Vollgeld bringt Staatsmonopolismus

Euro-Scheine © Karin Lachmann Euro-Scheine © Karin Lachmann
Aus dem angeblichen Befreiungsprogramm Vollgeld wird eine dekadente Elite aus Politik und Hochfinanz schnell das größte Versklavungsprogramm aller Zeiten machen, schreibt Dragão Nordestino.

Wie wir alle wissen, leben wir zwar auf einem perfekten Planeten, jedoch in weniger perfekten gesellschaftlich-hierarchischen Strukturen, welche vor allem Menschen mit starken Ellbogen und solchen, die wenig Empathie für andere aufbringen (um es freundlich zu sagen), zum gesellschaftlichen Aufstieg, sprich zu stattlichen Vermögen verhelfen.

Unter anderen von diesen Leuten wird nun darüber diskutiert, das bisherige Geldsystem durch sogenanntes Vollgeld zu ersetzen. In der Schweiz wurde eine Vollgeld-Initiative gestartet. Dieses Vollgeld soll also in eine Gesellschaft integriert werden, in welcher Gier, Machtstreben, Materialismus, usw. die dominanten Eigenschaften der oberen 20 Prozent sind, wie man in den letzten 20 Jahren ohne größere Unterbrechungen sehr genau beobachten konnte. Gesetze wurden ohne Bedenken gebrochen, um den Reichen und Superreichen noch mehr Gewinne zu verschaffen. Die Finanzpolitik wurde so organisiert, dass das schwer verdiente Einkommen der Kleinen Leute in noch schnellerem Tempo von Fleißig nach Unnütz verschoben werden konnte.

Gutmenschliche Wunschträume?

Vollgeld wird durch die Zentralbanken herausgegeben. Aber: Zentralbanken haben noch nie im Interesse der Kleinen Leute gehandelt. Zentralbanken oder staatliche Geldausgabestellen arbeiten im Interesse des Kapitals und der Industrie. In der Zwischenzeit hat das Verhalten der Zentralbanken dazu geführt, dass man nicht einmal mehr von Marktwirtschaft, geschweige denn, von sozialer Marktwirtschaft sprechen kann. Was wir heute haben, ist eine monopolistische Wirtschaft, die nach einer Untersuchung der ETH Zürich weltweit von nur 147 Konzernen kontrolliert wird.[1]
Die Forscher der ETH haben die Weltwirtschaft systemtheoretisch unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: Ein paar Konzerne besitzen die Macht über den globalen Kapitalismus. Dies birgt große  Gefahren.

Eine dieser Gefahren ist, dass die Mächtigen Vollgeld dazu benutzen werden, um die monopolistische Wirtschaft noch weiter auszudehnen, also diese in eine staatsmonopolistische Wirtschaft weiterzuentwickeln. Ein ungeheurer Koloss würde geschaffen werden, der durch eine Verschmelzung von Staat, Industrie und Finanzoligarchie die Menschen vollends im Würgegriff hätte. Wer glaubt, dass das schon nicht passieren werde, der lebt meiner Meinung nach auf einem anderen Planeten. Der will offensichtlich nicht sehen, was aktuell auf der Erde, so alles geschieht.

Aber werden wir konkret: Was könnte passieren, wenn Vollgeld in die Hände der heute Mächtigen gerät, was meiner Meinung nach ganz eindeutig der Fall sein wird. Alles andere sind doch nette Wunschträume von gutmenschlichen Wolkenkuckucksheimbewohnern.

Heute ist nur Bargeld das gesetzliche Zahlungsmittel. Giralgeld und Sparkonten sind lediglich Versprechen auf das gesetzliche Zahlungsmittel. Im Vollgeldsystem – was für ein vielversprechendes Wort – ist Buchgeld, das auf Zahlungsverkehrskonten (Girokonten) liegt, nun ebenfalls das gesetzliches Zahlungsmittel. Dies hätte für das Bargeld einschneidende Konsequenzen.

Bis heute kann Bargeld nicht so ohne weiteres abgeschafft werden. Die Bürger würden ja sonst ohne gesetzliches Zahlungsmittel da stehen. Mit der Einführung von Vollgeld würde diese Situation jedoch radikal verändert. Ein rechtlicher Anspruch auf Herausgabe von Bargeld würde logischerweise entfallen, auch wenn dies natürlich nicht an die große Glocke gehängt wird. Wer jedoch das neue Vollgeld auf seinem Zahlungsverkehrskonto hat, hat bereits das gesetzliche Zahlungsmittel.

Letzte Hürde zur Abschaffung des Bargelds?

Wahrscheinlich würde die Bargeldabschaffung zur leichteren Gewöhnung nur stufenweise erfolgen. Wer noch Bargeld will, wird dann wohl behandelt wie ein Ewiggestriger, der halt eben sein Geld noch in der Hand halten möchte. Es ist anzunehmen, dass dies, wie wir ja in der Zwischenzeit gewöhnt sind, keinesfalls gratis wäre. Im Gegenteil dürfte ein netter Aufpreis auf die Bargeldbezug durchaus zur Regel werden. Auch im Hinblick auf die Bargeldherstellung und den Ersatz von beschädigtem Bargeld durch die Zentralbank („vierte Gewalt im Staat“) dürften kostspielige Veränderungen auf uns zukommen. Denn ganz ohne Zweifel würden diese Kosten im Vollgeldsystem auf den Bargeldbenutzer übertragen. Und so wird das Bargeld langsam aber sicher aus unserem Leben verschwinden – einfach auch deshalb, weil es teuer geworden ist. Eine Art Schwundbargeld.

Die staatsmonopolistische Wirtschaft wird dies erfreuen. Der zu hundert Prozent gläserne Bürger wird Wirklichkeit. Dieser wir nicht einmal mehr einen Kaugummi kaufen können, ohne von der Staatsmacht dabei beobachtet zu werden. Wenn dann irgendwann mal eine elektronische Stimme den Verzicht auf das zweite Päckchen Zigaretten oder das dritte Bier fordert, ja, dann wird so manchem klar werden, wem er mit dem Vollgeld Tür und Tor geöffnet hat. Vielleicht wird sogar sein Krankenkassenbeitrag wegen bewiesenen unseriösen Lebenswandels erhöht. Schöne neue Welt.

Ein Anspruch auf Bargeld, eine Garantie dafür ( Verfassung, Gesetzestext ), wird von der Vollgeldiniatitive nirgends thematisiert. Dabei wäre es doch absolut nötig dies zu tun.

Schutz von Sparkonten

Schon heute ist der Kleinsparerschutz ziemlich schlecht. Gerade mal 100.000,– Schweizer Franken werden garantiert. Selbst dieser Schutz für Kleinsparer fällt bei Vollgeld explizit weg. Warum auch sollte der Staat seinen Kleinsparerschutz aufrechterhalten? Jeder der sich vor Bail-in’s im Vollgeldsystem schützen möchte, kann seine Notgroschen schließlich auf ein teures Giro-Schwundgeldkonto (Giro-Vollgeldkonto) verfrachten.

Dazu kommt, dass die Banken auf Spargeldkonten vermutlich neue strenge Halteregeln einführen würden, denn sie müssten sich ja bei Übertragungen aufs Girokonto erstmal das gesetzliche Zahlungsmittel beschaffen. Also dürften Gutschriften oder Überweisungen wohl erst nach Kündigung und einer mehr oder weniger langen Wartefrist von 4 – 8 Wochen oder mehr getätigt werden. Sollen diese strengen „Haltefristen“ doch verhindern, dass zu viel Liquidität abließt, bevor die Bank sich diese anderswo beschaffen kann.

Wartefristen sind unerfreulich, vor allem dann wenn man dringend etwas bezahlen muss, jedoch nur noch genügend Geld auf dem Sparkonto zur Verfügung hat. Für die Banken sind solche Fristen wiederum ein nettes kleines Geschäft, denn sie können den ehrenwerten Kunden mit teuren Wartezeitkrediten zur Kasse bitten.

Steigende Zinsen

Außerdem ist damit zu rechnen, dass die Mächtigen aus Politik, Wirtschaft und der Finanzoligarchie das Vollgeldsystem dazu benutzen würden, kräftig an der Zinsschraube zu drehen. Im heutigen System müssen die Zentralbanken den Geschäftsbanken tiefe Zinsen anbieten, wenn sie nicht wollen, dass die Wirtschaft wegen Geldmangels einbricht. Denn trotz der von den Zentralbanken eingeleiteten riesigen Geldflut ist Geld in der Realwirtschaft eher knapp. Es verliert sich ganz einfach im größten Umverteilungsprogramm aller Zeiten – der Umverteilung von Fleißig nach Reich –Spielkasino der Finanzoligarchie.

Bei Vollgeld lässt die Zentralbank der Wirtschaft im ersten Schritt nur soviel Geld zu kommen, wie als nötig erachtet wird. Wenn sich aber die Zentralbank geringfügig oder auch schwerwiegender verrechnet, wird die Geld ausgebende Stelle des Staates gerne Kredit an die Geschäftsbanken geben. Da die Geschäftsbanken gar keine Wahl mehr haben und das zusätzliche Geld nur in den wenigsten Fällen für Kredite benötigen, sondern viel mehr um den ganz normalen Zahlungsverkehr abwickeln zu können, kann man durchaus davon ausgehen, dass diese Sonder- und Zusatzkrediten der Geldausgabestelle des Staates mit einem ziemlich hohen Zins belegt werden.

Die Geschäftsbanken und vor allem Sparkassen, Raiffeisenbanken oder Genossenschaftsbanken werden wohl diese Sonderkredite immer dann brauchen, wenn übermäßig viele Spargelder zu Giro-Schwundgeldkonten (Giro-Vollgeldkonto) – aus welchen Gründen auch immer – verschoben werden. Wenn Banken höhere Zinsen für ihre Kredite zahlen müssen, ist wohl kaum anzunehmen, dass sie diese nicht an Ihre Kunden weiterleiten werden. In der Folge dürften zum Leidwesen aller kleinen Kreditnehmer Hypothekenzinsen massiv ansteigen.

Bank-Pleiten und Bail-in

Nach der Argumentation der Vollgeldbefürworter ist der Sparer eigenverantwortlich für die Wahl seiner Bank. Im Grunde ist das ja richtig, allerdings fällt im Vollgeldregime auch noch die kleinste Sicherheit der Sparer weg, die sie jetzt noch haben. Geschützt sind im Vollgeldregime nämlich nur noch Zahlungsverkehrskonten, welche ja in gesetzliches Zahlungsmittel umgewandelt und von den Banken vermutlich gegen heftige Verwaltungskosten außerhalb der Bankbilanz geführt würden.

Was mich irgendwie zur Frage drängt, wo die meisten Menschen ihr hart erarbeitetes Geld aufbewahren. Auf Girokonten oder auf Sparkonten? Noch immer werde die meisten ihr Geld auf dem Sparkonto haben, nur wenige unterm Kopfkissen. Wie wir weiter oben festgestellt haben, wird Bargeld im Vollgeldregime höchstwahrscheinlich abgeschafft. Damit ist die Kopfkissen-Bank Vergangenheit. Was im Vollgedregime noch bleibt, ist das unsicherer gewordene Sparkonto, das gegen einen Bail-in aber unter Vollgeld nicht einmal mehr teilweise geschützt wäre.
Bankruns würde es ja im Vollgeldsystem nicht mehr geben, zumindest verspricht dies die Vollgeldiniatitive.  Bankruns auf Sparkonten würden jedoch unter dem Vollgeldregime viel wahrscheinlicher werden als heute. Denn immer, wenn große Mengen von Spargeldern von den Sparkonten auf die Giro-Vollgeldkonten fließen, muss sich die Bank refinanzieren, muss gesetzliches Zahlungsmittel anschaffen. Möglicherweise ist dies gerade für kleinere Banken nicht immer leicht zu bewerkstelligen.

Im Ergebnis würden die Refinanzierungskosten der Banken erheblich ansteigen. Diese Zusatzkosten würden die Geschäftsbanken wohl ohne mit der Wimper zu zucken auf die Kunden abwälzen. Auch Liquiditätsengpässe können da sehr leicht entstehen und vor allem kleinere Banken, in die Insolvenz treiben. Fazit: Im Vollgeldsystem würde das Risiko und im schlimmsten Fall die Insolvenz noch brutaler auf die Betroffenen verschoben, als dies heute schon der Fall ist. Am härtesten betroffen wären, wie auch heute schon, die kleinen Leute, also die 80 Prozent Kleinsparer.

Bleibt Vollgeld werthaltig?

Das durch die staatliche Geldausgabestelle aus der Luft geschöpfte gesetzliche Zahlungsmittel soll zinsfrei dem Staat zur Weiterverteilung überlassen werden. Zinsfrei ist die Staatsverschuldung bei der eigenen Zentralbank schon heute, denn der Staat erhält ja den Zins für die Kredite, über die Zins-Seigniorage wieder zurück: ein Nullsummenspiel. Wahlweise kann man gemäß den Vollgeldinitianten, dass durch die staatliche Geldausgabestelle aus der Luft geschöpfte gesetzliche Zahlungsmittel auch an die Bevölkerung verteilen. Wie nett, Milton Friedmans und Ben Bernankes vom Himmel regnendes Helikopter-Geld kommt auf die Zielgerade.

Ob Vollgeld letztlich überhaupt werthaltig bleiben würde, hängt doch von ziemlich vielen Faktoren ab. Was ist etwa, wenn große Mengen erzocktes Geld auf Vollgeld- Girokonten geparkt wird? Hätte das eine enorme Ausweitung des Bargeldes zur Folge, oder würde der Staat ein Geldaggregat einführen?

Wem nützt Vollgeld?

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Vollgeldsystem den reichsten 20 Prozent, die schon fast obszön anmutende Geldberge auf den Girokonten haben, mehr Sicherheit bietet. Deren Einlagen sind dann geschützt.

Was aber hat der größte Teil der Bevölkerung davon, die 80 Prozent? Er hat kaum nennenswerte Vorteile. Selbst unter günstigsten Umständen, will heißen, durch kluge, sozial und ethisch einwandfreie Handhabung des Vollgelsystems, werden die Kleinen Leute unter der Verschärfung der Risiken leiden, die bei Sparguthaben auftreten.

Kann man eine kluge, soziale, ethische und einwandfreie Handhabung des Vollgeldsystems überhaupt erwarten? Ich kann mir dies nicht vorstellen, nicht unter den gegebenen Umständen. Denn der Bürger hätte es ja mit den gleichen Leuten zu tun, die auch jetzt schon das Geldsystem beherrschen. Die den Souverän, das Volk, in den letzten Jahrzehnten aus Geld- und Machtgier an die Großindustrie und die Finanzoligarchie verraten haben. Wie sonst hätte eine monopolistische Wirtschaft entstehen können, die sage und schreibe, weltweit aus nur 147 Konzernen besteht ( siehe oben )?

Mit einer solchen Elite aus völlig empathielosen, eigensüchtigen, geld- und machtgierigen Subjekten will die Vollgeldiniatitive ein neues Geldsystem starten. Diese wird de facto aus den vorgenannten Gründen völlig korrumpiert sein und zu noch viel mehr Monopolismus und nicht mehr einzudämmenden Vetternwirtschaft führen. Aus dem angeblichen Befreiungsprogramm Vollgeld wird die dekadente Elite aus der Politik, Wirtschaft und Finanz, ziemlich schnell das größte Versklavungsprogramm aller Zeiten basteln. Wegbereiter des ganzen sind die Eigentümer und Hintermänner des internationalen Zentralbankwesens. Deshalb unterstützt ja auch der IWF, die verschiedensten Vollgeldinitiativen weltweit.

 

Anmerkung

[1] http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Wenn-147-Konzerne-die-ganze-Wirtschaft–kontrollieren-/story/24530287

211 Kommentare zu Vollgeld bringt Staatsmonopolismus

  1. Volltreffer!

    …..und rechtzeitig erkannt… gut gemacht Geolitico!

    Jetzt ist es raus…. dieser wichtige Gedanke!

    Vollgeld = Vollverarschung der Bevölkerung durch die Geldmafia!

    • Wie komt man zu einem echten demokratischen Geldsystem,
      außerhalb von Ideologie und geheimen Staatsreligionen?

      Zu einem von Enteignunsregularien unabhängigen fairen Regel-System?

      • Wer könnte ein Geldsystem krieren und deren Unabhängigkeit
        pflegen und schützen… weltweit?
        Wer sichert Vielseitigkeit im Geldsystem, weil ich immernoch
        von meine eigenen Geld träume mit dem ich und meine Freunde
        uns selbst schützen und organisieren wollen, frei und unabhängig, nur in eigener Verantwortung vor uns und unserer
        Umgebung.

      • @ Uwe E. Mertens

        Wer könnte ein Geldsystem krieren und deren Unabhängigkeit
        pflegen und schützen… weltweit?

        Vielleicht mit Ethik und Moral programmierte intelligente Maschinen

      • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 09:53 //

        . . .
        Kompliment @ Dragão Nordestino!
        .
        Mit Ethik und Moral programmierte intelligente Maschinen können das sicher eines Tages.
        .
        Noch aber sind wir Lichtjahre davon entfernt – Psychopathen und ihre zerstörerischen ABSICHTEN zu erkennen – DIESES ewige Problem der Menschheit muß also zu aller erst gelöst werden!
        .
        Denn wenn echte Psychopathen uns mittels Maschinen global beherrschen – dann ist die ganze Erde das neue GUANTANAMO.

        Das GOLDENE ZEITALTER ist eine Welt – die 100 Prozent Psychopathen-frei ist – also von bestmöglicher Vernunft geleitet, auf dem höchst möglichen Ethik Niveau des Überlebens für Mensch, Tier, Pflanze, Planet, Geist & Gott.
        .
        Germanien kann das!

      • „Ethik und Moral programmierte intelligente Maschinen“
        ( Zitat Drago-Nastrowje)

        Einen Chip im Körper und einem Elektroschockersystem
        bei und für programmierter Zielgrößen-Überschreitung.
        Erst Pfeifton…. E.-Koppelzaunsignale…???

        Hilfe Drago, Hormone dann nur auf Rezept und Wohlverhalten… der blanke Wahnsinn mein Freund.

        Den Einwurf von Droh go muß ich erstmal verdauen.
        Wahnsinn pur!
        Der organisch-technisierte Zweibeiner im elektonischen
        Zeitalter geregelt durch scheinintelligente Maschinen.
        …. haben wir das nicht schon fast erreicht?

      • @Uwe E. Mertens

        Der organisch-technisierte Zweibeiner im elektonischen
        Zeitalter geregelt durch scheinintelligente Maschinen.
        …. haben wir das nicht schon fast erreicht?

        Nun ja Herr Mertens….die intelligente Maschine muss ja nicht unbedingt auf die Bedürfnisse der oberen 20% programmiert sein. Vorstellbar ist eine gerechte Programmierung die allen dient.

        Das Zeitalter der intelligenten Maschinen, ist eh nicht mehr auf zu halten. Da haben wir schon einmal darüber disskutiert. Transtechnologie benötigt jedoch um effizient zu arbeiten, auch eine von der klassik abweichene Translogik.

        Subjekt und Objekt alleine geht nicht mehr. Es wird in Zukunft ganz ohne Zweifel, das subjektivierte Objekt oder egal, das objektivierte Subjekt geben….welches sich in der Intelligenten Maschine real zeigen wird.

      • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 11:56 //

        . . .
        ALLES kann man mißverstehen,
        Immer falsche Wege gehen…?
        .
        Gute Waschen Dir zum Nutzen,
        können sogar Schuhe putzen.
        .
        Gute können Tonnen heben,
        Schlechte lassen Erde beben.
        .
        Maschinen dienen wie im Spiel,
        Psychopathen lügen viel.
        .
        Maschinen machst Du an und aus,
        Maschinen schmeißt Du auch mal raus.
        .
        Nur Psychopathen haben WILLEN,
        WOLL’n mit Macht den Geist Dir killen.
        .
        Ein Trecker ist kein Teufels-Ding,
        Auch wenn Dein Psychopath so singt.
        .
        Gefahr droht nur von falschen Leuten,
        nicht von Zwiebeln, die sich häuten.
        .
        Wenn Psychopath – die Mißgeburt,
        Dir Deine Seele weg gehurt –
        .
        Dann vielleicht sitzt Du in der Klemme.
        und Psychopath Dein Haar Dir kämme…?
        .
        Maschine ist so wie der Mann,
        der ein- und aus sie schalten kann.
        .
        Maschinen fürchten ist nicht gar,
        muss noch lernen, WAS ist wahr?
        .
        NUR Menschen können BÖSES tun,
        ANGST-getrieben OHNE Ruh’n.
        .
        PSYCHOSE heißt der große Knall,
        Psychiater sind hier NICHT am Ball.
        .
        Sie sind Teil vom Bösen Spiel,
        Wer alles will – der will zuviel.
        .
        Nur wer Böses programmiert,
        wird vom Leben ausgeschmiert.
        .
        Die Maschine ist neutral,
        sie kann töten mit ’nem Strahl.
        .
        Sie kann heilen auch mit Strahlen,
        nur wir Menschen haben Wahlen.
        .
        Wähle gut dann liegst Du richtig,
        Wähle falsch, dann bist Du nichtig.
        .
        Die Maschine kann nicht wählen,
        Die Maschine kann nur quälen.
        .
        Schalt sie aus und leg sie still,
        Maschinen folgen Deinem Will!
        .
        Nur wenn Maschinen spinnen,
        muß man sofort entrinnen.
        .
        Doch dahinter steckt ein Wille,
        Hau dem Psycho auf die Brille.
        .
        NUR die Menschen können spinnen,
        dies ist WISSEN zum gewinnen.
        .
        WER das begreift wird endlich frei,
        und die Maschine hilft dabei.
        .
        Nichts in falsche Hände geben –
        schon gelingt ein Klasse Leben!
        .
        Und die Maschinen schweigen still,
        weil Heut‘ uns Uwe das so will.
        .
        Gibt’s noch Fragen zu der Sache,
        weil ich sonst was Andres mache.
        .
        Maschinen sind mein ganzer Stolz,
        manchmal mach‘ ich damit Holz.
        .
        Holz vor der Hütt’n will ich haben,
        Burschen sich so gern dran laben.
        .
        Die Maschine macht es schneller,
        dennoch ist sie meist im Keller.
        .
        Ich bin hier der Herr im Haus,
        schmeiße jede Maschine raus.
        .
        Wenn sie spinnt und wenn sie muckt,
        oder nur mich falsch anguckt . . .
        .
        Machinen haben NICHTS zu sagen,
        müssen immer Kalle fragen.
        .
        Darf ich helfen oder nicht,
        lieber schreib‘ ich ein Gedicht.
        .
        Schalt sie ein und schalt sie aus,
        so bleibst Du immer Herr im Haus!

      • Man DragoNordestion,
        jetzt begreife ich es erst, der Artikel stammt ja
        aus ihrer Feder….Respekt, alter Haudegen
        und danke dafür…. ich war schon echt geschockt,
        als letzten plötzlich innerhalb meiner mitlesbaren
        Gedankengänge plötzlich die Kommentarfunktion eingestellt wurde.
        Freue mich für Sie… schön, alter Indianer, der schon
        lange weis, das man von Geld nicht abbeißen kann.
        Danke!

      • @dragaoNordestino

        Die Frage von @Uwe E. Mertens

        „Wer könnte ein Geldsystem kreieren und deren Unabhängigkeit pflegen und schützen… weltweit?“

        ist absolut berechtigt und äußerst schwierig zu beantworten. Das zeigen die Kommentare auf.

        Ihre Aussage im Artikel

        “ Ein Anspruch auf Bargeld, eine Garantie dafür ( Verfassung, Gesetzestext ), wird von der Vollgeldiniatitive nirgends thematisiert.“

        ist ein für m. E. ganz entscheidener Punkt. Diesen Anspruch auf Bargeld (= Münzen = Scheine= physisch vorhanden), hat bisher niemand der Vollgeldbefürworter
        mit handfesten Texten unterlegen und beweisen können.
        Aber vielleicht habe ich ja etwas übersehen und ein hier mitlesender Vollgeldbefürworter könnte so freundlich sein und einen handfesten Beweis erbringen.

        Sie @dragaoNordestino schreiben weiter im Artikel

        „Schon heute ist der Kleinsparerschutz ziemlich schlecht. Gerade mal 100.000,– Schweizer Franken werden garantiert.“

        Ziemlich schlecht scheint da noch zu optimistisch ausgedrückt. In Deutschland sind es 100.000,– Euro und hier spricht man von der sogenannten gesetzlichen Einlagensicherung, die unsere Einlagen schützen soll. Wer das noch glaubt, kann sich einmal als eines von vielen Beispielen mit der „Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH, Burgstr. 28, 10178 Berlin beschäftigen. Hierzu im Internet die Seite www.unternehmensregister.de aufrufen, obige GmbH eingeben mit der Handelsregisternummer HRB74975, Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) und sich die jüngste Bilanz, die veröffentlich wurde, ansehen. Übringens ist die jüngste Bilanz von 2011; seltsam oder? Da es Jahresabschluss-Offenslegungsregeln gibt mit entsprechenden Stichtagen. Anscheinend ist die EDB GmbH davon befreit worden. Und diese Mini-GmbH im Verhältnis zu den im Raum stehenden zu schützenden Summen der Bankkunden ist nun zuständig dafür , die 100.000,– Euro eines jeden betreffenden Bankkunden zu schützen?
        Das ist mal wieder ein Lügenkonstrukt, wo wir Normalbürger nicht durchblicken sollen! Oder habe ich da wohl etwas ganz falsch verstanden?

      • Lieber Herr Mertens, evtl. könnten diese beiden Artikel Ihre Frage
        beantworten. Habe leider zu wenig Zeit, mich an einer Diskussion
        zu beteiligen (Familiär bedingt).

        http://www.perseus.ch/wp-content/uploads/2012/02/Zur-Frage-der-Geldalterung.pdf

        http://www.perseus.ch/PDF-Dateien/Geld_0404.pdf

        Übrigens, das von Ihnen eingestellte Gedicht, am Ende des
        Fadens „Mitleid als Religionsersatz“, gefällt mir sehr…Danke!

      • Ihre Links zur Geldalterung… prima,
        Sie haben mir damit ja richtig Hausaufgaben abgegeben.
        Klar, eine gewisse Sachkunde und inhaltliches Suchen
        bei Vordenkern gehört zur Vernunft…, war ein Fahrrad
        neu erfinden, das es schon sehr lange gibt….
        völlig normal… ich denke die anderen Kommentatoren,
        werden sich hier auch einlinken wollen.

        Zum Gedicht – Worte- … wußte ich doch, das es Ihnen gefällt,
        so gut kennen wir uns hier schon… klasse, sehr
        schön… wie ganz normales Leben und zusammen denken sein kann, ich danke Ihnen!

        Viele liebe Grüße!

  2. In Ergänzung zu dem Artikel sei auf folgende Beiträge hingewiesen:

    Prof. Hülsmann:
    http://www.misesde.org/?p=8863&print=1

    Prof. Polleit:
    http://www.goldseiten.de/artikel/210757–Das-Vollgeld—was-es-leistet-und-was-nicht.html

    Prof. Polleit:
    http://www.goldseiten.de/artikel/226999–Vollgeld-geht-in-die-voellig-falsche-Richtung.html

    Zitat:
    „…Goldseiten: Dann halten Sie auch nichts davon, die Zentralbanken zu einer „vierten Instanz“ zu machen, wie es die Vollgeld-Befürworter fordern?
    Dr. Thorsten Polleit: Richtig, davon halte ich nichts. Es gibt auch keine überzeugenden Argumente für diesen Vorschlag. Eine Zwangsmonopolstellung wird immer missbraucht – das ist übrigens auch der Grund, warum man sie einrichtet! In einem Vollgeldsystem wird das auch nicht anders sein.
    Der Staat, die monopolistische Zentralgewalt, kann folglich auch kein verlässlicher Pate für das Geld sein können. Überhaupt entspringt der Rückgriff auf staatliche Zentralbanken als Instanz für die Geldproduktion einer naiven Staatsgläubigkeit, es beruht zudem auch noch auf einem großen Missverständnis …“

  3. Jetzt lässt Geolitico den Lügner und Troll dragao einen Lügenartikel über Vollgeld schreiben.
    Kaum zu fassen.

    Ich gehe nicht auf die vielen Lügen und Verdrehungen ein, die dragao im obigen Artikel als „Argumente“ gegen Vollgeld vorträgt. Fast in jedem Satz bringt er eine weitere Lüge, wie er es bereits in hunderten von Kommentaren in der Vergangenheit gemacht hat.

    dragao hat sich nie mit Vollgeld befasst, das zeigen seine Kommentare und sein Lügenartikel ganz klar.

    dragao stellt falsche Behauptungen über Vollgeld in den Raum und bekämpft dann diese Lügen. Das macht ihn in den Augen von Leuten wie Mertens und Möllmann, die beide null Ahnung von Vollgeld und vom Geldsystem haben, zu einem Helden, der die „Wahrheit über Vollgeld“ schreibt.

    In Geolitico hat man sich offenbar dazu entschieden, solche Lügner und Hetzer wie dragao zu unterstützen.

    Wer all die falschen Behauptungen im obigen Artikel mit Sachargumenten widerlegt sehen möchte, kann dies auf folgenden Webseiten finden, wo die Wahrheit über Vollgeld geschrieben wird.

    http://www.vollgeld.de/

    http://www.monetative.de/

    http://www.vollgeld-initiative.ch/

    Noch einmal für jene Leser, welche gerne die Lügen von dragao hier im Einzelnen widerlegt sehen möchten: Ich habe alle seine falschen Behauptungen in vergangenen Diskussionen mehrfach widerlegt.
    Immer und immer wieder, weil er nie aufgehört hat, trotz der Widerlegung einfach die Lügen wieder neu zu wiederholen, wie wenn es die Widerlegung nie gegeben hätte.

    Ich werde mir deshalb jetzt nicht noch einmal die Zeit nehmen, alles, was bereits gesagt wurde, zum zehnten oder zwanzigsten Mal neu hinzuschreiben.

    Außer Beleidigungen hat dragao meinen sachlichen Argumenten nichts entgegenzusetzen. Er wird von Herr Möllmann dabei unterstützt, dabei hat Herr Möllmann überhaupt keine Ahnung vom Geldsystem, er versteht noch nicht einmal die einfachsten Dinge davon.
    Aber hetzen und lügen kann er genauso gut wie dragao.

    Es ist erschreckend, wie sich Geolitico von Lügnern und Psychopathen wie dragao und Möllmann mißbrauchen lässt. Aber nein. Es handelt sich nicht um Mißbrauch, sondern es entspricht der Gesinnung des Admins, anders ist es nicht zu erklären.

    • Moin Pro Europa,
      könnte Ihren Zustand als traumatisiert einstufen…., wie kann ich Ihnen helfen?
      1. Pädagigischer und menschengerechter Leitsatz:
      Man muß den Zweibeiner dort abholen können, wo er gerade steht!

      Unterstellen Sie Drogo-Stinktiwisch nicht schon wieder nur Ketzertum,
      setzten Sie doch ersmal kreativ mit seinem Einwurf auseinander.

      Im Prinzip sind wir Zweibeiner im Moment nicht in der Lage uns selbst
      in friedlicher und humaner Art umfassend liebevoll zu uns selbst
      und zu unserem einzigartigen grünen Planeten zu bewegen.
      Wir sind krank…. sterbenskrank… die Weltkriegsseuche geht um,
      und die wird jetzt auch mit Maschinen bekämpft…,
      wenn es Kriegsmaschinen gibt und kriegerisches Hightech…..,
      warom soll es keine Geld-und Moralmaschinen geben können….
      Schachtautomaten besiegen jeden menschlichen Schachweltmeister.

      Als Pro Europa……
      die Kafka-Storry von mir – aus dem letzten Disput – haben Sie auch leerlaufen lassen?

      Geolitico ist unser Spiel- und Lernwiese….auch Maulwürfe haben
      da sich gelegentlich an Regeln zu halten!

      Gruß!

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 11:40 //

        Komischer Kommentar, Herr Mertens.

        Weshalb ist jemand „traumatisiert“, wenn er einen Dauerlügner wie dragao widerlegt ?

        Ich denke eher, dass Sie traumatisiert sind und die Wahrheit nicht aushalten können.

        Noch einmal für Sie : dragao hat seine Lügen immer und immer wieder vorgetragen. Ich habe all diese Lügen sachlich widerlegt.

        Weshalb wollen Sie einen überführten Lügner in Schutz nehmen ?
        Haben Sie das Stockholm-Syndrom ?

      • hubi stendahl // 24. Februar 2016 um 13:22 //

        @Pro_Europa

        Zitat:
        „Noch einmal für Sie : dragao hat seine Lügen immer und immer wieder vorgetragen. Ich habe all diese Lügen sachlich widerlegt.“

        Ich halte Ihre Behauptung zur Lüge für falsch. Richtig scheint mir, dass @dragao weder das aktuelle Geldsystem, noch das Vollgeldsystem gänzlich versteht. Das ist dann keine Lüge, sondern ein Entwicklungsprozess in dem letztlich jeder steckt.

        Ich könnte, abgesehen von der Machtfrage die mir derzeit unlösbar scheint, den kompletten Artikel zerlegen und die anderen Pseudoargumente im einzelnen leicht wiederlegen. Will man das ordentlich aufbereiten, braucht man aber ein paar Stunden, was mir der Artikel allerdings im Moment wegen fehlender Qualität nicht wert ist. Vielleicht heute Abend mal sehen.

        Trotzdem ist es nicht vernünftig, den Artikeltext mit den Begriffen Troll oder Lüge zu unterlegen, weil dies in diesem Zusammenhang unrichtig ist. Es handelt sich vielmehr nach meinem Dafürhalten um Wissenslücken. Die Gedanken sind frei.

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 14:12 //

        Herr stendahl,
        Sie irren sich bezüglich der „Wissenslücken“, denn ich habe hunderte Kommentare geschrieben, in denen ich alle Wissenslücken von dragao mit Wissen gefüllt habe.

        Er könnte also wissen, doch er will es gar nicht.
        Wenn Sie ihm eine seiner Lügen 20 mal widerlegt haben, dann kommt er am nächsten Tag und tischt sie wieder auf, wie wenn es Ihre 20 Erklärungen nicht gegeben hätte.

        Dies ist auch der Grund, weshalb ich seinen Artikel nicht mehr Punkt für Punkt widerlege. Es bringt nichts.

        Vielleicht kritisieren Sie besser den Lügner dragao.

      • Leere Kritik // 24. Februar 2016 um 14:23 //

        @hubi stendhal,

        ich teile Ihre Meinung. Wie schon ein paar Artikel zuvor direkt an @dragao mitgeteilt, ist die Reform der Geldschöpfung ein erster und unabdingbarer Schritt zu einem nachhaltigeren und gerechteren Geld- und Banken-System. Es ergibt sich eine Wahlmöglichkeit, welche im heutigen System nicht besteht. Die Vollgeldreform kann nicht alle Problematiken angehen geschweige denn lösen. Aber es ist die Basis, bzw. Ausgangspunkt für weitere Lösungsansätze.

      • Was kommt mal wieder von @Stendahl ausser der Behauptung, dass er es besser weiss : NICHTS als heisse Luft.

      • Greenhoop // 24. Februar 2016 um 14:43 //

        @fufu

        Im Gegensatz zu Ihren dümmlichen 3Zeilern, schafft es @hubi stendahl immer wieder mit erstaunlicher Präzision, Behauptungen vieler Artikel und Foristen zu falsifizieren. Die Ausführungen sind immer nachvollziehbar im wahrsten Sinne des Wortes.

        Da Sie ausschließlich auf Zerstörung und nicht auf Diskussion aus sind, werden Sie mit Fug und Recht als Forentroll bezeichnet.

      • @Greenhoop

        Dann warten wir halt ab ob heute abend was substantielles kommt. Zweifel sind angesagt. Wenn einer laufend behauptet die anderen seien zu bloed aber sonst kommt nichts dann wird’s halt auffaellig und traegt leider auch nicht zur Diskussion bei.

      • @Stendahl

        Ich könnte, abgesehen von der Machtfrage die mir derzeit unlösbar scheint, den kompletten Artikel zerlegen und die anderen Pseudoargumente im einzelnen leicht wiederlegen

        Ja dann machen Sie dies Herr Stendahl…ich bin gespannt, denn bis jetzt sind Sie nur dabei leere, an der Betrachtung vorbeigehende Phrasen zu dreschen.

        Will man das ordentlich aufbereiten, braucht man aber ein paar Stunden, was mir der Artikel allerdings im Moment wegen fehlender Qualität nicht wert ist.

        Wie nett..ja so kann man auch argumentieren..verunglimpfen…sinnloses bashing nennt man dies wohl.

        Aber was solls, von einem Pseudodrescher ist ja auch nichts anderes zu erwarten.

      • @Stendahl

        Schreiben Sie doch mal einen Artikel mit Ihren Vorstellungen. Wir warten darauf. Dazu sind Sie wohl zu feige, weil dann sofort ersichtlich waere was fuer ein Schwaetzer Sie sind.

      • @UEM

        „Das sehen wir aktuell auch bei den Anthroposophen, die hinter der
        «Vollgeld-Initiative» herlaufen. Die will das Kreditmonopol, die Lizenz,
        um «Geld zu drucken», den Nationalbanken vorbehalten und postuliert
        ein publicityträchtiges Kreditverbot für private Bankgesellschaften.
        Dabei «druckt» derzeit niemand mehr «Geld» als die Notenbanken.
        Und die Schweiz hat ihre Nationalbank als privatwirtschaftliche
        Aktiengesellschaft organisiert. Da erkennt man die Qualität der
        Initiative und die Expertise ihrer Akteure gleich doppelt. Staatliche
        Regulierungsbehörden könnten schon heute mit den zur Verfügung
        stehenden Instrumenten alle Wünsche der Initiative bedienen –
        sie wollen (oder dürfen) es nicht! Im Europäer wurde bereits im
        Februar darauf verwiesen: die mangels geordneter Geld-Alterung
        frei vagabundierenden Guthaben (namentlich die den Private Equity
        und Hedge-Fonds zur Verfügung gestellten Anlagegelder) sind der
        eigentliche Kern allen Übels.4 Aber wer auf der Homepage der
        «Vollgeld-Initiative» ein Foto samt Sprüchen des führenden
        Jesuiten erblickt, weiß, woher der Wind weht und kennt die
        Inspiratoren auch dieser «Hampelmänner».“

        Auszug aus einem Konferenz-Vortrag.vom 27. – 29.Juni
        2014 in Budapest.“

        „Konferenz: 1914-2014 – Lügen, Fakten, Perspektiven“.

        http://www.perseus.ch/events/konferenz-budapest

        Schönen Tag zusammen!

      • @Zitrone

        Staatliche Regulierungsbehörden könnten schon heute mit den zur Verfügung stehenden Instrumenten alle Wünsche der Initiative bedienen

        Wie recht Sie damit haben..natürlich könnte schon heute alles notwendige getan werden…siehe Link

        http://www.dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/Freies-Konsensforum/Vollgeld.php#Was_sollte_man_sinnvollerweise_tun

        Nur ist eben Vollgeld eine intelligente Falle. Bei der britischen Organisation „Positive Money“, was in etwa dem deutsch/schweizerischen Vollgeld entspricht, wird das Konzept noch nicht einmal verschleiert. Vollgeld…das heisst digitales gesetzliches Zahlungsmittel soll Bargeld ersetzen.

        Zitiere:

        Ohne die Möglichkeit, ihr Geld in bar abzuheben, wären alle Bürger auf Gedeih und Verderb einem Bankensystem ausgeliefert, das inhärent instabil ist. Würde aber privates Geld nur noch als Bankguthaben existieren, wäre das die Einladung, alle Krisenverluste per Negativzins, Gebührenwucher und notfalls Umwandlung in Aktienkapital auf die Kunden abzuwälzen.

        Jeder Bürger könnte ein Konto bei der Zentralbank haben dürfen

        Ist das also das eigentliche Ziel der Kampagne? Dieser Verdacht liegt jedenfalls nahe, solange die Apologeten der bargeldlosen Gesellschaft das einzige staatlich garantierte Zahlungsmittel abschaffen wollen, ohne dafür eine Alternative anzubieten. Dabei wäre eine solche leicht zu schaffen, wie es die britische Organisation „Positive Money“ jüngst mit einem überzeugenden Gutachten belegt hat: Wenn jeder Bürger ein Konto bei der Zentralbank haben dürfte, dann könnte das die individuelle Geldfreiheit auch elektronisch sichern. Ein jeder könnte das staatlich garantierte Zahlungsmittel in beliebiger Höhe nutzen, ohne dabei von Bankenkrisen bedroht zu sein. Nur so wäre der Übergang zu einem E-Cash-System mit den Grundrechten vereinbar.

        http://www.tagesspiegel.de/meinung/bargeld-abschaffen-buerger-waeren-dem-bankensystem-ausgeliefert/12990202.html

      • Leere Kritik // 24. Februar 2016 um 14:46 //

        @dragao,
        „Nur ist eben Vollgeld eine intelligente Falle. Bei der britischen Organisation „Positive Money“, was in etwa dem deutsch/schweizerischen Vollgeld entspricht, wird das Konzept noch nicht einmal verschleiert. Vollgeld…das heisst digitales gesetzliches Zahlungsmittel soll Bargeld ersetzen.“

        Falsch.

        Das Gegenteil trifft zu! Die umlaufende Geldmenge wird durch eine Vollgeldreform nicht geändert: Schulden bleiben Schulden, Guthaben bleiben Guthaben. Spargelder sind in einem Vollgeldsystem keine stillgelegten Giralgelder mehr, sondern stehen den Banken für Kredite zur Verfügung. Neues zusätzliches Geld wird von der regierungsunabhängigen/ Monetative in der passenden Grössenordnung zins- und schuldenfrei zur Verfügung gestellt. Vollgeld will das Giralgeld wie Bargeld ebenfalls gesetzliches Zahlungsmittel wird und von der Zentralbank/Monetative im Interesse der Volkswirtschaft geschaffen wird.

    • Ja, auch ich bin hier sehr enttaescht,
      Geolitico driftet fuer mich damit viel zu weit nach links.
      Fuer mich heisst das, wieder etwas an Hoffnung verloren.

      • Ne, komm Predictor
        Geolotico kommt jetzt erst richtig im Form, so denke ich.
        Bleib mal noch ein wenig im Modudas – Unentäuscht –

        Vorurteile sind oft nachteilig in eigenen ungetrübten Erkenntnis-Prozeß. Sie/Du als alter Naturwissenschaftler
        kennt doch dem Satz: Probieren geht über studieren….
        wir probieren hier mehrheitlich in kollektiver Resonanz
        inhaltlich Mechnismen und Fallen rechzeitig zu erkennen.
        … also bitte nicht abschalten … dran bleiben!
        Gruß

      • @Predictor

        Geolitico driftet fuer mich damit viel zu weit nach links.
        Fuer mich heisst das, wieder etwas an Hoffnung verloren.

        Diesen Einwand verstehe ich nicht. Vollgeld ist doch ein völlig linkes staatsmonoplitisches Projekt des internationalen Sozialismus.

        Wobei dieser wiederum nur die Kehrseite der staatsmonopolistischen Kapitalismus ist.

        Die beiden hängen doch auf der gleichen Statue, welche wiederum nur der Plutokratie dienlich ist.

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 19:56 //

        Falsch, dragao. Wie üblich bei Ihnen.

        Vollgeld ist eine Graswurzel-Bewegung, welche das Privileg der Geldschöpfung aus der Hand der Hochfinanz entreisst und es dorthin zurückbringt, wo es hingehört: in die Hand des Volkes.

        Sie behaupten wider besseres Wissen die Unwahrheit.
        Kennen wir ja von Ihnen zur Genüge.

      • NoFiatMoney // 24. Februar 2016 um 20:09 //

        @Pro_Europa

        Sozialismus/Kollektivismus werden gemeinhin als links gesehen. Das Vollgeld soll als das einzige Geldsystem eingeführt werden. Andere Geldsysteme würden daneben nicht zugelassen. Folglich wäre es ein staatlich monopolisiertes System. Das eben war bereits Forderungspunkt 5 des Kommunistischen Manifestes. Und das (Geldsystem-Monopol) haben wir bereits jetzt.

        Also lügt DragaoNordestino nicht, wenn er das Vollgeld als linkes, als sozialistisches Projekt, sieht.

        Wenn Sie von einer Graswurzelbewegung sprechen, würde ich mich an Ihrer Stelle einmal denkend zurücklehnen, weil auch der IWF zu den Apologeten des Vollgeldes gehört. Oder sehen Sie den IWF etwa als Mitglied Ihrer Graswurzelbewegung?

      • @Pro_Europa

        Vollgeld ist eine Graswurzel-Bewegung, welche das Privileg der Geldschöpfung aus der Hand der Hochfinanz entreisst und es dorthin zurückbringt, wo es hingehört: in die Hand des Volkes.

        Ha Ha Ha…Sie sind vielleicht ein Witzpolt.

        Keinen einzigen Punkt meiner Betrachtung konnten Sie & CO entkräften. Der IWF unterstützt das nette Vollgeld. Die Vollgeldiniatitive CH bringt diese Unterstützung des IWF, an erster Stelle, um Vollgeld zu rechtfertigen.

        Die britische Organisation „Positive Money“ verkündet Vollgeld ganz einfach als Ersatz für Bargeld….

        unsw..unsw

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 20:38 //

        dragao lügt schon wieder.
        Ich habe ihm widerlegt, dass der IWF Vollgeld unterstützt.
        Weshalb lügt dieser dragao dauernd und Sie, NoFiatMoney glauben ihm auch noch ?

        Informieren Sie sich doch zuerst über den IWF.
        2 Ökonomen haben nicht Vollgeld, sondern den Chicago Plan analysiert und festgestellt , dass dieser Verwerfungen des heutigen Systems verhindern oder zumindest abschwächen würde.

        Diese 2 Ökonomen haben keinerlei Macht im IWF.
        Der IWF unterstützt weder Vollgeld, noch den Chicago Plan.
        Schauen Sie doch nach, was der IWF in der realen Welt macht, dann kommen Sie dahinter.

        Außerdem habe ich dargelegt, dass der Chicago Plan nichts mit Vollgeld zu tun hat, außer, dass er bereits einige Vorteile bringt, welche bei Vollgeld noch viel größer sind.

        Ich habe außerdem einen link gesetzt, wo der Unterschied zwischen dem Chicago-Plan und Vollgeld analysiert wird.

        Das alles weiß dragao.
        Trotzdem kommt er daher und behauptet wieder, dass der IWF Vollgeld unterstützt.

        Das zeigt exakt das, was ich hier als ersten Kommentar geschrieben habe:

        dragao lügt wie gedruckt.

        Er rechnet mit der Vergesslichkeit der Leser.
        Obwohl seine falschen Behauptungen längst widerlegt wurden, wiederholt er sie von Neuem und führt so die Menschen in die Irre.

        dragao ist ein Lügner.

        Seine Methode ist:
        Er stellt eine falsche Behauptung in den Raum.
        Diese bekämpft er dann und widerlegt sie.
        Dies wertet er als Sieg über die Vollgeld-Anhänger.

        Wann erkennen Sie endlich, was dragao mit Ihnen macht ?

      • @Pro_Europa

        Ich habe ihm widerlegt, dass der IWF Vollgeld unterstützt.
        Weshalb lügt dieser dragao dauernd und Sie, NoFiatMoney glauben ihm auch noch ……………..dragao lügt wie gedruckt.

        A ha…netter Versuch, und was ist das da.????

        IWF BESTÄTIGT POSITIVE WIRKUNGEN DER VOLLGELDREFORM

        http://www.vollgeld-initiative.ch/vorteile/

        Entschuldigen Sie sich gefälligst…

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 21:27 //

        Aufpassen,
        dragao lügt sogar, wenn er bereits überführt ist.

        Netter Versuch, Sie Dauerlügner.

        Wie Sie wissen, habe ich Ihnen bereits alles zig-mal widerlegt.

        Schauen sie gefälligst hier nach und dann entschuldigen Sie sich für Ihre permanenten Lügen, dragao:

        http://www.vollgeld.de/100-prozent-reserve-chicago-plan/

        Deshalb habe ich in meinem ersten Kommentar zu dem Lügenartikel von dragao geschrieben, dass es mit ihm noch nie eine Diskussion über Vollgeld gegeben hat.

        Was es von ihm gibt, sind falsche Behauptungen über Vollgeld, die er in den Raum stellt und dann bekämpft.
        Er widerlegt seine falschen Behauptungen und behauptet, dann, er hätte damit Vollgeld widerlegt.

        Es ist einfach nur widerlich, mit solch einem schleimigen Drecksack zusammenzutreffen.

        Er lügt und lügt und lügt.

        Herr Lachmann, lesen Sie keine Kommentare ?
        Falls ja: Weshalb erlauben Sie solch einem Lügner, einen Hetzartikel über Vollgeld zu bringen ?
        Wo Sie doch wissen, dass ich ihm alle seine Lügen zig-mal widerlegt habe.

      • @Pro_Europa

        Herr Lachmann, lesen Sie keine Kommentare ?
        Falls ja: Weshalb erlauben Sie solch einem Lügner, einen Hetzartikel über Vollgeld zu bringen ?
        Wo Sie doch wissen, dass ich ihm alle seine Lügen zig-mal widerlegt habe.

        Zitiere aus em Papier der Vollgeldiniatitive CH..

        Vollgeld ist eine moderne Variante des 100%-Money. Die Ergebnisse der IWF-Studie gelten entsprechend. Die Studie ist keine offizielle IWF Position, aber es gibt strenge interne Qualitätskontrollen und die Arbeit wurde von Douglas Laxton, dem Chef der IWF-Forschungsabteilung „Ökonomisches Modelling“ zur Veröffentlichung freigegeben.

        Die Ergebnisse können Sie selber auf den Seiten der Vollgeldiniatitive CH nachlesen.

        http://www.vollgeld-initiative.ch/vorteile/

        Also wie ist dies jetzt mit der Entschuldigung

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 21:48 //

        Der Dreckspatz hört einfach nicht auf mit seinen Lügen.

        Lesen Sie gefälligst diesen Artikel:
        http://www.vollgeld.de/100-prozent-reserve-chicago-plan/

        Und dann entschuldigen Sie sich für Ihre Lügen, Sie Psychopath.

      • @Pro_EUropa

        Der Dreckspatz hört einfach nicht auf mit seinen Lügen….

        Lesen Sie gefälligst diesen Artikel:

        Interessante Ansichten haben Sie. Was auf den Vollgeldseiten der Volksiniatitive Vollgeld CH steht, interessiert offensichtlich nicht.

        Sie sind ganz offensichtlich auch der Meinung, dass selbst die Volksiniatitive Vollgeld CH nicht weis, was Vollgeld ist.

        http://www.vollgeld-initiative.ch/vorteile/

      • NoFiatMoney // 24. Februar 2016 um 22:00 //

        @ Pro_Europa

        Dann lügt also auch Daniel Stelter?

        http://www.cicero.de/kapital/vollgeldsystem-holt-islands-monetaere-revolution-nach-deutschland/59091

        „Vollgeldsystem hätte enormen Nutzen
        Umso interessanter, dass schon im Jahr 2012 zwei Forscher im Auftrag des IWF die Idee aufgriffen und für die heutige Zeit durchrechneten….

        …Die offene Frage bleibt, ob ein solches System das Vertrauen der Bevölkerung genießen würde. Voraussetzung ist, dass der Staat mit der nun gegebenen Möglichkeit der monopolisierten Geldschaffung vorsichtig umgeht. Zu groß ist die Gefahr, dass die Politik der Versuchung nicht widerstehen wird, durch großzügiges Geldmengenwachstum Scheinblüten zu erzeugen und damit die Krisen noch zu vergrößern.
        Diesem Argument halten die Autoren des IWF-Papiers zwei Punkte entgegen. Erstens könne man in einem Vollgeldsystem die Geldpolitik nicht Kriminellen überlassen, die wie der Schotte John Law in Frankreich zwischen 1717 und 1720 überteuerte Aktien für vermeintliche Goldminen in der Kolonie Louisiana ausgab, wo sich tatsächlich nur Sümpfe und Alligatoren fanden. Zweitens könne und sollte man in einem Vollgeldsystem keine Kriege führen, geschweige denn verlieren. In beiden Fällen ist das Wachstum der Geldmenge viel zu hoch und eine Entwertung die zwangsläufige Folge….“

        http://www.cicero.de/kapital/vollgeldsystem-holt-islands-monetaere-revolution-nach-deutschland/59091/seite/2

        Ihr und das der anderen Vollgeldverfechter Staatsvertrauen ist mir längst abhanden gekommen.

        Und ich habe KEIN Argument gehört oder gelesen, weshalb ich einer weiteren Behörde (Monetative/Zentralbank) mehr Vertrauen schenken können sollte als den jetzt schon versagenden, rechtsbrechenden Funktionären.

    • hubi stendahl // 24. Februar 2016 um 12:16 // Antworten

      @Pro_Europa

      Hallo Pro_Europa,

      wenn Sie einmal aus dem Artikel, wie Sie richtigerweise kritisieren, die ganzen
      “ hätte hätte Fahrradkette – Argumente “ herausnehmen, dann bleibt auch für den Fachmann der wichtigste Aspekt am Ende übrig:

      Zitat aus dem Artikel:

      „Kann man eine kluge, soziale, ethische und einwandfreie Handhabung des Vollgeldsystems überhaupt erwarten? Ich kann mir dies nicht vorstellen, nicht unter den gegebenen Umständen. Denn der Bürger hätte es ja mit den gleichen Leuten zu tun, die auch jetzt schon das Geldsystem beherrschen.“

      …….und ich will die Fragestellung noch einmal mit dem Hinweis von @dragao im obigen Kommentar erweitern:

      „Wer könnte ein Geldsystem krieren und deren Unabhängigkeit
      pflegen und schützen… weltweit?

      Vielleicht mit Ethik und Moral programmierte intelligente Maschinen“

      Er meint damit natürlich nicht einen „programmierten“ Menschen, wie es @Mertens falsch verstanden hat, sondern scheint er mir eher auf dem richtigen Weg, ein zukünftiges System an den sozioökonomischen Anforderungen festmachen zu wollen, statt an der rein mechanischen Sichtweise der derzeitigen „Wissenschaftler“, die nur in statischen Formeln, nicht aber in soziologischen Aspekten wie Zwang, Macht, Zeitablauf (Kontraktablauf) und systematischer Erweckung von Schuld als Wesensmerkmal von Geld zu denken. Der Debitismus läßt grüßen.

      Ich verstehe den Hinweis auf die Programmierung so, dass erkannt wird, dass wir mit dem ersten Poklopfer bereits natürlich „programmiert“ sind, z.B. dass der Überlebenswille aktiviert wird. Die spätere Sozialisierung („Programmierung“), wo sich @dragao und ich uns (noch?) grundsätzlich hinsichtlich Reichweite und Eigennutz unterscheiden, entscheidet darüber, wie wir die Welt sehen. So ist seine Antwort wohl so zu verstehen, dass es ausreichend natürlich sozialisierte „programmierte“ Menschen gibt, die eine natürliche Wirtschaftsordnung Realität werden lassen könnte. Zumindest verstehe ich es so.

      Der Artikel, wenn auch in der Vorgehensweise wissenschaftlich unkorrekt, macht auf mich den Eindruck, dass sich @dragaoNordestino von seinem verbissenen Festhalten an seiner Überzeugung, dass aktuelle System sei gar nicht so schlecht, entfernt hat. Immerhin zeigt das Lernfähigkeit, was uns alle auszeichnen sollte.

      Sein Einwand hinsichtlich Macht und Zwang ist m.E. der Kern des systemischen Problems auch im Vollgeldsystem und ich habe auch keine befriedigende Lösung gefunden.

      An Ihnen wäre es, einen Gegenvvorschlag zu unterbreiten, wie man dies in den Griff bekommen soll. Bitte keine 4.Macht im Staate, eine Monetative, die als Presse gerade versagt hat und dann die 5. Macht wäre. Es gibt schon zuviele Mächtige.

    • Dabei scheint sich niemand über den gerade real stattfindenden dreisten DIEBSTAHL am Volksvermögen aufzuregen.
      Alle haben gerätselt wo denn plötzlich die vielen MILLIARDEN zur Flüchtlingsvollversorgung herkommen.
      Wo doch sonst immer zu hören war das für die Sanierung der Infrastruktur, der Renten und Schulen und für die Abschmelzung des Steuerprogessionsbauches niemals Geld vorhanden wäre.
      Des Rätsels Lösung hören wir gerade amtlicherseits:
      Konjunkturbedingt, sprich durch den Fleiß der Arbeitenden, konnten erhebliche Mehreinnahmen generiert werden.
      Die selbstverständlich nur den ZUGEDRUNGENEN Konkurrenten der unteren Schichten zugute kommen.
      Das also ist HELLS ANGELAS Plan?
      Deshalb bitte nicht vergessen:
      WAHLTAG ist ZAHLTAG!

  4. Ich werde mir deshalb jetzt nicht noch einmal die Zeit nehmen, alles, was bereits gesagt wurde, zum zehnten oder zwanzigsten Mal neu hinzuschreiben.

    Schade eigentlich, hatte mich schon auf eine interessante Diskussion gefreut. Wiederholungen sind in diesem Fall doch nur lehrreich, nicht jeder hat sich des Themas angenommen.

    Es ist erschreckend, wie sich Geolitico von Lügnern und Psychopathen wie dragao und Möllmann mißbrauchen lässt. Aber nein. Es handelt sich nicht um Mißbrauch, sondern es entspricht der Gesinnung des Admins, anders ist es nicht zu erklären.

    Sie sollten es positiv sehen, GEOLITICO lässt sogar Gastbeiträge zu, mehr Freiheit kann es doch wohl nicht geben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass GEOLITICO auch einen Gegenmeinung (Artikel) Ihrerseits zuliesse.

    Sie haben auch gute Kommentare geschrieben, versuchen Sie sich zu einfach im Ton zu mässigen, dann würden Ihnen mehr Menschen zuhören.

    • Eine Diskussion besteht im Austausch von Sachargumenten.

      Dazu hatte dragao nie Lust.
      Auf meine Sachargumente hat er mit Beleidigungen reagiert.

      Was lässt Sie vermuten, dass er sich plötzlich geändert haben sollte ?

      Er doch im obigen Artikel alle von mir ausführlich widerlegten Lügen neu aufgetischt, wie wenn nie etwas gewesen wäre.

      Das ist keine Diskussion, deshalb verweise ich auf die Webseiten, wo die Fakten über Vollgeld zu finden sind.

      Mir ist klar, dass fast niemand die links anklicken wird.
      Das ist aber nicht mein Problem.

      • Greenhoop // 24. Februar 2016 um 11:56 //

        Sich einerseits darüber aufzuregen, dass der Vollgeld Verweigerer eine Plattform erhält und andererseits nicht diskutieren zu wollen, ist inkonsequent.

        Da der Mensch bequem ist, möchte er möglichst komprimierte und gleichsam fundierte Informationen erhalten. Bei der Anzahl der auf GEOLITICO verwiesenen Links ist es unmöglich, jeder dieser Spuren folgen zu können.

        Natürlich Ihr gutes Recht, sich hierzu nicht mehr äussern zu wollen. Das wiederum ist nicht mein Problem.

      • MutigeAngstfrau // 24. Februar 2016 um 12:20 //

        Danke @ Greenhoop für Ihre ausgleichenden Worte und die Ermunterung zur sachlichen Diskussion.
        Wir haben einfach keine Zeit mehr für Albernheiten.

        Mäßigung wäre wunderbar und hilfreich.

      • Hallo Mädel, mal reinhören..Gruß!

      • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 12:50 //

        . . .
        Lügen haben kurze Beine,
        IHRE Lügen, die ich meine.
        .
        Gestern hatten Sie gekündigt,
        Heut‘ schon wieder mal gesündigt.
        .
        Ihr lieber Gott muß viel verzeihen,
        soll immer wieder Böses weihen.
        .
        Sie machen sich die eig’nen Regeln,
        Andre Denker nennen’s Flegeln.
        .
        Die eignen Lügen seh’n Sie nicht,
        Nur die Andern vor’s Gericht.
        .
        Sie werfen Perlen vor die Säue,
        halten das für Bauern-Schläue.
        .
        Am Ende sind die Perlen Alle,
        und Sie sitzen in der Falle.
        .
        ANGST macht Herz & Türen zu,
        ANGST macht blind & raubt die Ruh‘.
        .
        ANGST ist alt, kommt nicht vom jetzt,
        ANGST ist heilbar, wer’s nicht petzt.
        .
        Doch immer auf die Andern hauen,
        DAS hindert Sie, Ihr Haus zu bauen.
        .
        Wer nur im Keller sitzt & schimpft,
        ist für die Zukunft falsch geimpft.
        .
        Pech gehabt, das hab’n schon Viele,
        Aufsteh’n heißt das Spiel der Spiele.
        .
        Nur wer mit Kraft nach vorne schreitet,
        Wird von den Engeln gern begleitet.
        .
        Doch ohne Engel geht es nicht,
        Nur die Engel bringen Licht.
        .
        Wer dem Teufel Treue schwört,
        Wird nicht von dem Licht erhört.
        .
        Einer muß hier Weichen stellen,
        Will er sein Schicksal mal erhellen.
        .
        Weil kurze Beine Lügen tragen,
        Würde ich mein Spieglein fragen.
        .
        Bin ich der große Zampano?
        Mach‘ ich meine Leute froh?
        .
        Schaff‘ ich was, verdien‘ ich Geld,
        oder klag‘ ich an – die ganze Welt?
        .
        Für mein Malheur sind Andre Schuld,
        Die Schuld ist groß, beinahe Kult.
        .
        Könnt‘ ich OHNE Schuld noch leben,
        Könnt‘ ich Anderen etwas geben?
        .
        Oder muß ich deshalb hassen,
        Weil And’re mich so sitzen lassen?
        .
        Die ich hoffte mich zu lieben,
        Die leider nur Betrüger blieben.
        .
        ALTE Schuld, nur weil ich fehlte,
        Mit Psychopathen Andre quälte?
        .
        Das weiß doch keiner – oh wie fein,
        Ich bin mal weg, ich bin das Schwein.
        .
        Darum erscheinen Säue mir,
        mitten in meinem Jagdrevier.
        .
        Ein Schwein ist Klasse unter sich,
        Nur Menschen stören meistens mich.
        .
        Diesen Spiegel will ich nicht,
        er lügt, er lügt in mein Gesicht.
        .
        So sind die Andern weiter Schuld,
        Und ich bin göttlich – ich bin Kult!

      • Kalle,
        aus dem Volk der Dichter und Denker,
        Deinen spielerischen Dichterwitz
        bringt uns Lust auf neue Denker,
        … Vorbild ist da der alte Fritz
        und weiter aus meinen Zettelkasten
        Laotse… beim gedanlichen Rasten.

        ich zitiere:
        „Wer andere kennt, ist klug.
        Wer sich selber kennt, ist weise.
        Wer andere besiegt, hat Kraft.
        Wer sich selber besiegt, ist stark.
        Wer sich durchsetzt, hat Willen.
        Wer sich selber genügt, ist reich.
        Wer seinen Platz nicht verliert, hat Dauer.
        Wer auch im Tode nicht untergeht, der lebt.“

        Laotse, chinesischer Philosoph, 4. – 3. Jahrhundert v.Chr.

      • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 16:56 //

        . . .
        GENIAL !

      • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 18:38 //

        . . .
        Laotse, der wollte rasten,
        Suchte Zettel in dem Kasten.
        .
        Doch vor lauter Zettelei,
        Saust das Leben fast vorbei.
        .
        Fast? Er geht nun lieber fasten,
        Das ist besser noch als rasten.
        .
        Denn beim Fasten spart er Zeit,
        Die beim rasten ihn sehr freut.
        .
        Und so schließt sich dieser Kreis,
        Nicht schon wieder – so ein Scheiß!

    • Stimmt
      Versuche mal einer in der ZEIT einen kritisch argumentativen Artikel gegen die linken Meinungen vom z.B. einer #MARY POPINSKY oder #JULIA HAMBURG etc. zu schreiben.
      Und die FAZ lässt erst gar keine Komments zu kritischen Themen zu.
      Von der SZ ganz zu schweigen.

  5. Geld ist ein Mediator. Es hat keinen Wert an sich, sondern symbolisiert einen solchen. Was bedeutet, dass der Wert real vorhanden sein muss, den es symbolisiert.

    Adolf Hitler hat in einer seiner Reden gefordert, es dürfe nur eine Reichsmark gedruckt werden, wenn dafür vorher eine Stunde ehrlich mehr gearbeitet wurde. Er meinte also, das Geld müsse durch geleistete Wertschöpfung gedeckt sein.

    Eine Deckung des Geldes mittels Gold oder Silber stellt nur einen Spezialfall obigen Prinzips dar. Schließlich steckt in jeder Unze Goldes Arbeit.

    Wenn nun hier wieder der Verfassungsschutz tobt, weil einer Hitler zitiert, so sei dieser beruhigt. Es ist der Wahrheit egal, wer sie auspricht. Selbst um Hitler kümmert sie sich nicht.

    Es geht also um reales Geld, das eine in der Vergangenheit bereits geleistet Arbeit symbolisiert und nicht um ein virtuelles, das als Kredit in den Raum gestellt wird und einer zukünftigen Deckung durch Wertschöpfung erst harrt.

    Dahinter steckt eigentlich das Prinzip der Energieerhaltung. Energie kann weder erzeugt noch vernichtet werden, sondern nur transformiert.

    Geld ist Energie, weil es geleistet reale Arbeit abbildet. Es erscheint daher logisch, Geld u. a. auch in Energieeinheiten auszudrücken. Falls uns der Sprung in das Wasserstoffzeitalter gelingen sollte, könnte der produzierte Wasserstoff als Deckung des Geldes dienen.

    • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 13:12 // Antworten

      . . .
      ZITAT @ waltomax:
      „Adolf Hitler hat in einer seiner Reden gefordert, es dürfe nur eine Reichsmark gedruckt werden, wenn dafür vorher eine Stunde ehrlich mehr gearbeitet wurde.“
      .
      Schreiben Sie doch in Zukunft:

      WALTOMAX fordert – es darf nur dann mehr Geld gedruckt werden – wenn dafür vorher ehrlich mehr gearbeitet wurde.
      .
      GELD in einem echten AUSTAUSCH – in echtem GLEICH-GEWICHT mit Waren & Dienstleistungen.
      .
      BANKSTER hassen dieses System – weil es BANKSTER überflüssig macht – und BETRUG extrem schwierig wird.
      .
      Dennoch wird es so kommen.
      .
      Waren & Dienstleistungen auf der einen Seite.
      .
      Geld im gleichen Wert auf der anderen Seite.
      .
      Nicht mehr – und nicht weniger.
      .
      Der Alptraum für BETRÜGER, PSYCHOPATHEN, MAFIOSI,KRIMINELLE & KLUGSCHEISSER!
      .
      Wer NICHTS WERTVOLLES & AUSTAUSCHBARES FÜR DIE GRUPPE produziert . . . ?
      .
      Die Schmarotzer dienen als Dünger für andere Lebensformen würde uns Uwe wahrscheinlich philosophieren . . .

  6. Es ist klar, dass ein Land, das sich auf ein durch reale Arbeit (Reale Energie) geleistets Geld stützt, den USA, GB und den Unsäglichen ein Dorn im Auge war und weiterhin ist.

    Schließlich gibt es kein perfekteres System der Ausbeutung, als ohne jede Gegenleistung (in einer bestimmten Zeit geleistete Arbeit) Geld aus dem Nichts zu schaffen. Man erhebt damit einen Anspruch auf den Arbeitsertrag anderer, ohne selber dafür arbeiten zu müssen. Man importiert, ohne letztlich zu bezahlen.

    Die USA und die Briten treiben dieses Spiel schon mindestens seit 1913, indem sie Fiat – Geld als Kredit ausgeben, was dem Prinzip folgt, alles für nichts zu wollen.

    Der Gipfel dieser Erz-Schweinerei ist dann das elektronische Geld, hinter dem rein gar nichts mehr an Gegenwert steht.

  7. Was haben Hitler und Gadhafi gemein? Man hört die Presse der Unsäglichen schon röhren, es seien beide Diktatoren gewesen.

    In Wirklichkeit ist aber das zentrale Merkmal beider, eine durch Energie gedeckte Währung gewollt zu haben. Der eine sah dabei die geleistete Arbei im Vordergrund, der andere betrachtete diese als in Gold – Dinaren „verdichtet“.

    Daum mussten sie sterben. Vor allem darum!

  8. Wer Geld ausgibt, setzt Leistung um. Es gibt beim REAL-GELD einen Wertspeicher in der Form geleisteter Arbeit. Der auf dem Geld aufgeprägte Wert berechtigt einen zum Abruf einer bestimmten Leistung (Energie/Zeiteinheit).

    Nur Gott kann Energie aus dem Nichts erschaffen. Erschaffene Wesen wie wir können Energie lediglich tranformieren.

    Die Mammonisten angelsächsischer und unsäglich – einschlägiger Prägung halten sich für Gott. Sie denken tatsächlich, sie wären die Herren über das universale Prinzip der Energierhaltung und könnten sich über dieses hinwegsetzen.

    Ein Ausdruck pseudoelitärer Arroganz und Dummheit.

  9. @dragao,
    Ich bin kein Initiator der Vollgeld-Initiative, sondern ein einfacher Bürger, der diese Initiative für richtig hält und daher unterstützt, deshalb ersuche ich Sie höflich, bei der Wahrheit zu bleiben.

    Dieser Artikel ist meiner Ansicht nämlich voller Fehler. Hier nur drei, weitere gerne nach Kenntnisnahme:

    1. Zur Zentralbankgeldentstehung:
    http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/zentralbankgeld.html

    Die Zentralbank hat das Geldmonopol und daher ist der Buchungssatz „Liquide Mittel an Nichts“ in Ordnung. Sie ist die Einzige, die das aus dem Monopol zur ZENTRALBANKGELD-Schöpfung darf.

    2.
    Die Zentralbank IST lender of last resort und vergibt Zentralbankgeld beim Aufkauf von Aktiva oder gegen Kredit an die Geschäftsbanken! Wo finden sich die Kredite an die Geschäftsbanken in der Bilanz? Natürlich auf der Aktivseite !!! , „Forderungen aus Repogeschäften in Euro“ oder
    „Wertschriften“.

    3.
    Die Giralgeldschöpfung von Geschäftsbanken ist Realität! Das zugehörige Modell des Geldschöpfungsmultiplikators ist hingegen leider Stuss.

    Im Internet gibt es ausreichend Material. Ich empfehle:
    http://www.positivemoney.org/how-money-works/banking-101-video-course/whats-wrong-with-the-money-multiplier-model-banking-101-part-2/

    http://www.positivemoney.org/how-money-works/banking-101-video-course/how-is-money-really-made-by-banks-banking-101-part-3/

    Und folgendes Erklärung:

    Bei einer einfachen Bargeldeinzahlung geht das Bargeld in das Eigentum der Bank über. Der Kunde erhält dann „Das Recht auf Auszahlung von Bargeld (Synonym: Giroguthaben, täglich fällige Verb.) an die Geschäftsbank. Bereits diese Forderung (dieses Giroguthaben) wird von der Geschäftsbank während der Bargeldeinzahlung wie „aus dem Nichts erschaffen“. Diese Forderung auf der Passivseite war vorher nirgendwo da.

    Was hindert die Geschäftsbank denn jetzt daran, bei einem Kredit, der in der Vor-Girokontenzeit meist bar ausgezahlt wurde und – für eine Überweisung an einen Geschäftspartner in eine 500km entferne Stadt – gleich danach wieder eingezahlt wurde, das jetzt bei Zunahme des bargeldlosen Zahlungsverkehrs abzukürzen und dem Kunden das Giroguthaben sofort gutzuschreiben?

    Buchungssatz:
    aBK „Forderungen“ AN pBK „täglich fällige Verb.“

    Auch in diesem Fall wurde diese Forderung (dieses Giroguthaben) von der Bank erstellt/gebucht, wie aus dem Nichts. Und solange das Publikum diese Forderungen nicht einlöst, sondern im Bankensystem lässt, funktioniert das so und die Banken streichen auf die offene Forderung den Zins ein. Der Reibach ist so enorm, weil unsere Girokonten (täglich fällige Forderungen auf Auszahlung auf Bargeld) mit nahe Null verzinst werden.

    Gesetzlich ist es eher eine Grauzone und nach meinem Kenntniszustand im deutschen Recht mehr verboten als erlaubt. Die Praxis handelt aber so. So funktioniert im Übrigen auch der Eigenhandel.

    Die Spareinlagen haben daher für die bargeldlose Kreditvergabe keine direkte Bedeutung, sind nur zur Refinanzierung da. Die Banken überschulden sich bei den Kreditnehmern zwar so gewaltig, aber zunächst ist das egal, weil ja kaum jemand mehr Bargeld halten will. Problematisch wird es dann später dennoch, wie die Finanzkrise zeigt.

    Und jetzt einmal Giralgeldschöpfung und Bankbuchungen bei Seite: Was passiert denn, ganz aus der Perspektive der Vernunft, wenn ein Kreditnehmer seinen Kredit zurückzahlt?

    Die Forderung der Bank AN DEN KREDITNEHMER verrechnet sie mit den Forderungen des Kreditnehmers AN DIE BANK (Giroguthaben). Die Giroguthaben/das Giralgeld/die Schuldscheine der Bank verschwinden wieder ins Nichts, genauso die Kreditforderung.

    @dragao, dieses Geldschöpfungsprivileg ist von der Verfassung nicht vorgesehen und es ist, wie der deutsche Strafrechtsprofessor Michael Köhler kürzlich festgehalten hat, ein Unrecht. Sein Aufsatz mit dem Titel «Humes Dilemma – oder: Was ist Geld?» trägt einen bemerkenswerten Untertitel: «Geldschöpfung der Banken als Vermögensrechtsverletzung». Die Geldschöpfung der privaten Banken sei zwar keine förmliche Geldfälschung, aber nach dem materiellen Verbrechensbegriff (ein vergleichbares Vermögensverschiebungsdelikt).

    Dieses Privileg gehört abgeschafft; wir leben doch nicht in einem Bankenfeudalismus. Das will Vollgeld.

    Literatur-Empfehlungen:

    PDF von der Website des International Institute of Certified Accountants
    http://www.iicpa.com/articles/Uebersetzimg%20offener%20Brief%20Schemmann%20FASB%20IASB.pdf

    PDF von der Website der Ratingagentur Standard&Poors
    http://www.standardandpoors.com/spf/upload/Ratings_US/Repeat_After_Me_8_14_13.pdf

    http://www.geldhahn-zu.de

    • Nur wenige wissen, was Geld überhaupt ist. Vielleicht sollte man sich erst einmal klarmachen, das Geld reale Energie symbolisiert und sein „Wert“ in einer Leistung besteht, die bereits hinterlegt sein muss.

      Alles andere ist Betrug. Oder eine Illusion realitätsfremder Konstruktivisten in den Bankentürmen, die glauben, es gäbe keinen Unterschied zwischen virtuellen und realen Größen.

      Die meisten Menschen sitzen dieser Illusion auf, indem sie allen Ernstes glauben, Geld sei ein Wert an sich.

      Wenn es sich dabei um Edelmetalle handelt, ist das richtig, weil man diese fördern und gewinnen musste, also physikalisch Leistung erbracht wurde.

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 12:48 //

        waltomax,
        Sie postulieren, dass Geld eine Quittung für eine bereits erbrachte Leistung sein muss.

        So kann man Geld definieren, klar.

        Doch weshalb muss das so sein ?
        Weshalb nicht einen Schuldschein als Geld definieren ?
        Was soll daran falsch sein ?

        Geld ist heute als eine Schuld definiert und es funktioniert.
        Durch den Zins und Zinseszins und andere Faktoren kracht das Schuldgeldsystem nach etwa 70 Jahren zusammen.
        Das ist doof und es zeugt von mangelnder Intelligenz des Publikums, dass daran nichts geändert wird.

        Andererseits treibt dieses Schuldgeldsystem die Menschen zu wahnsinnigen Leistungen an. Der Kapitalismus funktioniert, wie Dr. Paul C. Martin treffend formuliert hat.

        Mit Vollgeld wird den Banken das Privileg genommen, mit dem sie sich bereichern und dadurch die Macht in der Gesellschaft ausüben.

        Kein Wunder, dass dragao und Konsorten wie wild gegen diese Entmachtung der Banken vorgehen, mit vielen Lügen, aber solche Leute halten solche Mittel für gerechtfertigt, um ihr Ziel zu verfolgen.

        Vollgeld bringt die Verwirklichung Ihrer Forderung, waltomax.
        Denn die Monetative druckt nur in dem Umfang Geld, wie es reale Leistung als Gegenwert in der Gesellschaft gibt.

        Bei Vollgeld ist das Geld voll durch die reale Leistung gedeckt.
        Das ist eine Revolution, die ich gerne unterstütze.

      • waltomax // 24. Februar 2016 um 13:01 //

        Halten Sie bitte virtuelle und reale Größen auseinander. Das Schuldgeldsystem funktioniert, wie wir gerade merken, eben nicht mehr.

        Es mangelt an der nötigen Kreativität, die bereits gesättigten Märkte durch neue Produkte und Dienstleistungen zu bereichern.

        Man kann abstrakt sagen: Es fehlt an der nötigen Information, um Energie weiterhin konstruktiv zu transformieren.

        Unsere Krise besteht darin, nicht zu erkennen, dass Geld als Mediator alleine nichts vermag.

        Die Gelddruckerei geht davon aus, dass sich diese Krise durch Kredit und Geldentwertung überwinden ließe.

        Und das geht nicht.

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 13:14 //

        Unsere Wirtschaft basiert auf der Vorfinanzierung.
        Ohne Schulden = Kredit fallen wir auf das Niveau von Tauschgesellschaften, der Urwald lässt grüssen.

        Ohne Kredit geht es nicht, waltomax.

        Was ist denn ein Kredit ?
        Ich bekomme Zahlungsmittel geliehen, um die reale Leistung der Maurer, Maler, Klempner usw. zu bezahlen, die mein Haus bauen.

        Daran ist nichts Böses, nichts Virtuelles. Das ist das reale Leben, waltomax.

        Das geliehene Zahlungsmittel muss ich an den Verleiher zurückzahlen. Dafür muss ich arbeiten, ich muss etwas leisten und für meine Leistung erhalte die genau die Zahlungsmittel, welche ich dem Kreditgeber schulde.

        Auch daran ist nichts Verwerfliches oder Virtuelles.

        Es geht bei Vollgeld darum, das Zahlungsmittel getrennt vom Kredit herzustellen.
        Damit wird verhindert, dass die Banken 2 Privilegien auf einen Schlag ausüben können.
        1. Privileg: Herstellung von Zahlungsmitteln
        2. Privileg: Verleih von Zahlungsmitteln

        Die Banken dürfen beim Vollgeld weiterhin Kredite vergeben, aber sie dürfen die Zahlungsmittel nicht mehr selbst herstellen.
        Da liegt der Hund begraben, der zu den Glaspalästen der Banken und zu ihrer Macht in der Gesellschaft geführt hat.

        Beim Vollgeld müssen die Banken die Zahlungsmittel einsammeln, die sie an Kreditnehmer verleihen.
        Das entspricht exakt Ihrer Forderung, waltomax.

      • MutigeAngstfrau // 24. Februar 2016 um 15:32 //

        @ Pro Europa

        „Da liegt der Hund begraben, der zu den Glaspalästen der Banken und zu ihrer Macht in der Gesellschaft geführt hat.“

        Und auch der Hund, dass es Arbeitsentlohnungen gibt, deren Höhe sich in geradezu monströser Weise von der anderer entfernt hat.
        Verhundertfachung z.B. bei Managergehältern, oder jene, die Rennfahrer zu Milliardären macht und Weltstars und Fußballer in Bereiche katapultiert, wo sich mir schon lange die Frage gestellt hat, wo das Geld auf Dauer eigentlich herkommen soll.

      • @Pro_Europa

        Denn die Monetative druckt nur in dem Umfang Geld, wie es reale Leistung als Gegenwert in der Gesellschaft gibt.

        Bei Vollgeld ist das Geld voll durch die reale Leistung gedeckt.
        Das ist eine Revolution, die ich gerne unterstütze.

        Nette Wolkenkuckuksheim-Fantasien. Diese entsprechen ja nicht einmal im Ansatz, was man heute zu sehen bekommt.

      • Leere Kritik // 24. Februar 2016 um 14:52 //

        @dragao,
        „Nette Wolkenkuckuksheim-Fantasien. Diese entsprechen ja nicht einmal im Ansatz, was man heute zu sehen bekommt.“

        Falsch.

        Wie ich Ihnen schon vor ein paar Artikel erklärt habe, hat die Monetative die Möglichkeit sehr schnell zu reagieren und bei aufkommender Knappheit neues zusätzliches Geld schuld- und zinsfrei zur Verfügung zu stellen oder allenfalls zeitlich befristet den Banken ein an Vorgaben geknüpftes Darlehen zu geben (z.B. Leistungsauftrag zur gezielten Kreditvergabe an die Realwirtschaft). Allgemein ist bei der Kreditvergabe zu unterscheiden zwischen realwirtschafts-bezogene Kredite und geldanlage-bezogene Kredite.

        Entsprechend analysiert die Monetative die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes differenziert nach Finanzwirtschaft und Realwirtschaft.

  10. Warum wird das Kredit-Geld alsbald entwertet?

    Weil es in seinem umlaufenden Volumen durch keine erbrachte Leistung mehr gedeckt wird und auch durch zukünftige nicht mehr zu decken ist.

    Also: Räumen Sie Ihre Konten ab, belassen Sie nur das zur Deckung laufender Kosten nötige Klopapiergeld auf den virtuellen Konten und setzen Sie alles in Edelmetalle um.

    • @waltomax,
      jeder Bürger versteht und kann sich leicht vorstellen warum es Banken nicht erlaubt sein soll Banknoten (Zentralbankgeld) zu drucken. Deshalb ist schwer verständlich und vor allem sehr unglaubwürdig warum es Banken erlaubt sein soll Giralgeld/Buchgeld entstehen zu lassen, welches nach heutiger Praxis 1:1 in Banknoten und Realwerte umgetauscht werden kann. Ein Privileg welches eine privat geführte Firma niemals haben darf. Die gesetzlich geforderten Rücklagen welche ein unbeschränktes Geldschöpfen verhindern soll sind rein theoretisch und bewirken nicht annähernd die gewünschte regulative Wirkung.

      Die Banken schaffen auch Geld der Geldmenge M1, wenn sie zum Beispiel ihren Fuhrpark erweitern bzw. ein neues Filialgebäude kaufen. In einem Vollgeld-System können Banken aber sehr wohl Kredite vergeben – und zwar mit dem Geld, was den Sparern Ihnen ausdrücklich zu diesem Zweck durch eine spezielle, längerfristige Geldanlage zur Verfügung stellen.

      Der Autor stellt Vollgeld falsch dar.

      • waltomax // 24. Februar 2016 um 13:10 //

        Man kann Geld physikalisch beschreiben. Eine Bank ist eigntlich eine Art von Energie-Agentur, welche die Transformation von Leistung organisiert.

        Dabei kann sie Energie weder erzeugen noch vernichten, sondern nur „abbilden“.

        Ob das Vollgeld dem entspricht, was m. E. als REAL-GELD einzuführen wäre, kann ich augenblicklich noch nicht erkennen.

        Das Universum stellt uns allen Energie ohne Kosten und Zinsen zur Verfügung. Was wir leisten, das ist uns die Information zu erarbeiten, Energie zu transformieren. Sie dies nun in der Form von Diensten oder Produkten.

        Die Zinsen sind das Übel.

      • Greenhoop // 24. Februar 2016 um 13:22 //

        Der Autor stellt Vollgeld falsch dar.

        Leider widerlegen Sie die Aussagen von Dragao nicht, sondern gehen auf das aktuelle System ein, was ohne Frage korrupt ist und geändert werden muss.

        Für mich stellt sich jedoch die vorgelagerte Frage, welches System die (westlichen) Eliten ersinnen, ob ein Wiederholung des aktuellen System möglich wäre und wenn ja, in welcher Form ist die zu erwarten. Fakt ist, dass die BRICS dieses System nicht nochmals adaptieren würden und möglicherweise eine goldgedeckte eigene Währung einführen würden – eine multipolare Welt, die zunächst nicht miteinander kompatibel wäre.

      • hubi stendahl // 24. Februar 2016 um 14:06 //

        @Greenhoop

        Ja, wenn man sich mit den realistischen Aussichten beschäftigt und die Vorgänge der letzten Jahre zur Kenntnis nimmt, dann werden wir wohl eine Gold gedeckte Währung sehen und die amerikanischen Banken werden den Glass Steagall Act wieder einführen. Es ändert sich von den Machtverhältnissen her wahrscheinlich wenig.

        Übrigens, lassen Sie sich von dem Quatsch der hier kolportiert wird, hinsichtlich der Erfindung des Geldes durch Privatbanken nicht verwirren. Das Zustandekommen von Geld im aktuellen System habe ich in Kurzform ja im Vorartikel beschrieben. Privatbanken können kein Geld schöpfen, sie sind quasi Vermittler von Schuldkontrakten und erhalten dafür eine Prämie, die wir Zinsen nennen, während der Kreditnehmer seine Gewinnmarge und die Bankprämie bis zum Ablauf des Kontrakts zusätzlich erwirtschaften muss, da der Schöpfungsvorgang lediglich dem Nominalwert entspricht. So wird in diesem System ein Wettlauf gestartet, da die folgenden Kontraktteilnehmer stets mehr Schulden generieren müssen als die Vorschuldner.

        Diesbezgl. sollte man sich von den Buchungssätzen die hierbei entstehen nicht täuschen lassen. Zusätzliches Geld läßt sich in diesem System nur durch die Zentralbanken realisieren, ungeachtet der Tatsache, dass Banken mit Buchungstricks durchaus EK generieren können, wie kürzlich die CS bewiesen hat. Es ist aber per Definition kein zusätliches Geld, sondern sind eben nur Buchungstricks, die Kraft Macht durchgeführt werden können. Legaler Betrug. Wo das ohne demokratsiche Kontrolle hinführt sehen wir gerade. Der große Schwachpunkt auch beim Vollgeld!

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 14:34 //

        Herr stendahl,
        Sie haben das 2-stufige Geldsystem verstanden.

        Sie schreiben völlig korrekt, dass die Geschäftsbanken kein Zentralbankgeld schöpfen können. Die Geschäftsbanken schöpfen lediglich Ansprüche auf Zentralbankgeld.

        Doch hier kommt der Knackpunkt, der den Geschäftsbanken ermöglicht, die Nichtbanken und auch den Staat auszuplündern:

        Der Knackpunkt ist das gegenseitige Verrechnen von Forderungen. Dies ist vom Gesetz gedeckt und völlig in Ordnung.

        Wenn der Kunde Meier eine Überweisungsauftrag in Höhe von 2000 Euro an seine Bank A gibt und der Empfänger der Zahlung hat sein Konto bei der Bank B, dann muss Bank A normalerweise 2000 Euro Zentralbankgeld auf das ZB-Konto der Bank B überweisen, also Geld, echtes Geld, das gesetzliche Zahlungsmittel (ok, die Forderung auf Bargeld, also immer noch eine Buchung).

        Doch fast immer überweisen auch Kunden der Bank B Geld auf Konten von Kunden der Bank A.

        Nehmen wir an, dass zufällig jemand auch 2000 Euro von Bank B zu Bank A überweist.

        Dann sagen sich die Banken: Wozu sollen wir nun jeder 2000 Euro ZB-Geld überweisen, wenn sich die Forderungen doch gegenseitig aufheben ?

        In diesem Fall verrechnen sie gegenseitig ihre Forderungen und als Ergebnis überweist keine der Banken Zentralbankgeld an die andere Bank.

        Trotzdem verringert sich der Kontostand von Meier bei seiner Bank A um 2000 Euro und der Kontostand des Zahlungsempfängers bei der Bank B erhöht sich um 2000 Euro.

        So wickeln die Banken täglich Zahlungen in Milliardenhöhe untereinander ab und überweisen aber nur einen Bruchteil der Summen in Form von Zentralbankgeld.

        Insofern kann man sagen, dass die Banken zwar kein Zentralbankgeld schöpfen können, dass aber die meisten Zahlungen ohne Zentralbankgeld über die Bühne gehen.
        Dabei wird scheinbar mit Giralgeld bezahlt.
        In Wirklichkeit wird nicht damit bezahlt, es werden nur Forderungen auf ZB-Geld untereinander und gegeneinander verrechnet.

        Für den Bankkunden ist das egal. Er bezahlt mit seinem Giro-Guthaben, was die Banken im Hintergrund machen, weiss er meistens nicht.

        Für die Banken ist es nicht egal. Sie müssen darauf achten, dass die Zahlungsflüsse sich ausgleichen, denn sonst müssen sie sich immer mehr ZB-Geld beschaffen und das kostet sie Geld und mindert ihre Rendite.

        Wir können uns deshalb schon darauf einigen, dass im übertragenen Sinn und auch ganz real die Banken ein Zahlungsmittel schöpfen, obwohl es nicht das gesetzliche Zahlungsmittel ist.

        Diesen Zustand wollen wir mit Vollgeld beenden.
        Er ist ungerecht, er verschafft den Banken eine gewaltige Macht und sie beuten über den Zins auf dieses selbstgeschaffene Zahlungsmittel die Menschen aus.

        Dass die Monetative demokratisch kontrolliert sein muss, macht den Unterschied zu heutigen Zentralbanken aus.
        Diese sind nicht demokratisch kontrolliert.

        Dass demokratische Kontrolle niemals 100 prozentig sicher ist, beweist Merkel gerade. Das muss Ansporn dafür sein, die Kontrolle des Volkes zu verbessern, aber doch bitte schön keine Rechtfertigung dafür, die Bankster einfach so weitermachen zu lassen.

      • Greenhoop // 24. Februar 2016 um 15:22 //

        Dass die Monetative demokratisch kontrolliert sein muss, macht den Unterschied zu heutigen Zentralbanken aus.
        Diese sind nicht demokratisch kontrolliert.

        Genau das war der offene Punkt bei der Vollgeld Diskussion die letzten Wochen, das Prinzip des Vollgeldes ist logisch und zwingend notwendig dieses durchzusetzen.

        Eine Diskussion, wie eine solche demokratische Kontrolle der Zentralbank aussehen könnte, habe ich vielfach auf http://insideparadeplatz.ch/ gelesen, es käme eben auf einen Versuch darauf an.

        Als wir noch die DM hatten, die „unabhängige“ Bundesbank und die Welt noch ganz in Ordnung schien, da hat sich die Öffentlichkeit mit solchen Themen gar nicht beschäftigt.

        Die für mich drängendste Frage bleibt jedoch noch immer jene, wie die Bevölkerung einen Neustart des aktuellen Systems wird erfolgreich verhindern können.

        Auf vielen amerikanischen Seiten kann man gut verfolgen, wie sich die bürgerliche Opposition mit der Verfassung beschäftigt und diese entsprechend in „tight legal language“ (nicht interpretierbar) umformuliert hat – für den Fall, dass die Chance besteht diese durchzusetzen.

        Ob in Deutschland beispielsweise die AfD diese Opposition darstellen könnte, wage ich zum aktuellen Zeitpunkt zu bezweifeln.

      • Leere Kritik // 24. Februar 2016 um 14:10 //

        @Greenshop,
        „Leider widerlegen Sie die Aussagen von Dragao nicht, sondern gehen auf das aktuelle System ein, was ohne Frage korrupt ist und geändert werden muss.“

        Bitte teilen Sie mir mit, in welchen Punkten @dragao nicht widerlegt worden ist?

        @dragao schreibt u.a: Zitat: „Ob Vollgeld letztlich überhaupt werthaltig bleiben würde, hängt doch von ziemlich vielen Faktoren ab. Was ist etwa, wenn große Mengen erzocktes Geld auf Vollgeld- Girokonten geparkt wird? Hätte das eine enorme Ausweitung des Bargeldes zur Folge, oder würde der Staat ein Geldaggregat einführen?“

        Nach einer Vollgeldreform wird es Geldkonten und Anlagekonten geben.

        Zunächst kurz zu den Geldkonten:
        Geldkonten in einem Vollgeldsystem (z.B. für den täglichen bargeldlosen Zahlugsverkehr) sind Geldguthaben, welche vollständig im Besitz des Kontoinhabers sind. Diese Konten werden ausserhalb der Bankenbilanz geführt. Bei einem Konkurs fallen Sie nicht in die Konkursmasse, gehen also für den Kunden nicht verloren. Sie entsprechen einem physischem Banksafe. (Das heutige Giralgeld dagegen ist bloss ein Versprechen auf Bargeld. Im Falle eines Bank-Konkurses kann es für Kunden im schlimmsten Fall zu einem Totalvelust kommen).

        Nun zu den Anlagekonten:
        Beschliesst jemand sein Geld anzulegen, um damit einen Zins oder einen Gewinn zu erwirtschaften (lassen), so geht er ein (möglicherweise unbekanntes) Risiko ein. Dieses Risiko wird durch eine Vollgeldreform nicht berührt und soll auch nicht berührt werden. Man könnte dies auch als unternehmerisches Risiko bezeichnen. Typischerweise gilt der alte Grundsatz: je höher das Risiko, desto höher kann der Gewinn sein (aber auch der Verlust, bis hin zu einem Totalverlust des Einsatzes). Dieses Prinzip wird hier nicht angefasst. Wer sein Geld in welche Investitionen (Realwirtschaft) oder Spekulationen (Casino) steckt und ob und wie man hier eine Regulierung für welchen Bereich fassen sollte ist nicht auch nicht Thema bei Vollgeld.

        Was aber gesteuert wird, ist die Geldmenge.Die Geldmenge wird nicht mehr prozyklisch durch Geschäftsbanken nach eigenem Gutdünken erzeugt (Boom: im Übermass, Flaute: Geldknappheit), sondern eben durch eine demokratich legittimierte Monetative.

        Wenn das Gegenargument der Vollgeldkritikern, im wesentlichen sich darin reduziert, dass auch eine demokratisch gewählte Monetative von Vorherein korrupt und kriminell sei, dann kann man nicht sachlich argumentieren. Vollgeld will im wesentlichen die Kreditvergabe von der Giralgeldschöpfung trennen.

      • @Leere Kritik

        Zunächst kurz zu den Geldkonten:
        Geldkonten in einem Vollgeldsystem (z.B. für den täglichen bargeldlosen Zahlugsverkehr) sind Geldguthaben, welche vollständig im Besitz des Kontoinhabers sind.

        für den täglichen bargeldlosen Zahlugsverkehr.?…ist ja richtig aber ziemlich einseitig. Diese Vollgeld Girokonten können auch zum Parkplatz für grosse Geldberge werden.

        Denn die Attraktiviät dieser Vollgeld Giro-Schwundgeldkonten, dürfte doch ziemlich heftig sein, genau deswegen weil diese nicht in ein Bail-in fallen.

        Allso sagen wir mal, wenn da aus dem Ausland zum Beispiel 10 Milliarden Euro in Schweizer Franken auf einem Vollgeld- Girokonio geparkt werden, dann müsste ja die staatliche Geldausgabestelle dieses Gesetzliche Zahlungsmittel, ohne irgend einen wirtschaftlichen Hintergrund, frei aus frischer Luft schöpfen.

        Wie sehen Sie diesen Fall

      • Leere Kritik // 24. Februar 2016 um 15:18 //

        @dragao,

        Besten Dank für Ihre sachliche Frage. Sie schreiben Zitat:

        “ Diese Vollgeld Girokonten können auch zum Parkplatz für grosse Geldberge werden. Denn die Attraktiviät dieser Vollgeld Giro-Schwundgeldkonten, dürfte doch ziemlich heftig sein, genau deswegen weil diese nicht in ein Bail-in fallen.“

        Wer sein Geld sicher haben will, bleibt auf dem Geldkonto ohne Zins. Wer einen Zins haben will, der sucht sich das passende Finanzprodukt aus Risiko. Die Realwirtschaft operiert auf sicheren Geldkonten mit sicherem Geld. Die Finanzwirtschaft arbeitet mit der kontrollierten Geldmenge, welche die Monetative geschaffen hat, und nicht beliebig mehr!!!. Die Finanzwirtschaft wirbt Kundengelder gegen Guthabenzins ein =Einlagen, und vergibt Kredite an die Realwirtschaft gegen Zins (Zinsdifferenzgeschäft der Banken).

        Zu Ihrer anderen Frage: die Monetative kann nur soviel zusätzliches Geld in Umlauf bringen, wie es dem Wirtschaftswachstum entspricht, so das Wirtschaftsleistung und Geldmenge 1:1 übereinstimmen. Das heisst zusätzliches Geld wird nur geschöpft, wenn die Wirtschaft wächst. Ohne Wirtschaftswachstum wird somit auch kein zusätzliches Geld in Umlauf gebracht. Der Staat/Regierung können sich kein neues Geld für ihre Ausgaben wünschen die Monetative entscheidet über eine Geldmengenausweitung im Gesamtinteresse des Landes und aufgrund der erwarteten Wirtschaftsleistung. Eine Inflation von ca. 1-2% soll im Gegensatz zu heute nicht mehr als Vorgabe gelten.

        In einem Vollgeldsystem gibt es zudem keine Fristentransformation mehr.

      • @Leere Kritik

        Sie haben die Frage nicht beantwortet. Sie stellen lediglich leere Vernutungen in den Raum.

        Nochmals:

        Allso sagen wir mal, wenn da aus dem Ausland zum Beispiel 10 Milliarden Euro in Schweizer Franken auf einem Vollgeld- Girokonio geparkt werden, dann müsste ja die staatliche Geldausgabestelle dieses Gesetzliche Zahlungsmittel, ohne irgend einen wirtschaftlichen Hintergrund, frei aus frischer Luft schöpfen.

        Was sagen Sie dazu….JA oder NEIN

      • Leere Kritik // 24. Februar 2016 um 16:32 //

        @dragao,
        „@Leere Kritik
        Sie haben die Frage nicht beantwortet. Sie stellen lediglich leere Vernutungen in den Raum.
        Nochmals:
        Allso sagen wir mal, wenn da aus dem Ausland zum Beispiel 10 Milliarden Euro in Schweizer Franken auf einem Vollgeld- Girokonio geparkt werden, dann müsste ja die staatliche Geldausgabestelle dieses Gesetzliche Zahlungsmittel, ohne irgend einen wirtschaftlichen Hintergrund, frei aus frischer Luft schöpfen. Was sagen Sie dazu….JA oder NEIN“

        @dragao, die Antwort befindet sich direkt unter Ihrer Nase.

        Nochmals:

        Gehen wir davon aus das Deutschland MORGEN Vollgeld einführt. Ja?

        Wenn Bankengeld aus dem Ausland nach Deutschland kommt, wandelt es sich automatisch zu Vollgeld, da es in den Büchern der Zentralbank landet. Wenn umgekehrt aus
        Deutschland Vollgeld ins Ausland überwiesen wird, wandelt es sich in Geschäftsbankengeld, da es in der Bilanz einer Bank landet. Problematisch könnte werden, dass sich durch Einführung von Vollgeld in Deutschland der Zustrom von Geld
        aus dem Ausland erhöht. Denn Vollgeld ist ein so sicheres Geld wie Bargeld, keine Bankenpleite kann ihm etwas anhaben. Deutschland ist für viele heute ein „sicherer Hafen“, dies würde mit Vollgeld noch zunehmen. Warum minderwertigen Euro benützen, wenn es Vollgeld-Euro gibt?

        Dadurch bekämen die deutschen Banken einen erheblichen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Euro-Banken. Deutschland transferiert, so dass der Euro aufwertet.

        Stabile Währung, stabile Preise, günstige Kapitalverfügbarkeit und gute Konjunktur, alles das sind beste Gründe für ausländisches Kapital, sich in einem Vollgeldland zu engagieren, deshalb kann von gesetzlichen Zahlungsmittel, ohne irgend einen wirtschaftlichen Hintergrund, nicht die Rede sein. Übrigens: auch ein Grund dafür das inländisches Geld und Kapital, seine Anlage im Inland zu suchen, unbeschadet von Auslandsengagements wie sie in einer international verflochtenen Wirtschaft nur natürlich sind.

        Auch die Konvertibilität einer Vollgeldwährung kann bestehen bleiben und es braucht wegen einer Vollgeldreform keine Kontrollen des internationalen Kapitalverkehrs und des Außenhandels zu geben.

      • @Leere Kritik

        Deutschland Vollgeld ins Ausland überwiesen wird, wandelt es sich in Geschäftsbankengeld, da es in der Bilanz einer Bank landet.

        Sie erzählen leeres Zeugs…wieso sollte dieses Geld, nicht auf einem schweizer Vollgeld-giro landen……

        Die Antwort ist ganz einfach:

        Die Antwort lautet….natürlich müsste die geldausgebende Stelle des Staates, 10 Milliarden gesetliches Zahlungsmittel aus purer Luft erfinden und diese per Seignorage dem Staat zum verteilen zuspielen.

        Nette Staatsverschuldung, spielt aber keine Rolle bei der eigenen Zentralbank…das Problem entsteht erst, wenn dann das Geld, dass in CH gewaschen wurde, wieder verschwindet, dann muss nämlich der Staat das Geld wieder eintreiben, um dieses der Geldausgebenden Stelle wieder zurück zu geben.

        Und wie macht der Staat dies….Steuern…nettes Model..die Umverteilung von Fleissig nach Unnütz läuft noch schneller.

      • Leere Kritik // 24. Februar 2016 um 18:29 //

        @dragao,
        „Sie erzählen leeres Zeugs…wieso sollte dieses Geld, nicht auf einem schweizer Vollgeld-giro landen……“

        Falsch. Haben Sie gelesen was ich geschrieben habe? Sie scheinen sich keine Minute mit Vollgeld auseinandergesetzt zu haben. Gestatten Sie mir diese Bemerkung. Ich will Sie auch nicht überzeugen, sondern lediglich Vollgeld richtig darstellen. Sie stellen Vollgeld falsch dar und geben Sie sich selbst eine Antwort auf Ihre Fragen. Sie argumentieren mit Ihren Präferenzen und nicht mit der Wahrheit – und das ist doch ganz entscheidend.

        So schreiben Sie weiterhin Zitat:
        „Die Antwort lautet….natürlich müsste die geldausgebende Stelle des Staates, 10 Milliarden gesetliches Zahlungsmittel aus purer Luft erfinden und diese per Seignorage dem Staat zum verteilen zuspielen.“

        In einem Vollgeldsystem kann die Zentralbank den Banken keine Vorgaben machen, um eine volkswirtschaftlich nützliche Geldmengenentwicklung herbeizuführen. Sie kann erst im Nachhinein auf die Finanzmarktsituation reagieren.

        Sie schreiben Zitat:
        „Bleibt Vollgeld werthaltig?“

        @dragao, Sie wervechseln offensichtlich das Schuldgeldsystem mit Vollgeld.

        Beweis:
        Wenn die Schuldner im herrschenden System nicht mehr zurückzahlen können, was sie aufgrund der Kreditvergabe durch die simple Bilanzverlängerung der Bank erhalten haben, kommt die Bank in Schwierigkeiten, weil aufgrund der simplen Bilanzverlängerung der Schuldner ja auch gleichzeitig seine eigenen Einlagen liefert. Wenn nun also der Schuldner seine Einlage nicht bezahlen kann (sein vertragliches Versprechen den Banken den Kredit innert der vereinbarten Frist zurückzuzahlen), gerät die Banken-Bilanz ins Ungleichgewicht, weil die Einlagen nicht mehr „WERTHALTIG“ sind, also abgeschrieben werden müssen. Der Schuldner hat aber den Kredit bereits kaufkräftig genutzt, also mit seinem Kredit-Guthaben Dinge gekauft. Das Buchgeld ist draussen, aber die Einlage ist nicht mehr ebenbürtig….

        Ihre ganze Argumentation ist nicht nachvollziehbar, d.h. natürlich nicht das Vollgeld keine Schwachstellen hat. @dragao, was ist eigentlich Vollgeld? Vollgeld ist die Schaffung einer rechtlichen Grundlage für die Bankguthaben als gesetzliches Zahlungsmittel. Vollgeld ist vehement gegen die Bargeldabschaffung, eigentlich ist diese grosse Gefahr der Bargeldabschaffung, erst durch Vollgeld abgewehrt, bzw. wird ganz empfindlich erschwert.

      • hubi stendahl // 24. Februar 2016 um 16:02 //

        @Leere Kritik

        Zitat:
        „Deshalb ist schwer verständlich und vor allem sehr unglaubwürdig warum es Banken erlaubt sein soll Giralgeld/Buchgeld entstehen zu lassen, welches nach heutiger Praxis 1:1 in Banknoten und Realwerte umgetauscht werden kann.“

        Ich kann mir zwar vorstellen was Sie damit ausdrücken wollten. Vermutlich verstehen dies aber fachlich weniger versierte Leser Ihre Ausführung so, als würden Banken Geld erfinden können. Das ist natürlich Quatsch und sollte richtig gestellt werden. Nur Zentralbanken haben die Möglichkeit Geld in den Kreislauf zu bringen. Deshalb wurden ab 2008 ja Unmengen davon über verschiedene Maßnahmen in den Markt gepumpt. Banken hingegen, Betrugsmöglichkeiten durch Buchungsvorgänge ausgenommen, vermitteltn Schuld-Kredit-Kontrakte und erhalten dafür eine Prämie, die wir Zins bzw. Zinseszins nennen. Nicht mehr und nicht weniger. Die Macht, dass diese Schuldkontrakte nur von autorisierten Instituten, die auch gleichzeitig, zumindest teilweise Eigner der zentralbanken sind, ist damit ein gefährliches Problem.

        Zitat:
        „Der Autor stellt Vollgeld falsch dar.“

        Sehe ich auch so!

        Interessieren würde mich Ihre Meinung, wie man das kapern einer möglicherweise 4.Macht als Monetative verhindern will. Denken wir aktuell an unser Bundesverfassungsgericht oder an die Medien, die wir derzeit als 4.Macht bezeichnen. Vielleicht haben Sie ja eine Idee, die mir entgangen ist?

      • Leere Kritik // 24. Februar 2016 um 17:07 //

        @Herr Stendhal,
        Besten Dank für Ihre wertvolle Frage:

        Tja, ich weiss es nicht! Ausgehend von der Tatsache, dass die Bundesbank von Beginn an als ein unabhängiges Verfassungsorgan mit der Aufgabe, „Währungshüterin“ zu sein, enstand, müssen wir heute feststellen, das sie diese Aufgabe kaum erfüllen kann, da ihr auf Grund der Giral-Geldschöpfung der Banken die Kontrolle über die Geldmenge entglitten ist.

        „Die Zentralbank als Monetative ist unabhängig von Weisungen der Regierung und des Parlaments und nur dem Gesetz verpflichtet.“

        Das beantwortet Ihre Frage aber keineswegs, im Gegenteil, dadurch entstehen gerade Polemik und Spekulationen. Letzten Endes, so bin ich überzeugt, muss der Bürger/Wähler/Steuerzahler in einem demokratischen Verfahren entscheiden können.

        Auf Regierung, Parlament, Gerichte, Medien, Universitäten und Anderen Interessenvertretern ist kein Verlass.

  11. So Freundinnen und Freunde, Mitdenkende, jetzt tobt Euch nicht
    schon wieder im Heute aus.
    Heute nacht um 23:59 Uhr müssen wir wissen, wie ab 0:001 Uhr das
    neue Geldsystem funktioniert, wer es kreiert, überwacht und pflegt,
    durch welche Einrichtung es vor hinterhälrigeb Eingriffen geschützt
    wird—– und wie es für jede Frau und Mann … jeden Zweibeiner
    gleich und ohne Minipulation des Regelwerkes wirken kann.
    Egal wo Frau oder Mann sich gerade im Einflußbereich unseres derzeitgen Zweibeiner Kosmus befinden.
    Gelernt und geblutet mit den alten westlichen Betrugssystem haben
    wir genug.
    Was kommt nach der Stunde Null…?
    Wer gibt die Stunde Null vor?
    Wer legt den Schalter um?
    Wie läuft danach der Vorgang

    – Geld, regiert die Welt und wer regiert das Geld ? –

    Diese Frage sollte im Mittelpunkt unserer Betrachtung stehen,
    auch wenn diese Frage ausgeleiert erscheint.

    • Im Grunde liegt das Übel bei den faulen und korrupten Säuen, die Geld aus dem Nichts schöpfen und eine virtuelle Größe als eine reale scheinen lassen. Während die sich durch „die Gewährung“ von Krediten, die gar nicht real gedeckt sind, ein leistungsloses Einkommen sichern, muss ich für Geld arbeiten und Zinsen zahlen. Und die eben nicht. Das ist der Unterschied.

      Alle Menschen, die das ändern wollten, wurden gekillt.

      • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 14:24 //

        . . .
        ZITAT @ waltomax:
        „Im Grunde liegt das Übel bei den faulen und korrupten Säuen, die Geld aus dem Nichts schöpfen und eine virtuelle Größe als eine reale scheinen lassen.“
        .
        Messerscharfe ANALYSE!
        .
        Und weil gerade BANKEN eine ideale TARNUNG für derartige „Säue“ sind – haben sich derzeit fast alle „Säue“ dieser Welt IN & UM unsere BANKEN herum versammelt.
        .
        Polit-Bankster-„Säue“
        .
        Militär-Bankster-„Säue“
        .
        Religions-Bankster-„Säue“
        .
        Und nun kommt @ Daryl in’s Spiel – und holt die „Säue“ aus ihren dreckigen Schlamm-Löchern – und zieht diese ANALYSE wissenschaftlich auf.
        .
        Das sind also die PSYCHOPATHEN – von denen wir sprechen!
        .
        Wir MEINEN das gleiche!
        .
        Und WEIL wir es hier mit echten „Säuen“ zu tun haben – spielt es KEINE Rolex – ob Voll-Geld, Leere Kritik, Lehr-Geld, Weich-Geld, Hart-Geld, Giral-Geld, Wechsel-Geld, Bar-Geld, Buch-Geld, stehendes, liegendes, fließendes Geld oder Schwund-Geld . . .
        .
        Echte „Säue“ BETRÜGEN IMMER !
        .
        Echte „Säue“ KORRUMPIEREN ALLES !
        .
        Echte „Säue“ MISSBRAUCHEN JEDES SYSTEM !
        .
        Nur aus diesem technischen Grund – müssen zu aller erst die „Säue“ aus dem GELD-VERKEHR gezogen werden !
        .
        DARUM ist der erste & wichtigste Schritt – den ewigen AMOK-LAUF DER GLOBALEN PSYCHOPATHEN zu beenden – denn DAS sind die „SÄUE“.
        .
        Wenn wir DAS hinkriegen – geht alles andere fast von selbst.
        .
        Denn der Mensch ist ja im Grunde gut.
        .
        Bis auf die paar echten „Säue“.
        .
        Die gehören gewaschen.
        .
        Gründlich.

    • @Uwe E. Mertens

      – Geld, regiert die Welt und wer regiert das Geld ? –

      Diese Frage sollte im Mittelpunkt unserer Betrachtung stehen,
      auch wenn diese Frage ausgeleiert erscheint.

      Genau diese Frage steht im Mittelpunk meiner Betrachtung..offensichtlich Können @Pro_Europa und @Leere Kritik dies nicht erkennen.

      • Leere Kritik // 24. Februar 2016 um 14:58 //

        @dragao,

        „@Uwe E. Mertens

        – Geld, regiert die Welt und wer regiert das Geld ? –

        Diese Frage sollte im Mittelpunkt unserer Betrachtung stehen,
        auch wenn diese Frage ausgeleiert erscheint.“

        Falsch.

        Die Vollgeldreform stoppt nicht die bereits seit hunderten von Jahren möglichen Spekulationen, aber die heutigen Exesse, welche auch Unbeteiligte schädigen.

      • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 15:22 //

        . . .
        Leere Kritik sollte man in’s Leere laufen lassen . . .
        .
        Dieser neue Wort-Zauberer & Voll-Geld-Depp findet sogar Fragen falsch!
        .
        „Geld regiert die Welt – und WER regiert das Geld?“
        .
        DAS war die Kern-Frage von Dipl. Ing. Uwe E. Mertens!
        .
        DAS ist die Frage aller Fragen – die Psychopathen so sehr fürchten, wie der Teufel das Weihwasser – also werden wir diese Frage so lange fragen, bis wir eine ANTWORT von den Voll-Geld-Deppen auf diese SCHLÜSSEL-FRAGE erhalten!
        .
        „Geld regiert die Welt – und WER regiert das Geld?“

      • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 15:26 //

        . . .
        Merke:
        .
        ECHTE Psychopathen attackieren immer das FALSCHE Ziel !

      • Leere Kritik // 24. Februar 2016 um 15:35 //

        @Möllmann,
        „„Geld regiert die Welt – und WER regiert das Geld?“
        .
        DAS war die Kern-Frage von Dipl. Ing. Uwe E. Mertens!“

        Vielleicht können oder wollen Sie nicht verstehen, dass heute dieses Geldmengenwachstum, und somit das Wirtschaftswachstum nicht begrenzt werden kann. Wir alle sind ja heute leider systembedingt sogar zu Wachstum gezwungen!!! 97% der Geldmenge (Stichwort: wer regiert das Geld?) kein Geld ist, sondern Informationseinheiten im Computer – Giralgeld. Nur Münzen und Scheine sind gesetzliches Zahlungsmittel. Genau das will Vollgeld. Es geht nicht um eine ideologische Reform, sondern darum einen systemischen Konstruktionsfehler zum Wohle (fast) aller zu beheben. Hier meine ganz persönliche Meinung: Es wird allenfalls nicht beim ersten Anlauf klappen, (z.B. Island/Schweiz), aber das Problembewusstsein erwacht und die Aufklärung wird gefördert/gefordert…wenn Sie sachliche Argumente haben die besser sind…nur zu….

      • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 16:18 //

        . . .
        Leeres ZITAT:
        „Vielleicht können oder wollen Sie nicht verstehen, dass heute dieses Geldmengenwachstum, und somit das Wirtschaftswachstum nicht begrenzt werden kann.“
        .
        DAS kann KEINER verstehen – der einen gesunden Verstannd hat – denn DAS ist WAHN-SINN pur !
        .
        Erstens kann man „Geldmengenwachstum“ jederzeit genauso STOPPEN, wie man es STARTEN kann!
        .
        Nur Deppen & Psychopathen können weder STARTEN noch STOPPEN – DAS ist ein untrügliches INDIZ in jeder PSYCHOSE.
        .
        Noch abenteuerlicher DANEBEN – ist Ihre GLEICHSETZUNG von „Geldmengenwachstum“ mit „Wirtschaftswachstum“.
        .
        Seit der „Quantitave Easing“ (QE) genannten extremem GELD-DRUCK-ORGIE der USA im Jahre 2008 von Prof. Ben Bernanke – den sie „Helikopter Ben“ nennen – weil er das zunehmend wertlose Geld zur Not aus dem Helikopter abwerfen wollte, um angeblich die US-Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen . . .
        .
        . . . verwechseln Menschen GELD DRUCKEN mit WAREN PRODUZIEREN.
        .
        Tatsächlich EXPLODIERT die Geld-Menge – während zur selben Zeit die Menge der Waren SCHRUMPFT !
        .
        Das Wirtschaftswachstum hat beim heutigen Geld-System absolut NICHTS mit dem GELD DRUCKEN zu tun.
        .
        Ihre DESINFORMATION kann jeder in Sekunden als FALSCH entlarven – der sich den Baltic dry Index anschaut.
        .
        GELD-MENGE WÄCHST ZUR ZEIT WIE BLÖD!
        .
        WAREN-MENGE SCHRUMPFT SEIT LANGEM!
        .
        ERGEBNIS = INLATION
        (Haus in München doppelt so teuer wie vor ein paar Jahren)
        .
        WAREN sind für Psychopathen schwer zu manipulieren.
        .
        NEUES GELD ist für Psychopathen leicht zu manipulieren.
        .
        GENAU das passiert zur Zeit – die Bürger werden professionell abgezockt & ausgeraubt – die 62 Hanseln, denen jetzt schon der Halbe Planet gehört, die wollen nochh viel viel mehr, am Ende sogar unser Leben . . .
        .
        DIESEN RAUBZUG ZU VERSCHLEIERN – schreiben sich einige Voll-Geld-Deppen die Finger wund . . .
        .
        Erst die Psychopathen-Säue aus dem internationalen Geld-Verkehr ziehen – DANACH kann man auf den Trümmern von Europa, Libyen, Syrien etc. hoffentlich endlich OHNE Psychopathen den Planeten zum x-ten Male wieder aufbauen.
        .
        DAS ist dann ECHTE WIRTSCHAFT, ECHTE WAREN, ECHTE GÜTER, ECHTE HÄUSER, ECHTE STRASSEN, ECHTE LEISTUNGEN.
        .
        Die kann man auch auf Papier-Servietten kaufen oder verkaufen wie einst Onassis – oder per Handschlag wie in meiner Heimat.
        .
        Die PAPIER-SCHEISSE IST UNWICHTIG FÜR ECHTE MACHER – DIE PAPIER-SCHEISSE IST ABER DER SCHLÜSSEL FÜR RAFFINIERTE GELD-MIT-SYSTEM-BETRÜGER!
        .
        Hier das „who is who“ der größten WELT-GELD-TRICK-BETRÜGER:
        .
        https://de.wikipedia.org/wiki/Quantitative_Lockerung

      • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 16:28 //

        . . .
        Wer die STAATS-LÜGEN von Wikipedia NICHT mag – der findet ECHTE Aufklärung über QE bei Dr. Jim Willie
        .
        http://www.gold-eagle.com/authors/jim-willie

      • Leere Kritik // 24. Februar 2016 um 16:42 //

        @Möllmann,
        „Erstens kann man „Geldmengenwachstum“ jederzeit genauso STOPPEN, wie man es STARTEN kann!“

        Eben nicht Herr Mölmann!

        Das was Sie Geld nennen; ist kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern Giralgeld/Buchgeld/Bankengeld!

        Da sich die Geldmenge schneller ausweitet als die Wirtschaftsleistung wächst, verteilt sich immer mehr Geld auf eine gegebene Menge an Waren und Dienstleistungen. Dies bedingt einen Anstieg der Preise, die ohne die aufgeblasene Geldmenge aufgrund von Produktivitätsgewinnen sogar fallen würden/müssten. Gleichzeitig führt das zusätzliche Angebot an Geld (Giralgeld) zu künstlich tiefen Zinsen.

        Ist ein Goldstandart die Antwort? Nein! Was machen die Ländern die kein Gold haben?

      • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 17:27 //

        . . .
        ANFÄNGER SEMINAR zur GELDMENGE:
        .
        http://www.boersenseminar.info/geldmenge.html

      • Greenhoop // 24. Februar 2016 um 17:38 //

        Ist ein Goldstandart die Antwort? Nein! Was machen die Ländern die kein Gold haben?

        Es muss nicht notwendigerweise nur Gold, sondern könnte eine Kombination aus verschiedenen EM, seltenen Erden etc. sein. Dass auch damit geschummelt werden kann ist geschichtlich bewiesen, müsste also jederzeit nachprüfbar sein. Fakt ist aber auch, dass es eine feste Bindung geben muss, ansonsten befinden wir uns im hier und jetzt.

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 19:52 //

        Mölli hat null Ahnung vom Geldsystem.

        Um diese völlige Unkenntnis zu übertünchen, beleidigt er, bezeichnet jene, die Ahnung haben, als „Psychopathen“ hetzt gegen sie.

        Von Vollgeld hat er auch keine Ahnung, versteht den Unterschied zwischen Giralgeld und Zentralbankgeld nicht.
        Er ist völlig erkenntnisfrei und lernfähig ist er auch nicht.

        Umso heftiger beleidigt er den User @Leere Kritik , der ihm an Bildung und an Wissen über das Geldsystem haushoch überlegen ist, an Anstand auch.

        Mölli ist entgleist und agiert wie ein Psychopath.
        Wie erbärmlich, er macht sich mit jeden seiner depperten Kommentar noch lächerlicher.

        Als Übersprunghandlung wird er gleich wieder Gedichte aufsagen, um Liebe und Anerkennung zu erheischen.

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 19:58 //

        Mölli schrieb:

        Merke:
        .
        ECHTE Psychopathen attackieren immer das FALSCHE Ziel !

        Mölli, damit haben Sie gerade sich selbst perfekt beschrieben, allerdings , ohne es zu merken.

        Kafka pur.

  12. Adolfs Irrtum

    Adolfs Arm war zu kurz, um die zu erreichen, welche die Welt durch ihr Falschgeld-System an der Gurgel halten. Er hat den armen Schuster – Unsäglichen aus Lemberg, der nichts dafür konnte, für die Misere verantwortlich gemacht. Und dafür „belangt“, was andere verbocken, wobei es sich dabei nicht nur um Unsägliche handelt.

    Putin hat die Adressen und kennt auch die Ausweichwohnsitze. Er kann diese mit Raketen aus ihren Rattenlöchern sprengen. Deshalb gibt es keinen III. Weltkrieg, Freunde.

    Haltet Euch an reale Werte. Dazu gehören Liebe und Solidarität.

  13. eine klare Ansage von Waltomax,
    tragt diese Ansage raus unter die Bevölkerung…
    der echte Europäische Kanzler und Schutzpatron der Deutschen
    heißt Putin.

    „Putin hat die Adressen und kennt auch die Ausweichwohnsitze. Er kann diese mit Raketen aus ihren Rattenlöchern sprengen. Deshalb gibt es keinen III. Weltkrieg, Freunde.“ ( Zitat Wal..max)
    Danke!

    • Seehofer und Stäuber dürften bei ihrem Besuch Putins klargemacht haben, dass wir ein besetztes Land sind und von einer Marionettenregierung verkauft und verheizt werden.

      Unsere Zukunft findet sich, wenn wir noch eine haben, nur an der Seite von Russland. Und zwar unverbrüchlich!

      Der Mammonismus ist es, der gegenwärtig auch Syrien destabilisiert und uns all diese Flüchtlinge ins Land spült.

      Ist eigentlich niemandem aufgefallen, dass in den letzten Jahren immer die fallen, welche den Unsäglichen ein Dorn im Auge sind?

      Es stimmt also doch, dass es immer die im Wesentlichen gleiche Clique von Ausbeutern und Verbrechern ist, welche die Völker nicht zur Ruhe kommen lassen und ständig Kriege anzetteln…

      • Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 15:31 //

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        28. Jun 2007 11:08 von: DarkRoxy87

        Die Kriege der USA
        Eine kleine Chronik der US-Außenpolitik seit Gründung
        US-Interventionen im Ausland
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        1823: Die nach US-Präsident James Monroe (1758, † 1831) benannte Doktrin (»Amerika den Amerikanern«) bildet die Grundlage der US-amerikanischen Dominanzpolitik in Lateinamerika (siehe auch Monroe-Doktrin).
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        1845: Die USA annektieren Texas, das bis 1836 zu Mexiko gehörte und danach ein unabhängiger Staat war. Die Folge ist ein bis 1848 dauernder Krieg zwischen Mexiko und den USA (Mexikanisch-Amerikanischer Krieg).
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        1848: Die USA erobern Kalifornien, New Mexiko, Arizona, Nevada, Utah sowie Teile von Kansas, Colorado und Wyoming. Mexiko verliert etwa die Hälfte seines bisherigen Staatsgebietes.
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        1898: Beteiligung in den kubanischen Befreiungskampf gegen die spanische Kolonisation. Die USA erklären Spanien den Krieg und unterstellen Kuba nach der spanischen Niederlage ihrer militärischen Verwaltung.
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        1898: Mit Hilfe der USA, die sich mit Spanien im Krieg befinden, gelingt es den philippinischen Nationalisten, sich von Spanien loszulösen (12. Juni). Die Philippinen erklären sich darauf für unabhängig, werden von den USA entgegen ihren ursprünglichen Versprechungen aber unterworfen, die nun ihrerseits ein kolonialistisches Regime errichten (13. Dezember). Bei der Unterdrückung diverser Unruhen sterben viele Menschen.
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        1898 (12. August): Die USA annektieren das frühere Königreich und bis dahin unabhängige Hawaii.
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        1898 (10. Dezember): Die USA annektieren nach dem amerikanisch-spanischen Krieg die Karibik-Insel Puerto Rico. seit 1899: Unter den diktatorisch regierenden Präsidenten General Manuel Estrada Cabrera (1899-1920) und General Jorge Ubico Castañeda (1931-1944) gerät Guatemala unter den Einfluss der amerikanischen United Fruit Company und damit in die Abhängigkeit der USA.
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        1901 (2. März): Die USA anerkennen die Souveränität Kubas, sichern sich jedoch in einem Zusatz zur Verfassung ihr Interventionsrecht auf der Insel (Platt Amendment).
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        1903: Präsident Theodore Roosevelt (1858, † 1919) nimmt für die USA das Recht in Anspruch, in Lateinamerika politisch und als Polizeimacht auch militärisch zu intervenieren.
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        1903: Die USA sichern sich zwei Militärstützpunkte auf Kuba: Bahía Honda (1912 zurückgegeben) und Guantanamo Bay.
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        1903 (3. November): In ihrem Vorhaben, sich die Kontrollrechte über einen geplanten Kanalbau in Panamá zu sichern, unterstützen die USA die Abspaltung des Landes von Kolumbien. Panamá wird eigenständige Republik, gerät gleichzeitig aber in die völlige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von den USA.
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        1905: Militärintervention der USA in der Dominikanischen Republik.
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        1906: Militärische Intervention der USA auf Kuba.
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        1906-1909: Militärische Interventionen der USA auf Kuba.
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        1907 (8. Februar): Intervention der USA in der Dominikanischen Republik. Die USA sichern sich die Finanzkontrolle über das Land (1940 aufgehoben).
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        1909: US-Streitkräfte greifen in innenpolitische Auseinandersetzungen in Nicaragua ein.
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        1911: In Mexiko wird mit nordamerikanischer Hilfe die Regierung von Porfirio Díaz gestürzt.
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        1911-1925: Verschiedene Interventionen der USA sichern die Monopolstellung der in amerikanischem Besitz befindlichen Bananenindustrie in Honduras. Das Land gerät in völlige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von den USA.
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        1912: Militärische Intervention der USA auf Kuba.
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        1912-1925: Nicaragua wird der US Finanz- und Militärkontrolle unterstellt.
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        1914-1915: Einmischung der USA in interne Machtkämpfe in Mexiko (Protektion der Regierung Venustiano Carranzas).
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        1915-1934: Die USA besetzen Haiti und verwalten das Land wie ein Protektorat. Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen bleibt die amerikanische Finanzhoheit bestehen (bis 1947).
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        1916 (18. Februar): Die USA erzwingen in Nicaragua das Recht auf Errichtung von Militärstützpunkten.
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        1916 (März): Strafexpedition der USA in Mexiko.
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        1916-1924: Besetzung der Dominikanischen Republik durch die USA. 1917 (3. Februar): Im Ersten Weltkrieg erklären die USA Deutschland (6. April) und Österreich-Ungarn (7. Dezember) den Krieg.
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        1917-1919: Militärische Intervention der USA auf Kuba.
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        1927-1932: Besetzung Nicaraguas durch die USA. Ihr widersetzt sich Augusto César Sandino (ermordet 1934) in einem erbitterten Guerillakrieg.
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        1930: In der Dominikanischen Republik verhelfen die USA Rafael Trujillo an die Macht. Dieser errichtet eines der despotischsten Regime in der Geschichte Lateinamerikas, das bis zu seiner Ermordung 1961 standhält.
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        1940: In Kuba verhelfen die USA dem Oberbefehlshaber der Armee, General Fulgencio Batista Zaldívar (1901, † 1973) an die Macht, der das Land vollständig den Interessen der USA preisgibt. Die Batista-Diktatur fällt 1959 mit der Revolution Fidel Castros (1926).
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        1941-1945: Während des Zweiten Weltkriegs engagieren sich die USA auf verschiedenen Kriegsschauplätzen in Europa, Asien und Afrika. Hauptgegner sind Deutschland und Japan. Der Zweite Weltkrieg endet 1945 mit dem Abwurf von Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima (6. August) und Nagasaki (9. August) durch die USA.
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        1945, Deutschland: Der US-Geheimdienst CIC baut aus Spezialisten der SS und Nazi-Kollaborateuren eine Söldnerarmee von 35.000 Mann für den Guerillaeinsatz gegen die Sowjetunion auf. Erstmals kommen sie in den Karpaten zum Einsatz, wo sie ebenso erfolglos bleiben wie die 1200 Mann, die zu Beginn des Koreakrieges 1950 in der Sowjetunion abgesetzt werden, um durch Sabotageakte eine “Volkserhebung” zu initiieren. Die CIC übernimmt die Nazi-Spionageabteilung “Fremde Heere Ost” als “Organisation Gehlen” und beginnt mit ihrer Hilfe eine zielgenaue Sabotage- und Destabilisierungsstrategie in Osteuropa. Die “Organisation Gehlen” wird später als “BND – Bundes-Nachrichten-Dienst” der offizielle Geheimdienst der Bundesrepublik Deutschland.
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        1945/49, China: Im chinesischen Bürgerkrieg greifen die USA auf der Seite von Chiang Kai-shek gegen die Kommunisten ein. Dazu setzen sie japanische Soldaten ein, die sie nach der Kapitulation im Zweiten Weltkrieg gefangen genommen haben.
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        1945/53, Philippinen: Gegen die linksgerichteten Huks gehen US-Truppen schon zu der Zeit vor, als die philippinischen Widerstandskämpfer noch gegen die japanischen Invasoren kämpfen. Nach dem Krieg werden die Huks brutal niedergeschlagen. Die USA setzen eine Reihe von Marionetten ein, schließlich machen sie Ferdinand Marcos zum starken Mann.
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        1947/48, Italien: Die US-Geheimdienste rüsten die Mafia als Terrorgruppe der Rechten gegen Kommunisten und Sozialisten auf. Zu diesem Zweck werden zusätzliche Gangsterspezialisten aus den USA nach Italien gebracht.
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        1946/49, Griechenland: Zusammen mit britischen Truppen sorgen US-Einheiten und US-Waffen im “griechischen Bürgerkrieg” für die Niederlage der Widerstandsbewegung, die im Kampf gegen die deutsche Besatzung die Hauptlast getragen hatte. Die CIA baut die berüchtigte interne Sicherheitspolizei KYP auf.
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        1950, USA: Der Nationale Sicherheitsrat (NSC) legt unter dem Aktenzeichen NSC 68 eine neue Sicherheitsstrategie vor, wonach revolutionäre Veränderungen in der Welt nicht auf binnengesellschaftliche Ursachen, sondern auf den “Sowjetimperialismus” zurückzuführen seien. Auf der Grundlage von NSC 68 stationieren die USA über eine Million Soldaten auf 675 Militärbasen in Übersee. Bis 1975 kommt es weltweit zu 215 militärischen Interventionen der USA.
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        1950, Puerto Rico: US-Kommandotruppen schlagen eine Rebellion für die nationale Unabhängigkeit nieder.
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        1950/53, Korea: Im Konflikt zwischen dem kommunistischen Nordkorea und Südkorea intervenieren die USA auf der Seite des Südens und setzen dafür die Zustimmung im UN-Sicherheitsrat durch. Die US-Luftwaffe zerstört fast 120.000 Einrichtungen in Nordkorea. Der Sprengstoffeinsatz der USA entspricht fast der Hälfte aller von den USA im Zweiten Weltkrieg verwendeten Bomben und Munition. In Südkorea kommen über 500.000, in Nordkorea über zwei Millionen Menschen ums Leben.
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        1953, Iran: Die gewählte Regierung Mossadegh hat 1951 die Verstaatlichung der Anglo-lranian Oil Company beschlossen. Im August 1953 wird sie in einer Volksabstimmung mit 99,4 Prozent der Stimmen bestätigt. Zwei Wochen später führt das von der CIA ausgebildete und kontrollierte Offizierskorps einen Putsch durch. Die zuvor englischen Ölfirmen werden von einem US-Konsortium übernommen. Die USA holen den Schah ins Land zurück und liquidieren die iranische Demokratie.
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        1954, Guatemala: Die CIA organisiert den Putsch gegen die rechtmäßige Regierung Arbenz in Guatemala, die im Rahmen der Bodenreform die US-Firma United Fruit Company verstaatlichen will. Unter der von der CIA ins Amt gehievten Militärdiktatur werden 140.000 Indios umgebracht oder verschwinden spurlos.
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        1956, Ägypten: US-Regierung und CIA wollen die Herrschaft von Präsident Nasser destabilisieren, der sich zu einem der Führer der blockfreien Länder aufgeschwungen hat. Im Juli 1956 ziehen die USA ihre Anleihe für den Assuan-Staudamm zurück, das zentrale Projekt zur Entwicklung der ägyptischen Landwirtschaft. Daraufhin kündigt Nasser die Verstaatlichung des Suezkanals an, um selbst über die Gebühren zu verfügen. England, Frankreich und Israel greifen Ägypten in konzertierten Militäraktionen an. Im Gefolge der “Suez-Krise” übernehmen die USA die Rolle der Nummer eins im Nahen Osten, die bis dahin England gespielt hatte.
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        1958, Libanon: 14.000 US-Marines besetzen das Land.
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        1961, Kuba: Am 1.1.1959 hat sich die von Fidel Castro geführte Revolution gegen den Diktator Batista endgültig durchgesetzt. Als die Revolution ihr Versprechen wahrmachen und den Großgrundbesitz reduzieren will, wird Kuba von den USA mit einem Embargo und vielfältigen Sabotageaktionen überzogen. Im März 1960 wird der französische Frachter “Coubre” im Hafen von Havanna von CIA-Agenten in die Luft gesprengt; 81 Menschen kommen ums Leben, über 300 werden verwundet. In Guatemala trainiert die CIA eine Söldnerarmee, die im April 1961 die Invasion in der Schweinebucht im Osten Kubas unternimmt. Als die Invasion scheitert, gehen die USA zu einer scharfen Blockadepolitik über, die Kuba nach dem Wegfall der sozialistischen Länder in akute Versorgungsnot bringt.
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        1961, Kongo/Zaire: CIA-Söldner ermorden den ersten nachkolonialen Präsidenten Lumumba, der eine antiimperialistische Position bezogen hätte; die Söldnertruppen übernehmen nach und nach die Macht; 1965 wird Mobutu Präsident von Gnaden der USA, der, ein Jahrzehnte währendes, Schreckensregiment errichtet.
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        1962, Laos: Obwohl das Genfer Abkommen die Anwesenheit ausländischer Truppen in Laos verbietet, baut die CIA im Auftrag der Kennedy-Regierung eine geheime Armee, “L‘Armée Clandestine”, auf, die auch in Vietnam eingreift. Ihr gehören 35.000 Angehörige der opiumanbauenden Bergstämme an. Die Kosten der Armee werden zum Teil aus den Profiten des Drogengeschäfts finanziert.
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        1963-1975, Vietnam: Im Genfer Indochina-Abkommen wird 1954 festgelegt, daß sich die Truppen der Demokratischen Republik Vietnam zunächst auf den Norden des Landes, die Truppen Frankreichs auf den Süden zurückziehen sollen. Die Schlußbemerkung des Abkommens sieht die Vereinigung des Landes vor. Die USA erkennen diese Schlusserklärung nicht an. In Südvietnam setzen sie 1963 eine, ihnen genehme, Militärdiktatur ein, 1964 inszenieren sie den “Zwischenfall in der Tonkinbucht” in der Nähe der nordvietnamesischen Hauptstadt und bombardieren seit 1965 Nordvietnam. Insgesamt kämpfen in Vietnam 2,6 Millionen US-Soldaten. Die Sprengkraft ihrer Bomben und Raketen übertrifft die des Zweiten Weltkrieges um das Dreifache. Flächenbombardements mit Napalm und Chemiewaffen hinterlassen weite Gebiete von verbrannter und verseuchter Erde. In Vietnam kommen drei Millionen Menschen zu Tode, eine halbe Million werden verkrüppelt. 900.000 Kinder bleiben als Waisen zurück.
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        1963-1990, Südafrika: Mit ihren Aufklärungssystemen unterstützt die CIA die Jagd auf Gegner des Apartheidsystems. 120.000 Anhänger des ANC werden getötet. Auch die Festnahme von Nelson Mandela wird von der CIA organisiert.
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        1964, Brasilien: Der 1961 gewählte Präsident Joao Goulart setzt vorsichtige soziale Reformen in Gang. Als er Höchstgrenzen für den Abfluß von Profiten ins Ausland erläßt und eine Tochter des US-Konzerns ITT verstaatlicht, organisiert die CIA einen Putsch und verhilft einer Militärjunta zur Macht, die alle Sozialreformen rückgängig macht und die diplomatischen Beziehungen zu Kuba abbricht.
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        1965, Dominikanische Republik: Der 1963 demokratisch gewählte Präsident Jüan Bosch wird wegen seiner sozialreformerischen Pläne vom Militär weggeputscht. Als eine wachsende Volksbewegung seine Rückkehr fordert, schicken die USA 23.000 Mann auf die Insel und schlagen den Aufstand nieder.
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        1965, Indonesien: Gegen den antiimperialistischen Kurs von Präsident Sukarno bringt die CIA die von ihr kontrollierte Armee in Stellung. Als die linke “Volksfront”, die stärkste Stütze des Präsidenten, versucht, die Armeeführung zu entmachten, kommt es zum lange geplanten “Gegenschlag”. Hunderttausende Anhänger Sukarnos werden ermordet. An die Stelle Sukarnos tritt Suharto, ein bedingungsloser Gefolgsmann Washingtons.
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        1967, Griechenland: Wenige Wochen vor den Wahlen inszeniert die CIA den “Obristenputsch” gegen die demokratische Regierung Papandreou. Allein im ersten Monat danach kommen 8.000 Menschen zu Tode. Es beginnt eine siebenjährige faschistische Herrschaft.
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        1967, Bolivien: Die CIA dirigiert den Kampf der bolivianischen Armee gegen die aufständische Guerilla und auch die Festnahme der Gruppe von Che Guevara, der ermordet wird.
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        1970-1973, Chile: 1970 erhält der Kandidat der “Unidad Populär”, Salvador Allende, bei den Präsidentschaftswahlen die Mehrheit. Als der Chef der chilenischen Armee, Rene Schneider, sich dem Drängen der USA widersetzt, einen Militärputsch durchzuführen, wird er von einem von der CIA organisierten Kommando ermordet. Nach dreijährigen Sabotage- und Destabilisierungsaktivitäten führt der Nachfolger Schneiders, General Pinochet, den CIA-Putsch durch. Präsident Allende wird ermordet, das Fußballstadion in Santiago wird zum Gefangenenlager für Zehntausende Anhänger des demokratischen Präsidenten. Tausende Aktivisten linker Parteien und Gewerkschaften werden von Todeskommandos gejagt und umgebracht. US-Außenminister Kissinger kommentiert das Vorgehen seiner Regierung so: “Ich sehe nicht ein, daß wir zulassen sollten, daß ein Land marxistisch wird, nur weil die Bevölkerung unzurechnungsfähig ist.”
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        1972, Honduras: Nach direkten Interventionen der USA und Militärputschen 1972, 1975 und 1978 oktroyieren die USA eine Verfassunggebende Versammlung, zu deren Wahl Christdemokraten, Sozialisten und Kommunisten nicht zugelassen sind.
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        1974, Zypern: Zusammen mit der faschistischen griechischen Junta organisieren die CIA und das US-Außenministerium einen Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten des, Inselstaates, Erzbischof Makarios. Der Präsident kann dem Attentat entkommen. Als die Demokraten in Athen die Obristenjunta verjagen, wechselt US-Außenminister Kissinger auf die Seite der Türkei, die Zypern überfallen hat. Tausende werden getötet, 200.000 Menschen verlieren ihre Heimat.
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        1975, Osttimor: Die USA weigern sich, die von der Befreiungsbewegung Fretilin ausgerufene Republik (vorher eine Kolonie Portugals) anzuerkennen und unterstützen die Invasion des Landes durch das indonesische Suharto-Regime, das selbst wirtschaftlich und militärisch von den USA ausgehalten wird. In den anschließenden Massakern werden 200.000 Timoresen getötet.
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        1976, Argentinien: Unter Anleitung der CIA findet ein Militärputsch gegen die zivile Regierung statt. Todesschwadronen im Auftrag des Videla-Regimes terrorisieren das Land. Tausende werden ermordet oder verschwinden für immer. Die CIA baut Buenos Aires zu ihrer Zentrale aus, von wo sie Mordkommandos gegen mißliebige Personen und Gruppen in ganz Lateinamerika entsendet.
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        1976/82, Angola: Die USA unterstützen mit Waffen und Spezialkommandos die auch vom rassistischen Südafrika ausgerüsteten Rebellen gegen die Regierung der nationalen Befreiung. Das Land versinkt in einem selbstzerstörerischen Bürgerkrieg.
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        1980-1988, Iran/Irak: 1979 muß im Iran der US-Statthalter Shah Reza Palewi dem Shiitenführer Ayatolla Chomeini Platz machen. US-Präsident Carter stellt daraufhin die nach ihm benannte Doktrin auf: “Ein Versuch einer dritten Macht, Einflußnahme im Persischen Golf zu erreichen, wird als ein Anschlag gegen lebenswichtige Interessen der Vereinigten Staaten gewertet und wird mit allen notwendigen Mitteln, einschließlich militärischer Gewalt, zurückgeschlagen.” Die USA rüsten den Irak mit modernsten, auch chemischen Waffen zum Angriff auf den Iran aus. Mit Beginn der Offensive 1980 wird der Irak auch mit Aufklärungsmaterial von Satelliten und Awacs-Flugzeugen unterstützt. In dem achtjährigen Krieg kommen Hunderttausende ums Leben, unter anderem durch den Einsatz von Giftgas. Durch die militärische Unterstützung der USA wird der Irak zur regionalen militärischen Großmacht. Gleichzeitig unterstützen die USA den Iran mit dem Ziel, daß die beiden Länder sich gegenseitig mattsetzen. Über Israel werden Waffen im Wert von 80 Milliarden Dollar an den Iran geliefert.
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        1980-1990, Afghanistan: Die CIA heuert aus allen arabischen Ländern Aktivisten des islamischen Fundamentalismus an, um sie als “Heilige Krieger” gegen die von den Sowjets gestützte Regierung in Afghanistan einzusetzen. Zu den von der CIA ausgebildeten Terroristen gehört auch Bin Laden, dessen Organisation “Al-Qaida – Die Basis” unter der Ägide der CIA entsteht.
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        1981/85, Nicaragua: Aus dem Waffengeschäft mit dem Iran finanziert die US-Regierung den Aufbau und Unterhalt einer Söldnertruppe in Nicaragua, die sich vor allem aus Soldaten und Offizieren der Armee des früheren Diktators Somoza zusammensetzt. Dieser Einsatz von mehreren tausend “Contras” widerspricht einer ausdrücklichen Festlegung des US-Kongresses.
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        1981/92, El Salvador: Die FMLN (Nationale Befreiungsfront Farabundo Marti) wird zur bestimmenden Kraft gegen die von den USA eingesetzte Regierung. Der CIA-Agent Roberto d’Aubuisson gründet die ARENA, deren Todesschwadronen Tausende Regimegegner umbringen, darunter den Erzbischof Oscar Romero. Auch nach dem Friedensschluß 1992 setzt die ARENA ihre Mordaktionen fort, was von den UN mehrfach verurteilt wird.
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        1982, Falklands/Malvinas: Die USA unterstützen Großbritannien im Feldzug zur Wiedererlangung der Inseln vor Argentinien mit Satellitenaufklärung und anderen technologischen Einrichtungen. 750 argentinische und 250 britische Soldaten kommen bei der Aktion ums Leben.
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        1982/84, Libanon: Unter Einsatz von Kriegsschiffen und -flugzeugen sowie ihrer Marines an Land vertreiben die US-Truppen die PLO und installieren die Phalangisten als dominierende Macht. Das Marinekorps in Beirut wird angegriffen, woraufhin die US-Navy das Land von See aus unter Beschuß nimmt.
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        1983, Grenada: Die USA überfallen das kleine mittelamerikanische Land, liquidieren die marxistische Regierung und setzen ein ihnen genehmes Regime ein. Über vierhundert Grenadanier und 84 Kubaner, vor allem Bauarbeiter, werden umgebracht.
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        1986, Libyen: In seiner Nationalen Sicherheitsdirektive Nr. 138 erklärt Präsident Reagan 1984 den Kampf gegen staatlich geförderten Terrorismus zum vorrangigen Ziel. Zwei Jahre später wird Libyen zum ersten Testfall der neuen Doktrin. Die Bombardierungen fordern mindestens 40 zivile Opfer, darunter die Tochter von Staatschef Ghaddafi.
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        1986, Haiti: Nachdem der US-Vasall “Baby Doc” Duvalier nicht mehr zu halten ist, installieren die USA eine Militärjunta.
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        1986, Bolivien: US-Armee-Einheiten kontrollieren weite Teile des Landes, angeblich um den Kokainanbau und -handel zu bekämpfen.
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        1989/90, Panama: Ein Bombardement zerstört große Teile von Panama City. 27.000 US-Soldaten übernehmen die Kontrolle und verhaften die Regierung Noriega, dem Drogenhandel vorgeworfen wird. Ein Verbrechen, das der Expräsident jahrelang mit Wissen und zum großen Teil im Auftrag der CIA begangen hat. Über 2000 Menschen sterben, 15000 werden obdachlos.
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        1991, Haiti: Die CIA veranlaßt einen Militärputsch gegen den ersten demokratisch gewählten Präsidenten, Jean-Bertrand Aristide. Die neue Militärjunta stürzt das Land in eine dreijährige Periode schlimmster Menschenrechtsverletzungen.
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        1991, Irak: Nach dem Überfall des Irak auf Kuwait bombardieren die USA mit einigen Verbündeten den Irak und besetzen weite Teile des Landes. In den ersten Angriffen kommen 200.000 Menschen ums Leben. Die weiteren Bombardierungen und das bis heute andauernde Embargo haben zum Tod von möglicherweise zwei Millionen Menschen geführt.
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        1992/94, Somalia: US-Truppen, See- und Luftstreitkräfte stellen sich im Rahmen einer UN-Mission auf die Seite der ihnen genehmen Fraktion im Bürgerkrieg. Der Einsatz endet in einem Fiasko.
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        1993/95, Bosnien: Im Rahmen von Nato-Aktionen bombardieren Kampfflugzeuge serbische Stellungen und sorgen für die Lufthoheit der bosnischen Sezessionisten.
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        1995, Kroatien: US-Kampfflugzeuge bombardieren zwecks Vorbereitung einer kroatischen Offensive serbische Flugplätze.
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        1998, Sudan: Raketenangriff auf eine pharmazeutische Fabrik, die angeblich Nervengas für Terroristen herstellt. Die USA erklären später, daß es sich um einen Irrtum gehandelt habe.
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        1999, Jugoslawien: Angeführt von den USA bombardiert die Nato Jugoslawien. Die 78 Tage währenden Bombardierungen, die dem Völkerrecht und selbst dem Nato-Vertrag zuwiderlaufen, nennt die Nato eine “humanitäre Aktion”, weil es darum gehe, die Menschenrechtsverletzungen des Milosevic-Regimes zu stoppen. Die Nato setzt Uranmunition und Splitterbomben ein. 2.000-4.000 Menschen werden getötet, bis zu 6.000 verletzt, durch die Bombardierung von Chemiefabriken, Erdgasanlagen und Erdölraffinerien werden weite Gebiete verseucht. Das Kosovo wird von Jugoslawien abgespalten und de facto zum Nato-Protektorat.
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        19. März 2003: US-Truppen dringen in die entmilitarisierte Zone zwischen Kuwait und Irak ein. Präsident Bush unterrichtet den Kongress formell von den Vorbereitungen auf den bevorstehenden Krieg. Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Russlands bekräftigen im UN-Sicherheitsrat ihre ablehnende Haltung gegen einen Angriff auf Irak.
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        Nacht vom 19. zum 20. März 2003: Die USA greifen Irak mit Marschflugkörpern und Bomben an.
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        Copyright: https://www.spin.de/forum/645/-/472

      • Gedankliches zu den neuen …alten russisch- mongolischen
        Grenzen…. ist da was dran?
        …. dann brauchen wir kein Geld mehr, wir können anschreibend
        in Kreide gehen
        http://www.allempires.com/empires/mongol/mongolempire_map.jpg

  14. http://n8waechter.info/2016/02/paul-craig-roberts-das-boese-imperium-hat-die-welt-im-todesgriff/

    Da sind sie!

  15. Fragen an die Vollgeldverfechter:

    1.@Pro_Europa schrieb:
    „Dass die Monetative demokratisch kontrolliert sein muss, macht den Unterschied zu heutigen Zentralbanken aus.“

    Wie soll diese demokratische Kontrolle konkret aussehen?

    2. Wer wählt die Mitglieder der Monetative/Zentralbank aus?

    3. Woher haben oder wie erhalten die Mitglieder der Monatative/Zentralbank diejenigen Informationen, welche zur Festlegung der „richtigen“ Geldmenge erforderlich wären?

    Hinweis:
    Die Gleichsetzung Monatative mit Zentralbank stammt aus Papieren der Vollgeldverfechter:
    http://www.vollgeld.de/was-ist-vollgeld

    • @nofimon,

      wie Sie meinem Beispiel entnehmen können, kann auf einfache Weise ein „Vollgeldsystem“ auf kleinstem Nenner initiiert werden.

      Die Kontrolle in der CG übernimmt eine Gruppe gewählter Mitglieder.
      Diese wird durch das externe Treunhandbüro überwacht.
      Das wiederum untersteht der staatl. Kontrolle der liechtenstein. Finanzmarktaufsicht.

      Die Geldmenge ergibt sich durch die Menge der Gelder der Mitglieder, die diese bereitstellen. Nur die „eingesammelte“ Geldmenge steht für Zahlungen zur Verfügung. Damit ist eine Verschuldung ausgeschlossen, ebenso eine Geldschöpfung aus dem Nichts.

      Da die CG in diesem Falle keine Banklizenz benötigt und dies der genossenschaftlichen Selbsthilfe unterliegt, fallen keine „banküblichen“ Gebühren und/oder Agio an. Selbstverständlich müssen Aufwand für Verwaltung bezahlt werden, wofür im Regelfalle die Mitgliedsgebühren herangezogen werden.

    • Fragen an die Vollgeldverfechter:

      1.@Pro_Europa schrieb:
      „Dass die Monetative demokratisch kontrolliert sein muss, macht den Unterschied zu heutigen Zentralbanken aus.“

      Wie soll diese demokratische Kontrolle konkret aussehen?

      Sehr gut, NoFiatMoney. Das ist eine sachliche Art, eine Diskussion zu führen.
      Deshalb antworte ich Ihnen auch gerne.

      Eine demokratische Kontrolle sieht exakt so aus, wie es die „Demokratie“ zulässt.
      Ich habe da so mein Ideal von Demokratie.
      Sie vielleicht auch ?

      Mein Ideal sieht im Groben so aus:
      Die Entscheidungen treffen jene, die sich informiert haben.

      Dieses Ideal muss nun in die Praxis umgesetzt werden.
      Es gibt dafür Vorschläge, wie zum Beispiel das „Bürgergutachten“ von Willi Weise. Den link bitte selbst googeln.

      In der BRD oder anderen „Demokratien“ gibt es meines Erachtens keine echte Demokratie, denn der Bürger hat nichts zu melden.

      In der Schweiz soll es angeblich etwas besser sein, doch dort , habe ich mir sagen lassen, haben die Zentralisten auch immer mehr die Macht übernommen.
      Trotzdem gibt es durch die Referenden mehr Einfluss der Bürger als bei uns.

      Der Idealfall zur Monetative sieht so aus, NoFiatMoney:
      Die Bürger finden eine Regelung, die verhindert, dass gierige und verlogene Politiker Einfluss auf die Monetative nehmen können.
      Die Bürger spielen alle Möglichkeiten des Mißbrauchs durch und entwerfen die maximal mögliche Sicherung der Monetative vor Kriminellen.
      Mit diesen optimalen Regeln werden Gesetze gemacht, die entsprechend überwacht und eingehalten werden.

      Aufgeklärte Menschen wie Sie, NoFiatMoney, würden ihr ganzes Wissen einbringen und dafür sorgen, dass die demokratische Kontrolle der Monetative optimal organisiert ist.

      2. Wer wählt die Mitglieder der Monetative/Zentralbank aus?

      Ist in der Antwort zur ersten Frage enthalten.
      Das Volk wählt die Mitglieder der Monetative aus, nicht die Politiker.

      3. Woher haben oder wie erhalten die Mitglieder der Monatative/Zentralbank diejenigen Informationen, welche zur Festlegung der „richtigen“ Geldmenge erforderlich wären?

      Das ist nicht schwer.
      Diese Infos haben die Banken und Zentralbanken heute schon.
      Es gibt zig Messverfahren für die Geldmenge, die Inflation und alle sonstigen Indikatoren.
      Da braucht das Rad nicht mehr neu erfunden zu werden.

      Das heutige Problem der Zentralbanken ist die Giralgeldschöpfung der Banken.
      Die Zentralbanken haben doch längst die Kontrolle über die Geldmenge verloren.
      Die Banken geben den Ton an, sie bestimmen die Geldmenge.
      Das muss geändert werden und Vollgeld ändert es radikal.

      • NoFiatMoney // 24. Februar 2016 um 21:09 //

        @Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 20:24

        Vielen Dank, daß Sie antworteten. Ich hatte mit überhaupt keiner Antwort gerechnet.

        Nun zu Ihren Antworten:

        Zu 1.) Der Kern Ihrer Antwort lautet:

        „Mein Ideal sieht im Groben so aus:
        Die Entscheidungen treffen jene, die sich informiert haben“

        Das beantwortet meine Frage nicht, da Sie nicht sagen, wer denn diejenigen sein sollen, „die sich informiert haben“ und auch nichts dazu sagen, nach welchen Kriterien entschieden werden soll, wer in Ihrem Sinne als „informiert“ gelten kann.

        Zu 2.) Ihre Antwort war:

        „Das Volk wählt die Mitglieder der Monetative aus, nicht die Politiker.“

        Also soll es eine Volksabstimmung sein. Meine zweite Frage sehe ich als beantwortet an.

        Zu 3.) Ihre Antwort vollständig aber in einzelnen Bestandteilen wiedergegeben:

        -„Das ist nicht schwer.“

        Mehr: Es ist unmöglich!

        -„Diese Infos haben die Banken und Zentralbanken heute schon.“

        Nein, haben sie nicht und können sie gar nicht haben. Jene wissen noch nicht einmal, welches die nötigen Informationen wären. Nach v. Mises und v.Hayek hat H. de Soto für jeden Menschen verständlich dargestellt, daß es eine Stelle, an der sich das erforderliche Wissen und die nötigen Informationen zentralisieren ließen, gar nicht geben kann.
        Eigentlich sollte das jedem auch ohne Studium ökonomischer Literatur unmittelbar einleuchten.

        -„Es gibt zig Messverfahren für die Geldmenge, die Inflation und alle sonstigen Indikatoren.“

        Weshalb brauchen Sie Meßverfahren für die Geldmenge, wenn die doch von der Monetative/Zentralbank bestimmt werden soll? Wenn sie das macht, sollte sie doch wissen, was und wie viel sie machte, oder nicht?

        Oder meinten Sie Meßverfahren für andere Infos? Welche Verfahren gibt es dazu? Welche meinen Sie? Sind die valide?

        -„Da braucht das Rad nicht mehr neu erfunden zu werden.“

        Mehr als das: Bezüglich der Sammlung von Informationen zur Bestimmung der „richtigen“ Geldmenge wurde das Rad noch nicht einmal erfunden.

        -„Das heutige Problem der Zentralbanken ist die Giralgeldschöpfung der Banken.“

        Das mag ein Problem der Zentralbanken heute sein. Die ungedeckte Geldschöpfung –auch unter einem Vollgeldsystem- wäre weiterhin meines und das der anderen traurigen Gestalten Problem, die rackern und denen der Staat/die Zentralbank mittels des Geldsystems die Kaufkraft stiehlt. Unter der Herrschaft der DM etwa 80% während der Zeit ihrer betrügerischen Existenz.

        -„Die Zentralbanken haben doch längst die Kontrolle über die Geldmenge verloren.“

        Sie hatten die Kontrolle in diesem System immer nur bzgl. des von ihnen -den ZBen selbst- geschöpften Geldes. Im Vollgeldsystem gäbe es die totale (Staats-)Kontrolle.

        -„Die Banken geben den Ton an, sie bestimmen die Geldmenge.“

        Jein, denn das hängt auch vom Nachfrager ab. Werden keine Kredite nachgefragt, können die Geschäftsbanken insoweit kein Geld aus dem Nichts schöpfen. Das sprachen Sie ja womöglich mit dem „Problem der Zentralbanken“ an.

        -„Das muss geändert werden und Vollgeld ändert es radikal.“

        Ja, Vollgeld hieße eine radikale Veränderung. Aber in Richtung auf mehr Zentralisierung, noch mehr Staatsmacht, noch mehr Kontrolle.
        Das darf jeder wollen. Er sollte es nur sehen und offen sagen.
        Ich will das nicht. Ich will Freiheit und nicht noch mehr Planwirtschaft.

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 21:37 //

        NoFiatMoney,
        ich habe Ihre erste Frage klar und eindeutig beantwortet.

        Es hängt davon ab, was die Bürger entscheiden.
        Verstehen Sie das nicht ?

        Wenn die Bürger entscheiden, dass die Monetative die Gesellschaft ruinieren soll, dann legen sie fest, dass die Monetative Geld wie der Mugabe in Simbabwe druckt, so dass man aufgrund der Hyperinflation mit der Schubkarre zum Brot kaufen gehen muss, weil das Brot heute 2 Milliarden Euro kostet und am nächsten Tag 5 Milliarden Euro.

        Verstehen Sie nicht, was demokratische Kontrolle bedeutet ?

        Ihre Frage ist beantwortet. Sie wollen die Antwort nicht verstehen.

        Dass Sie nicht wissen, dass es bei einer stabilen Währung auf das Verhältnis der Geldmenge zur Gütermenge ankommt, hätte ich nicht gedacht.

        Die Monetative mißt genau solche Indikatoren, um die Geldmenge nicht zu überdehnen und auch nicht zu knapp werden zu lassen.

        Was gibt es daran nicht zu verstehen, NoFiatMoney ?
        Lesen Sie einfach auf der Webseite der Bundesbank, dort steht, was die Bundesbank macht, welche Methoden sie benutzt usw.

        Unter Vollgeld tritt all das nicht ein, was Sie behaupten.
        Ich habe den Eindruck, dass Sie nicht wissen, was ein Staat ist, denn Sie betrachten den Staat wie etwas, das aus dem Weltall einfliegt und die Menschen unterdrückt.

        Verstehen Sie nicht, dass sich die Menschen organisieren, um ihr Zusammenleben zu regeln und dass diese Organisation der Staat ist ?

        Das ist das Problem der Austrians.
        Sie verfluchen den Staat, verteufeln den Staat und erklären die Privaten zu Heiligen.

        Dabei sind doch gerade die privaten Geschäftsbanken das Übel.
        Erkennen Sie es immer noch nicht ?

        Da kann ich Ihnen nicht helfen.

        Lesen Sie doch einfach auf den Vollgeld-Seiten, da wird alles bis ins kleinste Detail erklärt. Weshalb soll ich mir schon wieder die Finger wundschreiben für Leute, die zu faul sind, dort selbst zu lesen ?

        Zur Bildung gehört auch eigener Einsatz, NoFiatMoney.

        Bilden Sie sich, anstatt hier Unsinn zu schreiben.

      • NoFiatMoney // 24. Februar 2016 um 21:48 //

        Was beantwortet ist und was nicht, mag der denkende Leser entscheiden.

        Ich jedenfalls setze mich nur mit Argumenten und nicht mit bloßen Behauptungen auseinander,

        Was ich zu Ihren Antworten zu sagen hatte, sagte ich.

        Sie glauben, fragen und graben aber nicht. Da mache ich nicht mit.

        Letztlich haben Sie meine Sicht des Vollgeldes aber bestätigt.

        Ich lehne es ab, weil es total, bevormundend, planwirtschaftlich und freiheitsfeindlich ist.

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 22:06 //

        Letztlich haben Sie meine Sicht des Vollgeldes aber bestätigt.

        Ich lehne es ab, weil es total, bevormundend, planwirtschaftlich und freiheitsfeindlich ist.

        Das exakte Gegenteil ist der Fall.
        Vollgeld legt die Kontrolle über die Geldschöpfung in die Hand der Bürger.

        Dass Sie eine Selbstorganisation von Bürgern ablehnen, haben Sie deutlich gemacht.

        Für Sie bedeuten Regeln so etwas wie ein Kerker.
        Regeln, die sich freie Bürger zu dem Zweck geben, friedlich miteinander zu leben, bezeichnen Sie als Gewaltherrschaft.

        Mit Ihrem Verständnis von Freiheit kann kein vernünftiger Mensch etwas anfangen, weil Sie das Zusammenleben von Menschen verteufeln.
        Ihr Gesellschaftsentwurf funktioniert für einen Robinson Crusoe. Jeder alleine auf seiner Insel. Macht die Regeln für sich selbst, er zwingt niemanden.

        Wir normalen Menschen leben jedoch nicht auf einsamen Inseln, die nur uns gehören. Wir leben in der Familie, im Dorf, in der Stadt, im Land, in der Nation.
        Da muss man Regeln akzeptieren und realistisch sein.

        Austrians sind weltfremde Träumer, welche die Ideologie über die Realität stellen.

        Träumen Sie weiter, NoFiatMoney und finden Sie eine einsame Insel für sich alleine, wo Sie Ihre Utopien verwirklichen können.

        Viel Glück dabei.

        Sie haben bestätigt, dass auch Sie keine Argumente gegen Vollgeld haben, nur Ideologie, unrealistische Forderungen und vor allem völlig an den Haaren herbeigezogene Zwänge.

      • NoFiatMoney // 24. Februar 2016 um 22:25 //

        @Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 22:06 //

        Ist es perfide Absicht oder merken Sie nicht, daß Sie Unsinn schreiben, da Sie sich selbst widersprechen?

        Im Einzelnen:

        „Vollgeld legt die Kontrolle über die Geldschöpfung in die Hand der Bürger.“

        Falsch, Sie haben zugestanden, daß das Vollgeld in der Hand einer Behörde (der Monetative/Zentralbank) liegen soll. Nicht die Bürger entschieden folglich „über die Geldschöpfung“, sondern allenfalls über die Zusammensetzung der Behörde. Den Bürgern gestatten Sie gerade nicht, außerhalb des Vollgeldes, ein eigenes Geldsytems zu finden und zu leben.

        „Dass Sie eine Selbstorganisation von Bürgern ablehnen, haben Sie deutlich gemacht.“

        Das ist nun in der Tat eine Behauptung, die man -in Kenntnis dessen, was ich schrieb- als Lüge bezeichnen könnte. Ich will, daß die Bürger entscheiden. Sie und die Vollgeldfreunde wollen statt der Bürger entscheiden. Oder Ließen Sie zumindest auch eine Volksbefragung z.B. darüber zu, ob die Bürger das Vollgeld überhaupt oder lieber auch konkurrierende Systeme wollen?

        Der Rest Ihrer Ausführungen ist nicht mehr als plumpes Geschimpfe und Manifestation Ihrer Staatsgläubigkeit sowie -ob dessen- Angst vor Selbstvertrauen und eigenverantwortlicher Lebensbestimmung.

      • Achtung!
        Hochstapler und Gerne-Große haben die Welt noch nie
        sinvoll verändert.

  16. Na dann bietet die CG mal eine Möglichkeit, ab 00:00:01Uhr eine Vollgeldzahlung zu realisieren.

    Die CG hat einen Anwärter auf Mitgliedschaft mit einer wertvollen Immobilie.

    Diese ist mit einer Hypothek einer deutschen Bank belastet.

    Da Immobilien von der CG nur lastenfrei übernommen werden können, muß die Hypothek in Deutschland zunächst abgelöst/getilgt werden.

    Die CG benutzt dafür EINGESAMMELTES Geld (CHF) anderer Mitglieder der CG und gibt dem Immobilienbesitzer ein Darlehen in Höhe der abzulösenden Hypothek bei der deutschen Bank.

    Der Immob.besitzer erklärt sich bereit, einen Zins für das Darlehen zu zahlen, den sich die Mitglieder wünschen und durch Vermittlung der CG abgestimmt ist.

    Die Tilgung der Hypothek erfolgt nun durch Moderation der CG, die gleichzeitig nach CG-System die Immob. übernimmt (beschrieben in „Geheimsache Privatisierung“ von Lars Freitag).

    Der Immob.besitzer verbleibt „Besitzer“ und Nutzer seiner Immob. in Deutschland, die Mitglieder, die die Gelder des Darlehens bereitstellten erhalten unter der Moderation der CG die monatlichen Annuitätsraten (Tilgungsanteil plus Zinsen).

    Der Immob.besitzer zahlt ganz legal in € an die CG in Liechtenstein seine Annuraten.

    So geh´n die Gauchos, die Gauchos gehen so, ….

    • Wer das geschmacklose und peinliche Video unserer „Nationalmannschaft“ nach der Rückkehr von der WM kennt, erinnert sich an die gebeugte Darstellung der „geschlagenen“ und „besiegten“ Mannschaft.

      Wer den „aufrechten“ aber dummen Uli H. vor Augen hat, weiß, was ich ausdrücken will mit meinem letzten Satz.

    • Lothar, wo ist die Lichtsteiner Armee, die für Recht und Ordung auf
      den Besitztümern Deiner Car-Genossenschaft sorgen, die außerhalb von
      Lichtenstein liegen?

      • Da der ehem. Eigentümer weiterhin Eigentümer bleibt und lediglich die sog. rechtl. Herrschaft abgetreten hat und das Objekt somit wie bisher „besitzt“, benötigt die CG keine Truppen in Deutschland.

        Da das Objekt juristisch in die rechtl. Herrschaft einer liechtensteinischen Gesellschaft übergegangen ist, untersteht es dem Schutz Liechtensteins, den die CG notfalls anfordert, wie neulich im Forum angesprochen.

  17. Karl Bernhard Möllmann // 24. Februar 2016 um 18:21 // Antworten

    . . .
    Ich hatte mal ein Liechtenstein,
    Ich glaubte fest, der Stein sei mein.
    .
    Dann kam ’ne Sau daher – ein Schwein,
    Nahm ihn mir weg – gib her den Stein.
    .
    Da fing ich sofort zum Kämpfen an,
    Wollte richtig kämpfen, wie ein Mann.
    .
    Doch Andre hatten viele Männer,
    Das waren wirklich keine Penner.
    .
    Schwer bewaffnet – warfen ein:
    Her damit – das ist unser Stein !
    .
    So ein Schwein, ich mußte weinen,
    So ist das mit den edlen Steinen.

    • ….und hinter Dir da grinsen die schon Toten,
      weil geglaubt an Lichtersteiner Vollideoten?
      Jetzt macht der mit der Bärentatze,
      ein auf Weglauf-Atze,
      mit verkniffener Fra….
      lächen… Akaido hilft

  18. Es ist im Grunde genommen egal, wie man es macht.
    Die Realwirtschaft muss stimmen.

    Und da muss man bei Merkel, Gabriel und Grünen abwinken.
    So geht es nicht.

    Euro, Energiewende und Universitäten – Alles Murks

  19. Bevor Sie beabsichtigen in den offenen Protest zu gehen, bedenken Sie die Unterwanderung durch Geheimdienste und die Möglichkeit, willkürlich in wirtschaftliche Schwierigkeiten getrieben zu werden.

    Bringen Sie darum vor Ihren Aktionen Ihre Vermögenswerte, Auto, Maschinen, Immobilien und Unternehmen in Sicherheit.

    Informieren Sie sich über Willkürakte bspw. auf http://schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/fall-lehmenkuehler-hausdurchsuchung/004314

    oder
    unter /www.politaia.org

    Nutzen Sie die genossenschaftlichen Sicherungs- und Investitionsmöglichkeiten über das Kontaktformular der Car-Genossenschaft und lesen Sie die Bücher von Lars Freitag:
    „center“Airbag für´s Flugzeug
    und
    Geheimsache: Privatisierung
    /

  20. Nur ein Punkt: „Selbst dieser Schutz für Kleinsparer fällt bei Vollgeld explizit weg. Warum auch sollte der Staat seinen Kleinsparerschutz aufrechterhalten?“ Sinn und Zweck eines voll werthaltigen Vollgelds ist es, keinen Schutz zu brauchen – weder für Groß- noch für Kleinsparer.

    Eine fundierte Kritik des Vollgeld-Konzepts würde voraussetzen, dass man erst einmal versteht, worum es der Initiative überhaupt geht. Die Idee lohnt auf jeden Fall eine intensivere Auseinandersetzung als sie Herr Nordestino zu liefern beliebt.

    Deutschsprachige Links siehe www.vollgeld.org
    Oder auch hier: http://martin-ebner.net/topics/money/vollgeld/

    • @Martin Ebner

      Sinn und Zweck eines voll werthaltigen Vollgelds ist es, keinen Schutz zu brauchen – weder für Groß- noch für Kleinsparer.

      Leider sind diese Groß-und Kleinsparer, im Vollgeldregime voll draussen. Das sagen auch die Vollgeldinitianten. Keinerlei Schutz ist zu erwarten.

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 20:43 //

        Und schon wieder lügt dragao.

        Jeder Kleinsparer und Großsparer hat im Vollgeldsystem vollen Schutz.
        Er kann sein Geld nicht verlieren.

        dragao kann nur mit Lügen gegen Vollgeld antreten, denn er hat keine Argumente.

      • NoFiatMoney // 24. Februar 2016 um 21:22 //

        Frage:

        Kann es es vom Konto abheben? Kann er es also in Münzen Scheine ausgezahlt verlangen?

      • „Drago lügt,“
        warum schaffen Sie zielgerichtet Feindschaften, warum
        spalten Sie…? in welchem Auftrag handeln Sie?
        Herr Pro Europa
        Warum schaffen Feindschaften… suchen Krieg… wozu?
        Kooperieren Sie doch, wir kämpfen doch alle um Wissen
        und Lösungen.
        Nur Verbildete glauben sich behaupten zu müssen,
        aus instinktiver Schwäche…oder?

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 21:53 //

        Herr Mertens,
        eine Frage: Sind Sie doof ?

        Lesen Sie doch die Kommentare von dragao.
        Er lügt wie gedruckt.
        Ich habe doch alle seine Lügen längst widerlegt.

        Wer spaltet hier ?
        Sind Sie blind, Herr Mertens ?

        Sie wollen sich doch ständig hier behaupten, Herr Mertens.
        Mit Beleidigungen statt Sachargumenten.
        Das muss von Ihrer instinktiven Schwäche kommen, richtig ?

        Sie verteidigen hier den Psychopathen und Dauerlügner dragao.
        Das zeigt Ihren Charakter, Herr Mertens.

        Mehr gibt es darüber nicht zu sagen.

        Geolitico – ein Narrenschiff.
        Schnell weg hier, es riecht nach Gosse und Psychopathen.

      • NoFiatMoney // 24. Februar 2016 um 22:04 //

        Wem die Argumente abhanden kommen, kann nicht anders, Herr Mertens.

        Andere, die um ihre leeren Köcher zu wissen scheinen, schweigen lieber. Ist Ihnen das auch schon aufgefallen?

      • Ja, klar ist mir das augefallen.

        Mertens ist jetzt richtig doof und schweigt erstmal.

        Wer es vollbringt in der lebendeigen Geschichte der Zweibeiner
        Geld-Staat-Monopol mit Moral und Ethik zu einen
        sich selbstregulierenden natürlich und friedliche
        lebenden, sich in stätiger Umwandlung und sinnvollen
        Erneuerung zu gstalten und diese oder die Ideen dazu
        massenhaft in den fruchtbaren Nährboden der friedlichen
        Völker zu pflanzen, der ist mehr als nur „Göttlich zu bezeichen“
        Der Heiland kommt nicht… wir alle sind Gott,
        wir sind das Problem….
        Jedes jahr verdoppelt sich das menschliche Wissen,
        Problem erkannt…. Problem wird gebannt.

        …. wir schaffen das !…. oder?

      • Pro_Europa // 25. Februar 2016 um 13:49 //

        Herr Mertens,
        jeder Initiator von Regio-Geld ist eine Zentralbank.

        Da kommt gleich dragao und NoFiatMoney um die Ecke und schreien:
        „Aber der Mertens ist doch ein Diktator. Er gibt einfach eine eigene Währung heraus, ohne uns zu fragen.
        Und außerdem: Kann dieser Diktator uns garantieren, dass er selbst nicht kriminell ist ?
        Ja ?
        Und kann er uns garantieren, dass niemals, auch in 10.000 Jahren nicht, seine Währung von Kriminellen unterwandert und mißbraucht werden wird ?

        Was, er kann uns das nicht garantieren ?
        Dann holen wir Mölli und Mölli kläfft ihn erstmal wie ein Köter an und wirft ihm vor, er würde die Menschen täuschen und würde gar nicht erkennen, dass seine Währung keine Garantie durch die Unterwanderung von Psychopathen geschützt werden kann.

        Dann beschliessen Mölli, dragao und Nofiat gemeinsam demokratisch und mehrheitlich, dass der Mertens ein Blender und Psychopath und ein Lügner ist, denn der Mertens will eine Regio-Währung herausgeben und kann nicht garantieren, dass diese nicht von Psychopathen unterwandert und mißbraucht werden kann.

        So etwas geht gar nicht, Herr Mertens.
        Deshalb wird Sie das Trio Infernale dazu verurteilen, dass jedermann gegen Ihre Währung kämpfen muss, weil sonst die Welt untergehen wird.

        Verstehen Sie ?
        Nicht ?

        Ich auch nicht, denn solche idiotischen Scheinargumente können nur Gestörte vorbringen.

        Dabei sind Sie auf dem richtigen Weg, Herr Mertens.
        Denn Ihre Regio-Initiative bringt Bewegung und die Affenhirne von System-Zombies, die sich noch nie mit dem Geldsystem beschäftigt haben. Das ist ein wichtiger Anfang, ein Schritt, den dragao, Mölli und NoFiat noch nicht gemacht haben.

  21. Was ist an der Vollgelddebatte von Interesse ?

    Nichts ausser dass in ihrem Rahmen der Ablauf der kuenftigen Ereignisse vorhergesagt werden koennte, wenn man die Bestrebungen richtig zu interpretieren weiss. Wie schon von @Dragao festgestellt wird Vollgeld vom IWF und einflussreichen Oekonomen als Loesung der aktuellen Probleme im Finanzsektor angesehen. Welches sind diese Probleme ? Nun verkuerzt gesagt die Staaten und Banken sind weltweit pleite, man braeuchte einen systemischen reset, der allerdings das Vertrauen der Bevoelkerung in das gegenwaertige System weltweit vernichten wuerde und zu einer noch nie da gewesenen Weltwirtschaftskrise fuehren wuerde. Wie @waltomax schon dargelegt hat ist sowohl das umlaufende vom Staat herausgegebene Bargeld als auch das Giralgeld, das man als eine private Parallelwaehrung betrachten koennte, das allerdings noch von vielen als aequivalent zum Bargeld betrachtet wird, ein virtuelles Konsumversprechen fuer die Zukunft, das entweder durch die Sicherheiten der Banken oder kuenftige Steuereinnahmen des Staates gedeckt ist. Beide waeren im Falle einer groesseren Krise hinfaellig. Das Ziel fuer die den Systemerhalt suchenden Institutionen muss also sein, die Menge der nicht erfuellbaren Zukunftsversprechungen zu reduzieren. Dies gelingt einmal durch die Reduktion der Bankeinlagen durch Propaganda und evtl Negativzinsen, zweitens durch Reduktion der Bargeldhaltung durch Eliminierung der hoeherwertigen Scheine in der Hoffnung, dass die freigesetzte Geldmenge andere, besser (be)steuerbare Wege sucht. Nach einer Serie von Bankenpleiten und kleineren bail-ins werden dann die verbliebenen Giralgeldkonnten in staatlich garantierte Vollgeldkonten umgewandelt, was von der dann schwer empoerten Bevoelkerung mit grosser Erleichterung aufgenommen wird. Dies waere dann ein erster Schritt in Richtung einer volldigitalen Waehrung, da der in der Folge der Bargeldumlauf mittels Beschraenkungen und Auszahlungsgebuehren weiter eingeschraenkt wird.

    Die Machtfrage loest Vollgeld nicht. Hierzu muesste man den Buergern die Entscheidung ueberlassen welchem Geld sie vertrauen moechten, was aufgrund der bisherigen Erfahrungen kaum in ein Versprechen in die Zukunft sein koennte. Aber das Erinnerungsvermoegen ist bekanntlich kurz.

    • @fufu

      Nichts ausser dass in ihrem Rahmen der Ablauf der kuenftigen Ereignisse vorhergesagt werden koennte, wenn man die Bestrebungen richtig zu interpretieren weiss……….

      Danke…für die kurze Zusammenfassung.

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 20:41 //

        Die Zusammenfassung von fufu ist inhaltlich falsch.
        Er lügt in Bezug auf den IWF.
        Genauso wie dragao lügt.

        Alle „Argumente“ wurden schon mehrfach widerlegt.

        Weshalb haben es die Vollgeld-Gegner nötig, ständig zu lügen ?
        Die Antwort ist klar: Sie haben keine Argumente.

      • NoFiatMoney // 24. Februar 2016 um 21:23 //

        Weshalb ist die Zusammenfassung Ihrer Ansicht nach falsch?

    • @fufu // 24. Februar 2016 um 20:12

      „Die Machtfrage loest Vollgeld nicht. Hierzu muesste man den Buergern die Entscheidung ueberlassen welchem Geld sie vertrauen moechten, was aufgrund der bisherigen Erfahrungen kaum in ein Versprechen in die Zukunft sein koennte. Aber das Erinnerungsvermoegen ist bekanntlich kurz.“

      Zustimmung!

      • Pro_Europa // 24. Februar 2016 um 20:45 //

        Selbstverständlich löst Vollgeld die Machtfrage.
        Die Bürger bekommen die Macht über die Geldschöpfung.

        Momentan ist diese Macht bei den Banken und diese mißbrauchen sie zur Ausplünderung der Menschen.

        fufu lügt genauso wie dragao.

      • NoFiatMoney // 24. Februar 2016 um 21:21 //

        „Selbstverständlich löst Vollgeld die Machtfrage.“

        Ja, die Macht ginge mit dem Vollgeld in totalitärer Weise auf den Staat über.

        Momentan läuft das noch etwas komplizierter und weniger deutlich ab.
        Aber die Beteiligten handeln in den Deckungsbereichen ihrer Interessen.
        Und zwar mit der Folge -bei einigen mit dem Ziel- der Ausplünderung, der Verarmung und der Unterdrückung des Volkes. Am Ende werden eine noch kleinere Zahl von noch reicheren Superreichen, eine noch größere Zahl von Funktionären, sowie ein vernichteter Mittelstand stehen.

      • „Die Bürger bekommen die Macht…“
        Noch ist das ein Witz…. aber warten wir es ab?

        Demokratisches Bürgergeld…. wertgedecktes Etwas,
        jeder nach seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen,
        geht das überhaupt???

    • „Die Machtfrage loest Vollgeld nicht!“ Zitat Fufu

      Langsam, langsam… wieviel Arten und Möflichkeiten für Vollgeld
      gibt es…?
      …. Vollgeld nur eine Vorstufe von Informationsgeld…,
      wie ist Informationsgeld ausgestaltet…welche Arten von Informationsgeld gibt es?
      … wenn wir Kooperationsgesellschaften schaffen brauchen wir dann
      noch Geld…?
      Es wird spannend!

      • NoFiatMoney // 24. Februar 2016 um 22:08 //

        Es geht um die von den Initiativen und den Vollgeldverfechtern hier dargestellten Ausformungen des Vollgeldsystems.

        Sollen jene das von ihnen als Heilslösung verkaufte Geldsystem verteidigen. Es ist nicht die Sache der Kritiker Lücken und Mängel in deren System und Denken zu schließen. Das müssen die schon selbst schaffen.

      • Höre gerade den Hörmann…herrlich der Kerl

      • NoFiatMoney // 24. Februar 2016 um 22:33 //

        Ich bevorzuge Volker Pispers. Den sehe ich mir auch schon seit Jahren nicht mehr an.

  22. Der Beitrag paßt immerhin zum Thema Geld/Bargeldverbot:

    http://stop-bargeldverbot.de/2016/02/drei-erscheinungsformen-des-liberalismus/

    Übrigens die Initiative „Stop-Bargeldverbot“ kann noch Mitzeichner brauchen!

    http://stop-bargeldverbot.de/mitzeichnen/

  23. Für die Naschkatzen:

    24/02/2016 07:17:00 Editor
    Der amerikanische Hersteller der Schokoladenriegel Mars, Snickers, Milky Way und Celebrations und anderen Süssigkeiten, ruft seine Produkte in 55 Ländern zurück, weil sie Kunststoffteilchen enthalten, laut Reuters.

    Mit diesem Rückruf möchte das Unternehmen verhindern, dass Konsumenten, die eines der oben genannten Produkte erworben haben, dieses konsumieren. Wer eines der genannten Produkte gekauft hat, sollte es nicht verzehren, sondern an Mars Schweiz zurücksenden.

    Mars hat die betreffenden Produkte aus Läden und Lagern u.a. in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Grossbritannien, Belgien, Italien und Spanien zurückgerufen.

    Dies ist schon der zweite Skandal beim amerikanischen Schokoladenhersteller in knapp einem Jahr.

  24. Für heute, den 24.02.2016, 23:36 Uhr halte ich fest:

    -Die in der Überschrift des Artikels „Vollgeld bringt Staatsmonopolismus“ wiedergegebene These wurde von keimen der Vollgeldverfechter widerlegt.

    -Die Vollgeldverfechter wollen ihr Geldsystem jedem Bürger aufs Auge drücken. Sie wollen keinen Wettbewerb zulassen.

    -Das Vollgeldsystem wird -mit welchen Nuancen auch immer- in einer vom IWF in Auftrag gegebenen und vom ihm veröffentlichten Studie unterstützt. Das bringt die Vollgeldfreunde nicht zum Denken oder auch nur zu Zweifeln.

    -Die Vollgeldsystemfreunde, die hier auftraten, sehen den IWF unkritisch und bringen ihn mit einem politischen Konzept der Globalisierung, der gelenkten -gerade nicht evolutorisch sich entwickelnden Ordnung- Organisation der Welt in keinen Zusammenhang.

    -Die Vollgeldfreunde sind entweder Opfer ihres Mangels an Mißtrauen oder (einige ohne es zu sehen) nützliche Propagandisten der Narrative derjenigen, welche konstruktivistisch vordachten und künftig offen totalitär auch als ihre Herrscher agieren werden.

    Gute Nacht. Nicht nur Deutschland!

    • Alle Punkte sind falsch und mehrfach widerlegt.

      Diesen Affenzirkus braucht niemand.

      Die Affen haben es wieder einmal geschafft, die Diskussion über ein wichtiges Thema durch Trollen zu blockieren.

      Gute Nacht, Ihr Affen.
      So wird das nichts mit der Befreiung Deutschlands.
      Mit solchen Affen geht es nur noch tiefer in die Sklaverei.

      • @Pro_Europa

        Gute Nacht, Ihr Affen.
        So wird das nichts mit der Befreiung Deutschlands.
        Mit solchen Affen geht es nur noch tiefer in die Sklaverei.

        Sie haben ganz eindeutig nicht begriffen, um was es bei der Betrachtung eigentlich geht.

        Die Frage war und ist, was eine völlig obszön dekadente Elite aus Politik, Wirtschaft und Finanz, mit einem Staatsmonopol alles anstellen könnte und ja, meiner Meinung nach anstellen wird.

        Sie sind doch sonst derjenige der am liebsten alle Politdarsteller in Arbeitslager verfrachten würde….der Systemparteien-Wähler ein lebenslanges Wahlverbot auferlegen möchte..

        …und mit genau diesen Leuten, die Sie ja bis zum geht nicht mehr verachten, glauben Sie ein Geldsystem-Experiment durchziehen zu können, dass den Menschen, will heisen, den 80% nützlich ist.?

        Mal ganz abgesehen davon, dass Staatsmonopole bis heute noch nie den Menschen zu gute kam, und dass mit der Bande (Psychoeliten) die wir heute am Hals haben, ein Missbrauch ins extreme noch viel wahrscheinlicher ist.

        Der IWF sitzt mit im Vollgeldboot….die britische Version von Vollgeld bewirbt aktiv mit digitalem Vollgeld, um das Bargeld ab zu schaffen…Sparer sind im Vollgeldregime völlig schutzlos und den Banken auf Teufel komm raus ausgeliefert…die Transparenz geht völlig den Bach runter…und und und

        So was befürworten Sie.?

      • Pro_Europa // 25. Februar 2016 um 07:08 //

        Ich habe sehr wohl begriffen, um was es Ihnen geht.

        Sie tischen Lügen auf über Vollgeld, um zu „beweisen“, dass es zur weiteren Herrschaft der Bösen führen wird.
        Weil die Bösen sowieso nicht zu besiegen sind, soll Vollgeld abgelehnt werden, weil es ein Projekt der Bösen ist.

        Mit solchen Horror-Lügengeschichten wollen Sie verhindern, dass das jetzige Betrugssystem geändert wird.

        Dabei ist Vollgeld eine Bewegung von unten, um die Bösen zu entmachten.

        Es ist das exakte Gegenteil von dem, was Sie sich zusammenspinnen und zusammenlügen.

        Lesen Sie die links und spielen Sie nicht den Dummen, indem Sie sich auf nur einen link beziehen, wo der Chicago Plan nicht tiefer analysiert wird.

        Sie arbeiten doch mit Propagandatricks, sogar dann noch, wenn Sie direkt der Lüge überführt sind.

        Sie stemmen sich gegen jeden, der das Betrugsgeldsystem zum Besseren verändern will.

        Sie sind ein Lügner, dragao.
        Ein Troll und Psychopath.

        Und wenn die Briten das Bargeld abschaffen wollen, dann ist das deren Sache. Wer ein Gramm Verstand im Hirn hat, wird Bargeld nicht abschaffen.

        Was wollen Sie gegen die Massenverblödung machen, die auch in Schweden die Menschen zu Befürwortern des bargeldlosen Lebens macht ?
        Dagegen hilft nur die Aufklärung, dragao.

        Sie klären nicht auf. Sie täuschen, Sie lügen, Sie stiften gezielt Verwirrung.

        Sie sind ein Agent der Hochfinanz, ein Blender, ein Psychopath.

        Sie finden auf Geolitico Dumme, die Sie loben und es ist kein Zufall, dass es ausgerechnet jene Trottel sind, die nichts vom Geldsystem begriffen haben, dafür aber umso lauter hetzen und beleidigen können.

        Geolitico ist durch solche Trottel und Psychopathen und Lügner wie Ihnen zum Affenstall verkommen.

        Es macht keinen Sinn, Affen die Fakten vorzutragen, denn sie quitschen nur herum und begreifen nichts.

      • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 09:33 //

        . . .
        Schaut der Affe in den Spiegel,
        Sieht der Affe nur noch Spiegel!
        .
        Ich soll das sein, der blöde Hund?
        Mir wird’s langsam hier zu bunt!
        .
        Im Radio heißt’s EIN Geisterfahrer?
        ICH schau nach vorn, ICH seh‘ es wahrer!
        .
        ALLE – sind Heut’verrückt geworden!
        Rasen ALLE auf MICH zu, die Horden!
        .
        LÜGEN-RADIO – nur noch Spinner!
        ICH – der einzige Gewinner!
        .
        Da kracht es laut, Englein singen,
        Pro_Europa sie zum Himmel bringen.
        .
        Du bist hier falsch, Du mußt hier raus,
        KEIN Geisterfahrer in diesem Haus!
        .
        Fahr‘ zur Hölle, scheiß‘ dort Klug,
        Nimm‘ ihn mit, Dein schweren Krug!
        .
        Wer nicht höeren will, muß fühlen,
        Sich gegen echtes Höllen-Feuer kühlen.
        .
        Und weil er doch gestorben ist,
        Bleibt er im Tod, ein guter Christ!

      • @ Dragao

        Zitat:
        Sie sind doch sonst derjenige der am liebsten alle Politdarsteller in Arbeitslager verfrachten würde….der Systemparteien-Wähler ein lebenslanges Wahlverbot auferlegen möchte..

        …und mit genau diesen Leuten, die Sie ja bis zum geht nicht mehr verachten, glauben Sie ein Geldsystem-Experiment durchziehen zu können, dass den Menschen, will heisen, den 80% nützlich ist.?
        —————–

        Chapeau! Klingt sehr logisch!

      • Pro_Europa // 25. Februar 2016 um 11:24 //

        Wie ist es nur möglich, dass Sie den Lügner dragao auf den Leim gehen ?

        Denken Sie doch mal selber nach.

        Er lügt meistens, wenn er eine Behauptung aufstellt.
        So auch hier.

        Ich habe nirgendwo die Inhaftierung von allen Politdarstellern gefordert.

        dragao lügt bewusst und gezielt.
        Und Sie merken das nicht, Libelle ?
        Können Sie nicht selbst denken ?

        Ich habe diese Lüge , die er immer wieder vorträgt, immer wieder widerlegt.

        Liegt es vielleicht daran, dass Sie neu sind auf Geolitico, Libelle und meine Widerlegungen nicht kennen ?
        Dann wären Sie entschuldigt, nicht ganz, weil Sie sich ohne über die Hintergründe zu kennen, einfach auf seine Seite schlagen. Das ist eine Fehlleistung von Ihnen, falls es so sein sollte.

        Was habe ich in Wirklichkeit gefordert ?
        Ich habe gefordert, dass Mörder hinter Gitter kommen.

        Ist diese Forderung etwas Falsches ?

        Für dragao schon.
        Er möchte, dass Mörder nicht verhaftet und nicht bestraft werden.

        Sind Sie immer noch auf seiner Seite ?

        Finden Sie seine Lügen immer noch „logisch“ ?

        Nun zum zweiten Teil seiner Demagogie, seiner Hetze gegen mich und gegen das Vollgeld.

        Er unterstellt mir, Vollgeld einführen zu wollen, das Kriminellen unterstellt ist. Er behauptet, dass Kriminelle das Vollgeld mißbrauchen werden und deshalb möchte er die Einführung von Vollgeld mit allen Mitteln verhindern.
        Er benutzt dazu Lügen ohne Ende, er manipuliert die Leser, er täuscht und blendet, er benutzt irreführende Zitate usw.

        Wenn Sie sich mal dazu aufraffen könnten, Libelle, Ihren Denkapparat einzuschalten, den Sie hoffentlich in Ihrer Birne mit sich herumtragen, dann würden Sie erkennen, welchen Unsinn dragao hier verzapft.

        Ich fordere, dass Kriminelle verhaftet werden.
        dragao fordert, dass Kriminelle nicht verhaftet werden.

        Nachdem die Kriminellen verhaftet sind, wird Vollgeld eingeführt und mit Regeln versehen, welche die Übernahme durch Kriminelle verhindern.

        Das „Argument“ von dragao gegen Vollgeld läuft also vollkommen ins Leere.

        Wie kommt es, das Sie das nicht bemerken, Libelle ?
        Im Gegenteil.
        Sie loben den Unsinn von dragao sogar noch und bezeichnen den Quark als „logisch“.

        Wo haben Sie denken gelernt, Libelle ?

      • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 12:42 //

        . . .
        ZITAT @ Libelle:
        (zu @ Dragaos Kommentar 25. Februar 2016 um 02:23 Uhr)
        .
        „Chapeau! Klingt sehr logisch!“
        .
        Sehr logische Argumente – sehe ich ähnlich.

      • Pro_Europa // 25. Februar 2016 um 12:53 //

        Klar doch.
        Mölle blickt nicht durch, deshalb lobt er den Lügner und Psychopathen dragao.

        Typisch Mölli.
        Entgleist.
        Reif für die Klapse.

      • Pro_Europa // 25. Februar 2016 um 13:02 //

        Übrigens, Mölli,
        was sind Sie denn für ein komischer Kauz ?

        Sie fühlen sich von mir „verfolgt“, Sie wollen mich als „Stalker“ vor Gericht zerren.

        Und was machen Sie ?
        Egal, wann und wo ich einen Kommentar schreibe, erscheinen Sie wie ein kläffender Köter und heben Ihr Bein, um mich anzupinkeln.

        Das ist Stalking, Sie Lusche.

        Sie sind der Stalker, der keine Ruhe gibt.

        Mann oh Mann.
        Was meinen Sie, wird der Richter zu Ihrem Verhalten sagen ?
        Wird er vielleicht sagen: Mölli, Sie sind doch der Stalker und der Verleumder. Mölli, wir verhandeln jetzt gegen Sie, nicht gegen Ihr Opfer.

      • Drago Sie haben es sehr gut erklärt. Danke!
        Jedes System das der Mensch hervorbringt birgt auch immer den Aspekt des Missbrauchs in sich.
        Wir können alle Systeme aufzählen, vielleicht wird dann dem Einen oder Anderen bewusst das es so ist:
        Wirtschaftssystem, Geldsystem, Steuersystem,Gesundheitssystem, Wahlsystem, Rechtssystem, Sicherheitssystem, Asylsystem usw. und so fort.
        Es gibt kein System das nicht auch missbraucht werden kann. Auch ein neues Geldsystem nicht.

      • Pro_Europa // 25. Februar 2016 um 14:38 //

        dragao hat gar nichts gut erklärt.
        Er lügt wie gedruckt.

        Dass jedes von Menschen gemachte System mißbraucht werden kann ist eine banale Einsicht.

        Deshalb muss der Mensch Regeln und Kontrollen einbauen.

        Ist das so schwer zu verstehen ?

        Was ist denn die Alternative zum Vollgeld ?
        Die Alternative ist die Beibehaltung des Status Quo, für die dragao kämpft.

        Sind Sie doof, C.M. ?
        Kapieren Sie gar nichts ?

      • Pro_Europa // 25. Februar 2016 um 14:39 //

        Ich stelle fest, dass sich alle Affen zur Verteidigung des Falschgeldsystems melden.

        C.M. fiel schon immer damit auf, nichts zu kapieren.
        Bestätigt sich schon wieder.

      • hubi stendahl // 25. Februar 2016 um 16:17 //

        @dragaoNordestino

        Ich nehme Ihnen die Sorge um einen Missbrauch eines etwaigen Vollgeldsystems durchaus ab. Die Sorgen teile ich mit Ihnen, weil ich davon ausgehe, egal welches System favorisiert wird, dass die Funktionsfähigkeit sich daran fest machen muss, in welcher Reihenfolge es installiert werden könnte. Geld>Macht>Wirtschaft ist dabei immer falsch. Richtig ist sicher MACHT>GELD>WIRTSCHAFT. Ist die Machtfrage nicht geklärt, ist kein System sicher. Aber der Artikel entspricht einfach nicht den Standards, die man journalistisch verlangen kann, um es mit H.J. Friedrichs sinngemäß auszudrücken: Guten Journalismus erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; “ Eben NEUTRALITÄT! WAS ICH BEI IHNEN VERMISSE.

        Ich habe jetzt 2 Stunden damit verbracht, die Mischung aus Behauptungen und extrem vielen Konjunktiven zu sortieren und nach dem halben Artikel 92 Zeilen im Editor zusammen. Das läßt auf 200 am Ende schließen. Zuviel für eine Kommentarfunktion. Deshalb nur soviel:

        Mit der Beschreibung des Ist-Zustands unterstellen Sie, dass das jetzige System ausschl. Menschen mit Ellbogen und wenig Empathie zum „gesellschaftlichen Aufstieg“ verhilft. Obwohl jede Begründung hierfür fehlt nehmen wir einfach mal an, dass das richtig ist.
        Sie fahren dann fort und stellen die Behauptung auf, dass „unter anderem von diesen Leuten“ darüber diskutiert wird, das jetzige System durch sogenanntes Vollgeld zu ersetzen. Bei Ihrem Anteil von 20 % „dieser Leute“, wie Sie selbst ermittelten, wären das 1.4 Mrd. Menschen?

        DABEI NEHEMN SIE KEINERLEI BEZUG AUF QUELLEN, WEIL ES BIS AUF EINE WISSENSCHAFTLICHE AUSARBEITUNG ZWEIER MITARBEITER DES IWF GAR KEINE GIBT. DAMIT LENKEN SIE DAS INTERESSE DES LESERS AUF ANGEBLICHE HINTERGRUNDAKTEURE (DIE BÖSEN) DEREN NACHWEIS SIE EBENFALLS SCHULDIG BLEIBEN. WER ALSO DER MÄCHTIGEN HAT VOLLGELD AUF SEINER AGENDA´?

        DIE EINZIGE VERLINKUNG FÜR ALLE BEHAUPTUNGEN, DIE SIE IM KONJUNKTIV BESCHREIBEN, BEZIEHT SICH AUF DIE KAMELLE, DASS 147 KONZERNE DIE WELT REGIEREN. HAT ABER MIT DEM VOLLGELD UND DEREN ANGEBLICHE UNTERSTÜTZER AUS DER SZENE DER „BÖSEN“, ZUNÄCHST NICHTS ZU TUN.

        Im mit „Gutmenschen“ bezeichneten Teil des Artikels stellen Sie dann die Behauptung auf, zumindest suggerieren Sie dies, dass das Vollgeldsystem nur unter Abschaffung des Bargelds läuft, was völliger Unsinn ist. WARUM HEIßT ES WOHL VollllGELD?

        ES IST ASLO DEFINITIV FALSCH UND LOCKT DEN LESER IN EINE FALLE, STATT SICH AUF DIE WIRKLICHEN DISKUSSIONSPUNKTE DES SYSTEMS ZU KONZENTRIEREN.
        JEDER WIRD NUN SAGEN, DASS ER EIN SYSTEM UNTER ABSCHAFFUNG DES BARGELDS NICHT WILL, OBWOHL DIES NACH IHRER EIGENEN AUSSAGE GAR NICHT THEMATISIERT WURDE. WAR DAS IHR ZIEL?

        SIE BETONDEN, DASS DAS VOLLGELDSYSTEM ALS EIN ENTSRECHENDES, DEN MÄCHTIGEN DIENENDES SYSTEM ZU BESCHREIBEN SEI, OHNE EINEN EINZIGEN SCHLÜSSIGEN ZUSAMMENHANG MIT ARGUMENTEN ZU UNTERLEGEN: SO UNTERSCHLAGEN SIE AN DIESEM PUNKT EINFACH, DASS IM DERZEITIGEN SYSTEM KAUM DECKUNG BESTEHT, WÄHREND DAS VOLLGELDSYSTEM NUR REALWIRTSCHAFTLICH OPERIERT.
        IST ES DIESER UNTERSCHIED NICHT WERT KOMMUNIZIERT UND VERGLICHEN ZU WERDEN?

        AN DIESER STELLE HAT DER LESER IHNEN BEREITS ABGEKAUFT, DASS DAS BARGELDVERBOT IM VOLLGELDSYSTEM GESETZT IST, SONST WÄRE DER ARTIKEL BEREITS AM ENDE. DUMM NUR, DASS SIE DANN DEN FEHLER BEGEHEN UND SELBST KONSTATIEREN, DASS DIE VOLLGELD-BEFÜHRWORTER DAS BARGELD GAR NICHT „THEMATISIEREN“, ALSO GAR KEIN AUSDRÜCKLICHES BARGELDVERBOT BESPRECHEN, SODASS DAS BARGELVERBOT ZUR REINEN SPEKULATION IHRERSEITS VERKOMMT, WAS SIE MIT DER BEGRIFFLICHKEIT „LOGIK“ VERSCHLEIERN WOLLEN.

        Im folgenden besprechen Sie die Machtfrage und konstruieren einen Zusammenschluss von Staat, Industrie und Finanzoligarchie zu einem „ungeheuren Koloss“ wie Sie sich ausdrücken; ohne darauf hinzuweisen, dass dies im aktuellen System viel eher der Fall ist, da ein Vollgeld erst gekapert werden müsste, während die Staaten vom Privat-Finanzkartell längst in Sippenhaft genommen wurden.

        DAMIT DER LESER KEINEN ZWEIFEL DARAN HAT, DASS IM VOLLGELDSYSTEM DAS BARGELD ABGESCHAFFT WIRD, BETONEN SIE, DASS DAS BARGELD IM AKTUELLEN SYSTEM „NICHT OHNE WEITERES ABGESCHAFFT WERDEN KÖNNTE“.

        Und was läuft gerade unter dem Oberbegriff Terror und Drogen? Sie werden argumentieren, dass dies ja schleichend passiert, aber nicht in einem Zug, wie es beim Vollgeld „möglicherweise“ denkbar wäre. Dem ist entgegenzuhalten, dass Sie 2 Absätze dafür verwenden, haarklein und dezidiert zu erklären, wie kostenintensiv die Bargeldhaltung bei Vollgeld sei und deshalb ein schleichender Ausstieg kommen wird. Ein Widerspruch in sich ist die Behauptung, dass das „Verbrennen“ alter Scheine im Vollgeldsystem teurer sein soll als im Fiatgeldsystem, was Sie über 2 Absätze thematisieren. Dabei führen Sie sich selbst ad absurdum, weil Sie einerseits annehmen dass das Bargeld im Vollgeldsystem abgeschafft wird, andererseits größten Wert darauf legen, wie teuer dort die Bargeldhaltung ist. Was man abschafft,verursacht auch keine Kosten, oder? Am Ende konstruieren Sie auch noch die eigene Wortkreationen „Schwundbargeld“, was absolut unseriös ist.

        NACH DER HÄLFTE DES ARTIKELS HÖRE ICH JETZT MAL AUF MIT DEM HINWEIS, DASS ICH DIE SICHERHEIT EINES ZENTRALBANKSYSTEMS „MONETATIVE“ EBENFALLS UNTER AKTUELLEN BEDINGUNGEN ALS PROBLEMATISCH ANSEHE. GLEICHWOHL KÖNNTE EIN NEUES SYSTEM, WIE OBEN BESCHRIEBEN, IN DER FOLGE DER ZU ÄNDERNDEN PARAMETER = MACHT>GELD>WIRTSCHAFT DURCHAUS VOLLGELD HEIßEN, WENN MAN DIE DREI KRITIKPUNKTE, MACHTGESTALTUNG, MARKTLIQUIDITÄT UND ZINSANPASSUNG NÄHER UNTERSUCHT. DAZU VIELLEICHT SPÄTER ETWAS MEHR.

        Ciao

        WAS GAR NICHT GEHT, IST EINE EINSEITIGE DARSTELLUNG EINES SYSTEMS UNTER VERSCHWÖRERISCHER SPEKULATION, WAS DER ARTIKEL SCHON DESHALB BEWEIST, WEIL EIN GRO?ER ANTEIL DER SÄTZE MIT KONJUNKTIVEN BEGINNT UND MIT BEHAUPTUNGEN OHNE GRUNDLAGEN ENDET. DAS ZEIGEN AUCH DER EINZELNEJÄMMERLICHE VERWEIS IN DER FU?LEISTE AUF EINE SCHWEIZER TAGESZEITUNG!

      • Leere Kritik // 25. Februar 2016 um 16:49 //

        @Herr Stendhal,
        „Ich nehme Ihnen die Sorge um einen Missbrauch eines etwaigen Vollgeldsystems durchaus ab. Die Sorgen teile ich mit Ihnen, weil ich davon ausgehe, egal welches System favorisiert wird, dass die Funktionsfähigkeit sich daran fest machen muss, in welcher Reihenfolge es installiert werden könnte.“

        Ich schließe mich Ihrer Meinung und die des @dragao an. Bei näheren Betrachtung des derzeitigen System, stellen sich bei mir fundamentale Fragen nach der demokratischen
        Gestaltung unseres Staatswesens.

        Nach geltender Rechtsordnung sind die Hauptaktionäre der
        EZB die einzige Instanz, die noch bindenden Einfluss auf diese Institution nehmen kann, deshalb kann es nur als ein berechtiges Anliegen angesehen werden, diese wichtige Institution zu demokratisieren. Wie? Parlament? Regierung? Kommissionen? Gerichte? Sachverständigerrat? Monetative? Gewinnorientierte Geschäftsbanken? Nein. Die Bürger sollen das entscheiden. Ein solcher Schritt braucht Mut. Es braucht Aufklärung, es braucht eine demokratisch bestimmte Wirtschaftspolitik, es braucht die Möglichkeit einer demokratischen Einflussnahme. Wie ich Ihnen schon gestern mitgeteilt habe, gibt es für mich (noch) keinen Impfstoff der die Monetative vor Missbrauch immunisieren könnte.

      • @hubi stendahl

        DIE EINZIGE VERLINKUNG FÜR ALLE BEHAUPTUNGEN, DIE SIE IM KONJUNKTIV BESCHREIBEN, BEZIEHT SICH AUF DIE KAMELLE, DASS 147 KONZERNE DIE WELT REGIEREN. HAT ABER MIT DEM VOLLGELD UND DEREN ANGEBLICHE UNTERSTÜTZER AUS DER SZENE DER “BÖSEN”, ZUNÄCHST NICHTS ZU TUN.

        Netter Versuch…richtig ist, dass ich „das Böse“ dass zurzeit die Welt regiert nicht einzeln verlinke. Eine gewisse Grundkenntniss des heutigen Zustandes unserer Gesellschaften, setze ich ganz einfach voraus.

        Wenn Sie diese Erkenntnisse noch nicht haben, empfehle ich Ihnen zum Beispiel die letzten 4 Jahre Geolitico zu lesen oder sich zuf meinem Blog zu informieren.

        Mit der Beschreibung des Ist-Zustands unterstellen Sie, dass das jetzige System ausschl. Menschen mit Ellbogen und wenig Empathie zum “gesellschaftlichen Aufstieg” verhilft. Obwohl jede Begründung hierfür fehlt nehmen wir einfach mal an, dass das richtig ist.

        Die Begründung finden Sie in der realen Welt der letzten 30 Jahren…ich verlinke deshalb, auf die letzten 30 Jahre..ok

        Im mit “Gutmenschen” bezeichneten Teil des Artikels stellen Sie dann die Behauptung auf, zumindest suggerieren Sie dies, dass das Vollgeldsystem nur unter Abschaffung des Bargelds läuft, was völliger Unsinn ist. WARUM HEIßT ES WOHL VollllGELD?

        Da verdrehen Sie meine Worte bewusst und ziemlich bösartig. So etwas habe ich nie gesagt…im Gegenteil..

        Vollgeld ist die Voraussetztung, damit Bargeld abgeschaft werden kann

        Ohne ein digitale gesetzliches Zahlungsmittel (Vollgeld), kann man ja Bargeld gar nicht abschaffen. Das Publikum würde ja sonst ohne gesetzkiches Zahlungsmittel dastehen.

        Die britische Organisation „Positive Money“ hat jüngst mit einem überzeugenden Gutachten belegt,das wenn jeder Bürger ein Konto bei der Zentralbank haben dürfte, dann könnte das die individuelle Geldfreiheit auch elektronisch sichern. Ein jeder könnte das staatlich garantierte Zahlungsmittel in beliebiger Höhe nutzen, ohne dabei von Bankenkrisen bedroht zu sein. Nur so wäre der Übergang zu einem E-Cash-System mit den Grundrechten vereinbar.

        http://positivemoney.org/publications/digital-cash-why-central-banks-should-start-issuing-electronic-money-new-report/

        Wie auch immer, ich habe nur wenig Lust, mich auf Ihre Pseudointelektuelle Redereien ein zu lassen die Sie mit einigem Geschick, zwischen Verdrehung, angeblicher Unkenntniss und Lüge zu führen versuchen.

        Was ich zu Vollgeld zu sagen hatte, habe ich gesagt. Wer darüber nachdenken will kann dies tun, oder es sein lassen.

      • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 17:10 //

        . . .
        Hallo hubi,
        .
        ich muß zugeben – ich habe es nur bis zur Zeile sechs (6) Ihres sehr ausführlichen Kommentares geschafft . . .
        .
        Aber DA bin ich beim Lesen „hängen“ geblieben mit meinem großen PROTEST gegen Ihre Behauptung:
        .
        „Geld>Macht>Wirtschaft ist dabei immer falsch. Richtig ist sicher MACHT>GELD>WIRTSCHAFT.“
        .
        Meine Frage an Sie:
        .
        WIE können Sie Ihre Theorie als „SICHER“ begründen?
        .
        Meine Zweifel stammen daher – daß ich eine völlig ANDERE Reihenfolge als „SICHER“ empfinde:
        .
        Ich bin Hanseat, folglich für mich glasklar:
        .
        WIRTSCHAFT>MACHT>GELD
        .
        Ich vertraue also VOR allen Anderen den echten MACHERN.
        .
        Die regeln das automatisch FAIR mit der MACHT.
        .
        (Weil alle MACHER Konkurrenten zu allen sind – dürfte es relativ einfach sein, bei FOULS – das Spiel schnell wieder zurück zur allgemeinen FAIR-ness zu steuern)
        .
        (Psychopathen wären automatisch „AUSSEN“ vor – weil Psychopathen aufgrund ihrer Psychose bei den MACHERN nicht zu finden sind)
        .
        Dieses Konzept hat Jahrhunderte in der HANSE funktioniert – und ALLEN Bürgern innerhalb der HANSE Wohlstand gebracht.
        .
        Da diese EINSTUFUNG am Beginn Ihrer Abhandlung aber das FUNDAMENT ist – auf dem Ihre Überlegungen aufgebaut sind – bringt die von mir vorgenommene ÄNDERUNG der Reihen-Folge, Ihre gesamte Theorie leider zum Einsturz.

      • Leere Kritik // 25. Februar 2016 um 17:14 //

        @dragao,
        „Was ich zu Vollgeld zu sagen hatte, habe ich gesagt. Wer darüber nachdenken will kann dies tun, oder es sein lassen.“

        Eben nicht Herr @dragao. Ich würde diesen Artikel wieder vom Netz nehmen. Er offenbart weitgehende Unkenntnis der Materie.

      • @Leere Kritik

        Eben nicht Herr @dragao. Ich würde diesen Artikel wieder vom Netz nehmen. Er offenbart weitgehende Unkenntnis der Materie.

        Netter Versuch…funktioniert aber nicht.

        Übrigens das Orginal können Sie sich unter folgendem Link ansehen..

        http://www.dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/Freies-Konsensforum/Vollgeld.php

        So einfach läuft dies nicht Sie netter Mann….Bis zur Volksabstimmung in CH werden noch einige Fetzen fliegen…so einfach rauseckeln lasse ich mich nicht…da müssen schon noch eine Menge Fragen beantwortet werden

      • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 17:48 //

        . . .
        @ Leere Drohung:
        Erst gestern durfte ich Sie blitzsauber der UNREDLICHKEIT überführen – Heute blasen Sie wieder leere Töne in Ihr ANONYMES Horn.
        .
        Da Sie mit erheblicher krimineller Energie zu Werke gehen – bleibt also nur die Einstufung Ihrer verbalen Terror-Angriffe – als „Agent PROVOCATEUR“ im bezahlten Fremd-Auftrag.
        .
        Einfach widerlich, wie Sie sich mit Ihrem Pseudo-intellektuellen Geschwafel, hier wie die Axt im Walde daneben benehmen, und hier als neuer Gast auf Kosten Anderer herumschmarotzen.
        .
        Wenn ich mich recht erinnere, haben Sie ausser Ihrem dilleletantischem Verbal-Terror – bisher exakt NICHTS Konstruktives zu GEOLITICO beigetragen.
        .
        ABER ZENSUR FORDERN!
        .
        Das ist die ewige primitive Methode unserer westlichen GEHEIM-Dienste: Auf den Putz hauen, Alle aufmischen und Feuer legen – und dann die Feuerwehr alarmieren!

      • Predictor // 25. Februar 2016 um 18:10 //

        Na ja, wenn Sie schon mit „widerlich“ argumentieren, dann kann ich mich nicht enthalten: Selten habe ich Duemmeres und Widerlicheres als Ihre Beitraege, Moellmann, hier gelesen.

  25. Erstaunlich, wie ein absolut nebensächliches Thema, das in seinen praktischen Anwendungen und Auswirkungen von NIEMANDEM beeinflußt werden kann, derartige Eskalation der Contenance hervorruft, dass es zur tätlichen Auseinandersetzung käme, würde man den Beteiligten Waffen in die Hand geben und Sie in einen Käfig sperren.

    Da wirft ein allseits anerkannter Forentroll ein Thema auf, das ein Admin des Blogs, den man ebenfalls seitens der Foristen zuvor angegiftet hatte seines legitimen Rechtes wegen, bei der Systempresse seine Brötchen verdienen zu wollen, im wohlüberlegten Kalkül und in möglicher Rache an den Foristen (?) dieses zur Diskussion zu stellen, um damit den einzigen herauszufordern und bis zur Weißglut zu reizen, dessen „Spezialthema“ das Vollgeld ist, um die grenzenlose Dummheit der „Menschheit in Deutschland“ mittels Rede und Gegenrede einigen wenigen Verständigen da draußen vor Augen zu führen, wie leicht es doch ist einen „Bürgerkrieg“ zu entfachen.

    Da fallen sich zwei ehemals konträr diskutierende und sich ehemals abgrundtief verachtende Foristen in einer peinlichen und obszönen Art, wie sie nur Schwule und Lesben in überzeugender Weise zu praktizieren vermögen, in virtueller Weise um den schmierigen Hals des einen und den falschen des anderen, wenn es darum geht, in vereinter widerlicher Harmonie den Dritten der Lächerlichkeit preiszugeben und sich dabei als „Hanswurste“ outen, bis der „schmierige Hals“ sich erdreistet, den Schiedsrichter zu spielen und die „Rote Karte“ zu erheben, weil ihm jener Dritte, die Wahrheit ins Maul stopfte, dass ihm dieses dadurch verstopft offen stehen blieb und dieser somit buchstäblich „sprachlos“ wurde.

    Anschließende, scheinbar versöhnliche Fragestellung des so zunächst sprachlos gemachten und durch ebenso versöhnliche und inhaltlich richtige Antwort des Dritten, wird diese sachlich vorgetragene Antwort hinterhältig zum Gespött genutzt, der einzigen Möglichkeit, repressionsfrei Eigentum vor Willkür zu schützen, belegt durch zwei Bücher, nämlich „Airbag für´s Flugzeug“ und „Geheimsache: Privatisierung“, von Lars Freitag, um diese einzige praktikable Möglichkeit abermals in den Schmutz zu treten, ohne jemals die positive Bewertung in anderen Foren zu kennen und die Bücher jemals selbst gelesen und damit den Beweis eigener Dummheit und Niedertracht erbracht zu haben.

    Derartige miese Gestalten, zu Recht von jenem nur „Zweibeiner“ genannt und diese Bezeichnung auch noch bezeichnender Weise für sich selbst in Anspruch nehmend, kann ich einer bestimmten Gruppe nur anraten, diese baldmöglichst auszurotten und deren Asche zu atomisieren, damit einige Sicherheit besteht, dass solche „galaktischen Irrtümer“ niemals mehr in irgendeinen Körper zurückkehren mögen, sollte es tatsächlich derartige „göttliche“ Möglichkeiten geben.

    • Herr Fleischer,
      das Geldsystem ist keine Nebensächlichkeit, sondern eine zentrale Säule der Herrschaft der Bösen, der Ausbeuter, der Versklaver.

      Für dieses Betrugsgeldsystem wurden Kriege geführt, in denen es Millionen Tote gab.

      Ohne die Bankster im Hintergrund als Finanziers wären die Kriege unmöglich gewesen.

      Das Geldsystem ist das Hauptwerkzeug der Eliten, welche die Weltherrschaft anstreben.

      Mit dem Vollgeld starten wir einen zentralen Angriff auf dieses Hauptwerkzeug der Bösen …

      Sie können nicht erwarten, dass jemand seine Hauptwaffe zur Ausbeutung, Ausplünderung und zur Machtausübung kampflos aus der Hand geben wird, das wäre mehr als naiv.

      Man sieht bei Diskussionen über das Geldsystem sofort, wer für die Bösen kämpft und wer für das Volk und die Befreiung kämpft.

      Hier auf Geolitico kämpft dragao in jedem Kommentar für die Bösen.
      Er benutzt dafür Lügen, Verdrehungen, Täuschung, persönliche Beleidigungen, übelste Mobbing-Techniken.

      Und die schlimmsten Dummköpfe und Perversen hier wie ein Möllmann und Konsorten stehen ihm zur Seite. Selbst haben sie null Ahnung vom Geldsystem, aber ihr perverser, niedriger Charakter zwingt sie geradezu, gegen die Wahrheit vorzugehen mit all ihrer Gehässigkeit und Menschenverachtung.

      Dazu gesellen sich Austrians und Anarchisten, welche den Staat = die Organisation der Gemeinschaft, verachten und abschaffen wollen, indem sie unter anderem die Privatisierung der Geldschöpfung fordern, also genau das, worum die Kriege der Eliten sich drehten.
      Mit der FED ist es den Eliten gelungen, die Geldschöpfung auch in den USA zu privatisieren, das Ergebnis kennen wir.

      Wie würde man jemanden beurteilen, der auf diese Weise den Eliten dient und dabei ständig schreit, er würde für die Befreiung der Menschen von den Eliten kämpfen ?

      Der Nebel um das Geld ist gewollt.
      Es geht um die Macht in der Gesellschaft.

      Vollgeld ist ein zentraler Angriff auf die Macht dieser Eliten.
      Das ist der wahre Hintergrund für die Schlammschlacht dieser Psychopathen hier gegen Vollgeld.

      Dass dieselben Psychopathen und System-Zombies sich mit derselben Boshaftigkeit gegen die Car Genossenschaft wenden, wie gegen das Vollgeld, passt zu diesem Thema, weil die Car Genossenschaft die einzig beweisbare Vermögenssicherung für kleine Leute gefunden hat, die existiert.

      Ist doch klar, dass die Dummen und Perversen sich genau auf diese echte und wirkungsvolle Hilfe für die Menschen stürzen und dagegen hetzen, obwohl sie überhaupt nicht wissen, wovon sie reden.

      Geolitico ist zum Tummelplatz für die schlimmsten Psychopathen und Hetzer geworden. Es lohnt sich nicht, hier noch zu schreiben, weil hier auf der Wahrheit herumgetrampelt wird. Die Boshaften und Lügner führen hier das Wort und dem Admin gefällt das alles, sonst würde er etwas dagegen tun.

      • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 10:52 //

        . . .
        Der „Perverse“ wird zum Dichter,
        Und der „Heilige“ zum Richter.
        .
        So ist’s schon immer seit Äonen,
        Wird endlich Logik uns belohnen?
        .
        Denn zum Richten braucht’s BEWEISE,
        Doch da wird Pro Richter leise?
        .
        Kann es sein – am hintern Ende,
        Bring der Wahn nun doch die Wende?
        .
        Nur heiße Luft und böse Worte,
        In’s Gesicht ’ne Sahne-Torte?
        .
        Wer sich zum Richter selber macht,
        Wird am hintern Ende ausgelacht.
        .
        Der Heilig-Schein war eine TARNUNG,
        Vom „Perversen“ kam die Warnung.
        .
        Doch die Menschheit lernt es eilig,
        Richter spielt zum Scheine heilig.
        .
        Scheinheiligkeit ist seine Stärke,
        Daß seine Krankheit niemand merke.
        .
        Doch Verarschung auf die Dauer,
        Bringt die Guten auf die Mauer.
        .
        Drum wehret Eurer Ehre Recht,
        Der Richter ist nur bös & schlecht.
        .
        Er leidet ewigen MEGA-Frust,
        Der ihn beraubt der ganzen Lust.
        .
        Und wenn er weiter AMOK stiftet,
        Mit ABSICHT hier die Luft vergiftet.
        .
        Dann kommt am End‘ ein echter Richter,
        Spricht sie frei, vom Gift die Dichter.
        .
        Wo gute Menschen singen – frohe Lieder,
        Da sitzen gute Menschen gerne nieder.
        .
        Böse Menschen haben keine Lieder.
        Sagt der „Perverse“ – der schon wieder!

    • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 09:42 // Antworten

      . . .
      ZITAT @ Lotar Fleischer:
      „… würde man den Beteiligten Waffen in die Hand geben und Sie in einen Käfig sperren.“
      .
      Sie sollten sich in GUANTANAMO bewerben als Psychiater – da werden Fleischer und Folter-Knechte gebraucht . . .
      .
      Dann bräuchten Sie nicht länger zu battle’n um Ihre Brötchen mit dem Verkauf von bleischweren Ladenhütern zu verdienen . . .
      .
      Als Komiker haben Sie auf jeden Fall MEHR Talent – als im halbseidenen Drücker-Milieu – mit Ihren zweifelhaften Methoden des verbalen Zwangs-Verkaufes . . .

  26. MutigeAngstfrau // 25. Februar 2016 um 08:05 // Antworten

    Zuerst kommt der Streit und dann geht’s weiter

    Kurt Tucholsky

    Krieg dem Kriege

    Sie lagen vier Jahre im Schützengraben.
    Zeit, große Zeit!
    Sie froren und waren verlaust und haben
    daheim eine Frau und zwei kleine Knaben,
    weit, weit –!

    Und keiner, der ihnen die Wahrheit sagt.
    Und keiner, der aufzubegehren wagt.
    Monat um Monat, Jahr um Jahr …

    Und wenn mal einer auf Urlaub war,
    sah er zu Haus die dicken Bäuche.
    Und es fraßen dort um sich wie eine Seuche
    der Tanz, die Gier, das Schiebergeschäft.
    Und die Horde alldeutscher Skribenten kläfft:
    »Krieg! Krieg!
    Großer Sieg!
    Sieg in Albanien und Sieg in Flandern!«
    Und es starben die andern, die andern, die andern …

    Sie sahen die Kameraden fallen.
    Das war das Schicksal bei fast allen:
    Verwundung, Qual wie ein Tier, und Tod.
    Ein kleiner Fleck, schmutzigrot –
    und man trug sie fort und scharrte sie ein.
    Wer wird wohl der nächste sein?

    Und ein Schrei von Millionen stieg auf zu den Sternen.
    Werden die Menschen es niemals lernen?
    Gibt es ein Ding, um das es sich lohnt?
    Wer ist das, der da oben thront,
    von oben bis unten bespickt mit Orden,
    und nur immer befiehlt: Morden! Morden! –
    Blut und zermalmte Knochen und Dreck …
    Und dann hieß es plötzlich, das Schiff sei leck.
    Der Kapitän hat den Abschied genommen
    und ist etwas plötzlich von dannen geschwommen.
    Ratlos stehen die Feldgrauen da.
    Für wen das alles? Pro patria?

    Brüder! Brüder! Schließt die Reihn!
    Brüder! das darf nicht wieder sein!
    Geben sie uns den Vernichtungsfrieden,
    ist das gleiche Los beschieden
    unsern Söhnen und euern Enkeln.
    Sollen die wieder blutrot besprenkeln
    die Ackergräben, das grüne Gras?
    Brüder! Pfeift den Burschen was!
    Es darf und soll so nicht weitergehn.
    Wir haben alle, alle gesehn,
    wohin ein solcher Wahnsinn führt –

    Das Feuer brannte, das sie geschürt.
    Löscht es aus! Die Imperialisten,
    die da drüben bei jenen nisten,
    schenken uns wieder Nationalisten.
    Und nach abermals zwanzig Jahren
    kommen neue Kanonen gefahren. –
    Das wäre kein Friede.
    Das wäre Wahn.
    Der alte Tanz auf dem alten Vulkan.
    Du sollst nicht töten! hat einer gesagt.
    Und die Menschheit hörts, und die Menschheit klagt.
    Will das niemals anders werden?
    Krieg dem Kriege!
    Und Friede auf Erden.

    • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 10:03 // Antworten

      . . .
      Sorry, MutigeAngstfrau:
      .
      Ihr heutiges „Rezept“ von Kurt Tuchosky („Krieg dem Kriege!“) ist ja die URSACHE der momentanen Kriege, und Flucht-URSACHE für jetzt schon 60 Millionen Menschen!
      .
      George W. Bush – den die Regierung von Malaysia des „VÖLKER-MORDES“ anklagte, vor dem internationalen Gerichtshof – DER startete diesen „Krieg gegen den Krieg“ nach dem FAKE („false flag“) vom 11. September 2001 unter dem Namen „war on terror“.
      .
      Oder sehen Sie einen UNTERSCHIED zwischen dem Terror des Krieges, und dem Terror des Terrors?
      .
      Soweit ich das verstehe – haben die Kämpfer auf beiden Seiten ein und das selbe ZIEL:
      .
      1.) Maximal viele „Gegner“ MORDEN.
      .
      2.) Maximalen Sach-SCHADEN beim „Gegner“ anrichten.
      .
      Aber ob Sie von „MORD“ sprechen, von „killing“, „murder“, „meurtre“ oder andere Übersetzungen benutzen – am Ende ist das ZIEL immer – den jeweiligen Gegner OHNE fairen, RECHTS-STAATLICHEN Prozess – und statt dessen mit BRUTALER GEWALT ZU TÖTEN.
      .
      Und das wissen wir seit dem Beginn der ewigen Zeit.
      .
      Jeder weitere MORD provoziert weitere MORDE.
      .
      Also kann „Krieg dem Krieg“ nur ein perverses, GEHEIMES Psychopathen-Rezept sein – und damit das genaue GEGENTEIL – einer ECHTEN Lösung mit dem ZIEL Frieden.

      • MutigeAngstfrau // 25. Februar 2016 um 11:21 //

        Ich verstehe es als einen großen Aufruf zum Frieden, ähnlich dem Aufruf zur Verweigerung durch John Lennon. Krieg dem Kriege. Minus mal Minus gleich plus.
        Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.

        Mich erschüttert ein solches Gedicht zum einen inhaltlich natürlich, zum anderen aber auch aus dem Grunde, dass die Menschheit sich wie in einer Endlosschleife immer wieder an diesem Punkt befindet.

        WELCHER WAHNSINN – bin ganz bei Ihnen.

      • Pro_Europa // 25. Februar 2016 um 11:32 //

        Die Kriege der Neuzeit wurden von den Bankern organisiert, geschürt, finanziert und zur eigenen Bereicherung und zum Machterhalt und Machterweiterung benutzt.

        Dies war nur möglich, weil die Banker als Privatpersonen die Kontrolle über die Geldschöpfung erlangt haben.

        Dabei gehört die Geldschöpfung in die Hand des Volkes.
        Dies ist beim Vollgeld der Fall.

        Die Gegner des Vollgeldes sind die Banker und die Spekulanten.

        Mit den Austrians haben die Banker nützliche Idioten gefunden, welche auf die Privatisierung der Geldschöpfung plädieren, dabei ist gerade die Privatisierung der Geldschöpfung die Wurzel des Übels.

  27. Lesen Sie die Brochüre:

    Die Vollgeldreform – Warum wir eine neue Geldordnung brauchen
    http://www.monetative.de/infomaterial/

  28. Vollgeld-Initiative:
    Antworten auf kritische Fragen

    1) Führt die Vollgeld-Initiative nicht zu einem Untergang des Bankenplatzes Schweiz?

    Im Gegenteil! Denn mit Vollgeld wird der Schweizer Franken zum sichersten Geld der Welt. Das ist ein grosser Wettbewerbsvorteil für Schweizer Banken und diese werden deshalb viele neue Kunden im Bereich Vermögensverwaltung gewinnen.

    Die Vollgeld-Initiative fordert eine „Qualitätssicherung“ für die Finanzwirtschaft, so wie dies in den Bereichen der Realwirtschaft längst üblich ist. Die Initiative ermöglicht dadurch einen zukunftsfähigen Bankenplatz Schweiz.

    Mit Vollgeld ist der Eigenhandel mit selbst geschaffenen Franken nicht mehr möglich. Die Grossbanken werden allenfalls Stellen im spekulativen Investmentbanking abbauen, wie dies allerdings ja bereits in den letzten Monaten zu beobachten war, da es sich um ein nicht mehr zukunftsfähiges Geschäftsmodell handelt.

    Mit dem traditionellen Bankgeschäft können die Banken rentabel und langfristig stabil arbeiten. Die Arbeitsplätze in der Bankenbranche sind gesichert. Das zeigt die PostFinance, die erfolgreich ohne eigene Geldherstellung wirtschaftet. Da die PostFinance heute keine volle Banklizenz besitzt, kann sie durch Kreditvergabe kein Geld erzeugen, sondern nur mit Geld arbeiten, das ihr von Sparern oder anderen Banken zur Verfügung gestellt wurde. Die PostFinance machte in den letzten Jahren durchschnittlich jährlich etwa 600 Millionen Franken Gewinn. Auch Versicherungen und andere Finanzunternehmen arbeiten rentabel, ohne selbst Geld herzustellen.

    2) Kann die Schweiz im Alleingang das Vollgeld einführen?

    Ja, denn für das Ausland ist es grundsätzlich unerheblich, wie die Schweiz ihr Geld herstellt, ob mit oder ohne Golddeckung, oder ob die Mindestreserven 2, 10 oder 100 Prozent betragen. Entscheidend für das Ausland ist, dass die Nationalbank eine “gute”, auf Preisstabilität ausgerichtete Geldmengenpolitik betreibt. Ausländische Geschäftspartner würden überhaupt nicht bemerken, wenn die Schweiz auf Vollgeld umstellt. Denn am heute üblichen Devisenhandel ändert sich gar nichts, ausländische Währungen können wie bisher in Schweizer Franken getauscht werden. Die Schweiz profitiert von den Vorteilen des Vollgeldes, egal ob andere Staaten auch Vollgeld einführen oder nicht.

    3) Gibt es dann einen entsprechenden Aufwertungsdruck auf den Franken?

    Da Vollgeld so gut und sicher ist, besteht tatsächlich die Gefahr von Devisenzuflüssen und Aufwertungsdruck. Die Nationalbank kennt dieses Problem und kann entsprechende Massnahmen ergreifen, um den Wechselkurs zu stabilisieren. Es gibt nebst gezielten Devisenankäufen auch weitere erprobte Mittel wie einen Negativzins für ausländische Anleger oder Kapitalverkehrskontrollen. Grundsätzlich schadet eine schwache Währung einem Land erheblich mehr als eine starke.

    4) Führt Vollgeld nicht zu einer Gefährdung der Unabhängigkeit bzw. einer Machtkonzentration bei der Nationalbank?

    Nein, die Nationalbank bekommt durch die Vollgeld-Initiative keine neuen Aufgaben, sondern nur wirksamere Instrumente, um ihre bisherigen Aufgaben zu erfüllen. Die Nationalbank kümmert sich nur um die Geldmenge und nicht um einzelne Kreditvergaben. Sie ist nur dem Gesetz verpflichtet und somit unabhängig von der Einflussnahme des Bundesrates, der Politik und der Wirtschaft.

    5) Wie kann die Nationalbank wissen, welche Geldmenge es braucht?

    Damit die Nationalbank das kann, braucht es die Vollgeldreform. Wie heute schon, erfasst sie die volkswirtschaftlichen Daten, hat die besten Statistiken und damit den Überblick. Neu ist sie alleinige Geldproduzentin. Das ist die Voraussetzung dafür, dass sie tatsächlich aus einer Gesamtverantwortung heraus agieren kann. Einzelne private Banken richten sich nicht nach den volkswirtschaftlichen Daten, sondern müssen aus einem eingeschränkten betriebswirtschaftlichen Blickwinkel und einer Shareholder-Value-Perspektive handeln. Die Informationen des Finanz- und Kapitalmarktes fallen in einem Vollgeldsystem nicht weg, diese Märkte arbeiten wie heute und bilden Risikoeinschätzungen und Preise. Und falls Banken die Mittel für Kreditvergaben fehlen, werden sie bei der Nationalbank um Darlehen anfragen.

    http://www.vollgeld-initiative.ch/pressedossier/#c1377

    • @Pro_Europa

      Vollgeld-Initiative:
      Antworten auf kritische Fragen

      Papier ist geduldig…da kann jeder draufschreiben was er möchte..natürlich auch die Vollgeldloobisten.

      Danach fragt sich aber der intelligente Mensch: was ist dran an den netten rosaroten Versprechen

      Nun ja, da kommt dann halt eben so manches zum Vorschein, dass nicht ganz so rosarot sein dürfte wie beschrieben.

      Ich habe Ihnen schon einmal gesagt, wenn Sie Argumente vorbringen möchten, sollten diese aus Ihrem Denken stammen. Die ewige Verlinkung auf die Vollgeldloobieseiten ist doch echt Zeitverschwendung.

      • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 12:18 //

        . . .
        ZITAT @ DragaoNordestino:
        „Danach fragt sich aber der intelligente Mensch: was ist dran an den netten rosaroten Versprechen?“
        .
        Die Beantwortung ALLER wichtigen Fragen durch Verlinkung auf die Seiten der Betreiber der „Vollgeld“-Theorie . . .
        .
        Das ist so – als ob man die MAFIA fragen würde – wie das ORGANISIERTE VERBRECHEN der MAFIA genau funktioniert?
        .
        JEDER seriöse Forscher, JEDER Kriminalist, JEDER Wissenschaftler, JEDER Jurist fragt BEIDE Seiten – Täter UND Opfer, Anbieter UND Kritiker, Lobbyist UND Konkurrent, Partei UND Gegner.
        .
        Dennoch gibt Pro_Europa ja seine persönliche (bezahlte?) MEINUNG preis – ER IST FÜR VOLLGELD – DAS ist sein gutes Recht.
        .
        Gefahren, Kritik, Schwachstellen und/oder GEHEIME ABSICHTEN hinter der Vollgeld-Theorie müssen wir auf anderen Wegen erforschen & hinterfragen – denn Pro_Europa ist ja klare Partei FÜR Vollgeld.
        .
        KRITIK-würdig find ich nur – daß Pro_Europa so tut – als ob er Befürworter UND Kritiker der Vollgeld-Theorie gleichzeitig in einer Person ist.
        .
        Das ist scheinheilig – und derartigen Größen-Wahn kennen wir normal nur von Diktatoren und anderen Größen-Wahnsinnigen – die sich einbilden, ÜBER allen Gesetzen zu stehen . . .

      • Pro_Europa // 25. Februar 2016 um 12:26 //

        Mölli setzt die Vollgeld-Initiative mit der Mafia gleich.
        Das ist Verleumdung, Verhetzung, Lüge und Idiotie in einem.

        Eben typisch Mölli, entgleist.
        Ein Psychopath, der den anderen Psychopathen dragao unterstützt.

      • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 14:03 //

        . . .
        KBM analysiert – daß KRITISCHE FRAGEN zur Vollgeld-Theorie – statt in echten ANTWORTEN, nur in WERBE-links und/oder endlosen Beschimpfungen enden . . .

    • @Pro-Europa

      Denn am heute üblichen Devisenhandel ändert sich gar nichts, ausländische Währungen können wie bisher in Schweizer Franken getauscht werden.

      Ist dies nicht ein netter Versuch der oberen 20%, Ihre durch Spekulation und Umverteilung von Fleissig nach Unnütz erworbenen Giga-Geldvermögen vor drohenden Bail-ins zu sichern.?

      Muss dabei die staatliche Geldausgebestelle, nicht dauernd über die Staatsverschuldung (Seignorage) dauernd neues gesetzliches Zahlungsmittel aus dünner Luft schöpfen.?

      Fragen über Fragen…und keine Antworten.

      Es gibt nebst gezielten Devisenankäufen auch weitere erprobte Mittel wie einen Negativzins für ausländische Anleger oder Kapitalverkehrskontrollen.

      Nett…das hat ja die SNB mit über 400 Milliarden SFR bei der Stützung des Euros schon vorgespielt. Negativzins für ausländische Anleger..a ha…wie geht dies eigentlich zusammen mit dem Diskrimminierungsverbot.

      Kapitalverkehrskontrollen….wieso muss ich dabei an Griechenland denken!!!…es sieht doch ganz so aus, dass griechische Verhältnisse nun flächendekend eingeführt werden sollen.

      Sie ist nur dem Gesetz verpflichtet und somit unabhängig von der Einflussnahme des Bundesrates, der Politik und der Wirtschaft.

      Jeder der möchte, kann bei der EZB und ja auch bei der SNB realitätsnah mitverfolgen, wie unabhängig diese sind. Zentralbanken, egal welchen Couleurs, fühlen sich nur der Wirtschaft und der Finanz verpflichtet….wieso sollten die ZB auch auf die 80% schauen…die haben ja eh kein Kapital

      Wie heute schon, erfasst sie die volkswirtschaftlichen Daten, hat die besten Statistiken und damit den Überblick.

      Wie nett…nur leider die reinste Glaskugel-Leserei. Die von Loobie-Interessen zerfressene ZB Politik kann man doch heute realitätsnah bewundern.

      • Pro_Europa // 25. Februar 2016 um 12:28 //

        Sie haben keine Argumente, dragao.
        Das ist Ihr Problem.

        Sie nehmen die EZB als Beispiel, dabei ist das doch keine demokratische Institution, sondern eine kriminelle Organisation.

        Die Monetative ist etwas ganz Anderes.

        Nun schlagen Sie mal selbst eine Alternative zum heutigen Betrugsgeldsystem vor, dragao.

        Haben Sie eine Alternative, oder sind Sie nur damit beschäftigt, das Betrugsgeldsystem zu verteidigen ?

      • @Pro_Europa

        Sie haben keine Argumente, dragao.
        Das ist Ihr Problem.

        Ich habe 4 Befürchtungen vorgebracht. Was ist Ihre Antwort: NICHTS…das heisst nichts in der Sache, ausser wüste Beschimpfungen.

      • Pro_Europa // 25. Februar 2016 um 13:36 //

        Zur Sache haben Sie noch nie etwas beigetragen, dragao.
        Nur Lügen, Hetze, Täuscherei.

        Auf Argumente gehen Sie nicht ein.

        Also, dragao, wo bleiben Ihre Vorschläge ?
        Wie wollen Sie die Welt retten ?

        Weshalb verteidigen Sie das Betrugsgeldsystem ?
        Werden Sie dafür bezahlt ?
        Von wem ?

      • Drago Sie haben es verständlich rüber gebracht. Jedes System, auch ein neues Geldsystem birgt den Missbrauch in sich.

      • Leere Kritik // 25. Februar 2016 um 13:44 //

        @dragao,
        Sie schreiben:

        „Ich habe 4 Befürchtungen vorgebracht. Was ist Ihre Antwort: NICHTS…das heisst nichts in der Sache, ausser wüste Beschimpfungen.“

        Eben Nicht Lieber @dragao,
        Sie bringen lediglich Ihre Präferenzen und Unwissenheit zum Vorschein.

        Gestern schreiben Sie:
        „Sie erzählen leeres Zeugs…wieso sollte dieses Geld, nicht auf einem schweizer Vollgeld-giro landen……“

        Ich antworte:

        Falsch. Haben Sie gelesen was ich geschrieben habe? Sie scheinen sich keine Minute mit Vollgeld auseinandergesetzt zu haben. Gestatten Sie mir diese Bemerkung. Ich will Sie auch nicht überzeugen, sondern lediglich Vollgeld richtig darstellen. Sie stellen Vollgeld falsch dar und geben Sie sich selbst eine Antwort auf Ihre Fragen. Sie argumentieren mit Ihren Präferenzen und nicht mit der Wahrheit – und das ist doch ganz entscheidend.

        So schreiben Sie weiterhin Zitat:
        „Die Antwort lautet….natürlich müsste die geldausgebende Stelle des Staates, 10 Milliarden gesetliches Zahlungsmittel aus purer Luft erfinden und diese per Seignorage dem Staat zum verteilen zuspielen.“

        In einem Vollgeldsystem kann die Zentralbank den Banken keine Vorgaben machen, um eine volkswirtschaftlich nützliche Geldmengenentwicklung herbeizuführen. Sie kann erst im Nachhinein auf die Finanzmarktsituation reagieren.

        Sie schreiben Zitat:
        „Bleibt Vollgeld werthaltig?“

        @dragao, Sie wervechseln offensichtlich das Schuldgeldsystem mit Vollgeld.

        Beweis:
        Wenn die Schuldner im herrschenden System nicht mehr zurückzahlen können, was sie aufgrund der Kreditvergabe durch die simple Bilanzverlängerung der Bank erhalten haben, kommt die Bank in Schwierigkeiten, weil aufgrund der simplen Bilanzverlängerung der Schuldner ja auch gleichzeitig seine eigenen Einlagen liefert. Wenn nun also der Schuldner seine Einlage nicht bezahlen kann (sein vertragliches Versprechen den Banken den Kredit innert der vereinbarten Frist zurückzuzahlen), gerät die Banken-Bilanz ins Ungleichgewicht, weil die Einlagen nicht mehr „WERTHALTIG“ sind, also abgeschrieben werden müssen. Der Schuldner hat aber den Kredit bereits kaufkräftig genutzt, also mit seinem Kredit-Guthaben Dinge gekauft. Das Buchgeld ist draussen, aber die Einlage ist nicht mehr ebenbürtig….

        Ihre ganze Argumentation ist nicht nachvollziehbar, d.h. natürlich nicht das Vollgeld keine Schwachstellen hat. @dragao, was ist eigentlich Vollgeld? Vollgeld ist die Schaffung einer rechtlichen Grundlage für die Bankguthaben als gesetzliches Zahlungsmittel. Vollgeld ist vehement gegen die Bargeldabschaffung, eigentlich ist diese grosse Gefahr der Bargeldabschaffung, erst durch Vollgeld abgewehrt, bzw. wird ganz empfindlich erschwert.

        @dragao ich warte…nur zu…Herr Möllmann und @NoFiatMoney sind auch eingeladen dazu Stellung zu nehmen. Es geht hierbei, neben bei, nicht darum irgendjemand überzeugen zu wollen. Nein. Es geht lediglich darum Vollgeld richtig darzustellen. Was Sie offensichtlich weder im Artikel noch in den nachfolgenden Beiträgen getan haben.

      • Drago Sie haben es sehr verständlich erklärt.
        Jedes System das der Mensch hervorbringt birgt den Missbrauch in sich. Auch ein neues Geldsystem.

      • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 14:09 //

        . . .
        ZITAT @ C.M:
        „Drago Sie haben es sehr verständlich erklärt.
        Jedes System das der Mensch hervorbringt birgt den Missbrauch in sich. Auch ein neues Geldsystem.“
        .
        BINGO!

      • Leere Kritik // 25. Februar 2016 um 14:52 //

        @Möllmann schreibt: ZITAT @ C.M:
        „Drago Sie haben es sehr verständlich erklärt.
        Jedes System das der Mensch hervorbringt birgt den Missbrauch in sich. Auch ein neues Geldsystem.“
        .
        BINGO!“

        Eben nicht meine Herren!

        Die Kritik besteht aus Falschdarstellungen, unhaltbaren Andeutungen und auf Emotionen des Autors die auf seine Präferenzen basieren.

        Hat deshalb Vollgeld keine Schwachstellen? Natürlich gibt es Schwachstellen! Ich Habe sie auch erwähnt… Also nur zu..sachliche Argumente sind immer willkommen..

      • @Leere Kritik

        Eben nicht meine Herren!

        Die Kritik besteht aus Falschdarstellungen, unhaltbaren Andeutungen und auf Emotionen des Autors die auf seine Präferenzen basieren.

        Ja nun, das können Sie sehen wie Sie wollen.

        Sie sehen Vollgeld als eine Art Grasswurzelbewegung die von rechtschaffenen Menschen gerecht und Ethisch einwandfrei umgesetzt werden würde. Ausserdem sind Sie ein Anhänger des Etatismus und glauben daran, dass der Staat dies und alles andere schon richten wird.

        Ich sehe Vollgeld als ein von ganz oben gesteuertes Programm, welches dazu dienen soll, die staatsmonopolistische Wirtschaft flächendeckend zu verbreiten. Entsprechend dieser Sicht, entwerfe ich mögliche ja sogar wahrscheinlich eintretende Zukunftsszenarien…und ja, diese sind, wenn die Vollgeldbewegung von ganz oben gesteuert wird nicht gerade rosig….

        Das dies so ist, wie ich annehme, dafür sprechen doch einige Indizen..(siehe Artikel)…

        In diesem Fall stellen Sie Vollgeld falsch dar…eben um die Menschen in eine rosarote nette und intelligente Falle zu locken.

      • Also, Dragostinktiwischi,
        durch Sie habe ich ein Schlüsselerlebnis….

        Die Idee das „Maschinen“ zur Steuung der Zweibeiner
        einsetzt werden könnten trägt zwar sehr sehr sehr
        viele Gefahren in sich…. ist für mich aber hoch
        interessant und auch gleichzeitig bisant.
        Ich selbst arbeite mit einer Hobby-Software innerhalb
        meiner kleinen beruflichen Welt und stelle fest,
        mein Hausverstand liegt oft deutlich über dem scheinbaren offiziellen Sachverstand.
        …. ich kann mir also durchaus vorstellen, das Narren
        …solche Typen zum Beispiel, die das Rasterelektronen-mikroskop halfen zu entwickeln und andere Vollblutdenker… Universalgenie-Typen, Kinder oder
        Absolventen der Schetinin Schule bis hin zu sehr klugen
        umfassend Persönlichkeiten wie beispielsweise Daniel Barenboim…. das solche Denker ein rote Linien-
        konzept in Form einer gesellschaftlichen Codessoftware
        entwickeln könnten, die dann ständig von den nachfolgenden Generation weiter gepflegt und entwickelt werden… mit einem deutlichen Anteil
        an Open-software
        (Linux…..Wissensgesellschaftsoftware…)
        Gedanklich auch die Idee einer Open-Source-Währung,
        deren Versuch Bitcoin/ eine digitale Münze, als ein weltweit verfügbares dezentrales Zahlungssystem.

        Bis hin zur Ubuntu Idee mit OSBEEE – Open Source Banking Economy mit Franz Hörmann.

        Also nochmal danke, das Sie sich mit ihrer Kracker-
        Einwendung … Vollgeld bringt Staatsmonoplismus
        hier eingebracht haben…..
        … leider bin ich selbst voll zu voll ausgelastet,
        innerhalb meiner Spezialstrecken…. bleiben Sie und
        die vielen anderen also dran….
        ich ermutige sie alle sehr herzlich,
        noch sind wir Zweibeiner nicht verloren….
        und jeder von uns möchte doch diese wunderschöne Kugel
        seinen Nachfolgern unbeschädigt und so schön weiter-
        geben, wie wir alle sie erleben durften.
        Vielen Dank an Geolitico Herrn Günter Lachmann und
        auch an Sie im Label dragaoNordestino lebender Zeitgenosse
        Ich grüße Sie und alle anderen auch!
        Danke

      • Pro_Europa // 25. Februar 2016 um 17:15 //

        dragao sieht Vollgeld als Projekt von oben.
        Wie lächerlich.

        Zum einen hat sich dragao nie mit Vollgeld beschäftigt, er kennt nicht einmal die grundsätzlichen Dinge.

        Zum anderen wäre Vollgeld längst umgesetzt, wenn es ein Projekt von oben wäre.

        Es ist aber ein Projekt zur Entmachtung der Elite, welche mittels des heutigen Betrugsgeldsystems die Menschen ausbeuten.

        dragao ist ein Stinker, ein Schwätzer, ein Lügner, ein Psychopath.

        Er kämpft wie ein Besessener für das Betrugsgeldsystem.
        Er kämpft für die Privilegien der Bankster, die uns beherrschen und ausplündern, die Kriege anzetteln und Regierungen durch die Kredite kontrollieren.

        Und die Dummbeutel hier, die keine Ahnung vom Geldsystem haben, klatschen diesem Ober-Psychopathen dragao noch Beifall.

        Das ist, wie wenn die Schweine, die zum Schlachthof geführt werden, dem Metzger zujubeln, dass er ein Genie ist, dass er ihnen die Augen öffnet, dass er alles wunderbar durchschaut und den Überblick behält.

        Hier auf Geolitico fallen mir spontan folgende Kommentatoren ein, die sich mit dem Geldsystem beschäftigt haben und mitreden können:

        Leere Kritik
        hubi stendahl
        waltomax
        Michael Stöcker (der hat sich voller Entsetzen über die verblödete Affenbande von Mölli und Co. zurückgezogen)
        Herr Mertens bemüht sich, neigt aber dann wieder dem Psychopathen dragao zu und entpuppt sich so als Lusche

        Sollte ich einen vergessen haben, möge er sich melden.

        Der Rest hat null Ahnung vom Geldsystem, plustert sich aber auf und jubelt dem Lügner dragao zu.

        Und Lachmann freut sich vermutlich über die vielen Klicks, wodurch er ein bißchen Geld verdient, was ja wichtig ist, wo jetzt ein Gerichtsverfahren läuft wegen der AfD.

        Welch ein Trauerspiel.
        Zur Unterhaltung des Pöbels tritt der Pausenclown Mölli mit seinen im Wahn verfassten Gedichten auf, um Liebe und Anerkennung zu erheischen.

        Nee, Leute, nicht mit mir.

        Ich werde noch ein paar links zu Vollgeld-Seiten setzen, um den dragao Stinker zu ärgern, dann bin ich weg.

        Ich wünsche dem Idiotenverein hier gute Besserung und viel Spass mit Eurem selbstgewählten Führer dragao als Euer Licht und Eure Hoffnung auf Durchblick in dieser finsteren und nebligen Welt.

        Sein devoter Kläffer Mölli wird Euch mit seinen copy & paste Texten über Scientology und den CIA und die Psychopathen so lange nerven, bis Ihr entweder freiwillig aufwacht oder Euch ihm anschliesst.

        Du meine Güte, Deutschland ist verloren, das wird einem klar, wenn man bei Geolitico die Kommentare und manche Artikel liest.

        Zum Abschluss meine Erkenntnis über meine Zeit bei Geolitico , die nun abgelaufen ist :

        Mit dummen Menschen zu streiten, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen.
        Egal, wie gut Du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.

        Für alle, die noch auf dem Schlauch stehen:
        Die Taube steht für dragao, Möllmann, fufu und anderen Volltrotteln hier auf Geolitico.

        Und tschüss …

      • @Pro_Europa

        Michael Stöcker (der hat sich voller Entsetzen über die verblödete Affenbande von Mölli und Co. zurückgezogen)

        Dass dieser Stöcker die verbalen Ausfälle eines gewissen Pro_Europas widerlich finden könnte, kommt Ihnen dabei wohl nicht in den Sinn

      • Wetten ?,
        Pro Europa wird der Comebacker, des Jahres bei Geolitico,
        der liebt uns doch alle und kann seinen Geoli-Gesang niemals lassen.
        A… Pro… Abgesang von dieser Plattform……? Niemals!
        Ne, Pro Europa doch nicht,nebst seine sonstigen Doubletten!

        Wetten?

      • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 18:03 //

        . . .
        PSYCHOSE – Lektion 8.0.0.8 – sobald sie durchschaut sind, fliegen sie wie die aufgescheuchten Tauben davon . . .
        .
        Kein „normaler“ Krimineller wartet seelenruhig auf seine Verhaftung.

      • @Uwe E. Mertens // 25. Februar 2016 um 15:00 //

        Ein interessantes Thema. Lesen Sie ueber „IBM Watson“ nach. Als eine der ersten Anwendungen wird die aerztliche Taetigkeit automatisiert werden und zwar von der Diagnostik bis zur Therapie, da es vor allem bei letzterer um enorme Profitinteressen geht. Die Standards werden von grossen Pharmafirmen gesetzt und Sie koennen sich ausmalen was das bedeutet. Aber wie immer stirbt die Hoffnung zuletzt.

      • Leere Kritik // 25. Februar 2016 um 17:48 //

        Lieber @Pro Europa,

        Sie waren eine große Bereicherung für die Menschen die an der Wahrheitsfindung interessiert sind, und sich, schwer tun mit Geld,- und Umverteilungssysteme. Danke. Auch das Fachwissen Michael Stöcker’s oder die bereichernde Erfahrung die mir die Lektüre der Beiträge eines Harald Münzhardt schenkte, vermisse ich sehr. Um Meinungen und Ansichten zu streiten, macht meist wenig Sinn. Vielmehr sollten wir versuchen, die unterschiedliche Sicht anderer Menschen als ein Beispiel für Vielfalt zu sehen und als Chance wahrzunehmen, etwas dazuzulernen. Wenn wir eine andere Meinungen stehen lassen, teilen wir sie noch lange nicht. Der Leser wird schnell merken, wer zur Wahrheitsfindung beitragen kann – und wer nicht!.

        Ein Dankeschön an @Herrn Hubi Stendhal für seine Faktenbasierte Fragen und kooperative Herangehensweise, Dinge kritisch zu hinterfragen und Misstände zu beleuchten.

        Auch ich verabschiede mich von Geolitico….

      • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 18:29 //

        . . .
        Leeres ZITAT:
        „dragao sieht Vollgeld als Projekt von oben.“
        .
        Wäre es ein Projekt von UNTEN – wie uns der fanatische Vollgeld-Prediger und sein Knecht, GEGEN ALLE INDIZIEN weismachen wollen – dann würden die POLIT-BANKSTER das Vollgeld-Projekt aus ALLEN ROHREN zerschießen, wie sie es IMMER TUN, WENN ETWAS UNGEPLANT VON UNTEN KOMMT, wie z. B. PEGIDA . . . ???
        .
        Mehr denn je, hat mich der seltsame Abgesang der sterbenden Tauben in meinem VERDACHT bestärkt – daß mit der Vollgeld-Theorie in der Tat irgend etwas OBERFAUL ist!
        .
        WIRKLICH EHRLICHE, GUTE PRODUKTE & PROJEKTE – die kann man friedlich & logisch erklären, da kann man mit Geduld JEDE FRAGE erlauben & in Ruhe beantworten!
        .
        NUR WER KRIMINELLE ABSICHTEN, UND DAZU LEICHEN IM KELLER HAT – der reagiert extrem panisch & aufbrausend – wenn ein FREMDER plötzlich in den Keller will, um Wein zu holen . . .

  29. Die Vollgeld-Initiative verwirklicht, was sich die meisten Menschen wünschen und heute schon für Realität halten:
    • Allein die Nationalbank erzeugt unser Geld – nicht nur Münzen und Banknoten, sondern auch das elektronische Geld auf unseren Konten
    • Die Banken sind zuständig für Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Kreditvermittlung. Sie können aber kein eigenes Geld mehr erzeugen.

    Was ist Vollgeld? Vollgeld ist vollwertiges gesetzliches Zahlungsmittel, das von der Nationalbank in Umlauf gebracht wird. Heute sind nur Münzen und Banknoten Vollgeld.

    Was ist elektronisches Geld? Das sind heute die Zahlen auf unseren Konten. Dieses virtuelle Geld kommt nicht von der Nationalbank, sondern wird von den Banken erzeugt. Es ist kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur ein Versprechen einer Bank, uns bei Bedarf Bargeld auszuzahlen.

    Es ist das Ziel der Vollgeld-Initiative, dass neben Münzen und Noten zukünftig auch unser elektronisches Geld allein von der Nationalbank hergestellt wird. Damit wird es zu Vollgeld, also zu einem vollwertigen gesetzlichen Zahlungsmittel. Dies ist nötig, da Bargeld heute nur noch 10% des gesamten umlaufenden Geldes ausmacht, 90% sind mittlerweile elektronisches Geld.

    Wir Schweizer haben 1891 den Banken das Drucken von Banknoten verboten und zu einer Aufgabe der Nationalbank gemacht. Jetzt müssen wir der Nationalbank auch das Erzeugen unseres elektronischen Geldes übertragen.

    Vom Vollgeld profitieren alle Bankkunden, Realwirtschaft, Bund, Kantone, SteuerzahlerInnen und das traditionelle Bankgeschäft. Die Einführung von Vollgeld ist gut machbar. Es gibt eine ausreichende Übergangszeit, und die Nationalbank hat differenzierte Steuerungsmöglichkeiten.

    Vollgeld ist verständlich, transparent und sicher.

    http://www.vollgeld-initiative.ch/kernbotschaften/

    • @dragao,
      „Ich sehe Vollgeld als ein von ganz oben gesteuertes Programm, welches dazu dienen soll, die staatsmonopolistische Wirtschaft flächendeckend zu verbreiten.“

      Eben nicht lieber @dragao, Sie haben Ihre Präferenzen zum X Mal zum Besten geben, widerlegt haben Sie meine Beweise die Ihren Artikel widerlegt aber nicht.

      Beweis das Sie weder Sie Vollgeld nicht verstehen wollen:

      Die Banken geben mit ihrer eigenen Geldschöpfung ein Versprechen ab, das sie nicht halten können. Und das ist ein wesentlich grösseres Problem, als wenn andere ihre Versprechen nicht einhielten. Besonders problematisch ist die Geldschöpfung der Banken deshalb, weil sie nicht immer mit Produktion gekoppelt sei, was zu einer Inflation bei Anlagegütern (Wertpapieren und Immobilien) führt. Deshalb, trennt Vollgeld die Giralgeldschöpfung von der Kreditvergabe! Die Banken dürfen dann nur noch Geld verleihen, das sie tatsächlich haben und das ihnen zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt wird. Ich habe oben klar skizziert (Anlagekonten und Geldkonten). Auch zu diesem Punkt haben Sie geschwiegen [email protected]

      Wie ich in der ersten Eingabe zu Ihrem Artikel unwidersprochen erklärte, handelt es sich beim Geld auf unseren Bankkonten um Verpflichtungen der Banken, die auf ihrer Passivseite verbucht werden. Mit diesen Schulden der Banken können vielleicht wir Bankkunden bezahlen, aber nicht die Banken selber. Daher gäbe es auch nichts zu vermitteln. Bitte nehmen Sie zu diesen, wie auch die oben aufgeführten Punkte Stellung, und erklären Sie, wo Vollgeld ein Konstrukt von dunklen Mächten ist.

      @Herr Möllmann, @NoFiatMoney, @C.M. sind auch herzlich eingeladen sich eine sachliche Diskussion zu stellen.


  30. Wozu führt das derzeitige Geldsystem?

    Man nennt das derzeitige Geldsystem auch fraktionales Reservesystem.
    Verstärkt die Giralgeldschöpfung durch die Banken die Konjunkturzyklen?

    Ja. Da Banken neigen dazu in Zeiten wirtschaftlicher Blüte zuviel und in Zeiten wirtschaftlicher Rezession zu wenig Kredite, als für die Realwirtschaft nötig, zu vergeben.

    Belastet diese Art von Geldschöpfung unseren Mittelstand, unsere Umwelt und unsere Gesellschaft?

    Ja. Der Mittelstand ist in Zeiten wirtschaftlicher Rezession stärker betroffen als nötig, da die Banken weniger Kredite an die Realwirtschaft vergeben. Grossunternehmen mit hauseigenen Banken sind nicht so stark betroffen.

    Die Banken vergeben ihre Kredite auf Grund von kurzfristigem Profitinteresse. Das ist mit Umweltschutz oftmals nicht vereinbar. Dazu kommt, dass die Politik in Zeiten wirtschaftlicher Rezension dazu neigt, strengere Umweltauflagen zu kippen, um die Wirtschaft anzukurbeln.

    Die Zinsproblematik verstärkt gesellschaftliche Ungleichheit. Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung profitiert von den Zinsen, die Banken bei der Geldschöpfung verlangen. Die Folge ist immer mehr Umverteilung von Arm nach Reich.

    Kommt das Geld, das die Banken schöpfen, hauptsächlich in der Realwirtschaft an?

    Nein, das Geld, das die Banken schöpfen, landet hauptsächlich in der Finanzwirtschaft.

    Zu Beginn der 90er Jahre belief sich das Bruttoinlandsprodukt der Welt auf ca. 23 Billionen USD. Zu diesem Zeitpunkt gab es Finanzanlagen im Wert von 2 Billionen USD. Im Jahr 2010 betrug das Bruttoinlandsprodukt aller Staaten ca. 63 Billionen USD, während in der völlig unproduktiven Finanzwirtschaft 600 Billionen USD angelegt waren. Innerhalb von 20 Jahren hat sich das Verhältnis von produktivem Geld zu unproduktivem Geld von 10:1 auf 1:10 verändert.

    Der wichtigste Grund dafür: Viele Finanzprodukte beinhalten einen hohen Anteil an Krediten, also von neu geschöpftem Bankengeld. Das führt zu sogenanntem „leverage“ (=Hebelwirkung), das große Gewinne ermöglicht, aber auch hohe Risiken birgt.

    Verstärkt die Praxis der Giralgeldschöpfung die Assetpreisinflation (Steigerung der Preise für Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien, Rohstoffe)?

    Ja. Diese Praxis führt zu Blasenbildung und Assetpreisinflation. Die durch Kredite geschöpften Gelder vor allen der Investmentbanken landen hauptsächlich in Aktien, Anleihen, Derivaten und Immobilien- und Rohstoffblasen.

    http://www.monetative.de/wozu-fhrt-das-derzeitige-geldsystem/

  31. Ist mein Kommentar im Nirwana?

  32. Sry Geolitico sehs grad Schreibfehler in der E-Mail. Daher keine Freischaltung 🙂

  33. Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 14:38 // Antworten

    . . .
    Egal, was ein Mensch seinen Mit-Menschen verkaufen will – CocaCola, Demokratie, i-phone, Strom, Krebs, Vollgeld, Optionen, Auto, Car-Genossenschaft, Islam, Lebkuchen, Silikon-Einlagen, Homöopathie oder einen Perser-Teppich – es gibt ZWEI Methoden, das zu tun.
    .
    1.) Logik, Vernunft, Liebe, Harmonie, Ehrlichkeit, Überzeugung
    .
    2.) Gewalt, Diktatur, Zwang, Betrug, Gehirn-Wäsche, Tricks

    Weil bei dem 1. Weg der Kunde NEIN sagen kann – gibt es immer wieder auch raffinierte Versuche – den 2. Weg der Gewalt zu nehmen.
    .
    „Passend“ dazu auch ZWEI Arten von Menschen.
    .
    WER zur 1. Art mit gesundem Menschenverstand gehört, wird ein NEIN akzeptieren – denn ein NEIN ist der unverzichtbare Teil der FREIHEIT.
    .
    Wer seine liebe Not mit der 2. Art von Menschen zu tun hat – sollte sich intensiver mit dem Wesen des „Psychopathen“ beschäftigen – der in dieser 2. Gruppe zu Hause ist.
    .
    Wer im Zweifel ist, wo er herkommt, und wo er hingehört – ZEIT zur Entscheidung und zum LERNEN.
    .
    Wer Schwierigkeiten damit hat – das NEIN eines Anderen zu akzeptieren – der scheint sich in die falsche Gruppe der „Psychopathen“ verirrt zu haben . . .

  34. Da kam gerade ein bißchen Hoffnung auf, als ich den Kommentar von hubi stendahl und Leere Kritik auf den Artikel von dragao gelesen habe.

    So etwa, wie wenn jemand Licht in ein dunkles Loch hineinlässt.

    Doch dragao hat gleich wieder die Luke dichtgemacht, um die Leser in seinem dunklen Gefängnis von Lügen, Manipulation und Roßtäuscherei festzuhalten.

    dragao schrieb:

    Ohne ein digitale gesetzliches Zahlungsmittel (Vollgeld), kann man ja Bargeld gar nicht abschaffen. Das Publikum würde ja sonst ohne gesetzkiches Zahlungsmittel dastehen.

    Bei dieser haarsträubenden Behauptung springt jeder, der sich auch nur ansatzweise mit dem heutigen Geldsystem auskennt, vor Entsetzen an die Decke.

    dragao beweist mit diesen 2 Sätzen, dass er noch nicht einmal das heutige 2-stufige Geldsystem verstanden hat.

    Von Vollgeld hat er null Ahnung.
    Vom heutigen Betrugsgeldsystem, das er wie ein Berserker verteidigt, hat er nicht einmal 50 % Ahnung.

    Und Lachmann veröffentlicht diesen vor Unkenntnis, Unvermögen, Manipulation, Lügen und Täuscherei vollgepfropften Haufen Mist auch noch und offenbart damit, dass er selbst auch null Ahnung vom Geldsystem hat.

    Für jene Leser, die unser heutiges Geldsystem noch nicht verstanden haben. Sie sind in guter Gesellschaft, denn 99,99 % Ihrer Mitmenschen haben es auch nicht verstanden.
    Hier die Erklärung, weshalb dragao es schafft in 2 Sätzen etwas total Falsches zu postulieren:

    Bargeld soll abgeschafft werden.
    Weil die Banken es so wollen.
    Denn die Banken verdienen weniger durch das lästige Bargeld.
    Banken wollen aber optimale Renditen für ihre Eigentümer erwirtschaften, das beisst sich mit dem Bargeld.

    Bargeld muss von der Zentralbank zur Bank transportiert werden.
    Dazu müssen Fahrer für die Geldtransporter bezahlt werden. Die Geldtransporter müssen gepanzert sein wegen den Migranten im Land, die darauf lauern, das Geld zu rauben (ein Scherz … es gibt ja auch deutsche Räuber).

    Die Firmen, welche die Geldtransporte durchführen, müssen Miete zahlen, sie müssen Funktechnik usw. kaufen, sie müssen Leute bezahlen, welche in der Zentrale die Geldtransporter und das Personal steuern.

    Verstehen Sie, worauf ich hinaus will ?

    Bargeld kostet zusätzlich Geld.
    Ja, klar. Man kann diese Kosten auf die Kunden der Bank abwälzen.
    Aber die Banken stehen in Konkurrenz um die Kunden, da gibt es Schlaumeier, welche durch günstigere Gebühren den anderen Banken Kunden wegschnappen.
    Deshalb wird da mit harten Bandagen gekämpft und da nimmt man gerne mal die Kosten für das Bargeld auf die eigene Kappe.

    Also, Fazit: Bargeld kostet Rendite.
    Die Banken wollen aber die Renditen optimieren.
    Also weg mit dem Bargeld.

    Weg mit dem Bargeld bedeutet aber nicht, dass auch das Zentralbankgeld abgeschafft werden kann.
    Das geht nicht, denn die Banken brauchen für den Zahlungsverkehr das gesetzliche Zahlungsmittel = Bargeld.

    Hoppla, fragt da der Laie.
    Wird da dem Kunden das Bargeld verweigert, aber die Banken untereinander bezahlen doch mit Bargeld, da fahren also immer noch Geldtransporter zwischen den Banken hin und her ?
    Das wären dann doch immer noch doofe Kosten für das Bargeld und die Logistik.

    Um dieses Hin-und Herfahren von Geldtransportern zwischen den Banken zu vermeiden, gibt es die Zentralbank. Dort hat jede Bank ein Konto.
    Das Sichtguthaben auf diesen Konten ist ein Anspruch auf Bargeld an die Zentralbank.
    Die Bank kann sagen: „hallo Zentralbank, ich habe 2 Millionen Guthaben auf meinem Konto bei Dir und ich brauche 1 Million davon in großen Scheinen.“
    Dann muss die Zentralbank einen Roboter in ihren Tresor schicken, der 1 Million Euro in großen Scheinen herausholt (na ja, ein Mensch tut es auch).
    Und die Zentralbank muss der Bank diese Million Euro in bar übergeben.

    Da die Zentralbank nie pleite geht, weil sie das benötigte Bargeld einfach selbst druckt, sind sich alle darüber einig, dass das Sichtguthaben der Banken auf deren ZB-Konten so gut wie Bargeld ist.

    Deshalb reicht es völlig aus, wenn die Bank einen Überweisungsauftrag an die ZB gibt, in dem steht: „Hallo Zentralbank, bitte buche von meinem Konto 1 Million ab und buche es der Bank XYZ gut.“
    Die Zentralbank führt diesen Überweisungsauftrag aus … und schwupps
    hat die Bank XYZ 1 Million mehr Sichtguthaben auf ihrem ZB-Konto.

    So ist es möglich, dass die Banken untereinander mit ZB-Geld bezahlen können, ohne Bargeld zu benötigen.

    Erkennen Sie jetzt, welch einen Unsinn dragao mal wieder abgesondert hat ?

    Man kann alles wie im heutigen System so lassen wie es ist und braucht nur die Zombies davon zu überzeugen, dass sie kein Bargeld mehr bekommen dürfen wegen den bösen Kriminellen, welche damit Waffen und Drogen kaufen.
    Wenn die Zombies darauf hereinfallen, wie es in Schweden der Fall ist, wo die Leute strohdumm sind und ganz stolz auf ihre Dummheit sind, dann lachen sich die Banken ins Fäustchen.

    Wenn dann nach dem Bargeldverbot negative Zinsen auf die Girokonten eingeführt werden, sind die Zombies machtlos. Sie können ihr Geld nicht mehr in bar abheben, dafür haben die Banken durch die Manipulation der Politiker und der „Öffentlichkeit“ gesorgt, also ziehen die Banken ihnen einfach die Zinsen ab und fertig ist die Geschichte.

    Dafür muss kein Vollgeld eingeführt werden.
    dragao lügt mal wieder, wie es bei ihm üblich ist.

    Oder er hat das heutige Geldsystem tatsächlich nur zur Hälfte verstanden.
    Dann lügt er nicht, dann beweist er nur, dass er keine Ahnung hat und einfach nur gegen Vollgeld hetzen will.

    Aber weshalb lässt Geolitico einen Ignoranten einen Artikel veröffentlichen, der von falschen Behauptungen über Vollgeld nur so trieft ?

    Fragen Sie sich das mal selbst.

    • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 19:11 // Antworten

      . . .
      ZITAT Pro_Krieg:
      „Aber weshalb lässt Geolitico einen Ignoranten einen Artikel veröffentlichen, der von falschen Behauptungen über Vollgeld nur so trieft ?“
      .
      Weil dieser angebliche „Ignorant“ einen Artikel veröffentlicht hat, der NUR IN IHREN HALUZINATIONEN „von falschen Behauptungen über Vollgeld nur so trieft!“
      .
      Die viel WICHTIGERE Frage lautet also:
      .
      Aber weshalb lässt Geolitico einen Ignoranten hier kommentieren – der seine HALUZINATIONEN mit GEWALT in die Hirne hämmern will?
      .
      Vielleicht bedeutet Meinungs-FREIHEIT ja tatsächlich – daß ein Stinknormaler Bürger eine ANDRE Meinung haben darf – als der voll fanatisierte, voll aggressive Voll-Geld-Prediger . . . ?

    • @Pro_Europa

      Bei dieser haarsträubenden Behauptung springt jeder, der sich auch nur ansatzweise mit dem heutigen Geldsystem auskennt, vor Entsetzen an die Decke.

      Ja dann machen wir mal Nägel mit Köpfen: was ist falsch an der Ausage….

      Ohne ein digitale gesetzliches Zahlungsmittel (Vollgeld), kann man ja Bargeld gar nicht abschaffen. Das Publikum/ Bürger / Nichtbank würde ja sonst ohne gesetzliches Zahlungsmittel dastehen.

      Bitte ich bin ganz Ohr

  35. Wie vermeidet man sinnlose Überzeugungsarbeit bei Zeitgenossen,
    die nicht überzeugt werden wollen?

    Der vorliegende Artikel von „Killerbee“ enthält viel Wahres: Wahres über die Sinnlosigkeit etwa, verblendete oder ideologisch korrumpierte Zeitgenossen aufklären zu wollen. Reine Zeitverschwendung. Sie werden weder zuhören, noch werden sie die Bücher oder Artikel lesen, die man ihnen in die Hand drückt. Sie werden nichts dergleichen tun – denn sie wollen das „gemütliche Elend“ ihres bequemen Gedankenkonstrukts nicht verlassen. Um nichts in der Welt.

    Sie sind, was ich seit Jahren immer wieder betone, komplett fakten- und erkenntnisresistent. Von solchen Leuten wende ich mich sofort ab, wenn ich sie erkannt habe. Manchmal vollende ich nicht einmal meinen angefangenen Satz. Drehe mich mitten im Satz um – und wende ich anderen Zeitgenossen zu.

    Aber es gibt auch andere Zeitgenossen: Solche, die echtes Interesse an Wissen, Informationen und Zusammenhängen zeigen. Diese zu finden ist schwer. Aber lohnend. Man erkennt sie relativ rasch: Sie fragen mit echtem Interesse nach. Sie beharren nicht auf ihren bisherigen Meinungen, wenn sie neue Informationen erhalten. Sie interessieren sich für die Quellen der Informationen. Aus diesem Pool erwächst die deutsche und europäische Widerstandsbewegung. Es werden immer mehr.

    Wo ich mit Killerbee nicht übereinstimme, ist sein Deutschen-Bashing. Der Deutsche „denkt“ anscheinend nicht. Andere Völker aber wohl, so Killerbee. Das ist Unsinn. Die Völker sind sich viel ähnlicher als man meinen sollte. Denn wenn andere Völker besser denken könnten als das deutsche, so muss man sich fragen, warum die Islamisierung in Ländern wie Schweden, Dänemark, England, Frankreich etc. noch weiter fortgeschritten ist als hierzulande. Warum die Russen mit dem Islam nicht fertig werden. Oder die Chinesen, die Thailänder, die Philippiner?

    Machen wir unser Volk nicht schlechter als es ist. Die Deutschen haben die produktivste Wirtschaft der Welt, zählen zum Volk mit den meisten wissenschaftlichen Nobelpreisen, sind Weltklasse in der Ingenieurskunst, im Maschinenbau, im Fahrzeugbau, in den Wissenschaften, in Kunst und in der Musik. Wir sind herzlich, ehrlich, gründlich, tiefschürfend. Das wird uns von anderen Völkern nachgesagt.

    Dass die meisten Deutschen immer noch auf die Medienlügen hereinfallen, ist nicht die Schuld der Deutschen. Es ist die Schuld einer riesigen medialen Propaganda-Maschinierie, die um ein Vielfaches raffinierter ist als die von Goebbels, und damit auch wesentlich schwerer zu durchschauen ist als je zuvor.

    Helfen wir daher unseren patriotisch gesinnten Zeitgenossen, ihr Manipuliert-Sein durch Staat und Medien zu erkennen. Und sich an unserem Widerstand zu beteiligen.

    Michael Mannheimer, 25.2.2016

    Weiterlesen hier:
    http://michael-mannheimer.net/2016/02/25/wie-man-pure-energieverschwendung-bei-der-ueberzeugungsarbeit-zum-thema-islamisierung-und-asylpolitik-vermeidet/

    • Karl Bernhard Möllmann // 25. Februar 2016 um 18:37 // Antworten

      . . .
      ZITAT Pro_Propaganda:
      „Wir sind herzlich, ehrlich, gründlich, tiefschürfend. Das wird uns von anderen Völkern nachgesagt.“
      .
      Sie waren scheinbar noch nie in Frankreich, den USA, England . . . ?

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