Wie Unternehmen die Umwelt schützen

In Deutschland wird die Nutzung von Rohstoffen  immer effizienter. Hier sind drei Beispielunternehmen, die hart an der Nachhaltigkeit von Ressourcen arbeiten.

DDeutschlands Vorbildrolle wenn es um Umweltpolitik geht, ist nach wie vor unangefochten. Die Bundesregierung legt großen Wert darauf, dass Regulierungen die Nachhaltigkeit der deutschen Wirtschaft sichern. So wird jedes Jahr ein Gutachten hergestellt, welches die Wechselbeziehung von Wirtschaft und Umwelt aufzeigt. Und es hilft, denn der Trend zeigt, dass die Nutzung von Rohstoffen in der Republik immer effizienter wird.

Zu verdanken ist dies auch Unternehmen, die hart an der Nachhaltigkeit von Ressourcen arbeiten. Zu diesen Unternehmen gehören unter anderem die Autovermietung Hertz, das Technlogieunternehmen Dyson und der Konzernriese Henkel, welcher Reinigungsmittel, Kosmetik und Klebstoff herstellt. Alle drei Unternehmen haben sich eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit zum Ziel gesetzt. Doch wie genau kann ein Konzern diese Ambitionen gezielt umsetzen?

Eine Vielzahl von Hybridwagen im Angebot

Die Autovermietung Hertz arbeitet seit längerem daran, nicht nur seine Gebäude sondern auch seine Flotte so umweltfreundlich wie möglich zu machen. Hertz ist einer der Vorreiter in der Welt der Autovermietung wenn es darum geht, neue Regulierungen für den Umweltschutz in die Tat umzusetzen. So findet sich der emissionsfreie Wagen Nissan Leaf in der Hertz Flotte und das Unternehmen versucht zusammen mit Nissan, die Infrastruktur für emissionsfreie Autos weiter auszubauen. Hertz Kunden können auch zwischen einer Vielzahl von Hybridwagen wählen. Der Konzern selber recycelt soviel seines Abfalls wie nur möglich. Im Jahr 2009 waren das immerhin 48 Tonnen Papier, die recycelt wurden sowie 3,5 Tonnen Elektronik. Druckerpatronen werden ebenfalls nicht einfach weggeschmissen sondern recycelt.

 Umweltbelastung durch Papierhandtücher

Dyson Produkte werden immer energieeffizienter. So ist das Unternehmen Erfinder des energiesparensten Haushaltsmotors. Eine Studie hat herausgefunden, dass Papierhandtücher und Warmluft-Handtrockner extrem umweltbelastend sind. Grund genug für Dyson, den Airblade Handtrockner zu erfinden. Der Trockner ist der erste der vom Carbon Trust mit dem Carbon Reduction Label ausgezeichnet wurde. Er verbraucht ca. 80% weniger Energie als ein herkömmlicher Handtrockner. Das Streben Produkte besser und energiesparender zu machen ist ein großer Teil von Dysons Unternehmenspolitik.

Waschen bei niedriger Temperatur

Henkel ist sich des Klimawandels bewusst und arbeitet daran, seine Produkte so energiesparend wie möglich zu machen. Der Klebstoff, der in vielen Autos angewendet wird, macht Fahrzeuge leichter und reduziert somit den Benzinverbrauch vieler Wagen. Desweiteren wirken Henkel Waschmittel auch schon bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen, was wiederum Energie und Ressourcen beim Waschen spart. Henkel setzt sich bei nationalen sowie internationalen Initiativen ein und optimiert seine Produktentwicklung, Herstellung und Nutzung damit so wenig Energie wie möglich verbraucht wird.

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