Mit Tinte beim Drucken Gas geben
Mit Tinte beim Drucken Gas geben

Mit Tinte beim Drucken Gas geben

Sponsored Post: Bisher galten Laserdrucker als schnellste Drucker-Variante. Doch jetzt bringt HP einen Tintendrucker auf den Markt, der wirtschaftlich, umweltschonend und trotzdem schnell ist!

Einen Drucker braucht letztlich jeder. Aber wofür soll man sich entscheiden? Für einen Laserdrucker oder für einen Tintenstrahldrucker? In den Büros haben sich in den vergangenen Jahren die Laserdrucker durchgesetzt. Der Grund war vor allem ihre Schnelligkeit. Dafür haben Unternehmer sogar die höheren gesundheitlichen Risiken von Laserdruckern in Kauf genommen, denn Laserdrucker setzen feinste Teilchen frei. Der Vorsitzende der Stiftung Nano-Control, Hans-Joachim Steltin, fand heraus, dass diese Teilchen deutlich kleiner sind als die Feinstaubpartikel des Toners, deren Größe zwischen 1 und 5 Mikrometer beträgt. Die von Steltin entdeckten ultrafeinen Partikel des Laserdruckers sind nur wenige Nanometer groß. Da ihr Durchmesser kleiner als 2,5 Mikrometer ist, können sie beim Einatmen tief in die Lunge eindringen und dort ablagern.

Aus diesem Grund beschloss das Umweltbundesamt im vergangenen Jahr, einen Grenzwert für die Emission von Nanopartikeln vorzugeben. Geräte, die mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet werden, halten diesen Grenzwert ein. Der Blaue Engel ist die erste und älteste umweltschutzbezogene Kennzeichnung für Produkte und Dienstleistungen der Welt. Sie verlangt die Einhaltung von über 100 Umweltanforderungen.

50% günstiger pro Seite als mit einem Farblaser

Jetzt aber gibt es  zu solchen Laserdruckern eine Alternative, die ohne Emissionen auskommt und trotzdem schnell ist: Die Serie HP OfficeJet Pro X druckt umweltfreundlicher und kostengünstiger als vergleichbare Laserdrucker. Die modernen Tintenstrahldrucker von HP erreichen zudem alle Kriterien der Dokumentenechtheit: Einmal ausgedruckt, trocknet die Tinte schnell und verschmiert nicht. Kurzum, sie sind eine echte Alternative für jedes Büro.

Die neuen HP-Geräte drucken mit Laserqualität bis zu 70 Seiten pro Minute[1] und 50% günstiger pro Seite als mit einem Farblaser[2]. Als erste Druckserie auf dem deutschen Markt überhaupt erfüllten die HP Officejet Pro X-Drucker die aktuellsten Richtlinien für den neuen Blauen Engel nach RAL-UZ 171. Für den Blauen Engel ist auch die Angabe des typischen Stromverbrauchs pro Woche für alle Gerätetypen verpflichtend – hier sammeln die Tintenstrahldrucker weitere Pluspunkte gegenüber vergleichbaren Lasergeräten.

Vorurteil ausgeräumt

Mit über 9.000 Seiten liegt die Patronenreichweite der HP- Serie zudem über der Reichweite von vielen Laser-Wettbewerbern im Preisbereich unter 1.000 Euro. Der Vorteil für den Kunden und die Umwelt: Verbrauchsmaterialien müssen seltener ausgetauscht werden, gleichzeitig wird der Verpackungsmüll reduziert. Die Umweltfreundlichkeit der Drucker hat bereits viele Unternehmen überzeugt: So setzen beispielsweise die Stadtwerke Erlangen AG und der Babynahrungshersteller Milupa erfolgreich die Inkjet-Technologie der HP Officejet Pro X-Serie ein. Beide Unternehmen hatten sich bewusst für die umweltschonenden Modelle entschieden.

HP Officejet Pro X576dw_3 / Quelle: HP

HP Officejet Pro X576dw_3 / Quelle: HP

Das alte Vorurteil, Ausdrucke mit dem Tintenstrahldrucker würden verschmieren, gehört mit der HP Officejet Pro X-Serie längst der Vergangenheit an. Die Inkjet-Druckerserie setzt besonders schnell trocknende Tinten ein. Außerdem: Aktuellste Testergebnisse von Stiftung Warentest (10/2013) und der c’t (23/2013) zeigen, dass Tinte den Laser längst überholt hat. Im Test zeichnet Stiftung Warentest den HP Officejet Pro X476dw mit „gut“ aus und stellt generell im Vergleich fest: Erstmals drucken Tintenstrahlgeräte günstiger als Laserdrucker.

Erleben Sie also den schnellsten Desktop-Drucker der Welt:[3] HP Officejet Pro X: Drucken mit bis zu doppelter Geschwindigkeit bei halben Kosten. [4] [5]

Anmerkungen

[1] Bei Druck im allgemeinen Büromodus

[2] Offizieller Guiness World Records Rekord über den schnellsten Druck von 500 Seiten mit einem Desktop-Farbdrucker aufgestellt auf den Modellen HP X551dw und X576dw am 6. April 2012, überwacht und bestätigt durch wirthconsulting.org. Testdokumente ISO 24734 aus der Musterdatei in der Kategorie „Vier Seiten Test“ bei allen Produkten im schnellsten Farbmodus gedruckt. In den Wettbewerb einbezogen waren Desktop Farb-MFPs (Laser- und Inkjet) unter 1.000€ und Drucker unter 800€, März 2012. Mehr dazu auf www.guinessworldrecords.com.)

[3] Gilt für die meisten Farblaser-MFPs unter 1.000€ und Farblaserdrucker unter 800€, Stand August 2013. ISO-Ertrag basiert auf fortlaufendem Druck im Standardmodus, basierend auf Marktanteil laut IDC, Stand Q2 2013. Der Vergleich der Kosten pro Seite mit Laser-Verbrauchsmaterial basiert auf den Herstellerangaben für Tintenpatronen mit der größten Kapazität. Kosten pro Seite basieren auf dem geschätzten, üblichen VK-Preis von Tintenpatronen. Weitere Informationen auf www.hp.com/go/learnaboutsupplies.)

[4] Der Vergleich basiert auf den von den Herstellern publizierten technischen Daten des schnellsten verfügbaren Farbmodus und bezieht sich auf Farb-Laser-Multifunktionsdrucker unter 1.000€, sowie Farblaserdrucker unter 800€ ab März 2012, basierend auf dem Marktanteil laut IDC ab Q1 2012 und internen Druckertests von HP im schnellsten verfügbaren Farbmodus (4-seitige Musterdokumente getestet nach ISO 24734). Näheres unter www.hp.com/go/printerspeeds.

[5] Die angegebenen Kosten pro Seite basieren auf der Mehrzahl der Farb-Laser-Multifunktionsdrucker unter 1.000€ und Farblaserdrucker unter 800€ ab März 2012, ISO-Ausbeute basierend auf kontinuierlichem Drucken im Default-Modus, basierend auf dem Marktanteil laut IDC ab Q1 2012. Die Kosten pro Seite basieren auf der unverbindlichen Preisempfehlung für HP 970XL/971XL Tintenpatronen. Bitte beachten Sie, dass die tatsächlichen Preise davon abweichen können. Die tatsächliche Ausbeute kann je nach verwendetem Drucker, gedruckten Bildern und anderen Faktoren variieren. Näheres unter www.hp.com/go/learnaboutsupplies.)