Darf RAF-Terrorist in Bundestag?

Ausschnitt aus dem RAF-Logo / Quelle: By Ratatosk [Public domain], via Wikimedia Commons, https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4d/RAF-Logo.svg, public domain Ausschnitt aus dem RAF-Logo / Quelle: By Ratatosk [Public domain], via Wikimedia Commons, https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4d/RAF-Logo.svg, public domain
Der Linken-Abgeordnete Dieter Dehm beschäftigt den früheren RAF-Terroristen Christian Klar. Die CDU und die „Bild“-Zeitung sprechen von einem „Skandal“.

Die „Bild“-Zeitung schimpft über die „Staatsfeinde im Staatsdienst“. Damit meint sie nicht etwa jene für die Euro-Krise oder die Flüchtlingsmisere verantwortlichen Politiker, sondern den ehemaligen RAF-Terroristen Christian Klar. Der arbeitet nämlich seit dreieinhalb Jahren für die Linken-Abgeordneten Dieter Dehm. Angeblich für rund 300 Euro im Monat kümmert sich der Ex-Terrorist um die Internetseite des Abgeordneten. Nun flog die Sache auf, weil der Bundestag den Antrag auf einen Hausausweis für Klar ohne Begründung ablehnte.

„Besonders schwere Schuld“

Der 63-Jährige Ex-Terrorist gehörte zur zweiten RAF-Generation. Am 2. April 1982 verurteilte ihn das Oberlandesgericht Stuttgart wie Brigitte Mohnhaupt als Täter „wegen aller Taten der RAF seit 1977 – u. a. wegen gemeinschaftlichen Mordes an dem damaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback, dem damaligen Vorstandssprecher der Dresdner Bank Jürgen Ponto und Hanns Martin Schleyer – zu fünfmal lebenslanger Haft und einer zeitigen Freiheitsstrafe von 15 Jahren“, hält Wikipedia fest[1]. Dabei wurde die „besondere Schwere der Schuld“ festgestellt. Zehn Jahre später wurde Klar in einem zusätzlichen Prozess wiederum zu lebenslanger Haft verurteilt.

Darf ein solcher Mann für einen Politiker arbeiten? „Terroristen haben in der Politik nichts zu suchen“, diktierte der Unions-Abgeordnete Michael Frieser den Bild-Reportern in die Blöcke. Und sein Fraktionskollege Stephan Mayer nannte den Vorgang schlicht „schäbig“. „Das ist aus meiner Sicht ein Skandal“, sagte er.

Die rechtspolitische Sprecherin der Linken, Halina Wawzyniak, sieht das anders. Klar sei zu 26 Jahren Haft verurteilt worden und habe die Strafe abgesessen. Damit sei die strafrechtliche Schuld abgetragen. „Eine weitere Bestrafung ist in einem Rechtsstaat nicht vorgesehen“, sagte sie. Die Tätigkeit für Dehm sei ein wichtiger Beitrag zur Resozialisierung, sagte Wawzyniak.

„Tausendmal berührt“

Klar Arbeitgeber Dehm war von 1971 bis 1978 unter dem Decknamen „Willy“ als Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi geführt worden, schrieb der „Spiegel“ 1996.[2] Er war außerdem erfolgreicher Pop-Musiker, Komponist und Produzent. Er schrieb unter anderen die Schimamski-Filmmusik „Tausendmal berührt“. „Während der Bundespräsidentenwahl 2010 verglich er die Wahl zwischen den Kandidaten Christian Wulff und Joachim Gauck mit der Auswahl zwischen Stalin und Hitler“[3]. Vor zwei Jahren trat Dehm bei einer „Friedenswinter“-Demonstration am Brandenburger Tor auf.

 

Anmerkungen

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Klar

[2] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8932089.html

[3] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/christian-klar-bei-linken-poltitiker-diether-dehm-beschaeftigt-a-1078213.html#ref=veeseoartikel

17 Kommentare zu Darf RAF-Terrorist in Bundestag?

  1. Verstehe ich nicht.
    Im BT sitzen doch einige die aktiv Staatsterror betreiben.
    Da kommt es doch auf einen mehr oder weniger nicht an.

    • 🙂

      … ansonsten, der Mann hat seine Strafe verbüsst…

    • @ Libelle

      Tönt logisch, was Sie sagen, dennoch ist diese Denkweise in diesem Fall sehr bedenklich.

      Grundsätzlich scheint bei den Regierungsmitgliedern das bekannte Bon-mot zu gelten: Gleich und Gleich gesellt sich gerne.

      Armes Volk, das von solch luscheren Gestalten manipuliert wird.

      Luscher, m.

      zu luschen „spähen, lauern“, vgl. DWB. VI 353f.
      Wegelagerer, Straßenräuber

      vgl. Laußer (II)

      •luscher, außspaͤher, der einen auff der straaß außgadt vnd außspaͤcht, jn vmbzebringen. subsessor
      1561 Maaler 276r

    • Ehrengard Becken-Landwehrs // 23. Februar 2016 um 09:36 // Antworten

      Sehe ich auch so.
      Ch. Klar hat seine Strafe verbüßt, während die anderen im Bundestag noch frei rumlaufen und unser Land offiziell Staatsterror = Zerstörung Deutschlands und Europas betreiben dürfen .
      Warum also die künstliche Aufregung?! Mit zweierlei Maß messen, scheint eine Spezialität der BT-Angehörigen zu sein.

  2. Interessant, wer was wie beurteilt. Erstens hat er seine Haftstrafe abgesessen und hat damit gesühnt. Im Gegenteil von manchen Zeitgenossen, die nie verurteilt wurden und immer noch mit weißer Weste in wichtigen Ämtern der Politik und Wirtschaft tätig sind. Aber darüber regen sich braungefärbte Rasse und „Gutmenschen“ auf. Viele Kriegsverbrecher sind bis heute nicht inhaftiert (sofern sie noch leben) und haben hohe Funktionen begleitet, obwohl einige von denen Mörder waren oder zumindest indirekt beteiligt. Aufschrei? „Braunbuch“ ist hier die Fundstelle. Zudem arbeitet Klar indirekt und nicht direkt für das nichtdemokratische System. Scheinheiligkeit hat die Aufklärung erfolgreich überstanden. Warum gibt es hierzu so wenig Beiträge, sonst sind sie doch nahezu in Buchform vorliegend?

    • hubi stendahl // 22. Februar 2016 um 10:45 // Antworten

      @Aufklärer

      Nun im Staatswesen hat er natürlich, direkt oder indirekt, nichts zu suchen.

      Streng genommen. Gehen wir aber von der Macht des Faktischen aus, dann kann er auch heute Bundeskanzler werden oder? Schließlich ist Fr. Kahane, als ex-Mitarbeiterin der Stasi zwischenzeitlich damit geehrt worden, die Facebook Überwachung für die Bertelsmanngruppe zu übernehmen, um Andersdenkende zu VK.com, der russischen Alternative, zu treiben. Im übrigen wimmelt der Bundestag und dessen Umfeld nur so vor ex – Stasi-Mitarbeitern.

      Christian Klar ist allerdings, als „Mitarbeiter“ der RAF II hinsichtlich seiner Historie mit einem besonderen Anforderungsprofil ausgestattet, denn ein großer Anteil der RAF II war vom Verfassungsschutz und vom BND unterwandert. Dort hätte er eigentlich seine Fähigkeiten verdeckt besser unter Beweis stellen können. HA HA!!
      Die RAF II hatte nie etwas mit Baader/Meinhof im Sinn.

  3. Moralische Verpflichtungen kennen die „Linksverdrehten“ (und nicht nur die….) sowieso nicht, was erwartet man also? Dieser Staat ist sowas von kaputt, es muss dringend etwas passieren!! Ich hoffe auf einen grossen Zusammenbruch und danach die Chance, alles neu gestalten zu können! Aber ich befürchte, zumindest das mit der Chance bleibt reines Wunschdenken….

  4. Ich will mal so sagen, Christian Klar und die RAF, wollten ja das mit Gewalt verhindern, mit dem wir nun potenziert zu kämpfen haben. Sie wollten exakt dieses Diktat des verschwurbelt Seins von Politik, Geld und der Konzerne zu Lasten der Menschen brechen. Natürlich nicht ganz uneigennützig, da gab es schon auch eine Ideoloie dahinter. Unterstützt und im Terrorkampf Kampf ausgebildet, wurden sie ja auch dementsprechend gerne in der DDR.

    • hubi stendahl // 22. Februar 2016 um 11:41 // Antworten

      @Argonautiker

      Zitat:
      „Ich will mal so sagen, Christian Klar und die RAF, wollten ja das mit Gewalt verhindern, mit dem wir nun potenziert zu kämpfen haben.“

      Das ist eine glatte Fehleinschätzung. Die zweite Version der RAF hatte es noch nicht einmal zu einem Strategiepapier gebracht. Keinerlei Ziele, Keinerlei öffentliche Kommunikation. Seltsam nicht?

      Nur soviel:

      Im Oktober 1977 kam es zur Todesnacht in Stuttgart-Stammheim. Die RAF I Mitglieder Andreas Baader, Gudrun Enslin und Jan Carl Raspe begingen Selbstmord. Ebenfalls Selbstmord begingen im Oktober 1992 die Gründer der GRÜNEN, Petra Kelly und Gert Bastian. Danach kam der unweigerliche Aufstieg der GRÜNEN zur Systempartei unter Joschka Fischer in der BRD und dem Kinderliebhaber Daniel Cohn Bendit für Europa. Huch, da tauchten viele viele Fragen auf, die ich mit den Worten von Helmut Schmidt beschreiben möchte:

      Schmidt: Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. SIE WERDEN ÜBERTROFFEN VON BESTIMMTEN FORMEN DES STAATSTERRORISMUS!!!!

      http://www.zeit.de/2007/36/Interview-Helmut-Schmidt/seite-7

      Die erste RAF war also ein träumerischer antifaschistischer Verband, der mit Gewalt die herrschende Doktrin ablösen wollte. Die GRÜNEN der ersten Stunde waren hingegen Antifaschisten, die dies mit friedlichen Mitteln erreichen wollten, Beides Träumer!

      Beide Bewegungen gingen aus den 68er Ideen hervor, die eine andere Welt wollten. Nachdem beide unterwandert wurden blieben die Korrumpierbaren übrig. Man sieht sie heute als Berater von Konzernen (Fischer), als hochrangige Politiker bis in die ersten Reihen (z.B. Schily) oder als verarmte Hunde, teilweise im Knast, weil sie sich nicht verbiegen lassen wollten (z.B. Horst Mahler).

      Technisch betrachtet war die RAF II nichts anderes als der derzeitge NSU, nationalsozialistischer Untergrund. Der ideologische Hintergrund ist nur dem Zeitgeist geschuldet. Heute sind halt die „Linken“ die Guten. Damals war es umgekehrt. Ganz oben sitzen die Herrscher, die sind weder links noch rechts.
      So versteht man die Zusammenhänge auch besser.

      • Argonautiker // 22. Februar 2016 um 17:00 //

        Sie haben recht, die RAF wollte uns nicht befreien, sondern ebenfalls nur zerstören. Vielleicht habe ich das zu uneindeutig ausgedrückt. Es war nicht sympathisierend gemeint, kann aber, wenn ich es noch mal nachlese, so verstanden werden. Gewalt ist keine Lösung, sondern will immer nur einen bestehenden Zwang durch einen noch Größeren ablösen.

        Das sich Schmidt dazu in dieser Weise äußerte, paßt natürlich gut, weil er ja die andere Seite der gleichen Medaille darstellte. Den Staatsterror. Immerhin haben wir ihm das vom realen Wert getrennte Geld zu verdanken, was den größten Terror aller Zeiten ermöglichte. Den Terror über die Verschuldung. Das hatte er von seinem Freund Kissinger so übernommen.

        Wie Sie merken, bin ich kein Fan von Schmidt. Kaum einer hat das Prinzip „Haltet den Dieb…“ besser verstanden umzusetzen, wie er. Er war also selbst einer der größten Staatsterroristen.

        Ihre sonstigen Einschätzungen teile ich weitgehend. Es ist leider immer so, daß jegliche Gruppen sofort unterwandert werden. Eine echte Chance hat man derzeit also wirklich nur als Mensch.

        Ich hatte selbst mit der alternativen Bewegung zu tun, bevor sie sich „Grüne“ oder auch „Alternative“ nannten. Kannte sogar einige dieser heutigen grünen Größen zu mindest von Sehen her persönlich. Die waren damals schon als „Falsche“ zu erkennen. Als diese, aus Individuen entstandene Bewegung dann von denen politisiert wurde, war sie auch schon zerstört.

        König der Zerstörer dieser einst guten, vollkommen unpolitischen Bewegung, war zweifelsohne Joschka Fischer. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie er, nachdem sie eine Partei gegründet hatten, und sich irgendwann auch im Bundestag etabliert hatten, dieser ursprünglichen Bewegung den Wind aus den Segeln nahmen und etwas vollkommen anderes daraus gemacht wurde.

        Da gab es dann seine Aussage, man dürfe das alles nicht mehr so klein klein und individuell angehen, sondern man müßte das jetzt politisch, im großen Stil lösen. Das Menschen aus dem System gehen wollten, ist so in einem auf Linie gebrachten Öko Diktat schlimmster Sorte gemündet.

        Politik funktioniert immer über das erzeugen von Mehrheiten, über die dann die Mehrheitsführer Macht über die Individuen generieren. Politik bietet also nie Lösung für den einzelnen Menschen, sondern erzeugt im Gegenteil selbst das Problem, weil es nichts anderes, als das Recht des Stärkeren darstellt, dessen Stärke über Mehrheiten erzeugt wird, dem sich der einzelne Mensch unterzuordnen hat, woraus dann die Probleme entstehen.

      • hubi stendahl // 22. Februar 2016 um 18:02 //

        @Argonautiker

        Danke für Ihren klarstellenden Kommentar.

        Zitat:
        „König der Zerstörer dieser einst guten, vollkommen unpolitischen Bewegung, war zweifelsohne Joschka Fischer. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie er, nachdem sie eine Partei gegründet hatten, und sich irgendwann auch im Bundestag etabliert hatten, dieser ursprünglichen Bewegung den Wind aus den Segeln nahmen und etwas vollkommen anderes daraus gemacht wurde.“

        Dazu habe ich auch noch eine kleine Geschichte. Zu Gründungszeiten trafen wir uns irgendwo in Düsseldorf-Derendorf. Irgendein Gewerkschafts-Haus, Straße habe ich vergessen. Ein Freund und ich
        ( damals Erstsemestler und dumm (idealisiert ) wie Stroh )) hörten dort man habe Joschka in Frankfurt verhaftet. Man was waren wir sauer und dachten sofort über Aktionen nach.

        Nun, ein paar Wochen später tauchte er aus dem Nichts auf, nachdem getuschelt wurde, der Verfassungsschutz hätte ihn umgedreht. Er hätte plötzlich keinerlei Basiskontakt mehr. Er schwebe in anderen Sphären.
        Wir haben uns ihn dann noch einmal angesichts eines Besuchs von ihm angetan und gingen danach nicht mehr hin. Später nannten Sie sich Realos und Fundis. Ich zog es vor selbst zu denken! Heute denke ich, wenn wir mit 22 Lenzen bereits wussten, dass hier was faul ist, wieso haben es die Ditfurths nicht gemerkt? Heute weiß ich es. Weil sie noch dümmer waren (sind, im Falle Ditfurth) als wir, nämlich nicht idealisiert, sondern ideologisiert.

      • MutigeAngstfrau // 22. Februar 2016 um 18:52 //

        Wer es versteht, in Gesichtern zu lesen – in dem von Fischer steht doch alles drin!
        Jeder Mensch hat das Gesicht, welches er verdient. Da macht die oberste deutsche Marionette keine Ausnahme. 🙂

      • Argonautiker // 22. Februar 2016 um 19:55 //

        @hubi stendahl
        „…nämlich nicht idealisiert, sondern ideologisiert.“
        Besser kann man es nicht sagen.

        Bei denen war eben die Liebe zur Macht weitaus größer als die Macht zu Lieben. Der Weg Luzifers versus der Wege des Himmels.

        Und wie es die Mutige Angstfrau schon sagt, das war, und ist Fischer, und all diesen Typen von vornherein anzusehen und anzumerken. Sie konnten noch nie etwas, was ist, wie es ist, sein lassen, wie es ist, sondern alles mußte sich ständig ihnen unterwerfen, und um diese Unterwerfung zu vollziehen, bedienten sie sich einer Ideologie.

        Sie hatten eben einfach kein wirkliches Eigenleben. Leider muß man es so sagen, menschlich waren das meist alles Nullnummern, die mittels dem Erreichen einer Position das wettzumachen gedachten, was inhaltlich nicht da war. Anfänglich wohl eher eine Kompensation, heute sind das alles nur noch machtbesessene Sektierer, die von ihren eigenen Lügen mehr und mehr zerfressen werden. Und auch das sieht man.

        Wie dieser Atlantiker doch letztens flugs herbeigeeilt kam, um unser wankendes Muttchen, im Zerstören der gewachsenen Völker, im Sinne ihrer Ideologie, zu stützen, war widerlich. Scheinbar können sie einfach nicht anders, als die Welt so weit zu zerstören, bis alles ähnlich Identitätslos ist, wie sie es selbst sind. Er hat sich allerdings auffällig schnell wieder zurückgezogen. Auch das sagt genug.

        Gut, daß auch Sie sich zum selber Denken entschieden haben.

  5. Gemeinde und Städtereaktivierung bei BewusstTV

  6. „Darf RAF-Terrorist in Bundestag?“ ja da passt er hin

  7. Vielleicht will er sich zum Bundespräsidenten wählen lassen?

    Einen Außenminister, der Polizisten mit einen Stein erschlagen wollte hatten wir ja schon. Der Steinewerfer ist jetzt Millionär und die Bürger müssen darunter leiden.

  8. Florian Geyer // 2. März 2016 um 02:34 // Antworten

    Ein Angehöriger der Schießbefehlpartei SED beschäftigt einen Mörder?
    Im „Bundestag“?
    Warum nicht?
    Der Laden sitzt schließlich voller Kriegstreiber, seit Fischer-Schröder die BRDDR in die beiden völkerrechtswidrigen Angriffskriege gegen Serbien und Afghanistan getrieben hat.

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