Mehr Propaganda und Staatsräson

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Eminenzen des Postkapitalismus geben im Hintergrund die Linien vor. Eine sich selbst als „links“ definierende Schickeria organisiert den neuen Faschismus.

Wenn es erst gegen leere und dann auch gegen bewohnte Flüchtlingsheime Brandanschläge gegeben hat, fällt es angesichts der Tragweite solcher Verbrechen schwer, weiter über eine linke Radikalisierung unserer Gesellschaft zu schreiben. Doch machen gerade solche Geschehnisse die kybernetischen Zusammenhänge sichtbar: Je mehr das Handeln unserer Gesellschaft sich weg von der Mitte dorthin radikalisiert, wo man früher das Linke vermutet hätte, desto mehr radikale Ausgleichsbewegungen wird es geben.

Die Überforderung der Nichtmigranten durch eine Einwanderung kulturfremder Menschen in nie gekannter, nicht erwartbarer und unverträglicher Dimension schafft Irritationen und Zukunftsangst. Die Leugnung der Probleme durch linke Ideologien – inzwischen bis weit in die CDU hinein – schafft bei den Menschen der Mitte ein Gefühl absurder Hilflosigkeit und hinterlässt Wut. Am Ende kann dies bei einer kleinen Gruppe sozial und psychisch instabiler Personen tatsächlich zu persönlichen Gewaltausbrüchen führen, unabhängig davon, ob sie sich dabei organisieren oder nicht.

Schlimm allerdings wird es, wenn das einen Massencharakter annimmt. Noch sind die jährlichen Brandanschläge auf bewohnte Unterkünfte an einer Hand abzuzählen, und nachhaltige Folgen für betroffene Menschen hat es praktisch keine gegeben, doch die Gefahr besteht, dass bei wachsenden Problemen mit unkontrollierter Zuwanderung eine verantwortungslose Machtausübung eine neue Rechte quasi aus dem Nichts erschafft.

Fatale Interessen neuer Prägung

Hinter all dem stehen sowieso nicht die alten Muster von rechts und links, sondern fatale Interessen völlig neuer Prägung, die solche Konflikte für die Etablierung der eigenen Herrschaft instrumentalisiert, wenn nicht sogar schürt. Solche Zuspitzungen beginnen ‚ganz harmlos’, etwa wenn eine AfD-Politikerin mit Torte beschmiert wird (und der Stern dies auf peinlichste Art verharmlost und ins Gegenteil verkehren will[1]). Oder wenn die Grüne Renate Künast frohlockt „Der Moritzplatz ist unser“, nachdem die antifaschistische Bewegung in Berlin mal wieder mittels stundenlanger Straßenblockaden einen ganzen Stadtbezirk lahmgelegt und dabei 15 Neonazis, wie von denen publikumswirksam beabsichtigt, an ihrer ‚Demonstration’ gehindert hat. Eine tolle Leistung, mit der es dann zu den Barrikadenkämpfen der Zwanzigerjahre auch nicht mehr weit ist. Es fehlen eigentlich nur noch die dazugehörigen Rechten in relevanter Zahl. Aber daran wird ja gearbeitet s.o..

Aber auch von den Medien, die nicht nur in diesem Beispiel den Durchlauferhitzer geben, wird an der Konfrontation gearbeitet:

„Mit Trillerpfeifen und Sirenen zeigten die Gegendemonstranten den Rechtsextremen ihre Grenzen auf.“

Welche Grenzen waren denn aufzuzeigen, und wie könnte sowas mit sinnlosem Radau und einem inhaltsleeren Happening gelingen? Ich dachte bisher, Grenzen zeige man mit Stärke oder mit Argumenten auf, wie es beispielsweise in einer längst vom Niedergang einkassierten Form der Kinderziehung üblich war. Verallgemeinernd lehrt uns dieses im Grunde peinliche antifaschistische Getue: je absurder das Gebaren des neuen Establishments, desto stärker der Zulauf bei jenen, die offiziell getroffen werden sollen.

Ein neuer Faschismus

Es war zwar vor meiner Zeit, aber konnten nicht die alten Nazis auch unter anderem so rasant an die Macht stürmen, weil das Volk sich von Weltflucht, Gewalt und Dogmen der extremen Linken in Sicherheit bringen wollte? Doch damals war es ein sich gegenseitig aufschaukelnder Prozess von rechter und linker Gewalt, diesmal besorgten es sich die Linken bisher so gut wie alleine. Rechtsextremismus und radikale Gegensätze jenseits von Austausch und Debatten werden so ganz im Gegenteil zu den erklärten Absichten geradezu reflexhaft erzeugt.

Das Ergebnis solcher angeblich antifaschistischen Selbstdarstellungen wird im besten Falle jämmerlich, im schlechtesten aber fürchterlich sein. Doch sie wollen es so. Nicht mehr das Ziel ist wichtig, so lautet die DNA der modernen totalitären Bewegung wie auch die DNA der meisten anderen Institutionen des Niedergangs, sondern individuelle Bestätigung und Imagegewinn. Hier kommt noch hinzu, dass damit möglicherweise ein Gewissen moralisch ruhiggestellt werden kann, dass sich wegen des eigenen üblicherweise individualistischen, also selbstsüchtigen Lebenswandels meldet.

So erwächst in der Tat ein neuer Faschismus – aber er kommt nicht mehr von rechts, jedenfalls nicht von dort, wo man rechts bisher vermutet hatte. Letztlich kommt er nicht einmal von links, sondern er erwächst aus einerseits ökonomischen Interessen der Mächtigen und andererseits aus den Defiziten einer dekadenten Gesellschaft.

Diejenigen, die sich heute Antifaschisten nennen, scheinen dennoch unbeirrt daran zu glauben, dass der neue Faschismus wieder mit einer marschierenden SA einhergeht. Doch die Geschichte wiederholt sich nicht, sie stottert nur. Dazu meinte schon früh der italienische Schriftsteller Ignazio Silone (1900-1978):

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‘Ich bin der Faschismus.’ Nein, er wird sagen: ,Ich bin der Antifaschismus.’”

Eminenzen des Postkapitalismus im Hintergrund

Der neue Faschismus entwickelt sich im Überbau, weswegen die selbsternannten Antifaschisten, die ihn paradoxerweise gerade naiv vorzubereiten helfen, indem sie die alten, irrelevanten Muster am Leben erhalten und „Haltet den Dieb“ rufen angesichts eines Diebes, den es gar nicht gibt oder angesichts einiger selbstgeschaffener Kreaturen.

Weil aber all das ziemlich offensichtlich unmoralisch und fadenscheinig ist, werden viele Menschen sich davon ab- und, wie es menschliche Art ist, dem Gegenteil zuwenden. So werden dann die im Prinzip ausgestorbenen Rechten alter Prägung wieder stark gemacht – sehr zum Gefallen der Eminenzen des Postkapitalismus im Hintergrund.

Der Geist des neuen Faschismus findet sich schon ziemlich offen zwischen den programmatischen Zeilen einer Frau Dernbach im Berliner Tagesspiegel[2]. Da heißt es sinngemäß: Weg mit den Pegida-Demonstranten, die ja auch irgendwie irgendwas mit den NSU-Morden zu tun haben. Weg mit der CSU, die sich (wenn auch ziemlich dämliche) Gedanken über Deutschkenntnisse von Migranten gemacht hat. Her mit neuen Behörden, die sich um die Verfolgung all dieser rechtsradikalen Verbrechen kümmern. Her mit neuen Gesetzen und Strukturen, die helfen, dass „der unheimliche Lehrplan, der hier Schule macht, endlich umgeschrieben wird.“

Gemeint ist damit mehr Kontrolle, mehr Propaganda und mehr ‚fortschrittliche’ Staatsräson. Die Resultate des von der Studentenbewegung und ihrer Zeit zu Ende geführten Kampfes um die bürgerliche Freiheit gelten inzwischen nur noch für deren geistige Nachfahren. Das Modell hatten wir schon beim Gegensatz von Anti-Raucher- und Pro-Haschisch-Kampagnen wahrgenommen.

Der gesunde Menschenverstand hat bei Arbeitern überlebt

Im Bioladen macht das Schwadronieren über freien Zugang zu Rauschgift Eindruck, und die unbelehrbarerweise immer noch tabakrauchenden Proleten haben sowieso nichts zu sagen. Mit diesem „Umschreiben des Lehrplans“ ist nicht mehr und nicht weniger gemeint, als die Wirklichkeit umzuprogrammieren, und das nicht nur ideologisch, sondern auch noch mit autoritären Mitteln.

Je weniger ‚gebildet’ und damit in der Regel weniger eingebildet, desto weniger verfangen sich Menschen in diesen virtuellen Konstrukten. Der gesunde Menschenverstand hat im einfachen Bürgertum und unter Arbeitern überlebt. Früher bekämpfte das herrschende Großbürgertum aufmüpfige Proleten mit einer Zwei-Klassen-Bildungspolitik: „Schund“literatur und „Volks“musik wurden diskriminiert, um dem niederen Volk seine Position am Ende des Tisches klarzumachen.

In der politisierten Gegenwart, in der Bildung sowieso an Bedeutung verloren hat, muss diese Diskriminierung durch das neue, linke Bürgertum nun über politische Diskriminierung geschehen. Und da die neue Schickeria sich viel darauf einbildet, links und fortschrittlich zu sein, sind die anderen eben dumm, rechts und, um keine Zweifel aufkommen zu lassen, im Prinzip faschistisch. Eine Gesellschaft aber, die rund eine Hälfte der sie konstituierenden Menschen aufgrund einer anderen Denkweise mehr oder weniger als Faschisten ausgrenzt, kann sich schon per Definition nicht mehr demokratisch nennen.

Was, verdammt noch mal, soll denn diesen so „engagiert“ bekämpften „Faschismus“ ausmachen, der doch keine reale Massenbasis, keine konsistente Ideologie und auch keine funktionierenden Organisationsformen hat?[3] Vielleicht gehört jenseits einiger grenzdebiler Brandstifter dazu alles und jeder, der noch immer zu behaupten wagt, dass nicht alle Menschen gleich sind? Also nicht etwa nur gleich vor dem Gesetz, das sind wir ja schon, sondern überhaupt, sozusagen qua Schöpfung und gegen jede realitätsbezogene Wahrnehmung?

Statthalter der Postkapitalisten

Natürlich, wenn alle Menschen gleich sein sollen, müssen die großen unter ihnen eben einen Kopf kürzer gemacht werden. Das wäre für intellektuelle Möchtegernweltverbesserer anscheinend schlimmstenfalls ein bloßer Kollateralschaden.

Und wer sich nicht im täglichen Miteinander köpfen lassen will, für den baut der Rechtsstaat neuer Prägung dann irgendwann Guillotinen. Für Sexisten, für Genderismusgegner und für Schwulennichtversteher, für Ausländer„hasser“, für Putinversteher und für Eurozweifler. Für Gegner der Reformpädagogik, für Klimawandelignoranten und natürlich für Verkehrsraser (ab 5km/h über Norm), am besten eigentlich gleich für alle Autofahrer, aber das Autofahren ist dann doch auch für Gutmenschen eine zu süße Versuchung. Es ist kein Zufall, dass am 1. August ein Gesetz in Kraft trat, nach dem Gerichte künftig „fremdenfeindliche“ Motive stärker zu berücksichtigen haben.

Das alte Bürgertum brauchte zur Machtübernahme Revolutionen und seine ökonomische Kraft; das neue Bürgertum braucht keine Machtübernahme, denn eine solche ist von den wirklich Mächtigen nicht vorgesehen. Dafür erhält es vom Postkapital den Statthalterposten, so lange es dessen ideologische Geschäfte besorgt. Es darf glauben, selbst die Macht zu haben, aber nur, solange es dies glaubt. Weil nun solche virtuelle Macht ein schönes Gefühl ist und mit etlichen Vorteilen daherkommt und weil die Gesellschaft des Niedergangs sehr viele solche eingebildeten Halbgebildeten hervorbringt, hat das neue Bürgertum des Niedergangs eine echte Massenbasis.

Gegen die selbstgewählte Unterordnung ist dann natürlich auch keine Revolution der Vernunft oder der Entrechteten gegen die wahre Obrigkeit mehr möglich. Der durch das eigene Handeln forcierte Zusammenbruch unserer Zivilisation wird stattdessen ignoriert und lieber als Zivilisationsleistung genossen. Parallel stirbt mangels praktischer Übung die Kultur der Debatte und der konstruktiven Auseinandersetzung, bis man gar nicht mehr weiß, wie und überhaupt dass so etwas geht. Und ohne Debatte stirbt schließlich die Freiheit. Was mit einem „Kampf gegen Rechts“ begonnen hat, wird so immer mehr ein Kampf gegen das Recht.

 

Anmerkungen

[1] http://www.stern.de/politik/deutschland/beatrix-von-storch-mit-torte-beworfen–das-wird-man-ja-wohl-noch-werfen-duerfen–6722866.html

[2] http://www.tagesspiegel.de/politik/pegida-in-dresden-zehntausende-sind-nicht-mehr-nur-rechter-rand/11095148.html

[3] http://www.cicero.de/salon/antiwestliche-ressentiments-die-gefaehrliche-querfront-ist-der-mitte-der-gesellschaft

Über Konrad Kustos

Kustos studierte Germanistik, Geografie und Publizistik an der Freien Universität und promovierte über das Spannungsfeld zwischen Unterhaltungsliteratur und Literaturliteratur. Viele Jahre arbeitete er als Journalist in leitenden Positionen bei großen Berliner Tageszeitungen. Der Schwerpunkt seiner publizistischen Arbeit lag bei der Architektur und dem Aufbau der neuen Hauptstadt nach der Wende von 1989. Als roter Faden durch seine Arbeit zieht sich die Verteidigung des Normalbürgers gegen elitäre Denkweisen sowie der Versuch, Ideologien zu enttarnen. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

68 Kommentare zu Mehr Propaganda und Staatsräson

  1. Karl Brenner // 27. März 2016 um 12:04 //

    Man muss sich schon sehr wundern.

    Was wollen uns Politik und Medien verkaufen? Staaten ohne Staatsmacht? Ohne Staatgrenzen?

    Jeder auf der ganzen Welt kann nach Deutschland kommen, ohne Sicherheitsprüfung, ohne Formalitäten, ohne selber Geld mitzubringen, ohne Qualifikation, um sich zu ernähren? Der Staat bezahlt und nimmt weitere Schulden? Staatsschulden waren schon immer das Lieblingsprojekt der Banken. Von den Zinsen lässt sich gut leben. Und irgendwann bestimmen sie dann auch, wie regiert werden soll (IWF).

    Und die Wirtschaft soll angekurbelt werden?
    Die deutsche Wirtschaft ist auch eine Kuturleistung.
    Mit diesen neuen wird das nicht mehr so gut laufen.

    Aber am schlimmsten sind die von Kustos beschriebenen Jacobiner. Ihre Schlägertrups beherrschen Straßen, Medien und Hochschulen. Mit der SPD unter der Führung von Herrn Gabriel ist die Politik einen unheilvollen Pakt mit diesen Leuten eingegangen. Man verspricht Brot, solange diese Leute zuschlagen. Es fließen Gelder der Steuerzahler in diese Gruppen hinein. Von den Kommunen angefangen, über die Bundesländer bis zur Bundesregierung werden Radikale mit Gelder für „Kunstprojekte“ und „Kampf gegen Rechts“ querfinanziert.

    Wir leben längst in einer Gewaltherrschaft. In einer geistigen allemal. Wer traut sich schon noch seine Meinung zu sagen?

    Ich danke den vielen mutigen Menschen, dass sie dennoch die Öffentlichkeit suchen und die demokratische Kultur hochhalten. Auch wenn ich nicht immer die Meinung teilen. Man muss darüber reden können. Und zwar völlig offen. Ohne Sprechverbote. Es geht hier ja nicht um geschmacklose Auschwitzlügen. Sprechverbote sind das Ende der Demokratie und der Anfang von Faschismus und Diktatur.

    “ Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte.“
    (Gadamer: Interview mit Thomas Sturm in DER SPIEGEL 8/2000)

    • Herbert Kern // 28. März 2016 um 18:35 //

      Zensur in der BRD ?

      COMPACT-Spezial Nr. 9: “Zensur in der BRD”

      Cover-spezial-9Die neue COMPACT-Sonderausgabe präsentiert “Die schwarze Liste der verbotenen Autoren”

      Zensur gibt es nur in Nordkorea, China, Russland und Saudi-Arabien? Pustekuchen!

      Folgende Zensurfälle werden, rubriziert unter TV, Radio, Presse und Buch, ausführlich vorgestellt. Zu dem jeweiligen Porträt des Verfemten kommt jeweils einer von dessen “verboten guten” Texten:

      TV: Eva Herman, Michael Vogt, Frieder Wagner

      Radio: Elmar Hörig, Ken Jebsen

      Presse: Matthias Matussek, Nicolaus Fest, Jürgen Elsässer

      Buch: Gerhard Wisnewski, Akif Pirincci, Jan van Helsing

      https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/03/28/compact-spezial-nr-9-zensur-in-der-brd/#more-8080

  2. Doris Schmidt // 27. März 2016 um 12:18 //

    Die Möglichkeit, daß brennende Asylunterkünfte auch von Linksfaschisten verantwortet werden könnten, um den Verdacht auf eine angeblich rechte Radikalisierung in der Bevölkerung zu lenken, wird hier leider nicht erwähnt. Ich halte es jedenfalls nicht für ausgeschlossen, daß die eine oder andere Asylunterkunft von linksfaschistischen Kräften angezündet worden ist, ganz abgesehen davon, daß ein Großteil dieser Brände auf technische Defekte oder nicht sachgerechten Umgangs mit Feuer von den Bewohnern selbst verursacht wurden, wie sich später oft genug herausgestellt hat. Allerdings wurde dies später dann nicht von den Lügenmedien richtiggestellt.

    • hubi stendahl // 27. März 2016 um 16:05 //

      @Doris Schmidt

      Ja es ist einerseits die verdammte Unwissenheit, die zu Fehleinschätzungen führt, es ist aber andererseits auch die mediale Gewichtung und Irreführung der Menschen, die gewollt ist und auch an sich kritische Foristen in die falsche Ecke locken. Am schlimmsten aber ist die damit verbundene Bestätigung für all jene, deren fehlerhaftes Gutmenschenbild damit wieder bestätigt wird. Leider. Denn dies führt zwangsläufig in den gemeinsamen Abgrund.

      Sie finden im unten angeführten Link eine Auflistung der Brandursachen aus den letzen 233 Vorfällen bis zum 7.1.2016. Die Einzelheiten in aller Kürze:

      28 Brandstiftungen wurden den Bewohnern zugeordnet als politisch motiviert.
      26 Brandstiftungen wurden als einwanderungsfeindlich klassifiziert. Natürlich medial bis zum Anschlag ausgeschlachtet. Ungeachtet der Tatsache, dass es 26 zuviel waren.

      64 Brandstiftungen wurden durch die Bewohner selbst verursacht, unterschiedliche nicht politische Motive.

      Der Rest teilt sich auf in fahrlässige Brandstiftung durch ´Unbekannt´ wegen Fehlverhalten, technische Defekte und versuchte Brandstiftungen mit ebenfalls unbekanntem Hintergrund.

      Informationen sind schwer zu finden. Die Nomenklatura will es nicht, die Gutmenschen wollen es auch nicht und die wenigen, die an der Wahrheit interessiert sind werden gemobbt:

      https://docs.google.com/spreadsheets/d/1n7m9T09kLn0dNU_v6NlR58sLLMWbfVp8W2pkKVdi_cM/htmlview?pli=1#gid=0

      • Herbert Kern // 27. März 2016 um 17:53 //

        26 Brandstiftungen wurden als einwanderungsfeindlich klassifiziert. Natürlich medial bis zum Anschlag ausgeschlachtet. Ungeachtet der Tatsache, dass es 26 zuviel waren.

        Ja, eindeutig 26 zuviel, das wird jeder vernünftige Mensch so sehen.

        Wenn wir uns die Brandanschläge von Mölln und Solingen anschauen, darf daran gezweifelt werden, dass die Täter bei den 26 Anschlägen allesamt „fremdenfeindliche Deutsche“ waren.

        In Mölln und Solingen führte der Mossad Regie. Der türkische Geheimdienst sorgte im Auftrag des Mossad für die Ausführung.

        Das Thema Nazi, Neonazis, Rechtsextremismus ist eine wahrer Rummelplatz für alle möglichen ausländischen Geheimdienste auf deutschen Boden.

        Die Antifa mischt auch kräftig mit.
        https://www.mzw-widerstand.info/verbreiten-dokument-der-antifa-abgefangen/

      • hubi stendahl // 27. März 2016 um 19:44 //

        @Herbert Klein

        „Wenn wir uns die Brandanschläge von Mölln und Solingen anschauen, darf daran gezweifelt werden, dass die Täter bei den 26 Anschlägen allesamt „fremdenfeindliche Deutsche“ waren.“

        Das sehe ich genauso, weshalb ich mich angesichts der offiziellen und der nicht eruierbaren echten Zahlen zurückhalte. Ich hatte schon mal gepostet, dass ich 2 Kommissare in NRW und ein paar Leute aus einigen Sondereinsatzkommandos kenne und häufigen Kontakt pflege. Die wissen auch nicht mehr. Sie wissen nur, dass sie alles was mit „Ali“ anfängt wie rohe Eier behandeln müssen, um nicht unter Druck zu kommen.

        Das ist eine perfide Situation. Ein ganzes Volk wird in Sippenhaft genommen, um deren Wahrheit zu verinnerlichen. Mit Demokratie hat das defintiv nichts mehr zu tun. Traurig.

        Heute ist Ostern. An solchen Tagen wird die NÄCHSTENLIEBE wieder über das Urbi et orbi von Heuchlern über deren Medien in die Welt posaunt und die „Sünden“ vergeben.

        Als Jesus einst die Nächstenliebe erklärte, sprach er vor Menschen, die seiner Lehre folgen wollten oder die er davon überzeugen wollte, ihr zu folgen. Nie hat er davon gesprochen, dass Nächstenliebe einhergeht mit einer Selbstaufgabe.

        Schauen Sie sich hierzu Matthäus 23.1-23.4 an:

        „Darauf wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger
        und sagte: Die Schriftgelehrten Anm.heutigen Intelektuellen ) und die Pharisäer (Anm. heutige Politiker) haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen. “

        und weiter:

        „Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.“

        Jesus spricht über die heuchlerischen Gutmenschen, die uns gerade in Sippenhaft nehmen und über die falschen Politiker, die zwar verlangen, aber nicht geben.

        Der wahre Christ erhält NÄCHSTENLIEBE, um sie weitergeben zu können. Nicht umgekehrt, wie es der Papst, die sogenannten Intellektuellen und die Politiker derzeit in der Hauptperson Merkel/Gabriel, verlangen und selbst nicht leben und geben wollen. Das gilt natürlich auch für jene, die in Foren herumspringen und das einreissen der Grenzen verlangen, ohne selbst zu geben. Jeder der es verlangt, sollte die monatlichen Kosten von rund 3-4.000,– € je Zuwanderer individuell mitzahlen. Dann darf er sich Christ im Geiste Jesus nennen, wenn der Beschenkte (Migrant) dies als Verpflichtung aufnimmt, sich ebenfalls mit Nächstenliebe ( Integrationswille, Lernfähigkeit, Anpassung, Friedfertigkeit ) zu bedanken und weiterzutragen.

        Die derzeitigen Heuchler und Lügner, ob in Rom, Berlin, NY oder in den Foren, bei Pro Asyl, Caritas oder Maltheser sind damit von Jesus höchstpersönlich entlarvt.

      • Danke für die zwei guten und bbedeutenden links. War sehr informativ, obwophl ich über das Ostrovsky Buch schon gelesen und mich dann später gewundert hatte, wieso dann so ein Piesepampel von neuem Sachverständigen bloß wieder die alte Lügengeschichte aufgewärmt hat.

      • Herbert Kern // 28. März 2016 um 01:00 //

        Wenn Sie auf den „Sachverständigen“ im Falle Uwe Barschel anspielen, dann ist das erklärbar.

        Der BND gab dem Mossad die geheime Telefonnummer von Uwe Barschel, der sich im Haus eines Freundes auf den kanarischen Inseln aufhielt. So konnte der Mossad-Agent Barschel in die aufgestellte Falle in Genf locken, wo ein Kidon-Team (das sind die professionellen Killer des Mossad) schon auf Herrn Barschel wartete.

        Der BND war also direkt an der Ermordung Uwe Barschels beteiligt, außerdem hatte der Mossad die mittlere Führungsebene des BND infiltriert, obwohl eigentlich von oben her direkte Kontakte untersagt waren.

        Es wird also für ewig ein Staatsgeheimnis der BRD bleiben und daran ändert die Wahrheit nichts, denn wer liest schon das Buch „Geheimakte Mossad“ von Victor Ostrovsky ?

        Dass die Leser des Buches politisch nichts, aber auch gar nichts, ausrichten können, macht die Täter, die an der Ermordung mitgewirkt hatten, für alle Zeiten immun.

        Denken wir an Bush senior und junior.
        Dem Senior wurde eine Beteiligung an der Ermordung Kennedy’s nachgewiesen und viele andere Kapitalverbrechen, seinem Sohn ebenfalls, doch keiner kam jemals vor ein Gericht deswegen.
        Über das Urteil eines Gerichts in Malaysia (wenn ich mich richtig entsinne) lachen die Mörder nur.

        Oder aktuell: Da wurden mehr als 400 Strafanzeigen gegen Frau Merkel wegen Schleuserei von Ausländern und dem Bruch des Grundgesetzes gestellt, doch die Staatsanwälte haben Frau Merkel trotz nachgewiesener Schuld geschützt und die Aufnahme von Ermittlungen verweigert.

        Im Fall Barschel wurde der Staatsanwalt ausgewechselt, der zu nahe an die Wahrheit herankam. Es gibt massenweise Opportunisten, die für ihre Karriere gerne die Wahrheit auf der Strecke lassen.

      • Ihre Hinweise auf den Mossad gehen in eine altbekannte Richtung: Der Jude ist an allem schuld. Das kommt beim Publikum allemal gut an. Für Sie – wie für ganz viele Deutsche – ist nur ein toter Jude ein guter Jude. Entsprechend werden die jährlichen Gedenkfeiern und -tage inszeniert, wenn es um Auschwitz oder das Dritte Reich geht, mit Streichorchester, Betroffenheitsmimik et.
        Der Judenhaß grassiert in Deutschland, und er wird verstärkt durch die „Flüchtlinge“. Die Ergebnisse sind in anderen Ländern (und auch schon weit fortgeschritten hier) schon zu besichtigen.

      • Herbert Kern // 28. März 2016 um 13:45 //

        David,
        Ihre völlig absurden und falschen Unterstellungen sind nichts als eine Strategie der Unterdrückung der Wahrheit.

        Der ehemalige Mossad-Agent Victor Ostrovsky hat den Mossad verraten, weil er die rechtsextremen und menschenfeindlichen Machenschaften des Mossad nicht mehr mittragen wollte.

        Dieser Teil des Mossad und der israelischen Politiker will die Vernichtung der Palästinenser um jeden Preis. Dafür zetteln sie Kriege an, unterstützen Terroristen, ermorden Politiker und sonstige Personen in Israel und weltweit.

        Ihre böswillige und falsche Unterstellung „Der Jude ist an allem schuld“ ist ein Totschlagargument gegen jeden, der die Wahrheit über die Zionisten sagt.

        Sie haben sich damit selbst entlarvt.
        Sie wollen keine Differenzierung, Sie wollen Hass säen und die Wahrheit unterdrücken. Sie gehören damit zum politischen Establishment, das überall in der Welt mit diesen Methoden
        gegen Menschen vorgeht, welche an der Wahrheit interessiert sind.

        Für Sie muss Victor Ostrovsky ein Judenhasser sein, richtig ?
        Überhaupt jeder Jude, der sich gegen den Terrorismus der Rechten in Israel wendet, das sind alles Verräter, richtig ?

        Und was ist erst mit Neturei Karta, den echten orthodoxen Juden, die fordern, dass der Staat Israel aufgelöst werden muss, weil seine Errichtung mittels Terror eine Sünde gegen Gott darstellt ?

        Neturei Karta ist für Frieden in Palästina und bestätigt, dass das Land den Palästinensern gehört. Israel hat das Land gegen den Willen Gottes mit Morden und Intrigen von den Palästinensern geraubt und ist für das Leiden der Menschen dort seit der Gründung Israels verantwortlich.

        Werfen Sie diesen strenggläubigen und anständigen Juden etwa auch „Judenhass“ vor ?

        Ich bin auf Ihre Antworten gespannt, kann mir aber schon denken, wie diese aussehen werden.

      • Na, wenn Sie schon wissen, was ich schrebe, dann brauche ich Ihnen ja auch nicht zu antworten. Formulierungen der Art, ich hätte mich selbst „entlarvt“ (was für eine Ausdrucksweise!), oder Ihr Hinweis auf meine „völlig absurden und falschen Unterstellungen“ disqualifizieren Sie als Diskussionspartner. Ihr Pali-Geschwafel und die Wiederholung sattsam bekannter Pali-Lügen sind ebenso Schwachsinn. Und kommen Sie mir nicht mit den Spinnern von Naturei Karta!
        Ich möchte mal Dennis Prager zitieren, er bringt es gut auf den Punkt: „Der Nahost-Konflikt ist ganz einfach zu beschreiben:
        Eine Seite [Araber] will, dass die andere [Israel] TOT ist.“ So einfach ist das. Und Sie stehen offensichtlich auf der Seite, die davon träumt, die andere totzuschlagen. Entsprechend sieht Ihre „Argumentation“ aus.
        Das wollten Sie doch hören, oder?

      • Herbert Kern // 28. März 2016 um 14:26 //

        David,
        dass ich wusste, wie Sie antworten werden, heisst nicht, dass ich Sie zu diesen Antworten gezwungen habe.

        Diese Antworten sind Ihre Überzeugungen, nicht meine Überzeugungen.

        Ihr Pali-Geschwafel und die Wiederholung sattsam bekannter Pali-Lügen sind ebenso Schwachsinn. Und kommen Sie mir nicht mit den Spinnern von Naturei Karta!

        Wenn die Moderation bei Geolitico funktioneren würde, müsste Ihr Kommentar umgehend gelöscht werden.

        Nicht deshalb, weil Sie eine andere Meinung als ich äußern, sondern wegen den Worten, die Sie benutzen.
        Es handelt sich bei Ihnen nicht um eine sachliche Argumentation, sondern um Hetze und um eine Beleidigung meiner Person. Im Folgenden handelt es sich zusätzlich um Rufmord und üble Nachrede.

        Exakt diese Art der Diskussion, die überhaupt keine Diskussion mehr ist, sondern Pöbelei und respektlose Schläge unter die Gürtellinie, wollen wir auf Geolitico nicht mehr haben.

        Sie bezeichnen die orthodoxen Juden von Neturei Karta als „Spinner“ ?
        Weshalb ?
        Weil diese an den wahren Jahwe glauben und sich gegen die Atheisten und Satansdiener wenden, welche unter dem Banner des Zionismus unendliches Leiden, Krieg und Zerstörung auf die Erde gebracht haben ?

        Und Sie stehen offensichtlich auf der Seite, die davon träumt, die andere totzuschlagen.

        Dies ist eine böswillige Unterstellung von Ihnen, die Sie bewusst einsetzen, um Ihre Ziele zu erreichen.
        Neturei Karta will die Zionisten nicht totschlagen, ich will es auch nicht.
        Wie kommen Sie auf solche völlig abwegigen Vorwürfe ?

        Richtig ist, dass es auf der Seite der Zionisten eine Menge Israelis gibt, welche die Palästinenser am liebsten ins Meer treiben wollen, damit diese dort alle ertrinken, damit sie endlich das Land der Palästinenser bekommen, das sie für sich haben wollen.

        Richtig ist auch, dass es auf der Seite der Palästinenser Leute gibt, welche die Israelis umbringen wollen.
        Manche dieser Leute und Gruppen wurden nachweislich vom Mossad genau zu diesem Zweck ins Leben gerufen und finanziert, denn die Zionisten benötigen Palästinenser, die bei jeder Friedensverhandlung Raketen auf Israel abfeuern.

        Ich habe Ihnen gesagt, dass ich gegen das Morden beider Seiten bin.

        Was möchten Sie gerne ?
        Gehören Sie zu denen, die alle Palästinenser ins Meer treiben wollen ?

        Würde mich interessieren, was Sie dazu meinen und welche Vorschläge Sie dazu haben.

        Ich hoffe allerdings, dass Geolitico einschreitet, denn Sie haben gezielt die Grenzen überschritten, die Forenregeln verletzt.

      • @ David
        @ Herbert Kern
        Wir bitten Sie beide, in Ihrer Argumentation die sachliche Ebene nicht zu verlassen. Persönliche Unterstellungen Verletzungen gehören nicht in dieses Forum!
        Ihre Redaktion

      • Herbert Kern // 28. März 2016 um 15:10 //

        Sehr geehrte Geolitico Redaktion,
        ich zitiere jetzt bewusst nur eine Straftat von „David“ gegen mich.

        Für Sie – wie für ganz viele Deutsche – ist nur ein toter Jude ein guter Jude.

        Es ist mir unverständlich, weshalb Sie mir vorwerfen, die sachliche Ebene verlassen zu haben.

        Dürfen Personen wie „David“ solche Lügen und rufmörderische Hetze gegen Deutsche bei Geolitico verbreiten, und wenn sich der Deutsche dagegen sachlich und höflich zur Wehr setzt, wird er in dieselbe Kategorie wie ein „David“ eingeordnet und ermahnt ?

        Ich verstehe Ihre Vorgehensweise nicht.

        Laut Forenregeln gehört „David“ gesperrt.
        Er agiert hier als politischer Aktivist im Stil der Hasbara und/oder Antifa.

  3. Zitrone // 27. März 2016 um 13:03 //

    „Dem Bürgertum des Niedergangs“…würde eine Revolution des Bewußtseins, gut
    zu Gesicht stehen.

  4. @Nonkonformist sagt

    Diese Landeshochverräter mit ihrer Geschäftsführerin Murksel müssten alle LLLLLLLLAAAAATTTTTTTTTTEEEEERRRRRRRRRRNNNNIIIIIEEEEERRRRRRRRRRRTTTT werden !!!!!!!!!!!!!!

    Bei Ihnen sitzt wohl mehr als eine Schraube locker….Sie rufen hier öffentlich zur Lynchjustiz auf.

    Nach den netten Vorlagen die uns Kustos wöchentlich liefert, ist es aber kaum verwunderlich dass Kreaturen wie Sie auftauchen.

  5. Wieder einmal ein sehr interessanter Konrad Kustos-Artikel. Das Beschriebene ist wahr und bekannt, dazu kommt das Theater mit der 2x im Jahr stattfindenden Zeitumstellung, die nichts bringt. Die Jakobiner haben seinerzeit alles umbenannt, Monatsnamen-Wochentage. Und ab 1.8. letzten Jahres wurden Gerichte angewiesen, fremdenfeindliche Motive stärker zu bestrafen. Wenn ich den Eindringlingen nicht weichen will, bin ich fremdenfeindlich. Ich glaube aber, daß das jeder von Geburt an ist, der nicht gehirngewaschen ist. Liebe Deinen Nächsten heißt es und nicht liebe den Fernsten. Ich habe diese ganzen Spendensammelei der Wessis nie verstanden. Geld hilft niemals.

  6. So ist es nun mal: Links kämpft gegen ein ihm bewußt fälschlich gegenübergestelltes „Rechts“, damit sich der lachende Dritte, das eigentliche, dem Links gegenüberstehende Rechts, nämlich der Kapitalismus, als „nicht angesprochen, da nicht im Fokus stehend“ die Hände reiben kann. Da der nun, weil inzwischen internationalistisch, sich mit den inzwischen internationalistischen Linken verbündet hat, sind die Fronten festgelegt: Diese Internationalisten gegen die Nationalisten.
    Da sich beide unlösbar unversöhnlich gegenüberstehen, MÜSSEN sie sich bis aufs Blut bekämpfen, eine Machtfrage, die ganz klar auf Grund der zum System gehörenden Unterstützung durch die Einheitsmedien zu Gunsten der Internationalisten ausgeht. Dazu müssen eben aufwiegelnde extreme Hasswörter wie Faschismus, Ausländerhasser herhalten, mit dem alles zusammengefaßt wird, was nicht der ANTINATIONALEN, internationalistischen Gleichheitsmacherei entspricht. Ein weites Feld mit Deutungshoheit auf Seiten dieser Linken, vom Macht-Kapitalismus unterstützt, mit faschistischer Unterdrückungsgewalt.
    In einer kapitalistischen NWO mündend, die keine Grenzen mehr kennt. Den Gegnern wird einfach das Wasser entzogen. Schon perfide in seiner Vollständigkeit.

    Daraus folgt, daß sich Widerstand in kleinen Zellen bilden muß: Mein Haus, meine Straße, meine Stadt, mein Land. Diese Gegen-NOT-wehr ist zwangsläufig, denn es geht um Sein oder Nichtsein. Wer nachgibt, hat verloren. So klar ist die Konsequenz! Das weiß natürlich die Gegenseite und versuchen, wo sich ein Widerstandskopf regt, diesen Kopf abzuschlagen. Da nach Innen gerichtet, ist das Faschismus pur.
    Und auf unserer Seite hat das nichts mit nach Außen gerichtetem Nationalismus zu tun, was aber als weiteres Feindbild einfach so dargestellt wird, um internationale Unterstützung zu erhalten, als weiteres „logisches“ Unterdrückungs-Beweismittel für den produzierten Gutmenschen.
    Wie Herr Kustos schreibt, bildet sich ein Widerstand von der Unterklasse aus, die die Herrschaft über sein Haus, seine Straße, zunehmend seinen Ort, seinen Arbeitsplatz verliert, sich in seinem freien, natürlichen Identitätgefühl bedrängt und beraubt wird und dies SIEHT, und sich bestätigt fühlt durch Parteien, die genau dies auf ihre Fahnen schreiben, unterstützt von erkennenden, wissenden, bald führenden Intellektuellen.
    Wenn sich beide Seiten wirklich des bestehenden Unterdrückungssystems bewußt werden, und das muß gefördert werden, wird die nationale, weil natürliche, Sache siegen.
    Um das (noch) zu verhindern, wird die Lügenpresse und der faschistische Antifaschismus gehegt und gepflegt, die Meinungsfreiheit beseitigt, das Volk gereizt, um die aufstehenden Köpfe abzuschlagen durch Berufsverbote und Stigmatisierung, Kriminalisierung, Ausschluß von gesellschaftlicher Entfaltung, um jeglichen Nährboden zu entziehen. Wie lange wirkt diese Verzweiflungstat?

    • Lieber Nathan, meine Rede, es wirken die Finanzoligarchen ohne Ländergrenzen zusammen mit den Alt 68ern, die die weißen Völker und überhaupt Völker hassen. Internationales Kapital und die Internationale müßten sich unversönlich gegenüberstehen, weil die Internationale eine Arbeiterbewegung war. Das internationale Kapital hat sie geblendet und nutzt sie aus. Es geht wirklich nur ein Häuserkampf. Man ignoriere alles Internationale, egal, ob Organisationen, Banken und Konzerne und fördere alles vor Ort. Es geht, wenn jeder mithilft. Das Nationale ist das biologisch Gesunde, das Internationale lehnt jede Verantwortung ab und fördert die Kriminalität

      • waltomax // 27. März 2016 um 14:40 //

        „Geht wirklich nur ein Häuserkampf. Man ignoriere alles Internationale, egal, ob Organisationen, Banken und Konzerne und fördere alles vor Ort. “

        Mitnichten.

        Nach dem Häuserkampf wird dann ein Verein alter und böseer Männer, der das absolute Sagen hatte, durch einen anderen ersetzt, der nun das absolute Sagen haben will.

        Zentralismus, Patriarchat und Pyramide sind abzulehnen und möglichst durch flexible und dynamische Netzwerke (Heterachien) zu ersetzen.

        Doch dieser „äußere“ Ansatz griffe zu kurz ohne einen psychotherapeutischen, letztlich resultierend in einer umfassenden Befreiung der Frau. Siehe unten.

      • @waltomax
        Sie heroisieren die Frau, die, gerade in ihrer Rolle als Mutter, alle Welt unter ihre Fittiche nehmen will und keine Grenzen kennen will. Dieses Urgefühl der Frau verkörpert genau das Übel, unter dem wir heute leiden, und das uns diese Merkel-vonderLeyen-Typen aufzwingen wollen!
        Bewahre uns vor dem „Weiblichen“ an der Macht, die „mütterlich“ daherkommen! Genau diese sind das gefundene Fressen für die NWO-Strategen als mißbrauchte Gallionsfiguren, um ganz andere Interessen durchzusetzen. Sicher wollen die Menschen Geborgenheit, aber die ist ohne männliche Sicherheit mit Verteidigungswillen nicht möglich.

      • waltomax // 27. März 2016 um 16:01 //

        Frau von der Leyen ist einer der „besseren Männer“. Sie ist der Hierarchie verpflichtet.

        Was schlagen Sie als alternative Ordnung vor?

      • “Wenn einmal das Leben der Menschen so vollkommen sein wird, dass es sich von selbst regelt, sind keine Repräsentanten mehr nötig. Wir werden dann eine aufgeklärte Anarchie haben. In einem solchen Staat wird jeder sein eigener Herrscher sein. Jeder wird sich dann so regieren, dass er seinen Nachbarn nie im Wege steht. Im idealen Staat wird also keine politische Macht vorhanden sein, weil überhaupt kein Staat mehr besteht.”

        Mahatma Gandhi

        (Stichwort: Intelligenz der Schwärme)

      • @waltomax, 27.März 16, 16:01
        Die Frau von der Leyen wurde als Familienministerin wegen ihrer reichlichen Kinderschar zunächst als „mütterlicher Typ“ präsentiert. Nun, als Verteidigungsministerin aufs männliche Feld gehetzt. Rolle Typ „Domina“ (= über den Männern stehend, männlicher als die). Sie hat also bisher 2 Rollen gespielt, bzw. die wurden ihr angetragen. Beide Rollen sind gegensätzlicher Natur, aber das zeigt die „Austauschbarkeit“ der Politiker, die alleine der Macht dienen.

      • Nein, waltomax, wir müssen kleine Einheiten schaffen und die Oberen oft austauschen, dann habe die alten Männer keine Chance mehr zur Korruption oder Gewalt. Vor allem muß man die regionalzeitungen, die im Dienste dieser Satane sind, weil sie ihren Mist verschenken dürfen, abgeschafft werden. Wir haben hier so ein Elendsblatt voo einem Herrn Schrader, ein Hetzer vor dem Herrn, unbelehrbar und rot-grün angestrichen.

      • waltomax // 27. März 2016 um 15:58 //

        Da haben Sie recht. Das nennt man Heterarchie.

      • Kommentator // 27. März 2016 um 18:41 //

        Sie wissen schon, daß eine so brutale Überhöhung des Weiblichen vor allen einen schadet? Den real existierenden Frauen…
        Wie sollen die denn jemals dem Anspruch gerecht werden, den Sie sich da zusammenphantasieren?

        Indes: ich wüsste ein probates Gegenmittel: Heiraten Sie! Oder treten Sie zumindest in eine reale Beziehung ein! (Ja, ja schon gut, ich weiß: ich kenne Sie ja gar nicht…)

        Kommen Sie aus ihrer weiblichen Gajasphäre runter (oder besser hoch) und schauen Sie sich dann z.B. mal den real existierenden Feminismus aus der Nähe an: Ohja, das weibliche Prinzip ist dem männlichen umso viel überlegener….
        Aber ja: Auch das kann man natürlich wieder einfach auf weiße, alte Männer schieben…

        Ich fasse das mal kurz zusammen:
        1. Immer sind die anderen (alte, weiße Männer) schuld
        2. Mammi wird’s schon richten…

        Kustos spricht doch in seinem obigen Artikel genau das aus, was es zu vermeiden gilt: Lösungen liegt eben nicht in Ausschließlichkeiten (Links vs Rechts, Männlich vs Weiblich, Alt vs Jung, Migrant vs Autochthon … you got it).
        Und jetzt kommen Sie daher und propagieren exakt das Gleiche, nur eben mit anderen Vorzeichen: „Die Zukunft muß weiblich sein, falls es noch eine geben soll“

        Wenn uns die Geschichte etwas lehrt, dann doch wohl dies:
        Mißtraue Menschen, die vorgeben zu wissen, wie die Zukunft zu sein hat…

      • waltomax // 28. März 2016 um 00:12 //

        Nicht einmal gleichen Lohn für gleiche Arbeit gestehen wir Frauen zu. Wir behandeln Frauen wie Menschen II. Klasse. Das finde ich eher „brutal“…

      • Kommentator // 28. März 2016 um 12:47 //

        @waltomax // 28. März 2016 um 00:12 //

        „Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit außer dem, daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben.“
        Kant, Berlinische Monatsschrift

        Es ist in unserer Medien(un)kultur niemand vorzuwerfen, wenn er oder sie getäuscht wird. Vorzuwerfen ist allerdings schon, wenn man nichts dagegen unternimmt, seis weil man so in seiner vorgefertigten Meinung bestätigt wird, seis weil es halt bequemer ist…

        Wenn Sie sich mal mit dem Thema gleichen Lohn für gleiche Arbeit ehrlich auseinandergesetzt haben, wissen Sie, daß die Behauptung der Lohndiskriminierung von Frauen so nicht haltbar ist . Die propagierte Gender pay gap ist vor allem eins: falsch; die Gründe hierfür vielfältig.
        (Berechnungsgrundlagen sind unbereinigte Daten: Unterschiede bei Qualifikation, Tätigkeit, Branche oder Berufserfahrung wurden NICHT berücksichtigt und es gibt noch weitere Gründe, weshalb diese Berechnung und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen so nicht haltbar sind (Durchschnittsberechnung der Entlohnung, Teilzeitarbeit etc.))

        Falls es Sie interessiert, wäre ein guter Startpunkt z.B. hier:
        http://de.wikimannia.org/Lohndiskriminierung
        http://sciencefiles.org/2015/05/05/die-neue-luge-das-gender-unpaid-gap/
        http://www.insm-oekonomenblog.de/12173-luegen-mit-statistik-die-tricks-beim-gender-pay-gap-und-der-armutsgefaehrdung/

        Aus meiner Sicht sollte man sich auch nicht so viel Gedanken um die Verteidigung von Frauen machen, die können das schon ganz gut selber.
        Aus persönlicher Erfahrung in meinem Arbeitsumfeld (früher Industrie; heute Hochschule) kann ich Ihnen versichern, dass mittlerweile völlig absurde Bevorzugungen von Frauen in vielfältiger Art und Weise existieren: das fängt bei der Durchführung von girls days an, geht über Frauenbeauftragte (die heißen jetzt zwar Gleichstellungsbeauftragte, aber: geschenkt…), Frauenquoten völlig unabhängig von Qualifikationen , vielfältige Stipendien (natürlich nur für Frauen) und Myriaden von Netzwerken für Frauen (selbstverständlich satt gepimpert mit Steuergeldern).

        Suchen Sie mal Pendants zur männlichen Förderung, da können Sie sehr lange suchen.
        Das nur mal in aller Kürze.

        Und damit sind wir wieder beim Ausgangspunkt: Links vs Rechts, Männlich vs Weiblich, Alt vs Jung, Migrant vs Autochthon: wem nutzt es?…

  7. waltomax // 27. März 2016 um 13:57 //

    Herr Kustos versucht eine Analyse bestehender Verhältnisse und setzt dabei einen anachronistischen Kontext voraus. Das alte Schema von links und rechts mit einer bürgerlichen Mitte ist schon längst obsolet.

    Wir leben in einem globalen Korporatismus hierarchisch – patriarchaler Grundstruktur, einer Pyramide also, der sich alle Institutionen schon längst unterworfen haben. Dies unter dem Druck und der Kontrolle eines ausgefeilten Systems von Lobbyisten und abhängiger Medien.

    Diese Struktur ist es, die stets von „bösen alten Männern“ mit aller strukturellen und nackten Gewalt aufrecht erhalten wird und zu wenig oder fast gar keinen Raum für Veränderung und Erneuerung gibt, getragen von einem lebendigen Austausch an Energie und Information.

    Daher liegt es schlicht an der mit diesen Blockaden unweigerlich verknüpften positiven Entropie, dieses System einem beschleunigten inneren Verfall ausgesetzt zu sehen, dessen panisch – paranoide Aspekte sich nach außen in wachsender Repression und Aggression zeigen.

    W. Reich hat auf jeden Fall den Nagel auf den Kopf getroffen, die allgemeine Sklerose gesellschaftlicher Verhältnisse in einer steigenden Charakter- und Körperpanzerung des einzelnen gespiegelt zu sehen.

    Daher ist der Ansatz mit @Daryl zu teilen, dass weniger der revolutionäre Ansatz Veränderung brächte, als vielmehr der psychotherapeutische.

    Diese Gesellschaft ist also keineswegs offen, sondern gepanzert, verklemmt und paranoid.

    Man kann die strukturgebenden Kräfte an einen männlichen Pol gebunden sehen und die, welche diesen Spielraum geben, an einen weiblichen.

    In einem lebendigen Universum unterliegen sämtliche Strukturen einer ständigen Transformation, „gezogen“ von einem expandierenden Raum in der Zeit, in welchem sie eingebettet sind.

    Wenn dieses Wechselspiel, das zwischen den männlichen und etwas stärker ausgeprägten weiblichen Gestaltungskräften herrscht, beiden Polen ihre Rollen und Funktionen erlaubt, dann herrschen Wachstum und Lebendigkeit.

    Raum ohne Struktur kann genausowenig überdauern, wie Struktur ohne Spielraum.

    Faschistoid – gepanzert ist eine jede Form von „Altherren – Klub“, der einer Gesellschaft sein hierarchisches Weltbild sowie eine dies manifestierende Pyramiden- Struktur aufzwingt. Egal, ob in einerm Konzern, einer Bank, einer Partei, in der Verwaltung, in einer Regierung oder in einer religösen Institution.

    Tatsächlich hat sich die männlich – paranoide Furcht vor Veränderung ja stets in allen Formen von Feindlichkeit gegenüber dem weiblichen Pol, also der Frau ausgetobt. Der „spielraumgebende“ Pol wurde mindestens in den letzten 6000 Jahren vor allen rund um das Mittelmeer ansässigen Patriarchaten unterdrückt. Rühmliche Ausnahme: Die Etrusker.

    Die Unterdrückung der Frau, also „die Verbannung der gleichwertigen Lilith“ aus dem Paradies zugunsten der angepaßten Eva (als einer „tranformierten Rippe“ Adams) findet bis heute ihren perversen Ausdruck in der klitoralen Beschneidung, der Steinigung der Frau bei Untreue, der Hexenverbrennung, der Pornographie und Prostitution sowie dem Bann unter die Burka.

    Daher ist es kein Zufall, wenn sich hinter der Forderung, die zentralistisch – patriarchale Gesellschaft in eine heterarchisch – dezentrale umzubilden, ein wohlberechtigt feministischer Ansatz verbirgt.

    Denn dies ist Ausdruck einer matriarchalen Gesellschaft, die eine Aussöhnung mit dem natürlich und göttlich Weiblichen voraussetzt.

    In meinem Umfeld rennen genug Frauen herum, welche die besseren Männer sein wollen, meist verklemmt, verhärtet und frustriert. Diese sind gut beraten, sich an Lilith zu orientieren, statt an Eva, dem angepassten Dummchen.

    Und meinen Geschlechtsgenossen wird die Einsicht nicht erspart bleiben, dass die Zukunft weiblich sein muss, falls es noch eine geben soll.

    Wir snd am Ende der Reise angelangt, meine Herren. Wir haben es vergeigt.

    Game over.

    • Zitrone // 27. März 2016 um 14:33 //

      „…sich an Lilith zu orientieren….“?

      „Lilith (sumerisch DINGIRLIL.du/LIL.LU, babylonisch Lilitu, hebr. ‏לילית‎, weiblicher
      Dämon war eine alte Gottheit aus Sumer (Göttin des Windes in großer Höhe),
      die bei der Erschaffung der Welt eine undurchsichtige Rolle spielte und schließlich
      wegen ihrer Bosheit aus dem Paradies-Garten der Inanna vertrieben wurde. In der
      Folge wird sie im alten Orient mit einem weiblichen Mischwesen gleichgesetzt.“

      Das Burner-Relief aus dem britischen Museum zeigt Lilitu mit der vierfachen
      Hörnerkrone, die sie als Göttin ausweist. Statt menschlicher Füße hat sie
      vogelähnliche Krallen. Die herabhängenden Flügel sind das typische Symbol
      einer Unterweltgottheit. Als Herrschaftssymbol trägt sie Ring und Stab in den
      Händen. Flankiert von zwei Eulen steht Lilitu auf zwei liegenden Löwen.

      Erhaltene Farbreste bezeugen, dass Lilitu ursprünglich einen roten Körper hatte.
      Die Flügel und die Mähnen der Löwen waren schwarz. Die Flügel der Eulen hatten
      im Wechsel die Farben rot und schwarz. Im unteren Bildbereich ist eine doppelte
      Schuppenreihe zu erkennen, Symbol für das Gebirge und das Land ohne
      Wiederkehr (Totenreich).

      • Zitrone // 27. März 2016 um 14:39 //

        Ergänzend:

        https://en.wikipedia.org/wiki/Burney_Relief

      • waltomax // 27. März 2016 um 15:00 //

        Es ist schon lustig, dass ausgerechnet ich, als Mann Ihnen, einer Frau, erklären soll, wie man das Weibliche in der Welt dämonisiert und verunglimpft hat.

        Lilith bestand vor Gott darauf, dem Manne gleichwertig zu sein und entzog sich dessen „struktureller“ Gewalt oder Dominanz durch das Ausprechen des Namens Gottes. Damit „flog sie davon“, d.h. sie rettete den weiblichen Pol durch eine Projektion in die Unendlichkeit.

        Eva, aus der Rippe Adams geformt, war hingegen von Anfang an unter Kontrolle der männlichen Struktur und beherrschbar. Den Mann gegenüber der Frau als vollständig zu verkaufen und die Frau aus dessen Substanz hervorgegangen, ist ein Witz und schon genetisch falsch.

        Natürlich hat der männliche Strukturpol, wenn er -möglichst ewig – auf Beständigkeit seiner Konstrukte aus ist, Angst vor dem räumlich – weiblichen Pol. Denn dieser ezwingt Veränderung, Tranformation, ständige Anpassung an neue Verhältnisse und ist daher nicht zu beherrschen.

        Da zu diesem Zwecke des ständigen Wandels tausend Tode gestorben werden müssen, erfand die pharaonisch – männliche Hierachie das Jenseits zur ewigen Erhaltung ihrer strukturellen Mumien.

        Und die angepasste Eva.

        Ihnen an dieser Stelle auseinanderzusetzen, was für eine herausragende Bedeutung es hat, „das ewig Weibliche, das uns hinanzieht“, endlich anzunehmen, ist hier nicht der Ort.

        Es gibt sogar Maschinen, in denen der weibliche Raumpol dominiert und nur von Männern gedacht werden konnten, die gelernt hatten, sich der Unendlichkeit hinzugeben.

      • Herbert Kern // 27. März 2016 um 15:07 //

        Eva Hermann ist kein Dummchen am Herd.
        Sie liegen mit Ihrer Darstellung völlig daneben, waltomax.

        Zitrone hat recht.
        Ihre Lilith ist ein Dämon und Sie verbreiten Lehren, die von erdgebundenen Dämonen stammen.

        Über die spirituellen Welten besitzen Sie nur Fehlinformationen, das zeigen Ihre Kommentare deutlich.

      • Herbert Kern // 27. März 2016 um 15:15 //

        Wo es allerdings mit Frauen endet, die von Dämonen besessen sind, zeigt uns wieder einmal die Margot Käßmann.

        Entweder hat Margot Käßmann dieser Tage wieder einmal zu tief ins Glas geschaut oder sie ist in der Tat nicht mehr ganz bei Trost. Angesichts von mehr als 30 Toten und fast 200 Verletzten nach dem Brüsseler Islammassaker predigt die Ex-EKD-Ratspräsidentin Liebe für die Terroristen. „Für Terroristen, die meinen, dass Menschen im Namen Gottes töten dürfen, ist das die größte Provokation“, schwadroniert sie. Derartiges Gesäusel ist für den Islam ein Zeichen der Unterwerfung, wo mindestens Gegenwehr angesagt ist.

        Ein treffender Satz von Churchill für Margot:

        „Ein Appeaser ist ein Mensch, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, dass es ihn als letzten fressen wird.“

      • Zitrone // 27. März 2016 um 18:35 //

        Werter Waltomax, es ist mir durchaus bekannt, daß man in den Kreisen
        katholischer Kirchenfürsten, der Jesuiten oder der Logenbrüder, alles
        Weibliche verachtet.

        Die jüdische Legende von Lilith kann man auch bezweifeln, denn im
        Grunde wird in der Genesis nur von einem Hauptpaar gesprochen.

        Durch meine Forschungen fand ich heraus, die ersten Menschen,
        befanden sich nicht in einem dichten Leib, sondern in einem
        ätherischen Zustand.

        Der Ausspruch der Elohim “Lasset uns den Menschen machen”,
        bezog sich auf auf ein Wesen, welches männlich und weiblich
        zugleich war. Man könnte auch von einem Vorbereitungsstadium
        des Menschen sprechen.

        Nicht zufällig, sind die Worte Jahve und Eva miteinander verwandt.
        Eva, als die große Erdenmutter, ist in Jahve enthalten als die Summe
        all dessen, wo die Grundlage für den physischen Leib, den Ätherleib
        und Astralleib des Menschen geschaffen wurden.

        Die physische Leiblichkeit des Menschen, wie wir sie in der Regel
        kennen, entstand durch die Einhauchen des Odems von Jahve-Elohim.
        Eine Differenzierung der Leiblichkeit, soll sich nach den eigentlichen
        Schöpfungstagen vollzogen haben.

        Alle Wesen, die wirklich mit der Erdenentwicklung gehen, bilden ein
        Innenskelett. Daher wird Eva, als aus der Rippe geschaffen dargestellt.
        Bei diesem Bild, handelt sich m. E. um eine geistige Anschauung.

        Im Übrigen ist alles, was uns in diesen Tagen im Physischen als
        männlich entgegentritt, im Ätherleib, also in der Innenschau
        weiblich, alles was im Physischen weiblich erscheint, wiederum
        nach innen männlich.

        Wünsche einen angenehmen Abend!

      • waltomax // 27. März 2016 um 19:23 //

        Die Dämonisierung des Weiblichen durch den männlichen Todeskult trifft nicht nur die Frau, sondern versklavt auch den Mann.

        Ich kenne junge Frauen, die sehr fleißig im Studium und Beruf waren, jedoch noch nie Sex hatten. Absolut gepanzert und völlig unfähig zur Hingabe. Auch männliche Pendants gibt es, denen Frauen bis zu ihrem 30ten Lebenjahr gänzlich unbekannte Wesen geblieben sind. Und darüberhinaus!

        Wie krank ist denn so etwas! Aber diese Leute sind beste Konsumenten und funktionieren bestens, zur Zufriedenheit der Hierarchie. All das gehört zum Todeskult, kinderfeindlich, verklemmt und widernatürlich.

      • hubi stendahl // 27. März 2016 um 21:39 //

        @Zitrone

        Ihren Kommentar finde ich herausragend! Glückwusch.

        Bei den vielen Fehlinformationen, die über Jahrtausende aufgebaut wurden eine reife Leistung, in Anbetracht der Tatsache, dass die Frankfurter Schule nach dem WKII es schaffte, derzeit die Reste deutschen ( oder besser germanischen ) Sprachguts auf dem Scheiterhaufen des Genderismus zu verbrennen. Deshalb noch eine aus meiner Sicht kleinste Richtigstellung:

        „Nicht zufällig, sind die Worte Jahve und Eva miteinander verwandt (m.E. falsch, Eva bzw. Chawah gab es zur Frühzeit noch nicht).
        Eva, als die große Erdenmutter, ist IN JAHVE ENTHALTEN ( ANM. WICHTIG, Name ist falsch ) als die Summe all dessen, wo die Grundlage für den physischen Leib, den Ätherleib und Astralleib des Menschen geschaffen wurden.“

        Richtig ist m.E.: Es steht geschrieben: »Männlich und weiblich erschuf er sie und segnete sie und rief ihren Namen Adam im Tag ihres Erschaffenwerdens.« (1. M. 5, 2)“

        Eine unbekannte Tatsache, aber eine Tatsache.

        So machen Sie hinsichtlich der Namensverwandtschaft Jahve bzw. Eva einen Fehler. Diese Verwandtschaft gibt es schon aus dem damaligen Zeitkontext der geschriebenen Texte und der hebräischen Sprache nicht. „Jahye“ hebräisch für JHWE ( ich bin der ich bin und der ich sein werde ) hat mit Eva hebräisch „Chawah“ nichts zu tun.

        Wie man oben aus 1.M. 5.2 sehen kann, war Adam sowohl männlich als auch weiblich. Erst später wurde ( allerdings von Männern zum Machterhalt ) Chawah hinzugefügt, um der Geschichte einen einigermaßen primitiven, für das ungebildete Volk, greifbaren Charakter zu verleihen und ihnen eine verständliche Form zu präsentieren, die dem Machterhalt nicht im Weg steht.

        Ihre anderen Ausführungen sind für mich gewinnbringend und nachdenkenswert.

      • Zitrone // 27. März 2016 um 22:18 //

        @hubi stendahl

        „Wenn man alles das, was mitgebracht worden ist von der
        Saturn-, Sonnen-, Mondenentwickelung her für die
        Erdenentwickelung, zusammenfaßt in seinem natürlichen
        Aspekt, so tritt es uns entgegen durch das althebräische
        Altertum symbolisiert in Eva. Eve — die Vokale sind ja niemals
        klar genannt im Hebräischen — Eve! Fügen Sie dazu das
        Zeichen für jene göttliche Wesenheit des althebräischen
        Altertums, welche der Lenker der Erdengeschicke ist, so
        haben Sie eine Form, die ebenso richtig ist wie jede andere:
        Jeve-Jahve, der im Mond sein Symbol habende Lenker der Erde.
        Mit dem verbunden, was von der Mondenentwickelung
        herübergekommen ist, mit dem Ergebnis der Mondenentwickelung
        für die Erdenentwickelung: der Erdenherr, verbunden mit der
        Erdenmutter, die in ihren Kräften ein Ergebnis der
        Mondenentwickelung ist . . . Jahve! Es geht also herüber
        aus dem althebräischen Altertum die geheimnisvolle
        Verbindung der Mondenkräfte, die ihren Rest zurückgelassen
        haben in dem uns astronomisch erscheinenden Mond und die
        ihre menschheitlichen Kräfte zurückgelassen haben in dem
        weiblichen Elemente des Menschendaseins. Die Verbindung
        des Erdenherrn mit der Mondenmutter kommt uns schon in
        dem Namen Jahve entgegen.“ Rudolf Steiner (Lit.: GA 149, S. 97f)

        Wünsche eine gute Nacht!

      • Zitrone // 28. März 2016 um 09:24 //

        @waltomax

        Sind Menschen, „absolut gepanzert und völlig unfähig zur
        Hingabe“, hat dies Gründe, dort sollte man m.E. ansetzen.

        Jeder Mensch, wird rund um die Uhr, durch ein gesteuertes
        Management mit Sexismus bombardiert! Bereits das kleinste
        Kind, kann nicht an einem Kiosk vorbei gehen, ohne das ihm
        dieser sehr spezielle -ismus ins Gesicht springt.

        Dieses soll oder wird bereits, in Kindergärten und Schulen,
        im Sinne der Logenbrüder, auf unsägliche Weise ausgeweitet.

        Alle Medien sind voll davon! Frauen und Männern redet man
        ein, wie einer der vielen falschen „Stars“ sein zu müssen,
        sich entsprechend zu kleiden, zu verhalten, kurz diese als
        Vorbild zu sehen.

        Gerade jüngere Menschen, verhalten sich wie Kopien aus
        einer anderen Welt, sie leben in einer Maya, die ihnen eine
        Glitzerwelt präsentiert, die im realen Leben so nicht existiert.

        Diese Menschen stehen unter einem enormen Druck, auf Dauer
        verlieren sie sich SELBST. Um ihren dauerhaften, evtl. auch
        unbewußten Frust zu kompensieren, werden sie natürlich
        „beste“ Konsumenten, im Sinne des Systems.

        Der Kampf um den Arbeitsplatz, die Vermehrung des irdischen
        Besitzes, kurz die Erhaltung des äußeren Scheins, verbraucht
        MMn. nach, derart viel Kraft, daß für das Wesentliche im Leben,
        kein Platz mehr vorhanden ist.

  8. Um einmal wieder die Diskussion zu norden, sei daruf hingewiesen, daß es nicht um Mann und Frau oder Eva und Lilith geht, sondern um national und international. Soll die Diskussion zerbröselt werden?

    • Herbert Kern // 27. März 2016 um 15:19 //

      Natürlich will waltomax die Diskussion zerbröseln.
      Er macht das nicht zum ersten mal.

      Zurück zum Thema.

      ARD, ZDF: Kein Wort zu Ursachen des Brüssel-Terrors
      27.03.2016

      ARD und ZDF blenden Frage nach den Ursachen des Terrors in Brüssel komplett aus.

      via Propagandaschau

      Am 9. Februar 2016 geschah in Bad Aibling ein schweres Zugunglück mit 11 Toten und 85 Verletzten. Es gab in den deutschen Medien wohl nicht eine einzige Nachrichten- oder Sondersendung, in der nicht nach den Ursachen gefragt wurde. Im Gegenteil: gerade diese Frage stand logischerweise im Fokus der Berichterstattung.

      In Brüssel starben über 30 Menschen und über 300 wurden zum Teil fürchterlich verletzt. Jedoch: In den Hauptnachrichtensendungen sowie in den jeweiligen Sondersendungen von ARD und ZDF wird die Frage nach den Ursachen NICHT EIN EINZIGES MAL gestellt.

      Die totale Verblödung: Statt nach den Ursachen zu fragen, befragt die ARD im “Brennpunkt” Kinder zu ihren Ängsten

      Die Zuschauer bekamen in beiden staatlichen Propagandaanstalten durchweg emotionalisierende Bilder, Interviews und Kommentare vorgesetzt. Dazu durften Bundespräsident, Innenminister und Kanzlerin ihre tiefe Betroffenheit in die Kamera heucheln.

      Der “Krieg gegen den Terror” wurde unter anderem von einem französischen Premierminister beschworen, dessen Land seit Jahrzehnten Kolonialismus, Kriege und Massaker in islamischen Staaten betreibt. “Sicherheitsexperten” schwafeln von ihren Erkenntnissen, die aber ganz offensichtlich so dünn waren, dass man den Anschlag trotz “Vorahnungen” und mehr oder weniger konkreten Hinweisen nicht verhindern konnte.

      Dass die Frage nach den Ursachen so gezielt und vorsätzlich ausgeblendet wurde, hat einen einfachen Grund: der Terror ist die direkte Folge westlicher Gewaltakte mit Millionen Opfern im nahen und mittleren Osten, sowie in Afrika. Ohne die von den USA, Großbritannien und Frankreich angeführten imperialistischen Kreuzzüge gäbe es weder al-Kaida, noch den sogenannten “Islamischen Staat” und schon gar keinen Terror radikalisierter Islamisten in Europa.

      http://www.mmnews.de/index.php/politik/69295-ard-zdf-terror

  9. Libelle // 27. März 2016 um 15:18 //

    .

  10. hubi stendahl // 27. März 2016 um 15:43 //

    @Nonkonformist

    Um einmal im links/rechts – Dogma zu bleiben; Da ist der eine rechte, geistig verstümmelte Schreihals, der seinen Düüüüünnnnnnschschschschiiiiiiiissssssßßßßß verbreitet, um den Menschen seine einfache Welt zu erklären; schon kriecht der linskradikale Alleswisser, Weltenerklärer und Aufforderer zur Selbstzersrtöung aus seiner brasilianischen Bambushütte, um dem Autor des Artikels vorzuwerfen, dass er mit Wahrheiten sorgsamer umzugehen hätte, weil es sonst seinem persönlichen Weltbild schaden könnte und er sich mit nicht genehmen Weltbildern auseinander setzen müsste.

    Der eine will „laternisieren“, der andere die Wahrheit abschaffen und statt dessen seine persönliche „Wahrheit“ als endgültig installiert sehen.

    Preisfrage: Wer von beiden ist extremer?

    • @stendahl

      schon kriecht der linskradikale Alleswisser, Weltenerklärer und Aufforderer zur Selbstzersrtöung aus seiner brasilianischen Bambushütte

      nette Zusammenfassung….ich möchte wirklich nicht mit Ihnen Tauschen.

      • hubi stendahl // 27. März 2016 um 16:24 //

        @dragao

        Zitat:
        „….ich möchte wirklich nicht mit Ihnen Tauschen.

        Glaube ich Ihnen unbenommen. Sie müssten dann nämlich gesellschafts-/ und diskursfähig werden. Müssten über ein soziales Gewissen Ihrem Umfeld gegenüber verfügen, sich einbringen und damit über Kompromisse ein gemeinsames, gesellschaftfähiges Leben gestalten. Sie müssten andere an Ihrem Leben teilhaben lassen, um darüber teilhaben zu können.

        Obwohl es einfacher ist als Spät68er Individualist (der Wahrheit folgend) auf den Taschen anderer zu leben, weil man keinerlei Verantwortung für Etwas übernimmt, möchte ich das Erlebte im oben erklärten Zusammenhang nicht missen und auch nicht mit Ihnen tauschen. Viel Spaß am brasilianischen Strand. So ganz für sich.

  11. waltomax // 27. März 2016 um 15:55 //

    Giordano Bruno wurde 1600 auf de Campo die Fiore in Rom verbrannt. Grund war vor allem sein Werk über die Unendlichkeit des Kosmos. Da er ein Weltbild favorisierte, das keinen Mittelpunkt kennt, negierte er den Anspruch des Papstes und der katholischen Kirche, eben diesen einzunehmen.

    Giordano Bruno nahm dabei „die Rolle der Lilith“ ein, also die der Expansion des Universums als treibender Kraft, der alle Strukturen folgen müssen und welche letztere daher dominiert.

    Bedauerlicherweise sind viele der geschätzten Foristen nicht in der Lage zu erkennen, dass Hierarchien immer struktuanalog aufgebaut sind und es daher keine Lösung bringt, die eine durch eine andere zu ersetzen.

    Damit rennen die Diskutanten weiter in dem Hamsterrad, in welches sie eine hierarchisch – patriarchale Erziehung schon immer gebannt hat. Sie sind nicht in der Lage zu verstehen, dass eine Pyramide immer eine solche bleibt, egal, ob sie einer nationalen oder internationalen Institution zugrundeliegt.

    Die Provokation, Sie hier mit den berechtigten Anliegen des Feminismus zu konfrontieren, die Voraussetzung für einen grundlegenden Wandel der Gesellschaft sind, konnten Sie nicht konstruktiv aufnehmen.

    Solange Sie die systemtheorischen und kybernetischen Grundbegriffe nicht einmal ansatzweise kennen, die gegenwärtige Systemkrise zu benennen und zu überwinden,
    disputieren Sie wohl vergeblich.

    • Werter waltomax, ich verstehe Sie einfach nicht. Frau/Mann, was soll das? Die Hintermächte sind bekannt, alte böse macht- und geldgierige Männer. Die Fressen sind allseits bekannt, Sorros, Juncker, Draghi. Sie ähneln sich nicht umsonst, stammen sie doch von derselben Sippe…

      • waltomax // 27. März 2016 um 16:21 //

        Sie haben, wie auch ich, das Weltbild verinnerlicht, die Hierarchie sei die einzig denkbare Ordnung in der Welt.

        Wenn Sie sich andere Ordnungsmuster nicht einmal vorstellen können, wie wollen Sie die Hierarchie dann überwinden?

        W. Reich zu lesen, ist nicht jedermannes Sache. Aber auch Freud spricht über den „analen Charakter“, der Faschisten in der Regel gemeinsam ist.

        Sexuelle Verklemmungen und Panzerungen wirken sich auf allen Ebenen aus, eben auch politisch.

      • „Du hast nun gemerkt, dass die Verantwortungsabgabe an die „Obrigkeit“, keine so gute Idee war…?!
        Du hast gemerkt, dass Dich und Deine Mitmenschen, das Schuldgeldsystem regelrecht plündert und die Schulden Aller, exponentiell wachsen, während die Schuldforderungssummen ebenfalls exponentiell wachsen und ihre Besitzer die Summen wieder in den Verkehr bringen, um Dich per „Gewinn-Wiederanlage-Effekt“, noch mehr zu plündern?!
        Du hast gemerkt, dass die Todesstrafe wieder eingeführt wurde, indem Menschen per HARTZ IV, zum verhungern gezwungen sind, wenn sie auf ihre wesentlichen Menschenrechte nicht verzichten?!
        Du hast gemerkt, dass die Todesstrafe seit der, mit Gewalt angewendeten, verfassungswidrigen ZPO, eigentlich sogar NIE abgeschafft war. Jede Gewaltmaßnahme war ohne Begrenzung der Gewaltmittel, bis hin zur Tötung des zu recht Widerstand Leistenden ein Verstoß gegen die Grundrechte und Menschenrechte!!!
        Die ZPO war von Anfang an, wegen unheilbaren Verstoßes gegen Art. 19 GG (Das Zitiergebot ist eine MUSS-Bedingung!) nichtig!
        Mach keine „Alleingänge“! Finde 6 Freunde, am besten in der direkten Nachbarschaft. Die Grundidee aller Gemeinschaft, die in Gegenseitigkeit zusammenhält, ist:
        „Einer für Alle, Alle für Einen“
        – wo die Gerechtigkeit gegenseitig nicht gewährleistet wird, da ist nicht mal mehr das eigene Leben, einen „Pfifferling wert“.
        Durch „ich hab ja nichts damit zu tun“, wegschauen und Ohren zu, wird JEDER irgendwann ein Opfer des Spruchs:
        „Heiliger St. Florian, verschon MEIN Haus, zünd andere an!“…
        Der Mittelpunkt mit 6 umliegenden „Freunden“ ist das Symbol des Lebens.
        https://www.facebook.com/events/714716345326184/
        https://www.facebook.com/e…/391945404327481/391948920993796
        ….“
        https://www.facebook.com/freiemediennachrichtenpresse/posts/670336899768691

      • waltomax // 27. März 2016 um 16:34 //

        Eine Sechser-Einheit als Kondensationskern für eine sich selbstorganisierende Struktur.

        Guter Anfang.

  12. Herbert Kern // 27. März 2016 um 20:34 //

    Revolution ist angesagt.
    Es tut sich etwas auf Geolitico.

    Kommentare, die Beleidigungen enthalten, verschwinden plötzlich = sie werden gelöscht.

    Ich vermute, dass Geolitico künftig keine Verletzung der Forenregeln mehr duldet.
    Oder besser gesagt: Ich hoffe es sehr.

    Möge es keine Eintagsfliege bleiben.

    • Libelle // 27. März 2016 um 21:01 //

      Hallo Herr Kern,

      Wissen Sie das?
      Oder vermuten Sie das weil es heute offensichtlich etwas gesitteter zugeht?

      • Hallo @Libelle,

        es waren zwischenzeitlich Kommentare online, die nun nicht mehr vorhanden sind, also gelöscht wurden.

      • Libelle // 27. März 2016 um 21:46 //

        @ Hummel

        Danke für die Info.

      • Libelle // 27. März 2016 um 21:47 //

        test

      • Libelle // 27. März 2016 um 21:52 //

        Aha, jetzt stehe ich also auf der schwarzen Liste.
        Kommentare warten auf Freischaltung.

        Bisher hielt ich meine Kommentare eigentlich noch für recht moderat. So kann man sich irren!

      • @Libelle

        Warten Sie auch auf Freischaltung oder warum Ihr Kommentar „test“?

      • Libelle // 27. März 2016 um 22:09 //

        @ Hummel
        Ja, Freischaltung! Jetzt nach Rasenmäherprinzip erst einmal überhaupt nicht mehr?

        @ fufu

        Treffende Kommentare sind gelöscht worden?
        Nähere Info möglich?
        Dank im Voraus.

      • @Libelle

        Ich auch.

      • Ging mir auch so Libelle. Nehmen Sie es nicht persönlich. Das wird sich alles wieder einspielen. Irgendwie muss man das jetzt in den Griff kriegen.

      • Der geloeschte Kommentar war aber sehr treffend. So kann’s gehen.

      • War etwas polemisch von mir, effektiv wr es eine Beleidigung.

      • Der Kommentar war aber von jemand anders.

      • Libelle // 27. März 2016 um 23:33 //

        @ Dragao

        Stimmt.
        Und UEM war heute auch noch nicht präsent.

    • Das ist richtig so. Endlich tut sich was!!!

  13. Peter Westermann // 27. März 2016 um 22:48 //

    Sicher interessant die Kommentare hier. Konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Sorry. Liebe gute SF und Fantasy. Habe aber keinen Draht zur „ernsthaften“ Esoterik.

  14. Herbert Kern // 27. März 2016 um 22:51 //

    Zurück zum Thema: Mehr Propaganda und Staatsräson

    Es hat sich mittlerweile in den alternativen Medien herumgesprochen, dass die Polizei Anweisungen hat, über Straftaten von Asylbewerbern nicht zu berichten, damit die Deutschen nicht erfahren, wieviele Kriminelle Frau Merkel ins Land geschleust hat und immer noch schleust (obwohl gegen ihren Willen die Balkanroute dichtgemacht wurde).

    Bitte verbreiten Sie folgende Meldung, die noch übler ist als die Vertuschung von Straftaten der Asylbewerber durch die Polizei:

    Asylunterkünfte als rechtsfreie Räume

    Glück im Unglück, dachte ein hilfsbereiter Mann, dem der Rucksack am Bahnhof Karlsruhe gestohlen wurde. Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet:

    Der Mann aus Stuttgart hatte am Karlsruher Hauptbahnhof um 17.50 Uhr am Fahrkartenautomaten das Ticket für die Heimfahrt gelöst, den Rucksack – Inhalt: ein Macbook, zwei externe Festplatten, Notizbuch, Schlüsselbuch und Dienst-iPhone – hatte er zwischen die Beine gestellt. Er wurde von einem Mann am Nachbarautomaten in gebrochenem Deutsch angesprochen, ob er nicht helfen könne, eine Fahrkarte nach Mannheim zu lösen. Die Hilfsbereitschaft rächte sich, als er sich wieder umdrehte, war der Rucksack weg, der Stuttgarter war das Opfer eines klassischen Trickdiebstahls geworden.

    Die Beamten der Bundespolizei waren hilfsbereit und halfen bei der Suche nach den Dieben, Überwachungskameras wurden ausgewertet, erfolglos. Zu Hause kam dem Betrugsopfer dann die Idee, dass sein Dienst-iPhone im gestohlenen Rucksack zu orten sein müsse:

    Und tatsächlich: Der Bestohlene und die Bundespolizisten konnten sehen, dass sich das Gerät bereits in 20 Kilometern Entfernung befand und sich bewegte. Wie sich herausstellte, fuhr das Diebesgut mit einer S-Bahn in Richtung Heidelberg. Dort machten sich dann auch schon Polizeibeamte bereit, doch plötzlich bewegte sich das iPhone nicht mehr – die Diebe waren am Bahnhof Wiesloch-Walldorf ausgestiegen, ihr weiterer Weg führte sie laut den Ortungsdaten zur Wieslocher Flüchtlingsunterkunft in den Auwiesen.

    „Perfekt“, dachte der Mann, „jetzt wissen wir, wo es ist“. Doch die Polizeibeamten bremsten ihn ein: „Das ist eine Flüchtlingsunterkunft, da können wir nichts machen“, bekam er zu hören. Und als er nachhakte, hieß es: „Da gehen wir nicht rein, so große Flüchtlingsunterkünfte sind für uns rechtsfreier Raum“ – in den Auwiesen sind derzeit rund 300 Menschen untergebracht.

    Bei der Pressestelle des Innenministeriums kann man erfahren, warum die Polizei Angst hat, ein Asylbewerberheim zu betreten und ob jetzt auch in Baden-Württemberg der Grundsatz gilt, dass Straftaten bei Migranten nicht mehr verfolgt werden sollen.

    http://www.pi-news.net/2016/03/asylunterkuenfte-als-rechtsfreie-raeume/

    Ich habe gerade eine e-mail an das Innenministerium geschickt, mit der Bitte um Auskunft darüber, ob der Bericht den Tatsachen entspricht.
    Falls dies so ist, bat ich um Auskunft darüber, wer diese Nichtverfolgung von Straftätern angeordnet hat und weitere Fragen, welche dem Innenministerium mehr als unangenehm sein werden.

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