Soviel Gift ist im deutschen Bier

Bier – immer noch ein Genuss? / Quelle: By Marcela (-) [GFDL 1.2 (http://www.gnu.org/licenses/old-licenses/fdl-1.2.html)], via Wikimedia Commons; https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cb/Bier-im-supermarkt-rr.jpg Bier – immer noch ein Genuss? / Quelle: By Marcela (-) [GFDL 1.2 (http://www.gnu.org/licenses/old-licenses/fdl-1.2.html)], via Wikimedia Commons; https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cb/Bier-im-supermarkt-rr.jpg
In deutschen Bieren wurden zum Teil erhebliche Rückstände des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat nachgewiesen. Welche Biere wie stark belastet sind.

Schock für alle Biertrinker: Das so hoch gehaltene deutsche Reinheitsgebot schützt sie zwar vor Zusatzsstoffen wie Geschmacksverstärkern, aber nicht vor dem krebserregenden Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Das Münchner Umweltinstitut untersuchte 14 der beliebtesten Biermarken. In allen Fällen stellten die Tester Glyphosat fest. In einem Fall lag der Wert sogar 300mal höher als der gesetzlich festgeschrieben Grenzwert für Trinkwasser.

Im Trinkwasser sind 0,1 Mikrogramm Glyphosat pro Liter erlaubt. Für Bier gibt es aber keine Grenzwerte. Welche Biere wie hoch belastet sind:

Belastete Biersorten © GEOLITICO

Belastete Biersorten © GEOLITICO

Trotz allem sieht das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) keine Gefahr für die Gesundheit. Angeblich sind selbst Werte von rund 30 Mikrogramm pro Liter für einen Erwachsenen noch unbedenklich. Na, dann: Prost!

29 Kommentare zu Soviel Gift ist im deutschen Bier

  1. Bei solchen Werten ist wohl Hopfen und Malz verloren …

  2. hubi stendahl // 26. Februar 2016 um 15:22 // Antworten

    Zitat:
    „Angeblich sind selbst Werte von rund 30 Mikrogramm pro Liter für einen Erwachsenen noch unbedenklich. Na, dann: Prost!“

    Zitat Bundesinstitut für Risikobewertung:

    „Geht von Glyphosat ein Risiko aus, für den Menschen krebserregend zu sein?
    Aktuelle Einschätzung auf der offiziellen Website von heute:
    Das BfR kommt nach Prüfung aller bislang vorliegenden Studien, Dokumente und Veröffentlichungen einschließlich der Glyphosat-Monographie der Internationalen Agentur für Krebsforschung der WHO (IARC) zu dem Ergebnis, dass nach derzeitiger wissenschaftlicher Kenntnis BEI BESTIMMUNGSGEMÄßER ANWENDUNG von Glyphosat kein krebserzeugendes Risiko für den Menschen zu erwarten ist. Diese Auffassung vertreten mit einer Ausnahme (Schweden) auch die Experten aus den EU- Mitgliedstaaten und die EFSA in der nunmehr veröffentlichten Schlussfolgerung (EFSA – Conclusion) im laufenden Verfahren der EU-Wirkstoffprüfung zur weiteren Genehmigung von Glyphosat als Wirkstoff für Pflanzenschutzmittel.“

    Die selben Institute nennen einen Grenzwert für Wasser von 0,1 Nanogramm für Trinkwasser. Währenddessen hat man in vielen weiteren Tests Glyphosat in nennenswerten Mengen auch in anderen Lebensmitteln gefunden. Der größte Skandal sind ca. 0,45 Mikrogramm in der menschlichen Muttermilch von 2015. Bis auf ein paar völlig psychopathische Finanzocker an der WallStreet trinken das die ungeschützesten Lebewesen, Babys.

    Bedenkt man die Kumulation dieses Gifts im Körper braucht man über einen angeblichen bestimmungsgemäßen Gebrauch wohl nicht mehr nachzudenken. Diese Phrase haben diese Politgangster nur eingebaut, damit sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden können. Denn selbst die WHO, bekannt als Flagschiff der Pharmaindustrie, hat in 2015 Glyphosat als „höchstwahrscheinlich“ krebserregend eingestuft, was dem bfr reicht, die WHO als Zeuge für eine Unbedenklichkeit zu benennen, denn höchstwahrscheinlich ist ja nicht sicher.

    Diese Typen gehören alle abgesetzt. Es muss jetzt bald etwas passieren, so kann es nicht weitergehen! Diese Ämter sind durchsetzt mit korrupten Beamten, die von ihren jeweiligen Parteigängern gedeckt werden.

    • @ hubi stendahl

      Beim Cholesterin war es wohl so ähnlich, da hatten viel zu wenig Leute überhöhte Werte, also hat „man“ die Werte für den „richtigen“ Cholesterinspiegel einfach abgesenkt, und siehe da, auf einmal haben viele, viele Leute „einen viel zu hohen“ Cholesterinspiel und die Pharmaindustrie hat natürlich die entsprechende Abhilfe dazu bereitstehen, und so fressen (entschuldigen Sie bitte die drastische Wortwahl) viele Menschen die angepriesenen „Medikamente“.

      Abgesehen davon ist die reale Bedeutung dieses Spiegels noch viel zu wenig erforscht, ich werde jedenfalls nie solch einen Mist schlucken.

      Stahlfront

      • @ Stahlfront

        das macht „BIG Pharma“ gemeinsam mit deren Handlanger WHO immer so.

        Da wurde z. B. an den Grenzen der Knochendichte-Werte herumfrisiert sodass es plötzlich viel, viel mehr Osteoporose-Kranke gab.
        Da werden Osteoporose-Medikamente verschrieben für Leute die sich auch bei heftigen Stürzen keinen Knochen brechen.
        Aber die Kasse von „Big Pharma“ klingelt.

        Da gab es vor vielen Jahren als man den Spiegel noch mehr oder weniger genervt lesen konnte einen seitenlangen wirklich guten Bericht über diese mafiösen Praktiken – der Manipulation der Grenzwerte zwischen gesund und krankhaft.

        Da schlucken heute Bürger massenweise Medikamente die sie eigentlich nicht brauchen weil sich die Ärzte natürlich nach den manipulierten Grenzwerten richten.

        Und „Big Pharma“ macht Kasse. Und dies zum großen Teil auf Kosten der angeblichen Solidargemeinschaft (auch für Invasoren), der sich ausgerechnet die Besserverdienenden entziehen können.
        Das ist eben Solidarität, oder?

      • Edward IV // 26. Februar 2016 um 18:55 //

        Wenn jedes Jahr wieder, also über Jahrzehnte hinweg, Glyphosat in die Landschaft gespritzt wird bzw. auf unsere sog. Nahrungsmittel, dann ist das „kein (!) bestimmungsgemäßer Gebrauch“ mehr, sondern bewußte Direktvergiftung ganzer Völker im Interesse des Profits. Soviel zum Thema Selbstabschaffung.

  3. Das BfR halte ich schon seit längerem für absolut unseriös. In den zwei belastetsten Bieren das 200-300-fache des Glyphosat-Grenzwertes für Trinkwasser! Wenn die WHO schon zugibt, dass es „wahrscheinlich krebserregend“ ist, dann müssten zumindest erhebliche Bedenken vorhanden sein. Giftstoffe, die auch nur im Verdacht stehen krebserregend zu sein, haben in Nahrungsmitteln nichts, aber auch gar nichts zu suchen, damit muss der max. zulässige Wert (Grenzwerte gibt es bei krebserregenden Stoffen nicht)gegen null gehen. Die EU schlägt den Mitgliedsstaaten vor, das Dreckszeug für weitere 15 Jahre zuzulassen! Wenn ich EU höre überkommt mich immer mehr ein Brechreiz, eine Institution so sinnvoll wie Magenschmerzen. Mich würde interessieren, wem da mit welchen Mitteln die Abstimmung erleichtert wird, vielleicht kann Wikileaks da mal aktiv werden.

    • Sie haben vollkommen Recht, solche Werte sind nützlich für die Industrie aber keinesfalls für uns Verbraucher, die EU hat wahrlich schon viel Schaden angerichtet, hätte es sie doch nie gegeben !!!

  4. Der Artikel passt zu meiner Annahme, das im Zuge der zunehmenden Islamisierung alle Lebensmittel, die nur Weisse, nicht aber Moslems konsumieren, vergiftet werden.

    • Interessante These, hatte ich bisher auch noch nicht gehört …

    • @Wayne Podolski
      Glyphosat, auch als Roundup bekannt, ist ein Breitbandherbizid, das seit 1974 in über 130 Ländern vertrieben wird. Wacklig Ihre These, denn Hersteller ist der US-Konzern Monsanto, der uns in Zukunft noch öfter unterkommen wird, wenn TTIP von unseren Politclowns abgesegnet wird – und davon ist auszugehen – weil die den Inhalt ohnehin nicht kapieren und zudem nur kurzen Einblick gewährt bekommen (wie es sich für eine „Demokratie“ gehört). Dafür gibt´s dann bestimmt ein großes Fressen vom Ami-Konzern und ein „Präsent“. Im Gegenzug darf unsere Regierung, egal wer wann dran kommt, denn TTIP ist unumkehrbar, keine Gesetze mehr verabschieden die irgendeinem Konzern der Welt den Profit verdirbt oder minimiert, weil sonst ein undemokratisches und frei von Rechtsstaatlichkeit tagendes Schiedsgericht mit Milliardenklage droht. Gesetze können dann nur noch zum Nachteil der Bürger und Wähler erlassen werden, weil das niemand interessiert, Arbeitsheuchelei zur Legitimation der Daseinsberechtigung vorgibt, aber als zahnloser Tiger nach außen wirkend. Theoretisch könnten wir dann 99% der Politkaste in die Wüste schicken, ohne Cash, denn es wird niemand mehr Lust haben für den ganzen Schwachsinn morgens aufzustehen, um dieser Volksverdummung und Geldvernichtung Nachschub durch eigenen Einsatz zu leisten. Spätestens dann müsste ein Generalstreik ausgerufen werden, alle Räder stehen still und die ganzen Schmarotzer werden freigesetzt ohne Leistungsanspruch. Nun kann ein Neubeginn erfolgen. Ach, ein schöner Traum.

  5. Als passionierter Biertrinker bin ich mit der Qualitaet deutscher Industrie-Biere schon lange nicht mehr einverstanden. Die meisten Marken gehoeren zu Konzernen wie Oetker und Anheuser-Busch-Inbev , was der Qualitaet sicherlich nicht foerderlich ist. Das letzte Warsteiner hat geschmeckt, als wenn die da ein Aal eingelegt haetten und das Bier, was Aldi in Plastikflaschen verkauft, kann man direkt wegkippen. Flensburger halte ich fuer akzeptabel, ansonsten sollte man nach Neuseeland reisen um zu erfahren, wie gut Bier der Privatbrauer schmecken kann.

    • Karl Bernhard Möllmann // 27. Februar 2016 um 09:45 // Antworten

      . . .
      Ich bin zwar kein passionierter Biertrinker – weil Alkohol die beschissenste Droge der Welt ist – also macht ein bischen „MONSANTO“ extra, wahrscheinlich „den Kohl auch nicht mehr fett“ . . . ?
      .
      Aber auch in BAYERN gibt es jede Menge kleine Welt-Klasse Privat-Brauereien . . .
      .
      Da muß man ja nicht gleich unter Thrombose-Gefahr nach Neuseeland reisen.
      .
      Aber werden Sie doch zum General-Importeur – wenn’s denn tatsächlich so gut ist!

  6. Gift im Bier und Welt-Klima-Ka­ta­s­t­ro­phe!

    Kein Tag vergeht, ohne daß eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, um den Herrschaftsanspruch der Polit-, Konzern-, Finanz-und NGO-Gemeinschaft auszubauen, zu festigen und in eingängigen und den dummen Untertanen mittels einlullender Narrative ihre vollständige Entrechtung schmackhaft zu machen.

    Ekelhaft!

  7. Jürgen Althoff // 27. Februar 2016 um 00:07 // Antworten

    Hysterischer Quatsch, gehypt von Leuten ohne wissenschaftliches Urteilvermögen, die die PR-Aktionspapiere von pseudo-wissenschaftlichen Spendensammelorganisationen wie Greenpeace, foodwatch, Umwelthilfe etc ernst nehmen und 1:1 abdrucken.
    Natürlich wird über die größte nachweislich krebserregenden Substanz im Bier überhaupt nicht geredet: den Alkohol.
    Kaffee enthält etwa zwei Dutzend nachweislich krebserregende Substanzen, aber eben in unschädlich geringer Dosis.
    Und das ist der Kernpunkt: Was man in irgendeinem Produkt „findet“, hängt vom hoch entwickelten Stand der Spurenenalytik ab. Die reine Nachweisbarkeit einer Substanz besagt nichts über die Schädlichkeit. Denn wie eigentlich seit Paracelsus jeder halbwegs Gebildete wissen und in sein Urteil einbeziehen müsste, kommt es auf die DOSIS an. Alles kann für Menschen giftig, sogar tödlich giftig sein, wenn es in zu hoher Dosis zugeführt wird, auch Dihydrogenmonoxid, im Volksmund auch Wasser genannt. Googeln Sie mal „Wasservergiftungen“

    • @ Jürgen Althoff

      Bei nicht organisch bedingten Wasservergiftungen handelt es sich aber eigentlich um Salzmangel.
      Ohne den Salzmangel wäre die erhöhte Wasserzufuhr kein Problem.

    • @Jürgen Althoff
      Ich weiß nicht wie „halbwegs Sie gebildet sind“, aber Fakt ist, dass die Toxizität natürlich mit entscheidet wieviel Gift zwischen Leben oder Tod steht. Und jetzt scheiden sich die Geister, Landwirte befürworten teilweise Glyphosat, weil sie dann weniger manuell tätig werden müssen, ob das Produkt dann gesundheitsbedenkliche Auswüchse mit sich bringt ist sekundär. Man überlässt es dem Verbraucher zu selektieren, der hat allerdings kaum eine Möglichkeit, weil die Deklaration bewusst (oder unbewusst?) schlicht fehlt. Inwieweit das „wissenschaftliche Urteilsvermögen“ bei Experten unterschiedlicher Couleur gegeben ist kann ich nicht beurteilen, aber eine Meinung dazu haben. Wenn eine Organisation wie die WHO, die den Konzernen gerne das Wort redet, von „möglicherweise krebserregend“ spricht, dann macht mich das hellhörig. Warum das BfR dies anders sieht weiß ich nicht, könnte es aber vermuten, alles im Leben hat einen Grund. Alkohol ist kein zugesetztes Gift, sondern entsteht seit Jahrhunderten bei der Herstellung. Glyphosat hat im Bier bzw. in Nahrungsmitteln schlicht nichts zu suchen, wenn ich mich vergiften will, dann nehme ich ein schnellwirkendes Gift. Bier gibt es übrigens auch als alkoholfrei, womit das „Gift“ Alkohol eliminiert wäre. Ich trinke schon seit Jahren alkoholfreies Bier, weil ich den Bittergeschmack von Bier mag, aber auf Alkohol verzichten kann und will und süße Getränke nicht meinem Geschmack entsprechen. Wo liegt nun die Wahr-/Weisheit? Es gibt sicherlich so viele Experten und Wissenschaftler die Glyphosat für absolut bedenklich bis krebserregend halten (hatte mal einen Beitrag bei YouTube gesehen), wie es andere gibt, die das verharmlosen. Nun frage ich mich aber, warum sollte ein Institut oder ein Wissenschaftler einen potentiellen Giftstoff und um den handelt es sich bei Herbiziden meiner Meinung nach, weil es erfolgreich Organismen im Boden zerstört, als unkritisch einstufen? Es gibt und gab in der Vergangenheit Professoren, denen ihr C4-Gehalt nicht ausreichte und die das Rauchen als unkritisch bewertet haben (gesundheitsfördernd war selbst denen zu viel), das war sicherlich kein Freundschaftsdienst wie zu vermuten ist. Aber wie Sie schon sagen und dabei Paracelsus zitieren, die Menge UND die Toxizität machen es aus. Aber wem kann man nun Glauben schenken? Und das ist unser zunehmendes Problem, welches von der EU noch verstärkt wird: bewusstes Verschweigen, fehlende Aufklärung und unzureichende Deklaration, welche mit TTIP garantiert komplett abgeschafft wird.

    • Sehr geehrter Herr Althoff,

      Ihr Kommentar läßt eine gewisse Qualifikation zum Apologeten von Big Pharma deutlich erkennen, hoffentlich sind Sie nicht der irrigen Meinung verfallen, Sie könnten uns mit Ihrem überheblichen und geistlosen Pamphlet beeindrucken.

      Hochachtungsvoll

      Stahlfront

    • hubi stendahl // 27. Februar 2016 um 21:20 // Antworten

      @Jütgen Althoff

      Sie mögen Pharmavertreter, Bayer Mitarbeiter oder einfach unlogisch sein.

      Die Kernthese kann doch nur sein, dass >>künstlich<< zugeführtes Gift nichts in Lebensmitteln zu suchen hat. Hinzu kommt die mittlerweile allenthalben zu vermutende Kumulation im menschlichen Körper von Giften aufgrund der Tatsache, dass nichts mehr ohne Chemie angebaut wird. Die Interaktionen zwischen den Giften im Lörper sind ebenfalls weitgehend unbekannt.

      Also ist es doch wohl ein Unterschied, wenn ein Bluthochdruck Kranker sich mit seinem freien Willen entscheidet, ein Medikament namens "Homviotensin" zu verabreichen, statt sich die tägliche Pharma Dosis einzuwerfen, die erheblich höhere Nebenwirkungen mit sich bringt. Dieses "Homviotensin" entspringt einer afrikanischen Pflanze und wurde bis zum Erscheinen der amerikansichen Betablocker gegeben. Und die Wirkung ist auch noch besser, wie ich nach jahrelanger Einnahme bei meinem Vater feststellen konnte. Sie tun so, als sei es vernünftig analog angegebener Grenzwerte zu agieren ohne zu berücksichtigen, dass der Kumulationseffekt verschiedener ohnehin vorhandener Gifte mit Glyphosat im ungünstigen Fall selbst unterhalb gesetzter Grenzwerte Krankheiten auslöst.

      http://www.bund.net/aktiv_werden/aktionen/glyphosat_verbieten/kurzinfo/fragen_und_antworten/

      • Aufklärer // 27. Februar 2016 um 22:19 //

        @hubi stendahl
        „Hinzu kommt die mittlerweile allenthalben zu vermutende Kumulation im menschlichen Körper von Giften aufgrund der Tatsache, dass nichts mehr ohne Chemie angebaut wird. Die Interaktionen zwischen den Giften im Lörper sind ebenfalls weitgehend unbekannt.“
        Ein sehr wichtiger und nicht zu unterschätzender Hinweis, dem leider zu wenig Beachtung geschenkt wird. Wobei ich mir sicher bin, dass die Wirkungsweisen und Verträglichkeiten unterschiedlicher Medikamente zueinander oft unbekannt sind, dennoch verordnet werden. Wenn man das Gefühl hat, dass es einem besser ergeht nimmt man das in Kauf, auch wenn es eine tickende Zeitbombe sein mag.
        Danke für den Hinweis.

      • Stahlfront // 29. Februar 2016 um 08:38 //

        @ Aufklärer

        Sie haben vollkommen Recht, die Wechselwirkung von verschiedenen Medikamenten wird oft nur ungenügend berücksichtigt, leider wird dieses Argument auch bei der „Elektronischen Gesundheitskarte“ verwendet, wo es aber weniger um das Wohlergehen der Patienten geht, als viel mehr um die totale Kontrolle bzw. Überwachung.

    • Kaffe und krebserregend? Eher das Gegenteil, da im Kaffee nachweislich Enzyme enthalten sind, die vor Darmkrebs schützen. Allerdings nur im reinen Kaffee ohne industriell-chemische Zusatzstoffe wie z.B. Aromastoff.

  8. Karl Bernhard Möllmann // 27. Februar 2016 um 10:10 // Antworten

    . . .
    Allein die TATSACHE daß ausgerechnet das am WENIGSTEN belastete Augustiner Bier ganz OBEN auf der schwarzen Liste steht – läßt bereits seltsame ABSICHTEN der ABLENKUNG ahnen . . .
    .
    ABLENKUNG von WAS ? ? ? ? ?
    .
    Dabei hat Augustiner WENIGER Glyphosat als ein halbes Mikro-Gramm pro Liter Bier.
    .
    Also WENIGER als die Hälfte eines MILLIONSTEN Teiles eines Grammes verteilt auf einen ganzen Liter . . .
    .
    Wenn ich soooooooooooooooooooooooooooo genau messe – dann ist auch der gesamte Planet Erde radioaktiv verseucht!
    .
    AUF DIE DOSIS KOMMT ES AN!
    .
    ESSEN SIE EIN KILO SALZ – IST IHR LEBEN AUCH VORBEI!
    .
    Viel WICHTIGER wäre es den gigantischen HUMBUG der Welt Gesundheits Organisation (WHO) mit dem ZIKA-Virus aufzuklären – der im Übrigen das Eigentum von David Rockefeller ist.
    .
    http://www.globalresearch.ca/who-owns-the-zika-virus/5505323
    .
    DAS schreibt zum Beispiel „NoMoreFakeNews“ über den ZIKA-HOAX:
    .
    „Argentine and Brazilian doctors name larvicide as potential cause of microcephaly.“
    .
    https://en.wikipedia.org/wiki/Larvicide
    .
    Nach allem was wir HEUTE wissen – ist ein anderer MONSANTO-Killer namens „Larvicide“ die echte Ursache – wie damals „Contergan“ bei uns . . .

    • Karl Bernhard Möllmann // 27. Februar 2016 um 11:39 // Antworten

      . . .
      Das GLYPHOSAT ist aber dennoch ein hoch gefährlicher BIENEN-Killer besonders in Frankreich – wo mit großen Mengen GLYPHOSAT gearbeitet wird . . .
      .
      Mit dem GEHEIMEN TTIP würden ALLE GIFT-SCHRANKEN fallen . . .
      .
      Aber OHNE Bienen ist das nächste HUNGER-CHAOS geplant!
      .
      MON-SAN-TOT

  9. Bitte teilen!

    „Glyphosat: Der Countdown läuft“:

    https://www.foodwatch.org/de/informieren/glyphosat/aktuelle-nachrichten/glyphosat-der-countdown-laeuft/

  10. Jever Pils 23,04 Mikrogramm pro Liter?

    Deshalb schmeckt das so herb!

  11. Bei den für eine schädliche Wirkung notwendigen Mengen Bier (1000l/Tag) dürfe schon das enthaltene Dihydrogenmonoxyd tödlich sein – geschweige denn das noch gefährlichere Äthanol.

  12. Ich habe mich gefragt wieso die Regierenden so radikal beim Rauchen sind, obwohl mir das Problem der Alkoholiker gefühlsmäsig schwerwiegender vorkommt. Nach kurzer Rechersche im Internet fand ich heraus, dass der gesamtwirtsch. Schaden durch Rauchen bei 20 Milliarden liegt bei Alkohol bei 32 Milliarden??

    • Hans Unland // 1. März 2016 um 18:34 // Antworten

      Ganz einfache Lösung: Alkohol aus dem Reinheitsgebot raus und Glyphosat rein. Schumm Wohl. :o)

      MfG
      Hans

  13. Noch dazu eine Brosch.
    https://www.google.de/search?q=volkswirt+Schaden+alkohol+nikotin&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=yjTUVs_hLKad6ASVjLroCA
    Da wird der Wert mit 26 Milliarden statt 32 angegeben. Ich habe mich nur kurz umgesehen um mein Gefühl zu bestätigen.

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