Ukraine ist Teil der US-Strategie

Südfassade des Weißen Hauses in Washongton / Quelle: Wikipedia/ Matt H. Wade Südfassade des Weißen Hauses in Washongton / Quelle: Wikipedia/ Matt H. Wade
Weil die Ukraine historisch „Einflussbereich deutscher Kultur“ sei, sollte Berlin in der Ukraine-Politik eine Fürungsrolle einnehmen. Ziel: Die Umwandlung Russlands.

Die USA haben in gut zweihundert Jahren, bis 2004, nach eigenen Angaben 220 Kriege, militärische Interventionen und CIA-Operationen gegen ausländische Staaten geführt. (Vgl. flegel)[1] Der Historiker Mansur Khan schreibt:

„Wie ein roter Faden zieht sich durch die Geschichte der USA die rücksichtslose Durchsetzung eigener Macht. Aus einer Kolonie wurde in rund zweihundert Jahren durch fast pausenlose Kriege und weiträumige Eroberungen eine imperiale Macht, die heute die ganze Erde kontrolliert. … Seit dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums sind die vereinigten Staaten von Amerika unbestritten die Weltmacht Nummer eins, und sie sind in der Lage, überall auf der Erde ihre Interessen durchzusetzen.”[2]

Nach Wikipedia unterhielten die USA im Jahr 2008 nach eigenen Angaben 761 Militärbasen im Ausland. Die Gesamtzahl der Stützpunkte sei jedoch höher, da verschiedene Basen in dieser Statistik nicht enthalten seien. Experten schätzten im Jahr 2004 die Gesamtzahl der jederzeit einsatzbereiten Stützpunkte auf ungefähr 1000. Hinzuzählen muss man die mobilen Stützpunkte der z. Zt. 15 großen Flugzeugträger, die je bis zu 90 Flugzeuge oder Hubschrauber fassen und von denen in Krisengebieten ständig einige unterwegs sind.

„Tributpflichtige Vasallenstaaten“

Der einflussreiche US-Politikberater Zbigniew Brzezinski stellt nüchtern fest:

Nicht nur beherrschen die Vereinigten Staaten sämtliche Ozeane und Meere, sie verfügen mittlerweile auch über die militärischen Mittel, die Küsten mit Amphibienfahrzeugen unter Kontrolle zu halten, mit denen sie bis ins Innere eines Landes vorstoßen und ihrer Macht politische Geltung verschaffen können. Amerikanische Armeeverbände stehen in den westlichen und östlichen Randgebieten des eurasischen Kontinents und kontrollieren außerdem den Persischen Golf. Wie die … Karte zeigt, ist der gesamte Kontinent von amerikanischen Vasallen und tributpflichtigen Staaten übersät, von denen einige allzu gern noch fester an Washington gebunden wären.“[3]

In den beiden Weltkriegen griffen die USA jeweils in einem fortgeschrittenen Stadium des Krieges ein, offensichtlich, um einen vorzeitigen Kompromiss-Frieden zu verhindern und die gesetzten Ziele der Alliierten gegen Deutschland zu erreichen. Seitdem sind Westeuropa und Mitteleuropa „amerikanisches Protektorat“, „tributpflichtige Vasallenstaaten“.[4] Diese Tatsache wird dem Volk von der offiziellen Sprachregelung unter den Floskeln von „Freundschaft“ und „transatlantischer Partnerschaft“ verborgen. Nur manchmal blitzt die Wahrheit auf, wie im November 2011 bei Wolfgang Schäuble, als er sich wieder mal für den EU-Bundesstaat einsetzte und meinte, das Regelungsmonopol des Nationalstaates, das mit dem Begriff der Souveränität dem Völkerrecht noch zugrunde liege, sei in Europa längst ad absurdum geführt worden.“ Spätestens in den zwei Weltkriegen.

„Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“

Amerikas geostrategisches Hauptaugenmerk liegt nach Brzezinski auf Eurasien, wo sich die USA schon an strategisch wichtigen Punkten festgesetzt haben, und das vollkommen in ihren Einfluss- und Herrschaftsbereich einzubeziehen, das große geostrategische Ziel der USA darstellt. Denn Eurasien bildet die zentrale und größte kontinentale Landmasse der Erde, in der „zwei der drei höchstentwickelten und wirtschaftlich produktivsten Regionen“ liegen, 75 % der Weltbevölkerung leben und in dessen Boden und Unternehmen „der größte Teil des materiellen Reichtums der Welt steckt.

 „Eurasien stellt 60 % des globalen Bruttosozialprodukts und ungefähr drei Viertel der weltweit bekannten Energievorkommen. Eurasien beherbergt auch die meisten der politisch maßgeblichen und dynamischen Staaten. Die nach den USA sechs größten Wirtschaftsnationen mit den höchsten Rüstungsausgaben liegen in Europa und Asien. … Amerikas potentielle Herausforderer auf politischem und/oder wirtschaftlichem Gebiet sind ausnahmslos eurasische Staaten. Als Ganzes genommen stellt das Machtpotential dieses Kontinents das der USA weit in den Schatten. … Eurasien ist mithin das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird. ….“ [5]

„Wenn der (riesige) mittlere Bereich immer stärker in den expandierenden Einflussbereich des Westens (wo Amerika das Übergewicht hat) gezogen werden kann, wenn die südliche Region nicht unter die Herrschaft eines einzigen Akteurs gerät und eine eventuelle Vereinigung der Länder in Fernost nicht die Vertreibung Amerikas von seinen Seebasen vor der ostasiatischen Küste nach sich zieht, dürften sich die USA behaupten können. Erteilen die Staaten im mittleren Raum dem Westen eine Abfuhr, schließen sich zu einer politischen Einheit zusammen und erlangen die Kontrolle über den Süden oder gehen mit dem großen östlichen Mitspieler ein Bündnis ein, schwindet Amerikas Vorrangstellung in Eurasien dramatisch. Das gleiche wäre der Fall, wenn sich die beiden großen östlichen Mitspieler irgendwie vereinigen sollten. Würden schließlich die europäischen Partner Amerika von seinen Stützpunkten an der westlichen Peripherie vertreiben, wäre das gleichzeitig das Ende seiner Beteiligung am Spiel auf dem eurasischen Schachbrett.“[6]

Erweiterung der Einfluss- und Machtsphäre gen Osten

Das bedeutet also, dass alle diese für die USA negativen Möglichkeiten unter allen Umständen verhindert werden müssen. Dies kennzeichnet die amerikanische Außenpolitik.

Von größter strategischer Bedeutung für die USA ist Europa. Es ist ihr „unverzichtbarer geopolitischer Brückenkopf auf dem eurasischen Kontinent“. Das „Atlantische Bündnis“, so die verschleiernde Vokabel für die US-Herrschaft, verankert den politischen Einfluss und die militärische Macht Amerikas unmittelbar auf dem eurasischen Festland. Eine zentrale Rolle spielt dabei Deutschland als stärkste europäische Kraft. Aufgrund seiner jüngsten Vergangenheit sieht es „im Engagement für Europa die Grundlage für die nationale Erlösung, während es sicherheitspolitisch auf eine enge Bindung an Amerika nicht verzichten kann“. Das macht es zu Europas Musterknaben und stärksten Anhänger Amerikas in Europa.

Deutschlands Vorreiterrolle des europäischen Einigungsprozesses zu einem einheitlichen Bundesstaat müsse daher still aber kräftig unterstützt werden, schon deswegen, damit mit wachsendem Selbstbewusstsein die deutsche Vorstellung von einer europäischen Ordnung nicht nationalistische Züge annimmt und sich zu einer eigenständigen Politik gegenüber dem Osten und dem Westen entwickelt.

Die europäische Einigung ist aber für die USA vor allem deshalb von größter Bedeutung, weil sich mit jeder Osterweiterung der EU automatisch auch die Einfluss- und Machtsphäre der USA nach Osten erweitert. Diesem in die „postkommunistischen Staaten Mitteleuropas einschließlich der baltischen Republiken, Weißrusslands und der Ukraine und sogar Russlands“ führenden Prozess müsse daher größte Aufmerksamkeit gewidmet werden. In ihm komme wiederum Deutschland eine Führungsrolle zu. Denn „in vielerlei Hinsicht entspricht dieses Gebiet dem historischen Einflussbereich konstruktiver deutscher Kultur, den in pränationalistischer Zeit deutsche Städtegründer und bäuerliche Siedler im östlichen Mitteleuropa und in den heutigen baltischen Republiken geformt hatten.“ Die Verbreitung der westlichen „Werte“ von „Demokratie und Menschenrechten“ werde für diese Ausbreitung eine magnetische Anziehungskraft auf die Menschen Osteuropas ausüben.[7]

Mit der Osterweiterung der EU müsse aber die entsprechende Erweiterung der NATO einhergehen.

„Sie ist für die transatlantische Verbindung von entscheidender Bedeutung. … Ohne die NATO würde Europa nicht nur verwundbar werden, sondern fast augenblicklich auch politisch in seine Einzelstaaten zerfallen. Die NATO gewährleistet Sicherheit für Europa und gibt einen stabilen Rahmen für die Verfolgung der europäischen Einheit ab. Das macht die NATO für Europa historisch so unverzichtbar. ( …) Der entscheidende Punkt bei der NATO-Erweiterung ist, daß es sich um einen ganz und gar mit der Ausdehnung Europas selbst verbundenen Prozeß handelt. (…) Ein neues Europa nimmt bereits Gestalt an, und wenn dieses neue Europa geopolitisch ein Teil des »euro-atlantischen« Raums bleiben soll, ist die Erweiterung der NATO von entscheidender Bedeutung. Sollte die von den Vereinigten Staaten in die Wege geleitete NATO-Erweiterung ins Stocken geraten, wäre das das Ende einer umfassenden amerikanischen Politik für ganz Eurasien.“ [8]

Die Rolle der Ukraine

Natürlich ist man sich im Klaren, dass man damit in Konflikt mit den Sicherheitsinteressen Russlands kommt, das dem nicht vollkommen tatenlos zusehen kann. Aber der unbändige imperialistische Wille der USA auf Ausdehnung ihrer Herrschaft macht davor nicht Halt, zumal es auch darum geht, das erneute Entstehen eines russisch dominierten eurasischen Imperiums zu verhindern:

„Entscheidend für eine fortschreitende Ausdehnung Europas muß die Aussage sein, daß keine Macht außerhalb des bestehenden transatlantischen Systems ein Vetorecht gegen die Teilnahme eines geeigneten europäischen Staates in dem europäischen System — und mithin in dessen transatlantischem Sicherheitssystem — hat, und daß kein europäischer Staat, der die Voraussetzungen mitbringt, a priori von einer eventuellen Mitgliedschaft in EU oder NATO ausgeschlossen werden darf.“ [9]

In dieser Strategie nimmt die Ukraine eine besonders wichtige Rolle ein.

Sie wird als ein wesentlicher geopolitischer Dreh- und Angelpunkt betrachtet, „weil ihre bloße Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Russlands beiträgt. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr. Es kann trotzdem nach einem imperialen Status streben, würde aber dann ein vorwiegend asiatisches Reich werden, das aller Wahrscheinlichkeit nach in lähmende Konflikte mit aufbegehrenden Zentralasiaten hineingezogen würde, die den Verlust ihrer erst kürzlich erlangten Eigenstaatlichkeit nicht hinnehmen und von den anderen islamischen Staaten im Süden Unterstützung erhalten würden. Auch China würde sich angesichts seines zunehmenden Interesses an den dortigen neuerdings unabhängigen Staaten voraussichtlich jeder Neuauflage einer russischen Vorherrschaft über Zentralasien widersetzen. Wenn Moskau allerdings die Herrschaft über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen, bedeutenden Bodenschätzen und dem Zugang zum Schwarzen Meer wiedergewinnen sollte, erlangte Russland automatisch die Mittel, ein mächtiges Europa und Asien umspannendes Reich zu werden.“ [10]

Man könnte einwenden, dass diese Geostrategien nur die Vorstellungen eines einzelnen Amerikaners sind und nicht die der US-Regierung sein müssen. Aber Brzezinski ist nicht irgendein Amerikaner. Er gilt neben Henry Kissinger als graue Eminenz unter den US- amerikanischen Globalstrategen. Er war der Sicherheitsberater von Jimmy Carter und Berater von vier weiteren Präsidenten der USA. Obama studierte bei ihm in New York Politikwissenschaft und wurde von ihm als Präsidentschaftskandidat aufgebaut. Brzezinski gehört der Trilateralen Kommission, dem Council on Foreign Relations und den Bilderbergern an, also den entscheidenden Think Tanks und die Regierungspolitik nicht nur beeinflussenden sondern vielfach bestimmenden Hintergrund-Organisationen.

Und vor allem: Die gegenwärtigen Ereignisse in der Ukraine fügen sich nahtlos in die von Brzezinski beschriebenen Strategien ein. Die USA sind die treibende Kraft hinter den Demonstrationen und dem Putsch in Kiew, durch den diejenigen an die Macht gekommen sind, die von den USA dafür vorgesehen waren.[11] Mit von der Partie sind die EU-Vasallen, allen voran die Deutschen, da sie für die Osterweiterung von EU und NATO unter den Phrasen von Demokratie und Freiheit besonders beauftragt sind.

Herrschaft durch ein globales Ordnungssystem

Das moderne amerikanische Imperium ist anders als frühere Imperien nicht durch ständige Ausübung von Macht oder Androhung von Gewalt hierarchisch organisiert – natürlich steht die militärische Präsenz immer mahnend im Hintergrund – aber die Herrschaft wird, wie Brzezinski es ausdrückt, durch ein globales Ordnungssystem gesichert:

„Amerika steht im Mittelpunkt eines ineinander greifenden Universums, in dem die Macht durch dauerndes Verhandeln, im Dialog, durch Diffusion und dem Streben nach offiziellem Konsens ausgeübt wird, selbst wenn diese Macht letztlich von einer einzigen Quelle, nämlich Washington, ausgeht“. Als Teil dieses „amerikanischen Systems muss außerdem das weltweite Netz von Sonderorganisationen, allen voran die internationalen Finanzinstitutionen, betrachtet werden. Offiziell vertreten der Internationale Währungsfond (IWF) und die Weltbank globale Interessen und tragen weltweit Verantwortung. In Wirklichkeit werden sie jedoch von den USA dominiert, die sie mit der Konferenz von Bretton Woods im Jahre 1944 aus der Taufe hoben.“ [12]

Natürlich gehört das Militärbündnis der NATO ebenfalls zu diesem System. Ein ausgeklügeltes offizielles Bündnissystem mit den abhängigen Staaten bildet also den idealen Rahmen „für die Ausübung der indirekten und scheinbar konsensbestimmten Hegemonie der Vereinigten Staaten. …Amerikas Ordnungssystem stellt stärker auf die Methode der Einbindung (wie im Fall der besiegten Gegner Deutschland und Japan und in jüngster Zeit sogar Russland) als die früheren Großmächte. Ebenso stark setzt es auf die indirekte Einflussnahme auf abhängige ausländische Eliten. …“ [13] Also ein wesentliches Element der indirekten Herrschaft ist die Einflussnahme auf die ausländischen Eliten in Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur, d. h. ihre psychische und karrierefördernde Abhängigkeit, ihre moralische Prostitution.

Macht über das Bewusstsein

Dabei nimmt die Elite in den Medien eine besondere strategische Bedeutung ein. Denn es kommt, versetzt man sich in das Denken dieser imperialistischen Strategen, alles darauf an, dass dieses „Ordnungssystem“ von der Masse der Menschen nicht als Herrschaftssystem der USA zur Aufrechterhaltung und Ausweitung ihres Weltimperiums und damit als menschheitsfeindlich durchschaut wird. Die Medien, die den täglichen meinungsbildenden Zugriff auf das Bewusstsein der Menschen haben, dürfen daher nach Möglichkeit nicht die objektive Wahrheit in all ihren vielseitigen Aspekten bringen, sondern müssen die Weltereignisse selektiv so schildern, dass sie die Absichten und Handlungen der USA und ihrer Vasallen in ein positives Licht stellen, so dass die Menschen sie mit ihren eigenen Interessen als identisch ansehen. Das kann nur durch eine quasi flächendeckende gleichgerichtete Berichterstattung und Kommentierung zumindest in den großen anerkannten, als seriös und vertrauenswürdig geltenden Medien erreicht werden.

Und tatsächlich ist das ja auch in erstaunlichem Maße beobachtbar. Es findet in ganz Europa weitgehend eine politikkonforme Berichterstattung statt, und die großen Fernsehsender können nur als regelrechte Propagandaanstalten der US-hörigen Politik bezeichnet werden. Dies ist gerade in den gegenwärtigen Ereignissen in Syrien und der Ukraine wieder deutlich wahrzunehmen. Nur im Internet und in kleineren unabhängigen Magazinen bildet sich eine kritische Gegenöffentlichkeit, aber auch in den Diskussionsforen der Mainstreammedien melden sich immer mehr kritische Bürger zu Wort.[14]

Es muss also im Hintergrund ein Netzwerk bestehen, in dem die Übereinstimmung zwischen der US-hörigen Politik und ihrer medialen Propagierung hergestellt wird. Der Leipziger Medienforscher Uwe Krüger hat auch in einer Untersuchung aufgedeckt, wie vielfältig führende Journalisten von vier großen mit einflussreichen Politikern in transatlantischen Vereinigungen und Einrichtungen wie Atlantikbrücke, Aspen-Institut usw. vernetzt sind. Auch der Blogger W. Jungmann macht ergänzende Zusammenhänge publik.[15] Es wäre außerordentlich wichtig, wenn diese Forschungen fortgesetzt und ausgeweitet werden, um das ganze Netzwerk bloßzulegen. Denn mit der breiten Aufdeckung dieser Zusammenhänge würde den USA und ihren internationalen Helfershelfern der Schleier entzogen, hinter dem sie ihre imperialistische Politik ungehindert von der medial eingelullten Menschheit betreiben können.

 



[1] Flegel: http://www.flegel-g.de/friedensmacht.html

[2] Mansur Khan, „Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege“

[3] Zbigniew Brzezinski, „Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft“, S. 41, 3. Aufl. 2000

[4] Brzezinski a.a.O., S. 92

[5] Brzezinski a.a.O., S.54 f.

[6] Brzezinski a.a.O., S. 58

[7] Brzezinski a.a.O., S. 91 ff.

[8] Brzezinski a.a.O., S. 116, 120, 121

[9] Brzezinski a.a.O., S. 122

[10] Brzezinski a.a.O., S. 74, 75

[11] YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=sSx8yLOHSUs

[12] Brzezinski a.a.O., S. 49

[13] Brzezinski a.a.O., S. 48, 45

[14] Vgl. exemplarisch: http://ef-magazin.de/2014/03/21/5095-russland-bashing-der-deutschen-medien-wir-sind-das-volk  und:

http://www.freitag.de/autoren/propagandaschau/analyse-der-maidan-propaganda-in-ard-und-zdf

[15] Vgl. Friederike Beck: Das Guttenberg-Dossier, Ingelheim 2011

Über Herbert Ludwig

Herbert Ludwig war viele Jahre Lehrer an einer Freien Waldorfschule. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit den inneren und äußeren Bedingungen der Entwicklung des Menschen zur Freiheit und mit den Hintergründen der „europäischen Integrationsbewegung“, woraus seine Schrift „EU oder Europa?“ und Artikel auf seiner Webseite hervorgegangen sind Kontakt: Webseite | Weitere Artikel