, Verteidigungsminister Gérard Longuet, Innenminister Claude Guéant, Justizminister Michel Mercier, Sportminister David Douillet, Patrick Ollier (Minister für die Beziehungen zum Parlament), Henri de Raincourt (Minister für die internationale Zusammenarbeit) und Bildungsminister Luc Chatel. Sarkozy selbst ist eng mit Alain Bauer verbunden, der Großmeister des Grande Orient von Frankreich war.5

Es ist bemerkenswert, dass 28 Freimaurerlogen Europas von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7.9.2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung fordern und damit eine Übereinstimmung mit den offiziellen Strategien der EU und der Regierungen der meisten Mitgliedstaaten offenbaren.[6] Eine Deckungsgleichheit, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muss für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben.

Die Vereinten Nationen

Das Netzwerk der treibenden Eliten ist natürlich nicht auf Europa beschränkt, es ist global. Bereits 2001 forderte die Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) in einem erst kürzlich bekannt gewordenen UN-Bericht „Replacement Migration (St/ESA/SER A./206) für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen Zustrom von Migranten aus Nahost und Nordafrika, um bei der Alterung der Gesellschaft Wirtschaftswachstum zu erzielen. Für Deutschland wird die Öffnung für 11,4 Millionen Migranten verlangt, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.[7]

Da trifft es sich, dass der uns schon bekannte Peter Sutherland von Kofi Anan zum „Sondergesandten des UN-Generalsekretärs für Internationale Migration“ ernannt wurde, der er bis heute ist. Das „Global Forum on Migration and Development“ der UN, dem er vorsteht, gibt ihm die Möglichkeit, politische Entscheidungsträger und hochrangige politische Praktiker der UN-Mitgliedstaaten, sowie Nicht-Regierungs-Organisationen, also auch solche der Asyl-Industrie, Experten und Migrantenorganisationen zu versammeln und mit ihnen die praktischen Herausforderungen und

Chancen der Migrationsentwicklung zu besprechen.

In einem Interview für das News Centre der UNO sagte er zur aktuellen Flüchtlingskrise am 2. 10. 2015:

„Wir sind in Europa in der Lage, dieses Problem zu handhaben. Wir haben 29 Prozent des globalen Wohlstands. Wir haben eine riesige Bevölkerung. Wir haben in der Tat demographische Probleme, die uns abverlangen, mehr, nicht weniger Migranten hereinzubringen, um die Lücken in unserem Wirtschaftssystem zu füllen. … wenn Sie Deutschland als Beispiel nehmen, ‒ Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate der Welt. Die niedrigste Geburtenrate der Welt erfordert es, dass eventuell über eine Million Einwanderer pro Jahr über die nächsten 30 Jahrehinweg herkommen, um eine Situation zu erhalten, in der man dieselbe Anzahl Rentner gegenüber der von Arbeitern in 30 Jahren hat. …
Ich werde die Regierungen darum bitten, zu kooperieren und anzuerkennen, dass Souveränität eine Illusion ist – dass Souveränität eine absolute Illusion ist, die wir hinter uns lassen müssen. Die Tage, als man sich hinter Grenzen und Zäunen verstecken konnte, sind lange vorbei. Wir müssen zusammenarbeiten und kooperieren, um eine besserer Welt zu erschaffen. Und das bedeutet, einige dieser alten Schibboleths [hebr. Getreideähre, bedeutet abgedroschene Konvention, Anm.] abzuschaffen, einige alte historische Erinnerungen und Bilder unseres eigenen Landes abzuschaffen und anzuerkennen, dass wir alle Teil der Menschheit sind.“[8]

US-Think-Tanks

Der einflussreichste US-Think-Tank auf die amerikanische Politik ist der „Council on Foreign Relations“, in den offenbar auch der Tausendsassa Peter Sutherland aus- und eingeht. Am 30. September 2015 war er zu einer Arbeit am Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“ geladen, zu dem weitere Teilnehmer aus der Think-Tankszene, den Medien, der Wissenschaft, der Nichtregierungsorganisationen und Politik anwesend waren. Ebenfalls Vortragender war William Swing, der Generaldirektor der „International Organization for Migration“. Den Vorsitz führte George Rupp, emeritierter Professor der Columbia University und ehemaliger Direktor der „Internationalen Hilfsorganisation für Flüchtlinge“.

Hier ist das Video zur Debatte:

„William Swing: ´Peter, sie gründeten die WTO. Und zwar wegen des freien Verkehrs von Kapital, Gütern und Dienstleistungen. Wodurch passiert das? Durch Menschen! Es gibt aber noch keine freie Bewegung von Menschen! Und das ist das Element, worüber Sie sprechen, was tatsächlich noch fehlt. …´ (Es geht also nicht um Humanität, sondern um die freie Verfügbarkeit des Arbeiters.) ´Migration in großem Ausmaß ist unvermeidbar, notwendig und wünschenswert. … Als Erstes müssen wir das öffentliche Narrativ über Migration ändern. Jetzt ist es toxisch. Es ist giftig. Migration hat einen schlechten Namen. … Die Menschen haben Ängste. … wir müssen ihnen erzählen, dass sie nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben! ´ …
Peter Sutherland: ´
Ich glaube, es gibt eine große Anzahl von Beweisen über den ausnahmslos positiven Beitrag von Migranten in der ganzen Welt und auch Europa. Migranten haben niedrigere Arbeitslosenzahlen. … Sie haben ein höheres Innovationsniveau und einen größeren Appetit nach Ausbildung. Das sind (nicht stimmende) Fakten, die nach außen getragen werden müssen. … Jeder Idiot, der (die Tweets auf Twitter) liest oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter).´“[9]

Bilderberger

Es wäre ein Wunder, wenn die Migrationsströme nicht als wichtiges Anliegen auf der Tagesordnung der Bilderberger, dem globalen richtungsweisenden Forum der Weltelite, auftauchen würden. Diese tagen jährlich mehrere Tage hinter verschlossenen Türen, von der Presse sind nur schweigepflichtige Insider zugelassen. Zu ihnen zählt auch der „Vater der Globalisierung“ Peter Sutherland, dessen Intentionen wir kennen gelernt haben. Er gehört sogar dem achtköpfigen Bilderberger-Lenkungsausschuss an, in dem übrigens auch stets zwei Mitglieder aus Deutschland sitzen, „von denen einer für Finanzen, der andere für die Auswahl der Themen und der Redner verantwortlich ist. Diesen Posten hatte lange der Chefredakteur der Zeit Theo Sommer inne; ihm folgte zunächst Christoph Bertram, danach Matthias Naß, beide ebenfalls Redaktionsmitglieder der Zeit.“ (Wikipedia)

Ein merkwürdiges globales Netzwerk, in das die internationalen „Eliten“ der Freimaurerlogen, Parteien, Regierungen, Medien, transnationalen Organisationen und Denkfabriken eingegliedert sind, strickt, neben der Entmachtung der Nationalstaaten, offenbar an einer totalen Umwandlung der Bevölkerungszusammensetzung, insbesondere Europas, um einer Weltregierung, d. h. der Weltherrschaft einer kleinen Clique, den Weg zu bereiten.

Die Frage, wie die Migrationsströme verursacht, ausgelöst, gelenkt und gefördert werden, muss gesondert untersucht werden.

 

Anmerkungen

[1] http://www.express.co.uk/news/uk/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU

[2] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/medien-schweigen-briten-skandal-tot-premier-blair-plante-schon-vor-15-jahren-migrantenwelle-fuer-gr.html

[3] a.a.O.

[4] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/die-kriegserklaerung-der-globalen-elite-an-die-nationalstaatlichkeit-europas.html

[5] www.youtube.com/watch?v=3GW7dAya5Y0

[6] http://geolitico.de/dokumente/Freimaurer-Erkl%C3%A4rung%20zu%20Fl%C3%BCchtlingen%202015.jpg

[7] http://geolitico.de/dokumente/UN_Replacemnt_migration.pdf

[8] vergl. Anm. 2

[9] http://www.cfr.org/migration/global-response-mediterranean-migration-crisis/p37057

 

Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel